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Loop! Astrologie-Zeitung

Nimm, wenn du auch geben kannst

"The Moon Is a Harsh Mistress."
(Robert A. Heinlein, 7 Faktoren in 2/8).

Astrologisch ist Mond heute in Erde der ernsthafte Lehrer. Seine Botschaft handelt vom Gefälle zwischen Geben und Nehmen, Festhalten und Loslassen, Sicherheit und Verlust, Angst und Erfüllung und Augenhöhe durch Ausgleich. Der lunare Lauf durch den Kreis wirkt jeden Monat als Schule der Entwicklung, wenn wir ihn mit unseren Geburtsbildern vergleichen und spüren, wie er inneres Klima radikal beeinflusst.

Meist vergißt man nur einfach nachzuschauen, obwohl im Problem unübersehbar schon die Lösung durch die jetzt von Mond eröffneten Felder steckt. Wenn der riesige sogenannte "Super-Mond" am Himmel steht, bescheint er im Stier (und da, wo der bei jedem von uns sitzt) auch astrologisch das Thema Grenzen. Wer bin ich in dem, was mich in Form und Inhalten ausmacht? Muss ich das Meine mit Burgmauern verteidigen, oder kann ich mich schon vorher so gut und sicher behüten, dass Krieg (Widder/Mars, der Schutz erfordert) überflüssig ist? Wo lasse ich zu, dass andere uneingeladen durch den Vorgarten laufen? Liegt es an ihnen oder eher an meinem schwachen Selbstwert? Und wie geht das praktisch, reifere Grenzen zu entwickeln?

Stier-Themen, deren Bedeutung wir jetzt praktisch in Bewegung erleben. Der große Mond weist mitten ins Haben, das Sein ausdrückt oder ins Ich, das sich unterscheidet. Daran ist ja nichts Ehrenrühriges und Grenze kein Schimpfwort. Aber Skorpion will seit Neumond mit einem Knall verwandeln, woran Stier nun heftig anklammert. Überzeugungen, fiese Angewohnheiten, Traumata, Panik-Attacken, alles, was "Meins" ist und für einige Menschen erst richtig Ihres, indem sie selbstbewusst ein "Nicht-Meins" in die Tonne treten. Super-Vollmonde sind auch Zeit der Schein-Riesen. Denn in Wahrheit ist Mond so groß oder klein wie immer und stellt nur die Frage nach dem Selbst:

"Erst über eine Grenze wird das eigene Selbst für andere sichtbar, erhält es Kontur und fordert Beachtung und Respekt. Grenzen verhindern, dass Fremdes eindringt, sie verhelfen zu einer Schutzhaut, die das Persönliche wahren hilft. Grenzen helfen, vor Zugriffen von außen zu schützen, sie signalisieren anderen ein Stopp, lassen innehalten und zeigen an, wo ein unantastbarer Bereich beginnt." (Eva Neuner, *1953, Grenze und Beziehung)

Grenzen können aber auch bitter beschneiden, wo sie Aussonderung, Abwehr oder (hermetische/genetische) Zugehörigkeiten schaffen, die gefährlicherweise genauso im Stier-Konzept stecken. Die Unterscheidung üben wir jetzt. Mond bringt uns die Dinge der Welt, wie sie durch bloßes Gefühl von Haben- oder Nicht-Haben-Wollen überprägt werden, nah, sehr nah. Konflikte, die nun aufflammen, sind ein "großer" Kurs in ausgewogener, gegenseitiger Achtung vor Grenzen. Zunächst mal sind Grenzen ja auch nötig, will man sich nicht in Angelegenheiten verlieren (wie oft 7. Haus-Betonungen), wo man nichts zu suchen hat. Bei sich zu bleiben ist "anständig", durchaus notwendig, als  "gute Hut" eines würdigen, bescheidenen, konstruktiven Selbst. Weil Grenzen im 2. Prinzip auch Existenz beschützen, zum Beispiel, wenn ein Organismus vor tödlichen Bakterien abgeschirmt wird.

Aber dieser der Erde so nahe Vollmond (denn deshalb ist er so groß) zeigt auch die Ambivalenz der schwierigen Achse. Mein-Dein. Persönlich und politisch, durch die doppelt betonte Häuser-Besetzung 2/8, die 5/11 als vervollständigende Grätsche ja mit aufruft. Punkte, die wir alle im Chart haben. Wie verhindere ich also, dass mein persönliches Gefühl der zwanghaften Absicherung vor fremden Invasionen aus dem Alltag, das durch Selbst-Unsicherheit entsteht, sich auch auf viel größere Zusammenhänge auswirkt? Schau nach, dann siehst du deine "natürliche Tendenz" auf der Achse deiner Felder 2-8 und da, wo Stier-Skorpion im Radix liegt. Eine allgemeinere Antwort findet sich im Inhalt der 2. Zodiak-Phase: Ich helfe nämlich nicht nur mir, sondern auch den Menschen um mich herum, indem ich ihren und meinen Selbstwert früh genug angemessen stärke. Dazu braucht es Geben und Nehmen, bevor ich aus Stier-Panik vor Verdrängt-Werden und Verlust dann auch noch das kleinste Seil auf dem Boden für eine Schlange halte. 

