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Loop! Astrologie-Zeitung

Die Quadratur des Augenblicks

Wehmütig erinnern wir uns dieser Tage an das Große Trigon und begrüßen jetzt eher zaghaft das Aufkommen eines Großen Quadrats. Bisher konnte man sich ja nur über das ständige Vor- und Zurück von Uranus und Pluto beschweren, viele Mißstände werden sichtbar, die man eigentlich gar nicht unbedingt sehen wollte, aber nach einem kurzen Aufschrei und allgemeiner Empörung macht sich meistens schnell wieder Resignation breit. Aber dieses Hin und Her, dieses Zaudern und Zögern, könnte nur die Ruhe vor dem Sturm gewesen sein.

Denn nun kommt Jupiter, der größte Brocken im Planetenchor und Herr über das letzte Feuerzeichen, ins Spiel. Stellt sich Pluto gegenüber und damit auch den alten Strukturen und Realitäten des Steinbock-Archetyps. Es wird hitziger werden, Feuer und Wasser erzeugen Dampf und damit Druck im geschlossenen Kessel der Systeme und Konzepte. Und irgendwann muss dieser Druck, diese Spannung einen Ausdruck, ein Ventil finden. Dafür gibt es wie so oft mindestens zwei Möglichkeiten.

Die erste ist: es wird wie immer. Globale Terrorwarnungen sind ja schon im Umlauf, und aus astrologischer Sicht ist das nicht ganz verkehrt. Denn die letzte Opposition zwischen Jupiter und Pluto gab es am 26.05.2001, einige Monate vor dem Anschlag auf das World Trade Center 2001, und am 11. September stand Jupiter nur unweit von seiner jetzigen Position im Krebs entfernt. Krisen und Umbrüche sind in der Nachbetrachtung dieses Aspekts kein Einzelfall, als sich die beiden in den Jahren 1962 und 1963 gegenüber standen (damals auf der Achse Jungfrau – Fische) entwickelte sich die Kuba-Krise zur größten Bedrohung nach dem zweiten Weltkrieg. Und 1988, bei der Opposition in den Zeichen Stier und Skorpion, begann der Zerfall des Warschauer Pakts und der Sowjetunion, kurze Zeit später fiel auch die Mauer im geteilten Deutschland.

Man kann auch diesmal davon ausgehen, dass Bewegung in festgefahrene Situationen kommen wird, denn dies ist nur der Anfang einer Dynamik, die womöglich erst im Jahr 2020 einen Abschluss finden wird, dann wenn Jupiter, Saturn und Pluto zusammen Ende Steinbock in einer großen Konjunktion stehen werden. Es werden also Weichen gestellt in den nächsten Wochen und Monaten, und man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik sich dessen bewusst sind.

Denn das Bild einer plötzlichen und gewaltigen Energie-Entladung entspricht durchaus den archetypischen Mustern aller drei beteiligten Planeten. Uranus ist zuständig für den Überraschungsmoment und das bedeutet fast immer: erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Pluto im Steinbock steht für die Spannung innerhalb der bröckelnden Strukturen, sei es bezogen auf die Wirtschaft, auf politische Systeme oder die Natur selbst. Denn auch auf der Sonne tut sich gerade „Grosses“, das magnetische Feld kippt, die Sonnenpole springen um, ein neuer elfjähriger Zyklus beginnt. Ein Jupiter – Zyklus also, und der alte Göttervater nimmt jetzt all diese Spannungen auf , überhöht sie und schafft dadurch die Voraussetzung für Entladungen aller Art. Das wird nun nicht alles gleichzeitig und nicht morgen oder übermorgen geschehen, es geht hier um einen mittel- bis langfristigen Prozess, dessen wahrnehmbare Höhepunkte noch durch andere Faktoren bestimmt werden.

Aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Zeiten des „einfach weiter so“ nun vorbei sind. Die Opposition zwischen dem Herrn des Olymps und dem Herrn der Unterwelt polarisiert, lässt keinen Raum mehr für Beliebigkeit und gesichtslosen Opportunismus. Und ist damit auch eine Chance, endlich den Stillstand in vielen Lebensbereichen und Entwicklungen zu beenden.

Aus zwei mach drei

Denn bisher hat das Quadrat zwischen Pluto und Uranus zu einer seltsamen Balance geführt. Beide Prinzipien stehen eigentlich für Wandlung bzw. Umbruch, aber die Radikalität des einen (Uranus im Widder) hält die alten Strukturen des Überkommenen (Pluto im Steinbock) genau dadurch am Leben, weil eine Umsetzung, eine Einbindung dieser neuen Ideen auf dem Boden brüchiger Systeme eben nicht machbar ist. Die Angst aber vor einer größeren Krise (Pluto im Steinbock) verhindert wiederum, dass eine radikale Erneuerung der Systeme (Uranus im Widder) einsetzt. Das ist immer die Krux mit einer Quadratspannung, die nur an zwei Enden besetzt ist. Kosmisches Ping-Pong, mal gewinnt die eine Seite, mal gewinnt die andere. Und nur langsam, ganz langsam entstehen aus diesem Hin und Her fast beiläufig Veränderungen, die sich etablieren können und am Ende des Prozesses auch Bestand haben.

