Eine Landkarte der Seele
Einführung in die Psychologische Astrologie, von Clare Martin
Die vier Elemente

Symbolisch gesehen, bringt uns die Zahl Vier auf die Ebene des Manifesten, der Substanz und Gegenständlichkeit. Das Wort „Natur“ bedeutet „das Geborene“, und jegliche Geburt in die Natur hinein wird durch das Überkreuzen von Gegensatzpaaren symbolisiert. Deshalb sprechen wir vom „Kreuz der Materie“, das uns in unserer endlichen, körperlichen Existenz begrenzt und durch das Symbol für die Erde selbst dargestellt wird – ein Kreuz innerhalb eines Kreises:

Es sind die vier Grundrichtungen, Norden, Süden, Osten und Westen, die uns Orientierung geben und Raum und Zeit verstehbar machen. Jedes Horoskop ist auch eine Widerspiegelung des Erdsymbols und beschreibt ganz genau das Wesen der jeweiligen materiellen, soliden, konkreten Welt, in die hinein jeder von uns geboren wurde und in der wir uns auch verwirklichen müssen. Unser Horoskop stellt den Augenblick in Raum und Zeit dar, zu dem jeder von uns seine eigene, getrennte körperliche Existenz annimmt. Ob wir mit den Reichen von Geist und Seele verbunden bleiben oder nicht, sind wir doch von diesem Augenblick an buchstäblich physisch allein in unserem getrennten Körper, und wir sind körperlich sterblich, was auch bedeutet, daß wir eines Tages sterben werden. Deshalb ist der Augenblick der Geburt ein monumentales Ereignis – und es ist auch der Augenblick, in dem unser Horoskop von zwei Gegensatzpaaren „gevierteilt“ wird: durch den Ost-West-Horizont (AC/DC) und durch den Nord-Süd-Meridian (MC/IC).

Der griechische Philosoph und Mathematiker Empedokles (etwa 450 v. Chr.) war der erste, der das System der vier Grundelemente Feuer, Luft, Erde und Wasser aufstellte. Er bezog sich auf die Arbeiten seiner Vorgänger, wobei sein Vorschlag sehr einfach und rational auf der Beobachtung der Qualitäten der physischen Welt fußte. Diese teilten sich in zwei Gegensatzpaare auf: feucht und trocken, heiß und kalt. Feuer wurde als Ergebnis der Kombination aus trocken und heiß angesehen, Luft entstand aus heiß und feucht, Wasser aus kalt und feucht, und Erde aus kalt und trocken. Jedes der vier Elemente wurde auch mit einer Jahreszeit in Zusammenhang gebracht. Die Erde wurde für das dichteste und schwerste Element gehalten, dem das Wasser – das Meer, Seen und Flüsse – aufgelagert war. Sowohl Erde als auch Wasser besitzen Masse und Gewicht, ihre Richtung ist abwärts, und daraus erklärt sich, wieso diese beiden Elemente mit negativen, weiblichen, yinhaften Eigenschaften assoziiert wurden. Über der Erde und dem Wasser ist die Luft mit ihrer natürlichen Aufwärtsbewegung, und über der Luft befinden sich die feurigen Himmel, die Sonne, Sterne und Planeten, und daraus erklärt sich, warum die Elemente Luft und Feuer mit positiven, männlichen, yanghaften Eigenschaften assoziiert wurden.

