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Auszüge aus:

PSYCHOLOGISCHES HOROSKOP

für
Norma Jean Mortenson (Marilyn Monroe), geb. 1. Juni 1926

Horoskopzeichnung sehen für Marilyn Monroe

Mehr Information über das "Psychologische Horoskop"

Diese Textauszüge stammen aus dem Psychologischen Horoskop von Astrodienst, so wie es auch für Sie als Kundin und Kunde produziert wird. Viele Teile eines Horoskopes sind nur für die betroffene Person verständlich und relevant oder können, ohne den Kontext zu kennen, missverständlich sein. Wir veröffentlichen die Horoskope deshalb hier nur Auszugsweise. Ungekürzte Versionen anderer Persönlichkeiten finden Sie auf unserer Seite mit Beispielhoroskopen

Astrologische Deutung und Text: Liz Greene
Programmierung: Alois Treindl


"...Ein romantischer Traum vom Leben
Sie sind ein wahrhaft romantischer Mensch. Ihre überaus aktive Phantasie erfüllt alle gewöhnlichen Situationen ständig mit einer Aura von Bedeutsamkeit, Möglichkeiten und Zwecken, ohne die Sie das Alltagsleben belanglos oder erdrückend finden. Die grosse Stärke Ihres Wesens liegt darin, dass Ihre Beziehung zur schöpferischen Kraft des Unbewussten sehr gut entwickelt ist, und dies gestattet Ihnen, in die Zukunft zu sehen und Möglichkeiten zu erkennen, die in der Gegenwart nicht offenkundig sind. Aus diesem Grund sehen Sie oft Chancen, die anderen Menschen entgehen. Sie leben meist in der Zukunft und blicken stets auf das nächste Projekt und den nächsten Reiseabschnitt. Ihr Temperament wird Sie nie stagnieren lassen, denn was Sie auch immer erreichen, es wird nie als endgültig erlebt, sondern lediglich als vorübergehender Zustand auf dem Weg zu etwas Grösserem, Besserem, Bereicherndem und Sinnvollerem.."

"...Der Traum ignoriert die Grenzen der Realität

Da für Sie die phantasievollen und intuitiven Seiten des Lebens so wichtig sind, laufen Sie Gefahr, die Begrenzungen der Welt zu vergessen. Sie stehen mit der täglichen Realität und ihren Verantwortungen und Forderungen nicht auf allzu gutem Fuss, denn diese beeinträchtigen die visionäre Kraft, die Ihnen so viel bedeutet. Vielleicht ist Ihnen die Langeweile einer Routine-Arbeit verhasst und Sie meinen insgeheim, Ihnen stünde etwas Besonderes und Glanzvolleres zu; vielleicht ist es Ihnen unangenehm, sich an häusliche Pflichten zu binden, denn dadurch wird der Fluss der Phantasie unterbrochen. Vielleicht widerstrebt es Ihnen, sich für eine Sache entscheiden zu müssen, der Sie sich dann verbindlich widmen müssten und Sie leben lieber in dem Gefühl, dass Ihnen in der Zukunft viele Möglichkeiten offenstehen. Das kann dazu führen, dass Sie ein 'Hansdampf in allen Gassen' werden, der sich mit allem beschäftigt und nie etwas Dauerhaftes hervorbringt. Das könnte man das 'Wenn-ich-mal-erwachsen-bin' Syndrom nennen, das in jungen Jahren angemessen sein mag, das aber im Lauf der Jahre eher unangenehm wird..."

