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Paris: Die Suche nach dem Sinn

Um keine falschen Hoffnungen aufkommen zu lassen – was in Paris in den letzten Tagen geschah, ergibt auch astro-logisch gesehen keinen Sinn. Zwar scheint sich vieles um Sinnsuche, um Leitbilder und in der Konsequenz dann auch um Religiöses zu drehen und der gerade erfolgte Wechsel von Saturn in den Schützen mag dabei eine wichtige Rolle spielen, genauso wie das letzte kommende Quadrat zwischen Pluto und Uranus. Aber ebenso deutlich wird auch, dass es sich hier wieder einmal nur um den schrecklichen Ausdruck von Gewaltbereitschaft handelt, die dann begründet wird und für die es obskure und teils sehr bizarre Rechtfertigungen gibt.

So gesehen geht es bei den Anschlägen weder um politische oder religiöse Kontroversen, noch um Wertesysteme, die verteidigt oder geschützt werden müssen. Es geht um Gewalt und Gewalttäter, auf vielen Ebenen und mit unterschiedlichen Waffen ausgerüstet. Die Kuoachi-Brüder sind ein Beispiel dafür, wie Menschen auf Grund ihrer astro-energetischen Anlagen nach Weltbildern und Orientierung suchen, die sie nicht in sich selbst finden. Und wenn man nur lange genug in ihrer Vergangenheit suchen würde, würden sich auch bald diejenigen zeigen, die diese Verunsicherung ausgenutzt und in eine bestimmte Richtung gelenkt haben (meistens Menschen die mit starken Jupiter-Pluto Verbindungen ausgestattet sind).

Diese Hass-Prediger und Brandstifter, sind letztendlich nicht nur mitverantwortlich, sondern tragen maßgeblich dazu bei, dass Menschen schreckliche Dinge tun. Und so schrecklich die Pariser Ereignisse sind,  an anderen Orten dieser Welt ist in den letzten Tagen weitaus Schlimmeres geschehen, wenn man als Maßstab die Anzahl der Toten nehmen möchte, die aufgrund solcher ideologischer Kontroversen ums Leben kamen. In Nigeria wurden am letzten Wochenende 16 Dörfer und eine Provinzhauptstadt dem Erdboden gleichgemacht, bis heute kann man die Anzahl der Opfer nur schätzen, sie geht vermutlich in die Tausende.

In beiden Fällen geht es scheinbar um die Durchsetzung einer Vorstellung, eines Glaubens an etwas, das weder greifbar noch nachweisbar ist. Die einen sprechen von Gott, die anderen von einer höheren Macht. Und sie geben dieser Macht unterschiedliche Namen und Gesichter. Sie erklären, dass dieses höchste Prinzip bestimmte Dinge verlangen würde, nur dann würde man sich in Übereinstimmung mit ihm befinden.

Es mag eine Zeit in der Geschichte unserer Spezies gegeben haben, wo Religionen und ihre Gesetze wichtig für unsere Entwicklung waren. Die zehn Gebote des Alten Testaments haben das soziale Zusammenleben geregelt, genauso besteht der Koran aus vielen Verhaltensvorgaben. Und solange Menschen nicht willens oder in der Lage waren, grundlegende Regeln für ein friedvolles Zusammenleben bewusst zu akzeptieren und einzuhalten, musste es eben eine Kraft, ein Prinzip oder einen Gott geben, der mit fürchterlichen Strafen drohte, wenn man sich vom „wahren Weg“ abwandte.

Maßgeblich für diese Vorgaben waren immer die Worte der jeweiligen Propheten. Deren Existenz bis heute geschichtlich nur teilweise abgesichert ist, insofern bleibt auch offen, ob vieles von dem, was ihnen inhaltlich zugeschrieben wird, tatsächlich von ihnen stammt. Genau hier setzt der Glaube ein, die Macht des Schütze-Jupiter Prinzips. Und solange allen Beteiligten klar ist, dass es sich hier tatsächlich nur um ungesicherte Glaubensfragen handelt, ist alles in Ordnung. Denn dann bleibt ja immer auch eine Restunsicherheit  bestehen, im Zweifelsfall wird das Leben selbst neue Wege und Antworten finden, wenn alte Bestimmungen keinen Sinn mehr ergeben und wer guten Willens ist, findet immer auch eine Möglichkeit, das Neue und Angemessene als Ausdruck und Wille des eigenen Schöpfers zu verstehen.

