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Loop! Astrologie-Zeitung

Tür der Seelen: Unter den Wendekreisen

"Strahlend an einem der Hauptpunkte hält der Krebs an der heißen Marke [...] fest einen Abschnitt des Kosmos und lässt den Tag wieder schrumpfen." (Manilius, Astronomica, Buch 4; S. 275)

0° Krebs, die Tür zum Sommer, wo die Sonne sonntagabends um 18.38 h die Schwelle ins Empfinden passierte, den nördlichen Wendekreis, hat den Zauber aller speziellen Grade. Dieser Punkt markiert nicht nur bei einem ungewöhnlich wilden Grenzgänger-Mars wie dem jetzigen (24er Deklination) die Begegnung mit dem Gefühl. Der vordere Krebs gilt auch als "Gate of Men", das Tor der Herkunft oder des Abstiegs in das irdische Leben, laut den alten Griechen (ConstellationOfWords).

Hier treten die Seelen also ein ins Dasein, wie im persönlichen Horoskop über das IC und Mond. Aber auch angezeigt von den Themen des jeweiligen Hauses, in dem 0° Krebs bei jedem Einzelnen sitzt. Dieser Ort symbolisiert dann ebenfalls eine Art innerer Heimat, noch deutlicher, wenn im Aspekt zu einem wichtigen astrologischen Faktor, der dann als extrem vertraut (oder unabweisbar nah) empfunden werden kann. 0° Krebs steht an sich für das 4. Prinzip, das Gefühl, die Mutter, die Familie, die Wohnung, die Krabbe, die Krippe, das Sorgende, das Aufgehoben-Sein, den Schutz im Panzer. Meist waren es vom Anbeginn astrologischer Welt-Erklärungen die Tiere zwischen Wasser und Land, Gefühl und Erdung, die das Sternbild früh prägten: Nicht ganz hier, nicht ganz da. Eine Schildkröte, ein Hummer - aber auch der Scarabäus, Wunder-Käfer und Pillendreher, Schöpfer zwischen Mond- und Sonnen-Zeichen, Vermittler der Ewigkeit des Lichts, der sich im Nil-Schlamm vermehrt und Unsterblichkeit bebildert. 

Ägyptisch bedeutet sein Name auch "Entstehen" und "Werden", was ihn ebenfalls im 2. Quadranten ansiedelt, wo alles wächst und gedeiht und erst ins Leben findet. Genau wie Krebs verweist all das auf den Punkt gegenüber, bei 0° Steinbock, das ominöse, starre Tor des Aufstiegs, wo das Wesen-tliche wieder aussteigt aus den Körpern der materiellen Welt.

Nun unsterblich, nur anderswo, Seele zurück im Kosmos, da, wo die Götter wohnen.Vielleicht ist die Sonnenwende auch deshalb so magisch lebendig und frei, weil die Achse des 4. und 10. Prinzips das gesamte zivilisierte Sein hier auf dem Planeten begrenzt. Erst im Krebs entsteht das fühlende Wesen, im Geboren-Werden und Sterben und dazwischen ein Fest aus Bitternis und Süße. Im Sommer, zwischen Blüte und Frucht, liegt ja schon der erste Vorgeschmack des Todes, da, wo dann bei 0° Waage der Eintritt in die erste Hälfte des Vergehens bei und nach der Ernte geschieht. Krebs gebiert, Saturn beendet, auch wenn Pluto dazwischen, immer wieder im Leben tötet und stirbt und aufersteht. Die Überquerung der Sonne des nullten Krebs-Grades bedeutet auch, das Jetzt zu würdigen, fair zu feiern, was immer neu, immer wandelbar wie der Mond, ohne heute und morgen und gestern ist. Auch wenn wir uns erinnern, an Gutes, an Schlechtes, wir müssen nicht urteilen. In diesem Teil des Zodiak leben wir noch in Echtzeit, wird geliebt, geweint, getanzt, geschaffen, erfunden, applaudiert und repariert, was droht, gefährlich zu werden. Es ist der Weg der Lichter, der lunaren Seite, des Mondes, der Frauen, der jetzt beginnt, und der Männer, deren solare Tänze ums Selbst hier kurz darauf ihre große Zeit haben. Hier beginnt die Seele zu singen.

