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Eine Landkarte der Seele

Einführung in die Psychologische Astrologie, von Clare Martin

Jungfrau
  • Veränderliche Erde
  • Herrscher: Merkur
  • Exil: Jupiter
  • Fall: Venus

Jungfrau ist ein kompliziertes Zeichen, das einiges Nachdenken erfordert, denn obwohl es ein Erdzeichen ist, ist es doch auch veränderlich und hat Merkur als Zeichenherrscher. Das Tierkreiszeichen Jungfrau entspricht der ursprünglichen, archetypischen großen Göttin vor ihrer Aufteilung in die vielen verschiedenen Aspekte des Weiblichen. Im Grunde genommen ist die Große Göttin Jungfrau, das heißt, selbstgenügsam, „in sich selbst ganz und vollständig“. Dies ist eine Beschreibung von Mutter Erde, dem weiblichen Aspekt der Lebenskraft selbst, die nichts und niemanden zu ihrer Vervollständigung braucht. Ein anderer Aspekt der weiblichen Lebenskraft ist Sophia, die archaische Göttin der Weisheit, von der es heißt, sie habe schon lange vor dem Auftreten irgendwelcher männlicher Gottheiten existiert.

Der Zeichenherrscher Merkur verweist auf das intelligente und analytische Wesen dieses Zeichens, doch da es sich um ein Erdzeichen handelt, wird diese Intelligenz auf praktische Weise angewendet und bezieht sich auf Dinge und Gegenstände, um diese zu vervollkommnen und zu heilen. Unter diesem Blickwinkel hat Jungfrau mit der Pflege und Vervollkommnung des Körpers durch gesunde Ernährung, Übungen und Heilweisen zu tun. Ebenso ist Jungfrau das Zeichen aller angewandten Künste, die auf die Erschaffung von Dingen zielen, die sowohl anwendbar und nützlich als auch schön und verfeinert sind. Jungfrau herrscht über alle Rituale, und ein wesentliches Merkmal dieses Zeichens ist es, alle auf die Arbeit oder den Körper bezogenen Rituale zu verfeinern und zu perfektionieren. Es besteht eine starke mythische Verbindung zwischen dem Jungfrauherrscher Merkur und dem Gott Thoth, dem ägyptischen Hermes, der die Menschen alle praktischen Künste und Fähigkeiten wie zum Beispiel das Schreiben und die Medizin lehrte. Jungfrau ist auch das Zeichen des Alchemisten, dessen Aufgabe es ist, das Ausgangsmaterial zu reinigen, zu verfeinern und zu perfektionieren.

Teilnehmerin:  War Thoth nicht auch der Schreiber?

Clare:  Ja. Er erfand die Sprache und die Schrift und fungierte als Schreiber beziehungsweise als Hüter der Aufzeichnungen für die Götter. Das ist der Unterschied zwischen dem Merkur, der über Zwillinge herrscht, dem Götterboten, und dem Merkur, der über Jungfrau herrscht, dem Schreiber der Götter, der eine mehr erdgebundene, praktische Gestalt ist. Die Funktion des Führens von Aufzeichnungen gibt uns einige wichtige Hinweise zur Jungfrau. Aufzeichnungen zu führen ist mit einer Art Ritual verbunden, nicht wahr? Das ist ein ganz eigenes Vergnügen. Wenn Ihnen so etwas liegt, dann kann das Erstellen von sauberen Zeichnungen und Tabellen ausgesprochen befriedigend sein, ebenso wie das Schaffen von Ordnung aus dem Chaos, das Trennen der Spreu vom Weizen.

Jungfrauen mögen es, wenn Dinge ordentlich kategorisiert und klassifiziert sind. In der Regel haben sie ihre Bücher alphabetisch geordnet im Regal stehen und wissen ganz genau, was in welcher Schublade zu finden ist. Jungfrauen sind Meister des angewandten gesunden Menschenverstandes. Ohne dieses Zeichen im Tierkreis gäbe es weder Ordnung noch Sinn für Details, und niemand wäre mehr in der Lage, irgend etwas wiederzufinden. Jungfrau ist bescheiden und stellt ihr Licht gern unter den Scheffel; sie läuft zur Hochform auf, wenn sie nützlich sein und sich um die kleinen Dinge im Leben kümmern kann. Jungfrauen haben oft eine ausgeprägte Abneigung gegen Achtlosigkeit und Derbheiten und besitzen die bemerkenswerte Fähigkeit, Irrtümer oder auch nur einen kleinen Sprung im Porzellan schon auf fünfzig Meter Entfernung zu erkennen.

