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"Der Kalif": Krebs-Sonne als Kopf der ISIS

Vielleicht ist es ja wirklich wie im Märchen, mit dem Rumpelstilzchen - wer den Namen, die Zahlen, die Möglichkeit der Anrufung hat, hat oft auch den Zugriff, die Macht. Das Merkur-Pluto-Phänomen. Und wie schwarzen Männer der ISIS gern verschleiert kommen, hatten sie lange zwar ein führendes Gesicht, das des Abu Bakr al-Baghdadi, ihres Leaders. Aber er blieb im Schatten, wie ein gefährlicher Geist im Hintergrund. Weder kannte man seine Geschichte - über ein paar Eckpunkte hinaus - noch sein Geburtsdatum. Nun allerdings ist der Schleier gelüftet, der akribischen Recherche von ARD-Journalisten sei Dank, die unter anderem seinen ersten Kinder-Ausweis fanden (TAGESSCHAU).

Und es wird klar, wie sehr der "Kalif" ins Muster des brisanten Mundan-Quadrats passt, das morgen zum letzten mal genau wird und ihn mit radikalisiert hat: Vermutlich stehen beide Lichter im schneidenden Einfluss des Quadrats. Ibrahim Awad Ibrahim al-Badri, den sie später auch "den Emir" oder "Kalif Ibrahim" nennen werden und der Tausende von Toden, abgetrennter Köpfe, vergewaltigter Frauen, Männer und ermordeter Kinder durch Befehl, Ideologie und Glauben veranworten muss, ist als dritter von vier Söhnen am 1. Juli 1970 in Samarra geboren. Eine Stadt, die einst voller Rätsel und Wunder war. Hier befand sich lange auch einer der wichtigsten, schiitischen Wallfahrtsorte. 

Das Grab des mystischen, "verborgenen 12. Imans" eines Erlösers - ein Hinweis auf neptunische Qualitäten des Ortes. Der Kalif Al-Bagdhadi nun ist ein Mann des Wassers und der Luft, er hat eine Krebs-Sonne (rechts, Radix, durch Klick vergrößerbar) mit engem Uranus-Quadrat, das sehr intensiv vom an- und abwandernden Uranus-Pluto-Quadrat seit 2012 "gebrannt" wurde und dazu den Wassermann-Mars, die doppelte Prägung des Rebellischen. Auch dieses Stahlbad uranisch-plutonischer Einflüsse verwandelte ihn von einem zurückhaltenden Doktor der Theologie offenbar in eine Art menschlicher Tötungs-Maschine. Der alles andere als "erlöste" Schütze-Neptun in seinem Radix (der gelebtes Mitgefühl erfordern würde) ist mit Skorpion-Jupiter nah verschwistert und darum eher gepeitscht von Konzepten und narzisstisch entgrenzt.

Ein völlig aus dem Ruder gelaufener Generations-Aspekt, in dem ebenso große Panik (durch Saturns Hemmungen - gegenüber vom Spiel des Glaubens) wie Bedeutsamkeit liegt (ausgerechnet in Anbindung zu 0° Schütze). Ein verwirrender, konfusionierender Schub, mit dem der ISIS-Kopf enthemmt seiner Vorstellung des Göttlichen bis heute folgt.

Vorwiegend ist dieser Mann ein also ein eher unberechenbarer, passiv-aggressiver Fühler und dann erst Ideologe, was ihn noch gefährlicher macht. Wir vermuteten das schon letztes Jahr, als die Daten des Kalifen noch unbekannt waren, Bezüge zur ISIS-"Kultur" mit den marsischen Bildern der Raubtiere, angeschoben von den Aufträgen des Heldentums: "Der Mond-Uranus in der Veröffentlichung über diese neue ISIS [Anmerkung d. Red: Die West-Veröffentlichung stammt vom 9.4.2013 mit Mo-Ur-Kon] wird zugleich als"Mamis Sieger" (Döbereiner) sichtbar und mit dem darunter liegenden Mond-Pluto auch als Wolfs-Kultur, die das Rauben nur noch anheizt. Eine seelische Überlagerung zwischen den Reißzähnen der wirren, rebellischen Ideologien." Tatsächlich hat Abu Bakr selbst denn auch diesen Mond-Uranus, womöglich jetzt eingebunden in die mundane Spannung, bevor sie sich auflöst. Wie das riesige Werkzeug, was er später als ISIS zurechtzüchtet und schärfer macht als je zuvor.

