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Eine Landkarte der Seele

Einführung in die Psychologische Astrologie, von Clare Martin

Chiron

Der 1977 durch den Astronomen Charles Koval in Pasadena, Kalifornien entdeckte Chiron wurde als „Planetoid“ oder eingefangener Planet bezeichnet, der aller Wahrscheinlichkeit nach aus dem Kuipergürtel stammt. Seine Umlaufzeit beträgt zwischen neunundvierzig und einundfünfzig Jahren, doch bleibt offen, ob er nur ein zeitweiliger Besucher in unserem Sonnensystem ist und wie lange er wohl bei uns bleiben wird, falls das zutrifft. Da er erst vor weniger als dreißig Jahren entdeckt wurde, wissen wir das einfach nicht. Ich würde Ihnen jedenfalls sehr empfehlen, Melanie Reinharts hervorragende Bücher über Chiron und die Kentauren zu lesen[29]

Teilnehmerin:  Ist es denn möglich, daß Planeten ihre Bahn verlassen?

Clare:  Planeten werden vom Gravitationsfeld der Sonne festgehalten, doch Kometen sind sehr viel zähere Burschen. Man geht davon aus, daß sie dem Kuipergürtel außerhalb unseres Sonnensystems entstammen und uns nur gelegentlich einen Besuch abstatten. Chiron ist einer von vielen jener Körper in unserem Sonnensystem, die man jetzt die Kentauren nennt, und tatsächlich wurde mittlerweile eine ganze Herde von ihnen entdeckt. Chiron war der erste davon und besitzt, wie Pluto, eine sehr stark elliptische Umlaufbahn. Das bedeutet, daß er sich in manchen Zeichen sehr viel länger aufhält als in anderen.

Teilnehmerin:  Ist Chiron mittlerweile astrologisch voll integriert?

Clare:  Nein, keineswegs. Viele Astrologen berücksichtigen Chiron nicht, was an sich schon bedeutsam ist, da Chiron ja ein Einzelgänger ist – er wird nicht akzeptiert und gehört nirgendwo dazu. Dagegen glaube ich sehr wohl, daß sich Chiron für psychologisch orientierte Astrologen als bedeutsam erweisen wird. Ich erkläre mir das so, daß Chiron nur wirkliche Bedeutung für uns erlangt, wenn wir ihn tatsächlich selbst erfahren. In dieser Hinsicht ähnelt er Pluto. Als Konzept können wir ihn anerkennen oder ablehnen, doch als Erfahrung ist er zweifellos hochbedeutsam. Unter dieser Voraussetzung akzeptiere ich vollkommen, daß es auch weiterhin Widerstände gegen seine Berücksichtigung im Horoskop geben wird, denn er ist schmerzlich für das Ego und kann demütigend und erniedrigend sein. Trotzdem verhält es sich genauso wie mit den äußeren Planeten: Da er nun da draußen im Sonnensystem entdeckt wurde, wissen wir, daß er auch in der menschlichen Psyche existiert. Die Frage ist also, was er da macht und was wir von ihm lernen können.

In diesem römischen Fresko wird Chiron als Lehrer des Helden Achill dargestellt. Der weise Kentaur gehört nicht zur alchemistischen Ikonographie, doch wird das Element Sulphur – die aktive, männliche Komponente des opus – in alchemistischen Texten als der medicus oder „verwundete Heiler“ bezeichnet.

Dem griechischen Mythos zufolge war Chiron ein Kentaur mit einem menschlichen Torso und einem Pferdekörper. Chiron war ein weiser Lehrer, der die Göttersöhne und -töchter auf dem Olymp Musik, Mathematik, Astronomie, Kriegskünste, Medizin und alle anderen Künste und Wissenschaften lehrte. Er verfügte auch über besondere Heilkräfte. Allerdings sind Kentauren – besonders unter Alkoholeinfluß – gewalttätige Wesen, die sich gern in wilde Kämpfe und Raufereien verwickeln. Bei einer Hochzeitsfeier, zu der auch die Kentauren eingeladen waren, kam es zu einem Krawall, und unversehens bohrte sich einer von Herkules’ Giftpfeilen in Chirons Oberschenkel. Das Wesentliche bei dieser Geschichte ist, daß Chiron trotz aller Bemühungen seine eigene Wunde nicht heilen konnte, obwohl er doch so ein wundertätiger Heilkundiger war. Dies ist die Grundlage des Mythos vom verwundeten Heiler und auch des Ausspruchs „Arzt, hilf dir selber!“. Nach schwerem und langem Leiden, an dem er als unsterblicher Sohn des Zeus aber nicht sterben konnte, entschloß sich Chiron dazu, mit Prometheus den Platz zu tauschen, der zur Strafe für den Diebstahl des göttlichen Feuers an einen Felsen gekettet worden war. Durch diesen Tausch konnte Chiron seine Unsterblichkeit aufgeben und sterben. Nach seinem Tod wurde er als Sternbild des Kentauren an den Sternenhimmel gesetzt.

