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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Zeichnungen > Häusersysteme

  1. Übersicht über die Häusersysteme in der Erweiterten Grafik-Auswahl

    Folgende Häusersysteme können auf der Seite "Erweiterte Grafikauswahl" verwendet werden:

    Standard

    Das Placidus-Häusersystem gliedert die Bewegungsphasen der Gestirne über und unter dem Horizont in gleich große Abschnitte. Ein Planet auf der 12. Hausspitze hat z.B. 1/6 seines sogenannten Tagbogens hinter sich gebracht, ein Planet auf der 11. Hausspitze 2/6, ein Planet am MC 3/6 oder die Hälfte seines Tagbogens usw. Die Häuser unter dem Horizont gliedern den sogenannten "Nachtbogen" der Gestirne.

    Das Placidus-System gliedert also himmlische Bewegungsabläufe und gilt daher als zeitorientiertes System.

    Placidus-Häuser sind aus mathematischen Gründen jenseits der Polarkreise nicht berechenbar.

    Das Placidus-Häusersystem ist nach dem italienischen Mönch und Mathematiker Placidus de Titis (1603-1668) benannt, wurde aber von dem Astronomen und Mathematiker Giovanni Antonio Magini (1555-1617) erfunden.

    Mehr Information dazu im Astro Wiki

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    Placidus

    Das Placidus-Häusersystem gliedert die Bewegungsphasen der Gestirne über und unter dem Horizont in gleich große Abschnitte. Ein Planet auf der 12. Hausspitze hat z.B. 1/6 seines sogenannten Tagbogens hinter sich gebracht, ein Planet auf der 11. Hausspitze 2/6, ein Planet am MC 3/6 oder die Hälfte seines Tagbogens usw. Die unter dem Horizont gliedern den sogenannten "Nachtbogen" der Gestirne.

    Das Placidus-System gliedert also himmlische Bewegungsabläufe und gilt daher als zeitorientiertes System.

    Placidus-Häuser sind aus mathematischen Gründen jenseits der Polarkreise nicht berechenbar.

    Das Placidus-Häusersystem ist nach dem italienischen Mönch und Mathematiker Placidus de Titis (1603-1668) benannt, wurde aber von dem Astronomen und Mathematiker Giovanni Antonio Magini (1555-1617) erfunden.

    Mehr Information dazu im Astro Wiki

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    Koch

    Das Koch-Häusersystem (auch "Geburtsort-Häusersystem" genannt) ist definiert durch Horizontlinien zu verschiedenen Zeiten am Tag der Geburt. Man berechnet die Zeitspanne, wie lange der sich am MC befindliche Tierkreisgrad bereits über dem Horizont befindet. Die 12. Hausspitze befindet sich dort, wo der Aszendent sich vor 2/3 dieser Zeit befand, die 11. Hausspitze dort, wo der Aszendent sich vor 1/3 dieser Zeit befand. Die Hausspitzen 9 und 8 lassen sich als Deszendenten für 1/3 und 2/3 dieser Zeitspanne nach der Geburt erklären.

    Das Koch-Häusersystem mißt somit der MC-IC-Achse besondere Bedeutung zu, denn das Maß der Teilung wird hier durch den Tagbogen desjenigen Tierkreisgrades vorgegeben, an dem bei der Geburt das MC stand. Wie das Placidus-System gliedert das Koch-System himmlische Bewegungsabläufe und gilt daher als zeitorientiertes System.

    Koch-Häuser sind aus mathematischen Gründen jenseits der Polarkreise nicht berechenbar.

    Das Häusersystem ist nach dem deutschen Astrologen Walter Koch (1895-1970) benannt, wurde aber eigentlich von Fiedrich Zanzinger (1913-1967) und Heinz Specht (1925-) erfunden.

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    Campanus

    Das Campanus-Häusersystem gliedert den Himmelsraum über und unter dem Horizont wie eine Orange in zwölf gleich große Abschnitte. Die "Achse" der "Orange" liegt auf dem Horizont und ist von Norden nach Süden ausgerichtet. Die Zwölfteilung geschieht also auf dem sogenannten "ersten Vertikal", d.h. dem Großkreis, der durch den Ostpunkt, den Zenit, den Westpunkt und den Nadir verläuft. Dort, wo die Abschnitte der "Orange" den Tierkreis schneiden, befinden sich die Campanus-Hausspitzen.

    Da das Campanus-System den Raum gliedert, gilt es als raumorientiertes Häusersystem.