Genau genommen ist es sogar so, dass diese Verunsicherung gegenüber dem „reinen Glauben“ systemimmanent ist. Jedenfalls wenn man der Logik des Tierkreises folgt. Denn da steht das Prinzip der letztendlichen Wahrheit, die Fische, im Quadrat zum Schützen, der mit seinen Pfeilen immer das Imaginäre, vor ihm liegende fixiert. Also das was noch nicht in der Gegenwart angekommen ist, sondern reine Fiktion bleibt bis zur Verwirklichung der entsprechenden Inhalte. Der Schütze als Ausdruck des letzten Feuerzeichens personifiziert aber jedes Prinzip, selbst Gott muss in seinem Universum noch etwas Individuelles haben. Er ist hier mehr oder weniger doch noch eine Person, ein benennbares Etwas, auf das man sich beziehen kann und dass Er den Menschen nach seinem Abbild geschaffen hat wird einfach umgekehrt in die meist unbewusste Schlussfolgerung, dass Er dann ja auch dem Menschen ähneln müsste.

Im Neptunischen bleibt davon nichts mehr übrig, letztendliche Spiritualität und Erkenntnis verlangt die Aufgabe aller Vorstellungen. Und gleichzeitig muss das scheinbar Jenseitige und Übergeordnete profan und gewöhnlich werden, so wie alles Profane und Gewöhnliche geheiligt wird.

Und man darf sich nicht täuschen lassen, dies betrifft nicht nur die Religionen. Jede Haltung, jedes Weltbild unterliegt diesem Widerspruch, steht immer wieder auf dem Prüfstand und muss es sich auch gefallen lassen, immer wieder neu hinterfragt zu werden. Der Zweifel ist ein fester Bestandteil jeden Glaubens und ob man dies letztendlich akzeptiert und als Herausforderung im eigenen Umgang damit, sowie als Chance zur Entwicklung sieht oder nicht, entscheidet darüber, wessen „Geistes Kind“ man wird.

Jede Religion, die zwanghaft diesen Prozess der Selbstfindung und Läuterung ausklammert, kann in der Konsequenz nur zwanghafte Strukturen und „Gebote“ erschaffen. Damit werden Ängste geschürt und Feindbilder produziert, unsere christliche Geschichte ist voll von schrecklichen Irrtümern und barbarischen Akten als Konsequenz daraus. Und dort, wo diese falsche Haltung auch heute noch propagiert wird, ist nichts anderes zu erwarten. Egal ob dies durch religiös motivierte Hassprediger geschieht, oder durch politische Demagogen der Extreme.

Wenn man nach astrologischen Hintergründen sucht, um die Ereignisse in Paris als Hinweis auf bestimmte Inhalte zu verstehen, dann bleiben nur zwei große, aktuelle Bezüge. Zum Einen natürlich das Quadrat zwischen Pluto und Uranus, das jetzt in seine letzte Phase eintritt. Nach mehrjähriger Anbahnung muss und wird in den nächsten Wochen ein Fazit gezogen werden. Weichen werden gestellt, für die nächste Zukunft, denn als nächstes wird sich Uranus ins Trigon zu Pluto bewegen (ca. 2027). Alles was jetzt unter Mühen erarbeitet wurde, kann dann auch umgesetzt werden. Die Betonung liegt aber auf ALLES. Es gibt hier leider kein moralisch-ethisches Ausschlusskriterium, wenn also nur die Angst vor dem Fremden am Ende übrig bleibt, dann wird man in ca. 12 Jahren Wege gefunden haben, dieser Angst Denkmäler zu bauen. Über Gesetze, Verbote und Mauern.

Findet dagegen eine offene Auseinandersetzung statt, stellt sich die Mehrheit ihrer eigenen Angst vor dem notwendigen Wandel samt den daraus resultierenden Veränderungen,  dann werden sich auch Wege finden, die ein Zusammenleben der verschiedenen Kulturen und Glaubensrichtungen möglich machen. Und nicht nur das, es wird zu einer Bereicherung für alle werden.

Das ist die große Linie.

