VIP Musterhoroskop

Auszüge aus dem:

KINDERHOROSKOP

für Mick Jagger, geb. 26. Juli 1943

Horoskopzeichnung sehen für Mick Jagger

Mehr Information über das "Kinderhoroskop"

Diese Textauszüge stammen aus dem Kinderhoroskop, wie es auch für Sie als Kundin und Kunde produziert wird. Viele Teile eines Horoskopes sind nur für die betroffene Person verständlich und relevant oder können, ohne den Kontext zu kennen, missverständlich sein. Wir veröffentlichen die Horoskope deshalb hier nur Auszugsweise. Ungekürzte Versionen anderer Persönlichkeiten finden Sie auf unserer Seite mit Beispielhoroskopen

Astrologische Deutung und Text: Liz Greene
Programmierung: Alois Treindl


"...In höheren Sphären"
Intelligenz und Klarheit leuchten aus Mick Jaggers Augen, denn er ist ein Kind, das dem Leben mit großer Neugier und einem tiefen Verlangen begegnet, möglichst viel über die Welt und die Menschen in ihr zu lernen. Wahrscheinlich sind die schulischen Herausforderungen aufregend und reizvoll für ihn, und er verdient das bestmögliche Bildungsangebot, damit auf der intellektuellen Ebene ausreichend starke Anreize bestehen. Das bedeutet nicht, daß man ihm herausragende akademische Leistungen abverlangen sollte; es bedeutet, daß er echtes Wissen braucht, das von gut ausgebildeten Menschen vermittelt wird. Alles andere würde er durchschauen und sich dabei langweilen. Mick Jagger neigt dazu, äußere Erfahrungen und ebenso seine Gefühle innerhalb eines Rahmens sich entwickelnder Konzepte und Ideale zu verarbeiten; deshalb zeigt er wahrscheinlich schon von einem recht frühen Alter an ein überlegtes, selbständiges und etwas frühreifes Verhalten. Er ist von Natur aus tolerant und erkennt im Prinzip schnell, daß die Gefühle und Ansichten seiner Familie, Lehrer und Freunde genauso wichtig sind wie seine eigenen. So wird er sich alle Mühe geben, in seinem Umgang mit anderen fair zu sein. Dagegen wird ihn wahrscheinlich kaum etwas so sehr verärgern wie Ungerechtigkeiten im Verhalten anderer. Daher wäre es ratsam für die Eltern und die übrige Familie, in ihren Erklärungen und Anforderungen sowie beim Auferlegen jeglicher Disziplin so klar, gerecht und vernünftig wie möglich zu sein. Wenn ein älterer Bruder oder eine ältere Schwester besondere Vorrechte hat, sollten Sie dafür sorgen, daß Mick Jagger eine vernünftige Erklärung dafür bekommt. Gibt es keine vernünftige Erklärung, so sollten alle die gleichen Rechte genießen..."

"...Gewöhnung an gewöhnliche Bedürfnisse
Mick Jaggers große Stärke liegt in seinen wunderbaren geistigen Fähigkeiten, die sich in seiner zunehmenden Fähigkeit zeigt, mit schwierigen Konzepten umzugehen und seine Ideen in Worte zu fassen. Dies verdient soviel Unterstützung und Förderung wie möglich. Doch seine angeborene Furcht vor seinen starken Gefühlen wird während seiner ganzen frühen Jahre weiterhin eine Herausforderung bleiben. Kontrolle ist ungewöhnlich wichtig für ihn, und vielleicht zeigt er manchmal ein Bemühen um Selbstbeherrschung, das ihn im Vergleich zu anderen Kindern merkwürdig frühreif und fremd erscheinen läßt. In Wirklichkeit sind diese Bemühungen jedoch keineswegs merkwürdig; vielmehr sind sie ein Teil seines Bedürfnisses, seine Autonomie zu wahren und seine verletzbaren Gefühle zu schützen. Zudem hat Mick Jagger angeborene Ideale wie z.B. Fairneß, Aufrichtigkeit und Freundlichkeit anderen gegenüber, die zusehends wichtiger werden, wenn er lernt, sie in Worte zu fassen. Dieser ethische Wesenskern wird einen guten Teil zu einer anständigen, freundlichen und sehr attraktiven Persönlichkeit beitragen. Doch hinter Mick Jaggers Liebenswürdigkeit nach außen hin werden sich oft starke Gefühle und Bedürfnisse verbergen - besonders ein dringendes Bedürfnis nach emotionaler Sicherheit und Bestätigung, das er vielleicht nicht ausdrücken kann, das aber hinter sehr vielen seiner Bemühungen steckt, in den Augen anderer "gut" und "perfekt" zu sein..."

