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Loop! Astrologie-Zeitung

Die schwarzen Wächter von Nimrud

"Kusch zeugte Nimrod. Er war der erste Gewaltige auf der Erde, ein gewaltiger Jäger vor dem Herrn." (Genesis 10, 8-9).

Es geht auch um die weißen Westen des Westens. Der letzte Akt des Uranus-Pluto-Quadrats mit seinen vielschichtigen Analogien kommt vor der letzten Begegnung der Planeten über die Welt. Voller Zerstörungs-Wut und voller Bilder. Denn Nimrud, die Stadt, die nach einem sehr dunklen und sehr hellen, ambivalenten Gott-König heißt, Enkel Noahs, war letztlich längst ausverkauft, als die ISIS mit ihren Bulldozern anrückte. Die "Wiege der Zivilisation", das Kulturerbe der Menschheit, alles niedergewalzt, was die Welt zutiefst empört.

Daneben wurden auch die Grabstätten von Hatra oder al-Hadr und anderswo "pulverisiert", wie es heisst. Passend zu Nimrod, der diesem anderen Nimrud den Namen gab, sozusagen einer der Ur-Plutonier, der jetzt erneut vom Uranus geköpft wird, metaphorisch. Er galt als "der Erste, der Macht gewann auf Erden" (BIBLE EARTH). Was hier passiert, ist deshalb auch archetypisch so berührend, dass sich niemand entziehen kann, und erinnert an biblische Plagen, wirkt vielleicht darum auch derart intensiv beängstigend nach. Rache der Rache der Völker, ein Kreislauf, der nicht aufhört.

Ereignisse bilden ja solche Ketten und tauchen unter und auf. Denn der Ausverkauf der Kultstätten begann weit nach der ersten traditionsreichen Zerstörung der Hauptstadt des assyrischen Reichs durch Babylonier und Meder und lange, lange vor der ISIS-Gegenwart. Schon 1845, an einem Novembertag (rechts, Mittags-Radix), als Sir Austen Henry Layard, Fisch mit Sonne-Chiron-Pluto und bekannter Amateur-Archäologe, einen Grabhügel nah Mossul zu erforschen begann. Natürlich, bei Skorpion-Sonne und einem Mond-Mars, dort in den Fischen, wo der heutige Neptun lange stand, um 5° - so kommt es zu Wiederholungen oder anders: Dieselben Grade tauchen alte Themen hoch.

Layard fand noch ein Jahrhundert vor Stier-Sonne (!) Max Mallowan und Gattin Agatha Christie (aus deren Romanen das stammen könnte, was dann alles passierte) gigantische Überbleibsel von Nimrud am Tigris. Unter anderem einen schwarzen Obelisken mit Jehu oder Jaua, König von Israel, und 13 Paare riesiger, geflügelter Stiere oder Löwen, weibliche Schutzgöttinnen, Lamassu-Figuren und auch männliche Schedus. Der Mars-Venus-Widerpart, wie er auch beim Thema ISIS so wichtig scheint. Genau diese historischen, spirituellen Wächter also, die dann später unter teilweise gewalttätigen Umständen nach England verschifft wurden, was den einen ganz logisch und anderen als arroganter, westlicher Diebstahl erschien. Seither (und vielen Ausgrabungen später) wohnen die meisten von ihnen verstreut in Museen überall in Europa und Amerika. 

