Hamburger Schule

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Ein Planetenbild für Bertolt Brecht in Form eines Trapezes nach Art der HS[1]

Kernpunkte [2]

Die Hamburger Schule ist eine von Alfred Witte (1878-1941) begründete methodenkritische Auswertungsmethode (1913-1925). Darunter versteht man

  • die astrologischen Symbole für Sonne, Mond und Planeten mit ihren astronomischen Positionen am Rand einer drehbaren 360-Gradscheibe auf einem darunter liegenden Blatt Papier einzutragen (anstatt in ein Horoskopformular). Die Gradscheibe zeigt an ihrem äußeren Rand eine konventionelle Skala, deren Vollkreis in 360 Grad (°), 1 Grad besteht aus 60 Bogenminuten, gegen den Uhrzeigersinn eingeteilt ist. Mittig wird eine Verschraubung gesteckt. Sie macht die Gradscheibe drehbar und gleichzeitig hält sie das darunter liegende Papier mit der Gradscheibe zusammen. [3][4]
  • Mit der Gradscheibe wird erfasst, ob die astronomischen Positionen, verteilt um die Gradscheibe, untereinander geometrische Figuren bilden, z.B. Quadrate, Rechtecke, Dreiecke, Trapeze (Orbis +/- 1°).
  • Wenn an jeder Ecke einer solchen geometrischen Figur ein Planet eingezeichnet ist, spricht man von einem Planetenbild.
  • In der Mitte der geometrischen Figur liegt die Symmetrie- oder Spiegelachse. Zwei Symbole, die um eine Symmetrieachse den gleichen Abstand haben, bilden eine sog. Halbsumme.[5] Zwei Halbsummen formen ein Planetenbild.[6]

Zentrale Bedeutung für die Auslegung eines Horoskopes werden "Persönlichen Punkten" zugemessen. Darunter wird verstanden, auf den Zeitpunkt der Geburt bezogen:

  1. Medium coeli
  2. Aszendent
  3. Sonne
  4. Mond
  5. Mondknoten
  6. Widderpunkt

Diese sechs sog. Persönlichen Punkte bilden jeweils ein Auslegungsprinzip (Häuser) und den Ausgangspunkt für eine systematische Betrachtungsweise des Horoskops.

Besonderheiten: sechs verschiedene Häusersysteme

Witte vertritt die Ansicht, dass die zwölf Häuser (auch Felder genannt) ebenso wie die Tierkreiszeichen gleich gross sind. Das Horoskop muss von verschiedenen Standpunkten aus betrachtet werden, wie wenn man von sechs verschiedenen Gipfeln auf das selbe Dorf blickt. Die Standpunkte erhalten ihren Namen nach den 6 „Persönlichen Punkten", die es in jedem Horoskop gibt: MC, Aszendent, Sonne, Mond, Mondnoten und Widderpunkt. Alle Häuser sind 30° gross, ausgenommen die MC-Häuser, die zwischen 28°-32° gross sind. Das MC bildet den Anfang des 10. MC-Hauses. Es wird zunächst in RA (Rektaszension, Himmelsäquator) berechnet, anschließend wird dieser Punkt auf die Ekliptik projiziert und erhält damit seine ekliptikale Länge. Sie weicht, bedingt durch die Schiefe der Ekliptik, vom RA-Wert etwas ab. Zu der RA des MC werden 30° (oder 2 Stunden) addiert. Dieser Wert ergibt die Spitze des 11. MC-Hauses. So fortfahrend erhalten wir den Wert der Spitze des 12. MC-Hauses, des 1. MC-Hauses, des 2. MC-Hauses usw. [7][8][9][10]

Es bedeuten

  • MC-Häuser (Anfang des 10. MC-Hauses): seelisches Empfnden, mir wird bewusst, mein Ichempfunden, mein Ichbewußtsein, Bewusstsein des eigenen Wertes
  • AS-Häuser (Anfang des 1. AS-Hauses): das Du, der andere, der Mitmensch, die engere soziale Umwelt, der Ort[11][12]
  • Sonnen-Häuser (Anfang des 4. Sonnen-Hauses): der Körper, die persönliche Anwesenheit, das Körperliche, Dingliche, Materielle, die Sache.
  • Mond-Häuser (Anfang des 10. Mond-Hauses): das Gemüt und Gefühl, die Stimmung und Launen, weibliche Personen, Personengruppen, die Öffentlichkeit, das Volk
  • Mondknoten-Häuser (Anfang des 1. Mondknoten-Hauses): die Kontakte, Verbindungen und Grenzen
  • Widder-Häuser, Erdhäuser (Anfang des 7. Erdhauses, Tierkreiszeichen Widder), Erdhoroskop: die Außenwelt, die Allgemeinheit, die Erde, auch: alle Menschen dieser Erde