Dieser Mythos ist sehr tiefsinnig und von großer astrologischer Bedeutung. Wie die Kentauren sind auch wir selbst zum Teil tierisch, instinktgesteuert und sterblich, und zu einem anderen Teil unsterblich und spirituell. Es ist bezeichnend, daß sich der Pfeil in den Oberschenkel und damit in den tierischen Teil Chirons bohrte. Der Mythos besagt, daß es unser tierischer Körper ist, der verwundet wird, und die Geburtsstellung Chirons zeigt, wo wir das Potential haben, unser reines spirituelles Bewußtsein wieder mit unserer dunklen tierischen Weisheit zu verbinden und beides zu integrieren. Während der letzten Jahrhunderte kam es zu einer richtiggehenden Explosion wissenschaftlicher Entwicklungen, welche die Menschheit in die Lage versetzten, die weltweiten Ressourcen zu ihrem eigenen Vorteil einzusetzen. Mit Hilfe der uranischen Entwicklung der Kryogenie haben wir sogar den Kampf gegen unsere eigene Sterblichkeit aufgenommen. Wir investieren massiv in Klontechniken und Stammzellenforschung, und obwohl diese Entwicklungen aus uranisch-visionärer Perspektive absolut folgerichtig sind, gehen sie doch aus dem Blickwinkel Chirons völlig in die Irre.

Erst in den 1970er Jahren bildete sich allmählich ein kollektives Bewußtsein davon heraus, daß der Preis unserer wissenschaftlichen und ökologischen Entwicklung zu hoch sein könnte, da wir unserem Planeten ebenso schaden wie unseren Körpern. Es gab ein neues Bewußtsein von der Zerbrechlichkeit unserer Welt und davon, daß unsere Nahrung, unser Wasser, unsere Medizin und die Stromleitungen über unseren Köpfen unseren Körper vergiften können.

Teilnehmerin:  Hat das wirklich erst in den 1970ern begonnen?

Clare:  Man kann sich heute kaum mehr vorstellen, daß irgendwann einmal einfach davon ausgegangen wurde, alle wissenschaftlichen Entwicklungen seien positiv und alle natürlichen Ressourcen der Erde könnten ohne weitere Konsequenzen zu unserem Nutzen ausgebeutet werden. Das Chironthema bezeichnet den Preis, den wir dafür zahlen, daß wir uns für unsterblich und allmächtig halten und glauben, uns selbst und die Welt vollständig im Griff zu haben. Letzten Endes können wir als Unsterbliche, ohne Verbindung zu unseren Tierkörpern, nicht leben. In gewisser Hinsicht kann man Chiron als die Evolution einer Art dunkler Weisheit ansehen, die das Gegenteil zu der Brillanz und Klarheit uranischer Einsicht darstellt. Unser tierischer Anteil ist derjenige, der mit dem Makel des Leidens und der Sterblichkeit behaftet ist. Chiron stellt daher unsere Achillesferse dar, den Teil von uns, der unheilbar ist und angesichts dessen wir unsere Unvollkommenheiten akzeptieren und Mitgefühl für uns selbst und andere entwickeln müssen.

Die Horoskopstellung Chirons zeigt uns, wo und auf welche Weise wir uns unbeholfen und beeinträchtigt fühlen und glauben, nicht angenommen zu werden oder gar unannehmbar zu sein. In dieser Hinsicht beschreibt Chiron auch die Art und Weise, in der wir wahrscheinlich von einer Gruppe zum Sündenbock gemacht werden – welche Unvollkommenheiten wir zeigen, die die Gruppe bei sich leugnet und für die sie uns Vorwürfe macht und uns ausschließt. Es gibt eine starke Verbindung zwischen Chiron und der schamanischen Berufung. In allen Kulturen und Gruppen gibt es seit jeher schamanische Gestalten, die unter den Bürden und Lasten des Stammes oder der Gruppe leiden und für diese Gruppe als Heiler fungieren. Chiron im Horoskop zeigt also, wo wir sowohl leiden als auch heilen, wobei das Heilen anderen zugutekommt, nicht uns selbst.

Teilnehmerin:  Es scheinen hier Parallelen zu den amerikanischen Indianern und den australischen Ureinwohnern zu bestehen. In beiden Fällen handelt es sich um spirituell weit entwickelte, ökologisch sehr bewußte Menschen mit außergewöhnlichen heilerischen Fähigkeiten und Begabungen, denen weiße Siedler das Land wegnahmen und die Seelen vergifteten.