"...Früher oder später werden Sie sich mit der körperlichen Welt anfreunden müssen. Diese Mühe kann lohnend und aufregend sein, denn Ihre sinnliche Natur, die oft unterdrückt oder vernachlässigt wird, ist stark und zu grosser Intensität und Freude fähig. Ihre unheimlich genaue Intuition kann sich auch auf praktische Dinge richten und darin zu Erfolg führen. Jede materielle Errungenschaft kann für Sie sehr lohnend sein, und Sie haben die seltene Gabe, auf die Natur und die Schönheit der physischen Welt einzugehen - wenn Sie nur aufhören, vor dem davonzulaufen, was Sie 'niedriger' oder 'unbedeutend' nennen. In persönlichen Dingen, wie etwa im sexuellen Bereich, kann Ihr Unbehagen mit dem Körperlichen Sie zurückhaltend und ungeschickt machen. Auch auf diesem Gebiet könnten Sie auf grössere Erfüllung hoffen, wenn Sie es sich erlauben würden, die machtvollen Forderungen der Instinkte zu erleben, die Sie manchmal als bedrohlich ansehen. Sie nehmen die körperliche Realität leicht als zu negativ wahr; vielleicht hat die Einstellung Ihrer Familie in frühen Jahren dazu beigetragen, daß Sie sich in diesem Bereich unterbewerten. Wenn Sie die Kunst erlernen können, eine gewöhnliche Sterbliche in einer gelegentlich unromantischen Welt zu sein, wird Ihre ungewöhnliche und kraftvolle Phantasie Ihnen immer wieder neue Abenteuer, aber auch konkreten Lohn einbringen..."

"...Interesse an Menschen und am sozialen Kontakt als stärkste Motivation
Sie blühen auf an Orten, an denen all die interessanten Menschen sind, wo Ideen geboren und neue Trends gesetzt werden, wo Sie gesehen und gehört werden und wo einfach alles passiert. Ob Ihre Interessen nun geistiger Art sind, etwa Politik und Philosphie, ob Sie sich mehr für kulturelle Ereignisse und Trends begeistern - der allerneueste Bestseller, das neue Schauspiel, die revolutionäre Opernaufführung -, oder ob Sie eher an extravertierten Aktivitäten wie Sport oder Mode interessiert sind - Sie sind immer eine der Ersten, die neue Dinge und Menschen aufgreift, und eine der Letzten, die die Party verlässt. Sie mögen Menschen wirklich gerne - vorausgesetzt sie sind nicht zu deprimierend und verzichten darauf, eine angenehme Atmosphäre mit ihren emotionalen Problemen zu belasten - und Sie interessieren sich dafür, was die anderen Leute zu sagen haben. Meist mögen andere Menschen Sie auch gerne, denn Sie sind eine Frohnatur, die selbst Aufregung liebt und der Exzentrik anderer gegenüber sehr offen und tolerant ist. Unter der Oberfläche Ihrer scheinbar so leichtherzigen und optimistischen Lebensauffassung sind Sie kein oberflächlicher Mensch, und Sie wissen um den Wert und die Stärke von Freundschaften und gesellschaftlichen Bindungen...."

"...Ein ausgeprägtes gesellschaftliches Bewusstsein
Sie sind nicht nur gesellig, Sie haben auch ein gesellschaftliches Bewusstsein, und Menschen bedeuten Ihnen nicht nur deswegen etwas, weil Sie Ihnen Freude bereiten, wie etwa ein heiterer Abend mit Freunden, der Sie entspannt und in gute Laune versetzt. Sie bedeuten Ihnen auch etwas von einer weiteren, mehr humanitären Warte aus. Sie glauben an die Rechte anderer und Sie halten die menschliche Natur für positiv und voller Potential. Sie möchten auf irgendeine Art Wachstum und Fortschritt - sei es auf erzieherischem, kulturellem oder intellektuellem Gebiet - in der Gesellschaft unterstützen. Die Fähigkeit zu kooperativer Teamarbeit verbinden Sie mit einer Ideologie oder persönlichen Philosophie, die darauf abzielt, anderen auf irgendeiner Ebene zu helfen. Sie sind diplomatisch und beherrschen die Kunst, originelle und neuartige Ideen vorzutragen ohne dabei aggressiv zu erscheinen. Sie benützen das königliche 'Wir' gerne und häufig, wobei für Sie 'Wir' die Gruppe bedeutet. Deshalb glaubt Ihre Umgebung auch, dass sie selbst als Kollektiv - und nicht Sie als Person - als erste die Idee hatte. Da Sie weder arrogant noch selbstsüchtig sind, können Sie das zulassen, ohne sich ausgenützt zu fühlen, solange das Ziel erreicht wird; deshalb sind Sie ausgezeichnet dazu geeignet, organisatorische Arbeit zu leisten und ein Team zu 'managen'. ..."