Kommt jetzt ein dritter Spieler hinzu, wie in diesem Fall Jupiter, ändert sich das aber schnell. Das halbe Quadrat, das jetzt entsteht hat eine Spitze, gleicht einem Pfeil, der in eine bestimmte Richtung zeigt. Und dort steht Uranus. Die Spannung, die sich jetzt mehr und mehr zwischen Jupiter und Pluto aufbauen wird, muss also einen Ausdruck im Uranischen finden. Und das wird sie auch. Die Frage ist nur wie.

Uranus - Widder

Allgemein gilt Uranus ja als Gegenpol des sonnenhaften Individuums, des Einzelgängers, des Ich-Archetyps, dort wo Bewusstsein nur eine Mitte kennt. Uranisches Erleben bezieht sich auf unendlich viele "Mitten", die gleichberechtigt neben- und miteinander agieren. Allerdings erst, nachdem der Einzelne einen langen Prozess durchlaufen hat, quasi vom Widder aus durch alle Phasen einer Entwicklung gegangen ist, um kurz vor dem neptunischen Ende des Ganzen, die hohen Weihen einer multidimensionalen und vernetzten Bewusstheit zu genießen. Aber die Stellung von Uranus im Widder weist ja schon deutlich darauf hin, dass in diesem Prozess gerade erst ein neuer Zyklus begonnen hat. Dieses neue Bewusstsein ist noch roh und ungeschliffen, noch ungeformt und wild, nichtsdestotrotz aber kraftvoll genug, um viele neue Impulse in die Welt zu bringen.

Auf der Suche nach diesem „neuen“ Bewusstsein sollte man nie vergessen, dass das astrologische System die Wirklichkeit ja nur anders abbildet. Es geht also nicht unbedingt darum, unbekannte und geheimnisvolle Entsprechungen für diese Dreierkonstellation zu finden und wild darüber zu spekulieren. Vielmehr zeigen sich über die archetypischen Symbole nur andere Perspektiven und neue Zugänge, zu den Themen, die bereits in der Welt sind.

Und diese Welt ist in den letzten Jahren nun wirklich ein Dorf geworden. Wenn heute ein Hund in China grunzt statt zu bellen, dann werden morgen in Oberbayern die Kühe im Takt dazu miauen. Zwar ist das nichts wirklich Neues, dieses Prinzip des abhängigen Entstehens. Aber heute können wir, bedingt durch das Netz und die Geschwindigkeit mit der sich Informationen verbreiten, diese Zusammenhänge unmittelbar verstehen und nachvollziehen. Das alte Denken und Handeln, dass sich immer noch auf Länder, Nationalitäten und alte Grenzen bezieht, ist nicht mehr zeitgemäß. Aber es geht eben auch nicht um eine Pseudo-Globalisierung, in der alles von einer einzigen Zentrale aus gesteuert wird. Uranus steht für das genaue Gegenteil, für eine Dezentralisierung. Denn nur dadurch kann das Potential der Vielen wirklich genutzt werden, während die Kompetenzen dort bleiben, wo sie hingehören.

Die uranische Idee einer Gemeinschaft ist also keinesfalls vergleichbar mit alten Herden- und Machtstrukturen, sie ist der Zusammenschluss Vieler auf der Basis der Unabhängigkeit des Einzelnen, seiner Autonomie und seiner individuellen Besonderheit. Das dies für uns oft erst mal wie ein unüberbrückbarer Widerspruch klingt, liegt einfach darin begründet, dass wir diese Art des Denkens noch nicht verinnerlicht haben. Aber in einer Zeit, in der ein einziger Tweet Millionen von Menschen erreichen und bewegen kann, hat auch der Einzelne, der Widder-Archetyp, eine neue Bedeutung bekommen. Niemals zuvor waren seine Möglichkeiten der Einflussnahme so groß wie heute. Das Prinzip der Vernetzung bietet jedem von uns zumindest die Voraussetzung, daß alles was wir denken und mitteilen wollen, überall auf der Welt gehört bzw. gelesen wird. Im Guten wie im Schlechten, Prism und Tempora sind dabei nur die Kehrseite dieser Medaille.

