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Peaches Geldof - Tod einer Honigblüte

Plötzlich und unerwartet – diese Beschreibung findet sich in den Nachrichten zum Tod von Peaches Honeyblossom Geldof am häufigsten. Und plötzlich und unerwartet zeigen sich im Leben vor allem Umstände und Erscheinungen im Zusammenhang mit uranischen Auslösungen.

Uranus, einer der vier Hauptakteure des aktuellen, kardinalen Kreuzes, steht für ein Prinzip, unter dem sich Dinge verknüpfen und verbinden, auf seltsame und ungewöhnliche Weise. Peaches Geldof plötzlicher Tod fand unter zwei exakten Aspekten statt. Als der Notruf bei der Polizei in Wrotham einging, stand Uranus auf 12°45 im Widder, Peaches Saturn steht auf 12°37 im Steinbock. Ein exaktes Quadrat also – plötzlich und unerwartet entspricht uranischer Signatur, der Tod selbst ist Saturns Domäne.

Aber auch ein anderer Aspekt ist ähnlich genau. Jupiter steht zum selben Zeitpunkt auf 12°02 im Krebs, Peaches Neptun auf 12°06 im Steinbock. Das Zusammentreffen einer solchen Exaktheit durch Transite von Langsamläufern ist selten. Aber es sind eben nicht nur diese Momente, um die es dabei geht, sondern auch die relativen langen Phasen der Anbahnung solcher Exaktheiten. Um zu verstehen, warum sich dann bestimmte Dinge ereignen, muss man bisweilen sehr weit zurück gehen. Peaches Leben wurde durch den frühen Tod ihrer Mutter Paula Yates geprägt, sie war damals elf Jahre alt (Transit Saturn auf Jupiter-Mars) und lebte bereits bei ihrem Vater, dem bekannten Musiker und Live Aid Initiator Bob Geldof. Der hatte das Sorgerecht für seine drei Töchter schon zwei Jahre vorher erwirkt, als Paula Yates einen Selbstmordversuch unternahm.

Schon mit 14 schreibt Peaches eigene Kolumnen, erst für das Magazin Elle, später auch für den Guardian. Sie bekommt eigene TV-Shows, gewinnt ein Modell-Casting und wird zum IT-Girl. Kaum 18 Jahre alt geworden, zieht sie von zuhause aus, und heiratet ein Jahr später, unter Uranus Konjunktion Sonne, den amerikanischen Musiker Max Drummey. Bis dahin scheint ihr Leben in halbwegs geordneten Bahnen zu verlaufen, das Jahr 2009 markiert einen Wendepunkt. Nur fünf Monate nach der Hochzeit kommt unter dem nächsten Überlauf von Uranus über ihre Sonne die Trennung, gleichzeitig steht Saturn jetzt auch in Opposition zu Venus und ihr lukratver Model-Vertrag wird gekündigt, wegen angeblicher Drogen-Exzesse. Danach folgt eine schwierige Zeit, Peaches outet sich als Anhängerin von Scientology, Pluto läuft mehrmals über ihren Radix-Uranus in den folgenden Jahren, Uranus steht im Quadrat dazu. In den Medien taucht sie jetzt immer öfter im Zusammenhang mit Drogengerüchten auf, zweimal wird sie beim Ladendiebstahl erwischt. 2011 wechselt Neptun ins Zeichen Fische und kommt damit ins Quadrat zu ihrer Jupiter-Mars Konjunktion Anfang Zwilling. Peaches verliert in dieser Zeit zusehends an Gewicht, macht Saft-Diäten, in der Presse tauchen erste Spekulationen über eine Magersucht auf.

Am 08. September 2012 heiratet sie Thomas Cohen, in derselben Kirche, in der sich auch ihre Eltern 26 Jahre zuvor trauen ließen und die Begräbniszeremonie für ihre Mutter abgehalten wurde. 2012 kommt der erste gemeinsame Sohn zur Welt, 2013 der zweite.

Aber energetisch lässt der Druck nicht nach, Pluto steht letztes Jahr zum ersten Mal auf ihrer Saturn-Neptun Konjunktion, Jupiter in der Opposition dazu. Gleichzeitig wandert Uranus ins Quadrat, während Saturn in Konjunktion mit ihrem Radix-Pluto steht. Zudem wirkt Neptun jetzt ganz direkt auch über die Konjunktion mit ihrem Merkur.

Vergleicht man die Ereignisse im Leben von Peaches Geldof mit den Auslösungen in den entsprechenden Zeiten, zeigt sich, dass sie mit den Transiten von Uranus, Pluto und Neptun überfordert war. Hier verdichtet sich eine Entwicklung immer mehr, der Druck wird größer und größer und die Konsequenzen aus falschen Lebensentscheidungen auch. Bis schließlich, an einem Tag wie gestern zu vieles zusammen kommt. Und, ausgedrückt über das Quadrat von Uranus und Saturn, plötzlich und unerwartet ein Leben zu Ende geht.