    Das Häusersystem ist nach dem italienischen Mathematiker Campanus von Novara (1220-1296) benannt.

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    Regiomontanus

    Beim Regiomontanus-Häusersystem wird der Himmelsäquator in zwölf gleich große Segmente geteilt. Dann zieht man Großkreise vom Nordpunkt durch diese Segmentpunkte zum Südpunkt. Dort, wo diese Linien die Ekliptik (= den Tierkreis) schneiden, liegen die Häuserspitzen nach Regiomontanus. Der Himmel wird dabei (ähnlich wie beim Campanus-System) ein wenig wie eine Orange gegliedert, doch die verschiedenen Abschnitte der "Orange" nehmen unterschiedlich viel Raum ein.

    Das Regiomontanus-System gilt als ein räumlich definiertes Häusersystem. Häusersystem.

    Das Häusersystem ist nach dem deutschen Mathematiker, Astronomen und Astrologen Regiomontanus (Johannes Müller von Königsberg, 1436-1476) benannt, wurde aber von dem spanischen jüdischen Astrologen Abraham ibn Esra (-1167) erfunden.

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    Äqual

    Beim äqualen Häusersystem ist der Aszendent die Spitze des 1. Hauses. Ein jedes Haus ist gleich groß ("äqual") und umfasst exakt dreißig Grad. Die 10. Hausspitze fällt dabei nicht mit dem MC zusammen, sondern befindet sich im Quadrat zum Aszendenten und somit am höchsten Punkt des Tierkreises über dem Horizont.

    Das äquale Häusersystem ist seit der Antike gebräuchlich.

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    Äqual (MC)

    Bei diesem Häusersystem steht das MC exakt auf der Spitze des 10. Hauses. Ein jedes Haus ist gleich groß ("äqual") und umfasst exakt 30 Grad. Der Aszendent liegt in der Regel nicht auf der 1. Hausspitze.

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    Vehlow

    Das Vehlow-Häusersystem gehört zu den äqualen ("gleich großen") Häusersystemen. Der Aszendent ist hier exakt in der Mitte des 1. Hauses. Aszendent und MC fallen daher nicht mit einer Hausspitze zusammen.

    Das Vehlow-Häusersystem ist nach dem deutschen Astrologen Johannes Vehlow (1890-1958) benannt.

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    Ganzzeichenhäuser

    Bei den Ganzzeichenhäusern ist das Tierkreiszeichen, in dem sich der Aszendent befindet, als ganzes das 1. Haus. Das folgende Tierkreiszeichen ist das 2. Haus, usw. usf. Häuser sind hier immer ganze Tierkreiszeichen. Die Ganzzeichenhäuser gehören zu den äqualen ("gleich großen") Häusern.

    Das Ganzzeichen-Häusersystem ist seit der Antike gebräuchlich, und ist heute insbesondere in der indischen siderischen Astrologie populär.

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    Ganzzeichenhäuser, 1. Haus = Widder

    Das 1. Haus beginnt Spitze Widder, alle Häuser sind gleich groß ("äqual") und jedes Haus umfaßt ein ganzes Tierkreiszeichen.

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    Meridian-Häuser

    Ähnlich wie das Campanussystem gleicht das Meridian-System einer ebenmäßigen Orange, aber mit dem Unterschied, daß die Achse dieser "Orange" nicht auf dem Horizont liegt, sondern durch die Himmelspole verläuft. Konkret wird der Himmelsäquator vom Meridian ausgehend in 12 gleich große Segmente unterteilt. Dann werden Meridiankreise durch diese Segmentpunkte gezogen. Dort, wo diese Kreise den Tierkreis schneiden, befinden sich die Meridian-Hausspitzen.

    Das MC ist im Meridian-Häusersystem identisch mit der 10. Hausspitze, aber der Aszendent ist nicht identisch mit der 1. Hausspitze.

    Das Meridian-System kann sowohl als zeitliche als auch als räumliche Gliederung des Himmels interpretiert werden. Jedes Segment der "Orange" umfaßt genau 30° und genau 2 Stunden in Sternzeit.

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    Porphyrius

    Im Porphyrius-Häusersystem werden die Zwischenhäuser dadurch gewonnen, dass man die vier Quadranten jeweils in drei gleich große Abschnitte unterteilt.

    Das Häusersystem geht auf den antiken Philosophen und Gelehrten Porphyrius (233-305?) zurück.

