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Loop! Astrologie-Zeitung

Nelson Mandela: Vielen Dank, Tata!

Die Sonne stand am Great Attractor, dem Magneten des Kosmos, als Tata, der Papa, wie ihn die Xhosa, seine Leute nannten, starb. Gestern um 20 Uhr 50 ging Nelson Mandela mit 95 Jahren nach Hause. Rolihlahla war sein Geburtsname. Das bedeutet "Der, der am Zweig eines Baumes zieht", der als Unruhestifter geahnt war, mit Mond-Uranus-Quadrat und vermutlich dem Mars in 11. Der Mann, der erst viel später Nelson hieß und danach Madiba, als Ehren-Bezeichnung, war der Rebell des Friedens und einer, der seine Ideale nie aufgab. Mit dieser Krebs-Sonne und dem Skorpion-Mond der Tiefen mitfühlend, immer genauso bereit zur Versöhnung wie dazu, für seine Ideen, wenn es sein sollte, auch zu sterben. Jupiter-Pluto am Boden der starken Empfindungen, im Krebs, macht Konzepte groß und Visionen charismatisch und zwingend.

27 Jahre lang war er als erster Staatsfeind seines Landes und Gefangener 466/64 nur eine Nummer. Auch das hat ihn nicht gebrochen. Wenn Menschen zu hassen lernen können, hat er einmal gemeint, dann können sie genauso gut lernen zu lieben. Er hat das gezeigt, nicht in der Theorie, mit seinem Leben. Nelson Mandela, Nationalheld nicht nur des schwarzen Südafrikas, Anti-Apartheits-Kämpfer, Revolutionär, Junge aus einer Königsfamilie aus dem Dorf Mvezo, Jurist, Methodist und Dalibunga (Gründer des Rates) war aus dem Stoff, aus dem Legenden gestickt werden. Zwischen Popstar und Papst, wie jemand einmal schrieb. Eine Projektionsfläche, wie jeder Mythos, mit Neptun zwischen seiner Wasser-Sonne und Merkur-Saturn im Löwen. Er war stolz, gerade, kämpferisch, und über jede Kategorie hinaus ein Mensch, dessen Herz für Wahrheit schlug, wie er sie empfand. 

Saturn im Quadrat zu Merkur, Saturn und Mond, dazu Pluto-Uranus in Opposition und Quadrat zum Waage-Mars mit Lilith, dem dauernden, klugen Fight für die Weggeschlossenen, Sündenböcke und Aussortierten dieser Welt, hatte "The Black Pimpernel"  in den letzten Jahren so geschwächt, dass er, der im Leben schon unsterblich war, schließlich doch gehen musste.

Nelson Mandelas Geburts-Bild (Quelle Astro-Databank, unten rechts) zeigt einen Aszendenten am Galaktischen Zentrum, die heftige, elektrische, starke Energie, die Bezüge zu diesem kosmischen Giganten astrologisch auch symbolisieren. Was genauso zur Mythenbildung um den Mann aus der Transkei passt, wie sein Tod mit Sonne am Great Attractor. Ob diese Geburtszeit letztlich stimmt, bleibt unklar, da das Rodden Rating DD eine starke Unsicherheit beinhaltet. Ein Mensch erklärt sich aber am Ende ohnehin aus seiner Geschichte, aus dem was er getan hat, mehr als daraus, was man darüber denkt. Das Horoskop liefert dazu dann die Grundzüge eines vielschichtigeren, zusätzlichen Verständnisses. Insofern ist immer auch subjektiv, was Tag und Minute der Geburt innerhalb eines Deutungs-Systems am Ende über jemanden aussagen, der für die Welt ohnehin sichtbar, klar umrissen, präsent, wertvoll ist. Einen Menschen, der den Planeten und seine Erscheinungen, klein wie sie sind, ein bisschen größer, leuchtender, hoffnungsvoller gemacht hat. Das Wesen des Schützehaften, dessen manchmal übertriebene Vereinnahmungen das Dasein für eine lichtvollere Sicht erst wieder richtig schärfen.

