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Loop! Astrologie-Zeitung

Spiel der Spiele: Flieg, Jogi, flieg..!

Deutschland - Portugal:

Omen est Nomen, und auch Spitznamen haben ja meist eine tiefere Bedeutung. Wenn aus einem Joachim ein „Jogi“ wird, dann ist man astrologisch geneigt, eine starke neptunische Prägung zu vermuten, unterstützt durch einen starken Jupiter. Aber auch Saturn muss eine Rolle spielen, denn die wahren Yogis stehen nicht gern im öffentlichen Fokus, sondern ziehen sich häufig in ihre Meditations-Klausen und -höhlen zurück. Um dort die letzten Grenzen des Seins zu überwinden, und  in die weiten Höhen der uranischen Himmel aufzusteigen. All das hat Joachim Löw als starke Anlage auch in seinem Geburtsbild. Die neptunische Prägung ergibt sich durch den Mond in Haus 12 in Opposition zu Neptun, Jupiter steht stark in seinem eigenen Reich im Schützen. Ebenso wie Saturn im Steinbock, mit Mars und Venus.

Dass dann einer wie er doch kein spiritueller Sucher jenseits des Mainstreams wird, sondern Nationaltrainer, hat er wohl Jupiter in Haus 7, der Sonne am MC und der starken Luft-Betonung zu verdanken. Denn dieser schöne Elfer-Sport braucht auch den Austausch, die Kommunikation und das Miteinander innerhalb einer Gruppe oder Teams. Dann wird eben Fußball zum weltbildhaften Credo, das Spiel, in dem es immer um den „Flow“ geht, um diese unsichtbare Kraft, die alles mit allem verbindet. Wo der Einzelne verschmilzt mit den anderen im Fluss der Zeit, wo in kurzen Augenblicken das ganze Dilemma des Lebens offenbar wird. Dann, wenn das „Runde im Eckigen“ landet und die einen neptunische Glückszustände erfahren, während die anderen in Trauer und Verzweiflung versinken. Aber nur für einen kurzen Augenblick, denn im nächsten kann sich schon wieder alles drehen. Nichts hat wirklich Bestand, bis am Ende Saturn mit dem Schlusspfiff die Wirklichkeit regelt, die maßgeblich wird.

Als Trainer, 12. Mann (siehe Neptun!) in diesem Team, hat man unendlich viele Möglichkeiten der Gestaltung. Und wird diese immer entsprechend eigener Anlagen umzusetzen versuchen. Die Mannschaft ist dabei häufig nur der verlängerte Arm, jeder Coach wird seine Spieler bewusst oder unbewusst nach dem eigenen, inneren Muster auswählen. „Marsianer“ suchen dann die Kampfkräftigen, betrachten das Spiel als Herausforderung und schlimmstenfalls als Kriegs-Variante, „Venusianer“ suchen die Eleganz und das harmonische Miteinander, „Saturnier“ leben und denken ergebnisorientiert.

Und ein Wassermann wie Jogi Löw? Der braucht Abwechslung, Unberechenbarkeit und Überraschungen, die sich aus dem Zusammenspiel vieler ergeben, ohne dass man es bis ins letzte Detail planen könnte. Andernfalls findet er gar keinen Zugang, kann als Persönlichkeit nicht mehr wirksam werden, fehlt beien - ihm und dem Team - das zentrale Element. Idealerweise wäre dieser Fußball-Yogi also Nationaltrainer der Jugendmannschaften geworden. Denn dort hätte er das Prinzip Überraschung nach Herzenslust ausleben können. Immer neue Spieler einsetzen, immer neue Strategien ausprobieren können.

Aber da wo Löw heute steht, erwartet die Nation leider beides. Aufregende Spiele, Dramatik und Unterhaltung, aber am Ende muss nun irgendwann doch auch mal ein amtlicher Titel her. Saturn-Tribute sind gefragt, keine zweiten, dritten oder vierten Plätze, sondern die Essenz aller Titel soll es diesmal werden. Weltmeister. Und während man 2010 noch überrascht war, dass es Löw und seine Jungs bis ins Halbfinale geschafft haben, mit spektakulären Siegen über England und Argentinien und Spielern wie Thomas Müller und Manuel Neuer, die kurz zuvor zum ersten Mal im Trikot der Nationalelf aufliefen, sind ihm diesmal die „Neuen“ ausgegangen und damit auch das jugendliche Überraschungs-Element.