Diese neue Weltengemeinschaft braucht aber eben auch neue Regeln und eine entsprechende Ethik. Und diese Entwicklung beginnt bei jedem Einzelnen, vor allem im Umgang mit den neuen Möglichkeiten. Bisher sind wir mehr wie spielende Kinder, immer noch staunend darüber, in welcher Geschwindigkeit die technische Entwicklung immer mehr bietet, für das wir innerlich noch gar nicht gewappnet sind. Die Virtualisierung unseres Lebens führt dann zu mehr Ablenkung, zu mehr Zerstreuung, zur Fixierung auf abstrakte und lebensfremde Inhalte, die, statt uns miteinander zu verbinden, auch zu Isolation und Abspaltung des Einzelnen von der Gemeinschaft führen.

Die WoW-Zocker Generation ist ein Beispiel dafür. Geistig und gedanklich erlebt man fantastische Abenteuer auf fernen Serverplaneten mit einer Gruppe von gleichgesinnten Avataren, in der gesamtheitlichen Wirklichkeit sitzt man alleine und isoliert vor einem kleinen Bildschirm, während die eigene Wahrnehmung unzählige, digitale Farbkleckse zu scheinbar lebendigen Abläufen und Realitäten zusammen fügt. Wir verbringen große Teile unseres Lebens vor Maschinen, die dümmer als Brot sind, im Prinzip nur zwischen Null und Eins unterscheiden können, zwischen Ja und Nein. Allein das reicht jedoch aus, virtuelle Universen zu erschaffen, in denen man sich endlos verlieren kann. Vor allem weil dort die Zeit nicht mehr an ihre eigenen Rhythmen gebunden ist, wir können Prozesse überspringen, können Abkürzungen nehmen, können Identitäten annehmen und Freundschaften eingehen, die es in unserem „wirklichen“ Leben so nicht gibt. Das alles wirkt dann reichlich kühl und distanziert, ein wenig wie die Nerds aus der Serie „Big Bang Theory“. Bei denen auch alles in bester Ordnung wäre, die für jedes Problem eine technische Lösung finden könnten, wenn da nicht diese verdammten, irrationalen Gefühle wären.

Jupiter - Krebs

Genau hier setzt Jupiter im Krebs in diesen Tagen an. Erst die Einbindung in das große Wassertrigon, das uns alle wieder in den großen Teich der Emotionen und Empfindungen gelockt hat (und dazu gehören auch alle Hoffnungen und Ängste), jetzt die Spannungsüberhöhung durch seine Einbindung in das Quadrat von Pluto und Uranus. „Back to the Roots“, könnte sein Motto in diesen Tagen lauten, aber eben zurück zu unseren eigenen, inneren Wurzeln. Zum Ursprung unseres Fühlens, diesem unkontrollierbarem Wirr-Warr, diesem ständigen Pendeln zwischen Anziehung und Ablehnung, zwischen Glück und Leid, zwischen Hoffnung und Angst.

Was wären die tollsten 3D Filme, die abgefahrensten interaktiven Rollenspiele, wenn niemand dabei auch nur die geringsten Emotionen hätte? Alle, wirklich alle in dieser schönen neuen Welt, ob nun Hollywood, die Werbe-Industrie oder die politischen Parteien sind darauf angewiesen, dass wir als Individuen unsere Gefühle einbringen. In das neue Auto, den neuen Minister, das neue Videospiel, die neue App. Denn - kein Gefühl = kein Bezug = niemand interessiert sich dafür = niemand kauft das = kann nicht mehr hergestellt werden = hat sich erledigt.

Jupiter im Krebs „erleuchtet“ diesmal einen Bereich, der nur scheinbar immer mehr in den Hintergrund gerückt ist, die Kraft unserer Empfindungen und Emotionen. Der aber in Wahrheit immer noch bestimmt, wohin die Reise geht. Aber, genau wegen dieser Empfindungsfähigkeit sind wir auch manipulierbar. Man kann uns erpressen. Man muss uns nur genügend Angst machen, vor drohendem Unheil, vor Osama und den bösen Räubern, die wieder einmal Übles planen, vor den „Weapons of Mass Destruction“. Und schon sind wir bereit unsere Privatsphäre aufzugeben, uns ausspionieren zu lassen, oder gar in einen Krieg zu ziehen, um diese Angst zu besänftigen. Man muss uns nur erzählen, dass morgen die Wirtschaft zusammen brechen wird, wenn wir heute nicht bereit sind, für noch weniger Lohn noch mehr Arbeit zu leisten. Und schon werden wir uns brav einreihen in das Heer der Willigen, nur um unsere Angst vor Ungewissheit und Wandel abzumildern.

Oder man muss uns nur davon überzeugen, dass wir mit dem Kauf eines neuen Handys oder Tablets auch ein Stück Freiheit und Freude kaufen können, und schon sind wir bereit in den nächsten Laden zu stürmen, um diese neue Glück zu besitzen, selbst wenn wir uns dafür verschulden müssen.

