George W. Bush 
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George W. Bush
Kurzbiografie
George W. Bush

Geboren am 6. Juli 1946, 07.26, in New Haven, CT (US)
Quelle: www.astrodatabank.com

George W. Bush jr. wurde 1946 in New Haven, Connecticut, geboren, als sein Vater noch Student in Yale war. Die Bushs zogen 1948 nach Texas, wo der Junge zusammen mit Geschwistern (darunter eine Schwester, die im Alter von drei Jahren an Leukämie verstarb) aufwuchs.
Von 1964 bis 1968 studierte George W. Bush jr. an der Yale University, wo er in Geschichte graduierte. Von 1968 bis 1973 diente als Pilot einer F-102 in der Texas Air National Guard, verstand es aber, nicht nach Vietnam einberufen zu werden.Pilot 1975 erwarb er einen MBA an der Harvard Business School.
Er begann seine berufliche Karriere 1975 im Öl- und Gasbusiness von Midland, wo er bis 1986 tätig war. Danach arbeitete er für seinen Vater in der Kampagne für die Präsidentschaft 1988. Bush jr. kaufte 1989 mit Partnern das Baseball Team der Texas Rangers, half ein neues Stadion bauen und arbeitete als einer von zwei Managing Partnern des Teams.
Nachdem er 1978 mit 47% eine Kongresswahl für die GOP gegen den Demokraten Kent Hance verloren hatte, gelang ihm 1994 mit 53.5% überraschend ein Sieg im Kampf um den Gouverneursposten des Bundesstaates Texas gegen die Demokratin Anne Richards. Vier Jahre später wurde Bush jr. mit eindrücklichen 68.6% wiedergewählt. Dazu trugen die 49% der Hispanics und 65% der Frauen bei, die ihn wählten.
Bush gilt als gewinnende Persönlichkeit, die jedoch Probleme mit dem "vision thing" hat. Von Kritikern wird er als "intellektuelles Leichtgewicht" abgetan. Immerhin versteht er es, sich mit Männern und Frauen wie Colin Powell, Dick Cheney und Condoleezza Rice zu umgeben, denen eben diese Fähigkeiten nicht abgesprochen werden können.
1977 lernte Bush seine Frau Laura Welch kennen. Drei Monate später heirateten sie. Laura ist eine ehemalige Lehrerin und Bibliothekarin, die ebenfalls in Midland aufwuchs. Die Bushs haben zwei Töchter (18jährige Zwillinge).
Die Präsidentschaftswahlen gewann George W. Bush im Jahre 2001 gegen den Demokraten Al Gore.

Quelle: www.cosmopolis.ch


Auszüge aus:
KINDERHOROSKOP
für

George W. Bush, geb. 6. Juli 1946

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Mehr Information über das "Kinderhoroskop"

Diese Textauszüge stammen aus dem Kinderhoroskop, wie es auch für Sie als Kundin und Kunde produziert wird. Viele Teile eines Horoskopes sind nur für die betroffene Person verständlich und relevant oder können, ohne den Kontext zu kennen, missverständlich sein. Wir veröffentlichen die Horoskope deshalb hier nur Auszugsweise. Ungekürzte Versionen anderer Persönlichkeiten finden Sie auf unserer Seite mit Beispielhoroskopen

Astrologische Deutung und Text: Liz Greene
Programmierung: Alois Treindl


"...Märchen können Wirklichkeit werden
George W. ist ein wahrer Romantiker, wenn auch erst in den allerersten Anfängen. Eine der großen Stärken seines Wesens ist eine tiefe angeborene Beziehung zu der inneren Welt der Phantasie und Vorstellungen, und in dieser Offenheit für den Bereich der Mythen, Bilder und Eingebungen zeigt sich das Potential zu einer beträchtlichen kreativen Begabung. Im Laufe seines Heranwachsens könnte sich seine reiche Phantasiebegabung als leidenschaftliches Interesse für Hobbys und Schulfächer äußern, die sehr viel Spielraum und Möglichkeiten bieten, z.B. Kunst, Geschichte, Geographie oder Sprachen. Die gleiche Begabung zeigt sich auch in der Neigung, Fächer und Beschäftigungen, die der Phantasie nur wenig Spielraum bieten, zu ignorieren oder nur oberflächlich zu behandeln. Jegliche Routine, sei es in der Schule oder zu Hause, kann bei ihm Trödelei oder offene Rebellion hervorrufen, wenn sie nicht zu einem "Endergebnis" führt, das in sich selbst wieder eine künftige Möglichkeit darstellt. ..."