"...Weniger gut sind Sie auf dem Gebiet von schwierigen emotionalen Konfrontationen. Sie haben eine ätherische, luftige und schmetterlingshafte Qualität, die manche Menschen für ausweichend halten. Sie können bezaubernd, charmant und geistreich sein, aber Sie neigen dazu, sich aufzulösen und auf die netteste Art zu verschwinden, wenn Sie mit Forderungen überhäuft werden. Sie mögen einen Grossteil der Menschen einen Grossteil der Zeit, und nicht eine Person intensiv die ganze Zeit, und Sie haben den Hang, sich im Gefühlsbereich Türen und Fluchtwege offen zu halten, denn im Grunde sind Sie rastlos und werden leicht gelangweilt - durch Routine, routinemässige Gedanken und routinemässige Menschen..."

"...Geschick im Umgang mit der Öffentlichkeit
Ob Sie es zugeben oder nicht, Sie lieben es, im Rampenlicht zu stehen. Sie fühlen instinktiv, was eine gute Show ausmacht, und wissen, wie man mit Gruppen umgeht, denn Sie verbinden ein natürliches schauspielerisches Geschick mit Eleganz im Ausdruck, und Ihre Gedanken sind durchsetzt mit allem, was neu, lebhaft und augenblicklich relevant ist. Selbst wenn Sie nicht an sich ehrgeizig sind, machen diese Fähigkeiten Sie an Ihrem Arbeitsplatz begehrt. Sie sind materiell nicht fordernd, und deshalb lässt sich Ihr Ehrgeiz nicht auf die normale Art identifizieren. Aber es macht Ihnen Spass, das zum Ausdruck zu bringen, woran Sie glauben, und Sie lieben das Gefühl, zu merken, dass Sie gebraucht werden, dass Sie den Leuten die Augen ein wenig geöffnet haben und dass Sie ein Stück Schönheit oder Glück in das Leben anderer gebracht haben.

Es ist schwer, Ihnen hinter die Kulissen zu blicken, denn die angenehme, freundliche und intelligente Persönlichkeit, die Sie zeigen, ist automatisch und versagt nie. Wie auch immer Sie morgens beim Aufwachen gelaunt sein mögen - nur wenige Menschen bekommen das zu sehen, denn Sie wollen nicht nur gemocht werden, es ist für Sie auch eine Frage der Ethik. Sie wollen hell und strahlend und positiv sein und sind viel zu stolz, als dass Sie Ihre persönlichen Probleme auf andere abladen würden, denn schliesslich, so meinen Sie, haben die anderen genügend eigene Probleme. Auf Gebieten wie Unterrichten, Beratung, Gruppenorganisation und den Medien, aber auch bei Theater und Film, könnten Sie es weit bringen, denn Sie haben die natürliche Fähigkeit, die unbewussten Bedürfnisse des Publikums aufzugreifen und den Menschen das zu bieten, von dem sie nicht einmal wussten, dass sie es wollten. Sie sind also für Ihre Selbstverwirklichung von anderen abhängig, und Ihnen ist das lieber so, denn Ihre Arbeit und das Gefühl, zu einer grösseren Familie zu gehören, sind untrennbar miteinander verbunden...."

"...Ein unbewusstes Bedürfnis nach Distanz erzeugt Gefühle der Leere und Verlorenheit
Als Kontrastfigur zu der geselligen, wortgewandten und extravertierten Seite Ihrer Persönlichkeit gibt es einen weiteren Protagonisten in Ihrem psychischen Drama. Dieser verborgene Teil in Ihnen enthält all jene Qualitäten, die Sie von Ihren bewussten Werten und Verhaltensweisen ausschliessen mussten, um Ihren erfüllenden persönlichen und beruflichen Verbindungen mit anderen nachzugehen. Ihre Schattenseite ist nicht gesellig und humanistisch, wie Sie es sind; diese Seite in Ihnen lehnt Menschen ab und zieht Einsamkeit und Ruhe vor, weil sie Gruppen mit mehr als drei Menschen anstrengend, irritierend und sogar langweilig findet. Es fällt Ihnen schwer, diesen anti-sozialen Schatten zum Ausdruck zu bringen, denn es könnte andere Menschen verletzen, wenn Sie sich zu abrupt von Ihnen abwenden; ausserdem müssten Sie dann Ihre Überzeugung, das Wohl der anderen sei wichtiger als Ihr eigenes, in Frage stellen..."

