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Seminar-Programm


Samstag 19. Januar 2002, Liz Greene, Zürich
Was geschah wirklich mit Baby Jane: Mond und Venus im RadixWhatever Happened to Baby Jane
Mond und Venus gelten als "feminine" Planeten, die, jeder auf seine Weise, verschiedene Aspekte des archetypisch Weiblichen zum Ausdruck bringen. Es wäre aber zu einfach, es bei einer Zuteilung von Mütterlichkeit bzw. romantischer Liebenswürdigkeit bewenden zu lassen. Beide Planeten verfügen über eine ganze Bandbreite hochkomplizierter Ausdrucksmöglichkeiten und Bedürfnisse, und sie bilden in jedem Radix (sei es nun das eines Mannes oder das einer Frau) eine Polarität, die sich nicht nur auf persönliche Beziehungsmuster auswirkt, sondern sich in der Fähigkeit niederschlägt, eine Beziehung zum eigenen Körper herzustellen, sich selbst einen Wert zu geben, und zufrieden, ja körperlich wie seelisch glücklich zu sein.
Wie jede archetypische Polarität führt uns dieses Planetenpaar grosse Herausforderungen vor Augen, die es auszubalancieren und auszudrücken gilt, ungeachtet dessen, ob die beiden im Radix einen gespannten Aspekt bilden oder nicht.
Dieses Seminar will sich mit dem letztlich unauflöslichen Konflikt auseinandersetzen, der dieser Polarität innewohnt, mit den Herausforderungen, die Mond-Venus-Aspekte im Radix bergen, mit den unterschiedlichen und teils auch gleichgelagerten Ausdrucksmöglichkeiten dieser Planeten in den Horoskopen von Männern bzw. Frauen, mit der Relevanz des Planetenpaares in Angelegenheiten der Rivalität oder in Dreiecksbeziehungen, und natürlich mit der wichtigen Rolle, die Mond und Venus bei unserer Wahrnehmung unserer eigenen Mutter spielen (und darüber hinaus eben auch bei unserer Fähigkeit, selbst "mütterlich" mit den Kindern des Geistes und des Köpers umzugehen...) .

Samstag 9. Februar 2002, Liz Greene, Zürich
Die Kunst des Tiefseetauchens: Was uns die Wasserhäuser zu sagen haben
Viertes, achtes und zwölftes Haus bleiben, trotz so vieler intelligenter Artikel und Bücher zum Thema, ein Rätsel für Schüler wie Profis in der Astrologie.
Das hat zu einem guten Teil damit zu tun, dass sich diese Häuser mit sehr feinstofflichen Ebenen des Daseins befassen, die sich nicht eben leicht mit rationalen Erklärungsversuchen fassen lassen. Darüber hinaus hat man von alters her in Lehrbüchern düsterste Dinge mit diesen Häusern in Verbindung gebracht - das achte, zum Beispiel, wurde früher als "Haus des Todes" bezeichnet, das zwölfte als "Haus der Selbstauflösung". Deep Water...
Dies hat unter anderem dazu geführt, dass viele Astrologen es geradezu vermeiden, allzu tief zu schürfen, wenn es um Planeten geht, die in diesen Häusern stehen - oft schlägt uns aus den entsprechenden Deutungen blankes Unverständnis entgegen.
Manche bezeichnen die Wasserhäuser als "Häuser des Unbewussten", demzufolge seien die Planeten, die im Radix dort stehen, halt "unbewusst". Das ist eine reichlich vereinfachte, etwas negative, und womöglich sogar schlicht falsche Definition für diese geheimnisvollen Sphären des Horoskops.
Nichts desto Trotz sagt uns die Besetzung dieser Häuser viel über genau diejenigen Begegnungen mit dem Unsichtbaren, die uns am meisten verunsichern und überfordern, und jenseits dessen auch über die kreativen Urkräfte und die Phantasie des Künstlers. Es ist also sehr wichtig, die Planeten in den Wasserhäusern so tiefgreifend wie möglich verstehen zu lernen.
Dieses Seminar wird sich mit den Wasserhäusern aus mythischer und psychologischer, wie auch aus astrologischer Sicht befassen, wobei antike und mittelalterliche Astrologie genauso zu Wort kommen sollen, wie moderne Ansätze.
SeminarteilnehmerInnen sind herzlich eingeladen, ihre Radix auf Folie mitzubringen.