Die Griechen waren der Ansicht, daß das Leben selbst auf einer Kombination dieser vier Elemente beruht. Erde ist die Substanz oder der physische Körper und auch die Nahrung, die zur Erhaltung seiner Existenz benötigt wird. Wasser ist die Grundlage des Lebens und Hauptbestandteil sowohl unserer Körper wie auch der Erde selbst. Respiration, das Ein- und Ausatmen, ist ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Lebens, wie auch die Wärme und das Licht der Sonne. Da diese vier Elemente bereits in der Außenwelt existierten, mußten sie folglich auch in jedem menschlichen Wesen vorhanden sein. Die Lebenskraft selbst, jene Kraft, die alle diese vier Elemente in jedem einzelnen Lebewesen zusammenhält, ist die Quintessenz, das fünfte Prinzip, das prana oder was auch immer für ein Begriff zur Beschreibung der Lebenskraft verwendet werden mag. Es bestand die Vorstellung, daß beim Tod eines Lebewesens jedes Element zu seinem physischen Ursprung zurückkehrte, während die Quintessenz oder Lebenskraft zu ihrer unvergänglichen Quelle heimkehrte. Dies ist die Grundlage des Systems der vier Elemente.

Teilnehmerin:  Tut mir leid, Clare, aber Sie erwähnten doch fünf Elemente und nicht vier.

Clare:  Das fünfte Element ist als „Quintessenz“ bekannt, als die Kraft, die alle vier anderen Elemente in einem Lebewesen zusammenhält. Wir könnten die Quintessenz als etwas umschreiben, das sowohl den Geist als auch die Seele umfaßt, die in den ersten drei Ebenen der Tetraktys beschrieben werden. Beim Tod wird die Seele vom Körper befreit und verbindet sich wieder mit dem Geist, mit jenem Ursprung, aus dem sie anfangs hervortrat. Diese Ideen entstammen den hermetischen und neoplatonischen Gedankengebäuden und wurden von verschiedenen Weisheitstraditionen über die Jahrhunderte hinweg überliefert. Physische und psychische Gesundheit wurden für das Ergebnis eines Gleichgewichts der Elemente innerhalb eines Individuums gehalten, Krankheit war das Ergebnis eines ausgeprägten Ungleichgewichts. Das Horoskop zeigt uns die natürliche Elemente-Betonung, mit der wir geboren wurden – und jegliches ausgeprägte Ungleichgewicht kann weitgehend der Beschreibung unserer jeweiligen ganz eigenen Funktions- und Verhaltensweisen in der Welt dienen.

Die Elemente und die vier Temperamente

  

Die Idee der vier Temperamente oder Säfte wurde um 400 v. Chr. durch Hippokrates an der bekannten Medizinschule auf der Insel Kos gelehrt. Die griechische Medizin basierte auf den vier Temperamenten, einem System, das auch zur Beschreibung des menschlichen Temperaments und der menschlichen Psyche verwendet wurde. Dieses System hat Eingang in unsere Sprache gefunden, und obwohl diese Begriffe allmählich archaisch wirken, verwenden wir immer noch die Wörter phlegmatisch, cholerisch und melancholisch, um das „Temperament“ eines Menschen zu beschreiben, wenn wir ihn nicht einfach als „temperamentvoll“ bezeichnen. Ebenso sprechen wir ja auch davon, daß jemand „ganz in seinem Element“ ist. An diesem Modell können Sie auch sehen, wie gut die Verbindung zur Psychosomatik ursprünglich verstanden worden war.

Teilnehmerin:   Aber verwenden wir den Begriff „psychosomatisch“ nicht allgemein zur Beschreibung einer eingebildeten Krankheit?

Clare:  Ja, das stimmt, der Begriff wird oft in abwertender Weise verwendet, um jemanden zu beschreiben, den wir für einen Hypochonder halten. Dennoch bezeichnet der Begriff wörtlich die grundlegende Verbindung zwischen „Psyche“ und „Soma“, oder dem Körper und dem Geist, beziehungsweise der Seele. Es wäre den Griechen nie eingefallen, den physischen und den emotionalen Zustand eines Patienten getrennt zu betrachten, und in dieser Hinsicht war ihre Medizin wirklich ganzheitlich. Dieses Klassifizierungssystem war während des Mittelalters und der Renaissance in Europa gebräuchlich und paßt sehr gut zur Astrologie. Tatsächlich war es so, daß das Astrologiestudium einen Teil der Ausbildung zum Arzt darstellte.