"...Misstrauen, wurzelnd in alten Wunden
Verborgene Einsamkeits- oder Unglücklichsgefühle, die aus Ihrer Kindheit stammen, haben Sie wesentlich misstrauischer in Bezug auf die Motive der Menschen werden lassen, als Sie normalerweise zeigen. Vermutlich waren Ihre Mutter oder Ihr Vater oder beide Eltern dazu unfähig, wirkliche Zuneigung und Wärme auszudrücken, und machten Liebe von Wohlverhalten abhängig; deshalb vertraut Ihre Schattenseite anderen Menschen nicht und glaubt, dass sie alles an sich reissen, was sie nur bekommen können. Diese dunkle Seite Ihrer Persönlichkeit schaut immer nach den Haken und Bedingungen, wenn jemand Ihnen etwas anbietet, und sie ist entschlossen, Ihre empfindsameren Gefühle zu verteidigen für den Fall, dass Sie wie in Ihrer Kindheit verletzt oder benützt werden.

Sie haben eine dunkle und ziemlich negative Einstellung zum Leben, die vielleicht anderen, aber niemals Ihnen selbst Glück zugesteht. Es ist also etwas sehr Inkonsequentes an Ihrer im allgemeinen so positiven Philosophie, denn Sie können sie scheinbar nicht auf sich selbst anwenden. Wegen Ihrer unbewusst defensiven Haltung neigen Sie dazu, Ihre wirklichen Gefühle vor Menschen zurückzuhalten, und Sie tragen oft ein gewisses Mass an unausgesprochener Ablehnung in sich, weil Sie es zu oft allen recht machen wollen, aber insgeheim fühlen, dass Sie ausgenützt werden. Ihre freundliche Geselligkeit dient zum Teil als Maske und als Schutz gegen Anfälle von tiefer Depression und Einsamkeit, zu denen Sie seltsamerweise neigen. Ihr Schatten erwartet, dass andere Sie ablehnen, und das drückt nicht nur eine sehr destruktive Einschätzung anderer Menschen aus, sondern, wichtiger noch, auch Ihre tiefe Verleugnung Ihres Selbstwerts. Versuchen Sie, sich mit Ihren Anfällen von negativen Gefühlen auseinanderzusetzen, denn Sie sind launischer und melancholischer, als Sie zugeben möchten, und Sie neigen dazu, sich von anderen ausnützen zu lassen, und nennen es 'gebraucht werden', weil Sie vor Ablehnung und Einsamkeit Angst haben. Vielleicht sollten Sie lernen, selbst etwas mehr Ablehnung zu betreiben, anstatt sich lediglich zur Vermeidung von Einsamkeit mit Menschen zu umgeben, zu denen Sie sich nicht wirklich hingezogen fühlen..."

"...Eine psychologisch abwesende Figur
Sie haben Ihren Vater im Grunde gar nicht gekannt, wie es scheint. Diese Erfahrung fand innerlich statt, obwohl Ihr Vater in Ihrer Kindheit vielleicht auch tatsächlich abwesend war. Aber selbst wenn er anwesend war, waren Sie innerlich 'vaterlos'. Sie haben ein Gefühl der Leere, oder es kommt Ihnen so vor, als hätten Sie zu der Erfahrung mit Ihrem Vater keine wirkliche Verbindung, und deswegen haben Sie selbst eine gewisse 'verlorene' Qualität an sich. Gleichgültig, wieviel Sie im Leben erreichen - Sie sind dauernd in der Rolle des Beobachters und sehen sich alles wie auf einer Kinoleinwand an, ohne dass Sie das Gefühl haben, an Ihrem eigenen Leben direkt beteiligt zu sein. Diese Einsamkeit und Verlorenheit geht auf Ihre Kindheit zurück, und es ist keine völlig negative Qualität; Sie haben nämlich gelernt, eine gewisse Distanz und Selbstgenügsamkeit zu entwickeln, und das ist von grossem Wert. Aber Sie brauchen viel Ermutigung und Bestätigung von anderen, weil Sie als Kind für Ihren Vater in gewisser Weise nicht 'wirklich' waren und deshalb jetzt für sich selbst nicht immer 'wirklich' sind..."