Samstag 9. November 2002, Liz Greene, Zürich Schwiegermütterwitze sind nicht lustig:
Anderer Leute Familie in der Astrologie
Astrologische Muster zwischen Blutsverwandten stellen einen der interessantesten Bereiche astrologischer Untersuchungen dar. Doch was Anderer Leute Familie...ist mit Leuten, mit denen wir nicht blutsverwandt sind, die uns das Schicksal scheinbar "aufzwingt"? Die Rede ist von "Verwandten", zu denen wir eher zufällig gekommen sind.
Dieses Seminar beschäftigt sich mit der psychologischen Dynamik, die hinter typischen Beziehungen mit Adoptiveltern und -kindern, Stiefmüttern, Stiefvätern und Stiefkindern, Schwiegereltern und Ex-Eheleuten steht. Erstaunlicherweise sind die Verbindungen zwischen unseren Horoskopen und denen der "anderen Familie" genauso eng und stark wie die zu unserer eigenen, leiblichen Familie. Das legt nahe, dass im Leben tatsächlich nichts "zufällig" passiert.
Doch die besondere Psychologie und Mythologie, die solchen scheinbar zufälligen Beziehungen zugrunde liegen, verleihen Verbindungen zwischen den Horoskopen einen anderen und oft sehr problematischen Ausdruck. Je besser wir diese Verbindungen verstehen, desto kreativer können wir den Umgang mit denen gestalten, die völlig unvorhergesehen und zufällig in unser Leben getreten sind und mit denen wir unsere Vergangenheit und unsere Zukunft teilen müssen.


Samstag 7. Dezember 2002, Liz Greene, Zürich
Das Streben nach dem Unerreichbaren: Die FeuerhäuserFeuerhäuser...
Die Feuerhäuser im Horoskop (das erste, fünfte und neunte) bekommen in der traditionellen Literatur in der Regel eine "gute Presse" - im Gegensatz zu den Wasserhäusern. Mit ihnen verbinden wir "Selbstausdruck", "Kreativität", "Glück" und "Philosophie".
Doch diese Häuser sind nicht so einfach wie es auf den ersten Blick scheint, denn sie stellen für jeden Planeten, der darin steht, eine spezielle Herausforderung dar: nämlich wie wir die persönliche Realität mit unseren Visionen in Einklang bringen, die immer außerhalb unserer Reichweite liegen. Feuerhäuser können uns lehren, den Mut aufzubringen und das Leiden zu ertragen, die notwendig sind, um unsere Zukunftsträume und Entwicklungsmöglichkeiten zu verfolgen, obwohl wir wissen, dass wir sie in dieser kurzen Inkarnation nie vollständig erreichen können.
Wir werden uns in diesem Seminar mit den mythologischen, psychologischen und astrologischen Sichtweisen der Feuerhäuser beschäftigen. Wir besprechen nicht nur Planeten, die im Geburtshoroskop dort stehen, sondern auch Transite und Progressionen durch diese Häuser, sowie die Auswirkungen in der Synastrie, wenn die Konstellationen eines anderen Menschen unsere Planeten in Feuerhäusern auslösen.
Außerdem werden wir dem rätselhaften Symbol des Aszendenten auf den Grund gehen, dem Tor zum ersten Feuerhaus und dem Schlüssel zu unserer Sicht der Realität und dazu wie wir nach und nach unsere individuelle, solare Persönlichkeit entwickeln.


 

 

 

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