Aber es fängt im Krebs auch ein Stufen-Weg der Schwierigkeiten an, die erst mit den Gefühlen ins Leben kommen. Während es vorher, im Widder (dem reinen Lebens-Impuls), Stier (der Formung und Materialisierung) und den Zwillingen (der Idee, was das alles bedeuten könnte, die dann die Gefühle "erzeugt") eher um existenzielles Vor-Bewusstsein und Lebens-Erhaltung geht. 0° Krebs markiert die Deklinations-Wende und den Mittags-Höchststand der Sonne. Aber auch die Bewegung ins Innere des Spürens im Mond, die durch das Erschaffende der Sonne abgelöst wird, wenn es Zeit ist. Hier beginnen wir alle, Menschen zu sein, im Empfinden und Mit-Empfinden. Krebs ist eins der weiblichen, passiveren Zeichen, dabei aber alles andere als "grund-gut".

Denn wie das fixe Wasser Skorpion nach ihm, wandert der Krebs mit Werkzeugen durch sein Reich. Zwei Scheren, also: vier Messer, wenn man es merkurisch sieht. Das ist auch nötig, weil alles Mondige extrem durchlässig ist. Einerseits hat Krebs also den Schutz eines Panzers nötig, der Schale (ein Phänomen bei lunar betonten Menschen: Wenn es ihnen zum Beispiel schlecht geht, sehen sie oft besonders gut aus).

Die Sonnwenden ereignen sich, wenn die Sonne auf ihrem scheinbaren Weg um die Erde ihre größte - Sommer-Solstitium - bzw. ihre kleinste Deklination - Winter-Solstitium - erreicht (die Deklination ist der Winkelabstand vom Himmelsäquator). Zum Sommer-Solstitium findet auf der Nordhalbkugel der Erde der längste Tag statt, zur Zeit des Winter-Solstitiums der kürzeste. Auf der Südhalbkugel ist es umgekehrt. (ASTROWIKI)

Andererseits benutzt der angeblich so zahme Krebs eben diese starken Greif-Scheren gern und folgt von daher der Tradition des befreundeten Erd-Zeichens-Stier, der Welt be-greift und sich mit Maul und Klauen wehrt (indem er zieht und zerrt), wenn etwas ihm genommen wird. Und sei es die Verständlichkeit des Lebens. Krebs ist nicht ganz so klar. Aber dafür ist immer noch den Tick unheimlicher. Auch wegen dieser Aura der Zeit ist diese Phase, die nun wiede rbeginnt, anders, von einer Größe von Dramatik und Gemeinsamkeit, überlagert von stärksten Gefühlen, die schon die Baumeister der Heiden kannten (siehe Stonehenge), dieses Krebs-Charismas im Untergrund, das zu Skorpion überleitet, wurden die Sonnwend-Feiern früher möglicherweise auch so intensiv kultig, magisch, mächtig belegt. Oder sogar missbraucht, wie als Einschwörungs-Riten (zum Beispiel bei den Nazis = National- = Heimat-Thema - Blut & Boden). 