Teilnehmerin:  Das kommt mir durchaus bekannt vor.

Clare:  Ich glaube, das Wesentliche hier ist, daß die Jungfrau sich durch Unvollkommenheiten wirklich beleidigt fühlen kann, und daß sie diese weitaus häufiger entdeckt als jedes andere Zeichen. Auch Chaos und Durcheinander machen ihr deutlich mehr aus als jedem anderen Zeichen, und deshalb ist sie auch so motiviert, immer alles zu ordnen und zu säubern. Stellen wir uns eine Party vor, zu der Feuer- und Erdzeichen eingeladen sind, so sind es wahrscheinlich die Jungfrauen, die herumgehen und die Aschenbecher ausleeren oder in der Küche Geschirr spülen, während sich die Feuerzeichen prächtig amüsieren. Jungfrauen sind sehr praktisch und haben gern Beschäftigung. Es macht ihnen Spaß, zu tun, was getan werden muß. Sie ziehen es tatsächlich oft vor, Gläser zu spülen, als sich mitten in all dem Lärm und Durcheinander der eigentlichen Party aufzuhalten.

Teilnehmerin:  Ich bin Jungfrau, aber das habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht getan.

Clare: Nun ja, diese Beschreibungen sind nur Karikaturen, und niemand ist ausschließlich Jungfrau. Vielleicht leben Sie mehr am Fische-Ende des Jungfrau/Fische-Spektrums? Falls das zutrifft, schließen Sie sich vielleicht lieber den anderen an und trinken das eine oder andere Glas mit, doch zweifellos werden Sie Ihr Verhalten tags darauf kritisch analysieren.

Teilnehmerin:  Ja, analytisch und kritisch bin ich sehr wohl.

Clare:  Das ist bestimmt eines der Hauptmerkmale dieses Zeichens, wobei ich allerdings der Meinung bin, daß dies eine erweiterte Form seines äußerst selbstkritischen Wesens ist. Jungfrauen erwarten von sich nichts Geringeres als Vollkommenheit und neigen dazu, diese Erwartung in Form von Kritik auf andere auszuweiten. Doch wenn es ihnen gelingt, die Dinge etwas zu relativieren, können Jungfrauen auch gut über sich selbst lachen und ein überaus amüsantes, angenehmes Gegenüber sein. Auf der körperlichen Ebene herrscht Jungfrau über die Eingeweide, deren Aufgabe es ist zu unterscheiden, was vom Körper aufgenommen und was ausgesondert werden soll. Jungfrauen haben meist ein sehr empfindliches Verdauungssystem und eine stark psychosomatisierende Konstitution. Alles muß sorgfältig analysiert, sortiert und verdaut werden. Wenn sie sich zuviel auf einmal aufladen, neigen sie zu Streßsymptomen, unter denen ihr Körper und Verdauungssystem zu leiden haben. Jungfrauen sind schnell mit den Nerven am Ende und müssen lernen, nein zu sagen, nicht zuviel auf sich zu nehmen und zu ihrem eigenen Schutz gesunde Grenzen zu ziehen. Obschon es manchmal heißt, sie seien gefühllos und kleinlich oder allzu trocken und sachlich, zeigt dies vielleicht einfach nur, daß sie gelernt haben, sich gegen Übergriffe zu schützen.

Die Integration von Jupiter und Venus, die sich nach traditioneller Auffassung in diesem Zeichen im Exil beziehungsweise Fall befinden, kann zum positiven Ausgleich einer Einstellung zum Leben beitragen, die andernfalls nur auf Arbeit ausgerichtet wäre und Spiel und Spaß zu kurz kommen ließe. Jupiter kann sowohl den Wald als auch die Bäume sehen, will heißen, er kann dazu beitragen, die jungfrauhafte Detailversessenheit in einen größeren Sinnzusammenhang zu stellen. Venus kann die Erlaubnis beisteuern, einfach zu leben und die Kleinigkeiten und Rituale des Lebens um ihrer selbst willen zu genießen, und zwar ohne die Ängstlichkeit oder den Druck, von dem solche Aufgaben sonst allzu leicht begleitet sind.

Planeten in Jungfrau

Teilnehmerin:  Ich habe den Mond in Jungfrau.

Clare:  Da stelle ich mir vor, daß Sie Ihren Alltag und Ihre Arbeit wirklich im Griff haben müssen.

