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| Planetare Zeichenherrschaften |
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Jedes Tierkreiszeichen hat einen planetaren Zeichenherrscher – einen Planeten, von dem es heißt, er funktioniere in diesem Zeichen besonders stark und fühle sich dort besonders wohl und Zuhause. Die alten Griechen verteilten die planetaren Zeichenherrschaften symmetrisch und wohlproportioniert: jeder Planet herrscht über zwei Zeichen, ein positives und ein negatives; davon ausgenommen sind Sonne und Mond, die jeweils nur über ein Zeichen herrschen. Wie in der Grafik oben ersichtlich, sind die Planetenherrschaften gleichmäßig in der Reihenfolge ihrer beobachteten Entfernung von der Erde auf die Tierkreiszeichen verteilt. Die Sonne herrscht über das Zeichen Löwe – dem entspricht die heißeste Jahreszeit, wenn sich die Sonne auf dem Höhepunkt ihrer Stärke befindet. Der Mond herrscht über das Zeichen Krebs, das mit der Sommer-Sonnenwende beginnt und den Richtungswechsel der Sonne bezeichnet. Bewegen wir uns bei abnehmenden Umlaufgeschwindigkeiten nach außen, so kommt als nächstes Merkur mit seiner Herrschaft über die beiden Zeichen Zwillinge und Jungfrau. Dann kommt Venus mit ihrer Herrschaft über Stier und Waage, dann Mars, der über Widder und Skorpion herrscht, gefolgt von Jupiter, der über Fische und Schütze herrscht. Schließlich, zur kältesten und dunkelsten Jahreszeit, kommt als langsamster Planet Saturn mit seiner Herrschaft über Wassermann und Steinbock. Die äußeren Planeten als relative Neuankömmlinge wurden diesem System später hinzugefügt: Uranus als moderner Herrscher über Wassermann, Neptun als moderner Herrscher über Fische, und Pluto als moderner Herrscher über Skorpion. |
Erstveröffentlichung 2005 durch CPA Press, BCM Box 1815, London
WC1N 3XX, Großbritannien, www.cpalondon.com. |

Das gedruckte Buch ist momentan nur auf Englisch erhältlich.
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