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Loop! Astrologie-Zeitung

Felder-Auslösungen: Tag der Attentate

Wenn man bisher noch nicht wusste, dass Dänemark einen Widder-Mars genau auf Spitze 8 hat, über den nun Uranus-Pluto letztmalig transitierte (RADIX Astro-Databank), schwante einem doch etwas an diesem Wochenende. Denn die Dramatik der Attentate (vermutlich mit politischem Hintegrund) war nicht zu übersehen. Die tragischen Ereignisse (Terror-Anschlag Samstag, Schüsse vor einer Synagoge in der Nacht zum Sonntag und schließlich eine Schießerei an einem Bahnhof vorm Morgengrauen) bebilderten erneut das aufgeheizte kosmische Klima des Uranischen, das auskeilt.

Eine langsam zunehmende Spaltung des Radikalen, angestoßen durch Wassermann-Sonne, das sich jetzt langsam von der bisherigen Pluto-Bindung aus dem 90°-Aspekt emanzipiert. Zuvor aber wird die Schere dieser weltweiten Spannung  zum letzten Mal im März akut. Weshalb auch nun, auf den letzten Metern, im ersten, explosiven Quartal des Jahres (Prognosen 2015), noch einmal all die selbst ernannten Gotteskrieger losziehen und an eben den Schauplätzen, die Anbindungen an diese schwierigen Positionen von Konzeption versus Rebellion haben, noch einmal für Dramen sorgen.

Dänemark (per Radix der liberalen Verfassung von 1849, das Liz Greene verwendet), reagiert mit scharfem Proaktiv-Mars und Fische-DC ohnehin sehr fein auf diese neue mundane Anspannung.

Mars- und Venus sind ja als Signifikatoren der triggernden Knoten-Achse sowieso überall die reizbarsten Empfänger dieser Langsamläufer-Unterlage. Wobei der Widder-Mars des Landes sich jetzt (durch Geburts-Stellung auf Plutos-Hausspitze 8 doppelt) als Kanal regelrecht anbietet. Zumal ausgerechnet der Neptun- und Jupiter-Return im "Geburts-Bild" des Landes vor Kurzem erst abgelaufen sind. Genau jene brisante Verbindung einer (fast religiös inbrünstigen) Tabuisierung des Fremden also - das Grundthema in so vielen der jüngst stark auffallenden Radix-Horoskope mit ihrem Bezug zum Zeitfenster.

Dabei wird auch an dieser neuen Serie von Terror, bei der drei Menschen starben (Zeitschiene SPIEGEL), wieder klar, wie genau die Auslösungen in sich bereits die Verhältnisse tragen. Wann kommt es schon mal vor, dass vier Faktoren an einem Ort nahezu gleichzeitig von Felder-Spitzen ausgelöst werden? Samstags fielen die Schüsse bei der Veranstaltung in einem Kulturcafe, wo der Künstler Lars Vilks (unter anderem Mohammed-Karikaturist mit dem passenden Signum eines Neptun-Chiron-Jupiter-Stellium in Waage) an einer Gesprächsrunde über Kunst. Gottslästerung und Meinungsfreiheit teilnehmen wollte. Kurz vor 16 Uhr stand der Aszendent knapp vor Jupiter, Spitze 8 auf 0° Fische, Spitze 5 auf Saturn, Spitze 6 auf Pluto und Spitze 9 auf Venus. Ballungen, wie sie durch Häuser-Überläufe immer wieder vorkommen, wenn besondere Ereignisse direkt ausgelöst werden.

Während in Braunschweig heute wegen einer Terror-Warnung der Vor-Karneval eilig abgeblasen wurde, spielten sich in Dänemark ganz andere Szenen ab. Dagegen forderte die deutsche Panik mit Verzicht auf Spaß nur ein kleines Opfer. Kurz vor vier Uhr nachmittags soll der Einzeltäter im dänischen Kultur-Cafe, wo Femen-Aktivisten gerade über das Thema Blasphemie zu reden begannen, ganze Salven von Schüssen aus einer automatischen Waffe durch eine Glastür abgefeuert haben. Mehrere Menschen wurden verletzt, ein Mann starb. Zunächst hieß es, ein Wachmann oder Bodyguard.