Krebs-Betonte sind vielfältig, haben eine Range, leben nicht schwach, nicht nur weich, sondern als Fühler und Kinder der Unberechenbarkeit (Mond wird von voll bis unsichtbar im Monatslauf fast alles, was man sich so vorstellen kann) und auch immer ein bisschen spooky für die anderen. Wenn es hart auf hart geht, vergessen sie eben den Merkur, der Krebs als Zwillinge-Zeichen (Ort des "Zählens und Messens" - Manilius - im Rücken = Haus 12 sitzt, wie es die Reihenfolge verlangt und Neptun als Wasser-Lokomotive vorlegt. Monde werden dann unlogisch und lassen sich noch schneller als sonst vom Fluss der Gefühle forttragen, den sie prägen, der sie prägt. Was auch ein Grund zum Feiern sein kann im Jahres-Fortschritt, nach den ewigen Gleichungen des Zwilling, der sich Welt ab und an einfach nur unter der Lupe auseinander nimmt wie in Rechenkästchen. Natürlich aus gutem Willen, um sie zu verstehen. 

Die Überlast des Intellekts füttert/erzeugt darum auch im Individual-Horoskop das Meer der Gefühle (wie jedes Vorzeichen das nachfolgende stützt, auch wenn es dafür nicht viel Aufmerksamkeit bekommt - meist sogar gar keine). Die Sonne im Krebs als Entgrenzungs-Stand-Ort (Jupiter, der Erweiterer steht hier insofern auch passend erhöht) macht augenblicklich gefühliger, wenn sie in den Grenzen der Ekliptik wendet. Dann baut sich so leicht wieder eine Ladung bei allem und jedem in der Emotionalität auf. Man braucht dann häufiger Steinbocks Begrenzungen gegenüber, um sich auszutarieren, wenn es nicht als Kompensation zum Ausbruch der negativen Themen der Konfliktzeichen in 90° Entfernung kommen soll: unter anderem schlimmstenfalls zu mentalen Feindschaften/Waage und/oder physischen Attacken/Widder. 'Carcinum' ist eine der latinisierten Varianten des Krebses/Cancer, die uns alle sofort daran erinnert, dass es sich bei dem Krebs-Zeichen eben wegen seiner Asuweitungs-Fähigkeiten (dem Wuchern auf dem Weg zum Vollmond, einem Mini-Jupiter-Effekt) nun wirklich nicht um das naiv zahme Puschelchen vom Lande oder die Madonnen-Vorstellung von Mutter-Kind handelt, die jesushaft leise durch die Welt geht. Krebs ist oft unzähmbar, wenn das wilde Herz ihn fast erschlägt.

Und, natürlich, nach dem Krebs wurde eben auch eine der schlimmsten Krankheiten der Menschheit genannt, was mit den schwierigeren astrologischen Konnotationen des Zeichens denn auch glatt zusammengeht. Laut Wolfgang Döbereiner ist das Krebsige ja nicht nur ein Konsument, der gern vor einer Kerze zuhaus sitzt und die Welt drumherum geschehen lässt, sondern auch ein Fighter vor dem Herrn. Nicht umsonst kardinal und Heimat des Mars-Falls, wo der seine problematischsten, negativsten Züge am Spontansten und Impulsivsten zeigen kann und wird, wenn ihn die saturnischen Soliditäten nicht eingrenzen. Wenn Mars im Mond spukt und spuckt:

Der Krebs wird das Geschehen des Wachstums schützen, wird ein Leben lang kämpfen für alles, was wächst, was aus sich lebt, so als wäre er es selbst. Er wird gegen jedwede Art der Information kämpfen, weil sie, indem sie das Leben zum Vorgang macht, sich als Ungeschehenes in die Erscheinung zwängt." (Wolfgang Döbereiner, Der Wandel des Lebens im Tierkreis, Münchner Rhythmenlehre, S. 51)