"Gerettet" aus der Heimat in zivilere Gegenden. Spätestens bei den Golfkriegen erfolgten weitere amerikanische Zerstörungen, Plünderungen sowieso, eine kulturelle Übernahme der stofflichen Symbole für das, was aus uns allen wurde in einer reichen Geistes-Geschichte mit armseligen Folgen. Nimruds Goldschatz, 57 Kilogramm, fand sich überflutet (Neptun!) in Bagddads Kanalisation und ist nun wer weiß wo. Manchmal sind eben unsere hiesigen Antworten auf Gegenwart noch unzivilisieter als diese Bilder der schwarzen Gestalten in uns, die wir damit auch wegspalten, jetzt mehr denn je. In ihrer Form als immer wieder so aktive Schatten, Außenrollen-Spieler, gegen die wir da nun ausgelagert kämpfen. Zumindest insofern wirkt der Aufstand der Gerechten in der westlichen Welt etwas fadenscheinig. Uranus-Pluto ist gespiegelt auch eine Wahrheit. Venus-Sonne, die es dem glänzenden Ich erlaubt, hervorzukriechen, angesichts so vieler böser Sümpfe, da, wo wir nicht sind.

Von Nimrud und anderen Orten blieb schon vor der ISIS nicht mehr viel übrig. Man hatte diese nun beklagten Stätten, die einem wieder so heilig sind, ja längst bildungs-bürgerlich und tatsächlich geplündert und ausgebeutet. Als halbe Wüsten hinterlassen, bis es genehm war, sie zu beweinen, dann, als andere sie zerstörten. Da schon, als US- oder sonstige Helfer damals den Irak von seinen Peinigern befreiten (und vom Kulturgut), ging vielerlei sonst zu Bruch. Eine eher tragische, kleine, versteckte Vor-Geschichte, die nun die schwarzen und weißen Eitketten rückwärts noch einmal anders verteilt. Ja, nun war es tatsächlich eine Rettung, wovon, das war bislang nicht wirklich so klar gewesen, als man die Artefakte seinerzeit in USA und Europa verstreute.

Als damals Sir Layard dieses Nimrud, die Perle der Geschichte, wie andere Babylon, Ninive und andere große Namen als westliche Kultur-Labore übernahm, standen Uranus und Pluto im Widder. Das Kalifat der ISIS (links oben), das auf andere Weise sämtliche Übernahmen scheinbar rechtfertigt, bringt ebenfalls mit beiden im Quadrat und Mars-Uranus über dem Saturn-Uranus-Grad Waage dieselbe Doppeldeutigkeit und Kreidekreise all dieser Wiederholungen mit. Die nun, nach mehrfacher Genauigkeit des Quadrats ermüdend abgelebte Vorstellungs-Bezogenheit von Uranus-Pluto - in sechs vorherigen Begegnungen aneinander geschärft und nie voneinander losgekommen, steht eben nur noch kurz vor dem letzten Kapitel. Welche Lehren ziehen wir aus all dem, was uns währenddessen begegnet ist wie ein Traum? Was erfahren wir unter den Schleiern dieser Vergangenheit, die nun erneut Raub, Diebstahl, Zerstörung in die Gegenwart bringt? Was bleibt erneut unter einem Schleier verborgen?

Merkur-Neptun steckt ebenfalls in dieser Geschichte - in Layards Forschungs-Beginn am Ort Nimrud (Quadrat), am Prinzip Diebstahl oder Rettung dessen, was man für die Kultur ausgräbt und für sich in Anspruch nimmt. Die Hypbris, des Ich-bin-Gott, des Turmbaus zu Babel, dem König-Gott Nimrod vorgestanden haben soll. Auch Merkur als Übersetzer des namen- und wortlos Neptunischen. Umgekehrt der Neptun, der ins Merkurische zerfällt, als jedes Volk eine unterschiedliche Sprache bekam. Als die Türme einfielen. Als sich Gemeinschaft in alle vier Winde zerstreute und keiner mehr keinen verstand. ISIS berechtigt sich, indem sie gegen "Götzendienst" die Kulturstätten zerstört. Wo ist der wahre Kern darin? Gibt es ihn überhaupt?