Als das schwierige Quadrat zwischen Uranus und Pluto im Juni 2012 zum ersten Mal zustande kommt und damit auch das grobe Thema "Neu gegen Alt" an die Geschichte ausliefert (zusammen mit einem Mars-Saturn = Widder versus Steinbock, der Versicherungs-Konstellation, als Unterlage), gerät auch Abu Bakrs Spannung von Sonne und Uranus mit ihrem ständigen, unterschwelligen Bedrohungs-Gefühl ins Schwingen. Der Aspekt wird fortan bis heute immer wieder berührt. Diese so enge, aber "blinde" Konflikt-Konstellation kennzeichnet oft Menschen mit "Hobo"-Mentalität, die in Unsicherheit über den eigenen Standort (väterlich vererbt) aufgewachsen und hintergründig als Wanderer, nicht Sesshafte, gedacht sind und darum auch ständige Störtöne in sich spüren, erzeugen, wieder spüren und nach außen delegieren, um sie da zu bekämpfen.

Das Radix der ISIS-Deklaration in ihrer jetzigen Widder-Form vom 8.4.2014, die so "logisch" energetisch wirkksam die ISI von 2006 mit demselben Cluster in der geistig aggressiven Waage ablöst, setzt Abu Bakr dementsprechend Uranus von der anderen Seite in seinen zentral-nervösen Seins-Aspekt. Das, was ihn immer wieder zum Aufbruch, Absprung, in die Revolte gegen alles und jeden bringt. Wenn Neptun-Jupiter nur lang genug einsam gären konnte. Insofern ähnelt gerade das Quadrat auch dem Zeichen Krebs selbst - hier findet auf 0° ja tatsächlich die erste massive Anspannung des Zodiak zum Frühlingspunkt, der kosmischen Spalte und dem Einstieg in den Tierkreis statt. Insofern ist Mond auch besonders wankelmütig und Krebs schon klassisch als wenig berechenbar bekannt.

Abu Bakr ahnt darum vielleicht zwar (wie jeder Krebs) seine wechselhafte Natur und dass er selbst es ist, der mit seinen Feldzügen, die kommen werden, die Unruhe in sich zu betäuben versucht, bleibt aber dahinter ein Konsument. Die eine Hälfte der Kardinal-Zeichen (Widder-Steinbock), identifiziert sich leicht mit der Tat, die andere fühlt sich stets in der Antwort. Angefangen haben meist die anderen. Das weiß vermutlich aber auch ein Abu Bakr al-Baghdadi von sich nicht und schreibt oft eigentümlichen Außen-Zwängen dieses Getrieben-Sein zu.

Das 1. Uranus-Pluto-Quadrat dann 2012 (links), das nicht nur seinen Jupiter-Neptun durch ein Quadrat wiederholt (!), sondern auch direkt seinen Sonne-Uranus in die Zange nimmt, macht ihn dennoch zum Protagonisten der Geschichte. Da läuft der revoltierende Teil seiner Anlage (für die Heimat, den Krebs und den Jupiter-Neptun-Glauben an Götzen und Götter) endgültig hohl. Etwas reißt, so muss es sich angefühlt haben. Das bedeutet aber auch, da Abu Bakr so sehr mit dem mundanen Feld schwingt, der Bruch passiert genauso für das gesamte Umfeld. Sein Jupiter-Neptun hat ja immense Breiten-Wirkung und missionarische "Qualitäten", aber wird eben auch, wie vielfach angemerkt, generell leicht abgespalten und dann oft als Tabuisierung des Fremden ausgedrückt.