Meine Selbst-Grenze (2) muss dabei immer die Selbst-Grenze des Gegenübers (8) respektieren. Wenn nicht, herrscht Krieg (oft auch um Ressourcen, die im Stier symbolisiert sind). Neumonde (der letzte im Skorpion war wirklich sehr fest und gierig und voller Hunger aus ungelösten Traumata) werfen ihr Thema zunächst  wie eine Überschrift der nächsten 2 Wochen für die Welt aus (und sprechen damit das Haus ihres Zeichens in jedem Radix stark an), die Vollmonde überprüfen dann, wie weit man bereits damit gekommen ist, zeigen den Höhepunkt der Auseinandersetzung, bevor wir uns zur nächsten Phase bewegen. Es ist ein Zyklus und vielleicht drum auch so schwer, den plötzlich immer wieder wie magisch auftauchenden Themen des Mondigen zu entfliehen. Besser, es erst gar nicht zu versuchen, sondern gut hinzusehen, wo wir sie wie den Splitter im Auge des anderen behandeln.

Vollmond RadixDieser Vollmond passt insofern gut in diese Zeit nach Scorpio-Dunkel-Mond mit all seinen unerfüllten Wünschen, die wir jeden Tag selbst fühlen konnten. Aber auch dem frustrierenden Saturn-Neptun, wo so viele transpersonale Grenzen des Rechts und das Erkennen von nötigen Entscheidungen (Saturn) in Gefahr gerieten, sich aufzulösen (neptun). Der Hunger des Einzelnen entspricht dem Hunger der Völker. Auch da, wo Nationen Selbstwert haben wollen, müssen die Menschen, die in ihnen leben, ja ihren Selbstwert stabilisieren. Stier-Skorpion/Venus-Pluto ist auch der Trust. Interessant, dass gerade jetzt die Nachricht kommt, der designierte Präsident Trump wolle auf sein Amtsgehalt verzichten. Damit befindet er sich in Übereinstimmung mit der Spannung, die im Vollmond gespiegelt wird und signalisiert: Hier geht es eigentlich gerade aber gar nicht um Geld (2) sondern um Macht (8) und Angst vor ihrem Verlust.

Das Problem: Auf der Achse ist ja beides niemals zu trennen. Den Stier also offiziell abzulehnen, mag eine edle Geste voller Ethik sein, gedacht von hervorrragenden Beratern. Aber es stärkt gleichzeitig die Tatsache, dass hier jemand "gratis" (und nicht auf Augenhöhe mit dem Amt) regieren will. Damit wird symbolisch auch Reichtum und Armut als Topos verschoben, was wiederum den Wert des Gegebenen und der Arbeit Trumps (mit seinem Jupiter in 2) systemisch gesehen schwächt. Achtung, das ist NICHT finanziell gemeint, sondern eine Sache von sehr plakativen Analogien. Hier ist damit etwas zu billig zu haben, da sich der Präsident damit auch selbst ermächtigten würde. Damit wäre er symbolisch nicht mehr Diener seines Volkes.

Aber so ist es oft: Wer sich etwas leisten kann, leistet sich etwas. In meinen finanziellen Umständen (und so auch in Trumps) spiegelt sich der Zustand des Selbstwerts und der wirkt sich oft wie ein Rückstoß auf meinen Macht-Anspruch aus. Deshalb stellt man häufig fest, dass in Horoskopen mit geschwächtem Stier-Anteil (wahlweise Haus 2 oder gehemmter Venus) ein kompensierender Macht-Anspruch aus Skorpion, 8 oder Pluto erscheint. Wer sich arm oder im Besitz bedroht fühlt oder ist, schreit manchmal sehr laut nach Einfluss und ist deshalb als "Bürger" von populistischen Strömungen erreichbar, die jupiterhaft mehr versprechen, als sie leisten können. Das spiegelt der momentane Jupiter in 7 zum Super-Vollmond in westeuropäischen Gefilden sehr gut. In dieser Welt müsste ja eigentlich gar niemand arm sein, da es genug Reiche gibt, um Tode durch Mangel zu verhindern. Dass das nicht passiert, zeigt den Zustand der Welt und der Grenzen von anderen auf, die meist auch da dann nicht geachtet werden, wo ich meine eigenen immer wieder verletzen lasse. Ein ausgeschlagenes Präsidenten-Gehalt ist ein Tropfen auf den heißen Stein. 

