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Loop! Astrologie-Zeitung

Wann hat der Wahnsinn angefangen?

"Die Druckerpresse hat die Kindheit hervorgebracht, die elektronischen Medien bringen sie zum Verschwinden." (Neil Postman, Kulturkritiker und Fisch, Mars-Mars-Quadrat mit dem Dollar).

Wann hat der ganze Wahnsinn eigentlich angefangen? War es, als Pluto in den Schützen eintrat und die Über-Egomanie zum Dogma erhob? Oder kurz davor, als bei Stier-Sonne und Merkur-Neptun-Uranus 1993 das CERN in Genf die WWW-Zugänge für die Öffentlichkeit freigab? Und wann findet das Durchdrehen seinen Höhepunkt? Denn danach könnte es ja dann auch mal aufhören. Oder eben nicht. Aber auch dann wüsste man jedenfalls Bescheid, dass Welt endgültig im Fiktionalen gelandet ist, vom Geist erschaffen.

Jetzt, da Europa (aktuell wieder in zunehmender Mars-Neptun-Quadrat-Panik vor der immer drohenden Ich-Auflösung) um die Unterbringung von 40 000 Flüchtlingen per Quote schachert (samt Aufschreien allenthalben), während bei Stier-Sonne und Christie's in New York ein Picasso für 179 Millionen Dollar einfach so unter den Hammer kommt. "Les femmes d'Alger", O-Variante eines Themas, ein Werk, das zuletzt 1997 für ein Fünftel des jetzigen, irrsinnigen Preises über den Tresen ging. Solche Deals passieren, während in Nepal wieder die Erde bebt und neue Opfer sterben. Wie beim ersten Beben empfängt der schwierige, nervöse 21° Wassermann-Mars des Jahres 2015 (Neujahrs-Radix) erneut ein Quadrat, diesmal nicht von Merkur-Mars wie zuvor, sondern von Sonne. Nun, da sich die Menschen neu fragen, wie sie wohl an Wasser kommen, an Essen oder ihre spirituellen Stätten wieder aufbauen können, die wie die Kartenhäuser in sich zusammenfallen. Während fast 1,5 Milliarden Facebook Nutzer (Erfindung eines Stiers) morgens ihre Frühstücks-Bilder, Katzen-Fotos oder Urlaubs-Feiereien posten oder stolz dafür sorgen, dass ihre kleinen Spenden auch nicht übersehen werden. Im großen, großen Rahmen des Konsums, der da abgebildet ist, täglich, stündlich, minütlich. Stolz. Sehr her! Wie gut es uns geht! Wann ging das alles los?

Etwa als zum ersten Mal das Wort "Selfie" fiel, 2002 - mit einem virtuellen Herrn 1 Uranus im Wassermann am AC? Lange bevor sich die Glamourisierung des Bruchs mit allem und jedem abzeichnete, vor allem dessen, was früher Ungehörigkeit oder Ungezogenheit hieß? Vermutlich nicht. Es ist alles ein Mosaik. Angeschärft durch die Jahre von Uranus-Pluto und ihren Vorstellungen, die eine Vorstellung heiligten, etwas, was blass und klein in uns wohnte und sich nun selbst aufgepumpt hat und anbetet.

Hier Licht, da bittere Verschattung. Während in Bangladesch der dritte Blogger dieses Jahr, der religionskritisch bloggte, mit Macheten umgebracht wurde, bearbeiten "ewig junge" Mond-Mars-Menschen mit vernähten Gesichtern hier genau diese, ihre zusammengezurrten Züge mit Photoshop und bestehen darauf, dass noch über 60jährige ein Recht - nein, die Pflicht - zum Kindchen-Schema haben. Während Operation zur Kunstform erhoben wird und Reparatur zum Ausweis der Schönheit, stranden vor Lampedusa wieder ein paar der 51,2 Millionen Menschen, die weltweit auf der Flucht sind. Täglich verdursten in Zeiten von Neptun in den Fischen um die 10 000 Menschen, darunter 4000 Kinder. Und wie das Zeichen schon sagt, liegt das auch an der Doppelbödigkeit, die immer da auftaucht, wo Mitgefühl herausgehalten wird aus dem Dasein. Wie die Mittelmäßigkeit, die es auch nicht mehr geben darf, und dieser Zwang erzeugt nichts als böse, neue Mittelmäßigkeit, die sich auch noch für besonders hält. Manchmal ist sie's. Manchmal nicht. Nur Jupiter erweitert die narzisstischen Wünsche im Löwen.