Schweinsteiger, Podolski und Lahm kamen ganz natürlich in die Jahre, nicht mehr Jogi´s Jungs, sondern erwachsene Männer. Eigentlich. Aber während man bei Phillip Lahm (dem Skorpion, der gerade Saturn auf seiner Sonne hat), tatsächlich eine innere Reifung und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, erkennt, wirken die meisten anderen „Führungsspieler“ irgendwie eine Spur „zu jung“. Sie funktionieren im Idealfall hervorragend als Team. Wenn es da aber mal im gruppendynamischen Räderwerk nicht so gut läuft, wird kaum einer zum eigenständigen Löwe-Archetyp, der auch als Einzelner eine Partie noch herumreißen kann.

Diese Verunsicherung über den eigenen Stellenwert ist eine Übertragung. Denn auch Löw ist verunsichert, die andere Variante von Stier-Mond in Haus 12, in Opposition zu Neptun. Wenn dahinter keine umfassende Weltsicht steht, die weit über die üblichen Rahmenbedingungen hinaus blickt (oder besser „hinaus fühlt“), dann geht die Tendenz zu einer Grundtraurigkeit, einer Art Dauerdepression. Die hat aber nichts Pathologisches, sondern gleicht dem „Fado“ der Portugiesen. Einer Lebenseinstellung, in der der Tod und somit jeglicher Verlust, eine zentrale Rolle spielt. Das kann durchaus „brasilianisches Flair“ mitbringen, denn auch Brasilien liebt seine Niederlagen oft mehr als seine Siege. Der Gedanke an das verlorene WM-Endspiel zuhause gegen Uruguay lässt auch heute noch gestandene Männer in Tränen ausbrechen. Ein wenig wie „unser“ Halbfinale 2006 gegen Italien. Der süße Schmerz des kollektiven Scheiterns, gemessen an eigenen Ansprüchen und großen Träumen.

Aber das ist auch nur nur ein kleiner Teil des rätselhaften Jogi Löw. Dann gibt es da noch diese geniale Ebene. Eine Spannung zwischen Sonne-Merkur und Uranus. Dort, wo dann das Undenkbare plötzlich doch losbricht und sich in traumhaften Kombinationen auf dem Platz niederschlägt. Wo man für Momente verzaubert wird, den Plan erahnt, Boden einer Strategie, die Raum schafft für Momente, in denen das Team nur noch eine Sprache spricht, blitzschnell und ohne Vorwarnung alle Hindernisse überwindet - mit absoluter Leichtigkeit.

Für diese Augenblicke lebt Jogi, die gerade dann häufig in Erscheinung treten, wenn die Umstände schwierig sind oder sogar kaum lösbar erscheinen. Aber sobald der Anspruchs-Druck steigt, sobald die saturnalen Forderungen nach Titeln und Erfolgen größer werden, türmen sich offenbar in ihm Saturn und Mars zu einer Festung auf, die jegliche Leichtigkeit verhindert. Das passierte immer, wenn es um alles oder nichts ging. Wenn der Gegner Spanien oder Italien heißt, wenn auf der anderen Seite der Trainerbank die ausgefuchsten Strategen sitzen, die Fußball als Rasen-Schach betrachten. Und damit meist erfolgreich sind. Dann wird das Unberechenbare ausgegliedert und zum Angst-Faktor, der wieder zaudern lässt.

Vor allem jetzt, in einer Zeit, in der Pluto auf Löw´s Saturn steht und einen Wandel fordert - Neuorientierung. Das saturnale Prinzip der Beständigkeit und des Minimalismus möchte anders gewichtet werden, soll Teil eines tieferen Verständnis sein. Eines Standings, das jugendlichen Leicht-Sinns-Fußball auch mal opfert, zugunsten eines vielleicht glanzlosen Eins-zu-Null. Weil Bescheidenheit in ihrer Dauerhaftigkeit am Ende Erfolg bringen kann. So wie bei Spaniens Steinbock-Sonne Bosque, der 2010 mit vier solchen Ergebnissen in Folge Weltmeister wurde.