Erweiterungen: Transneptuner

Acht Transneptuner, vier davon fand Witte, vier weitere fand Friedrich Sieggrün mittels der neuen astrologischen Lehre. Sie sind mit den jenseits von Neptun entdeckten Himmelskörpern (Kuiper-Gürtel) nicht identisch. Da es keine Bestätigung für ihre physische Existenz gibt, werden sie als "immaterielle Energiezentren" betrachtet und auch als „Wirkpunkte" bezeichnet.

Besonderheiten

Technik

Da Witte selbst Vermessungstechniker war, ist die Hamburger Schule bis heute sehr technikorientiert (Symmetrie, Spiegelung über eine gemeinsame Achse, algebraische Gleichungen).

Prognose

Die Hamburger Schule ist für ihre präzisen Prognosen bekannt. Sie kennt vier Ebenen: Radix, Progressiv, Sonnenbogen und Transit.

Spiritualität

Gleichzeitig zeigt ihr Ansatz eine tiefe Verbindung zur Spiritualität. Das Horoskop gilt als Schöpfungsplan für das Leben, das als eine Inkarnation in einem langen karmischen Kreislauf von Wiedergeburten verstanden wird. Auf dem Weg zur Vervollkommnung betrachtet die Hamburger Schule die Astrologie als eine "willkommene Orientierungshilfe, weil sie uns gestattet, unsere Anlagen kennen zu lernen".

Vergleichende Astrologie

Ausgehend von der Vorstellung, dass Sonne und MC die Persönlichkeit eines Menschen symbolisieren veröffentlichte Alfred Witte 1919 folgende Theorie, Zitat:

"Das System der einzelnen Sonnen-Horoskope miteinander verbunden, gleicht der Pflanze Sonnentau, Drosera rotundifolia, wo die Blätter mit den Greifarmen die Erde mit den Planetenständen und der Stiel der Blätter der Gravitationslinie Erde—Sonne gleichen. (...) Da nun alle Menschen an verschiedenen Tagen geboren sind und doch alle auf dem Planeten Erde sich befinden, so müssen auch die miteinander in Verbindung zu bringen sein, die tatsächlich miteinander in Berührung kommen und das wird in dem Erdhoroskop dadurch ausgeführt, dass man die Radixsonnen zweier Personen addiert und als Punkt benutzt. Die Hälfte der Summe gibt den Punkt an, der die Verbindung herbeigeführt hat. Der Tag der Trennung wird ermittelt durch die Summe minus Stand der Sonne lfd. (...) Bei stärkeren Verbindungen werden die Spitzen der X. Häuser addiert und man erhält dadurch den betreffenden Punkt."[13] [14]

Die von Witte beschriebene Methode (deren Grundidee ist in der Composit-Methode enthalten) heisst in der „Hamburger Schule", wenn es um Partnervergleich und um die Beziehung zwischen mehreren Personen geht (Vergleichende Astrologie), Sonnengleichung.

Sonne

Die Sonne beschreibt das Körperliche, die körperliche Ausstrahlung, wie der Partner mit seiner Anwesenheit auf den anderen wirkt. Wenn zwei Menschen Kontakt miteinander haben, indem beide körperlich anwesend sind (im Unterschied zum telefonischen oder schriftlichen Kontakt), dann entsteht eine Mischung an gemeinsamer körperlicher Ausstrahlung, die auf beide einwirkt. Der eine Partner kann sie als dauerhaft angenehm empfinden, weshalb er gern mit dem anderen zusammen ist. Der andere Partner kann sie als dauerhaft unangenehm empfinden, weshalb er das Zusammensein nicht ausdehnen möchte.