Im uranischen Vorstoß im Widder tobt dazu der Neuerer des Neuen, der will, muss, bricht, zerrt, ersetzt Technik Bemühen - mehr denn je vorher, beim Lauf durch den letzten Quadranten des Zodiak. Es wird also auch wieder geprahlt und gelogen und weggesehen und mit Gedanken-Medizin gezaubert. Konzepte, Konzepte, Konzepte, in Smartphone-Größe und Form Ausdehnung. Eine Welt voller Quadrat-Schädel. Und die, die Überformten, die Vernähten, die Reparierten, die jungen Alten, lügen über ihre guten Gene, da, wo jährlich 600 000 Mäuse für Botox sterben. Wo alle wissen, wie viele Menschenleben man mit 179 Millionen für diesen einen einzigen, kleinen Picasso hätte retten können oder mit 33 Milliarden Euro für einen deutschen "Verteidigungs"-Etat oder allein für eine geplante 3D-Landkarte der Bundeswehr (Kostenpunkt: bis zu 500 Millionen Euro). Aber Klotzen muss leider sein, wenn Jupiter durch den Löwen geht und ein Trigon zu Uranus entsteht. Wann hat das angefangen, dass Dasein so leise gegenüber den lauten Verletzungen wurde, die all die dummen Trends dem guten Stil und guten Herzen antun? Wann eigentlich ist die Welt komplett verrückt geworden?

War es noch vor den Zeiten der Massen-Medien, damals, als 1785 Gott den Dollar erst erfunden und dann sein langer Arm, der Kontinental-Kongress, die Taler zur gemeinsamen Währung Amerikas machte? Aber ja, natürlich reagiert dieses Horoskop auch sensibel mit dem Aufstieg und Fall der Börsen - und mit den Bösen, die die Börsen zum Umschlagplatz der neuen Moral machen. Wie sie so dreist wie nie Erfolg zur Währung des Gutseins erhebt. Auch wenn die Zusammenhänge keiner mehr begreift.

Weil mit den schnellen elektronischen Aktions- und Reaktions-Möglichkeiten wie überall auch im Bereich der Werte die Blindheit Einzug hielt. Uranus/Wassermann ist die Voraussetzung für Neptun/Fische, und Virtualität erzeugt daher häufiger mal mangelnde Bewusstheit, wenn sie ihre blitzartigen Einsichten nicht für neptunisches Teilen einsetzt. Und das tut sie selten bis nie, bevor Lern-Prozesse einsetzen. So schlicht, so tragisch. Dann schwimmen die Fische der Angst in den Aquarien der Wert-Steigerung und lassen die erhöhte Venus um ihre Verlust-Panik kreisen. Schlechter Anfang, schlechte Mitte, schlechtes Ende. Natürlich hatte der Dollar heliozentrisch denn auch damals schon gleich beide Magnaten-Aspekte dabei, wie so viele Reiche dieser Welt später: Venus-Saturn und Venus-Pluto. Was nicht nur den Stoff stabilisiert, aus dem die Besitz-Schöpfung ist, sondern auch die Maßstäbe, die clean gehalten werden von anderer Leuts' Regeln. Das Dogma im Dogma be-währt sich fabelhaft in den führenden Währungen.

Und bewahre uns davor, dass wir Einblick erhalten in die Winkelzüge der höheren Banker-Mathematik. Wieviel der Gelder war noch mal echt? Stimmt es, dass sich Schuld, die wir auf uns laden, manchmal ganz buchstäblich in einem Schulden-System zeigt? Neptun-Pluto. Auch im Dollar-Horoskop.

Andererseits ist all das bedroht, weil das Netz eine so mächtige Technologie geworden ist und alle Lebensbereiche berührt. Es gibt deshalb unter Regierungen, großen Organisationen und Konzernen einen gefährlichen Trend, das Web kontrollieren zu wollen." (Tim Berners-Lee, Spiegel)

Auch Tim Berners-Lee, Vater des Internet, ein Zwilling, hat Venus-Pluto-Saturn, aber in problematischen Aspekten, was ihn bewusster für die Fallen des Geldes macht. Und wie wahr: Wer das Netz kontrolliert, kontrolliert inzwischen auch die Märkte, da die Märkte auf das Netz angewiesen sind, sofern sie noch vom Verbraucher leben. In Haus 2-8 der Freigabe des WWW damals (rechts im Mitternachts-Horoskop) schön angezeigt. Hier findet sich das Geld der einen und das Geld der anderen und dann ein Wassermann, Geburts-Setting der Virtualität, des konstruierenden Uranus, eingeschlossen mitten in der 2. Phase. Dazu Sonne Stier: Erlaubt ist, was mir gehört, Herden treibt - wenn nicht positiv, dann eben negativ - und Spaß macht. 