Löw hat die innere Stimme schon gehört, tritt jetzt mit vier Innenverteidigern an, hat nur einen einzigen Stürmer mit nach Brasilien genommen. Im Prinzip richtig und zeitgemäß. Bleibt nur die Frage, was seine anderen Anteile dazu sagen. Jupiter im Schützen zum Beispiel, der ihm immer wieder grandiose Siege, aber auch heftigste Niederlagen bescherte. Wenn Saturn selbst durch die Ereignis-Achsen des aktuellen Spiels berührt wurde, gab es fast immer einen Treffer. Gegen ihn und seine Jungs. Was also meinen Wassermann-Sonne und -Merkur zum neuen Stil, zum Sicherheitsdenken? Von Uranus ganz zu schweigen, der jetzt in ein Korsett gezwängt wird, dass ihm viel zu eng ist für radikale Schnitte und Überraschungen.

Die Taktik, dieses eine böse Gegentor, dass Saturn immer mit sich brachte, ab jetzt zu verhindern, ist menschlich gesehen, nachvollziehbar. Aber sollte es dennoch fallen, was dann? Die Antwort findet sich im letzten Vorbereitungs-Spiel gegen Armenien. Die erste Halbzeit wurde dem neuen Löw´schen Zeitgeist geopfert, und es stand Eins-zu-Eins gegen eine Mannschaft, die höchstens 2.-Liga-Niveau hatte. Dann kam der Umbruch doch, der uranische Wechselzirkus und plötzlich fielen Tore, fünf Stück in zwanzig Minuten. So funktionieren Übertragungen, vor allem zwischen Trainern und Spielern.

Die richtige Balance zu finden, wird diesmal Schlüssel sein. Wenn es gut läuft, fürs Weiterkommen. Und wenn es sehr gut läuft, mag am Ende sogar der Titel greifbarer als je zuvor werden. Aber das bedeutet diesmal Arbeit und Disziplin, klugen Einsatz der Ressourcen zum richtigen Zeitpunkt. Dazu braucht es neben einer soliden Basis auch den Schuss Genialität im richtigen Moment. Pluto-Saturn muss bestimmend sein, fokussiert von der ersten bis zur letzten Minute. Schafft Löw das, schaffen es auch seine „Jungs“.

Stellt man sich den eigenen Ängsten nicht und lässt sich deshalb von ihnen dominieren, folgt das Debakel auf dem Fuße, das man verhindern wollte. Falls sich Trainer und Spieler weigern endlich erwachsen zu werden, wenn „Jogi“ nicht zum Joachim wird, „Poldi“ nicht zum Lukas und „Schweini“ nicht zum Bastian. Dann kann diese Mannschaft nicht maßstäblich werden, sondern bleibt nur ein netter Haufen von großartigen Talenten.

Diesmal kann es wirklich nur einen geben. Nicht der Trainer gewinnt die Spiele, sondern die Mannschaft und damit jeder Einzelne. Sie muss sich emanzipieren, ihren eigenen Weg innerhalb der vorgegebenen Struktur finden, kann sich diesmal nicht auf das Gespür ihres Leitwolfs verlassen. Wenn es nach dem geht, sind die Chancen auf Torchancen in den drei Gruppenspielen nur äußerst dürftig. Zwei gegen Portugal, eine gegen Ghana und drei gegen die USA und Klinsmann. Positiv gedacht könnte das 2-0, 1-0 und 3-0 für Deutschland bedeuten, aber ebenso 1-1 gegen Portugal, 1-0 gegen Ghana und 1-2 gegen die USA.

Reicht also nicht. Es gibt genügend Spieler mit entsprechenden Auslösungen, die es richten könnten. Wenn man so will, ein Aufruf zum Ungehorsam, wo immer sich auf dem Platz zeigt, dass das Konzept des Jogi nicht aufgeht. Dann müssen Einzelne Verantwortung übernehmen, die saturnalen Lähmungen abschütteln und konzentriert das eigentliche Potential von Joachim Löw in den gegnerischen Strafraum tragen – das Unerwartete. In Form der genialen Ideen eines Mesut Özil und eines Mario Götze, kombiniert mit dem Willen eines Thomas Müller und der Abgebrühtheit eines Miroslav Klose. Der Rest passt auf, dass Saturn zu seinem Recht kommt.