Ein Zwischenschritt dazu ist der Wechsel von Saturn in den Schützen, der erst vor kurzem erfolgt ist. Und genau diese Stellung handelt von all dem hier genannten, von der Desillusionierung des Glaubens, von der kritischen Auseinandersetzung mit der eigenen Ausrichtung. Dazu gehört zwingend auch die eigene Religion. Dies wird sich in den nächsten Wochen und Monaten noch verstärken, denn Saturns Quadrat-Spannung zu Neptun und Jupiter, die zudem noch in Opposition zueinander stehen werden, wird eines der prägenden Themen der nächsten beiden Jahre sein.

Nimmt man nun diesen ersten Wechsel (siehe auch Saturn: Neues vom Herrn der Ringe) und verfolgt die astro-geographischen Linien, wird Paris als Ort möglicher Manifestationen dieses Themas besonders herausgehoben. Pluto steht in engster Konjunktion auf dem Deszendent, zusammen mit Merkur und Venus, gleichzeitig steht auch Uranus im exakten Quadrat zur AC-DC Achse. Das mag für sich gesehen, kein wirklich spektakulärer Hinweis sein, aber dank der schnellen Arbeit unserer astrologischen Kollegen (siehe auch Die Horoskope der mutmasslichen Täter), sind wir im Besitz relativ abgesicherter Horoskop-Daten der beiden Attentäter, die das Ganze auslösten.

Und schon ein Blick genügt um festzustellen, dass die AC-DC Achse von Said Kuoachi absolut identisch ist mit der Ereignis-Achse des Saturn-Wechsels berechnet auf Paris. Die plutonisch-uranische Spannung, die sich dort mehr symbolisch auf den Ort bezogen ausdrückt, hat Said Kuoachi also seit längerer Zeit bezogen auf sich selbst und sein unmittelbares Umfeld erlebt. Für ihn wurde dieses Spannung zum Alltag, verband sich mit fixen Vorstellungen und pseudo-religiösen Hintergründen, in deren Namen er dann am 07. Januar mordete.

Als er zusammen mit seinem Bruder Charif gegen 11:30 h in die Redaktion von Charlie Hebdo stürmte, stand der aktuelle AC in Paris auf 22° Fische. Entgegen sonstiger Strukturen finden sich aber an den Ereignis-Achsen keine Planeten, die das brutale Vorgehen der Brüder abbilden würden. Es sei denn, man bezieht die heliozentrischen Stellungen der Planeten mit ein, denn häufig zeigen sich dort bei Ereignissen, die die Welt als Ganzes betreffen und betroffen machen, außergewöhnliche Verbindungen.

So auch hier, denn Mars steht zwar aus geozentrischer Erdsicht erst auf 26° Wassermann, heliozentrisch, aus Sonnensicht, steht er aber zu diesem Zeitpunkt bereits auf 22°49 in den Fischen, also genau am Ereignis-AC. Gegenüber am DC, also in Opposition dazu, befindet sich sowohl der Jupiter von Said K. sowie der Mars von Ahmedy Coulibaly, während der Neptun aller drei Attentäter am MC im Quadrat dazu steht (bei Cherif ist es eine Merkur-Venus-Neptun Konjunktion).

Als die Polizei laut Augenzeugen-Berichten via Twitter die Druckerei, in der sich die Kuoachi-Brüder verschanzt hatten, um 17:07 h stürmt, steht der Ereignis-MC auf 22° Fische! Und als schließlich in Paris die zweite Geiselnahme kurz danach ebenfalls mit einem Sturmangriff beendet wird, steht heliozentrisch Mars exakt am Fische-MC, während die Erde sich am Ereignis AC (19° Krebs) befindet.

Dass ich diese Stellung so betone, hat zwei Gründe. Zum einen findet sich in der Vergangenheit ein weiterer, terroristischer Anschlag mit exakt derselben Achsen-Stellung auf 22° Fische – die Bombenanschläge von Madrid am 11. März 2004 um 7:39 h (damals stand der heliozentrische Mars am Ereignis-IC).

Auch hier wurde schnell von einer Verbindung zu Al-Kaida gesprochen, erst Jahre später, nach eingehender Untersuchung wurde diese These wieder in Frage gestellt. Die Attentäter kamen aus Tunesien und wurden ebenfalls bei einem Polizei-Einsatz getötet, was die Aufklärung erschwerte. Womöglich zeigt sich hier eine Verbindung?