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    Alcabitius

    Bei den Alcabitius-Häusern wird der Tagbogen des Aszendenten in sechs gleich große Abschnitte geteilt. Dann zieht man Meridiankreise durch die sich ergebenden Abschnitte. Dort, wo diese Kreise den Tierkreis schneiden, liegen die Alcabitius-Hausspitzen. Die übrigen Hausspitzen lassen sich durch Addition von 180° erhalten. Man kann aber auch auf analoge Weise den Nachtbogen des Aszendenten sechsteln und Meridiankreise durch die sich ergebenden Segmentpunkte ziehen.

    Aszendent und MC bilden fallen bei dieser Methode mit der 1. und 10. Hausspitze zusammen.

    Das Alcabitius-Häusersystem mißt somit der Aszendent-Deszendent-Achse besondere Bedeutung zu, denn das Maß der Teilung wird hier durch den Tagbogen desjenigen Tierkreisgrades vorgegeben, an dem bei der Geburt am Aszendent stand.

    Das Häusersystem wird dem arabischen Astrologen Abd al-Aziz ibn Uthman al-Qabisi (lat. Alcabitius †967) zugeschrieben.

    Mehr Information dazu im Astro Wiki

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    Krusinski-Pisa-Goelzer

    Bei diesem Häusersystem zieht man zunächst einen vertikalen Großkreis durch Aszendent, Zenit, Deszendent und Nadir. Diesen teilt man in 12 gleich große Segmente und zieht Meridiankreise durch die sich ergebenden Segmentpunkte. Die Häuserspitzen liegen da, wo diese Meridiankreise den Tierkreis schneiden.

    Aszendent und MC fallen bei dieser Methode mit der 1. und 10. Hausspitze zusammen.

    Das Häusersystem wurde von drei Astrologen unabhängig voneinander erfunden, von dem Polen Bogdan Krusinski (1995), dem Tschechen Milan Pisa (1994) und dem Schweizer Georg Goelzer (1993).

    Mehr Information dazu in der Ephemeride Dokumentation

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    Horizonthäuser

    Das Horizonthäuser-System gliedert den Himmel nach den Himmelsrichtungen. Die 1. Hausspitze liegt exakt im Osten, die 10. exakt im Süden. Der Himmel wird gleich einer Orange in zwölf Abschnitte aufgeteilt (ähnlich wie beim Campanus- und beim Meridian-System), wobei die Achse der Orange durch den Zenit und den Nadir geht, und ihr "Äquator" auf dem Horizont liegt. Dort, wo die zwölf Abschnitte den Tierkreis schneiden, liegen die Häuserspitzen.

    Im Horizont-Häusersystem ist die 10. Hausspitze mit dem MC identisch, jedoch die 1. Hausspitze nicht mit dem Aszendent identisch.

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    Morinus

    Beim Morinus-System wird der Himmelsäquator ausgehend vom Meridian in zwölf gleich große Segmente gegliedert. Die äquatorialen Segmentpunkte werden dann in ekliptikale Koordinatensystem umgerechnet. Die ekliptikalen Längen dieser Punkte sind die zwölf Hausspitzen.

    Im Morinus-Häusersystem weicht die 10. Hausspitze ein wenig vom MC ab. Auch die 1. Hausspitze ist nicht identisch mit dem Aszendenten.

    Das Häusersystem ist benannt nach dem französischen Philosophen, Mathematiker und Astrologen Jean-Baptiste Morin (latinisiert: Morinus, 1583-1656).

    Mehr Information dazu im Astro Wiki

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    Polich-Page

    Das Polich-Page-Häusersystem (auch "topozentrisches Häusersystem") ist mathematisch wie folgt definiert: Der Tangens der Polhöhen der Zwischenhäuser entspricht einem bzw. zwei Dritteln des Tangens der Polhöhe des Aszendenten, d.h. der geographischen Breite des Geburtsortes. Die einzelnen Häuserspitzen liegen auf Großkreisen, die den Himmelsäquator im Abstand von jeweils 30° schneiden. Topozentrische Häuserspitzen weichen in niedrigen und mittleren Breiten von Placidus-Häuserspitzen im allgemeinen nur um weniger als einen Grad ab. Erst gegen die Polarkreise zu und jenseits davon werden die Differenzen deutlicher.

    Jenseits der Polarkreise liefert Polich-Page-Häusersystem manchmal unsinnige Hauspositionen.