"...Selbstlosigkeit und Selbstaufopferung
Das subjektive Bild Ihrer Mutter in Ihrem Geburtshoroskop ist schmerzlich. Dieses Bild hat viel von der mythischen oder archetypischen Schmerzensreichen Frau an sich, und vermutlich erlebte Ihre Mutter im Lauf ihres Lebens viele schwierige Situationen - entweder in ihrer Kindheit oder ihrer Ehe, wegen Krankheit, finanziellen Schwierigkeiten oder durch die Notwendigkeit, ihre tiefsten Wünsche aufzugeben, um sich um andere zu kümmern. Obwohl Ihre Mutter diese Opfer aus Liebe zur Familie gerne brachte, fühlen Sie sich doch ausserordentlich schuldig wegen ihres Unglücklichseins und sind unbewusst fest davon überzeugt, dass Sie die Aufopferung Ihrer Mutter durch eigene Opfer wettmachen müssen. Das erlegt Ihnen eine grosse innere Verpflichtung auf, die Sie vielleicht unbewusst mit sich tragen, die Sie aber auch dazu veranlasst haben kann, einen Beruf zu wählen, in dem Sie sich mit dem Schmerz oder der Verwirrung anderer Menschen beschäftigen und ihnen helfen. Die Erfahrung von passivem Leiden und Opfer, die Sie durch die Beziehung zu Ihrer Mutter geerbt haben, gibt Ihnen ein grosses Mass an Mitgefühl, Empfindsamkeit und Einfühlungsvermögen für die emotionalen Bedürfnisse anderer. Diese Empfänglichkeit ist eine Gabe, die auch in einem künstlerischen Gebiet zum Ausdruck kommen kann, wo Empfindsamkeit für die Stimmung des Publikums notwendig ist, oder in einem sozialen Beruf, wo sie offensichtlich gebraucht wird..."

"...Je mehr Liebe, desto besser
Ihr Motto in der Liebe lautet: Je mehr, desto besser. Das heisst, mehr Romantik, mehr Kerzenlicht, mehr werbende Liebeserklärungen und vielleicht auch mehr Partner. Sie rechtfertigen Ihre Gelüste vielleicht mit einer Ideologie, nach der die Menschen einander nicht besitzen sollten, oder mit einer spirituellen Vision, nach der Sie die richtige Seelenverwandtschaft brauchen, oder mit einer ästhetischen Idealvorstellung, der Ihr gegenwärtiger Freund oder Ihr Mann nicht vollkommen entspricht. Vielleicht geben Sie auch ehrlich zu, dass Sie einfach Abwechslung lieben. Aber Sie werden in Schwierigkeiten kommen, wenn Sie sich entschliessen, sich fürs ganze Leben zu binden. Es ist nicht so, dass Sie nicht lieben könnten; Sie lieben vielmehr bis zum Exzess, und Sie stürzen sich voll und ganz in diese Liebe. Aber Sie sehnen sich auch nach Abenteuer und Sie sind im Hinblick auf die Liebe sehr idealistisch. Zeit und Gewöhnung sind die Feinde eines solchen romantischen Geistes. Keine Beziehung, auch wenn sie noch so leidenschaftlich ist, bleibt automatisch geheimnis- und anspruchsvoll, wenn Sie nicht etwas tun, um dieser Beziehung eine gewisse Unvorhersagbarkeit zu geben, indem Sie beispielsweise mit Ihrem Mann oder Freund häufig Ferien machen und Reisen unternehmen. Sie müssen das häusliche Leben mit all seinen Verpflichtungen häufig hinter sich lassen, und Sie müssen sich auch immer wieder sagen, dass Sie Ihren Partner nicht als selbstverständlich hinnehmen sollten. Andernfalls sind Sie zwar treu, weil Sie sich dazu verpflichtet fühlen und weil Sie idealistisch sind, aber nicht, weil Sie es wirklich wollen. Es wäre besser, wenn Sie mit Ihrer eigenen Ruhelosigkeit ehrlich umgehen würden, denn es gibt viele Ebenen, auf denen sich Ihr Abenteuergeist ausleben kann. Eine stabile Beziehung kann mit einigen dieser Ebenen durchaus vereinbar sein, weil keine Täuschungsmanöver und kein Betrug nötig sind. Aber es wäre besser, wenn Sie diese Seite nicht unterdrücken würden, denn sonst bringen Sie sich wirklich in Schwierigkeiten. Sie neigen mehr als viele andere Leute dazu, sich auf den ersten Blick zu verlieben, und zwar im falschen Moment, am falschen Ort - und Sie verlieben sich in einen anderen Menschen als in den, mit dem Sie zur Tür hereingekommen sind..."

