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Jeder Signifikator (Radixplaneten und Achsen AC, MC)
wird unter seiner eigenen Polhöhe auf den äquator projiziert.
Von dieser AO-Stelle führt eine senkrechte Linie in den freien
Zeichnungsraum, der auf der nicht besetzten Seite des äquators
liegt. Dort ist für jeden Signifikator der Bereich möglicher
Direktionsbögen im Untersuchungszeitraum durch waagrechte Striche
markiert, links für konverse Direktionen, rechts für direkte.
Die Promissorstellen sind als Farbpunkte im Ekliptikraum
markiert und oberhalb mit Aspektangabe beschriftet. Die Promissoren
werden unter der Polhöhe des in Frage kommenden Signifikators,
d.h. parallel zu dessen Positionskreisbogen auf den äquator projiziert.
Die Promissor-AO ist als kurzer Strich in der Promissorfarbe auf dem äquator
und auf der Direktionszone des zugehörigen Signifikators markiert.
Der Direktionsbogen ist als Abstand zur Signifikator-AO ablesbar und
wird mit dem Schlüssel in Zeit umgerechnet.
Wenn die Direktionszonen mehrerer Signifikatoren nahe
benachbart sind, wird dieselbe Promissorstelle mehrfach, jeweils mit
der Polhöhe jedes Signifikators, auf den äquator projiziert.
Zu einem Promissorpunkt können also mehrere (gleichfarbige) AO-Marken
auf dem äquator und auf den verschiedenen Direktionszonenlinien
gehören. |