Uranus-Saturn

In der systemischen Abfolge des Zodiaks hat Uranus in der elften Phase sein Zuhause gefunden. Es folgt nach Steinbock-Saturn, dort wo die Essenz jeder Erfahrung so kristallisiert wird, dass sich daraus absolut zwingende Konsequenzen ergeben. Die Konsequenzen aus den eigenen Handlungen zum Beispiel, die am Ende eines Lebens übrig bleiben. Der letzte Augenblick, in dem unwiderruflich klar wird, dass dieser Handlungsspielraum begrenzt ist. Die Bühne des Lebens hat eindeutige Voraussetzungen, sind diese nicht mehr erfüllt, dann ist dieses Leben zu Ende.

Da gibt es nichts mehr zu diskutieren, abzuwägen und zu erörtern. Und dieser Augenblick kommt immer, auch wenn wir die meiste Zeit unseres Lebens damit beschäftigt sind, ihn abzuwenden und zu verhindern. Und fast immer kommt er plötzlich und unerwartet.

So auch für die 170 000 Menschen, die gestern ebenfalls gestorben sind, zusammen mit Peaches Honeyblossom. In jeder Sekunde, in der in diesem Artikel ein Wort getippt und gelesen wird, sterben zwei Menschen auf unserem Planeten. Das ist ein saturnaler Fakt. Saturn als Prinzip absoluter Zuverlässigkeit und Vorhersehbarkeit. Wir wünschen uns nichts mehr, als Sicherheit im Leben. Aber die einzige Sicherheit die es gibt, besteht in der Absehbarkeit des Todes. Auch das ist saturnaler Fakt. Aber ist das wirklich auch das Ende jeder Erfahrung?

Begreift man den astrologischen Kreis als ein Rad des Lebens in seiner Gesamtheit, dann ist die Antwort ebenso eindeutig: nein, Saturn mag eine Grenze zwischen zwei Erfahrungsbereichen symbolisieren, aber keinesfalls das Ende jeder Erfahrung. Denn danach kommt das Wassermann-Prinzip, plötzlich und unerwartet bedeutet dann vielleicht: im Augenblick des Todes zeigt sich etwas Neues, mit dem wir nie gerechnet hätten. Das Leben, gebunden an eine körperliche Form und ihre begrenzte Möglichkeit der Wahrnehmung, ist zwar wirklich zu Ende, gleichzeitig wird das, was erfährt und erlebt, ob man es nun Geist, Seele oder sonst wie nennen mag, befreit und befähigt dazu, völlig neue Erfahrungen zu machen. Für die Angehörigen, diejenigen die an der Grenze von Leben und Tod auf der einen Seite zurück bleiben, bedeutet plötzlich und unerwartet die Konfrontation mit der Endlichkeit.

Für die Betroffenen selbst bedeutet plötzlich und unerwartet dann die Überraschung, wenn man erlebt, das eben nicht alles zu Ende ist. Und der ganze Kampf mitsamt der Angst vor diesem Augenblick immer überflüssig war. Trotzdem bleibt die Trauer und die Traurigkeit bei den „Zurückbleibenden“, vor allem wenn jemand wie Peaches Geldof im Alter von knapp 25 Jahren hinüber geht in dieses andere Leben. Das erscheint zu früh, unverhältnismäßig schmerzhaft für ihre beiden kleinen Söhne, ihren jungen Mann, ihre Eltern und Geschwister. Und es bleibt fast immer die Frage: hätte man es verhindern können?

Neptun-Saturn

Allein die genaue Neptun-Saturn Konjunktion im Radix von Peaches Geldof ist schon für sich betrachtet eine große Herausforderung. Das was eigentlich nicht greifbar ist (Neptun), muss und soll sich konkret zeigen (Saturn). Saturn-Neptun ist ein Generations-Aspekt, seine direkte Auswirkung war in den letzten 100 Jahren häufig mit der Auflösung (Neptun) bestehender Strukturen (Saturn) verbunden. 1917 war dies die Oktober-Revolution in Russland, 1953 beginnt die kubanische Revolution, in der DDR findet der Aufstand des 17. Juni statt, aber mit dem Tod Stalins wird auch der Weg für die spätere Entspannungspolitik zwischen den Weltmächten eingeleitet. 1989 bricht nicht nur die Berliner Mauer, sondern auch das Fundament der Sowjetunion zusammen. Menschen, die in dieser Zeit geboren werden, suchen dann vielleicht auch mehr als andere nach den inneren Grenzen, nach einer Grenzerfahrung, die das neptunische Element des Geheimnisvollen und Mysteriösen deutlicher werden lässt. Aber es liegt in der Natur dieser beiden Archetypen, das damit immer auch Risiken verbunden bleiben, die schwer absehbar sind.