Man betrachtete mich als Heiligen. Doch ich war dies nicht, selbst wenn man auf die bodenständige Definition zurückgreift, wonach ein Heiliger ein Sünder ist, der sich zu bessern sucht." (Mandela-Interview, Sunday Times)

Wo Skorpion, zu dem der erste schwarze Präsident Südafrikas über seinen Mond auch eine starke emotionale Anbindung hatte, noch die große Dunkelheit am Boden menschlicher Seele spürt, folgt das Lichte, das Jupiter als Herr des nächsten Zeichens mitbringt. Genau so scharf und typisch überzeichnend, damit man die mögliche Auferstehung und irdischen Lösung von all den Verstrickungen überhaupt erst wahrnehmen kann. Nelson Mandelas Aszendent spricht dafür, dass die Quellen nicht ganz falsch liegen mit seiner Geburtszeit.

Geboren in die Nebenlinie einer Thembu-Königs-Familie, verlor Mandelas Vater seinen Besitz, als er sich mit der weißen Verwaltung der Provinz anlegte. Widerstand lag in der Familie. "Sitte, Ritual und Tabu" beschreibt Mandela selbst später als Basics seiner Erziehung. Sie waren geprägt von den Traditionen der Xhosa, eines Bantu-Volkes, das man damals auch abfällig "Kaffer" (Ungläubige) nannte. Sie waren Viehzüchter, die aber 1856/57, mitten in bösen Konflikten mit den Buren, ihren Ahnen unter Pluto, Uranus und Jupiter im Stier all ihre Herden opferten und sämtliches Getreide vernichteten - wegen einer Unglück verheißenden Prophezeiung.

Zehntausende Menschen starben damals, die Xhosa wurden um zwei Drittel dezimiert und verloren ein Großteil ihres Landes an die Kolonial-Herren. Herr IC Neptun in 8 von Nelson Mandelas Radix zeigt auch den traumatischen Hintergrund seines Volks, Auslöschung und Vertreibung. Ihm saß mit Mars-Pluto und Neptun-Saturn ohnehin der ständig drohende Konkurs im Versuch der Ausbreitung und Perspektiv-Findung in den Knochen.

Merkur-Saturn im Löwen, die stolze Eigenheit eines umgreifenden Denkens, zieht Saturn ins Boot des 9. Hauses hinein. Das Bewusstsein der eigenen, mächtigen Visionen wird im selben Moment behindert, in dem es immer wieder aufscheint.

Auslöschung von Glaube, Liebe, Hoffnungen bedrohen durch die Opfer-Szenarien der Herkunft (Neptun Herr 4) chronisch eine unglaublich resiliente Anlage, die sich auf genau das stützt: Das innere Wissen, dass tiefgehende Wandlung doch umgesetzt werden kann, selbst in äußerlich kaum rettbaren Situationen (AC-Herr Jupiter in Konjunktion mit Pluto). Nelson Mandela hat in seinem Leben instinktiv sicher die Risiken seiner astrologische Anlage durch die Aufgabe ausgeglichen, die ihm sein Radix dabei stellt.

Wenn sein Achsen-Kreuz stimmig ist, dann musste er mit Jupiter als langem Arm des aufsteigenden Zeichens Schütze tatsächlich immer wieder nach Haus 7 gehen - den Kompromiss suchen, sich ins Gegenüber versetzen, Menschen in der Begegnung verwandeln. Jedenfalls, wenn er nicht wollte, dass ihm Pluto und Jupiter (die eigenen Talente der Umwandlung, die hier so verführerisch als Glück und Trauma der anderen erlebt werden können) in der Außenwelt als fremd begegneten und ihn selbst schädigten oder zerstörten. Also reichte er der Welt, Gegnern, Feinden genau dann immer wieder die Hand, wenn die Dinge besonders hoffnungslos lagen und kaum mehr aufbrechbar erschienen. 

Ich bin stolz, Ihre Hand zu halten, damit wir voranschreiten können."

Diesen Satz sagte Mandela unmittelbar vor den ersten freien Wahlen in Südafrika 1994 zu Präsident de Klerk, Fische-Sonne in genauem Trigon zu seinem, der ihm Jupiter auf den AC setzte und Pluto genau auf Sonne. Was eine Art Besetzung voneinander und enge Verquickung der Lebenswege nahlegte. Mandela würde de Klerks Nachfolger sein und hatte ihm gerade in einer Diskussion Rassenhass und Eskalationen vorgeworfen. Die Geste kam vier Jahre, nachdem er bei fast exakter Jupiter-Jupiter-Konjunktion, Pluto über Mond und Neptun Quadrat Mars 1990 nach Jahrzehnten Gefängnis aus der Haft entlassen wurde und ein freier Mann war. So frei man in Südafrika damals eben sein konnte. Für fünf Jahre wurde er kurz nach dem Handschlag mit de Klerk Präsident und durchdrang während dieser Zeit astrologisch buchstäblich das Prinzip Waage in seinen Extremen: Feindschaft und Freundschaft, die in Balance kommen müssen.