"...Eine reiche Vorstellungsgabe und ein lebhafter Geist
Obwohl Mick Jagger zusehends besser in der Lage sein wird, mit komplizierten Ideen und Konzepten umzugehen, ist er nicht einfach nur ein von Natur aus fleißiges Kind. Er braucht auch regelmäßig Dramatik und Inspiration, und das bedeutet, daß die Welt der Märchen, Mythen, Drachen, Helden und Prinzessinnen überaus wichtig für ihn ist. In der Identifikation mit den Gestalten aus Märchen und Dichtung blüht er förmlich auf, und deshalb sollte man ihn nicht auf eine allzu nüchterne, alltägliche Welt beschränken. Mick Jagger braucht Abwechslung, geistige Anregung und das Gefühl der Verzauberung, und daher kann er hin und wieder ausgewachsene Krisen heraufbeschwören, wenn sich das Leben um ihn herum allzu banal anfühlt. Er ist recht übermütig, und oft mögen ihm Unfug und Streiche jenes spielerische, aufregende Gefühl vermitteln, das er auf andere Weise nicht bekommen kann. Wahrscheinlich zeigt er ungewöhnliche Fähigkeiten etwa beim Schreiben oder Malen, vielleicht auch eine ausgeprägte Sprachbegabung. Seine Lernfähigkeit könnte fast frühreif anmuten - falls der Gegenstand seine Vorstellungskraft anregt. Stures Auswendiglernen oder Lernen unter Zwang ist Mick Jagger jedoch weder in der Schule noch außerhalb möglich. Er hat ein intuitives Gespür dafür, wenn jemand falsch oder unaufrichtig ist. Deshalb wäre es wenig ratsam, ihn zu belügen oder wichtige Ereignisse innerhalb der Familie vor ihm zu verbergen - wie altruistisch Ihre Motive für ein solches Täuschungsmanöver auch sein mögen. In einem solchen Fall wird er mit seinem "Sechsten Sinn" so lange herumspüren, bis schließlich ans Licht kommt, was Sie ihm verheimlichen wollten. Ganz ähnlich könnte er während seiner Schulzeit eine etwas beunruhigende Fähigkeit zeigen, Lehrer zu durchschauen, denen es an echter Autorität oder fundiertem Wissen mangelt. Spürt er, daß eine Autoritätsperson ihre Macht oder ihre Position mißbraucht, so kann er auch ausgesprochen schwierig und rebellisch werden..."

