Nebst den Autoren und Autorinnen, deren Texte in der Rubrik "Astro Wissen" publiziert sind, schreiben auch einige freie Autorinnen für Astrodienst.
Nebst den Autoren und Autorinnen, deren Texte in der Rubrik "Astro Wissen" publiziert sind, schreiben auch einige freie Autorinnen für Astrodienst.
Silvia
Benz, geboren 1964 im Schwarzwald, war als Fremdsprachen-Sekretärin
tätig, bevor sie zur Astrologie kam. Sie machte den Grundkurs für
Psychologische Astrologie bei Wolfhard König (Huber-Schule) in München
und blieb auch später, als sie zur Klassischen Astrologie wechselte, dem
psychologischen Denken treu. 2002 schrieb sie ihre ersten Wochenhoroskope für
die Website des Frauenmagazins GLAMOUR.
Über die Astrologie lernte sie ihren Mann, Dieter Koch, kennen. Sie haben zusammen eine kleine Tochter, Sophia. Silvia Benz ist die Verfasserin unseres Liebeshoroskops (beim Tageshoroskop) und des Wochenhoroskops.
Karin
Hoffmann (19.05.1969) war von Oktober 2001 bis Mai 2010 als (Fremdsprachen-)Redakteurin
bei Astrodienst tätig, wo sie die Horoskop- und Website-Übersetzungen koordinierte sowie eigene Übersetzungen beisteuerte. Unter anderem trug sie zur Erweiterung des Bereichs Astrowissen bei, zum Beispiel durch Artikel wie Astrologie
und Psychologie, Harry Potter
- eine Heldenreise und Rezensionen (Schattenseiten der Seele).
Barbara Hutzl-Ronge (1963) ist Astrologin und Autorin, sie lebt in Zürich. Sie beschäftigte sich schon als Teenager mit Sagen und Mythen. Nach einem 10-jährigen Abstecher als Kostümbildnerin für Theater und Film begann sie die Ausbildung als Astrologin bei Teresa Dawson und intensivierte gleichzeitig ihre mythologischen Studien. Seit 1994 ist sie beratend tätig. Für Astrodienst schrieb Sie in den Jahren 2003 und 2004 einige astrologische Kolumnen.
Dies
Buch über die Feuer- und Sonnen-, Licht- und Weisheitsgöttinnen,
die die abendländische europäische Kultur entscheidend beeinflusst
haben, enthält die Mythen zu jenen Sternzeichen, die nach astrologischer
Tradition als Feuerzeichen betrachtet werden: Widder, Löwe und Schütze.
Sichtbar zu machen, wie die Göttinnen matriarchaler Kulturen durch
patriarchale Einflussnahme, Eroberung und Unterdrückung verändert,
dämonisiert oder vernichtet wurden, ist das Ziel. Diese Erkenntnis
der Mythenforschung ist bis jetzt an AstrologInnen spurlos vorübergegangen.
Sie betrachteten patriarchale Mythen als "Archetypen", d.h. als Urbilder
der Menschheit. Patriarchale Mythen sind aber relativ neuen Datums. Die
Urbilder der Menschheit sind ca. 35 000 Jahre früher in matriarchalen
Kulturen entstanden.
In
diesem Buch geht es um Symbole und Mythen zu Quellen, Flüssen und
Meer und ihre Verbindung zu den Tierkreiszeichen, die in der astrologischen
Tradition mit dem Element Wasser verbunden werden: Krebs, Skorpion und
Fische. In den für die europäische Kultur wesentlichen Wassersymbolen
und -mythen finden sich für eine lange Zeit der Menschheitsgeschichte
ausschließlich vielverehrte Göttinnen. Manchmal allerdings müssen
wir nach ihnen suchen, da männliche Götter sie verdrängt
oder sich so wichtig gemacht haben, dass die Göttinnen neben ihnen
zur Unbedeutsamkeit verblasst sind.