Marilyn Monroe...
Photo: Public domain via Wikimedia Commons

Kurzbiografie Marilyn Monroe

Name: Norma Jean Mortenson
Geboren am 1. Juni 1926, 09.30h, Los Angeles, CA (Quelle: www.astrodatabank.com)

Marilyn Monroe wurde am 01. Juni 1926 um 9.30 Uhr in Los Angeles unter dem Namen Norma Jeane Mortenson geboren. Ihre Mutter, Gladys Monroe, gab sie in eine Pflegefamilie. Im Alter von 7 Jahren, nach dem Selbstmord ihres Großvaters, holte ihre Mutter sie wieder zu sich zurück. Bald danach kam sie jedoch zu einer Freundin ihrer Mutter (Grace McKee), da Gladys für geisteskrank erklärt und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde. Kurze Zeit später lernte Grace ihren zukünftigen Ehemann Ervin Silliman Goddard kennen, der eine seiner 3 Töchter mit in die Familie brachte. Daraufhin schickte Grace Norma Jeane im Alter von 9 Jahren in das Los Angeles Waisenhaus, wo sie einige Jahre als Waisenkind Nr. 3463 geführt wurde. Zwei Jahre später ging sie wieder zurück zu Grace und Goddard, der sie aber sexuell belästigte. Sie zog zur Mutter ihres Stiefonkels, Olive Brunings. Gleich nach ihrem 12. Geburtstag wurde sie von einem Sohn Olives angegriffen und flüchtete zu Grace's Tante Ana Lower, die jedoch einige Jahre später schwere gesundheitliche Probleme bekam. So zog Norma Jeane wieder zu den Goddards und lernte dort auch den Nachbarssohn Jim Dougherty kennen, den sie kurz nach ihrem 16. Geburtstag heiratete. 1944 wurde Jim eingezogen und sie lebte alleine mit ihrer Schwiegermutter.
Norma Jeane erhielt einen Job in einer Flugzeugfabrik. Die Armee schickte einen Photographen zu den Frauen, die bei der Kriegsproduktion halfen. Der Photograph war sehr beeindruckt von Norma Jeane und schlug sie erfolgreich einer Modellagentur vor. Bis 1946 war sie auf 33 Titelseiten zu sehen. Grace McKee regelte währenddessen die Scheidung für sie. Im Juli 1946 wurde Norma Jeane schließlich bei einem Casting der Twentieth-Century-Fox entdeckt und erhielt einen Vertrag, den sie mit dem Namen Marilyn Monroe unterzeichnete.
Ihr Filmdebüt meisterte sie in "Scudda-Hoo! Scudda-Hay!", in dem sie lediglich den Satz 'Hallo!' zu sprechen hatte. 1947 erneuerte Twentieth-Century-Fox ihren Vertrag nicht mehr. Darauf hin erhielt sie einen Vertrag mit Columbia. Sie lernte Johnny Hyde, Präsident der Agentur Williams Morris, kennen, und erhielt ihr eine Rolle in einem Marx-Brothers-Film und weitere Rollen. Als Hyde 1950 starb ging Marilyn wieder einen siebenjährigen Vertrag mit Twentieth-Century-Fox ein.
Ende 1951 bekam Marilyn 2000 - 3000 Fanbriefe pro Woche und ihre Popularität nahm stetig zu.. 1952 lernte sie den Baseballstar Joe diMaggio kennen und erhielt im Juni die wichtige Nebenrolle in "Blondinen bevorzugt". 1954 heiratete sie schließlich Joe diMaggio in San Fransisco. In den folgenden Monaten und Jahren häuften sich die Probleme um Marilyn kontinuierlich. Sie kam häufig zu spät und war auf dem Set oftmals kaum zu gebrauchen. Auch ihre Ehe scheiterte, und sie wurde noch im selben Jahr der Heirat von Joe diMaggio geschieden. Weihnachten 1954 zog Marilyn in eine New York Stadtwohnung um und schrieb sich am Studio Strasberg ein.
Zur selben Zeit begann auch ihr Verhältnis mit Arthur Miller. 1955 feiert sie mit dem Film "Das verflixte 7. Jahr" Premiere und schon bald darauf wurde er der erfolgreichste Film des Sommers. Im Juni 1956 heiratete sie Arthur Miller. Sie gingen nach England, wo Marilyn weiter in Filmen zu sehen war. Sie ging bald darauf wieder zurück nach Hollywood, um an mehreren Filmprojekten zu arbeiten. Die Mitarbeit gestaltete sich jedoch zunehmend schwieriger, da Marilyn ihre Dosis an Schlaftabletten stetig erhöhte. 1959 beendet sie ihren wohl erfolgreichsten Film "Manche mögens heiß" und ging dann für weitere Dreharbeiten nach Nevada. Der darauffolgenden Film sollte jedoch von den Kritikern zerrissen werden.
Am 20. Januar 1961, der Tag der Amtseinführung des Präsidenten Kennedy, wurde sie von Arthur Miller geschieden. Sie kam für einige Tage in ein New Yorker Krankenhaus und schmuggelte von dort aus eine Notiz an Joe diMaggio, der sie dort dann auch am darauffolgenden Abend rausholte.
Am 19. Mai 1961 sang sie im Madison Square Garden ihr berühmtes Geburtstagsständchen für den Präsidenten, um kurz darauf wieder nach Los Angeles zu gehen. Sie nahm eine Überdosis Tabletten, und auch da half ihr Joe diMaggio wieder aus der Klemme. Am 5. August 1962 starb sie schließlich in ihrer Wohnung. Sie wurde nackt in ihrem Bett aufgefunden. Laut Polizeibericht gab es keine Hinweise auf Selbstmord oder Zeichen von Gewalttätigkeit
(von marilyn.wildline.de)

