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Loop! Astrologie-Zeitung

Merkel 3.0: Zurück in die Zukunft...

Seit heute werden wir wieder regiert, statt nur verwaltet. Pünktlich mit dem Achsenüberlauf des Vollmondes über IC und MC, leistete Angela Merkel um 12:08 h ihren Amtseid, die neue Mannschaft schloss sich dem kurz darauf an und jetzt kann das Regierungsschiff in See stechen. Allein für das Timing muss man der neuen und alten Bundeskanzlerin ein Kompliment machen – entweder gehört mittlerweile auch ein versierter Astrologe zu ihren engeren Beratern, oder sie verfügt dank  Sonne-Uranus Konjunktion wirklich über eine grandiose Intuition.

Beide Lichter auf den Achsen, dazu der Vollmond auf dem Galaktischen Zentrum, was will man mehr für den Anfang? Im Normalfall wäre das schon ein Hinweis auf Dynamik, Wachstum und Innovation, denn auch Uranus steht in Haus Eins der Vereidigung. Und den Begriff „steht“ kann man durchaus wörtlich nehmen, ausgerechnet heute ist er stationär, bewegt sich also keinen Millimeter vom Fleck. Das macht ihn defacto zum Langsamläufer Nummer eins, der Energie also, die am schwersten bewusst zu integrieren ist. Hinzu kommt das altbekannte Quadrat zu Pluto, die angehende Opposition zu Mars und auch Jupiter meldet sich schon mit leichten Querschüssen.

Der Wille und die Anlage für Veränderungen sind also da, mit der Umsetzung wird es aber wohl um einiges schwieriger, als sich das die neuen Verbündeten jetzt noch vorstellen. Denn auch Jupiter als klassischer Herrscher von AC und MC ist ebenfalls rückläufig, also mehr mit der Aufarbeitung alter Prozesse beschäftigt, statt neue Horizonte zu erobern. Nimmt man Neptun als Co-Herrscher des AC, dann steht der zwar im zwölften Haus „goldrichtig“, wenn es um spirituelle Einsichten und entgrenzte Visionen geht. Wie aber die praktische, sprich politische Umsetzung eines Fische-Neptuns im zwölften Haus aussehen könnte, erschließt sich mir noch nicht so ganz.

Es kann nur eine geben

Merkels schon angesprochenes Timing zeigt sich aber vor allem auch im Vergleich mit ihrem Radix. Sowohl der MC wie auch die Sonne stehen in Konjunktion mit ihrem Mars, Mond in Opposition dazu. Es wird also wieder alles an ihr liegen, neue Impulse und Anstöße sind Chefsache. Aber das zeigt schon einen gewissen Stressfaktor auf, denn Verbindungen mit dem GZ sind immer „bi-polar“. In guten Zeiten verfügt man mit einem angeschlossenen Mars über ein fast unerschöpfliches Antriebsreservoir, in weniger guten schluckt das „Schwarze Loch“ auch den letzten Rest an Kraftreserven. Ihre dritte Amtszeit wird für Angela Merkel also in jedem Fall eine große Herausforderung werden.

Denn in den kommenden Monaten wird sich auch die Qualität ihrer Transit-Auslösungen ändern. Bisherige Krisen kamen meist unter dem Einfluss von Spannungs-Aspekten der klassischen Langsamläufer Jupiter und Saturn zustande, jetzt werden die kollektiven Energieträger Uranus, Neptun und Pluto Herausforderungen und Veränderungen an sie heran tragen. Und das bedeutet meistens: das Heft des Handelns liegt nicht mehr in den eigenen Händen, man ist gezwungen, sich auf Umstände einzustellen, die sich der eigenen Kontrolle entziehen.