Diese Art der Wirkung beim körperlichen Zusammensein beschreiben die Sonnen. Für den Partnervergleich wurde folgende Vorgehensweise entwickelt: Sonne 1/ Sonne 2

Mit der Sonne von Partner 1 und mit der Sonne von Partner 2wird eine Halbsumme gebildet, SO1/SO2. Diese Position wird in das Horoskop von Person 1 eingetragen. Ebenso wird diese Position in das Horoskop von Person 2 eingetragen. Die in dieser eingestellten Achsen enthaltenden Halbsummen formen miteinander Planetenbilder. Sie beschreiben, wenn beide anwesend sind, das subjektive Empfinden im Zusammensein und Miteinander.

Sonne 1 im Horoskop von Partner 2

Sonne 2 im Horoskop von Partner 1

Ergänzend zur Untersuchung mit SO1/SO2 wird nur die Position der Sonne von Person A in das Horoskop von Person B eingetragen. Und umgekehrt die Sonne von Person B in das Horoskop von A eingesetzt.

Die in dieser eingestellten Achse enthaltenden Halbsummen formen miteinander Planetenbilder. Sie beschreiben wie die körperliche Ausstrahlung auf den einen und anderen Partner wirkt, ohne miteinander gemeinsam etwas zu unternehmen.

MC

Das MC beschreibt im Partnervergleich, wie die Ausstrahlung der Persönlichkeit des einen auf den anderen wirkt. Der Partnervergleich erfolgt nach den gleichen Regeln wie mit den Sonnen.

MC1/ MC2

Die Position der Halbsumme von MC1/ MC2 wird in das Horoskop von Person 1 eingezeichnet und ebenso in das Horoskop von Person 2. Die in dieser eingestellten Achse enthaltenden Halbsummen formen miteinander Planetenbilder. Sie beschreiben wie das Persönliche auf den einen und anderen Partner wirkt bzw. vom jeweiligen empfunden wird. Beide müssen nicht anwesend sein, es reicht ihr telefonischer oder schriftlicher Kontakt.

MC 1 im Horoskop von Partner 2

MC 2 im Horoskop von Partner 1

Darüber hinaus wird die einzelne Position des MCs in das Horoskop das Partners eingetragen. Das MC beschreibt, wie der Partner aufgrund seiner Persönlichkeit (er muss deswegen nicht anwesend sein) auf den anderen wirkt.

Die in dieser eingestellten Achse enthaltenden Halbsummen formen miteinander Planetenbilder. Sie beschreiben, wie die Persönlichkeit (Charakter, Wesensmerkmale) des einen auf den anderen wirkt bzw. von diesem empfunden wird. Beide müssen nicht anwesend sein, es reicht ihr telefonischer oder schriftlicher Kontakt.

Ergänzungen

Allgemein bekannt ist, dass sich zwei Menschen „etwas zu sagen haben müssen", um sich zu verstehen. Sie ergänzen sich und das hält sie zusammen. Astrologisch betrachtet werden Ergänzungen folgender Massen erfasst.

1. Beispiel

Person A: MC/ Neptun = AS/ Venus, andere mögen mich, weil ich auf sie geheimnisvoll wirke

Person B: MC/ Venus = AS/ Neptun, ich fühle mich zu Personen hingezogen, die auf mich geheimnisvoll wirken

2. Beispiel

Person A: MC/ Kronos = AS/ Mars, andere arbeiten für mich (ich bin der Chef)

Person B: MC/ Mars = AS/ Kronos, ich arbeite für andere (ich bin der Angestellte)

Wenn zugleich in solchen Achsen auch die Positionen von SO1/SO2 oder SO1 oder SO2 oder MC1/MC2 oder MC1 oder MC2 im Horoskop des einen und des anderen stehen, dann sprechen wir von einer besonders starken Partnerschaft. Denn man mag gern zusammen sein (SO1/SO2), man betrachtet den anderen gern (Sonne), empfindet sein Wesen als angenehm (MC1/MC2 und MC allein) man hat sich viel zusagen, versteht sich, kann sich gut austauschen (man ergänzt).

Deutung

Planetenbilder mit den Luftplaneten Venus, Jupiter, Cupido und Apollon beschreiben das Anziehende, Angenehme, Erfreuliche, Liebliche, Gemeinschaftliche und Tolerante und damit durchweg angenehme Erfahrungen im Alltag und im Umgang miteinander.

Planetenbilder mit den Feuerplaneten Mars, Uranus, Zeus und Vulkanus beschreiben die körperliche Tatkraft, Unruhe und Energie sowie den körperlichen Zwang und Druck.

