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Loop! Astrologie-Zeitung

Grippe: Die Welle der ewigen Mutanten

Ja, wir surfen tatsächlich gerade mal wieder in allen deutschsprachigen Ländern hoch oben auf der Grippe-Welle - wie nicht anders zu erwarten war, beim extrem uranischen Jahres-Beginn. Der spricht für frühe und manchmal auch stärkere Mutationen als sonst, wie sie für die Hoch-Phasen der dominantesten Erkältungs-Krankheit typisch sind, die man allgemein kennt. Das Gespenst der "Influenza" hatte mit Astrologie von Anfang an schon allein durch dieses Wort mehr zu tun, als man denkt. Denn diese harte, kaum zu mildernde Seuche galt im Mittelalter als dem Einfluss, also der "Influenz", der Gestirne unterlegen. Deshalb auch später der Name. Grippe dagegen kommt ursprünglich vom Wort "greifen" (ist aber vielleicht auch verbunden mit dem saturnischen "Gerippe", weil sie schwächt bis in die Knochen). Die Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert-Koch-Instituts (RKI) spricht jedenfalls jetzt von einer "stark erhöhten" Influenza-Aktivität.

Die positiven Virusnachweise haben sich von Woche 3 bis 7 des Jahres in Deutschland bislang insgesamt sogar verzehnfacht - wenn auch die Aktivität von Woche zu Woche stagniert. In den Nachbarländern sieht es genauso aus. Wie schon zu Neujahr prognostiziert, geht es in diesem Jahr eben durchaus mehr als sonst um die im wahrsten Sinne des Wortes virulenten Themen des hoch aktiven Wassermann-Prinzips. Gerade in diesem 1. Quartal 2015 bringt das die verbundenen Mutations-Risiken Uranus' auf, da der Mars durch das letzte Tierkreis-Drittel läuft und Infektionen dort alle paar Jahre stärker "entgrenzt" als vorher. Denn die die Abwehr ist in diesen Phasen viel schwächer als sonst. Gerade die kosmische Spalte um 0° Widder wirkt bei Mehrfach-Überläufen wie jetzt Grippe bezüglich. Mond-Venus-Mars aktivi(e)ren gerade entzündliche Prozesse.

Experten machen in der 2. Kalenderwoche rückblickend bereits den Beginn der diesjährigen Grippewelle aus. Auch astrologisch war schon bei der Jahres-Vorschau zu sehen, dass dieses Mal das Feld der Ansteckung mit mutierenden Viren direkt nach dem Vollmond bei einem streuenden, veränderungs-flexiblen Merkur auf 0° Wassermann aufkommen sollte, der dann zudem im Zeichen rückläufig wurde und damit alle Qualitäten (die nicht immer positiv sind) aufheizte. 

Die anspringenden Themen sind denn auch gebrochen vielfältig, nicht nur nach wie vor die "Revolutionen", sondern z.B. auch Mutationen von Viren [...]. Auch mental ist die Ansteckung Thema." (Loop! "Wie wird 2015?")

Die Grippe gibt es jährlich in starken Schwankungen, aber gefährliche Pandemien, wie man sie jedes Jahr wieder fürchtet, kommen meist nur um die dreimal pro Jahrhundert vor. Sie stehen dann eindeutig unter Jupiter-Beteiligung, während generell ein auffälliger Merkur erst mal für eine "kleine" Erweiterung der Grippe-Fälle spricht. Da sich die Erreger beim Menschen im Atemtrakt vermehren, für die er astrologisch zuständig ist, lässt sich das gut nachvollziehen. Bei Vögeln (Wassermann-Uranus), den Wirten, in denen besonders gern mutiert wird, passiert die Viren-Explosion im Darm = Jupiter, was die großen Ausbrüche dann später mit anschiebt. Von einer drohenden Pandemie kann aber noch mitnichten die Rede sein - die kommenden drei Wochen werden zeigen, wohin sich diese Welle entwickelt..

Auch in der Schweiz wird von der Sentinella GRIPPE-ÜBERWACHUNG jetzt eine sprunghafte Erhöhung der Grippe-Fälle gemeldet, bei insgesamt hoher Aktivität. Beim diagnostischen Grippe-Netzwerk Österreich wurde am 29. Januar die Grippewelle ausgerufen,bei Mars zwischen Neptun und Chiron, mit beiden in Konjunktion (er kontaminiert und bereinigt gleichzeitig alte, chronische Prozesse durch ein Aufflammen neuer Infektionen). Auch hier ist die Aktivität der Viren generell sehr hoch - eine Entwicklung, die einen bei einem Blick auf das Jahres-Beginn-Radix (für Greenwich, links) nicht wirklich erstaunt. Chiron steht auf Spitze 6, dem Gesundheits-Haus, das von Neptun beherrscht wird und damit stärkere Infizierbarkeit als sonst andeutet. 