Die Schwarm-Intelligenz, ein ambitionierter Ausdruck für ihr Gegenteil, samt all der Wahrnehmungs-Probleme der Screen2Screen-Kommunikation mit Merkur-Uranus-Neptun stecken sowieso mit im Paket - wie auch die schrillen Töne. Ein Uranus-Neptun im Steinbock mit Jupiter in Waage, über den die Generationen rund um das Jupiter-Uranus Quadrat Neptun in den 50er Jahren eingenordet wurden auf "Besonderheit". Pluto in 11 im Skorpion beim Öffnen der Tür zum Web für alle klang schon wie ein schriller Schrei:

2014 spuckt Miley Cyrus (Radix ASTRO-DATABANK) ihre Fans an, sie die ein halbes Jahr vor dem öffentlichen Web mit Venus-Uranus-Neptun geboren ist - gefangen im Netz einer Generation von zukünftigen Aktionskünstlern. Wenig später lässt sich Lady Gaga (Sonne-Neptun, Mars-Uranus) bei einem Konzert künstlerisch "ankotzen" (ja, genau das, in Realzeit und Raum und Physis), während Madonna (Sonne-Uranus-Pluto-Merkur Löwe-Jungfrau) im Jahr darauf mit 56 Jahren, offenbar unter schwerstem Einfluss physischer und photografischer Reparatur-Maßnahmen, darauf besteht, noch einmal in der Spätblüte oben ohne fotografiert zu werden. Nicht für ihren neuen Freund, sondern für die gute, alte Öffentlichkeit. Als Botschafterin besten Geschmacks sozusagen. Und es gibt viele, viele Menschen, die das würdevoll finden.

So verschieben sich die Maßstäbe, so verwackeln die Zeiten. Dies ist eine Schein-Welt aus Nähmaschinen-Leuten, nach denen sich der Rest des Lebens streckt wie nach einer warmen, tröstenden Schmusedecke. Während anderswo Leute geköpft werden, weil sie das Falsche glauben oder sagen oder denken. Wie konnte es eigentlich soweit kommen? Selbst bei der Fürsten-Taufe der Grimaldis jetzt sah man die Gäste Selfie machend aus der Kapelle taumeln (links das Horoskop der ersten Erwähnung in einem Forum mit Mond-Pluto am Great Attractor im Schützen). Während Skorpionin Anna Wintour, Vogue-Chefin, bei der MET-Gala in New York sogar ein Selfie-Verbot ausgesprochen hatte. Ergebnis: Alle pfiffen darauf.

Wieso andere fotografieren oder gar gar nicht fotografieren, wenn man sich selbst in Szene setzen kann? Logo. Die Aggression in diesem Darstellungs-Akt von 7 nach 8 spiegelt sich wunderschön im Radix in einem Sonne-Mars-Aspekt. Ganz unschuldig. In der Jungfrau.

Offenbar haben wir uns daran gewöhnt, dass jeden Tag 18.000 Kinder unter fünf Jahren verhungern. Aber das ist nicht normal. [...]Die Teilnehmer der Welternährungskonferenz von 1974 haben noch geglaubt, den Hunger innerhalb von zehn Jahren besiegen zu können." (Johannes Rau, Steinbock-Sonne, Schütze-Mond, 1999, ZEIT)

Nun, sie haben es innerhalb von 40 Jahren nicht geschafft, soviel ist sicher. Heute sind es aber "nur" noch um die knapp 8000 kleiner Kinder täglich, die Hungers sterben (CHILDINFO). Jeder neunte Mensch weltweit kann vor Hunger kaum ein- und durchschlafen. Nicht mitgezählt natürlich all die Essgestörten, die anders, seelisch, hungern, weil sie voll sind von fremdbestimmten Konzepten. Essen oder Fasten als Sucht hat immer mit den weiblichen Elementen Erde und Wasser zu tiun. Auch, weil die Generation mit Saturn, Uranus und/oder Neptun im Steinbock von den dogmatischen, gesellschaftlichen Fixierungen und Manipulationen in Sachen Perfektion (dünner Körper = wertvoller Mensch) schwerst getriggert wurden. Weil sie durchlässig sind und Begrenzung suchen und sie nicht immer finden. Und so der Besonderheits-Forderung des Daseins aufsaßen.

Die Zahlen der Magersüchtigen und Bulimikerinnen soll nun, seit Jupiter im Krebs (angegriffen von Uranus-Pluto) eine neue Runde mit neuen Frauen-Bildern mitbrachte, wieder rasant steigen. Während in Selfie-Landen Mega-Zwilling (Kopf-Füssler!) Heidi Klum inzwischen die Silhouette eines Gabelzinkens hat und immer mehr Mädchen wegen ihres "tollen Bodys" (sprich, kaum mehr vorhandenen Körpers) in eine Vorstellung von Weiblichkeit hineinfeiert, die Streichholz-Dimension angenommen hat. Und alle finden das offenbar gut so.

Denn wenn einer was dagegen sagt, bricht in den offiziellen Flash-Mob-Anstalten wie Facebook (rechts, Mittags-Stände der Gründung), wo gut stalken und mobben ist, weil man sich so schlecht wehren kann, leicht der Sturm gegen die "neidischen" Stutenbissigen los. 

