Wie man die Zeitzonen-Grafik liest
Hier wird erklärt, wie die Informationen in dem Bildchen
zu lesen sind, auf das Sie geklickt haben.
Die Uhr
Die Uhr zeigt die Weltzeit (WZ) für
den ausgewählten Ort zur eingestellten Lokalzeit. Falls die Weltzeit auf
ein anderes Datum fällt, ist dieses angegeben. Vormittag wird
rot und Nachmittag blau angezeigt.
Die Karte
Das rote Fadenkreuz zeigt genau auf den ausgewählten
Ort und ist mit Längen- und Breitengrad beschriftet. In
der Regel werden alle Orte auf der Karte, die in der gleichen Zeitzone
liegen grün markiert. Die Bezeichnung der Zeitzone wird,
ebenfalls in grün, über der Karte angezeigt.
Und die Zeitzonenblase
In der ersten Zeile steht der Zeitunterschied an
diesem Ort gegenüber der Weltzeit, die zweite Zeile zeigt den zum angegebenen
Datum gültigen Zeit-Typ. Dabei ist Normalzeit als Norm.
und Sommerzeit als Somm. abgekürzt.
Hier ist ein Beispiel für eine Blase, die bei Normalzeit auf einen
Zeitunterschied von einer Stunde östlich von Greenwich hinweist.
Das h steht für hour (engl.: Stunde) und das
e steht für east (engl.: Ost).
Für Zeitpunkte vor Einführung der Zonenzeiten wird der Ortsmeridian
der Ortszeit angegeben. Wird ein Meridian statt einer Zeitverschiebung
angegeben, so ist ein kleines m vorangestellt. Im Beispiel
rechts haben wir einen Ortsmeridian von 21 Längengraden 15 Minuten östlich
von Greenwich, also ist es dort (dividiert durch 15) eine Zeitstunde und 25
Minuten später als Weltzeit.
Spezielle Daten
Um ein Jahr zwischen 0001 und 0099 n.Chr. einzugeben, müssen zwei Nullen am
Anfang stehen.
Jahre vor 1 n.Chr. müssen in der astronomischen Jahreszählung als negative
Zahlen eingegeben werden; -1 entspricht 2 v.Chr., -2 entspricht 3 v.Chr.
usw. Der Unterschied zwischen der astronomischen und der historischen
Jahreszählung kommt daher, dass die astronomische Jahreszählung auch das
Jahr Null kennt, während in der historischen Jahreszählung auf 1 v.Chr.
direkt 1 n.Chr. folgt.