Zahlensymbolik

Aus Astrodienst Astrowiki
(Weitergeleitet von Zahlenmystik)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Sechseck des Saturn[1]
Die zehn Sephirot der Kabbalah[2]

Definition

Unter Zahlensymbolik versteht man die Zuweisung von Bedeutungen an einzelne Zahlen oder Zahlenkombinationen, wobei die Zahlen eine sinnbildliche Funktion erhalten. Oft spricht man auch von Zahlenmystik oder Numerologie (von lateinisch numerus = „Zahl“). Im Gegensatz zum normalen, alltäglichen Zahlenverständnis, bei dem Zahlen der Aufzählung, Summierung, Multiplikation, etc. von Quantitäten dienen[3], charakterisiert die Zahlensymbolik Zahlen inhaltlich, schreibt ihnen jeweils bestimmte Qualitäten zu.

Tai-Chi - Symbol (Yin/Yang) mit den acht Trigrammen des I Ging bzw. Feng Shui

Asiatischer Kulturraum

Zahlensymbolik ist weltweit in zahlreichen Kulturen und Religionen verbreitet. Im ostasiatischen Raum herrscht eine Zahlen-Interpretation, die u.a. in die dortige ganzheitliche Baubiologie gemäß der Feng-Shui-Lehre einfloss. Verwandte Themen sind die auf Yin und Yang basierende taoistische Sichtweise der Welt. Auch das chinesische Orakelsystem des I Ging baut darauf auf.

Märchen und Mythen

In Märchen werden Zahlen als Symbole mit einer magischen Bedeutung dargestellt. Die Zahlen 3, 7 und 13 haben besonders hervorgehobene Bedeutungen, da sie den Hauptfiguren Glück oder Pech bringen. So klappt etwas erst beim dritten Versuch, wie in Rotkäppchen, oder die dreizehnte Fee spricht einen Fluch aus. Die Zwölf kommt ziemlich häufig vor.[4] Ein Vergleich zu den Tierkreiszeichen drängt sich dann immer auf, wie ja auch im Heraklesmythos. Oft werden Sprüche wiederholt, in Rapunzel wird zum Beispiel der Satz "Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter" viermal ausgesprochen.

Zahlensymbolik in der abendländischen Esoterik

Im grundsätzlichen Hintergrund der Esoterik steht die biblische Vorstellung, der Schöpfer habe „alles nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet“ (Weish 11,20).[5] Gnostische und häretische Kreise machten schon im 1. und 2. Jahrhundert n.Chr. ausgiebig von der Zahlensymbolik Gebrauch. Insbesondere die im Mittelalter entstandene Kabbalah arbeitet viel mit der Bedeutung von Zahlen; daran anknüpfend auch das System der Tarotkarten. Die kabbalistische Deutung der Bibel beruht vor allem auf den Zahlenwerten der 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets, die im Hebräischen zugleich als Zahlzeichen genutzt werden.

Alchemistisches Pentagramm

Symbolgehalt einzelner Zahlen

  • Die Eins bedeutet Einheit, Unteilbarkeit, Ganzheit, Unendlichkeit, ist Symbol des einen Gottes, von dessen Einzigartigkeit, und der Individualität.
  • Die Zwei steht für die Zweiheit, Spaltung, Endlichkeit, Gegensätzlichkeit; die Antithese, den Beginn der Entwicklung in der Polarität der materiellen Welt.
  • Die Drei: Konstruktive Überwindung der Trennung, Schaffung einer Synthese/ Vereinigung auf einer neuen, höheren (geistigen) Ebene.
  • Die Vier steht für die materielle Welt, den geschaffenen Kosmos (vgl. die vier Elemente/ Körpersäfte und Himmelsrichtungen); auch die vier Jahreszeiten, die vier Phasen des Mondes, usw. stehen damit in Zusammenhang. Die Vier bedeutet (geschaffene) Vollständigkeit.[6]

Brigitte Hamann: Die Drei ist eine der ganz großen Zahlen des Kosmos, weil sie Vervollständigung ausdrückt. Aus der Null entspringt alles, in der Zwei finden sich die Polaritäten, und in der Drei die Harmonisierung der Gegensätze. Die Drei ist das Prinzip, das die Gegensätze vereint, sodass mehr entstehen kann als nur sich gegenüberstehende Kräfte. »Die Dreiheit erzeugt alle Dinge« zitiert Klemens Ludwig den großen chinesischen Weisen Lao Tse.

