Mozart
Also von der durchschnittlichen Meinung über Mozart, den harmonischen
lächelnden Menschen, käme man nicht darauf, ja? Nicht? sehr harmonisch ist das
nicht.
Aber was können wir jetzt daraus sagen? - Hier haben wir wieder mal
Saturn, Sonne, Merkur in Konjunktion, in Opposition zu Neptun.
Und etwas was wir von der Konjunktion sagen können: Sonne und
Saturn sind zugleich die beiden Vatersymbole. Und jetzt ist es wichtig
bei solchen Konjunktionen überhaupt, die Reihenfolge zu beachten im Tierkreis.
Also Saturn geht voran, dann kommt Sonne, und nun
Merkur. Hier spricht das Vatererbe mit. Der Vater hat ihm schon einen
.. also ein Formenschatz mitgegeben, in dem er sich ganz selbstverständlich
bewegt hat.
Die Opposition hier zu Neptun ist zwar blau gezeichnet, und es ist
die Höchstspannung. Aber die Opposition ist nicht als das ohne weiteres zu
betrachten, wie man gewöhnlich, also konventionell denkt, etwas Böses, sondern
im Gegenteil. Es ist die Höchstspannung erreicht, also weiter geht es nicht
mehr, es ist nur noch die Synthese möglich - oder man wird hin und her
geschleudert.
Die dissonante Seite dieses Neptun im 12. Feld, die kann man ja
darin sehen, wenn Sie an sein Ende denken .. also nicht nur daß er früh
gestorben ist, sondern daß eigentlich niemand zum Begräbnis mitgegangen sind.
Drei Freunde sind bis zum Tor im Schneetreiben mitgegangen. Die Frau Constanze
ist überhaupt nicht mitgegangen. Und dann war der Schneetreiben zu stark, dann
sind sie umgekehrt, und man weiß gar nicht, wo Mozart überhaupt begraben ist ..
in einem Pestgrab, also in einem Massengrab? - Da haben wir eine Seite des
Neptunischen, des 12. Feldes: dieses Verschollensein.
Ja, nun etwas Merkwürdiges. Die Konjunktion Mond und Pluto.
Also daß er ein Wunderkind war - nicht? der Mond zeigt eigentlich
irgendwie immer die Kindheit an - daß er ein Wunderkind war, das kann man nicht
ohne weiteres sagen - auch wenn dieser schönen Jupiteraspekt da ist -
das ist etwas, was außerhoroskopisch da ist. Aber etwas sehr Plutonisches ...
Ja, man hat ihn als Wunderkind herumgeführt wie einen dressierten Affen in einen
Anzug hineingepresst, also sehr unkindlich ja? Und herumgeführt in ganz Europa.
Das ist etwas Plutonisches: die Maske, die Maskierung. Also wenn man sozusagen
in eine Maske hineingepresst wird. Nicht? das ist die negative Form. Aber die ..
es gibt eine positive Form der Maske. Denken Sie also an alte rituelle Tänze und
Darstellungen .. also bei denen Masken die Hauptrolle spielen. Die Maske ist ja
nicht nur ein Verderben des Eigentlichen, sondern eine Transponierung in etwas
Überpersönliches hinein. Und ich glaube also, daß bei ihm das auch später eine
wesentliche Rolle gespielt hat, sich transponieren können in verschiedene
Stilarten, verschiedene Einflüsse zusammen, so schnell .. Es ist natürlich immer
Mozart ja? Aber es ist ein Aufgenommenhaben von sehr vielem, und in eine Form
hineingebracht.
PN: Also die Opern ..
TR: Wie?
PN: Die Opern.
TR: Ja .. ja. - Ja, die Opern, die Messen, nicht?
PN: Und diese Maskierungen mag am meisten an Opern sein, also die
Opernfiguren.
TR: Ja, nicht? wenn er ein Oper geschrieben hat, geht er in das hinein. Wenn
er eine Messe geschrieben hat, geht er in die Form der Messe hinein. - Irgendwo
steckt ja immer der eigentliche Mozart dahinter, aber es ist sozusagen in eine
Rolle hinein. Vielleicht "Rolle" ist besser als eine Maske, ja?