Natürlich beherrscht hier der unschöne Schein das Sein, das bei Users zuhause meist auch gar nicht anders, peppiger, glänzender, aufregender als früher aussieht. Nur dass es sich in so vielen Sprüchen und Fotos einfach leuchtender verkaufen lässt. Und dann fühlt man sich eben selbst auch schon viel besser. Das Facebook-Radix zeigt entsprechend Sonne-Neptun im Wassermann und so schwimmt einem der Anstand in den WLAN-Schwingungen einfach viel zu flott davon. Ist ja alles nicht echt. Auch wenn man es morgens schon anschaltet und nicht mehr existiert, was man nicht mitgeteilt hat. Oder sagen wir mal so, mit der überbordenden Klugheit des sozialen Netzwerks, die vor selbst ernanntem IQ und EQ und deren Scherbengerichten nur so strotzt:

Da sind verdammt viele Unterschiede zwischen einem Orgasmus und auf einen Legostein zu treten. Aber mein Gesichtsausdruck ist derselbe. (Eine der beliebten Lebensweisheiten des dritten Jahrtausends - auf Facebook gefunden).

Was ich konsumiere, das prägt leider meine Wirklichkeit. Wenn es derartige Plattheiten sind, wie man sie zuhauf im angeblich so bunten Mekka der Begegnungs-Süchtigen aus den Ebenen der darstellenden Künste entdeckt, kann man sich vorstellen, wie defizitär, darbend, kalt und alles in allem arm sich der Alltag der vielen, vielen Alltags-Darsteller, die hier mit dem Strom schwimmen, in Wahrheit vermutlich gestaltet. Sonst müsste man ihn nicht so aufbauschen. Minute und Minute protokollieren. Mitteilen. Verschenken wie etwas Großartiges an die Mengen draußen. Irgendwo nämlich hört das Anderssein, das sich so unglaublich dreist am geistigen Eigentum der anderen bedient in dieser Vervielfältigungs-Truppe namens Gesellschaft, auch auf. Dann sind alle nur noch gleicher als sie jemals zu anderen Zeiten waren. Und genau da setzt dann nach all dem Uranus auch Manna und Ambrosia der Esologen ein, die in einem fehl gepolten Fische-Wahn Neptuns zuhause mehr und mehr narzisstische Licht & Liebe-Klischees unter das süchtige Volk werfen.

Da, wo die für's Selbst verbrauchte Sehnsucht nach Wahrhaftigem wie ein Boomerang zurückschlägt, da solche Egotrips in diesem fließenden, schönen Zeichen des Altruismus schief gehen müssen. Wie der Weg wirklicher, lebender, intelligenter Astrologen, die ihrem eigenen Geltungsdrang aufsitzen und allen Ernstes in der netten Schweizerin Beatrice Egli den wiedergeborenen Wilhelm Tell erkannt haben wollen. Natürlich. Ganz klar. Für alles findet sich in diesen Welten ein klatschendes Publikum. Und sei der Inhalt noch so schmalbrüstig.

Nein, wenn das so ist, dann wundern einen auch die heftigen Kämpfe gegen die europäische Flüchtlings-Quote nicht mehr. Und all die anderen Dinge. Wie war die Frage am Anfang noch? Wie konnte es eigentlich soweit kommen? Wo hat das alles angefangen? Vielleicht ist eine andere Frage aber viel wichtiger: Wann hört der Spuk auf? Wird es Menschen geben, die sich nicht nähen lassen? Die Nahtstellen an Körperteilen sogar fies finden? Die keinen Lese-Ausweis in der Akasha-Chronik besitzen und kein internationales Channel-Recht höherer Wesenheiten fordern? Die auf üblichem Wege altern? Die leben, ohne sich dabei dauernd zu fotografieren und gar nicht besonders sind? Die das lieben, was an Güte, Liebe, Menschlichkeit immer da war und immer bleiben wird? Möglicherweise. Es ist noch ein Jahrzehnt Zeit, uns zurück ins Herz zu entwickeln. Bis Neptun in den Widder wechselt. Am besten, wir fangen irgendwann ganz klein damit an. Wie wär's mit ein paar Stunden Abstinenz vom Smartphone, vom PC, von Facebook? Von der ununterbrochenen Erreichbarkeit des Ängstlichen? Wie wär's mit einem halben Tag purem Leben ohne öffentliche Zeugen des "Erfolgs", den man sich mit Likes beweist? Wie wär's mit etwas blauem Himmel ohne Beweisfoto?

Bilder (bearbeitet): Christie's, Hubble/Nasa, Wikimedia Commons + Pixabay

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Original-Artikel von www.astrologie-zeitung.de
Autorin: Susanne Riedel Plenio

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