Beispiel

Ein mysteriöses Exemplar aus der Belletristik ist das sogenannnte Hexeneinmaleins: „Du musst verstehn! Aus Eins mach’ Zehn, Und Zwei lass gehn, Und Drei mach’ gleich, So bist Du reich. Verlier’ die Vier! Aus Fünf und Sechs, So sagt die Hex’, Mach’ Sieben und Acht, So ist’s vollbracht: Und Neun ist Eins, Und Zehn ist keins. Das ist das Hexen-Einmal-Eins!“

(Goethe Faust I, Vers 2540 bis 2552)

Bedeutung für die Astrologie

Das Hexagon bzw. Hexagramm beruht auf der Teilung des Kreises (360°) durch 6

Geometrie

Der Tierkreis. aber auch die Häuser setzen sich zusammen aus einer Kombination von Dreiheit und Vierheit: 12 = 3 x 4, aus vier Elementen und Quadranten, sowie drei Qualitäten oder Stadien.[7]
Dieser Zahlensymbolismus ließe sich übersetzen als "sich entwickelnde (3) materielle Ganzheit (4)".

Aspekte

Die Planetenaspekte haben - analog zu der ihnen zugrunde liegenden Zahl - jeweils sehr unterschiedliche Eigenheiten:[8]

  • Die Konjunktion steht für ein Zusammenfließen, eine Verbindung und gegenseitige Durchdringung der beteiligten Kräfte
  • Bei einer Opposition stehen sich Energien entgegen, mit der Gefahr einer "Entzweiung" der Pole, einer grundlegenden Widersprüchlichkeit und inneren Zerrissenheit
  • Das Trigon beruht auf der Drittelung des Tierkreises. Hier fließt die Energie zwischen den - meist im gleichen Element befindlichen - Faktoren leicht und unbeschwert, d.h. aufbauend, sich gegenseitig unterstützend
  • Das Quadrat, dem die "durchkreuzende" Vierheit zugrunde liegt (360° : 4 = 90°), bedeutet immer eine Herausforderung und Aufgabe, d.h. viel Arbeit. Es erfordert ordentlich Anstrengungen und Mühen, die auftretenden Schwierigkeiten, Widerstände und Hemmungen zu bewältigen, bringt aber letztlich Reife und Bewusstheit
  • Das Quintil zeigt Begabungen und Potentiale an, vor allem im künstlerischen Bereich. Michael Roscher: "Quintile sind in ihrer Bedeutung ähnlich den Trigonen, mit dem Unterschied, dass sie zum Schöpferischen herausfordern"[9]
  • Das Sextil ist ein Potential, das sich - anders als beim ebenfalls synthetischen Aspekt des Trigons - nicht ohne willentliches Zutun entfaltet. Es symbolisiert eine Aufforderung zur Tat; allerdings nicht wie bei den analytischen Aspekten aufgrund von Druck. Hier gibt es die Möglichkeit, auf eine angenehme Art zu lernen und seinen Horizont zu erweitern
Der Achtstern: auf ihm bzw. auf dem Halbquadrat beruhen alle wichtigen Aspekte
Das Hexagramm in der Natur: eine Schneeflocke[10]
Das Pentagramm in der Ntur: eine Wildrose[11]
Holzschnitt Typus geometriae mit diversen Figuren[12]

Planeten

Den Planeten selbst werden traditionell ebenfalls Zahlen - mit ähnlicher Bedeutung - zugeordnet[13][14]:

Sun.gif Die Sonne entspricht dem All-Einen, Göttlichen - 1 (10)
Lun.gif Der Mond steht für Spiegelung und Dualität - 2
Jup.gif Jupiter ist positiv, förderlich, aufbauend - 3
Sat.gif Saturn wirkt einschränkend, bringt Erschwernisse - 4
Ven.gif Der Venus (Liebe) entspricht die "Zahl des Menschen" - 5 (fünf Sinne, etc.)
Mer.gif Der geflügelte Götterbote Merkur vermittelt (neutral) zwischen der oberen und der unteren Welt - 6
Nep.gifDer Ganzheit des Neptun entspricht die Zahl 7 (sieben Wochentage, sieben Zwerge, etc.)
Mar.gifDem Mars wird die 9 zugeordnet
Urg.gifUranus hat die Zahlenqualität 11

Johannes Kepler hielt in seiner "Neo-Astrologie" praktisch nur die planetaren Aspekte für maßgeblich - aus proportionalen, harmonikalen Gründen.[15] Er verstand Gott als obersten "Geometer"; geometrische Muster waren für ihn archetypisch, Urprinzipien der Schöpfung, die in der "Himmelsmusik" bzw. in den jeweils von den Planeten gebildeten "Akkorden" wirksam zum Tragen kommen.

Neunstern in Warms Buch[16]

Siehe auch

Weblinks

"Alles ist Zahl", sagt Pythagoras und begründet damit auch den Stellenwert der Mathematik im abendländischen Denken. Die chronologische Zahl ist auch die Zahl des Erzählens und liegt dem Geschehen als Logik zugrunde. Die 9 Grundzahlen und die Sequenzen des Karma. Warum der Teufelskreis eigentlich ein Dreieck ist und der vierte Schritt den Ausweg bringt. Was die Fragen, die ein Mensch stellt und die Worte, die er benutzt über die Zahlen sagen. Eine Einführung in die praktische Numerologie und die Elemente von Karam Kriya.
C.G. Jung hat die Zahl als ordnenden, Übersicht und Struktur gebenden Faktor inhaltlich und formgebend in seine Theorien und Modelle eingearbeitet. Mandalas fußen auf der Vierheit und geometrischen Struktur des Quadrates, die Quaternität ist somit eine Möglichkeit, die Welt bis zum heute denkbaren Erkenntnisstand zu verstehen. Sehr deutlich zeigt sich das auch am Phänomen der Eins, auf die Jung in seinen späten Gedanken mehrfach Bezug nimmt. Diese Zahl ist das eigentliche Symbol der einen Welt, des ‚unus mundus'. In der Gestalt der Eins spiegelt sich ganz prägnant das Sagbare und Unsagbare, von ihr ausgehend lässt sich das gesamte Zahlenwerk des menschlichen Geistes entwickeln aber zugleich auch das Unnennbare benennen. So ist diese Zahl letztlich, wie wohl jedes große Symbol, eine paradoxe Einheit des Denkbaren und Undenkbaren.
Magisches Quadrat aus der Melencolia I von Dürer[17]
Die Quaternität oder Quaternio bedeutet Beruhigung durch Ordnung. Deswegen bedient sich Jung häufig eines Quaternitätsmodells, um sich in der Fülle und Vielschichtigkeit universaler Motive, Gestalten, Ereignisse, aber auch der Träume, Fantasien und anderen unbewussten und symbolischen Gestaltungen seiner Patienten orientieren zu können. In seinem Aufsatz: Die Struktur und Dynamik des Selbst (vgl. GW 9/2) stellt er verschiedene Aspekte des Selbst in der Struktur der Quaternio und der Doppelpyramide dar und setzt sie mit der alchemistischen Lehre von den vier Elementen und dem Stein der Weisen in Beziehung. Nicht zuletzt spielt die Quaternio eine herausragende Rolle in Jungs Überlegungen zu Beziehungsprozessen in Zweier-Beziehungen (Heiratsquaternio) und in der Beziehung zwischen Therapeut und Patient. Auch die Orientierungsfunktionen sind im Quadrat und polar angeordnet.
"Warum ist die 42 eine so wirkmächtige Zahl im kollektiven Bewusstsein?" - Über die Akusmatik im Gegensatz zur Mathematik. Abgrenzung zum Zahlenaberglauben. Vom Geheimnis und der Offenbarung von Zahlen.
Schlapps Zahlen
Zettels Buch