"...Ein Kind, dem das Leben ein Schauspiel ist
Nichts ist so endlos faszinierend für Mick Jagger wie die ununterbrochene Flut von Bildern und Vorstellungen, die seine fruchtbare Phantasie hervorbringt. Eigentlich lebt er im dramatischen Reich der Sagen und Märchen und wird versuchen, die ganze ins Überlebensgroße gesteigerte Melodramatik seiner Phantasien auf alle erdenkliche Art und Weise auszudrücken. Er besitzt einen enormen Vorrat an reiner, unverfälschter Vitalität, und die Intensität, mit der er seine Phantasien in das gewöhnliche Alltagsleben hineinträgt, kann für Familienmitglieder und Freunde zuweilen recht anstrengend sein. Alles muß groß und aufregend und voller extremer Emotionen sein. Leichte Gereiztheit verwandelt sich bei Mick Jagger in Wut, und Liebe wird er als leidenschaftliche und allumfassende Zuneigung äußern. Frustrationen können zu wirklich heftigen Wutanfällen führen, und alles, was ihn interessiert, wird ihn voll und ganz beschäftigen - zumindest für eine Weile, bis er wieder etwas Aufregenderes entdeckt; dann wird das alte Interesse vergessen sein, als wäre es nie dagewesen. Er ist sich auch seiner selbst als Protagonist in all diesen Schauspielen sehr deutlich bewußt und wird deshalb scheinbar recht selbstbezogen und stark mit dem Eindruck beschäftigt sein, den er nach außen hin vermittelt. Alles, was er macht, hat Stil und Flair, doch manchmal wird er auch ein wenig posieren, um noch das Letzte aus einer Situation herauszuholen - alles nur, um der langweiligen alten Wirklichkeit ein wenig von dem Zauber und der Großartigkeit des Märchenlandes zu verleihen. Er kann überaus liebevoll und treu sein, ist mutig, großzügig und warmherzig. Doch es ist etwas ganz Natürliches für ihn, sich hauptsächlich für sich selbst zu interessieren. Wenn die ganze Welt eine Bühne ist, wie Shakespeare einst schrieb, und alle Menschen nur Schauspieler, dann will Mick Jagger ein Star sein - oder, wenn keine heldenhafte Rolle zu bekommen ist, wenigstens der Bösewicht. Er würde lieber einen schlechten Ruf - z.B. den des "Unruhestifter Nummer eins" zu Hause oder des "Schreckens aller Kinder" in der Nachbarschaft - haben als gar keinen. Er ist innerlich zutiefst von seinem besonderen Schicksal überzeugt und hat wenig Lust, sich von dem abbringen zu lassen, was er sich als eine großartige und wunderbare Zukunft vorstellt. Von den ersten Lebensmonaten an wird es ihm gelingen, die Aufmerksamkeit aller Anwesenden auf sich zu ziehen - manchmal auf Kosten stillerer, unscheinbarerer Geschwister. Vielleicht muß Mick Jagger lernen, daß andere auch für sich selbst genommen wichtig sind und nicht nur Nebenrollen in seinem Drama besetzen. Doch sein sonniger Charme und seine Anziehungskraft sind unwiderstehlich, und man wird ihm seine wiederkehrenden Anfälle von unverhohlenem Egoismus immer wieder verzeihen..."

"...Die Vision einer Märchenwelt
In Mick Jaggers Wahrnehmung ist die Welt voller großartiger Dramatik. Er hat keineswegs die Absicht, als Zweitbesetzung einer Nebenrolle das eigentliche Geschehen nur vom Rande aus mitzuverfolgen, und kann die Bühnenmitte manchmal recht aggressiv für sich beanspruchen. Wahrscheinlich wird es viel Taktgefühl erfordern, ihm zu helfen, die Bedürfnisse und Rechte seiner Geschwister anzuerkennen. Ist er das älteste Kind in der Familie, könnte er heftig und anhaltend eifersüchtig sein, wenn er die elterliche Liebe mit einem Neuankömmling teilen muß. Ist er jünger als seine Geschwister, wird er sich vielleicht über die besonderen Vorrechte ärgern, die sie genießen. Es wird sehr viel Loyalität, Zuneigung und Bestätigung seiner Liebenswürdigkeit brauchen, bis er alt genug ist, um seine eigenen Ziele zu formulieren; dann wird er beginnen, durch seine Errungenschaften Aufmerksamkeit und Bewunderung zu erreichen. Deshalb sollte man Mick Jagger ermutigen, selbst kreativ zu sein und seinen Stolz dareinzusetzen, Dinge gut zu machen. Auf diese Weise brauchte er auch nicht auf Manipulationen zurückzugreifen, um die Sicherheit und Bestätigung zu bekommen, nach der er sich sehnt. Wenn er heranwächst, werden ihn der Neid oder das Konkurrenzverhalten anderer Kinder nicht stören, denn Neid kann ihm ebenso als Maßstab seiner Wichtigkeit dienen wie Bewunderung. Instinktiv versteht er diesen grundlegenden Zusammenhang, und deshalb hat er keine Hemmungen, sich hervorzutun. Ein Sieg gibt ihm große Befriedigung, auch wenn sich die Verlierer ärgern..."