Peaches war eine solche Sucherin. Die Suche nach einem passenden Weltbild, das Antworten auf ihre Fragen parat hat, führt sie in verschiedene Richtungen. Scientology steht am Anfang, 2009 outet sie sich fast nebenbei in einem Interview als Anhängerin: „Ich bin schon eine gewisse Zeit bei Scientology. Ich war verwirrt darüber, welchen Weg ich einschlagen sollte, und hatte das Gefühl, ich brauche etwas Spirituelles, und habe nach verschiedenen Möglichkeiten gesucht. Die Quantentheorie hat mich schon immer interessiert, auch die Frage woher wir kommen und warum wir sind was wir sind. Ich nehme an, dass hat mich damit in Verbindung gebracht, ich hatte das Gefühl mir fehlt etwas, wenn ich keinen Glauben habe. Im Endeffekt geht es ja darum ein besserer Mensch zu werden, und mein Vater sagte immer, alles was mich dazu bringt ein besserer Mensch zu werden und glücklich macht, ist gut.“ (Link zum Interview auf You Tube).

Ein seltener Blick in das Innenleben von Peaches, die ja fast immer nur als Tochter des großen Bob Geldof wahrgenommen wurde. Aber die Reise von Peaches ging weiter, sie beschäftigte sich kurze Zeit später mit dem jüdischen Glauben und war zuletzt, unterstützt durch Neptuns Konjunktion mit ihrem Merkur, nach eigenen Angaben eine Verehrerin von Aleister Crowley. Das Kürzel OTO (Ordo Templi Orientis) wurde zu einem Tattoo auf ihrem Arm, über Twitter forderte sie ihre Follower auf, mehr darüber zu lesen. Das britische Oberhaupt der Sekte formulierte die Ziele von OTO letztes Jahr in einem Interview mit der „Daily Mail“ so: „Wir wollen das Ungreifbare greifbar machen…“

Schein und Sein

Das ist im Prinzip auch das, was jeder magische und okkulte Zirkel für sich beansprucht. Einerseits sollen alle Grenzen transzendiert werden, andererseits soll sich das aber ganz konkret und greifbar äußern. Etwas, dass auf Peaches mit ihrer Saturn-Neptun Verbindung unweigerlich faszinierend wirken musste. Denn es ist ja ein großartiges Versprechen, dass die Kulte jenseits des religiösen Mainstreams, da geben. Aus dem klassischen „Erkenne dich selbst“ wird dann ein „Sei du selbst“ oder „Tu was du willst“. Überschreite jede Grenze, befreie dich vom Zwang falscher Dogmen. Der Weg dahin dürfte aber jemand wie Peaches, die ja ein besserer Mensch werden wollte, auch ziemlich verwirrt haben. Denn wer in den inneren Kreis der Orden und Geheimbünde rückt, wer sich ihnen einmal verpflichtet, findet nicht so leicht wieder zu einem Leben jenseits davon. Nicht unbedingt weil äußerer Zwang durch Dritte dabei eine Rolle spielt (obwohl auch das in vielen Fällen berichtet wird), sondern weil bestimmte Erfahrungen ja tatsächlich nachhaltige Veränderungen hervorrufen können.

Gerade westliche Zirkel und Geheimbünde bedienen sich dabei immer wieder gerne aus dem Fundus asiatischer Glaubensrichtungen. Theosophie, Antroposohie, aber auch Freimaurer und Rosenkreuzer verstehen sich als globale Sammelbecken für universelle Weisheiten. Allerdings werden in den seltensten Fällen dabei auch die umfangreichen Regelwerke im Umgang mit verschiedenen Praktiken zur Bewusstseinserweiterung mit importiert. Die neuen Regeln werden dann meist von den neuen,selbsternannten Meistern entworfen, von den Auserwählten, die jeweils am Anfang solcher Kultentwicklungen stehen. Und diese Regeln entsprechen fast immer deren Grundpersönlichkeit, schaffen ein weites Spektrum an Möglichkeiten, damit sie ihre speziellen Neigungen im Rahmen dieser Verbindungen ausleben können.