George W. Bush mit Eltern, 1946"...Der dramatische Anteil in George W.s Persönlichkeit, der allerdings nicht unbedingt offen zutage treten muß, könnte zu einer Tendenz führen, sich auf die eine oder andere Weise selbst zu dramatisieren - als wäre er der Hauptdarsteller in einem erfolgreichen Theaterstück. Seine angeborene Theatralik könnte sich in Form von Konkurrenzdenken und subtilen oder offensichtlichen Versuchen zeigen, zum Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu werden - sei es zu Hause oder in der Schule. Sieht er seinen Willen durch irgend etwas frustriert, so kann er auch einen reichlich übertriebenen Ärger an den Tag legen. Ebenso groß und stark wie sein inneres Bedürfnis nach Verzauberung und Dramatik ist George W.s machtvoller Wille, und das wird unweigerlich zu einigen schweren Gewittern führen, während er allmählich mit den Grenzen anderer Menschen und den Anforderungen der äußeren Welt zurechtzukommen lernt. Seine hochentwickelte Intuition ermöglicht es ihm, Menschen, Situationen und Probleme schnell auszuforschen und auf eine fast magische Art und Weise höchst individuelle Lösungen und Antworten zu finden..."

Georg W. Bush 1950"...Gegen die gewöhnliche Welt ankämpfen
Möglicherweise versucht George W. sehr stark, die Menschen in seiner Umgebung davon zu überzeugen, daß er etwas zu Besonderes ist, um sich mit der gewöhnlichen Welt abzugeben, und aufgrund seiner angeborenen Vitalität und persönlichen Ausstrahlung könnte er von Eltern, die ihn sehr bewundern, nur allzuschnell "verdorben" werden. Hart arbeitende Eltern mit einer eher bodenständigen Grundhaltung dagegen könnten ebensoschnell wütend auf ihn werden. Doch diese Art der Zuspitzung, die George W. innerhalb der Familie leicht provozieren könnte, ist wenig hilfreich und unnötig. Der Versuch, seine lebhafte innere Welt zu zerstören, würde nur in tiefem Unglück und Auflehnung enden oder möglicherweise jene Aufmerksamkeit erheischenden psychosomatischen Symptome hervorrufen, die auch bei Kindern vorkommen, wenn sie insgeheim frustriert und unterdrückt sind. George W. braucht ein gesundes Gleichgewicht - man sollte seine schöpferischen Gaben fördern und zugleich das Verständnis dafür wecken, daß sich diese Begabung am besten entwickelt, wenn man den Anforderungen der materiellen Wirklichkeit eine gewisse Aufmerksamkeit widmet. Nörgelei und emotionale Erpressung würden diesem Kind schlecht bekommen, denn es ist im Innersten großzügig und offenherzig..."

"..Ein Kind, das im Märchenland lebt
"Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute", so sollte idealerweise jede Geschichte enden, wenn es nach George W. ginge. In dieser hoffnungsvollen Vorstellung vom Leben spiegelt sich nicht einfach kindliche Naivität - sie ist eine Weltanschauung, die den Kern seines Wesens bildet, und daran wird sich, ungeachtet aller Enttäuschungen, während seines ganzen Lebens nichts ändern. Er besitzt einen zutiefst romantischen Geist und glaubt instinktiv an die tiefe Moral der Märchen. Er glaubt auch an Verabsolutierungen wie z.B. an wahre Liebe, die nie vergeht, an das Gute, das letzten Endes immer über das Böse triumphiert, und an eine Welt, die im Grunde gütig und gerecht ist. Er ist weder zartbesaitet, noch ist er gleichgültig gegen das, was um ihn herum vorgeht. Doch die Realität, wie andere sie darstellen, stimmt einfach nicht mit seiner Sicht der Dinge überein, und er besitzt eine ganz bemerkenswerte Fähigkeit, alles umzudeuten oder schlechthin zu ignorieren, was seine Weltanschauung in Frage stellen könnte. In Krisensituationen helfen ihm viele innere Kräfte und Ressourcen, zurechtzukommen - unter anderem auch die Fähigkeit, im richtigen Augenblick den richtigen Menschen um Hilfe zu bitten. Wenn man ihn dazu drängt, kann er auch einigermaßen praktisch sein und mit seinen alltäglichen Pflichten und Aufgaben zu Rande kommen. Er ist viel widerstandsfähiger, als man meinen möchte, und braucht keineswegs übermäßig beschützt zu werden..."