    Das Häusersystem wurde von dem ungarisch-argentinischen Astrologen Wendel Polich (1892-1979) und dem englisch-argentinischen Astrologen Anthony Nelson Page (1919-1970) erfunden.

    Mehr Information dazu im Astro Wiki

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    APC

    Der Tagbogen und der Nachtbogen des Aszendenten werden jeweils in gleich große Segmente unterteilt. Dann zieht man Großkreise vom Nordpunkt durch diese Segmentpunkte zum Südpunkt. Dort, wo diese Kreise den Tierkreis schneiden, liegen die APC-Häuserspitzen.

    Zwar liegt bei den APC-Häusern die 1. Hausspitze auf dem Aszendenten und die 10. auf dem MC. Zu beachten ist aber, daß die Hausspitzen 12-6, 11-5, 2-8 und 3-9 nicht genau in Opposition zueinander stehen.

    Das Häusersystem wurde von dem niederländischen Astrologen Leo Knegt (1882-1957) eingeführt und von der niederländischen Werkgemeenschap van Astrologen (WvA, auch “Ram school”) verwendet.

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    Pullen SD (Neo-Porphyrius)

    Das Häusersystem Pullen Sinusoidal Delta (auch auch als Neo-Porphyrius-Häusersystem bekannt) bestimmt die Hausgrößen aus einer Sinusfunktion abhängig von der Größe der Quadranten. Genauere Angaben zu dem mathematischen Verfahren finden sich in der Dokumentation der Ephemeride, Kapitel 6.1.5.3.

    Eine Eigenart dieses Häusersystems ist, daß wenn ein Quadrant kleiner als 30° ist, das mittlere Haus des Quadranten die Grösse 0 hat.

    Das Häusersystem wurde 1994 von dem amerikanischen Astrologen Walter Pullen (geb. 1971), dem Autor der Astrologie-Software Astrolog, erfunden.

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    Pullen SR

    Das Häusersystem Pullen Sinusoidal Ratio bestimmt die Hausgrößen aus einer Sinusfunktion abhängig von der Größe der Quadranten. Genauere Angaben zu dem mathematischen Verfahren finden sich in der Dokumentation der Ephemeride, Kapitel 6.1.5.4.

    Das Häusersystem wurde 2016 von dem amerikanischen Astologen Walter Pullen (geb. 1971), dem Autor der Astrologie-Software Astrolog, erfunden und sollte das Häusersystem Pullen SD ablösen.

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    Sripati

    Beim Sripati-Häusersystem werden zunächst Hausspitzen nach Porphyrius berechnet, also jeder Quadrant gleichmäßig dreigeteilt. Die Spitze eines jeden Hauses wird sodann in die Mitte des vorausgehenden Hauses versetzt.

    Bei diesem Häusersystem befinden sich der Aszendent und das MC nicht an der Spitze von Haus 1 und Haus 10.

    Das Sripati-Häusersystem stammt aus der indischen Astrologie.

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    Carter (poli-äquatoriales) Häusersystem

    Bei diesem Häusersystem wird der Himmel in eine gleichmäßige, zwölfteilige "Orange" gegliedert, deren Achse durch die Himmelspole geht, während ihr "Äquator" auf dem Himmelsäquator liegt (daher die Bezeichnung "poli-äquatorial"). Die Hausgrenzen liegen somit auf Meridianen. Der Meridian der 1. Hausspitze verläuft durch den Aszendenten. Die Meridiane der weiteren Hausspitzen folgen im Abstand von je 30°.

    Bei diesem Häusersystem liegt zwar die 1. Hausspitze auf dem Aszendenten, aber die 10. nicht auf dem MC.

    Das Häusersystem wurde von dem englischen Astrologen Charles Carter (1887-1968) erfunden.

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    Sunshine

    Bei den Sunshine-Häusern werden der Tagbogen und der Nachtbogen der Sonnne in je sechs gleich große Segmente unterteilt. Dann zieht man Großkreise vom Nordpunkt durch diese Segmentpunkte zum Südpunkt. Dort, wo diese Kreise den Tierkreis schneiden, liegen die Sunshine-Häuserspitzen.

    Zwar liegt bei den Sunshine-Häusern die 1. Hausspitze auf dem Aszendenten und die 10. auf dem MC. Zu beachten ist aber, daß die Hausspitzen 12-6, 11-5, 2-8 und 3-9 nicht genau in Opposition zueinander stehen.

    Das Häusersystem wurde von dem amerikanischen Astrologen Bob Makransky (geb. 1947) erfunden.

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