Astrologisch sind ja die Vorbereitungen für neue Entwicklungen oft sehr schön und ineinander greifend beobachtbar: Hier gehört zu der neptunisch ansteckenden Unterlage, in die dann Mars als Uranus' Bote im Wassermann die Mutationen einbringt, auch der Saturn-Stand, der das zulässt. Er befindet sich gerade noch in 2, im Übergang zum Funktions-Haus 3 - dazu auf 0° Schütze. Damit zeigt er generell einen Trend zu Hindernissen bei der Absicherung an und bereitet die Unterlage für Mars inflammatorische Prozesse, die hier zunächst über Luft hereinkommen. 

Ein "Geheimnis" der mutierenden Viren, die dann zu Pandemien führen, ist der aktive Saturn-Uranus, wie wir gleich noch sehen werden, ein oft auftauchende Begegnung, die ja bekanntermaßen auch "Unvereinbarkeit" ausdrückt (laut Döbereiner). Es wird ein Schuh aus dem, was einen erst wundert, wenn man weiß, dass die riesigen Grippe-Wellen, Pandemien also, häufig über den sogenannten "Antigenshift" passieren. Das erklärt der Eintrag über Influenza-Viren im WIKI so, dass man die Unvereinbarkeit des Saturn-Uranus astrologisch darin als eine der Ursachen gleich mitlesen kann:

Wird ein Organismus gleichzeitig von zwei Virusvarianten infiziert (Doppelinfektion) oder es tauschen zwei Viren gleichen Ursprungs unterschiedliche mutierte Gensegmente aus (wobei im letzteren Fall die Veränderungen geringer ausfallen), so kann es zu einer Neuzusammenstellung unter den zweimal acht Genomsegmenten der beteiligen Influenzaviren kommen, in dem einzelne oder mehrere RNA-Moleküle zwischen den Influenzaviren in einer doppelt infizierten Zelle ausgetauscht werden. Diesen Vorgang nennt man genetische Reassortierung, und sie kann im Menschen, aber auch in anderen Wirten, wie beispielsweise bei Vögeln und Schweinen erfolgen."

Das Robert-Koch-Institut mit der Arbeitsgemeinschaft Influenza (Aktivitäts-Karte der Grippe für Deutschland rechts) ähnlich wie die anderen Forschungs-Stellen in den beiden anderen deutschsprachigen Ländern mit jeder fortschreitenden Woche zunehmende Erkrankungs-Zahlen. In der 7. Woche fast 6000 bestätigte Grippe-Fälle, seit Jahresbeginn um die 19.000. Der Haupt-Erreger heisst diesmal H3N2, ein Subtyp der A-Viren. Der Immunschutz macht bei der akuten, sich andeutenden Welle aber wieder einmal eher schlapp, da die geimpften Stämme sich verändert haben, seit sie angewandt wurden. Das ist Jahr für Jahr ein Vabanque-Spiel. Die Impfe wirkt diesmal nicht wie gedacht, stellt auch das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung fest (HZI). Was aber kein Grund für Panik ist, auch wenn die Forscher für die nächsten drei Wochen (bis Mars über Uranus hinweg ist und eine Abschätzbarkeit möglich wird) mit weiteren Anstiegen rechnen.

„In den USA ist die Grippewelle bereits vorbei und das dort kursierende Virus scheint stärkere Symptome zu verursachen, als in vorangegangenen Epidemien. In Deutschland steht der Gipfel noch bevor." (HZI). Die drei Viren, die am stärksten kursieren, sind nicht allzu gut zu erreichen, aber da die Impfung gegen ein noch breiteres Spektrum schützt, wird sie dennoch weiter empfohlen.