Dann, es soll der 1959 geborene Filmemacher Finn Nørgaard gewesen sein. Sein Geburtsdatum ist unbekannt, sicher ist aber, dass in seinem Geburtsjahr die Knoten-Achse durch Waage-Widder lief, also umgekehrt zur jetzigen Stellung. Außerdem stand Pluto seinerzeit vorn in der Jungfrau - auf der großen, von Neptun nun angeschobenen, rätselhaften, heutigen Opposition zwischen Lilith/Orcus Jungfrau und Neptun/Nessus in den Fischen. Auch der Mars des Kunstprofessors Lars Vilks, auf den der Anschlag gezielt haben soll, sitzt hier. Er macht also mit dem Pluto des Regisseurs als Zufalls-Opfer aller Wahrscheinlichkeit nach eine Konjunktion. Das sind dann die Zahnrädchen, wie sie ungewollt, aber zielsicher einrasten, da, wo das Drama-Dreieck mit seinen wechselnden Freistellen in Bewegung gerät.

Wo Anker für die Mundan-Aspekte vorhanden sind, im einzelnen Menschen, der bei Auslösungen am falschen (oder im Sinn eines Schicksals richtigen) Ort auftaucht, an den Schnittstellen, die Leben verändern. Der Künstler jedenfalls, der sich mit Moslems schon vor Jahren angelegt hatte, blieb ganz unbeschadet. Er steht gerade unter Transiten von Venus-Mars (den Knoten-Triggern) im Quadrat zu einer weiten Konjunktion Sonne-Knoten-Uranus. Außerdem wird sein Waage-Chiron-Jupiter auch durch Uranus-Pluto angesteuert. Ereignis findet seine Brandings und Rollenspieler. Und der Schwede, der sofort in ein Kühlhaus flüchtete, als es knallte, hat einige Erfahrung damit, sich in der Rolle des Enfant Terrible zu gefallen. 

Ähnlich wie der mutmaßliche Täter, ein 1992 (Uranus-Neptun-Konjunktion Mitte Steinbock) geborener junger Mann, aus der Generation derer, die jetzt gegen ihren entregelten Hintergrund aufbegehren, der die inzwischen schon fast klassische "Karriere" des Niedergangs einiger Kids mit Einwanderer-Eltern gemacht haben soll und viel mit Gangs und Vorstrafen zu tun hatte.  

Der Hund in der Kunst

Karikaturist Vilks hingegen, Doktor der Kunstgeschichte, startete offenbar gesegneter in sein Leben, bis er sich selbst Probleme machte: Seit er für eine Ausstellung unter dem Titel "Der Hund in der Kunst" locker, freiwillig und irgendwie bezuglos den Propheten Mohammed als damals modernen, schwedischen Rondell-Hund (wurde vielfach in die Mitte von Kreis-Verkehren gestellt) zeichnete, nahmen Vilks auch die Islamisten aufs Korn. Was einen 2007, bei seiner Pluto-Sonne-Opposition, noch regelrecht als Rebellen adelte, als für ihn alles begann: Von al-Qaida wurde gleich mal ein Kopfgeld von 150 000 Dollar auf Vilks ausgesetzt, der sich dann durchaus eine Weile in seiner neuen Rolle als Provokateur sonnte. Manche halten auch das für Kunst oder politischen Widerstand. Auch wenn einem schon das gesunde Empfinden sagt, dass diese Art der Selbst-Beleuchtung einer Löwe-Venus-Pluto-Konjunktion wie der Vilks nicht wirklich mit Paris und Charlie Hebdo verglichen werden kann. Wie das sofort einige Medien und Politiker heute taten. So sind die Zeiten zwischen Skorpion und Wassermann. Etwas verbohrt.

Und voll der Gleichmacherei. Als man Lars Vilks (rechts sein Mittags-Radix), seines Zeichens selbst-überzeugter Künstler und zumindest in Skandinavien prominent, nämlich seinerzeit dann vorwarf, er übe möglicherweise nicht genügend Zurückhaltung hinsichtlich religiöser Tabus, kam da nicht viel mehr als trotzig Gelebtes: Ich will aber. Er würde ja wohl auch nicht etwa zum Beispiel eine "Judensau" zeichnen, hieß es nach dem Hunde-Vorfall. Was tat der Professor? Genau das. Zeichnete beinhart eine "Judensau". Manche Menschen sind eben überaus eigensinnig und verwechseln diesen Reflex eines Mars-Mond mit notwendigem Widerstand gegen "überflüssige" religiöse Tabus.