PN: Ich dachte ja auch an die verschiedene Persönlichkeiten, die verschiedene
Figuren, die er geschaffen hat, wo er souverän ist, nicht wahr?, als ganz
verschiedene Persönlichkeiten vorzustellen. Das kann vielleicht auch plutonisch
aufgefasst sein?
TR: Ah-ja, ja. - Wenn man ein Stichwort finden will, sowie wir da mit den
Planeten zu tun haben, dann kann man sagen "die Metamorphose" ja? Nicht? die
Metamorphose, das ist hier ein ausschlaggebendes Moment. Nicht? und sonst hatte
Goethe das im ersten Feld gehabt .. für den das eines der Hauptthemen geworden
ist. - Aber welche .. also wieder moralisch oder entwicklungsmäßig - welche Form
das hat, das kann man wieder nicht sagen, gerade bei Pluto. - Bei
Goethe haben wir den .. Im ersten Feld bei Cesar Lagordia. Und bei Massenmördern
.. ich weiß nicht, ob Sie die Namen kennen .. Cürten und Landrügen (?) usw. ja?
- d.h. wieder bei Menschen, die dem Altag unter einer gut bürgerlichen Maske --
weil die für gute Bürger gehalten worden sind .. erschienen ist, und die nachts
losgegangen sind und ihre Untaten .. - Übrigens auch bei Cesar Lagordia, ja?
Und auch Goethe hat irgendwie dies Element in sich gehabt. Das was wir
"Werwolf" nennen, also sich verwandeln können in etwas anderes. Nicht? er hat ja
gesagt: "Ich wäre zu jedem Verbrechen fähig." - Stellen Sie sich das vor! Daß
Goethe das .. sagt. Also daß er in sich diese dämonischen Kräfte hatte. Na, und
schließlich, also wenn Sie den Faust nehmen. Faust und Mephisto, das sind ja
auch eigentlich Masken, es sind Rollen, die er angenommen hat.
Ja, und jetzt also bei Mozart. Ja Sie sagen also mit Recht diese Opern. Na
ja, er hat also immerhin ein Don Giovanni hingestellt oder .. also Figuren, die
einmalig sind, und die also nicht nur individuelle Personen sind, sondern in
ihrer Rolle etwas Bestimmtes repräsentieren.
Ja, was können wir nun sagen von Mars Trigon Venus? Das ist
die Seite, die wir gewöhnlich sehen ja?, nicht? den ..
PN: Das melodische
TR: .. der harmonische Mozart ja. Es ist das, was allen Leuten gefällt. Und
.. ja, in die liebenswürdige Melodik hineingeht, da von Mars in
Krebs aus. - Ja, Venus ist in Wassermann, ganz am
Ende. Da haben wir den Übergang zu Fische ganz nah. Also man kann schon
sagen, es ist halb .. es wird durch den Aspekt hinübergezogen zu
Fische.
Ja, und dieser Uranus am Deszendenten - übrigens Physiognomisch,
wenn Sie Profilabbildungen sehen: diese hervorsteckende Nase. Das ist etwas was
völlig disharmonisch in diesem Gesicht sitzt, dieser Gesichtärger. Das ist so
markant physiognomisch für Uranus. - Es ist z.B. bei Edgar Hoffmann, da
wußte man die Geburtszeit nicht, und .. also der hat eine Konjunktion von
Jupiter und Uranus in Zwillinge, und da habe ich das
so herumgerückt, daß die an dem Aszendenten kommen. Nicht? das schien mir
eindruckvoll so. Und später hat man das gefunden, die Geburtszeit, und das
stimmt genau! - Also dieses disharmonisch hervorsteckende ..
Nun, und was können wir von seinen .. also wenn Sie die Biographie kennen -
von seinen Eheproblemen sagen?
PN: Darf ich fragen von dieser Nase. Ist Nase mit Deszendenten verwandt? oder
was?