Planetenbilder mit den Erdplaneten Merkur und Pluto beschreiben Beweglichkeit und Wandlungsfähigkeit, Saturn beschreibt Hemmung, Distanz und Trennung, Admetos beschreibt Beharrlichkeit, Trägheit und auch den Verbrauch (z. B. an Gemeinsamkeiten).

Planetenbilder mit den Wasserplaneten Neptun läßt Unentschlossenheit, Unsicherheit und Irrtum erkennen, Hades beschreibt die Vernachlässigung und den Mangel, Kronos deutet auf eine souveräne Haltung und Poseidon beschreibt die Ideen, Theorien, das Geistige hinter den Dingen, Vorgängen, Themen und Angelegenheiten.

Die „Persönlichen Punkte" Medium Coeli, Widderpunkt, Sonne, Aszendent, Mond und Mondknoten beschreiben die übergeordneten Gesichtspunkte bei der Deutung.

Namensgebung „Hamburger Schule"

Astrologen-Verein "Hamburger Schule", Gründungshoroskop
Studiengesellschaft "Hamburger Schule", Gründungshoroskop

Der Begriff „Hamburger Schule" wird zusammen mit „Regelwerk", „Hamburger Astrologenkreis" und „Hamburger Astrologenschule" erstmals in den Berichten über den 1923 stattgefundenen „Zweiten Astrologenkongreß in Leipzig" von den Teilnehmern in den Diskussionen erwähnt, worunter die Teilnehmer die von Alfred Witte zugrunde gelegte Lehre verstanden, die Friedrich Sieggrün mit seinen Vorträgen "Astrophilosophie", "Transneptunische Planeten" und "Sensitive Punkte" vorgestellt hatte.[15] [16]. Alfred Witte und seine Schüler übernahmen rasch den in der Kongress-Diskussion 1923 entstandenen Begriff als Namensgeber für Wittes methodenkritische Lehre.

Am 31. Oktober 1925 wurde um 21:45:51 Uhr in Hamburg-Altona[17] der Astrologen-Verein "Hamburger Schule" gegründet, unter Vorsitz von Friedrich Sieggrün und Alfred Witte. Aus dem Gründungsprotokoll: "Auf Einladung von Friedrich Sieggrün versammelten sich am 31. Oktober, abends 8 Uhr, in seiner Wohnung (Altona, Neueburg 9) 17 Herren zur Gründung eines Vereins, der die Pflege und Verbreitung der Astrologie und die Erforschung ihres Wahrheitsgehaltes zum Ziele hat. (...) Diese skizzierten Bestrebungen wurden durch Friedrich Sieggrün in einer Ansprache näher erörtert; hierbei wurde von ihm darauf hingewiesen, dass bezüglich des Entwicklungsganges der Astrologie die »Hamburger Schule« die Richtung sei, die diese Gedanken am reinsten verkörpere und in ihren Arbeiten zum Ausdruck bringe."[18]. Der Verein wurde in den 30er Jahren (genauer Zeitpunkt noch nicht bekannt) aufgrund staatlicher Anordnung aufgelöst. Diesem Verein ging der am 13. März 1915 von Friedrich Sieggrün gegründeter "Kepler-Zirkel" voraus. Witte wurde von Sieggrün in diese Gruppe eingeführt und konnte dort seine Erkenntnisse vorstellen. Die dritte prägende Persönlichkeit aus der Zeit war Ludwig Rudolph, der Wittes Arbeiten seit 1928 publiziert hat (Ludwig Rudolph (WITTE-Verlag), Hamburg. Er war publizistisch sehr aktiv.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Hamburger Schule durch die am 17. August 1948 um 14.45 Uhr (Eintragung ins Vereinsregister) in Hamburg gegründete Astrologische Studiengesellschaft Hamburger Schule e.V. in den ersten Jahrzehnten maßgeblich vertreten. Seit 1960 erscheint vierteljährlich die Zeitschrift "Hamburger Hefte", die zunächst von Ludwig Rudolph, ab 1976 von seinem Sohn Udo Rudolph herausgegeben wurde. Seit 1995 ist Ludwig Rudolphs Enkel Michael Feist, Hamburg, Herausgeber, der auch den WITTE-Verlag übernommen hat. Zusätzlich gab seit 1997 Udo Rudolph das ASHS-Forum, Mitteilungsblatt seiner Forschungsgruppe, heraus. Der Verein betrachtet die klassische Astrologie als ihre Basis, hat jedoch die von Witte entwickelte Auswertungsmethode zu ihrem Schwerpunkt gemacht.