Manches wird sich also ganz anders entwickeln als erhofft und die große Frage ist – wie geht Angela Merkel damit um? Bisher gelang es ihr meistens gut, die „Schuld“ und die Verantwortung für Schwierigkeiten auf andere abzuwälzen. Ob das nun ehemalige Weggefährten aus der eigenen Partei waren, oder sie gleich einen ganzen Kontinent als „Schuldner“ in die Pflicht nahm – im Prinzip mussten immer „die Anderen“ die Hauptlast der notwendigen Veränderungen tragen. Das Wort „Krise“ gehört im Prinzip zu ihrer gesamten Regierungszeit, das drohende Damoklesschwert einer zusammen brechenden Wirtschaft eröffnete ihr die Möglichkeit, sich als Managerin derselben auszuzeichnen. Aber mit Pluto Opposition Jupiter und Uranus im Quadrat dazu, steht sie jetzt in der Pflicht, nicht nur als ökonomische „Trümmerfrau“ den Müll wegzuräumen, um "Das „Schlimmste“ zu verhindern, sondern neue Visionen und zukunftsträchtige Lösungen für das eigene Land und möglichst auch Europa zu finden. Das wäre die Aufgabe – über die eigenen, begrenzten Vorstellungen hinaus zu gehen, im Sinne eines größeren Ganzen.

Dazu gehört bei Pluto-Jupiter Auslösungen unbedingt, die Kritik und die Einwürfe Andersdenkender nicht als persönlichen Affront zu verstehen, sondern als Möglichkeit, den eigenen, inneren Horizont zu erweitern. Dieser Weg wird kein leichter sein, denn immer wieder wird es Störungen und unliebsame Überraschungen dabei geben (Uranus-Quadrat), Querschläger und –denker, die einem das Leben noch schwerer machen, als es eh schon ist. Stellt sie sich dieser Anforderung nicht, dann dürfte die „GroKo“ Schauplatz äußerst spannender Machtkämpfe werden. Und wenn alles schlecht läuft, überträgt sich das auch auf internationale Beziehungen.

Das alles befindet sich quasi noch im Anfangsstadium, Frau Merkel hat also noch Zeit, sich darauf einzupegeln und Vorsorge zu treffen. Aber spätestens im Sommer 2014 wird der günstige Jupiter-Einfluss (Konjunktion Sonne und Uranus) nachlassen, dann bleiben erst mal nur noch die Herausforderungen. 2015 könnte es dann wieder ruhiger werden, bevor 2016 Uranus Kurs auf das Quadrat zu ihrer Sonne nimmt. Meist verbunden mit einer Identitätskrise, die eine abrupte Verlagerung der eigenen Lebensmitte mit sich bringt. Um es mal vorsichtig auszudrücken.

Gabriel - der neue Mann an ihrer Seite (Wirtschaft & Energie)

Ihr Bündnispartner, mit dem sie jetzt durch dick und dünn gehen soll, ist Sigmar Gabriel. Und im Prinzip bringt er vieles mit, was ein Kapitän von seinem ersten Offizier erwartet. Gabriel ist ein Stratege, sechs Planeten im Erdelement weisen ihn als jemanden aus, der einen langen Atem hat, Ausdauer, Disziplin und taktisches Geschick, wenn es um den Umgang mit Alltagserfordernissen geht. Was ihm dabei aber oft in die Quere kommt, ist der Krebs-AC. Bezogen auf das energetische Rüstzeug, hat man zwar alle erforderlichen Anlagen, um als Politiker erfolgreich zu sein, aber mit dem Wasser-Aszendent, zusammen mit Sonne, Merkur, Mars und Mondkonten in Haus vier und dem Mond selbst auf Spitze Acht, verhält man sich bisweilen auch wie eine launische Diva, wenn es um eigene Befindlichkeiten geht.

Aber – Gabriel wächst mit seinen Aufgaben. Und er wird im Laufe der nächsten Monate und Jahre mehr und mehr zu einer Alternative für das Kanzleramt werden. Auch in den Augen derer, die in heute eher noch milde belächeln. Im Gegensatz zu Merkels Spannungsaspekten darf er vor allem in der Mitte der Legislaturperiode von massiver Jupiter-Unterstützung profitieren, zu etwa derselben Zeit, wenn der Stern der Kanzlerin langsam untergehen wird. Gabriel hat ja schon einiges hinter sich – sein smarter Waage-Mars war in den letzten Jahren eingebunden in das Quadrat zwischen Pluto und Uranus, er musste damit leben, dass fast alle seine Aktivitäten eher negative Resonanz auslösten. Diese Zeiten sind jetzt vorbei, aber in den nächsten Monaten wird sein AC eingebunden in das große Quadrat sein (15° Krebs). Kann er das als Herausforderung nutzen, als Wachstums-Potential, oder wird er noch dünnhäutiger und empfindlicher bei aufkommender Kritik? 2014 wird für ihn das Jahr der Bewährung, übersteht er das halbwegs unbeschadet, kann er in den darauf folgenden Jahren mehr erreichen, als er sich heute vielleicht selbst zutrauen würde.