Literatur

  • Walter Koch: Aspektlehre nach Johannes Kepler. Die Formsymbolik von Ton, Zahl und Aspekt. 96 Seiten. Hamburg, Kosmobiosophische Gesellschaft, 1950, 1952
  • Friedrich Weinreb: Zahl Zeichen Wort. Das symbolische Universum der Bibelsprache, Weiler i. Allg. 1986
  • Franz Carl Endres, Annemarie Schimmel: Das Mysterium der Zahl. Zahlensymbolik im Kulturvergleich, Köln 1984
  • Wolfgang Krohn: Abrakadabra. Die dunkle Abstammung der modernen Wissenschaft In: Kursbuch 86, Berlin 1986, S. 65-81
  • Robert Zoller: Astrologie und Zahlenmystik. Die arabischen Punkte im Horoskop Hugendubel München 1989 ISBN 3880344124
  • Christa Zettel: Geheimlehre und Numerologie. Seehamer, 1998, ISBN: 3932131673 Download (academia.edu)
  • Peter Schlapp: Astrologie und das Geheimnis der Zahlen. Tierkreiszeichen und Planeten im Lichte der Zahlensymbolik Astronova Verlag, Tübingen 2010, 122 Seiten, ISBN 978-3-937077-43-7, EAN 9783937077437 Leseprobe: Die Fünf
  • Otto von Bressensdorf: Zahl und Kosmos. 114 Seiten. Dom-Verlag M. Seitz & Co., Augsburg 1930
  • Hajo Banzhaf, Symbolik und Bedeutung der Zahlen, Arkana 2006, 256 S., ISBN-13: 9783442337606 ISBN-10: 3442337607
  • Thomas M. Schmidt: Zeitstrukturen im Planetensystem. Über die Zahlenverhältnisse im Planetensystem 2007, 192 Seiten. ISBN: 3934839096 EAN: 9783934839090
  • Wulfing von Rohr: Die Zahlen deines Lebens. Was die persönliche Numerologie über deinen Lebensweg und deine Bestimmung verrät Heyne, 272 Seiten, 2013
  • Stephan Lehrieder:Astro pur - Multiple Direktionen. Nachweis der Zusammenhänge von Sternenkonstellationen und Lebensereignissen. 275 Seiten. Verlag Irmgard Lehrieder, Fürth 1998 ISBN 978-3000027796
  • Ernst Jünger, 1974: Zahlen und Götter. Philemon und Baucis. Zwei Essays
  • Klemens Ludwig: Die kosmische Dreifaltigkeit. Die drei Urprinzipien kardinal, fix und veränderlich als Schlüssel zum Verständnis des Horoskops, Vorwort von Erich Bauer, Chiron-Verlag 2021 Auszug
Magisches Quadrat mit der Zahl 33[18]