Teilnehmerin:  Also, ein gewisses Bedürfnis nach Ritualen habe ich auf jeden Fall. Ich werde schnell ängstlich und manchmal auch richtiggehend zwanghaft, wenn ich meine gewohnten Abläufe verlasse, und das bezieht sich auch auf meine Ernährungsgewohnheiten.

Clare:  David hat sowohl Uranus als auch Pluto in der Jungfrau – eine besonders interessante Stellung, die alle in den mittleren 1960er Jahren Geborenen gemeinsam haben. Einschließlich einiger kurzer Rückläufigkeitsphasen hielt sich Pluto fünfzehn Jahre lang in der Jungfrau auf, von Oktober 1956 bis Oktober 1971; Uranus war von August 1962 bis September 1968 in der Jungfrau, und die beiden Planeten bildeten während der mittleren 60er Jahre eine enge Konjunktion. Uranus und Pluto treten alle 125 Jahre in Konjunktion zueinander, und der Blick zurück in die Geschichte zeigt, daß dies oft intensive Zeiten radikalen kollektiven Umschwungs sind, in denen die alte Ordnung zerstört und machtvolle neue Ideale hervorgebracht werden. Oft werden während solcher Zeiten radikale Denker geboren, deren Ideen großen Einfluß auf spätere Generationen ausüben. Allerdings werden die Deutungen der einzelnen Uranus-Pluto-Konjunktionen verschieden ausfallen, da sie sich ja auch auf das Zeichen beziehen, in dem die Konjunktion jeweils stattfindet.

Es lohnt sich, etwas Zeit auf diese Uranus-Pluto-Geschichte zu verwenden, denn ich halte sie für den derzeit mächtigsten und radikalsten Generationsaspekt. Das Bild wird noch etwas komplizierter, weil die Mitte der Sechziger Jahre Geborenen auch noch Neptun in Skorpion haben und Chiron und Saturn in Fische sich in Opposition zu der Uranus-Pluto-Konjunktion befinden. Wir könnten dieser Konstellation also durchaus ein ganzes Seminar widmen, doch für den Augenblick sollten wir uns nur auf Uranus und Pluto in Jungfrau konzentrieren. Es ist wohl so, daß jede Generation die alten Gußformen zerbricht und etwas Neues erschafft, das von den nachfolgenden Generationen einfach als gegeben hingenommen wird.

Wenn Jungfrau für Arbeit, Dienst und Gesundheit steht, dann wissen wir schon, daß der Durchgang von Pluto durch die Jungfrau all diese Themen intensivieren, alle damit verbundenen, versteckten Probleme aufdecken, sie unter starken Druck setzen und für immer verändern wird. Der zeitgleiche Transit von Uranus durch die Jungfrau wird in diesen Bereichen gleichzeitig grundlegende Veränderungen, Innovationen und Durchbrüche bringen. Wir dürfen also damit rechnen, daß der Arbeits- und Dienstleistungssektor sowie das Gesundheitswesen eine Periode der Umbrüche und Veränderungen durchmachen werden.

Die Sechziger Jahre sind als Jahrzehnt sozialer und politischer Unruhen bekannt. Die Bürgerrechtsbewegung wurde stärker, in ganz Europa gab es Studentenunruhen und Demonstrationen, die kollektive Enttäuschung über den Vietnamkrieg nahm zu, und viele ehemalige britische Kolonien machten sich unabhängig. Wenn Sie sich altes Filmmaterial aus dieser Zeit ansehen, werden Sie ohne weiteres erkennen, was für eine auffallend zerrissene und radikale Zeit das war. John F. Kennedy wurde 1963 ermordet – vermutlich das bis dahin schockierendste Ereignis der nordamerikanischen Geschichte. Mit der Entwicklung von Mikrochips und Glasfaserkabeln vollzog sich eine technologische Revolution mit enormen Fortschritten in der Computertechnik, und Telekommunikationssatelliten ermöglichten erstmalig weltweite, praktisch verzögerungsfreie Kommunikation. Im Gesundheitswesen befreite die Pille die Frauen von ihrer Biologie und gab ihnen zum ersten Mal in der Geschichte die Kontrolle über ihren Reproduktionszyklus. Immer mehr neue Technologien wurden eingeführt, die die Erträge in Ackerbau und Viehzucht steigerten und die entsprechenden Wachstumsraten beschleunigten.

Teilnehmerin:  Ist das nicht alles etwas rücksichtslos? Ich vermute, unter Uranus und Pluto lassen sich Veränderungen nicht vermeiden, doch scheinen sich diese Veränderungen so auszuwirken, daß sie uns noch weiter von der Natur und den natürlichen Kreisläufen entfernen.