Grenzen sind für uns Menschen etwas unendlich Kostbares. Grenzen lassen erkennen, wer wir sind und was uns im Eigenen ausmacht. Ohne Grenzen gibt es nichts Eigenes, das uns von anderen unterscheidet. Ohne sie gibt es keine Individualität und kein Anderssein. Ohne Grenze können wir nicht zu der Einzigartigkeit finden, die das Wesen und die Persönlichkeit kennzeichnet. Grenzen verleihen Form und Gestalt. (Eva Neuner, *1953, GRENZE UND BEZIEHUNG

Das Eigene, im Ursprung, ist kein zu hütender Schatz, sondern kann und soll durch Venus (erhöht im entgrenzten Fische-Prinzip) geteilt werden. Ich kann aber nur teilen, was mir sicher "gehört". Das Geheimnis ist Ausgewogenheit. Gerade weil Vollmonde wie Brandstifter dazu angetan sind, um "ihr Thema" zwischenmenschliche Konflikte wie Buschfeuer ausbrechen zu lassen. Dazugehören, Haben, Geben, das ist nicht nur deins, sondern unseres, Thema der Welt momentan. Da die Zeichen der Lichter mit den Herrschern Venus und Pluto (der Staat im Staat = Aussonderungs-Risiko auch von Eliten) beide aus dem existenziellen Bereich des fixen Kreuzes stammen, leben wir unter ihrem Signum seit Urzeiten mit der hausgemachten Drohung von Vernichtung (Skorpions Angst und damit heute Panik der von Mond verletzten Sonne). Im Kreis ist das 8. ja das Zeichen vorm 7. des möglichen Untergehens, Waage und führt darum nicht nur aus dem Gegenüber von 2, sondern auch über direkte Begegnungen von 7 wieder zu Venus' Bedürfnissen, gesehen, gefühlt und gesichert zu werden. Und das Gleiche für andere zu tun. Dann ist alles gut.

Kein Softeis für's Bewusstsein

So läuft es aber selten. Wer sich nicht abgrenzen kann, wird sich auch nicht verbinden können. Jede Imbalance der Beziehung oder der Völker zeigt ein Defizit im Einzelnen. It takes Two to Tango. Zwei Einsen, um eine Zwei zu ergeben. Jedenfalls, solange wir noch in polarer Existenz des Weltlichen leben und nicht erleuchtet genug sind, all unser Hab und Gut zu verschenken, um mit der Schale der Bettelmönche heimatlos durch die Lande zu ziehen. Was nur sehr wenigen nach sehr viel Arbeit am Selbst gegeben ist. Oder besser: Was sie sich ermüht haben, jenseits bequemer Fantasien durch spirituelle Phänomene, die einfach so geträumt werden. Erleuchtung ist auch hartes Tun für andere, jeden Tag. Kein Softeis für's Bewusstsein,

In Stier-Skorpion dieses Vollmondes steckt die ewige Furcht des Einzelnen vor Not, Hunger, Darben, Traumata und die Suche nach Reichtum, Erfüllung, Angenommen-Sein, sichernden, stabilen Begrenzungen dessen, was wir zu brauchen glauben. Stier schaut immer gegenüber in den Skorpion und umgekehrt der Skorpion in den Stier. Du hast mehr. Du brauchst mehr. Ich bin besser. Nein, ich. Das schafft Zündstoff. Wo Lilith (als mondfernster Punkt) dann mit Sonne in Konjunktion steht, wird klar, wie sich Yang unglücklich mit dem yangigen Yin verbünden könnte, um wie die Zinnsoldaten für die eigenen starren Konzepte ins Feld zu ziehen. Das wird scheitern, da im Stier die lunaren Bedürfnisse so riesig sind jetzt, dass sie um ihre Existenz kämpfen, als ginge es ums eigene Leben. Ohne Grenzen kein Sozialverband, sondern Ursuppe mit Grottenolmen, die irgendwie atmen. Ohne Sozialverbände keine Hilfe bei Schwäche. Ohne Hilfe bei Schwäche kein Überleben. Ohne Überleben kein Stier und kein Skorpion. Macht ist aus, Ende. Darum dreht sich dieser Kampf dieser Tage..

Wie ziehe ich "reifere" Grenzen?