Dabei sollte es doch durchaus erlaubt sein, sich zu fragen, ob es eigentlich notwendig ist, alles, was anderen viel bedeutet, lächerlich zu machen. Wird das nämlich beliebig oder zwanghaft, wie manchmal in künstlerischen Kreisen um sich selbst, dann geht es gar nicht mehr um Meinungsfreiheit, sondern wahlweise um Inflation der Maßstäbe oder manchmal sogar Dummheit. Zumindest von seiner reinen Zeichen-Anlage her liegt nah, dass Lars Vilks keiner ist, der gründlich über solche Fragen nachdenkt. Merkur-Saturn hatte Einstein zwar auch, aber nicht im Krebs, wo man dazu neigt, jede Idee, die sich richtig anfühlt, gleich für wahr und wichtig zu halten. Obwohl oft nur Koketterie mit der eigenen Möglichkeit dahintersteckt. Astrologisch muss man den Professor der Kunst nicht unbedingt politischen Stehvermögens verdächtigen.

Der große Schrei

Oder wenn, dann eher ganz am Rande. Bei seiner besagten Mond-Mars-Opposition (womöglich ausgehend von ausgerechnet den kritteligen 0° Jungfrau, einem Garanten für Besserwisserei, falls man sich nicht im Griff hat) treibt gern lässig aus, was andere auf die Barrikaden holt, weil es an Heiliges rührt. Durchaus einen Gedanken wert also, wie und ob und wann man weshalb als Künstler mit solchen Inhalten spielt. Statt bei jeder Gelegenheit gleich: Meinungsfreiheit! zu brüllen. Der große Schrei gegen alles und jeden, was und wer eigentlich nur die eigene Freiheit beschränkt, alles tun zu dürfen. Wie besonders Jupiter im Löwen es gern auslebt.

Leicht sieht man sich dann selbst auf seinen inzwischen so klischee-lastigen Feldzügen gegen vermeintliche äußere Blindheit als notwendiges gesellschaftliches Korrektiv. Was ein Lars Vilk, der als einer der ersten völlig sicher war, dass es auch jetzt bei den Attentaten um ihn ging (sic!) jedoch mitnichten sein muss. Manchmal wird man durch Gedankenlosigkeit und Image-Pflege nur zum Auslöser für völlig unnötige Verschärfungen eines Geschehens, das ohnehin Eskalationen will. Und findet sich dann unter Umständen als geflüchteter Stein des Anstoßes (und "wichtiger" Bote der Meinungsfreiheit) in einer Kühlkammer wieder, während anderswo Menschen "in echt" sterben. Um hier kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Die Tragödie bei Charlie Hebdo benötigte tatsächlich eine politische Antwort gegen die Beschneidung der Meinungsfreiheit. Aber nicht alle sind Charlie. Wie die Charlie-Redaktion selbst unlängst feststellte, in Abwehr eines Booms.

Wie auch immer, enge, direkte Auslöser im Mundan-Verlauf wiederholen sich dann - etwas anders, aber funktional ähnlich - bei den weiteren Ereignissen Samstag-Sonntag-Nacht (links): Gegen ein Uhr schießt ein Unbekannter (ob es sich um denselben Mann handelt wie im Kultur-Cafe Kopenhagen, ist zur Zeit noch nicht ganz klar) vor einer Synagoge auf einen Passanten, der stirbt. Diesmal ist nicht Pluto durch Spitze 6 ausgelöst, sondern wir sehen Skorpion-AC - bei einem Mond auf 0° Steinbock.

Und dem IC, das Neptun als Herrn 4 direkt auslöst. Mit ihm gehen wie Dominosteine erst die Lilith am MC los (hier werden die Sündenböcke in die Wüste geschickt) im Quadrat zum Saturn, der sich mit den Wochen im Schützen erst langsam dieser Anspannung zwischen Jungfrau und Fische nähert. Ein weiterer Hinweis auf ein Schuld-Dilemma, was zur Zeit weltweit verhandelt und konsteliert wird. In diese Spannung sind zu allem Überfluss jetzt auch noch die seelischen "Vervielfältiger" Orcus und Nessus eingebunden - letzterer auf 0 Grad Fische, ersterer auf 6 Grad Jungfrau in Opposition zum Neptun. Als Anzeiger von häufig lastendem, psychisch abgedrängten Material aus dem Unbewussten, das bei Auslösung plötzlich frei wird (siehe hier MC-IC!), können sie aktuell einiges an aufkommendem Unheil spiegeln. 

Der letzte Akt des dänischen Dramas (rechts) erfolgte dann morgens gegen 6 Uhr (rechts), als Pluto vom Steinbock-AC berührt wird, Spitze 2 den Chiron aktiviert (hier transformiert Verwundung zu sichtbarem Stoff), wobei die Achse 3/9 über 0 Grad Stier-Skorpion läuft und die "schicksalshaften" Knoten-Signifikatoren Venus-Mars als Spindeln der Nornen doppelt aufruft. Wie die Ereignisse zuvor nun mit diesem zusammenhängen, weiß man noch nicht wirklich. Dass sie es tun, ist deutlich: Man nimmt an, dass man den Täter erschießt, als sich diesmal vorm Bahnhof Noerreport im Zentrum unheimliche Szenen abspielen.