TR: Ja. Ah! ja. - Also die physiognomischen Merkmale der Planetenstellungen,
die zeigen sich hier am Aszendenten, am MC und am Deszendenten, am IC - also an
den Kardinalpunkten, an den Eckpunkten. Am IC allerdings, da ist es sozusagen im
Verborgenen. Wenn der Uranus hier unten wäre, dann wäre es also die ..
ja dieses Absurde im Verborgenen.
Ja, kennen Sie die Eheproblematik von ihm, also die
Partnerschaftsproblematik? Nicht? der ist ja sozusagen begaunert worden
eigentlich mit der Constanze. Erst hatte die .. also diese Mutter Weber, die muß
ja eine furchtbare Kupplerin gewesen sein .. erst die Aloysia geliebt, und die
ist dann .. die hat er dann in einer Münchener Hof gebracht als Sängerin - die
hat ihn dann fallen lassen. Und dann ist er nach Wien gekommen. - Nun, Sie
kennen ja überhaupt mit der Partnerschaft diese Auseinandersetzung mit dem
Erzbischoff, nicht? - der Graf Arco. Der Oberküchenmeister hat ihm mit einem
Fußtritt hinausbefördert, und nach dieser Demütung ist er nach Wien gegangen und
hat .. also zu dieser Mutter Weber wieder, die Mutter seiner ehemaligen Geliebte
- und da war die Constanze da, die Schwester. Und diese Weber .. (die übrigens
ja also immerhin eine Cousine von dem Carl Maria von Weber ist) - die hat den
Augenblick so abgepasst. Wie er eben mit der Constanze auf dem Sofa war, da war
schon der Vormund draußen, und die Mutter Weber draußen und - (also richtig eine
abgekartete Sache) - abgewartet, bis es still wurde, und den angestoßen! ..
jetzt sagt.. "Start! jetzt geht's in Eimer!" .. verstehen Sie? .. (das ist
Dialekt, Wienerdialekt) - und der Vormund ist nun mit großem Pathos aufgetreten:
"Was sehe ich! Mein Schützling Constanze mit einem Compositeur!" - Also es war
damals etwas sehr Verachtetes - und jetzt muß geheiratet werden! - Nicht? -
Worauf der arme Mozart, der immerhin, wie Sie sich vorstellen können,
Mars in Krebs, ein sehr beeindruckbarer Mensch war und wenig
Widerstand geleistet hat - der arme Mozart nun also ehrenhalber eingegangen ist
auf diese Ehe mit der Constanze - die dann also ihrem Vergnügen nachgegangen ist
in Baden bei Wien, und der arme Mozart hat nur immer Geld herschaffen müssen -
und zuletzt ist sie gar nicht mal zu seinem Begräbnis mitgegangen. - Also
immerhin, kann man nicht sagen, gerade eine sehr harmonische Partnerin oder
etwas sehr Verständnisvolles.
Aber wenn man nun eine solche Stellung hat, dann reizt einem gerade dieses
Absurde auch wieder. Verstehen Sie? Also man braucht das sozusagen als Ansporn
von außen her. Nicht? das ist ja die Umwelt, das andere in der Umwelt, der
Partner.
PN: Diesen Quadrat zum Mond - Mond/Uranus - wäre dies
aufgeregte Emotionen?
TR: Ja, na ja, und dann dieses Spontane, das darin liegt. - Sie wissen ja,
mit dem Don Giovanni, mit der Ouvertüre, nicht? In Prag war die Erstaufführung,
und am Abend sollte es sein, und der hat die Ouvertüre noch gar nicht gehabt.
Und der fragt die .. also da wo er gewohnt hat, die .. "Was haben wir denn
heut'?" - also was gibt's zu essen. - Er sagt: "Nudel haben wir heut'." - Und
sofort ist es bei ihm losgegangen: "Nudelhabenwirheut - Nudelhabenwirheut -
Nudel-Nudel-habenwirheut" usw., und er ist aufgesprungen, hat niedergeschrieben,
und hat den Anfang.
Also nicht?, derart spontan ist es manchmal bei ihm zugegangen.