Mit diesem ersten Quadrat überschreitet jedenfalls der Mann, der eine Woche danach 31 Jahre alt wird, endgültig eine innere Grenze. Er, der seit 2003 in einer langsamen Radikalisierung köchelt, ist nun der Berufene, Auserwählte. Aus einem Studenten, über den sein Universitäts-Direktor viel später sagt, er sei nicht qualifiziert für die Macht, sondern eher ein religiöser Auswendig-Lerner gewesen (siehe Abu Bakrs eher schwächelndes, vergeistigtes Venus-Pluto-Quadrat im Merkurischen), wird weitaus mehr als nur ein namenloser, islamistischer Aktivist.

Nun will er weltbekannt sein, ein Rächer, ein religiöser König, ein Machthaber, ein Herr über Tod und Leben. Pluto-Sonne, unter vielem anderen, was auch seine Anlage, sich als Sündenbock zu sehen, Sonne-Lilith, auslöst. Sonne-Uranus Opposition/Quadrat Chiron im Radix legt außerdem nah: Was dich verletzt (und das ist immens viel!), das schneide schnell und ganz ab. Die Enthauptungen, die später so chronisch rollenden Köpfe (die Widder-Analogie, die zum Widder-Chiron passt), sind da nur eine billige, aber tödliche Metapher. Dieser Mann ist in der Anlage schon gebeutelt von Verletzungs-Panik. Keine Entschuldigung, lediglich Erklärung.

Solche Auslösungen stehen immer am Ende einer Entwicklung, in der die Radix-Anlagen beginnen, destruktiv zu spuken. Was also ist Abu Bakr al-Baghdadi für ein Mensch, wo finden sich astrologisch die Wurzeln er Rigidität? Der junge Ibrahim ist Bauernsohn und mit der problematischen Opposition von Saturn, dem Hindernis, gegenüber dem religiös agitierenden Jupiter-Neptun geboren. In diesem Fall (oder ob dieser immanenten Falle) steht eine innerlich als "nötig" empfundene Radikalisierung (zur Abwehr des eigenen Saturn, der darunterliegenden Blockierung des Glaubens) schon an der Schwelle zum Bewusstsein. Das ist, als Uranus 2003 die Jupiter-Neptun-Konstellation mit dem lästigen Haken Saturn kreuzt. Er war ruhig gewesen, er saß im Elfenbeinturm, und in ihm brodelte es.

Nach Jahren eines sehr isolierten Studiums (ebenfalls dem Ju-Nep geschuldet), soll Abu Bakr da, nach der US-Invasion, die islamistische Ansar As-Sunnar mit gegründet haben. Das ist wohl der Beginn. Natürlich beim "Wärter" Saturn auf Sonne kommt er dann verschärfend in das harte Gefangenenlager Camp Bucca der Amerikaner, wo er die verhaftete, übrig gebliebene, alte Führungsriege des Irak kennenlernt und paradoxerweise sein soziales Netz knüpft.

Man hält ihn für irrelevant, als man ihn nach Monaten als freien Menschen entlässt. Was für ein Irrtum. Bei Pluto Quadrat Pluto im Anlauf wird dieser Ibrahim und spätere Abu Bakr al-Baghdadi erst die ISI Ausrufung begleiten (links oben) und dann zur Al-Qaida-Prominenz aufsteigen. Schließlich, 2009/10, als der schwerst verwundbare und verwundende Chiron-Neptun mundan (eine Märtyrer-Konstellation, bei der man sich selbst leicht mit Jesus oder Mohammed verwechselt), im Quadrat zu Abu Bakrs Jupiter läuft, und danach bei Neptun auf 0° Fische ein Quadrat zum Neptun-Bein der Konstellation macht, geschieht es: Es explodiert vermutlich eine Art religiöser Wahn. Um und in ihm, mit seinem Venus-Pluto stark charismatisch in der Idee. Worauf er zum Emir der Gruppierung gewählt wird, unter Uranus-Jupiter Opposition Saturn in Fische-Jungfrau, der Achse der anfälligen Wahrnehmung und darum auch der Rattenfänger, im Sextil-Trigon zu seinem Jupiter-Neptun-Saturn. Das hat Legenden-Charakter. Die Macht wächst und wächst.