Wieder und wieder kann man astrologisch nachvollziehen, wie die Häuser-Spitzen Kern-Konstellationen in Schwingung versetzen, wo immer größere Entwicklungen sich ereignen. Auch nun wieder: Als ein Mann von der Polizei angesprochen wird, eröffnet er das Feuer auf die Beamten und wird als Folge davon selbst getötet. Wieso nun Jupiter-Neptun offenbar in engem Zusammenspiel mit Uranus-Pluto die an sich häufig eher unsichtbaren Fesseln jetzt klar physisch zur Beschädigung macht, ist nur auf den ersten Blick noch unübersichtlich. Sieht man genauer hin, fällt auf, dass Jupiter gerade ins Quinkunx zum Chiron läuft und zur anderen Seite in das Quinkunx zum Pluto hinein.

Die starken Reibungs-Verluste dieses Aspekts, der hier doppelt auftaucht und darum auch einen schicksalshaften Finger Gottes zeichnet, werden immer noch unterschätzt. Dabei wirken sie in der Praxis oft so scharf und schneidend wie Oppositionen  und können durchaus traumatisieren. Nur dass man die Schuldigen der Stör-Töne, die Quinkunxe meist erzeugen, selten so schnell und deutlich ausmachen kann wie bei den 180°-Aspekten. Wenn Jupiter nun sein Vergrößerungsglas auf die schmerzhafteren Konstellationen und Seiten seiner "Glaubens-Welten" legt, weil Löwe mit ins Spiel kommt, der immer nur spielen will, entfaltet sich etwas Neues.

Er bindet so nämlich die Quadrat-Spannung von Uranus zum Pluto - fast auf dem Höhepunkt - gleichzeitig ein und an. Jupiter verteilt ja hier als Auge des Sturms im etwas verschobenen Yod wie eine Batterie die Löwe-Energie des individuellen Impulses in Richtung Pluto und Chiron. Plötzliche, heftige, erdrutschartige Bewegungen (Widder) können so als vermeintlich hilfreiche "Schein-Lösung" der wachsenden gesellschaftlichen Konflikte zwischen Jupiter und Neptun, der Vergötterung und dem Heiligen, auftauchen.

Dass damit dann aber auch rein gar nichts im Prozess der Entkoppelung von Alt und Neu, Konzept und Freiheit, Pluto und Uranus gewonnen ist, belegt nicht nur die Theorie, sondern vor allem Vorgänge wie die am Wochenende. Alles geht dann schief, es bilden sich sozusagen Knoten im Gewebe der Zeit, die wiederum muster-gültige Vorbilder und Weichenstellungen für die folgenden Vorgänge sind. Problematisch gerade während solcher feinen Übergänge von Mundan-Konstellationen, die irgendwann auf einmal ineinander fließen. Diese Zusammenhänge sind nicht immer sofort auszumachen, aber letztlich doch bei genauem Hinsehen wie Fraktale Schicht um Schicht zu entblättern. Eine Erschwernis: Durch die Beteiligung der Fische wird allzu leicht der Mantel von Schweigen, Blindheit und falscher Opfer-Universen danach über die Ereignisse gelegt. Da ja die möglichen wahrhaftigeren Lösungen und Erklärungen nicht etwa an der Oberfläche schwimmen.

Wie zur Zeit fast überall, wo sich das Mundan-Quadrat mit seinen letzten Ausläufern breit macht und Neptun eine verführerische Bilanz der Schuld-Zuweisung als Mitgift anbietet, herrscht schnell Blindheit oder Frustration. Des-Illusionierung, die vor wirklicher Veränderung aber überall nötig ist. Wehret dem Augenschein ist jedenfalls dort, wo Neptun wie ein uralter Schatten der Verschiebung von Wirklichkeiten hochtaucht aus den Gewässern des Unsichtbaren, immer ein gutes Notfall-Motto. Schwarz-Weiß hat dagegen in Phasen des Aufsteigens von wirklicher Veränderung, die sich immer zuerst diffus und in Zwischentönen zeigt, nur dann eine Chance, wenn man die Folgen auch tragen kann und will, die - wie in Dänemark - auch über Unschuldigen zusammenschlagen. 

Bilder (bearbeitet): Pixabay

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Original-Artikel von www.astrologie-zeitung.de
Autorin: Susanne Riedel Plenio

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