Von dieser Überheblichkeit des Neuen gegenüber Altem und Umgekehrt erzählt auch die Zerstörung der Konzepte im Uranus-Pluto - der Rigidität der Vorstellungen, die jeder Beherrschung zugrunde liegen. Wenn wir nur ein gerechtes Konzept haben, ist alles erlaubt. Agatha Christie, die berüchtigte Autorin, reinigte damals, ab 1949, als sie mit ihrem Mann in Nimrud unterwegs war, uraltes Elfenbein und andere wertvolle Fundstücke aus den Zweistrom-Gegenden und anderswo mit ihrer Gesichtscreme. Selbst sie ist astrologisch in die heutige Systemik einbezogen (RADIX via Astro-Databank), mit einem Merkur auf 15 Grad Waage im Orbis des Quadrats. Und so passiert es immer wieder. Der Tierkreis "spricht" ja wie ein Baukasten-System: Wenn ein Konzept (Pluto)  gesprengt (Uranus) wird, fehlt (nach Wolfgang Döbereiner) der Saturn-Jupiter dazwischen. Diese Welt bleibt jetzt, vor den offensichtlichen Lektionen, noch leer von neuen Königen, die Ordnung ins Chaos brächten. Stattdessen spuken die Derivate, ISIS oder Boko Haram (ebenfalls als "Verbündete" mit Widder-Mars) mit ihren geclusterten Widder-Waage-Radix-Bildern als Uranus und der konservative Widerstand des Plutonischen mit den so immens angeschlagenen Gesetzgebern.

Neu gegen Alt. Wer gegen wen? Und Rache für was? Für was alles? Von jeder Seite hat die Trauer irgendwo angefangen, die Verzweiflung, die Wut, der Hass.

Wo die Stiere fielen

Da vielleicht, wo Nimrods Herrschaft endete, die des ersten wichtigsten Herrschers nach der "großen Flut", mit dem die Ordnung eingezogen war rund um Mesopotamien. Eine Prinzipien-Geschichte. Auf ungerade folgt gerade, auf Chaos Struktur. Neptun muss rückwärts durch Saturn in die Welt zurück, der Eingang des Mythos ins Dasein erfolgt über den Wächter der Zeit, die Steinfiguren des Saturnischen. Aber beide nähern sich nun in einem Quadrat. Wo damals die großen Stiere fielen und die Löwen versanken im Sand, in Nimrud, ging auch die Macht eines magischen Stoffs - manche halten Nimrod selbst auch für einen König der Astrologie. Wenn man sich nun mit den jüngsten Analogien dieser Fix-Geschichte als Ausdruck der Spannung von Skorpion und Wassermann beschäftigt, kommt man um das Symbol dieses Mannes, Helden, schwierig zu Erfahrenden, Nimrud (oder Ninurta, der mit ihm in Zusammenhang gebracht wird) nicht herum. Eine sagenhafte Figur, Herrscher Assyriens, der selbst halb im Schatten des Hörensagens liegt. Hebräisch soll der Name übrigens "Wir wollen rebellieren" bedeuten (WORT+WISSEN) - eine Übersetzung, die einem in diesem Zusammenhang schon die Nackenhaare aufstellt.

In ihm spiegeln sich mythologisch sowohl fruchtbare, venusische Züge, aber eben auch die tyrannischen Anklänge und Risiken (Turannus - Taurus) jeder stofflichen Herrschaft, die irgendwo installiert wird. Der Januskopf (laut Döbereiner kann das auch ein Symbol für den zwischen Pluto und Uranus fehlenden Saturn/Jupiter sein) jeder Macht, die dann irgendwann durch Revolutionen oder bestenfalls friedliche Rebellion der demokratisch "anderen Wahlen" (Venus statt Mars) abgelöst wird. Wenn gedanklich Unordnung ist, benötigt es Waage, die für Ordnung streitet. Zur Not und dominant dann, auch mit dem Gewalttäter, Mars. Wie jetzt, wo ISIS jedes Gleichgewicht zwischen Waage und Widder angreift, bestreitet, pulverisiert, zur Not mit Bulldozern dem Erdboden gleichmachen will. Das Ungleichgewicht darunter ist eine ganz andere Geschichte. Älter, zwischen Islam und Christentum, innerhalb des Christentums, des Judentums, dessen, wo damals auch geographisch alles begann. Nicht weit weg. Babylon. Sprach-Verwirrung. Unter all dem Liegt Merkur-Neptun. Soviel zur Wiege der Zivilisation - und was aus ihr wurde.