"...Ein Wunderglaube
George W. neigt auch dazu, sich mit seinen eigenen Märchengestalten zu identifizieren, und lebt vielleicht insgeheim in der Phantasie, ein Königssohn zu sein oder ein wunderbares, ganz besonderes Schicksal zu haben. Daher könnte er zuweilen einen etwas selbstbezogenen und rücksichtslosen Eindruck machen, besonders dann, wenn er im Bewußtsein seiner eigenen Besonderheit die Gefühle von Geschwistern oder Gleichaltrigen übergeht. Möglicherweise braucht er enorm viel Aufmerksamkeit und kann sehr theatralische Szenen liefern, wenn sie ihm vorenthalten wird. Man sollte ihn zu kreativen Interessen ermutigen, bei denen er seine Zauberwelt auf eine eigene, individuelle Art und Weise äußern kann, ohne sich an den unvermeidlichen Grenzen der äußeren Wirklichkeit zu stoßen. Schauspielerei und Geschichtenerzählen sind zwei sehr gute Äußerungsmöglichkeiten für diese Begabung. Man kann seinem Bedürfnis, sich hervorzutun, teilweise entgegenkommen, indem man seine Talente fördert und ihm hilft, nach hervorragenden Leistungen und Ergebnissen zu streben. Das Leben wird ihn früher oder später daran erinnern, daß er das eigene Wesen und die Grenzen anderer anerkennen muß. Doch er wird nie seinen Glauben daran verlieren, daß Märchen Wirklichkeit werden können - vor allem, wenn er selbst die Hauptrolle darin spielt. ..."

Georg W. Bush 1956 mit Familie"...Der Vater als Quelle der Inspiration und des Abenteuerlichen
George W. erwartet von seinem Vater die Inspiration und Ermutigung, um auszuziehen und das Leben zu erforschen, denn er erlebt ihn als einen ewigen Abenteurer, der im Herzen immer jung bleiben wird. Es spielt keine Rolle, wenn der Vater sich zuweilen alles andere als abenteuerlustig fühlen mag - das Bild, das sein Sohn von ihm hat, ist groß, beeindruckend, aufregend und richtiggehend märchenhaft in seinen Ausmaßen. Natürlich kann kein Vater von früh bis spät dynamisch, optimistisch und expansiv sein, und Umstände wie Konflikte zu Hause oder berufliche Zwänge könnten es George W.s Vater schwermachen, sich überhaupt abenteuerlustig zu fühlen oder soviel Zeit mit seinem Sohn zu verbringen, wie beide sich wünschen würden. Doch es kommt auf die Qualität der Beziehung an, und nicht darauf, wie oft und wie lange man sich sieht. In der Art und Weise, wie der Sohn seinen Vater sieht, steckt auch eine ganze Menge Idealismus. Wann immer George W. Zeit mit seinem Vater verbringt, wird er von dieser Begegnung voller Begeisterung über das Leben, mit neuen Interessen und in einem optimistischen, freudigen Geist zurückkehren. Sein Vater muß nicht irgend etwas zu sein vorgeben, das er gar nicht ist, und er muß bestimmt kein Übermensch sein, um die Bedürfnisse seines Sohnes zu befriedigen. Doch es ist wichtig, daß der Vater sich die Zeit nimmt, um mit seinem Sohn Spaß zu haben, ihn an interessante Orte zu bringen und seine eigenen Träume und Hoffnungen für die Zukunft mit ihm zu teilen. Zuweilen mag es nötig sein, Aufgaben und Verpflichtungen für eine Weile hintanzustellen, denn George W. wird die Hoffnung und Begeisterung, die er von seinem Vater erwartet, im Laufe seiner Entwicklung verinnerlichen und schließlich in seinem eigenen Leben äußern..."

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