Filmographie
1947: (The Shocking Miss Pilgrim) (ungenannt)
1948: (Scudda Hoo! Scudda Hay) (ungenannt)
1948: (Dangerous Years)
1949: (Ladies Of The Chorus)
1950: (A Ticket To Tomahawk)
1950: (Right Cross) (ungenannt)
1950: (The Fireball)
1950: Alles über Eva
1950: Love Happy (Love Happy)
1950: Asphalt-Dschungel (The Asphalt Jungle)
1951: (Love Nest)
1951: (Let's Make It Legal)
1951: (Hometown Story)
1951: (As Young As You Feel)
1952: (O Henry's Full House)
1952: Liebling, ich werde jünger
1952: Vor dem neuen Tag (Clash By Night)
1952: Wir sind gar nicht verheiratet (We're Not Married) 1952: Versuchung auf 809 (Don't Bother To Knock)
1953: Niagara (Niagara)
1953: Blondinen bevorzugt (Gentlemen Prefer Blondes)
1953: Wie angelt man sich eine Millionär? (How To Marry A Millionaire)
1954: Fluß ohne Wiederkehr
1954-11-06: Rhythmus im Blut
1955: Das verflixte 7. Jahr (The Seven Year Itch)
1956-08-31: Bus Stop
1957: Der Prinz und die Tänzerin (The Prince And The Showgirl) (Produzentin)
1959: Manche mögen's heiß
1960: Machen wir's in Liebe
1961: Nicht gesellschaftsfähig (The Mistfits)
1962: (Something's Got To Give) (unvollendet)

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