Clare:  Vielleicht ist es bezeichnend, daß wir uns seit der Entdeckung Chirons schließlich des Wertes und der Weisheit im Wissen der Ureinwohner überall auf der Welt bewußt werden. Mit Sicherheit besteht mittlerweile ein großes Interesse am Lernen und Bewahren der starken Verbindung zur Natur und der heilerischen Weisheit dieser Völker.

Teilnehmerin:  Würden Sie noch etwas mehr über das Verwunden und Heilen sagen? Sind das denn nicht zwei ganz verschiedene Dinge?

Clare:  Gemäß dem im astrologischen und psychologischen Denken so zentralen Gesetz der Gegensätze bedeutet die Gegensätzlichkeit dieser Begriffe, daß sie aufs engste miteinander verbunden sind und voneinander abhängen. Deshalb benutzen wir den Begriff „verwundeter Heiler“. Um die Sache noch etwas komplizierter zu machen: Ich halte es für passender, Chiron in Begriffen einer Dreiecksbeziehung zwischen dem Verletzten, dem Heiler und dem Verletzenden zu sehen. Alle drei sind Aspekte derselben Sache. Chiron ist verwundet in dem Sinne, daß wir hier entfremdet, ausgestoßen, zum Opfer gemacht und verurteilt werden. Doch gerade deshalb besitzt Chiron ja auch seine besondere heilerische Begabung: denn wir sind nur dann wirklich mitfühlend, wenn wir wahrhaftig auf das Leid eines anderen eingehen können, weil es auch unser eigenes Leid ist. Doch genau hier können wir auch sehr leicht andere verletzen, denn ähnlich wie die Tiere sind wir als Verwundete besonders verletzbar und sehr leicht geneigt, zu unserer Verteidigung loszuschlagen und anzugreifen. Es handelt sich hier um ein recht kompliziertes Dreieck, doch es lohnt sich, sich dessen bewußt zu bleiben.

Teilnehmerin:  Wie können wir Chirons Entschluß zu sterben mit unserer eigenen Situation in Verbindung bringen? Was bedeutet das letztlich bei der Deutung der Chironstellung im Horoskop?

Clare:  Ich glaube, es ist wichtig, das symbolisch zu sehen; denn was da am Ende stirbt, ist unser Bedürfnis nach Selbstheilung, Vollkommenheit und Makellosigkeit und unser Bedürfnis, akzeptiert zu werden. In gewisser Weise zeigt die Chironstellung, wo wir die Kontrolle durch unser Ego aufgeben müssen. Dabei lernen wir auch Loyalität unserem eigenen Instinktwesen gegenüber. Chiron verwendete sehr viel Zeit und Energie auf seine Selbstheilung, und das gleiche tun wir alle da, wo wir Chiron im Horoskop haben, weil es ein zutiefst empfindlicher Punkt ist. Und solange wir es immer noch „in Ordnung bringen“ wollen, machen wir es wahrscheinlich in Wirklichkeit nur schlimmer und werden noch defensiver oder aggressiver. Wenn wir Glück haben, geben wir diese sinnlose Sache schließlich auf und lernen, uns einfach so zu akzeptieren, wie wir sind.

Teilnehmerin:  Wie sieht es aus, wenn man in einer Beziehung steckt, die sich gänzlich falsch und destruktiv anfühlt und bei der beide zum äußersten entschlossen sind? Bei der man das Gefühl hat, sich gegenseitig zu vernichten? Ich kann das Dreieck aus Verletztem, Verletzendem und Heiler in meinem eigenen Leben sehr deutlich wiedererkennen.

Clare:  Naja, das müßten wir uns viel genauer ansehen, um herauszufinden, was sich da gerade in Ihrem Horoskop abspielt und ob Chiron daran beteiligt ist. Als Astrologinnen und Astrologen ist es nicht unsere Aufgabe, uns an Problemlösungen zu versuchen. Wäre das so, dann wären wir in einem negativen Chiron-Szenario gefangen, indem wir mit Gewalt eine Lösung herbeizuführen versuchten. Allerdings kann uns eine sorgfältige Horoskopanalyse helfen festzustellen, was gerade los ist; und allein das Bewußtmachen eines bestimmten Sachverhalts kann schon einen Unterschied bewirken.

Teilnehmerin:   Ich habe mir sagen lassen, Chiron herrscht entweder über Schütze oder über Jungfrau.

Clare:  Das kann beides richtig sein, aber mir persönlich ist es lieber, hier keine Entscheidung zu treffen. Ich denke, man sollte nicht versuchen von Chiron Besitz zu ergreifen, indem man ihn irgendwo im Tierkreis verortet. Das kann nämlich auch eine Art sein, ihn „in Ordnung zu bringen“, was seiner Symbolik als Außenseiter einfach nicht entspricht.