Aleister Crowley ist ein anschauliches Beispiel dafür. Sein Hang, Drogen als Weg zu begreifen, findet sich in seinem Fische-Mond und seiner Jupiter-Neptun Opposition wieder. Dass exzessiv ausgelebte Sexualität für ihn eine Art Befreiung darstellte, zeigt sich in seiner Saturn-Uranus Opposition im Quadrat zu Pluto. Machtvolle Dominanz als Kompensation für die Dauerspannung zwischen Beständigkeit und Unvorhersehbarem, zwischen Struktur und den Brüchen darin, zwischen Körper und Geist. Pluto im Trigon zu Steinbock-Mars, verbunden mit einer Sonne-Venus Konjunktion in der Waage lässt dann die ausgelebte Sexualität zum Heilsweg werden. Der aber, und hier liegt das Problem, nun für alle Menschen dieselbe Bedeutung bekommen soll.

Das Vorbild hierfür sind die tantrischen Praktiken im Osten, das Vorbild für seine Exzentrik, die jenseits aller Normen ausgelebt wird, sind die heiligen Narren, die ausgeflippten Siddhas und Yogis. Was aber all dem zugrunde liegt, wird außen vorgelassen. Die Ideale eines tantrischen Buddhismus werden umgekehrt. Es geht nicht mehr um Mitgefühl und Menschlichkeit, um das Erreichen einer geistigen Erkenntnis, die das falsche Ich-Bewusstsein auch zugunsten aller anderen transzendiert. Sondern es wird im Gegenteil Gewalt propagiert, die Durchsetzung mit allen Mitteln, die Vernichtung der Andersdenkenden. In der Konsequenz wird also die eigene Idee und man selbst als universeller Träger davon, über alles andere erhoben, das Ego zum Gott erklärt, Crowleys Leben und Wirken ist ein einprägsames Beispiel dafür.

Dankenswerterweise aber auch ein Beispiel, dass solche Lebenskonzepte letztendlich scheitern. Am Ende seines Lebens war er heroinabhängig, verarmt und mit allen zerstritten, die ihm vormals folgten. Als er am 1. Dezember 1947 starb, waren seine letzten Worte: „Ich bin überrascht“. Kein Wunder, denn kurz zuvor standen Pluto, Saturn und Mars auf seinem Radix-Uranus.

Das Zusammentreffen von Anlagen, die der Gründer von OTO im Geburtsbild hatte (Saturn-Uranus Opposition sowie Jupiter-Neptun Opposition) und die beim Tod von Peaches Geldof eine Rolle spielten (Saturn-Uranus Quadrat und ebenfalls Jupiter Opposition Neptun), mutet seltsam an. Zudem sterben beide auch bei Mond im Krebs, womöglich bei fast identischer Stellung.

Fragen

Das muss nichts bedeuten, kein Hinweis sein auf einen Zusammenhang zwischen der neuen Orientierung von Peaches und ihrem viel zu frühen Tod. Denn schon seit 2011 wurde immer deutlicher, wie sehr sie sich mehr und mehr veränderte. Sie wirkte ausgezehrt und stark magersüchtig. Und wenn die körperliche Verfassung so leidet, dann können Transite wie Uranus Quadrat Saturn und Jupiter Opposition Neptun kurz vor ihrer Exaktheit bildhaft darauf hinweisen, dass ultimative Grenzen erreicht sind.

Hätten Freunde oder Angehörige das geahnt, hätte man sich an einem Tag wie gestern vielleicht auch ganz bewusst darum gekümmert, dass sie sich selbst keine Anstrengungen zumutet, vor allem aber keine Gifte oder Drogen zu sich nimmt. Ohne diesen Hintergrund ist es für alle Außenstehenden schwer bis unmöglich zu wissen, wann jemand besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge braucht, und sei es nur für ein paar Stunden. Man kann dadurch sicher nicht jede Tragödie verhindern, aber manchmal können selbst Kleinigkeiten zum richtigen Zeitpunkt, bestimmten Entwicklungen eine andere Richtung geben.

Was bleibt? Für sie und alle anderen, die die magische Grenze zwischen Leben und Tod überschritten haben, nur der Wunsch, dass die „große Überraschung“ am Ende eine befreiende und versöhnende war und bleibt. Und denen, die als Angehörige und Familie zurück bleiben, wünscht man die Kraft und Stärke, die es braucht, um solch einen Verlust zu akzeptieren. Aber auch die Zuversicht, dass jede Trennung dieser Art nur vorübergehend ist. Denn irgendwann wird jeder von uns plötzlich und unerwartet überrascht werden. Davon, das Leben mehr ist, als nur die Spanne zwischen einem ersten und einem letzten Atemzug.

Bilder: Titelbild (Loop-Collage) - By Dell Inc. [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons¸ By Peaches_Geldof.jpg: LGEPR derivative work: Off2riorob (Peaches_Geldof.jpg) [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

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Original-Artikel von www.astrologie-zeitung.de
Autor: Harald Lebherz

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