Mit seiner 7. Haus und Waage-Anlage wird ihm das nicht leicht gefallen sein, da mentale Projektion als Beginn jedes Krieges für das Begegnungs-Prinzip des Tierkreises genauso typisch ist, wie der körperliche Kampf für Widder gegenüber. Aber Mandela schaffte das Gleichgewicht. Er frühstückte mit den Ladys, die mit seinen Gegnern verheiratet waren, bezog die Täter in seine Aufarbeitung der Apartheit ein und soll sogar einen seiner Gefängnis-Wärter zu seiner Vereidigung eingeladen haben. Durch seine Politik nicht nur von Gespräch und Wiederaufbau (hier zeigt sich die extreme Regenerations-Kraft des erweiterten Pluto mit Jupiter), sondern auch seine besondere Klugheit, bezog er sich auf die Integration der "Feinde", wie kaum jemand mit seiner Geschichte von Haft und Verbannung es getan hätte.

Auch bei seinem Tod (Radix links) steht Pluto (im Steinbock als Gesetz der Transformation) wieder nah Haus 7. Wo er ihm diesmal im Quadrat zu Uranus als Herr 8 begegnet - als letzte Trennung von einer vielfachen Wiedergeburt mitten ins Leben, die ihn zum Helden machte. Weit über Südafrika hinaus. Nach seiner Freilassung lastete bereits ein immenser Druck auf Mandela als Hoffnungsträger. Er hielt ihm stand, gestählt und herausgefordert von Saturn-Jupiter-Opposition im Transit über seiner Sonne. Der neue König war geboren. Was immer es ihn gekostet haben mag.

Während viele den neuen Präsidenten wegen seiner Konzepte erst noch für naiv hielten (Feuer-Merkur in 9 wird häufig in den simplen, engagierten Vorstellungen unterschätzt), verhinderte Mandela durch die Ansicht, nicht nur die Geknechteten, sondern auch die Unterdrücker müssten befreit werden, letztlich einen Total-Crash seines Landes durch Rache und weitere Gewalt. Ursprünglich war er in seinen frühen Jahren immer dafür gewesen, auf jegliche Gewalt zu verzichten. Aber nachdem sich 1960 Pluto auf sein MC setzte, drehte sich der Wind und der Anwalt bestand auf das prinzipielle Recht, dass auch bewaffnete Kämpfe gegen die Rassen-Trennung so lange nötig seien, wie die Gegner nicht bereit waren, auf Gewalt zu verzichten. Damals war er bereits mehrfach - während Plutos zunehmender Aktivierung seines 3. Quadranten - wegen seiner politischen Aktivitäten gebannt und in der Bewegungsfreiheit absolut eingeschränkt worden. Er ging in den Untergrund, reiste heimlich aus und ein, und lebte länger als "Gärtner David" auf einer Farm. Ein Ausdruck von Neptuns Doppel-Identitäten, der seinerzeit ins Quadrat zu seinem Radix-Merkur-Saturn lief. 

Seit seiner Jugend war Mandela ein Türöffner gewesen; Immer wieder mit den Konflikten zwischen Schwarz und Weiß beschäftigt und sehr früh schon im Kampf für die Aufdeckung jedes verdrängten seelischen Traumas und der nicht mal getarnten Macht-Ohnmacht-Gefüge, wie sie durch "Rassentrennung" an der Tagesordnung waren. Unter anderem eine Sache seines hoch empfindlichen, radarhaften Skorpion-Mondes in 12, der mit dem Saturn-Quadrat ein ungewöhnlich feines Gespür schon für die allergeringste Blockade der Schwächeren hatte. Diesen Aspekt teilt er mit dem Fische-Mond Martin Luther King, mit dem er oft verglichen wurde (Radix rechts, Astro-Databank, Rodden Rating A) und der mit Pluto in 3 Opposition Sonne (Mandela Sonne in 8)  und Skorpion-DC (Mandela Pluto in 7) ähnlich faszinierend war und ebenso starke Talente für tiefgehende Transformation wie der Süfafrikaner hatte. Beide brachten sie in die Begegnung mit, was ihre starke Wirkung auf die Welt prägte. In beiden Horoskopen findet man neben diesem Sog des Plutonischen gleichzeitig saturnische Selbst-Disziplin und Einschränkungen des Eigenen.   