All das kann aber nur funktionieren, solange wir uns über die Kraft und Macht unserer Empfindungen nicht bewusst sind. Wenn wir nicht mehr spüren, wie sehr die Sehnsucht nach einem dauerhaften Glück unser Leben bestimmt (Jupiter). Und wie groß unsere Angst davor ist, die Endgültigkeit des Todes und des beständigen Wandels bewusst zu erleben und zu akzeptieren (Pluto-Saturn). In dieser Bewusstheit liegt aber der Schlüssel, um tatsächlich ein befreites Individuum in dieser neuen Zeit zu sein oder zu werden (Uranus-Widder). Denn wenn wir nicht mehr über unsere Hoffnungen und Sehnsüchte manipulierbar, und durch unsere Ängste nicht mehr erpressbar sind, dann können wir frei und unabhängig entscheiden, was wir richtig oder falsch finden. Es mit anderen teilen und so gemeinsam eine Atmosphäre und ein Klima schaffen, in der eine schrittweise Anpassung an die Erfordernisse dieser neuen Zeit möglich wird. Auch gegen den Widerstand der alten „Garden“, die immer noch von einer Welt träumen, die perfekt zu kontrollieren ist.Und solange dieser Traum von einigen wenigen weiter geträumt wird, muss man davon ausgehen, dass sich unter den kommenden Entwicklungen auch wieder die alten Verdächtigen finden werden. Eben Terrorwarnungen, Banken- und Währungskrisen, gelbe, rote und grüne Gefahren, die allesamt an unsere Ängste und Hoffnungen gerichtet sein werden.

Dagegen gilt es sich zu wappnen, sich darauf vorzubereiten, um nicht im „Ernstfall“ aus Panik alle Ideale und moralischen Grundsätze aufzugeben. Wenn selbst der neue Papst die Jugend der Welt jetzt aufruft, sich zu erheben und gegen Ungerechtigkeit und die „Globalisierung der Gleichgültigkeit“ aufzubegehren, dann wird es wohl wirklich Zeit, Stellung zu beziehen. Und keine Macht der Welt kann uns daran hindern, Mitgefühl und Nächstenliebe zu entwickeln und zum Ausdruck zu bringen. Uns für Veränderungen zu engagieren, die wir als Einzelne auch im Sinne der vielen Anderen für wichtig und richtig halten. Jeder auf seine Weise, mit den Mitteln, die uns heute zur Verfügung stehen.

Wenn Uranus im Widder als Spitze des Quadrats die Auflösung der Spannungen bringen soll, dann kann das zukünftige Motto nur heißen: „Ich bin das Volk“.

Nicht im Sinne eines größenwahnsinnigen Egos, dass alle anderen kontrollieren will, sondern im Sinne eines neuen Bewusstseins, dass die Freiheit und die Bedürfnisse des Einzelnen genauso gewichtet, wie die Notwendigkeiten, die sich aus dem Zusammenleben der Vielen ergeben.

Pluto - Steinbock

Denn das ist die dritte Botschaft, von Pluto im Steinbock, der sagt: es ist wichtig, was aus dieser Einzigartigkeit in die Welt kommt. Als Handlung, als Resultat. Nur einzigartig zu sein, nur zu empfinden, ohne dass dies auch sicht- und spürbar für andere wird, hilft nicht weiter, wird nichts verändern. Und mehr noch, das was getan werden kann, muss jeden Tag erneuert werden. Sich einmal zu engagieren, einmal zu helfen, reicht nicht aus. All das muss immer wieder neu ausgerichtet werden, angepasst an die ständige Veränderung und an den Wandel. Verbunden mit dem Bewusstsein über die eigene Vergänglichkeit, dem Wissen um die Möglichkeit, dass morgen alles vorbei sein. Carpe Diem, deswegen tu heute das, was heute getan werden kann.

Dass ausgerechnet gestern, am Vorabend der ersten Opposition, das Bemühen vieler für einen Einzelnen eine positive Wendung genommen hat (Mollath frei: Glückwunsch, Gustl!), kann man als gutes Omen deuten. Es ist zumindest ein Anfang, der zeigt was möglich ist, wenn Mitgefühl und Engagement mit den Mitteln unserer Zeit für positive Bemühungen eingesetzt werden. Im Zeichen dieser Verbindung von Jupiter, Pluto und Uranus.

Bilder: Gameboy - Jordiferrer (Own work) CC-BY-SA-3.0 via Wikimedia Commons; Fear - By maido155 CC-BY-SA-2.0 via Wikimedia Commons

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Original-Artikel von www.astrologie-zeitung.de
Autor: Harald Lebherz

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