Krebs gebiert viel, auch Ärger und Wut. So fügt sich auch der ewig wachsende, gefürchtete Krebs, die ausrastende Zelle, die jupiterhaft ins Kraut schießt und tödlich sein kann, wenn nichts sie stoppt, ins Muster. Was jetzt, im Sommer, an emotionalen Spuren, Samen, Wegen gelegt wird, kommt im Steinbock, viel später, zum Ergebnis (Saturn). Dann wird es erst reif für die Auslösung - ganz im Sinne des damaligen Gefühls oder instinktiven Vorgehens, angenehm oder störend. Wie immer es jetzt beginnt, was beginnt, so endet es häufig auch. Gefühl an sich kann lebensgefährlich sein, wenn man ihm zu sehr nachgibt. Der potenziell mörderische Krebs findet sich denn sogar in einer Anekdote wieder, bei dem das Schalentier den Bürgern von Schilda so gespenstisch vorkam, als es sich durch ein Loch in der Welt an den Ort der Narren verirrte, dass sie "das Ungeheuer" erst für einen Schneider hielten. Weil es zwei Scheren bei sich hatte. Da es aber vorwärts und rückwärts ging, nannte man das arme Wesen dann probehalber "Taube, Storch oder Hirsch". 

Die Schildbürger wussten jetzt ebenso viel als vorher – und als einer den Krebs angreifen wollte, erwischte ihn dieser mit der Schere dermaßen, dass der Schildbürger anfing, kläglich um Hilfe zu rufen und zu schreien: »Es ist ein Mörder, ein Mörder!« Als dies die andern sahen, hatten sie schon genug; setzten daher alsbald, gleich ohne Verzug auf dem Platze, da der Schildbürger gebissen worden war, ein Gericht an und ließen ein Urteil über den Krebs ergehen. (Schwank und Scherz für Haus und Herz - SPIEGEL)

So hat das Wassertier immer auch ein bisschen Rätsel, verirrte Ebene, Geheimnis um sich, wie Neptun sind ihm Illusionen und Visionen nicht fremd und das Private sieht oft wirklich anders aus, als man es sich draußen vorstellt. Die Krebs-Zeit des Jahres bringt drum auch eine Menge Aufregung mit, wo man einmal diesem und dann wieder dem gegenteiligen Empfinden nachgibt. Einfach, weil man kaum noch anders kann, wenn man Wasser im Horoskop und viele Gefühle im Dasein hat. Krebs zieht und treibt und öffnet und schließt. Wie der Mond, wie die kleinen Mädchen, wie die großen Frauen, wie die heilige Unvernunft, die irgendwann in das tiefe Wollen des Pluto (der Scarabäus dreht die Pille der Unsterblichkeit genau dort, im Skorpionischen!) umkippt oder das bittersüße Sehnen des Neptun.

Dem Ahnen und Wissen über allem, das am Ende oder am Anfang jenseits der Zeit die Welt erträumt, wie sie in Einheit sein könnte. All das steckt bereits jetzt im Sommer, im Geschmack der Hitze und im Wasser, mit dem man zur Abkühlung seine Stirn benetzt wie mit Tränen. In Büchern und im Kino findet man solche Krebs-Archetypen immer wieder, weil mit ihnen die ganze verzwickte Geschichte des unerklärbaren Chaos, das in den Fischen endet, erst beginnt. Der berüchtigte Film "Sie tanzte nur einen Sommer" zum Beispiel, mit der damals skandalösen Nackt-Badeszene (1951), wurde bei Lilith-Uranus im Krebs uraufgeführt, ein Wasser-Streifen, der neben Mond und Mond und der Verführung, die im Wasser-Dreieck aus Gefühl wird und dann zum Leid, auch die große Macht von Skorpion-Venus und Fische-Knoten in den Elementen des Fließenden mit sich trägt. Mondes Geschwistern.

Auch Henry Miller war ein Mann, der hier seine Verbindungen hatte, in die Triade der Empfindung. Er lebte astrologisch und literarisch dicht unter den Wendekreisen, weshalb er über die Tropics Of Capricorn (und Cancer) schrieb. Selbst kurz nach der Wintersonnenwende geboren, stand er stark unter dem Einfluß von Saturn, hatte aber ein Krebs-IC, die instinkthafte, trieb-verbandelte Heimat der Seele im ureigenen Zeichen des Lunaren. Bei dem Jungen aus Yorkville, Manhattan, dessen Vater Schneider (der Krebs) war, drehte sich vieles besessen um Liebe und Sex. Und: Miller sah und nahm alles persönlich - unter anderem ein Effekt des vom AC-Herrscher Mars aufgeheizten Mondes und der starken IC-Stellung. 