Allerdings weiß das so gereift das rudimentäre Reptilien-Gehirn nicht, das in den drei ersten Zeichen des Kreises noch sofort Kampf ausruft, wenn wir spüren: Wir könnten übervorteil werden. Auch in uns herrscht Eiszeit, wann immer wir uns "bedroht" fühlen als Venus-Menschen mit Bedürfnissen und dem "überlebenswichtigen" Eigennutz. Wer bedroht uns? Das 12. Zeichen ab Stier, als Prinzip wie überall unbewusst, wo wir uns absichern wollen - darum auch so mächtig. Mars und Widder, noch im Kokon des eben erst verlassenen Neptunischen, sind Waffen, die ja hinter Stier liegen, weshalb wir ihre Beschaffenheit nie sehen und die Drohung nur ahnen und Wehranlagen hochziehen. Gibt es eine Lösung heraus aus 2/8? Natürlich nicht, sondern nur hinein. Nach dem Buddhisten David Richo, einem Steinbock von 1940 mit Mars-Jupiter im Widder und Fische-Mond, schützen folgende Praktiken (die übrigens Stier und Skorpion abdecken) unsere reifen Selbst-Grenzen, ohne dabei diejenigen anderer einzurennen. Weil wir so später nicht defizitär kämpfen müssen, um stabil zu bleiben:

  • Kooperationen, die gleichzeitig unbedingt unsere Bedürfnisse beachten.
  • Nur dann auch mal "zu viel" für das Gegenüber erledigen, wenn es dazu führt, dass es sich danach mehr um sich selbst kümmern kann und wirklich sein Verhalten ändert.
  • An Plänen und Projekten mitwirken, ohne dann allein für alles zuständig zu sein.
  • Einfordern, dass beidseitige Bemühungen unbedingt eingehalten werden.
  • Ausdrücklich dafür sorgen, dass unser eigener Beitrag durch klare Vereinbarungen und Verhandlungen abgesichert ist.
  • Nur dann Hilfe anbieten/leisten, wenn wir dazu nicht manipuliert oder erpresst wurden, auch wenn sonst "die Beziehung zu Ende" sein sollte.
  • Sich frei für ein Handeln entscheiden und wenn es ein "Handel" ist, ihn auch benennen.
  • Emotionen und Bedürfnisse sowohl selbstbewusst, als auch mit Respekt ausdrücken.
  • Wenn es um Geld geht, besonders sachlich und achtsam sein, gerade beim Verleihen (auch in Beziehungen)
  • Loslassen, nachdem man großzügig, aber bitte nie übertrieben gegeben hat.

(Frei nach "Herzensgüte on the Go", Windpferd)

Schritte, die dazu dienen, dass auf der Skier-Skorpion-Achse oder in 2/8 unserer Horoskope einen Austausch, statt eines Gefälles entstehen zu lassen. Dass einen später die eigene Großzügigkeit ärgern könnte, übersieht man nämlich leicht, wenn man sich gerade im "guten Stier-Gefühl" befindet und der Herde schenkt, um akzeptiert zu werden. Oft schafft man durch so viel Eigen-Nutz dann auch nur eine Eisbahn, auf der am Ende alle ausgleiten, weil nichts mehr gleichwertig abläuft. Geben "stimmt" nur, wenn man auch nehmen gelernt hat und umgekehrt. Dann wird niemand ausbluten, emotional, spirituell oder materiell. Das alltägliche Training der Selbstgrenzen ist natürlich nie frei von Angst davor, weggestoßen zu werden, auch wenn wir uns so vor Schlimmerem schützen. Das wissen selbst die, die mit unblockiertem 2, Haus, gut ausgestattetem Stier und "reifer" Venus gesegnet sind und sich früh angemessen sichern lernten, ohne dem Gegenüber seinen Raum zu nehmen. Skorpion gegenüber (oder Pluto) beschreibt immer auch das klare Nein, das dazu gehört. Und es wird zur Absicherung (auf Stierboden) nur nützen, wenn es sich dort UNTER Venus stellt. Man kann und muss lernen, freundlich Nein zu sagen, will man gesunde Grenzen zieht, die allen nützen, nicht nur dem Selbst.

Dann erst wird Venus (die Sehnsuchtsvolle) von der Burgherrin oder Schließerin des 2. zur Gastgeberin des 7. Hauses, wo sie zarte, liebende Verbindung statt Feindschaft bringt. Sonst nicht. Mehr gibt es nicht anzumerken, was Super-Mond auch inhaltlich "super" machen könnte. Klare Grenzen, ohne Ausschlüsse. Da im eigenen Radix, wo Stier und Skorpion stehen und Zugewinn und Verlust anzeigen (die Häuser nennen die spezifischen Themen!). Womit schon sehr, sehr viel gewonnen wäre, weil es immer auch eine allgemeine Saite ins Schwingen bringt.

Bilder (Bearbeitet): Pixabay

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Original-Artikel von www.astrologie-zeitung.de
Autorin: Susanne Riedel Plenio

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