Oder von Wassermann aus also diese Erscheinung, daß man verschiedene
Dinge gleichzeitig tun kann. Es ist vorgekommen gleichzeitig, daß er Noten
geschrieben hat, also ein Thema ausgefüllt, und nach der einen Seite einen Brief
diktiert und nach der anderen Seite sich unterhalten mit einem Besuchern. Also
drei Sachen gleichzeitig getan. Nicht? das ist ja etwas, was man nur mit
Wassermannbetonung eigentlich tun kann.
PN: Vielleicht auch mit Zwillinge am Meridian? - beim
Zwillingehaften.
TR: Ja - bei Zwillinge kann man .. da ist so die Sache, wie wir
nennen: "zwei Eisen im Feuer haben" ja? Nicht? daß man zwei Dinge gleichzeitig
tut. Aber hier ist also drei Sachen gleichzeitig. - Das kann man manchmal auf
dem Reisebüro erleben, da sucht einer den Zug heraus, und er gibt dem anderen
schon wieder Auskunft. Nicht? man kann zwei .. mehrere Funktionen gleichzeitig
durchführen.
PN: Wie bewerten Sie die .. das Meridian in solchen Fällen?
TR: Wie? das .. ?
PN: Das Meridian - also wie bewerten Sie das?
TR: .. Meridian!
PN: Also wenn es Zwillingehaft ist, ist das so eine Art Bewertigung des
Lebens, also so eine Art Fluktuieren des Lebens .. auswendig?
TR: Ja, also von Zwillinge aus sucht man mehr die Umschaltung - wenn
einem, sagen wir mal, die eine Sache lästig wird, dann sucht man das Gegenteil -
wenn einem das lästig wird, spricht man wieder rum, ja? Sowie der Anatole
France: "Eine Person, der sich nicht täglich zweimal widerspricht, ist ein
Pedant!" Also man .. zum Unterschied von Stier. Bei Stier
bleibt man fest bei einer Sache. Bei Zwillinge, da gibt es dieses ..
diese Zick-Zack-Linie.
PN: Aber ein Gesicht vor der Welt, also am Meridian - ist das so zu bewerten?
TR: Ah-ja ja - das ist eine Sache dann des Aszendenten. Der Aszendent
Zwillinge fordert ein bestimmtes Gesicht, daß man ein Gesicht wartet.
Und dann kann es die Zweiteilung geben, daß man vor der Welt ein bestimmtes
Gesicht hat, und ein anderes Gesicht zu Hause - das gibt es!
Bitte ja?
LB: Und wenn man persönlich, entwicklungsmäßig von Mozart sprechen soll, also
nicht kompositorisch, aber persönlich, entwicklungsmäßig - was würde man sagen
können von dieser engen Konjunktion zwischen Mond und Pluto?
Dann gibt es doch etwas .. man könnte sagen, gefühlsmäßig .. eine gefühlsmäßige
Verwandlung, die er .. (was man sagt) .. die er durchzumachen hatte .. die wir
durchzumachen .. die er durchmachen mußte. Oder ..
TR: Ja, ja ja aber ..
LB: Auch die Beschäftigung mit Frau.. Freimeuer.. Freimauerei - und die
letzten Dinge.
TR: Ja, also das ist jetzt zweierlei. Erstens mal, reine Entwicklung wie man
gewöhnlich sich Entwicklung denkt, ist die gar keine. Sondern das ist so, hier
.. also wenn man den Aszendenten Jungfrau sehe, dieses Zeichen der
Perfektion und auf sich beschränken - und den aufsteigenden Mondknoten
ja? - Nicht? er ist persönlich so in Erscheinung getreten, und eigentlich
fertig! Nicht? also für die .. als Persönlichkeit fertig. Und er hat auch in
ganz früher Zeit komponiert, und es ist einfach fertig.