Der begabte New Yorker (Radix rechts, Quelle: Astro-Databank, Rodden Rating A), kostete aus, was er empfand. Sein Mond ohnehin durch eine Skorpion-Lagerung mit Mars und Uranus stark wie gleichermaßen verletzend. Mit Steinbock-Herrn Saturn am Steinbock-MC fand er 1930 in Paris, wo er üben wollte, wie ein Bohemien zu leben, übrigens erst endgültig zu seiner Berufung. Das Karussell des Erfahrens, Erlebens, Erfindens, das er als Schriftsteller für seine Daseins-Übungen bestieg, wirkte dann auf die Beat Generation wie ein Zünder. All die kleinen Schocks, die Miller nicht nur Amerika mit seiner Sprache und Sicht spontan (Mond-Mars) verpasste, wurden weltweit zum Zünder für Neugeburten der Ideen von Konvention und ihres Gegenteils. Miller heiratete fünf Mal. Auch so kann sich ein Heimkehren zur Besonderheit der Wendekreise-Zeichen zeigen. 

Das Schlusswort jetzt, da Sonne in den Krebs gegangen ist und auf dem Wendekreis wandelt, sei deshalb auch dem Mann überlassen, der mit eben den Wendekreisen zwei der wichtigsten Bücher des Jahrhunderts geschrieben hat. Diesem Henry Miller, der einmal sehr klar (fast wie ein Astrologe) darauf antwortete, wieso das Buch, das eigentlich "Crazy Cock" (verrückter Schwanz) heissen sollte, nun doch "Wendekreis des Krebses" genannt worden war. Etwas, was seinem 4. Haus mit Mond in 7 Skorpion und der Beeindruckbarkeit seiner Seele wirklich entspricht:

Es war, weil für mich Krebs die Krankheit der Zivilisation symbolisiert, den Endpunkt eines falschen Pfads, die Notwendigkeit, den Kurs radikal zu verändern, komplett von vorn anzufangen." (Henry Miller, The Paris Years, New York, Arcade)

Das kann man sich durchaus auch astrologisch hinter die Ohren schreiben, am Sonnenwend-Tag und über die Sonnenwende hinaus, weil ja im Krebs tatsächlich die Erinnerung wohnt. Die, wenn alles gut geht, nicht ins Jammern und Klagen führt, über verpasste Gelegenheiten oder die schlimmen Fallen des Lebens, sondern uns in dieser Zeit - wie um die andere Kardinal-Punkte auch - besonders wieder dazu bringen könnte, etwas anders, besser, neu zu machen. Speziell bei den Themen des Hauses, wo 0° Krebs in unserem Radix steht. Dort haben wir nämlich den Wiederholungs- und Wachstums-Bonus. Nirgendwo ist es nötiger, sich emotional zu bewegen und zu entwickeln als da, wo unser Mond oder der Beginn seines Zuhauses nach uns ruft. Der Seele, die uns lebenslang am Nächsten bleiben wird. Das Versprechen dort lautet auch: Es ist nie zu spät! Fang ganz neu an. Das Leben fängt dich auf, so lange du atmest und fühlst. Immer. Du musst es nur erkennen, das Geschenk, das in jeder Wendung steckt. Mit das Schwierigste übrigens, soviel ist sicher. 

Bilder (bearbeitet): Sidney Hall - Urania's Mirror - Cancer, Wikimedia Commons + Pixabay + Astro-Databank (astro.com)

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Original-Artikel von www.astrologie-zeitung.de
Autorin: Susanne Riedel Plenio

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