Auszüge aus:
Diese Textauszüge stammen aus "Beruf und Berufung" von Astrodienst, so wie es auch für Sie als Kundin und Kunde produziert wird. Viele Teile eines Horoskopes sind nur für die betroffene Person verständlich und relevant oder können, ohne den Kontext zu kennen, missverständlich sein. Wir veröffentlichen die Horoskope deshalb hier nur Auszugsweise. Ungekürzte Versionen anderer Persönlichkeiten finden Sie auf unserer Seite mit Beispielhoroskopen
Astrologische Deutung und Text: Liz Greene
Programmierung: Alois Treindl
"... Nutzen Sie die Quellen Ihrer Phantasie
Ihre Träume erscheinen Ihnen oft realer als das, was andere
Menschen unter Realität verstehen. Was Ihrem Leben Bedeutung gibt,
ist Ihre Intuition in bezug auf die Zukunft und Ihr Bedürfnis, Ihre
Phantasie kreativ umzusetzen. Sie brauchen aber auch eine Herausforderung.
Wenn Sie Ihre Phantasie wirklich ausdrücken wollen, um Erfüllung
zu finden, braucht es mehr, als eine Form zu finden, um sie von der Sprache
der einen Welt in die der anderen Welt zu übersetzen, z.B. mit einem
schönen Gemälde oder einer spannenden Erzählung. Sie brauchen
einen Kreuzzug, eine gute Sache - etwas Unzulängliches oder Stagnierendes
in der Welt, worauf Sie Ihre Energie und Ihre Vision richten können.
Tief innen empfinden Sie sich selbst als Krieger gegen die Dunkelheit
und Apathie, die Sie in dieser Welt wahrnehmen..."
"...Im Mittelpunkt stehen 
In Shakespeares Worten ausgedrückt, ist die ganze Welt eine
Bühne für Sie, auf der die Menschen ihre Rollen spielen. Beruflich
werden Sie folglich am glücklichsten sein, wenn Sie nicht zum Orchester
gehören, sondern als Solist fungieren. Sie brauchen ein Publikum
und eine Bühne, also sorgen Sie dafür, daß Sie im Rampenlicht
stehen. Ein Beruf, mit dem Sie zwar Geld verdienen, der Sie aber in der
Menge untergehen läßt, wird Sie nicht zufriedenstellen. In
der Welt der Kunst würden Sie sich wohl fühlen..."
"...Die irdische Welt mythologisieren
Für Sie ist das irdische Leben nicht besonders reizvoll,
außer, Sie können es mit der Schönheit der Märchenwelt
ausschmücken - wobei Sie am liebsten selbst eine Hauptrolle im Schauspiel
einnehmen. Sie sehnen sich danach, sich zum Ausdruck zu bringen und Ihre
Phantasie in Ihre Arbeit einfließen zu lassen. Es würde Ihnen
ausgesprochen schwerfallen, Ihren Kampfgeist und das Bedürfnis, in
Ihrem Stil und in dem, was Sie zum Leben beitragen, größer
zu sein als das Leben selbst, zu unterdrücken. Wenn Sie in einer
Arbeitssituation gefangen sind, in der Sie nichts Besonderes sind, rutschen
Sie vermutlich in eine Depression und beschwören Krisen herauf, um
sich wieder lebendig zu fühlen. Machen Sie einen Bogen um diese Falle
und streben Sie eine hochqualifizierte Position an, entweder an der Spitze
einer Organisation oder Abteilung oder indem Sie selbständig kreativ
arbeiten. Sie sind durchaus bereit, Unsicherheit und Erfolgsschwankungen
im Berufsleben in Kauf zu nehmen, vorausgesetzt, Sie haben das Gefühl,
daß Sie selbst und Ihre Arbeit im größeren Rahmen bedeutungsvoll
sind..."
"...Im Berufsleben der
Erste und der Beste sein 
Sie sind ausgesprochen wettbewerbsorientiert und lieben es zu
siegen. Sie fühlen sich lebendiger und vitaler, wenn Sie sich auf
diese Weise mit anderen messen. Wenn Sie körperliche Aktivitäten
vorziehen, dürften Sie sich für Sport interessieren. Sie besitzen
mit Sicherheit genügend körperliche Kraft, um hart für
die Verwirklichung Ihrer Ziele zu arbeiten, ob Sie sich nun tatsächlich
im sportlichen Wettkampf üben oder nicht. Vielleicht bringen Sie
Ihren Kampfgeist auch auf der intellektuellen Ebene zum Ausdruck, oder
auf kreative Art, in dem Sie sich mit anderen Künstlern, Schriftstellern
oder Darstellern messen, um einen Preis zu gewinnen oder die besten Kritiken
zu ernten..."