Der selbsternannte Kalif „kennt keine Verwandten, keine Freunde, keine Nachbarn..."' (Ein Schulfreund über Abu Bakr al-Baghdadi, FOCUS)

Die Geschichte der implodierenden und explodierenden IS nun ist ihrerseits wiederum genauso eng mit den Uranus-Pluto-Quadraten verknüpft, wie die des Mannes namens Ibrahim Awad Ibrahim al-Badri, der zu einem der schlimmsten neuzeitlichen Halsabschneider im wahrsten Sinne des Wortes wird. Analog zu seinem Radix sind die Meilensteine kardinal geprägt: 

Die Uranus-Pluto-Quadrate und die ISI/S-Entwicklung 

  • 24.6.2012: Das 1. Quadrat. Eskalationen im Irak, auch Anstoß für die neue Operation Breaking The Walls, die von der Organisation, die da noch ISI (Islamischer Staat im Irak) heisst (Radix vom 13.10.2006), zur Befreiung von Mitgliedern stattfindet.
  • 19.9.2012: Als erste große Operation, um sich sein Personal aus den Gefängnissen zu holen, fährt im September 2012 zum 2. Quadrat für den Kalifen ein Suizid-Auto-Bomber durch die Vordertür des Gefängnisses in Saddams Heimatstadt Tikrit. Viele Führungs-Leute werden befreit. Kurz vor dem 3. Quadrat, beim extrem spannungsgeladenen Zulauf, erhält die ISIS dann am 8.4. bei einem Widder-Cluster von Sonne-Mars und Venus ihren neuen Namen, unter dem sie auch im Westen als Mord-Truppe bekannt wird. Abu Bakr weitet das Einsatzgebiet damit offiziell auf Syrien aus. Dieses "Horoskop der ISIS" reagiert seither mit am besten auf Transite. Zwischen
  • 21.5.2013 und
  • 1.11.2013, der 3. und 4. Exaktheit, eskalieren die Zustände rund um Syrien und Irak noch einmal vollständig. Unter anderem explodieren schon im Mai Autobomben in der Türkei, im größten Einzel-Terrorismus-Akt bis dahin - mit 51 Todesopfern. Im Juli geschieht der größte Massenausbruch aus Gefängnissen wie Abu Ghraib, angeschoben von der ISIS.
  • 21.4.2014: Mit dem 5. Quadrat ist im Frühjahr die Gewalt eskaliert - öffentliche Hinrichtungen und eine komplett neue Ebene ziehen die bekannten Videos der Köpfungen westlicher Geiseln ein, die Übernahmen von Städten folgen. Das Kalifat wird ausgerufen. Es herrscht Krieg. 
  • 15.12.2014: Weitere Eskalationen, nun mit US-Luft-Angriffen, rund um das vorletzte Quadrat.
  • 17.3.2015 - Bis zum Finale, dem 7. und letzten Aspekt von Uranus und Pluto morgen, steigerte sich die Gewalt zu Massen-Vergewaltigungen, kaum noch übersehbaren Zuständen rund um die Operationsgebiete der ISIS - zunehmend werden auch Kinder als Demonstrations-Objekte missbraucht (Boy-Soldiers) und Kulturstätten komplett zerstört.

In all der Banalität des Bösen führt "Kalif Ibrahim", der nun schon mehrere Male tot gesagt wurde, offenbar weiter sein Schreckens-Regiment. Als man letzten Sommer das Kalifat tatsächlich ausrief, findet sich im Radix (rechts, via Astro-Databank, allerdings nur mit schwachem Rating C) als weiteres Movens erneut ein Mars-Uranus, diesmal vermutlich an Abu Bakrs taktischem, aber hoch empfindlichen Waage-Mond. Wie schon im Januar, als unter anderem al-Fallujah zum Teil des islamischen Staats erklärt wurde.