Eine individuelle Entscheidung, was immer man davon hält. Zum Beispiel, dass sich die Natur letztlich nicht vereimern lässt und ihre Tools zur Dezimierung der einen oder anderen Art, zu der auch wir Menschen gehören, flexibel der Umgehung des Widerstandes anpasst. Das ist Mars-Neptun, immer Aspekt einer neuen Runde in Erkrankungs-Zyklen. Bei den frühen Ausbrüchen von 1932/33, die letztlich dann nach vielen Jahrhunderten Grippe ohne genaueres Wissen um die Wurzeln endlich zur Isolation des Virus führten und das Gespenst 1933 dann endlich auch öffentlich dingfest machten (das Kind brauchte eine Herkunft und einen Namen), kamen immer wieder bei den "großen" Heimsuchungen (siehe unten) die berüchtigten Grippe Viren-Mutationen zuvor. Sie stellen in der Folge sicher, dass auch genug neue Opfer kontaminiert werden. So setzt sich die Natur gegen Medikamente und alle anderen Bollwerke der Zivilisation durch. 

Das Bundesamt für Gesundheit in der Schweiz sieht auf seiner Karte inzwischen ganz Rot (links = höchste Verbreitungsstufe). Kein Wunder, unter Uranus-Pluto, die ein mögliches Mutieren der Genetik ja bereits in sich tragen, versagt eben manchmal die Absicherung im Vorfeld. Bei Merkur rückläufig kann dann die Ansteckung immer noch mal in Wiederholungs-Runden angeheizt werden. Der jetzige 3er-Überlauf von Mars, Venus und Mond über 0° Widder musste noch einmal einen Höhepunkt der Welle abschieben. 

Zu starken Epidemien der Influenza kommt es, seit sie in der öffentlichen Wahrnehmung einheitlicher, als eigenes Krankheits-Bild erscheinen, immer wieder in großen Zyklen von mindestens 10 bis zu 30 Jahren. Die heftigsten und tödlichsten werden Pandemie genannt. Pan bedeutet dabei "alles" (was auf eine Jupiter-Beteiligung hinweist - etwas streut breit), demos = Volk.

Aufgezeichnet wird die erste Pandemie überhaupt wohl schon um 430 vor Christus in Athen. Wie man es sich astrologisch wünschen würde, finden sich am Himmel dabei Stände auf der alles (auch das Destruktive) erneuernden kosmischen Spalte-  im Übergang von Tierkreis-Ende und -Anfang. Neptun, der Grenzauflöser, bewegt sich auf 0° Widder und Jupiter auf 0° Krebs ins Quadrat dazu. Neben Symptomen einer schweren Influenza weist diese Seuche bereits wie ein Omen für alles, was danach je an Pandemien kommen wird, auch ein Sammelsurium anderer Symptome auf - Ausschläge, Blutungen, heftigste Verdauungs-Probleme. 

Natur-Pille gegen Stockungen

Hier findet sich zum ersten Mal auch das Symbol der Zerrissenheit, das später bei den Wellen so häufig auffällt. Ein Saturn-Uranus, der überall die Notwendigkeit belegt, Unvereinbarkeiten, Stockungen und Stauungen zu überwinden - zur Not, indem man sie akzeptiert, leben lässt und trotzdem nicht  zurückweicht, sondern neue Lösungen findet. Was oft aber nur durch Vorstellungs-Konstrukte gelingt und damit als echte, wirksame Neuerung scheitert. Insofern kann es sein, dass die großen Grippe-Wellen auch als "natürliche Medikation" gegen geschichtliche Blockaden dienen. Oder ein Aufruf zur bewussten Überbrückung von Situationen sind, bei denen man mit zwei Seiten einer Medaille einfach leben muss und trotzdem fortschreiten kann.

Der Uranus aus Wassermann, der radikale Änderungen braucht, stand damals, in Griechenland, im Quadrat zum Saturn im Skorpion. Eine Verbindung, die so ähnlich gerade bei Influenza in den Jahrhunderten später immer wieder auftauchen wird. Wo die Grippe zuschlägt, gibt es auch persönlich immer etwas in Fluss zu bringen, weshalb Impfungen auch als künstliches Aufrecht-Erhalten von Hindernissen verstanden werden könnten. Im Jahr 876 spukt vermutlich ebenfalls eine sehr heftige Grippe durch Europa und rafft Tausende dahin. Diesmal ist Begleiter eine Saturn-Uranus-Opposition und danach kommt es zum Jupiter-Pluto-Quadrat, einer Verbindung, wie sie von nun an auch häufiger auftreten wird. 