"...Die Sehnsucht nach grüneren Wiesen

Sie besitzen eine reiche Phantasie und einen rastlosen Geist.
Der Weg zum Ziel erscheint Ihnen spannender als das Ziel selbst. Das bedeutet,
daß Sie ständig neue Herausforderungen und neue Projekte brauchen,
durch die Ihr Denken angeregt und Ihre Weltsicht erweitert wird. Sie blicken
lieber nach vorn als zurück, und Sie interessieren sich mehr für
Möglichkeiten als für Tatsachen. Sie brauchen einen Beruf, der
Ihnen viel intellektuelle und körperliche Bewegungsfreiheit läßt.
Sie hungern nach Wissen, neuen Orten und Menschen, und das müssen
Sie bei Ihrer Berufswahl berücksichtigen. Da Reisen sehr wichtig
für Sie sind, könnten Sie als Vertreter einer Firma oder Organisation
ständig unterwegs sein. Sie würden es genießen, als VIP
behandelt zu werden, und Sie könnten in einer solchen Position zwei
sehr ausgeprägte Bedürfnisse befriedigen. Theater und Film bieten
Ihnen auch Möglichkeiten für Ihre rastlose Suche nach neuen
Orten, neuen Projekten und neuen Kontakten und dürften auch Ihren
Wunsch erfüllen, in der Öffentlichkeit zu stehen..."
"...Anders zu sein erfordert einen individuellen
Weg 
Wenn Sie Glück haben, können Sie vielleicht die richtige
Nische für Ihr besonderes Wesen und Ihre speziellen Talente finden
- vielleicht haben Sie sie sogar schon gefunden. Vermutlich wußten
Sie bereits in sehr jungen Jahren, daß Sie in einem speziellen kreativen
Bereich Erfolg haben wollen. Selbst wenn Sie in der Vergangenheit nicht
vom Glück verwöhnt wurden, gibt es keinen Grund, warum Sie Ihre
Träume nicht jetzt wirkungsvoller in die Tat umsetzen könnten.
Das Leben wird Ihnen vielleicht bezüglich der Anpassung an die Grenzen
der materiellen Welt einige ernsthafte Lektionen erteilen. Lernen Sie
zu akzeptieren, daß es auch Zeiten gibt, in denen man hart arbeiten
muß, wenn man ein Ziel erreichen will. Wenn Sie bereit sind, diese
Lektionen zu lernen, können Sie genau die richtige berufliche Tätigkeit
haben, mit der Sie die größte Erfüllung finden. Sie hätten
die Chance, beruflich Sie selbst zu sein, Ihren persönlichen Stil
leben und Ihre kreativen Ideen zum Ausdruck bringen zu können..."
"...Das Wichtigste ist, Sie selbst zu sein

In welchem Bereich Sie auch tätig sein möchten, Sie
müssen auf jeden Fall die Möglichkeit haben, Ihre Individualität
und Ihre persönlichen Visionen zu nutzen, um Ihren eigenen Weg im
Leben gehen zu können. Es ist nicht möglich, die Produkte anderer
Leute zu verkaufen oder deren kreativen Stil zu kopieren oder gar deren
Ideen zu vertreten. Zufriedenheit im Beruf ist bei Ihnen eng mit der Anerkennung
Ihrer Besonderheit gekoppelt und mit dem Wissen, daß Ihre Schöpfungen
ursprünglich und authentisch..."
"...Sie stehen nicht alleine auf der Bühne

Ihre größte Begrenzung im Berufsleben hängt mit
Ihrer größten Gabe zusammen: Ihrem intuitiven Verständnis,
wie wichtig Selbstausdruck ist, und Ihrem instinktiven Gefühl, daß
Sie ein besonderes Individuum mit einem besonderen Schicksal sind. Aufgrund
dieser Überzeugung haben Sie den Mut, wirklich innovative, kreative
Ideen zu entwickeln und originell zu sein. Schwierig könnte es allerdings
werden, wenn Sie vergessen, daß auch andere Menschen etwas Besonderes
sind und auch ihren Beitrag leisten wollen. Seien Sie vorsichtig mit dieser
"Primadonna-Mentalität", die zu einer herablassenden Haltung gegenüber
Leuten führen könnte, die Sie als nicht besonders kreativ einschätzen.
Außerdem trägt sie zu einer feindseligen und wettbewerbsorientierten
Atmosphäre bei, wenn Sie mit Leuten zu tun haben, die auch im Rampenlicht
stehen wollen. Obwohl Sie Anerkennung für Ihre einzigartigen Fähigkeiten
brauchen und auch verdienen, müssen Sie lernen, sensibel mit den
Menschen in Ihrer Umgebung umzugehen, und vermeiden, Ihnen unbeabsichtigt
auf die Füße zu treten oder sie als unwichtig abzutun..."