Zum anderen gibt es ein seltsames Spiegelphänomen, wenn man helio- und geo-zentrische Planetenstellung zusammen deutet und beobachtet. Heliozentrische Stellungen sind immer eindeutig, hier gibt es keinen rückläufigen Effekt, die Planeten wandern relativ gleichmäßig immer nur in eine Richtung.

Aus unserer Erd-Sicht können sich Planeten aber scheinbar auch rückwärts durch den Zodiak bewegen (siehe auch Jupiter retrograd - kaum zu glauben), hauptsächlich deswegen ergeben sich dann auch solche Abweichungen wie bei dem Anschlag von Paris. „Unser Mars“ wird aber demnächst (zwischen dem 8. und dem 11. Februar) diese Radix-Position von 22° Fische erreichen. Und oft gibt es dann so etwas wie ein energetisches Feedback auf die Ereignisse, die unter diesem heliozentrischen Stand stattfanden.

Ein vorläufiges Fazit

„Wenn alles undurchsichtig ist, entscheide dich für das Einfache“. Ein Wahlspruch, der auch in solchen Zeiten weiter helfen kann. Denn es sind natürlich wieder viel zu viele Fragen offen. Welche Rolle spielt die noch flüchtige Hayat Boumeddiene, die Freundin von Ahmedy Coulibaly? War sie überhaupt aktiv beteiligt? Auf jeden Fall fallen bei der Betrachtung ihrer Radix-Daten zwei Dinge besonders auf: die massive Spannungs-Belastung ihrer Sonne durch Neptun- und Saturn-Uranus-Opposition und ihre Mars-Stellung auf knapp 21° Fische!

Aber bei all dem sollte man eines nicht vergessen, es ist nicht der kulturelle und religiöse Hintergrund der Täter, der uns in Angst und Schrecken versetzt und auch nicht etwaige, astrologische Konstellationen. Es ist die Gewalt, die angewendet wurde. Die Täter berufen sich darauf, dass ihrem Glauben geschadet wurde, aber zwei der drei Attentäter wurden erst durch den amerikanischen Einmarsch im Irak zu militanten Dschihadisten. Doch Amerika beruft sich ebenfalls auf die Gewaltakte von Nine-Eleven, um die eigenen Gewaltakte zu rechtfertigen.

Es ist eine Spirale, die sich seit endlosen Zeiten dreht.

Aber wenn Gewalt das eigentliche Problem ist, nicht die Religionen, die Zuwanderung oder die kulturellen Unterschiede – dann wird eine Seite irgendwann beginnen müssen, aus dieser Spirale auszusteigen. Und es wird die Seite sein müssen, die für sich in Anspruch nimmt, aufgeklärter und offener zu sein.

Die Suche nach neuen Wegen im Umgang mit dem eigentlichen Problem wird nicht einfach werden. Aber es wird dazu keine Alternative geben, dass sollte man sich morgen, wenn in Frankreich der große Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer stattfinden wird, immer wieder ins Bewusstsein rufen. Es wird nicht nur Zeit sich von alten Glaubensmustern zu verabschieden, die nichts als Unheil über die Welt bringen, sondern auch Zeit, ein neues Wertesystem zu erschaffen. Ganz im Sinne von Mahatma Gandhi, der einmal gesagt hat:

Gewaltlosigkeit ist kein Deckmantel für Feigheit, sie ist die  höchste Tugend der Tapferen…

In Paris starben zehn Redakteure und Mitarbeiter von Charlie Hebdo, drei Polizisten, und vier Menschen, die in einem jüdischen Supermarkt einkaufen wollten. Und die drei Attentäter. Es starben Menschen aller Religionen, Juden, Christen und Moslems. Niemand starb durch Worte oder religiöse Ansichten oder durch Unterschiede in Sprache oder Kultur. Das sollte nicht in Vergessenheit geraten, wenn die Demagogen aller Seiten in Kürze wieder ihre Rednerpulte besteigen werden. Und Hass und Gewalt predigen, auf die eine oder andere Weise.

Je suis Charlie, je suis Ahmed, je suis juis...

Titelbild: By Syluban (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

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Original-Artikel von www.astrologie-zeitung.de
Autor: Harald Lebherz

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