Seit 1345 Mars mit der Großen Konjunktion von Saturn und Jupiter gestanden hatte, prophezeihte man ohnehin einschneidende Umbrüche - und tatsächlich, die Pest geierte ihre schaurigen Todesfeste. Vor der letzten GroKo in der Wasser-Triplizität 1583 mehrten sich aber weitere böse Zeichen und Wunder, dass noch anderes Unglück über die Menscheit kommen würde:

  • Die erste bedeutsame, echte Influenza-Pandemie bricht nämlich offenbar deutlich als solche auch beschrieben 1580 aus, erneut mit eben diesen bekannten Markern: Uranus-Saturn stehen jetzt in Konjunktion, Pluto und Chiron laufen über den 0° Widder-Punkt, an dem davor Neptun stand.
  • 1889/90Ausbruch der russischen Grippe über Usbekistan, sie springt über auf Nordamerika bis Dezember 1889, insgesamt sprach man von einer Million Todesopfern: Uranus-Saturn-Spiegelpunkt, Uranus-Chiron-Quadrat, Neptun-Pluto-Konjunktion. Endet mit Jupiter Quadrat Pluto und Jupiter Opposition Chiron. 

Die Pandemien ab 1900

  • Spanische Grippe (1918/20), das Drama schlechthin, mit bis 500 Millionen Kranken und bis 50 Millionen Toten: Uranus-Saturn-Opposition (Uranus im Wassermann), Jupiter Konjunktion mit Pluto, dann mit Neptun und Saturn in Phasen nacheinander. Chiron steht zu Beginn wieder auf 0° Widder im Quadrat zum Pluto (ähnlich 1580).
  • Asiatische Grippe (1957), eine Million Tote: Uranus-Neptun-Quadrat, Chiron Wassermann, astrologisch eher atypisch.
  • Hongkong-Grippe (1968), 700.000 Tote: Uranus-Pluto-Konjunktion, danach Jupiter Konjunktion mit beiden. Chiron erneut 0° Widder.
  • Russische Grippe (1977/78), 700.000 Tote: Uranus-Saturn-Quadrat, Vorfeld: Jupiter Opposition Uranus, Quadrat Saturn.
  • Schweinegrippe (2009), 18.000 Tote: die berüchtigte Chiron-Jupiter-Neptun in Konjunktion im Wassermann, wiederum atypisch, weil anders gelagert, aber hochsignifikant. (QUELLE WIKIPEDIA)

Wie man sieht, spielen neben den schon angesprochenen Saturn-Uranus-Verbindungen, die unter Umständen auch Gegensätzliches im Wirt zusammenbringen, wo dann fleißig mutiert wird, über die Jahrhunderte immer wieder Kombinationen oder auch isolierte Sonder-Stellungen der beiden kosmischen Grenz-Aufbrecher Jupiter und Neptun eine Rolle. Letztlich bereiten sie federführend der Infektions-Wirkung eines harten Mars' den Boden.

Seit dem 8. Juli 1933 bereits weiß man mehr über die Verursacher der Epidemien. Es war damals, dass in der berufenen Medizin-Publikation  THE LANCET (Holland) ein Bericht über die Forschungsgruppe des National Institute for Medical Research in London erschien, wo das Grippe-Virus erstmals beim Menschen isoliert worden war. Das Mitternachts-Radix (links) dieses Tages zeigt (ausnahmsweise hier mit Feldern wegen der hoch interessanten Besetzung der kosmischen Spalte durch 0° Stände = AC mit dem Mars eng am DC) wieder ein sprechendes Bild: Neptun und Jupiter in 6, Saturn im Wassermann (indirekt Saturn-Uranus, die Unvereinbarkeit). Vorausgegangen waren demnach um die Isolierung des Bösewichts eine Jupiter-Neptun-Konjunktion und Saturn-Uranus-Quadrat.

Mars am DC gibt dabei insgesamt auch eine wirklich klare, unübersehbare Botschaft über die Natur dieses Virus aus. Seine "Begegnungs-Aggressivität" kommt auch hier eindeutig und uninterpretierbar ans Licht. Auf dem Du-Punkt, wo er einen verletzenden Kontakt symbolisiert, umso mehr in seiner doppelten Belegung hier als proaktiver, aber zunächst vermeintlich harmloser, brisanter Feind in 7 in der Waage. Mit diesem Virus, was ja tatsächlich über die immer am meisten "öffentlichkeits-wirksamste" Luft (Waage) übertragen wird, ist eben nicht zu spaßen. Überall schiebt ein aktiver Mars in Verbindung zum Venus-Prinzip heftigste Prozesse in kürzester Zeit (Widder) durch Kontakte an.