"...Das Verlangen, mit der inneren Welt
verbunden zu sein
Obwohl Sie einen großen Teil Ihrer Energie dafür einsetzen,
sich in der äußeren Welt zum Ausdruck zu bringen, sind Sie
introvertierter, als es scheint oder als Sie sich selbst eingestehen.
Sie brauchen eine starke Verbindung zur inneren Realität, damit Sie
nicht zu sehr von der Zustimmung oder Ablehnung Ihrer Umgebung beeinflußt
oder überschwemmt werden. Die Loyalität zu Ihren tiefsten Werten
muß an erster Stelle stehen und der Applaus des Publikums erst an
zweiter..."
"...Eine Ein-Mann-Band 
Sie können warm und großzügig sein, spontan und
offen Komplimente aussprechen und andere unterstützen, wenn es Ihnen
gerade paßt. Kollegen und Kolleginnen sind vermutlich die glücklichen
Nutznießer Ihres aufrichtigen Interesses und Ihrer Ermutigung. Aber
grundsätzlich sind Sie ein Solist. Ihre Arbeitsbeziehungen sind nicht
so wichtig für Sie wie das Umsetzen Ihrer eigenen kreativen Vision.
Diese Einstellung hat Vor- und Nachteile. Positiv ist, daß Sie mit
der Ausrichtung auf Ihre eigenen Träume und Visionen selbständig
sind und Ihren eigenen Werten treu bleiben können, unabhängig
davon, ob andere sie billigen oder nicht. Obwohl Sie Beifall genießen
und auch suchen, weil Sie sich gern in der Anerkennung anderer sonnen,
sind Sie grundsätzlich aus sich selbst heraus motiviert, Ihre besonderen
Fähigkeiten und Talente auszudrücken..."

Geboren am 4. August 1901 22.00h, New Orleans
(Quelle: Taeger)
Louis Armstrong (1901-1971) gehört zu den herausragenden Musikern des
20. Jahrhunderts. Er hat den Jazz zwar nicht erfunden, aber aus ihm erst
eine moderne Kunstform gemacht. Sein Spiel als Trompeter und Sänger ist
unnachahmlich.
Armstrong kam nicht am 4. Juli 1900, dem amerikanischen Nationalfeiertag,
in New Orleans zur Welt, wie es der begnadete Selbstdarsteller behauptete
und wohl selbst glaubte, sondern am 4. August 1901, wie Gary Giddins anhand
des Taufscheins nachgewiesen hat.
Um Satchmos Jugend in Armut ranken sich viele Legenden und Anekdoten.
Seine Mutter Mayann trennte sich unmittelbar nach seiner Geburt von seinem
Vater Willie. Armstrong wuchs teilweise bei seiner Grossmutter Josephine
auf, die in einer Hütte zwischen Liberty und Perdido Street wohnte. Louis'
Mutter arbeitete teilweise als Prostituierte, um sich über Wasser zu halten.
Mit sechs Jahren ging Louis auf die Fisk School for Boys, die einzige
Bildungsinstitution, die er je besuchte. Dort lernte er schreiben und
lesen und kam wohl erstmals mit Musik näher in Kontakt, die ein wesentlicher
Bestandteil der Schule war.
Wie viele schwarze Musiker aus dem Süden der Vereinigten Staaten zog es
ihn zu Beginn der 20er Jahre nach Chicago, wo er zunächst bei Joe "King"
Oliver spielte spielte. Sein unverwechselbares Trompetenspiel und der
rauhe Gesang ließen die strengen Formen des Dixie weit hinter sich und
wirkten stilbildend in einer Phase, in der Solisten immer größere Bedeutung
erlangten. 1924 wechselte er nach New York zum Orchester Fletcher Herndersons,
doch bald gründete er eigene Formationen, und zwar zunächst die "Hot Five"
und dann die "Hot Seven", mit denen er erste Schallplatten aufnahm.
In den folgenden Jahren gastierte er dann als Solist bei verschiedenen
Orchestern. Als sich Armstrong Mitte der 30er Jahre dem gemäßigten Swing
zuwandte, hatte er als Instrumentalist und Sänger mit großem Showtalent
schon alle Rassenschranken hinter sich gelassen. Von den frühen 40er Jahren
bis zu seinem Tod am 6. Juli 1971 spielte er mit seinen verschiedenen
Ensembles die ihm eigene Stilart aus Swing, New Orleans und Dixie. Während
dieser Zeit avancierte Satchmo, der auch in einigen Hollywoodfilmen mitspielte,
zum gefeierten Weltstar.
(www.cosmopolis.ch)