ISIS ist das eine, alles davor eine ganz andere, nicht weniger böse Geschichte, nur dass in ihr die "Guten" ihre Paraderolle spielten und den Kulturbeginn für sich annektierten, besten Willens, überzeugt.

All das steckt in den Vorgängen um die Schändung der kulturellen Stätten, die mit ISIS demnach mitnichten angefangen hat und nicht aufhört. Über sämtlichen Horoskopen, die aber mit ihr zusammenhängen, geistert aber nun weiter das schwierige Quadrat (siehe links, ISI-Ausrufung mit Merkur-Neptun). In einem neuen Zyklus, da jetzt dann, nach der letzten Begegnung, Uranus sich frei macht und die Entwicklung allein eskaliert. Über der 16° Venus Waage eben jener ISI Ausrufung 2006 zunächst, dann über den von Sonne auf 18 Grad Widder angeführten, brutalisierenden Cluster der erneuten Ausrufung von 2013, die letztlich zum Kalifat Abu-Bakrs führte. Was wiederum eine Mars-Uranus-Opposition zwischen 16 und 17 Grad Widder-Waage hat (zwischen zwei Stühlen) und damit dann jetzt sehr heftig getriggert wird.

Man kann/muss von einer anderen, folgenden Qualität der Bewegungen ausgehen, wenn Pluto, der während des Aspekts 90 Grad noch als korrigierende Blockade operierte, nun zunächst bald weg fällt, sich wie Uranus isoliert, der ihm dann durchschlagend vorausläuft. Ob das bei der ISIS innerhalb Veränderungen bedeutet oder außerhalb zu noch schlimmeren Eskalationen führt, bevor Pluto nachwandert, ist unsicher, da das Felder-System fehlt, aus dem Außen- (die Häuser 7-12) oder Innen-Wirkung (Häuser 1-6) klar werden könnte. Es bleibt wild, zornig. Das kann man sagen, auch wenn es nicht viel ist - auch wenn Eskalationen sich schon so, von der reinen Zeichen-Anlage weiter andeuten.

Dass alles sich geradezu gewaltig gewalttätig weiterentwickelt, scheint deutlich. Schon, als Anfang 2014 mit einer ersten massiven Wahrnehmung des Problems der lange unterschätzten islamistischen Gruppe zu Widerstand in Syrien, von Syrien aus aufgerufen wurde, waren all diese Grade aktiviert  und wurden sozusagen retraumatisiert. Das ist das Wesen der Rückbezüglichkeit in astrologischen Zusammenhängen. Hier stand damals bereits, am 3. Januar 2014, Sonne-Pluto-Merkur bis zu 17° Steinbock in Opposition zum Krebs-Jupiter auf knapp 16 Grad, als die Rufe nach Niederschlagung der ISIS laut wurden, zunehmend nicht nur Satellit der schieren Gewalt in nahen und fernen östlichen Landschaften, sondern ihr Sprachrohr - dem der Boden durch größere politische und wirtschaftliche Interessen bereitet wurde. Ungewollt oder nicht.   

Auch in ihrem neuen Radix als ISIS von 2013 wird das sofort ganz deutlich (siehe rechts), wo die gedankliche Offensive der ursprünglich geistig peitschenden Waage Maßstäbe schließlich nach Widder verrutscht ist. Und von da aus buchstäblich Stier, die realen Verhältnisse, anschiebt und beeinflusst - Mars, der Zünder der strategischen, existenzbedrohenden und rettenden Venus, extrem in der Mars-Venus-Zeit der transitierenden Knoten-Achse. Sonne-Mars ist immer dabei, was auch Nimruds/Nimrods Symbolkraft zwischen Rebell und Königs-Kämpfer, Mörder und Dienstherr der Ungeheuer (oft als Tiere der Fix-Zeichen beschrieben) beinhaltet. Alles hängt mit allem zusammen und spiegelt sich.