Wohin denn nur?

Wohin sich die Grippe-Welle dieser Tage bewegt? Betrachtet man die Pandemien der Vergangenheit, ist hier in Europa in diesem Frühjahr nicht mehr unbedingt eine epidemische Ausbreitung von ungeheuren Ausmaßen zu erwarten. Zwar kann es sein, dass die Welle mit dem Mars im Widder noch weitaus heftiger wird und erst dann ein Schaden sichtbar, wenn er in den Stier übergeht. Aber für noch mehr wirklich brisante Mutationen (außer den vorherigen, die während der Uranus-Pluto-Quadrate mit anhängender Saturn-Rezeption mit Sicherheit schon stattgefunden haben und jetzt die wirkungslose Impfung begründen) fehlt astrologisch eher noch der Neptun in stärkerer Einbindung, der die Grenzen noch mehr schwächt. Auch wenn es das sicherlich, wie in den Verläufen oben, Ausnahmen geben kann.

Die Kollision zwischen Neptun und Saturn aber passiert dann jedoch im kommenden Winter, wo das Konkurs-Quadrat auch eine Auswirkung auf die Infizierbarkeit breiter Bevölkerungs-Teile haben könnte. Sprich, es ist sicher nicht unklug, vorsichtshalber bis dahin alles für einen guten Allgemeinzustand zu tun. Ein guter Tipp zum Schutz vor echter Grippe ist übrigens hoch dosiertes Vitamin D, wie man noch nicht allzu lange weiß (die ZEIT). Dazu schaut man sich als Vergeich zur (späteren) Veröffentlichung der Grippe-Virus-Isolierung dann am besten auch das Radix der Vitamin D Veröffentlichung von 1922 an (rechtes).

Eine Forschungsgruppe von u.a. den Biochemiker und Vielfach-Vitamin-Finder Elmer McCollum an der Uni Baltimore kam da endlich, nach erfolglosen Jahren der Fahndungen, mit einer ersten stabilen Arbeit (Original IBC) dem lang gesuchten Stoff auf die Spur, der gegen Rachitis helfen sollte - und, wie sich nun erst Jahrzehnte später herausstellte - in Wahrheit auch gegen Grippe ziemlich nützlich ist. Der Wissenschaftler war Fisch mit Venus-Saturn vorn im Widder und darum vermutlich auch eingetuned in den Ursprung der Heilungs-Prozesse.

Synastrisch kommt man beim Zeitpunkt seiner Vitamin D "Entdeckung" (soweit man das so nennen kann) dann auch schnell auf Ideen, wieso das eine gegen das andere wirken könnte. Der begegnungs-aggressive Mars in 7 in Waage, den wir beim Radix der ersten Publikation des Influenza-Virus schon als Tunichtgut ausgemacht hatten, sollte nämlich unbedingt von allem, was als Medikament oder Schutz wirkt, gedämpft oder behindert werden. Genau das bewerkstelligt nun der Saturn der Vitamin-D Veröffentlichung, der auf dem Waage-Mars der Grippe-Isolierung sitzt und ihn blockiert. Das Horoskop mit Vitamin D-Bezug stammt übrigens vom Tag, als die Arbeit zur Veröffentlichung eingereicht wurde (siehe Text selbst). Außerdem entsprechen die beiden Horoskope in ihrer ähnlichen Anlage von Sonne-Pluto und Löwe-Venus (mit Bezug zu den Schleimhäuten im Krebs) dem homöopathischen Grundsatz:

Gleiches ist mit Gleichem zu heilen. Ein Neptun-Prinzip. Und vielleicht - ohne gleich als Impfgegner gemobbt zu werden - manchmal doch eine günstigere Alternative, als sofort mit der Impf-Kanone auf alles zu schießen, was kreucht und fleucht und über Jahrhunderte auch trotz aller Immunitäts-Versuche immer wieder Tote fordert.

Bilder (bearbeitet): National Institutes of Health (NIH) (National Institutes of Health (NIH)) [Public domain], via Wikimedia Commons + Robert-Koch-Institut, Arbeitsgemeinschaft Influenza + THE LANCET

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Original-Artikel von www.astrologie-zeitung.de
Autorin: Susanne Riedel Plenio

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