Clare:  Ganz richtig. Uranus gibt uns plötzlich und radikal die Freiheit, und natürlich führt da kein Weg mehr zurück. Damit haben wir uns in der Tat weit davon entfernt, auf die Vorsehung der Natur zu vertrauen.

Teilnehmerin:  Also haben wir es eigentlich mit einer Umkehrung und in gewisser Weise mit einer Zerstörung des Jungfrauprinzips zu tun.

Clare:  Ja. Generell können wir Menschen mit dieser Stellung als intelligent, geschickt, analytisch, feinfühlig und auf der persönlichen Ebene sehr bescheiden beschreiben. Offenbar gab es Mitte der Sechziger Jahre einen mächtigen, evolutionären Technologieschub, weshalb die zu dieser Zeit und später Geborenen Technologie instinktiv auf eine Art und Weise verstehen und einsetzen können, die all jenen unzugänglich bleibt, die vor dieser Zeit geboren wurden. Diese Generation neigt zu kollektiver Verachtung für die Art und Weise, wie die Dinge vor den Sechzigern geregelt wurden; das gilt besonders für die Bereiche Arbeit und Arbeitsumgebung, und auch für die gedankenlose Zerstörung der natürlichen Ressourcen der Erde. Sie sind radikal, politisch und subversiv, besonders wenn es um Nahrung, Gesundheit und Ökologie geht.

Diese Altersgruppe ist es, die die Zerstörung unserer Verbindung zu Natur und Arbeit miterlebt hat. Eine Anstellung „von der Wiege bis ins Grab“, wie es sie früher gab, wird sie nie erleben, denn die Firmen und sonstigen Organisationen werden auf Trab gebracht und abgespeckt, und werden dadurch schlanker und mitleidloser. Wir können uns nicht mehr auf unser Einkommen oder unser jungfrauhaftes tägliches Brot verlassen. Doch war es auch gerade diese Generation, die sich gegen alte Normen im Bereich Arbeit und Dienstleistung aufgelehnt hat.

Zugleich zeigen Pluto und Uranus aber auch das Aufkommen kompensatorischer Ideologien an. Es handelt sich also um eine Generation mit hohen Idealen von Arbeit, Gesundheit, Ökologie und Weiblichkeit. Schlimmstenfalls sind einzelne Mitglieder dieser Generation von einer instinktiven Verbundenheit mit ihrem Körper abgeschnitten und besessen von Diäten und Gesundheitsregeln, doch mit Uranus in Jungfrau sind sie zugleich auch in der Lage, ihren Körper zu mißbrauchen. Das klingt merkwürdig, doch ist es für Menschen mit Uranus und Pluto in Jungfrau nichts Ungewöhnliches, zwanghaft an ihre Gesundheit zu denken und dabei halb zu verhungern oder ihre Körper mit Drogen oder Schlafmangel zu mißbrauchen, obwohl sie Regale voller Bücher über richtige Ernährung und Schränke voller Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine besitzen. Oder vielleicht schließen sie sich radikalen und subversiven Tierschutzorganisationen an und behandeln im gleichen Atemzug den eigenen, tierhaften Körper auf die grausamste Weise.

Teilnehmerin:  Da erkenne ich mich selbst wieder. Das ist ja reichlich vertrackt.

Clare:  Ja. Jung äußerte sich sehr deutlich zu den Gefahren der Identifizierung mit kollektiven Bewegungen. Wir werden unweigerlich mit ihnen sympathisieren, da sie ja in unserem Horoskop enthalten sind, doch wenn wir kein ausgeprägtes Gefühl von uns selbst haben, identifizieren wir uns allzu leicht mit ihnen, und das bedeutet, daß wir auf der menschlichen Ebene zu leiden haben werden. Mit einer ausreichend starken Egostruktur haben wir die Wahl. Wir können uns immer noch für den Dienst an der Allgemeinheit entscheiden, doch besteht ein großer Unterschied zwischen einer bewußten Wahl und der Besessenheit durch eine unbewußte, archetypische Kraft – letzteres würde bedeuten, daß wir unser persönliches Leben einer kollektiven Ideologie opfern.

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Das Buch"Mapping the Psyche"

Erstveröffentlichung 2005 durch CPA Press, BCM Box 1815, London WC1N 3XX, Großbritannien, www.cpalondon.com.
Copyright ©2005 by Clare Martin.
Mehr Informationen über das Buch.

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