"...Die Sehnsucht danach, stets der Erste und Beste zu sein
Mick Jagger besitzt einen feurigen Kampfgeist, der verlangt, daß er auf alle Fälle an erster Stelle steht und der Beste ist. Deshalb wird es ihm nicht gefallen, in einer großen Familie Liebe, Zeit und Platz mit anderen zu teilen, und vielleicht hat er auch in der Schule Schwierigkeiten, sich an Gruppen zu beteiligen. Er ist ein Alleindarsteller, und früh im Leben mag er häufig beträchtliche Aufregung verursachen, denn seine Hitzköpfigkeit und sein starker Eigenwille werden ausgesprochen laut protestieren, wenn er nicht sofort bekommt, was er will. Von Natur aus mit einer schnellen Auffassung und einem klugen Verstand begabt, mag er auch mit jüngeren Geschwistern sehr ungeduldig sein. Wenn er älter wird, kann man ihn dazu anhalten, seine enormen Energien in konstruktivere Bahnen zu lenken. Er braucht viel körperliche Bewegung und findet wahrscheinlich Freude an Sport oder wettkämpferischen Spielen. Wenn er eine Neigung zu solchen Dingen zeigt, sollten Sie ihn dazu ermutigen, seine Fähigkeiten geduldig so weit zu entwickeln, daß er auch gewinnen kann. Zeigt er sich intellektuell begabt, kann man ihn ermutigen, seinen Kampfgeist in diese Richtung zu entwickeln - oder ihn auf künstlerischem Gebiet einzusetzen, falls Mick Jagger sich für Schauspielerei, Geschichtenerzählen, Malerei oder Tanz interessiert..."

"...Alles im Übermaß
Mick Jagger nimmt alles, einschließlich seiner selbst, in großartigen, stark theatralischen Begriffen wahr. Seine Vorstellungskraft ist unablässig aktiv und verleiht dem gewöhnlichen Leben etwas von der erhabenen Vision einer aufregenden Welt, in der mehr stets auch besser ist. Für ihn ist es schwer, ohne Hoffnung auf ein Abenteuer, das um die nächste Ecke auf ihn wartet, in der sogenannten Realität eingesperrt zu sein. Eine häusliche Umgebung, in der das Hauptaugenmerk auf materielle Sicherheit und tägliche Routine gerichtet ist, wäre für ihn erdrückend. Deshalb müssen ihm die Eltern etwas Aufregung und Veränderung bieten - selbst wenn dies einfach nur in einer regelmäßigen Versorgung mit Büchern oder in Spaziergängen an immer wieder andere Plätze besteht -, damit sein rastloser, fragender Verstand etwas Neues entdecken kann. Vielleicht hat Mick Jagger auch Freude daran, Ärger zu machen, wenn ihm langweilig ist - keinen ernsthaften Ärger, sondern kleine Mutwilligkeiten und Streiche. Selbst ein guter Streit ist interessanter als tagaus, tagein nur ein endloses häusliches Einerlei. Auch die Gefahr mag in einem gewissen Maße etwas Aufregendes für ihn sein, obwohl sein Selbstbewahrungsinstinkt hervorragend ausgebildet ist. Doch die Eltern mögen manche haarsträubende Situation erleben, etwa, wenn er verbotenerweise über den Zaun klettert, um beim Nachbarn Äpfel zu stehlen, oder wenn er das Schulhaus mit der Spraydose in der Hand verschönert..."