Und das Thema der Freimaurerei, das ist durch die Wassermannbetonung gegeben,
nicht? Vier Komponenten in Wassermann. - Und bei Wassermann
also im .. bei einer gewissen Entwickeltheit .. dabei geht es ja um die
allgemeine Menschenliebe und das allgemein Menschliche, das über dem
Persönlichen steht. Nicht? - Selber, also als Persönlichkeit, hier analog dem
Jungfrau-Aszendenten, etwas sehr Prägnantes und Einziges, aber in der
Streberichtung, hier von Sonne, Saturn und Merkur und
Venus, ganz wassermännisch, also auf das allgemein Menschheitliche
gerichtet. Und in dem optimalen Prinzip hier: Jupiter in
Waage: also wieder auf das Kombinieren von vielen zu einer Einheit,
also auch der menschlichen Erscheinungen.
Ja, ein sehr merkwürdiges Horoskop. Und mit der Opposition, die ja ins 6.
Feld geht, kann man wieder mal sagen, ja, also mit der Lebensdauer, nicht? das
ist sehr fraglich.
Ah-ja, hier kommen wir auf etwas .. also das 8. Feld, das ist an sich nicht
besetzt. Am Anfang ist nun das Zeichen Fische. Dafür tritt nun
Neptun ein. Verstehen Sie? also so können wir über Gebiete urteilen,
die nicht besetzt sind. - Also nicht jeder etwa, der verheiratet ist, braucht
das 7. Feld betont zu haben, aber dann sehen wir das Zeichen am Deszendenten und
die planetare Entsprechung dafür, nicht? das wäre in dem Fall Jupiter
und Neptun. Und Neptun ist jetzt das, was dazu kommt, zu
Jupiter. Also wir urteilen aus Neptun jetzt vom 8. Feld her
und sehen die Opposition dazu. Also etwas was sehr negativ ist. Und man weiß ja
eigentlich nicht, woran er gestorben ist. Es soll ja, daß Salieri auf dem
Todesbett gestanden hat, daß er ihn vergiftet hat. Das würde dem Neptunischen
entsprechen. Aber sicher ist es nicht.
Von Jungfrau-Aszendent her wieder die Fertigkeit, die
Fingerfertigkeit.
PN: Mondknoten auf dem Aszendenten, soll das sagen das Untersteigen
in Unterbewußten .. daß die .. ?
TR: Ah-ja .. von der persönlichen Äußerung und Äußerungsweise aus, dieses
Unbewußte ausgeht - das ist das Einfallstor.
Bitte?
NN: Es kommt mir vor, daß keine den größen Musikern, die wir gesehen haben,
Planeten in das 5. Feld gehabt .. Und das ist das spezifik Schöpferische, nicht
wahr?
TR: Ja - bei Haydn war die Venus in Stier im 5. Feld.
NN: Aber das war das ein.. - ein Beispiel nur.
TR: Ja ja, ja.
NN: Es war zu erwarten, daß viele Planeten in diesem Feld wär.
TR: Bei Schauspielern darf man es mehr erwarten, hier ist das Darstellerische
- und bei Menschen, die viel Liebesgeschichten haben. Also das .. na-ja bei
Mozart kann man nun sagen, mit dem Mars Trigon Venus, da wird
es auch nicht gerade wenig gewesen sein. Man weiß nicht sehr viel darüber -
nicht? mit dem Mars in Krebs. Aber es hat nicht diese große
Bedeutung.
Ja - also da kann man auch wieder vielleicht etwas sagen. - Das 5. Feld ..
andererseits wieder Venus .. also Liebe und Liebe ist zweierlei.
Nämlich das Liebesabenteuer, die Freude am Abenteuer und überhaupt, ich möchte
auch sagen, die Begabung zum Liebesabenteuer - das gehört ins 5. Feld. - Die
erotische Reaktion an sich, also bei .. im weiblichen Fall, gehört zu
Venus. Nicht? und das Liebhabersymbol ist Mars. - Umgekehrt
beim Mann. Das männliche Triebsymbol ist Mars, und der gesuchte, also
erotische Ausgleichspartner ist durch Venus angezeigt. Nicht? Also eine
kombinierte Sache.
Ja bei Haydn kann man schon vermuten, daß er sich etwas entschädigt hat gegen
seine böse Frau. aber analog Venus im Stier, daß er es im
Verschwiegenen gelassen hat.