Artikel

  • Holger Faß: Der verborgene 33-Jahres-Zyklus - Aufbruch in eine neue Dimension, Meridian 4/2010, Seite 9f.
Umbrüche und Neuanfänge bringen wir häufig mit Transiten der Langsamläufer in Verbindung. Das ist ja auch korrekt. Pluto über den Aszendenten ist sicherlich eine Wandlungszeit, die man gelinde mit »Neubeginn« übersetzen könnte. Oder Saturn und seine Zyklen; ein Saturn-Return hat immer etwas mit einem Reifungsprozess zu tun. Dennoch: nach 29,5 Jahren, wenn Saturn erstmalig seine Radixstellung wieder erreicht, sind wir noch nicht mit uns im Reinen. Wie sonst wäre es zu erklären, dass die Rückkehr des alten Bösewichts von vielen Menschen als belastend erlebt wird? Mit uns selbst in Übereinstimmung sind wir erst kurz darauf, nämlich mit 33 Jahren. Überprüfen Sie es bei sich selbst oder fragen Sie Freunde und Bekannte: nicht mit 29 oder 30, sondern mit 33 finden in der Regel die entscheidenden Veränderungen statt. Sonne, Mond und Erde schwingen nach einer Zeitspanne von 33 Jahren wieder im gleichen Rhythmus. Der Vollendung des 33., des 66. und gegebenenfalls des 99. Lebensjahres sollten wir daher besondere Aufmerksamkeit widmen.
(Faß:) Wohl mit Bezug auf Jesus Christus hat Antonio Gaudi an der Kathedrale Sagrada Familia in Barcelona ein magisches Quadrat mit der Zahl 33 angebracht. Alle Zahlen einer Reihe, einer Spalte oder auch einer Diagonalen ergeben addiert 33.
  • Sabine Wunder: Die Rhythmen des Merkurs, Meridian 4/2011, Seite 34f. (Astronomie)
Merkurs Sichtbarkeitsverhältnisse sind am besten in den Herbstmonaten als Morgenstern oder als Abendstern in den Frühlingsmonaten. Merkur zieht ein unsichtbares Hexagramm durch den ganzen Tierkreis und somit an den Himmel. Das interessante an Merkur ist, dass ihm in allen Kulturen etwas Magisches anhaftet. Vielleicht gerade, weil man ihn so selten sieht. Bei den Römern galt Mercurius als Erfinder von Sprache und Schrift, aller Künste und Wissenschaften, auch der Astrologie.
  • Norbert Giesow: Die Zahl 7 in der Astrologie und die zwölf 7-Jahres-Phasen des Lebens, Meridian 2/2017, Seite 46f.
Dass die Zahl 7 eine besondere Relevanz hat, wird augenfällig, sobald man sich damit beschäftigt. Giesow teilt das Leben in 12 Abschnitte à 7 Jahre ein. Verbunden mit den 12 Tierkreiszeichen ergeben sich treffliche Zuordnungen für die einzelnen Lebensphasen.

Quellen und Anmerkungen

  1. Siehe auch Wikipedia: Sechseck des Saturn
  2. Alchemistische Abbildung
  3. Friedrich Weinreb wendet sich gegen jegliches „Jonglieren mit Zahlen“: „Jeder Umgang mit Zahlen muss von einem eindeutigen Prinzip ausgehen, und dieses Prinzip darf niemals seine Gültigkeit verlieren. Wenn man Zahlen nur so addiert, subtrahiert oder multipliziert, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen, ist dies nichts anderes als Betrug oder extreme Dummheit.“ in: Schöpfung im Wort. Die Struktur der Bibel in jüdischer Überlieferung, Zürich 2002, S. 88
  4. Auch in der Bibel, z.B. die zwölf Stämme
  5. Auf diese Bibelstelle bezog sich zu ihrer Rechtfertigung überhaupt gerne die mittelalterliche Astrologie, auch noch Philipp Melanchthon
  6. Psychologisch, etwa in Träumen, zeigt sich der Archetyp des Selbst oft in einem Auftreten von Vierheiten
  7. Die drei Qualitäten sind: kardinal, fix und veränderlich
  8. Es gibt allerdings auch Astrologen, die der Art eines Aspektes weniger Gewicht beimessen als der Natur der beteiligten Planeten
  9. Michael Roscher: Das Astrologie-Buch. München 1989. S. 171
  10. Bild bei Warm
  11. Bild bei Warm
  12. Aus Gregor Reisch: Margarita philosophica, 1504
  13. Nach Seminarunterlagen von Thorwald Dethlefsen (1981). Es gibt auch andere, davon abweichende Zuordnungen
  14. Numerologie und Astrologie sind nicht deckungsgleich, zumal die beiden Systeme teilweise unterschiedlicher Herkunft und Entwicklung sind
  15. Die Aspekte waren für Kepler deshalb so wichtig, weil sie aus einer regelmäßigen, d.h. aus seiner Sicht "harmonischen" Aufteilung des Kreises hervorgehen
  16. Farbtafel Raumgerade Jupiter-Neptun im Intervall des Saturnjahres
  17. Die zweite Reihe beginnt mit „5“, die dritte mit „9“; in der letzten Zeile steht zudem das Entstehungsjahr 1514
  18. An Gaudis Kathedrale Sagrada Familia in Barcelona