Chironaspekte

Sally hat Chiron im Aspekt zu Mond, Merkur, Mars und Saturn. Das ist eine komplexe Kombination, die zu unserem Verständnis von Sallys verwundetem Tierwesen beitragen wird. In diesem Bereich wird Sally sich immer verletzbar fühlen und sich abwehrend verhalten, solange ihr Ego das Sagen hat. Der Chiron-Mond-Kontakt läßt darauf schließen, daß Sally äußerst feinfühlig in bezug auf Dinge ist, die etwas mit Bemuttern und Versorgen zu tun haben. Möglicherweise hat sie das Gefühl, auf die eine oder andere Weise von ihrer eigenen Mutter abgelehnt worden zu sein und verbringt Jahre mit der Suche nach jemandem, der sich um sie kümmert, sie versorgt und ihr ein Gefühl der Geborgenheit vermittelt. Genausogut könnte sie versuchen, es für ihre Mutter, die sie vermutlich als unterstützungs- und hilfsbedürftig ansieht, „wieder in Ordnung zu bringen“. Der Chiron-Merkur-Aspekt zeigt, daß Sally sich bei der Lösung irgendwelcher Probleme und Schwierigkeiten wahrscheinlich lieber auf ihr analytisches Denken als auf ihre Instinkte verläßt. Unter dem Chiron-Mars-Aspekt könnte Sally leicht eine Art falscher Stärke und Unabhängigkeit entwickeln, um in der Außenwelt agieren zu können; dann würde sie sich überzogen aggressiv oder defensiv verhalten, sobald sie spürt, daß jemand ihre Abwehrmechanismen zu überwinden versucht. Chiron-Saturn wird wahrscheinlich als grundlegender Mangel an Sicherheit und Geborgenheit empfunden, wie auch schon im Mond-Chiron-Aspekt angedeutet. Das wird Sally zu beheben versuchen, indem sie eine gewisse strenge Selbstgenügsamkeit sowie ein Verantwortungs- und Pflichtgefühl anderen gegenüber entwickelt.

Diese Aspekte zeigen an, wo Sally loslassen und sich selbst allmählich akzeptieren sollte; und genau hier könnte sie sich auch der Aufgabe widmen, andere zu lehren, zu heilen und zu führen. Angesichts so vieler Chiron-Kontakte könnte Sallys wahre Berufung durchaus schamanischer Natur sein. Sie hat viel zu geben, doch solange sie die Kontrolle und ihre strikte Abwehrhaltung aufrechtzuerhalten versucht, wird ihr das nicht gelingen. Es sieht fast so aus, als wäre ihrem Leben ein anderer Zweck zugedacht als derjenige, mit dem sie sich identifiziert. Wenn sie sich mit diesem Umstand anfreunden, ihre eigene Bedürftigkeit und Abwehr aufgeben und lernen kann, ihrer tiefen instinktiven Weisheit zu vertrauen, wird sie in der Lage sein, sich anderen zu widmen und ihre Aufmerksamkeit von ihrem eigenen Schmerz und ihrer Verletztheit abzuwenden.

David hat Chiron im Aspekt zu Merkur und Venus. Wie würden Sie einen Chiron-Venus-Kontakt beschreiben?

Teilnehmerin:  Könnte das auf einen grundlegenden Mangel an Selbstwertgefühl hinweisen – das Gefühl, daß man es nicht verdient, geliebt oder geschätzt zu werden? Vielleicht legt er es zu sehr auf die Zustimmung anderer an, was alles nur noch schlimmer machen würde, so daß er ständig alle Leute verscheucht.

Clare:  Unbedingt! Doch wenn er sich am Ende einfach so nehmen kann, wie er ist, wird er sich und andere auch schätzen können, ganz gleich, wie unbeholfen oder beeinträchtigt sie auch aus herkömmlicher Sicht erscheinen mögen. Das gleiche läßt sich über seinen Chiron-Merkur-Kontakt sagen. Seine eigenen Ideen, Ansichten und Kommunikationsformen mögen nicht den allgemeinen Erwartungen entsprechen, doch wenn er auf seine Instinkte hört, wird er lernen, seine eigene Wahrheit zu äußern, und er wird anderen dabei helfen können, es ihm gleichzutun.

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Das Buch"Mapping the Psyche"

Erstveröffentlichung 2005 durch CPA Press, BCM Box 1815, London WC1N 3XX, Großbritannien, www.cpalondon.com.
Copyright ©2005 by Clare Martin.
Mehr Informationen über das Buch.

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