Teilnehmerin:  Das ist mancherorts immer noch so.

Die vier Elemente in der Astrologie

Clare:  Da wir jetzt bei den vier Elementen angekommen sind, können wir den Beschreibungen der Tierkreiszeichen noch die letzte Bedeutungsebene hinzufügen. Auch hier spiegeln sich die Beschreibungen unserer elementaren und psychologischen Typologie in der Sprache wider. Das Element Erde ist buchstäblich greifbar, fest, stabil, verläßlich, unterstützend, schwer und gegenständlich. Dies sind die gleichen Begriffe, die wir zur Beschreibung eines Menschen mit einer überwiegenden Zahl von Planeten in Erdzeichen verwenden können. Wir können sogar sagen, er sei „gut geerdet“ oder stehe „mit beiden Beinen fest auf der Erde“. Ganz ähnlich können wir bei Horoskopen, in denen das Element Erde schwach ist oder fehlt, annehmen, die entsprechenden Menschen seien nicht genügend geerdet. Feuer ist buchstäblich heiß, verzehrend, strahlend, flüchtig, explosiv und sich ausbreitend. Dies sind die gleichen Begriffe, die wir zur Beschreibung eines Menschen mit einer Mehrzahl von Planeten in Feuerzeichen verwenden können. Luft kann windig, trocken oder abgestanden sein – Begriffe, die wir zur Beschreibung eines Menschen mit einer Mehrzahl von Planeten in Luftzeichen verwenden können. So ein Mensch kann wie eine „frische Brise“ oder „voll heißer Luft“ (eine Kombination von Feuer und Luft) sein oder auch einen „trockenen Humor“ haben. Wasser ist naß, flüssig, fließend, auflösend, überflutend, tropfend, stürmisch, unterstützend und heilsam – alles Begriffe, die wir zur Beschreibung eines Menschen mit einer Mehrzahl von Planeten in Wasserzeichen verwenden können. So einen Menschen könnten wir auch als „fließend“, „weich“ oder „nachgiebig“ bezeichnen.

FEUER: enthusiastisch, zuversichtlich, dramatisch
Widder
Löwe Schütze
ERDE: praktisch, realistisch, zuverlässig
Stier Jungfrau Steinbock
LUFT: abgehoben, objektiv, rational, abstrakt
Zwillinge Waage Wassermann
WASSER: sensibel, emotional, empfangend
Krebs Skorpion Fische

 

Die vier Elemente in der Alchemie; Darstellung aus Johann Daniel Mylius’ Philosophia reformata (1622) als Repräsentanten der vier Stufen des alchemistischen opus. Von links nach rechts: Erde, Wasser, Luft und Feuer.

Jungs psychologische Typen

Jung sah in der Zahl Vier, der Quaternität, eine Beschreibung der Art und Weise, wie sich der bewußte Verstand orientiert:

Als die kleinste Zahl, mit der eine Ordnung geschaffen werden kann, repräsentiert die Vier den vielfältigen Zustand eines Menschen, der die innere Einheit noch nicht erlangt hat und damit einen Zustand der Unfreiheit, Uneinigkeit, Zusammenhangslosigkeit und der Zerrissenheit in unterschiedliche Richtungen – ein beängstigender, unerlöster Zustand, der sich nach Einheit, Versöhnung, Erlösung, Heilung und Ganzheit sehnt. [41]

Das Jungsche Modell der psychologischen Typen wird in Form von zwei Gegensatzpaaren dargestellt:

Wie Sie aus dieser Darstellung der vierfachen Struktur der Psyche ersehen können, ist die Intuition der polare Gegensatz zur Empfindung und das Denken der polare Gegensatz zum Fühlen. Zweifellos gibt es starke Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen vierfachen Modellen der Psyche, doch ist es wichtig, sie nicht einfach aufeinander reduzieren zu wollen, denn jedes verfügt über eine eigene innere Integrität. Jung schreibt: „Der psychologische Typus bestimmt und begrenzt von Anfang an das Urteilsvermögen jedes Menschen.“[42]  Psychologische Typen beschreiben Arten von Menschen mit ähnlichen Reaktionsmustern und typischen Grundhaltungen. Es handelt sich dabei um

…eine grundlegende Voreinstellung, die alle seelischen Vorgänge beeinflußt, gewohnheitsmäßige Reaktionen begründet und auf diese Weise nicht nur Verhaltensmuster bestimmt, sondern auch ausschlaggebend für die Natur der subjektiven Erfahrung ist. Und darüber hinaus bezeichnet sie auch die Art der kompensatorischen Aktivitäten, dir wir jeweils erwarten dürfen.[43] 

Jung war der Ansicht, sobald eine bestimmte psychologische Funktion bewußt und gut entwickelt sei, würde die entgegengesetzte sehr wahrscheinlich unbewußt und unerkannt bleiben, nicht ausdifferenziert sein und machtvolle „Schatten-“Eigenschaften besitzen, die dann letztlich oft das Leben des betreffenden Individuums dominierten. Intuitive haben daher oft einen Empfindungsschatten und umgekehrt, Denktypen haben oft einen Gefühlsschatten und umgekehrt.

Es besteht eine Analogie zwischen diesem System und den psychologischen Ausdrucksformen der vier Elemente in der Astrologie. Stark entwickelte Feuer-Typen haben oft einen Erde-Schatten und umgekehrt, stark entwickelte Luft-Typen haben oft einen Wasser-Schatten und umgekehrt. Wir werden uns damit noch eingehender befassen, wenn wir die einzelnen Elemente untersuchen. Wenn wir in der glücklichen Lage sind, zwei gegenüberliegende Funktionen gut entwickelt und bewußt gemacht zu haben, können sie natürlich sehr, sehr gut zusammenarbeiten. Doch normalerweise ist es ja bei Gegensatzpaaren so, daß eine Seite entweder projiziert wird oder unbewußt ist und dann oft zum Schatten wird.

Teilnehmerin:  Sie verwenden also den Begriff des Schattens, um etwas Unbewußtes zu beschreiben.

Clare:  Ja. Wenn wir davon ausgehen, daß die Psyche zumindest grundsätzlich ausgewogen und harmonisch sein kann, wird alles Unbewußte nicht einfach verschwinden, sondern Teil des Schattens werden und dort ein Eigenleben führen, ohne daß das Ego vermittelnd eingreifen könnte. Die Eigenschaften unseres Schattens sind für andere oft nur allzu offensichtlich, für uns selbst aber leider nie. Möglicherweise projizieren wir unseren Schatten auch auf die Außenwelt oder auf andere Menschen und sind unfähig, diese Eigenschaften als Teil unserer Psyche zu sehen – denn wir neigen ja dazu, alles das, was wir bei uns selbst nicht anerkennen, in der Außenwelt anzutreffen.

Teilnehmerin:  Unsere Aufgabe besteht also darin, uns alle Elemente bewußt zu machen – unabhängig davon, ob bei uns auch jedes Element von einem Planeten besetzt ist oder nicht?

Clare:  Ja, das stimmt – wenn wir davon ausgehen, daß wir alle um Vollbewußtheit, Ganzheit und Vollständigkeit bemüht sind – wobei es natürlich noch einmal eine ganz andere Frage ist, ob wir das überhaupt erreichen können! Bestimmt können wir uns unserer selbst sehr viel deutlicher bewußt sein, indem wir unsere persönlichen psychologischen Voreingenommenheiten erkennen und somit weniger leicht Gefahr laufen, die Außenwelt oder andere Menschen für unsere eigenen Fehler verantwortlich zu machen, doch ist es ausgesprochen schwierig, das wirklich umzusetzen.