"Wir erklären Fallujah zum Islamischen Staat und rufen euch auf, auf unserer Seite zu sein!" – Islamic State Kämpfer auf dem Podium in Fallujah, 3. Januar 2014. (CLARION PROJECT). 

Letzteres Horoskop wird zuweilen noch als generelles ISIS-Gründungs-Radix bezeichnet (da zufällig an jenem 3. Januar auch die al-Qaida sich distanzierte), was aber insgesamt historisch unlogisch ist, da zum einen viele Städte als Teil des islamischen Staats proklamiert wurden und es zum anderen da die ISIS per Ausrufung längst gab. Wie alle in Frage kommenden Radix-Bilder allerdings hat auch dieses von Anfang 2014 sehr deutliche kardinale = zündende Bezüge. Siehe Kalifat mit Krebs-Sonne wie der Kalif selbst.

Auch das Fallujah-Horoskop wiederum kommt mit Steinbock-Sonne-Pluto gegenüber des Standorts von Abu Bakr daher. Die astrologische Rückbezüglichkeit ist gerade bei der ISIS in all ihren Horoskopen eben nicht zu übersehen. Wo mehrfach auch Mars-Uranus auftaucht, spiegelt das ebenfalls den Wassermann-Mars des Anführers. Eine Anlage, mit der er aus dem Väterlichen herausmutieren muss. Oder andersherum: Wo auch völlig ungewollt dem Väterlichen das Rückgrat gebrochen werden kann, wenn die Mutation destruktiv wird und dem zuwiderläuft, was an Gutem aus den Knochen. dem Leid und den Hoffnungen der Vorfahren gewachsen ist. Genau das passiert nun auch hier, im Reich des uranischen Krebses Kalif Ibrahim und seiner ISIS.

In ihrem emotionalisierten Wunsch, den vermeintlich bedrohten Glauben der Väter für die Söhne zu rächen, wird in endlosen konzentrischen Kreisen wahllos im Vorübergehen all das aus dem Hinterhalt erschossen, geköpft oder gevierteilt, was auch die gute, sichere, stabile Identität des Islam ausmacht für Millionen seiner Gläubigen. Ein Ruf der Gerechtigkeit, von Fairness, Vertrauen, Schutz und gutem Willen. So verwandelt sich die Zerr-Partie Uranus gegen Pluto und Widder gegen Steinbock, die seit fast 3 Jahren die Welt berührt, stört, verfestigt und erschüttert, in ein Setting für eins der ältesten Probleme der Menschheit. Verdrehung und die Sinn-Zuschreibungen der fallenden Zeichen, die letztlich wahllos sind. Sie kriechen dort besonders gern aus den Sümpfen, wo die Wahrhaftigkeit des Menschlichen nicht gewürdigt und als ethische Grundlage respektiert wird. Das an Regeln, was nicht interpretierbar ist - zum Beispiel: Du sollst nicht töten.

In solchen Anfechtungen wird Plutos Geradheit zur Waffe für das Falsche, für das Prinzip, und Uranus Durchschneiden von Fixierungen auch durchaus zum abstrahierenden Tod, der den Rebellen-Thesen dient. Und das, wo doch auch solche Sätze den Koran ganz offensichtlich prägen, die der Kalif vergessen hat oder in einem ganz persönlichen Sinn anders interpretiert, so selbstzufrieden, wie es manchmal nur die entfesselte Kardinal-Anlage tut (hier beide Lichter!):

Wenn jemand einen Menschen tötet, [...] so soll es sein, als hatte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, so soll es sein, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten." (Zitat aus dem Koran, 5:32, aus: MUSLIME GEGEN TERROR)

Bilder (bearbeitet): TAGESSCHAU und US-Wikipedia 

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Original-Artikel von www.astrologie-zeitung.de
Autorin: Susanne Riedel Plenio / Autor: Harald Lebherz

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