Sein konkreter Amtsbereich, das Wirtschafts- und Energieministerium dürfte ihm liegen. Mit Jungfrau-Sonne und –Merkur, sowie einem Steinbock-Mond und Saturn auf 0° Grad Steinbock besitzt er alle energetischen Voraussetzungen, um hier zumindest solide Grundlagen zu schaffen. Dass er nun auch zur Symbolfigur für die Energiewende werden wird, dürfte vor allem anfangs eher belastend sein. Aber entsprechend seiner Transite ab Mitte der Legislaturperiode könnte ihm das auf seinem geplanten Weg ins Kanzleramt langfristig Plus-Punkte bringen.

Frank-Walter Steinmeier – Back to the Roots (Aussenminister)

Das Außenministerium ist nichts Neues für die Steinbock-Sonne mit Waage-Mond. Schon unter der ersten Merkel-Regierung war er für die Beziehungen zu anderen Ländern und Staaten zuständig. Nach seinem Scheitern als Herausforderer von Angela Merkel 2009 machte er vor allem Schlagzeilen, als er für seine schwerkranke Frau eine Niere spendete. Seitdem arbeitete er, wie schon unter Gerd Schröder, mehr im Hintergrund und gilt als einer der Architekten der Großen Koalition.

Dass auch er im nächsten Jahr direkt über seine Sonne von den Wirkungen des Großen Quadrats betroffen ist, darf man wohl als Hinweis darauf deuten, dass die damit verbundenen Ereignisse auf internationaler Bühne stattfinden werden. Und er in seiner Funktion als Außenminister schwierigen Zeiten entgegen sieht, wenn er direkt und indirekt an der Lösung solcher Krisen mitarbeiten muss.

Wolfgang Schäuble – die graue Eminenz (Finanzen)

Wolfgang Schäuble ist ein Unikat. Ob Gegner oder Anhänger, niemand wird ihm wohl absprechen, daß seine persönliche Lebensleistung außergewöhnlich ist. In jeder CDU-geführten Regierung war Schäuble Mitglied der Regierungsmannschaft, ob als Minister für besondere Aufgaben, als Innenminister oder wie auch in Zukunft als Finanzminister. Sri hat einen ausführlichen Artikel über den Mann „mit den zwei Leben“ verfasst (Link), vielmehr gibt es dazu auch nicht zu schreiben.

Außer vielleicht, dass er im neuen Kabinett mit Sigmar Gabriel jemand an seiner Seite hat, der ihm energetisch ähnlicher ist, als man auf den ersten Blick glauben mag. Sonne und Venus in der Jungfrau, Mond im Steinbock, sowie Mars Anfang Waage sind die gemeinsamen, energetischen Schnittmengen zwischen den beiden Männern, die sich in den nächsten vier Jahren um Wohlstand und Wachstum kümmern sollen. Man kann getrost davon ausgehen, dass der Schuldenabbau bei beiden ein wichtiges Anliegen ist, ob sich dafür auch eine angemessene Umsetzung finden lässt, bleibt abzuwarten, denn mit Neptun in den Fischen werden wohl auch die nächsten Jahre für alle Sparfanatiker nicht leicht werden.

Ob Schäuble aber die gesamte Legislaturperiode auf seinem Kabinettsposten bleibt, ist eher fraglich. Denn ähnlich wie bei der Kanzlerin, häufen sich ab 2015 die Spannungsaspekte dermaßen, dass er mit großen Schwierigkeiten in fast allen Lebensbereichen rechnen muss. Aus politischer Sicht ein weiterer Hinweis darauf, dass diese Koalition keine vier Jahre halten wird.