"...Eine reiche Fülle künstlerischer Begabung
Sokrates sprach einst über seinen "Daimon" - einen inneren Geist, der ihn zur Erfüllung seines Schicksals antreibe. Man darf wohl sagen, daß auch Mick Jagger diesen "Daimon" besitzt. Eine so starke kreative Kraft kann auch für einen Erwachsenen eine Last sein, und Mick Jagger ist noch nicht ganz in der Lage, ihn zu äußern und umzusetzen. Das Ergebnis könnten Temperamentsausbrüche, Wutanfälle und Zeiten der Hyperaktivität oder Spannungen und Rivalitäten mit den Geschwistern sein, wenn er versucht, der Umgebung seinen Willen aufzuzwingen. Doch wenn er älter wird, mag es ihm allmählich leichter fallen, mit seiner turbulenten inneren Welt zurechtzukommen - besonders wenn die Eltern und Familienangehörigen dazu bereit sind, seine fruchtbare Vorstellungsgabe und seine in der Entwicklung begriffenen kreativen Fähigkeiten zu unterstützen. Wie immer die in der Familie vorherrschenden Wertvorstellungen aussehen mögen, es ist letztlich recht unwahrscheinlich, daß sich Mick Jagger an irgendwelchen anderen Werten als an seinen eigenen orientieren wird. Dies sind nicht die Werte irgendeiner Gemeinschaft, sondern die eines Künstlers und Visionärs. Wenn die Eltern sein höchst individuelles Wesen akzeptieren und die alltägliche Führung und Disziplin mit Einfühlungsvermögen und Respekt vor seinem Bedürfnis nach Mythos und Zauber verbinden können, wird er ein gesundes Selbstwertgefühl entwickeln und dann auch weniger störrisch und unzugänglich sein. Er kann sich von Natur aus nicht gut selbst zurücknehmen und die unabhängigen Bedürfnisse anderer anerkennen; doch mit der liebevollen Unterstützung der Familienangehörigen werden ihn seine angeborene vornehme Gesinnung und seine Herzlichkeit in die Lage versetzen, dieser größten aller Herausforderungen im Leben zu begegnen..."

"...Sich im Leben bemerkbar machen
Mick Jagger liebt es, die Realität mit Bildern aus seiner inneren Welt auszuschmücken, und sein Verstand ist stark auf künftige Potentiale und Möglichkeiten eingestellt. Das Bedürfnis, anderen seine sich entwickelnden Ideen mitzuteilen, ist besonders wichtig für ihn. Außerdem wird er versuchen, allem, was er studiert, eine individuelle Note zu verleihen. Da er sich wahrscheinlich mehr für die größeren Zusammenhänge interessiert als für einzelne, spezialisierte Wissensgebiete, braucht er eine schulische Umgebung, in der die Lehrer wissen, daß Musik und Mathematik manches gemeinsam haben und daß man Geschichte nicht studieren kann, ohne sich auch mit dem Wesen des Menschen zu befassen. Eine solche ganzheitheitliche und weitreichende Geisteshaltung könnte dazu führen, daß Mick Jagger außergewöhnlich gut in Fächern ist, die er inspirierend findet, während er vielleicht weniger gut ist, wenn das Fach zu nüchtern oder der Lehrer zu einseitig ist. Auf die Inspiration kommt es an - er braucht das Gefühl, daß sein Verständnis mit dem Entdecken bedeutungsvoller Zusammenhänge zunimmt und sich vertieft, nicht, daß es unter allzu vielen Tatsachen, die er sich einprägen muß, leidet. Sein Verstand ist so intuitiv und phantasiebetont, daß es ihm schwerfallen mag, sich auf die ganz gewöhnlichen Abläufe in der Schule einzulassen. Er hat eine starke Ablehnung gegen die langweiligeren Aspekte des Lernens und mag vielleicht eher seine Zeit vertrödeln und Tagträume ausspinnen als sich hinsetzen und seine Hausaufgaben machen. Wenn möglich, wäre es lohnend, an eine progressivere und stärker kreativ orientierte Schule für ihn zu denken. Ist dies nicht machbar, sollten Sie sich um seine besonders lebhafte Vorstellungsgabe kümmern, indem Sie kreative Hobbys und Interessen außerhalb der Schule fördern. Herausragende akademische Leistungen könnten für seine Zukunft weniger wichtig sein als die Gelegenheit, geeignete Mittel zu kreativem Selbstausdruck zu finden..."