Während der Jahrzehnte von Prozessen und Haft war der Dezember, in dem er nun gestorben ist, immer wieder ein schlechter Monat für den Freiheitskämpfer (Uranus in 3 im eigenen Zeichen Wassermann als Botschaft und Ausdruck seiner Funktion für die Gesellschaft). Am 5. Dezember 1955, genau 58 Jahre vor seinem Tod, wurde er wegen Landesverrats verhaftet, nachdem er drei Jahre vorher im Dezember schon für mehrere Jahre gebannt worden war. Bis Dezember 1997 war er Präsident des ANC (African National Congress) und am 4. Dezember desselben Jahres erklärte er der Welt, dass die südafrikanische Freiheit unvollständig sei, ohne die Freiheit der Palästinenser. Er blieb Rolihlahla, der Junge, der am Zweig eines Baumes zieht. Ein Querdenker, offen und kompromisslos wie kompromissbereit nach allen Seiten - wenn es Land, Volk und Prinzip von Richtig und Falsch diente, das seine Seele (Skorpion-Mond) offenbar so bewegte.

Er selbst hat Menschen weit über Südafrika hinaus berührt. Man hat Lieder für ihn geschrieben (links Tracy Chapman zu seinem 70. Geburtstag, Klick ins Bild führt zu Youtube), man hat in anderen Ländern die größten Hoffnung aus seiner Haltung geschöpft, die universelle Maßstäbe enthielt, die das Leben erst zum Leben machen. Aber dieser Mann hatte auch seine Ambivalenzen und bestand darauf, nur Werkzeug seines Volkes zu sein.  

Ausgerechnet, als Uranus und Saturn (der Kreidekreis) 1964 auf seiner Achse MC-IC standen, fiel damals das Urteil, das ihn zu lebenslänglicher Haft verurteilte, bevor de Klerk, mit dem er danach den Friedens-Nobel-Preis bekam, seine Freilassung anordnete. Äonen später, noch vor der Präsidentschaft. Selbst nach den folgenden Jahren als Kopf von Südafrika und lebendiger Mythos blieb Madiba politisch hoch aktiv für das Menschenrecht. Unglaublich: Erst 2008 wurde er offiziell nicht mehr als Terrorist gehandelt, als Saturn auf seinem MC ihm das Recht zurückbrachte. Neben all dem, was Mandela für den Planeten bedeutet hat, war er übrigens wohl auch ein Womanizer. In seinen drei Ehen bekam er sechs Kinder - die letzte Frau Graca Machel, eine Waage-Sonne, heiratete er kurz nach dem Venus-Return 1998, an seinem Geburtstag, mit 80 Jahren.

Seit drei Jahren ist Nelson Mandela nicht mehr öffentlich aufgetreten, auch, weil seine Gesundheit zunehmend schwächer wurde. Merkur-Saturn ist manchmal anfällig für Probleme mit der Luft und so hielt Tatas Atem nach vielen Lungen-Entzündungen nicht endlos. Das Schlusswort gehört ihm selbst. Es ist das, was Madiba seinem Volk sagte, nur Stunden nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis 1990, nach 27 Jahren Qual. Vielleicht gilt es gerade auch für eine Welt ohne ihn. Die Zukunft gehört der Versöhnung, wenn es nach dem geht, was die Geschichte eines Mannes ausgemacht hat, der kompromisslos nur er selbst sein konnte.

Ich stehe hier vor Euch nicht als Prophet, sondern als demütiger Diener, von Euch dem Volk. Erst Eure unermüdlichen und heroischen Opfer haben meine Präsenz hier heute ermöglicht. Ich lege daher die verbleibenden Jahre meines Lebens in Eure Hände."

Nelson Rolihlahla Mandela, Junge aus Mvezo,
Mann aus Südafrika

*18. Juli 1918 + 5. Dezember 2013 

Bilder (bearbeitet): Library of the London School of Economics and Political Science (Nelson Mandela, 2000 Uploaded by Fæ) [see page for license] + South Africa The Good News/www.sagoodnews.co.za [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)] both Flickr via Wikimedia Commons + YouTube Screenshot

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Original-Artikel von www.astrologie-zeitung.de
Autorin: Susanne Riedel Plenio

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