Wie im Drama-Dreieck von Retter, Opfer, Täter, der frei flottierende Positions-Wechsel: Nimrud und die anderen Städte, wo Heiligtümer und Ausgrabungen zerstört wurden, sind nur andere Namen für etwas, was schon weit vorher überlagert war, von menschlicher Sinn-Zuschreibung für Recht und Unrecht. Hier bedeutsam auch der Fische-Jungfrau-Bezug der momentanen Oppositionen zwischen Lilith, Nessus, Neptun und Orcus. Die Schlünde (wie den Orcus-Bezug hier jüngst jemand klug nannte) der Geschichte und des Nicht-Wissens gehen auf. All die alten, kühnen, feigen, zerstörerischen und heilenden Gestalten, die durch die Gegenwart wehen und die Vergangenheit in unseren Blick ziehen. Da, wo sie zu lange verdrängt war und sich vervielfältigt hat, im Jung'schen Sinne der Archetypen, die nie sterben, sondern uns in den Knochen sitzen bleiben. Auf deren Schultern wir uns abarbeiten am Leben.

Ob wir sie nun in Museen einsperren, stehlen oder (ver)kaufen, ver- oder ausgraben, be- oder verdrängen oder gar nicht wahrnehmen. Sie leben doch, werden sich zeigen, wenn wieder Geschichte gemacht wird - in uns oder ausgelagert in Rollen-Spielern, den schwarzen Gestalten der ISIS; dem bösen Nachbarn, denen wir in unseren Museen hier so lange nicht begegnen, wie wir sie nicht in unseren Konflikten erkennen wollen. Je nachdem, wie es auch die begleitenden astrologischen Konstellationen anzeigen - kriegerisch und furchtbar wie Gott Nimrod oder fruchtbar, wie sein helleres Gesicht. Im Irakkrieg wurden jedenfalls 15 000 archäologische Kostbarkeiten aus dem Bagdader Nationalmuseum gestohlen. Seither blüht der Handel mit alten und neuen Reliquien, die nur noch Waren sind. Schuld sind auch die, die dafür bezahlen. Wenn wir in Schuld oder nicht denken.

Oder: "Wo es keine Wächter mehr gibt, haben Plünderer leichtes Spiel." (SZ) Das gilt wohl immer, auch jetzt, in jeder Hinsicht, wenn die Spiritualität fehlt, deren Symbole die riesigen Wächter Nimruds, Tiere mit Menschen-Gesichtern von damals, waren. Dann kommen sie hinterrücks, anders wieder in die Welt, denn sie lassen sich nicht wegsortieren und einfach nur bestaunen. Als pur, clean, spröde Eroberungs-Beute. Als reine Erinnerung. Dann bewegen sie sich in uns. Wie jetzt, wo angeblich auch auf deutschen Schwarzmärkten Gegenstände aus solchen Plünderungen in einem neuen Boom gehandelt werden. Jede Zeit bekommt eben die Wirklichkeit, die sie verdient. Besonders im Anlauf von Saturn-Neptun, wo die "Seele" der Äonen leicht zu irdischem Stoff wird, sichtbar, auslesbar für jeden und auch findbar, in uns selbst, unserer Sicht auf diese Vorgänge und Verantwortungs-Übernahme für das davon, was auch in uns ist, verloren oder heilig.

Bilder (bearbeitet): rosemanios(http://www.flickr.com/photos/rosemania/86746793/) + Yitzhak Danziger [CC BY-SA 2.0, 2.5 + 3.0) + Youtube, via Wikimedia Commons

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Autorin: Susanne Riedel Plenio

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