Ursula von der Leyen – Auf in den Kampf (Verteidigung)

Ursula von der Leyens Ernennung zur Verteidigungsministerin ist natürlich wieder ein typischer Merkel-Coup. Als oberster Befehlshaber sitzt man eigentlich auf einem Dauer-Schleudersitz, kaum jemand in der jüngsten Vergangenheit hat diesen Posten politisch unbeschadet überstanden. Da passt es wunderbar, dass von der Leyens Waage-Sonne ebenfalls ins Fadenkreuz des Großen Quadrats 2014 kommt (zusammen mit ihrem Merkur), ähnlich wie der zukünftige Außenminister. Nimmt man das schon mal als Fingerzeig, dann wird ein größerer internationaler Konflikt, in dem auch Deutschland militärisch Stellung beziehen muss, 2014 immer wahrscheinlicher.

Aber von der Leyen bekommt mit dem gleichzeitigen Trigon von Neptun zu ihrer Neptun-Jupiter Konjunktion auch positive Unterstützung, im Konfliktfall sollte sie also immer auf die Marine setzen (kleiner Scherz…). Insgesamt wird aber wohl die gesamte Amtszeit eher heraus- bis überfordernd für sie sein, erst gegen Ende kommt mit dem Jupiter-Übergang auf ihre Radix-Sonne mehr Rückhalt und Unterstützung. Leider fehlt bei ihr, wie bei den meisten Kabinettsmitgliedern, eine genaue Geburtszeit. Konkretere Ausblicke sind in all diesen Fällen nicht möglich.

Thomas de Maziere – die volle Dro(e)hnung (Innenminister)

Für ihn gabs statt dem erwarteten Platzverweis nur dunkelgelb. Thomas de Maiziere, ein alter Freund der Familie Kasner, darf weiter mitspielen, allerdings jetzt wieder als Innenminister. Die Wassermann-Sonne scheint davon nicht sonderlich begeistert zu sein, aber wenn man gerade Saturn in Konjunktion mit Mars hat, ist wohl alles besser als der Posten des Verteidigungsministers. Und vielleicht zeigt sich in einigen Monaten, dass die Strafversetzung eher ein Glücksfall war.

Denn er steht kaum unter Pluto-Uranus Beschuss, kann also offensichtlich mit der Aufgabenstellung umgehen, ohne dass ihm unkontrollierbare Querschläger in den Zuständigkeitsbereich pfuschen. Und verglichen mit seinem Vorgänger Friedrichs dürfte er als Innenminister unterm Strich eine bessere Figur machen, als zuletzt als Oberkommandierender der Truppe.

Andrea Nahles - zur Sonne, zur Freiheit (Arbeit und Soziales)

Ehrgeizig war sie schon immer, seit sie vor einigen Wochen im Bundestag das Pippi-Langstrumpf-Lied trällerte, ist sie zumindest im Netz auch ein wenig Kult. Aber als Regierungs-Neuling hat sie sich mit dem Ministerium für Arbeit und Soziales eine Mammut-Aufgabe gestellt und das wird vor allem in den ersten 12 Monaten nicht einfach für sie werden. Nahles hat mit Steinbock-Mond (vermutlich in Opposition zu Mars) und Saturn im Stier zumindest einige Grundanlagen verinnerlicht, die sie zur Bewältigung dieser Aufgabe benötigen wird.

Ob sie mit ihrer Chefin auf Dauer ein inniges und freundschaftliches Verhältnis pflegen wird, bleibt skeptisch abzuwarten. Mars (Merkel) Opposition Sonne (Nahles), dazu Mars (Nahles) Konjunktion Jupiter-Merkur (Merkel) bietet genügend Zündstoff für ausdauernde Grabenkämpfe, sollte der Steinbock-Mond der Arbeitsministerin ebenfalls involviert sein, dann wirds wohl nix mit der Frauen-Solidarität im Regierungskader.

Aber Nahles ist eine Kämpfernatur und wenn sie die nächsten Monate halbwegs gut übersteht, winkt am Ende auch die Aussicht auf mehr Erfolg.

(Den Rest des Kabinetts gibt’s in einem zweiten Teil…)

Titelbild (Loop!-Collage) bestehend aus: Gabriel - By CherryX (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons; Merkel - By Alexander.kurz (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons; Bundeskanzleramt: By Avda (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

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Original-Artikel von www.astrologie-zeitung.de
Autor: Harald Lebherz

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