Das erste Spiel: Deutschland – Portugal

Wenn es astrologisch nur nach Löw geht, hat Deutschland drei Groß-Chancen. Gleich zu Beginn, also kurz nach dem Anpfiff (Mars IC), zwischen 13:35 und 13:40 h (Ortszeit, fünf Stunden später bei uns – Zeichenwechsel AC in den Skorpion, gleichzeitig Jupiter am MC), und in den ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit (Zeichenwechsel AC in den Skorpion, Löws Neptun steht genau dort). Chance Nummer 1 am Anfang erscheint etwas vage, die 2. dagegen ist eigentlich ein absolutes Muss, wenn Deutschland in diesem Spiel etwas bewegen will. Die 3. etwas zwiespältig. Was da genau passiert, bleibt erst mal offen.

Soweit die Auslösungen des Trainers. Über "günstige Transite" möchte man gar nicht nachdenken, dasselbe gilt, dem Fußball-Gott sei Dank, aber auch für Portugals Trainer Bento. Die aktuelle Sonne läuft gerade ins Quadrat zu dessen Jupiter, Erfolg sieht in der Regel anders aus.

Bleiben noch die Spieler. Hier kommt es natürlich darauf an, wen Löw als Vollstrecker seiner momentanen Auslösungen wählt. Die Befürchtung, dass es, ähnlich wie beim Halbfinale der EM 2012, die Falschen sind, liegt nah. Deswegen ein paar Tipps dazu: Potential als Torschützen in der ersten Halbzeit haben: Özil, Götze (doppelt), Klose, Müller, Boateng, Podolski, Großkreutz und Höwedes (alle in der ersten Halbzeit). In der zweiten sind es: Lahm, Mertesacker, Götze, Klose, Schürrle und Schweinsteiger.

Gesetzt sind ziemlich sicher Neuer im Tor, Hummels, Mertesacker, Boateng in der Abwehr und Lahm im Mittelfeld. Wenn Löw zusätzlich Dynamik nach vorne möchte, sollte er Großkreutz statt Höwedes nehmen, zumindest in der ersten Halbzeit. Özil und Götze müssen ebenfalls in die Start-Elf und auch - solange es geht - bleiben. In der ersten Hälfte nimmt er am besten noch Khedira ins Mittelfeld, Podolski als Flügelflitzer und Thomas Müller als Speerspitze. Die letzten drei wechselt er zur zweiten Hälfte aus: Für Poldi kommt Schürrle, Schweinsteiger ersetzt Khedira und Klose für Müller.

Dann hätte er das Optimum dieses Tages an Torchancen durch seine Spieler ausgereizt. In diesem Fall sind bis zu vier Treffer möglich. Für den finalen Kick am Ende des Spiels (womöglich auch erst in der Nachspielzeit) wäre Schweinsteiger der beste Mann mit Sonne am Spiel-MC und Mars am Spiel-AC. Also kräftig Zeit schinden, damit nachgespielt werden muss, um dann am Ende das Fass zuzumachen.

Für alles andere übernimmt der Kosmos keinerlei Gewähr, Löws Pluto-Transit könnte sonst erhebliche, unerwünschte Risiken und Nebenwirkungen mit sich bringen. Anschließend helfen da auch keine Nachfragen mehr bei Ärzten oder Apothekern. Aber wer weiß, echte Yogis können ja bekanntlich fliegen. Und Joachim Löw ist immer für eine Überraschung gut.

Loop! Collage – Quellen (bearbeitet): Löw-Flick.jpg: Tomukas - Thomas Holbach derivative work: Kochel86 (Diskussion) (Löw-Flick.jpg) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)] + Peter Paul Rubens [Public domain] + Lotus position,CC BY-SA 3.0 Bryan Helfrich/Alias52 - http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File:OccupyPresent.pdf&page=1 via Wikimedia Commons

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Autorin: Susanne Riedel Plenio / Autor: Harald Lebherz

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