Teilnehmerin:  Also trennen wir uns von unserem Schatten, nur um dann doch wieder mit ihm konfrontiert zu werden?

Clare:  Ganz genau. Ich möchte Ihnen jetzt – auch auf die Gefahr hin, Sie mit allzu vielen Modellen der Vierheit zu überfordern – noch ein weiteres davon vorstellen, ehe wir uns dann mit den einzelnen Tierkreiszeichen beschäftigen. Es bietet uns eine zusätzliche Dimension, nämlich eine Beschreibung von vier verschiedenen Arten von Wahrheit, die sich meiner Meinung nach sehr gut auf die Astrologie anwenden lassen. Es handelt sich um das Quadrantenmodell des zeitgenössischen Autors, ganzheitlichen Psychologen und Philosophen Ken Wilber.

Für Wilber [44] besteht und bestand die Suche nach Wissen “fast immer und überall aus zwei verschiedenen und scheinbar widersprüchlichen Wegen”, also unserer subjektiven Erfahrung und unserer objektiven Beschreibung der Welt, die offenbar nicht so recht zusammenpassen wollen:

Wilber unterscheidet zwei verschiedene Arten von subjektiver Erfahrung, nämlich individuelle und kollektive. Individuelle subjektive Erfahrung bezieht sich auf persönliche Bedeutungen, Interpretationen, Werte und Wahrheiten. Kollektive subjektive Erfahrung bezieht sich auf unser Zusammengehörigkeitsgefühl, unsere gemeinsamen Werte und unser gegenseitiges Verständnis. Auf der rechten Seite dieses Modells sehen wir zwei verschiedene Einstellungen zur objektiven Realität, eine individuelle und eine kollektive. Individuelle objektive Realität gelangt durch „empirische Deduktion aus objektiv beobachtbaren Tatsachen“ zur Wahrheit. Kollektive objektive Realität bezieht sich auf ganze Systeme wie etwa große Organisationen, die Feldtheorie und ähnliches.

Das oben abgebildete Quadrantenmodell bietet uns offenbar eine bemerkenswert genaue Beschreibung der relativen „Wahrheiten“ der vier Elemente, die ich der Darstellung hinzugefügt habe. Wilber schreibt, daß jeder dieser Quadranten eine eigene Wahrheit und eine eigene Sprache besitzt, die einen wesentlichen Teil des Gesamtbildes darstellen. Jeder Quadrant hat seinen ganz besonderen Beitrag zu leisten, zeigt aber auch seine jeweils ganz eigenen Schwächen. Ziel einer integrativen Herangehensweise ist es, sich jeden dieser Bereiche bewußt zu machen. "Wenn irgendein Gedankengebäude versucht, auch nur einen der vier Gültigkeitsansprüche zu ignorieren oder zu verleugnen, tauchen diese verleugneten Wahrheiten als sehr gewichtige, innere Widersprüche innerhalb des Systems wieder auf."[45] Wenn wir verstehen, daß jede dieser Ausrichtungen gleichermaßen gültig ist und keine von ihnen die ganze Wahrheit in sich birgt, dann können wir auch uns selbst und andere viel besser verstehen und neigen weniger dazu, andere zu verurteilen oder ihnen Vorhaltungen zu machen, weil sie nicht so sind wie wir.

Da wir nun den Boden bereitet haben, indem wir die allgemeine Bedeutung der Polaritäten, Zustandsformen und Elemente gesondert untersucht haben, können wir jetzt zur Betrachtung der einzelnen Tierkreiszeichen fortschreiten.

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Das Buch"Mapping the Psyche"

Erstveröffentlichung 2005 durch CPA Press, BCM Box 1815, London WC1N 3XX, Großbritannien, www.cpalondon.com.
Copyright ©2005 by Clare Martin.
Mehr Informationen über das Buch.
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