 

Mick Jagger
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Kurzbiografie Mick Jagger

Geb. am 26. Juli 1943, 06.30h WET/DS, (04.30 GMT) Dartford/GB
Quelle: Taeger

Sein Vater, Basil Fanshawe ('Joe') Jagger, stammte aus Nordengland und war Sportlehrer. Seine Mutter Eva Ensley Mary Jagger (geborene Scutts) wurde in Australien geboren, kam als Teenager nach England und arbeitete gelegentlich als Avon-Beraterin. Jagger hat einen vier Jahre jüngeren Bruder, Chris, der ebenfalls als Musiker tätig ist.
Bereits während der Kinder- und Jugendzeit lernte Jagger den ebenfalls in Dartford aufgewachsenen Keith Richards kennen. 1961, während seiner Studienzeit an der London School of Economics and Political Science, trafen sich Jagger und Keith Richards zufällig wieder, als sie in Dartford auf einen Zug warteten. Jagger hatte einige Schallplatten (Blues, Rock 'n' Roll) dabei, so dass ihr Gespräch nur noch die Musik zum Thema hatte. Man verabredete sich schließlich, um gemeinsam mit einigen Freunden Blues und Rock 'n' Roll zu spielen.
Vorzugsweise an den Wochenenden fuhren Mick und Keith nach London, um in den angesagten Clubs der Stadt Live-Musik zu hören. So trafen sie auf Alexis Korner, spielten von Zeit zu Zeit in seiner Band mit und lernten den aus Cheltenham stammenden Gitarristen Brian Jones kennen. Zusammen mit Brian Jones gründeten Mick und Keith The Rolling Stones. Die Band hatte im Juli 1962 ihre ersten Auftritt im Marquee Club in London.
Jagger als Sänger und Richards an der Rhythmusgitarre führten die Gruppe zu Weltruhm. Jaggers markante Stimme wurde zum Markenzeichen der Stones. Mick Jagger und Keith Richards komponierten zusammen hunderte Lieder, darunter Klassiker wie Tell Me, The Last Time, (I Can't Get No) Satisfaction, Paint It, Black, Lady Jane, Under My Thumb, Out Of Time, Ruby Tuesday, Sympathy for the Devil, Jumpin' Jack Flash, Street Fighting Man, Honky Tonk Women, Gimme Shelter, You Can't Always Get What You Want, Brown Sugar, Wild Horses, Angie und Start Me Up.
Neben der Musik war Jagger auch immer wieder im Filmgeschäft tätig. In Nicolas Roegs Kultthriller Performance hatte er seine erste Hauptrolle. Über die in diesem Film vorkommenden Bettszenen mit Anita Pallenberg soll Keith Richards, welcher mit dem blonden Fotomodell zur damaligen Zeit liiert war, gar nicht begeistert gewesen sein. Aus dem Film-Soundtrack stammt ein Lied, das immer wieder aufgeführt wird, wenn es um Beispiele der Gesangsleistungen Mick Jaggers geht: Memo from Turner. Es folgte ein Film über den australischen Outlaw Ned Kelly. Auch für Werner Herzogs Film Fitzcarraldo war er für eine Hauptrolle vorgesehen. Nach einer Unterbrechung der Dreharbeiten musste er jedoch wegen einer Tournee mit den Stones auf eine Fortführung der Arbeit verzichten. Da Herzog Jagger nicht durch einen anderen Schauspieler ersetzen wollte, strich er die Rolle aus dem späteren Film. Gute Kritiken erhielt der Science-Fiction-Film Freejack. Mick Jagger sang 1987 das Titellied Ruthless People des gleichnamigen Films. Er war auch als Filmproduzent (Enigma) und -komponist (2004-Remake von Alfie) tätig. Für das Lied Old Habits Die Hard erhielt er 2005 den Golden Globe. Mick Jagger in Madrid, 2007
(mehr: siehe Link zu Wikipedia).

Quelle: Wikipedia

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