Im englischen Sprachraum heißt die Hamburger Schule „Uranian System" und „Uranian Astrology" und ist weltweit bekannt.

Weblinks

Quellen und Anmerkungen

  1. Darin eingezeichnet ein Trapez mit seiner Spiegelachse. Um sie herum bilden Mond und Neptun einerseits, Sonne und Merkur andererseits eine Halbsumme. Das bedeutet: Ich bin ein Dichter und Schriftsteller mit Feingefühl. nach: Witte, Alfred und Lefeldt, Hermann: 'Regelwerk für Planetenbilder. S. 149, 193.
  2. Alfred Witte: Der Mensch - eine Empfangsstation kosmischer Suggestionen., Ludwig Rudolph (Witte-Verlag), Hamburg, 1975, S. 202 ISBN 3-920807-11-1
  3. Witte, Alfred: Der Mensch - eine Empfangsstation kosmischer Suggestionen. (enthält alle 47 Aufsätze von Alfred Witte, 1913-1925),
  4. Alfred Witte und Hermann Lefeldt: Regelwerk für Planetenbilder. Ludwig Rudolph (WITTE-Verlag), Hamburg 1959, Seite 17-64
  5. Der Begriff "Halbsumme" in der Astrologie wird erstmals von Alfred Witte gewählt in seinem Aufsatz „Der erste Transneptunplanet Cupido." (Astrologische Blätter, Berlin, V. Jahrgang, Monat Juli 1923, Heft 4, Seite 52)
  6. Der Begriff "Planetenbild" in der Astrologie wird erstmals von Alfred Witte gewählt in seinem Aufsatz „Die Auswertung des Erd-Horoskops und die Auslösung seiner sensitiven Punkte." (Astrologische Rundschau, Leipzig, XI. Jahrgang, August-September 1921, Heft 11/12, Seite 172).
  7. Alfred Witte: "Die Häuser des Geburtsmeridians." in "Astrologische Blätter", 6. Jahrgang, Mai 1924, Heft 2, Linser-Verlag, Berlin, S. 55-60
  8. Alfred Witte: Der Mensch - eine Empfangsstation ..., S. 89
  9. Alfred Witte, Hermann Lefeldt: Regelwerk für Planetenbilder. S. 62-67
  10. Hermann Lefeldt: Methodik der astrologischen Häuser. Hamburg 1962, S. 26, 64-66
  11. Alfred Witte: "Die Häuser des Aszendenten." in "Astrologische Blätter", 6. Jahrgang, April 1924, Heft 1, S. 21-23, Linser-Verlag, Berlin
  12. Alfred Witte: Der Mensch - eine Empfangsstation ...", S. 80-81
  13. Alfred Witte: Sensitive Punkte. in »Astrologische Rundschau«, 10. Jahrgang, Oktober-Dezember 1919, Heft 1-3, Seite 29. Nachdruck in: "Alfred Witte. Der Mensch - eine Empfangsstation kosmischer Suggestionen." (Enthält alle 47 Aufsätze von Witte, mit Kommentaren von Hermann Sporner.) Ludwig Rudolph (WITTE-Verlag), Hamburg 1975, S. 40, ISBN 3-920807-11-1
  14. Heinz Schlaghecke: Astrale Kristallisation. Ein offenes Geheimnis der Natur. Symmetrie der Geburtstage von 7 Geschwistern (7. Geburt vorausberechnet). 46 Seiten, Ludwig Rudolph (WITTE-Verlag), Hamburg 1953, o. ISBN-Nr.
  15. "Astrologische Rundschau", 14. Jahrgang, Heft 2, August 1923, S. 11-15 und 25-29, Theosophisches Verlagshaus Dr. H. Vollrath, Leipzig
  16. "Astrologische Blätter", 5. Jahrgang, Heft 5, August 1923, S. 84, Linser Verlag, Berlin
  17. Koordinaten: +009°57'24"/ +53°33'04"
  18. Gründungsbericht des Astrologen-Vereins "Hamburger Schule" online. Erschienen in: "Nachrichtenblatt" Jahrgang II, Nr. 9-10, S. 94-95, eine Beilage der "Astrologischen Rundschau", Jahrgang. XVII, Dez. 1925/26.