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Der cineastische Tierkreis -
Neue Bilder für alte Archetypen

Die Bildermaschine Kino bietet eine ungeheure Fülle an vielfältigen Erscheinungsformen für archetypische Gestalten, Motive, Qualitäten, die in der Astrologie von Planeten, Konstellationen und dem Tierkreis repräsentiert werden.

An dieser Stelle bietet Vesna Ivkovic einmal im Monat Einblick in die cineastischen Ausdrucksformen und Entsprechungen des jeweils aktuellen Tierkreiszeichens.

Jungfrau im Kino: Von Achtsamkeit bis Zwangsneurose

Movie: Frohes SchaffenDas Alphabet Jungfrau-typischer Merkmale buchstabiert sich recht kleinteilig von A wie Achtsamkeit und Anpassungsfähigkeit über B wie Besserwisserei, K wie Kontrollbedürfnis, N wie Nüchternheit, O wie Optimierungsdrang usw. bis Z wie Zwanghaftigkeit. Die Tierkreisposition des Jungfrau-Zeichens zwischen Löwe und Waage, also zwischen individualistischer Selbstdarstellung und der Begegnung mit dem Nicht-Ich, verweist auf die Funktion des Zeichens als eine Art Schleuse zwischen diesen sehr unterschiedlichen Sphären. Um den nötigen Ausgleich und Übergang zu schaffen sind viele der genannten Eigenschaften von Nutzen, andere wie zum Beispiel die der Jungfrau zugeordnete Kritiksucht oder auch Selbstgerechtigkeit weisen deutlich auf die Schwierigkeiten hin, die aus einem Übermaß an Perfektionismus und Anständigkeit entstehen können. Keine Bestandteile des Jungfrau-Alphabets jedenfalls sind Fantasie und Romantik und damit ist die deutlichste Repräsentanz dieses Zeichens im Kino vorwiegend in Genres und Themenfeldern zu finden, die realistischen, kritischen und manchmal belehrenden Charakter haben.

Movie: Taste the WasteBeispielhaft dafür sind Dokumentarfilme wie „Taste the Waste“ (V. Thurn, 2010), der der Frage nachgeht, warum 50 Prozent aller Lebensmittel im Müll landen und den achtlosen Umgang unserer Konsumgesellschaft mit dieser systemimmanenten Verschwendung und Ineffizienz anprangert. Aus Jungfrau-Perspektive ist jegliche Verschwendung unökonomisch und damit inakzeptabel unvernünftiges Fehlverhalten. Auch der erst vor kurzem erschienene Film “Frohes Schaffen – Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral” (K. Faigle, 2012) beschäftigt sich in dokumentarisch-kritischer, aber auch satirischer Weise mit einem Jungfrau-Thema: der Arbeit als alltägliche Notwendigkeit und pflichtbewusstem Dienst. An sich zentrale Jungfrau-Werte werden hier also mithilfe des wichtigen Jungfrau-Werkzeugs der Analyse auf ihre Vernünftigkeit und Effizienz überprüft und mancher Irrationalität überführt.

Arbeit und Wissenschaft als Dienst am Menschen

Movie: KinseyDie rationale Analyse in einem Bereich, der gewöhnlich eher nicht rational behandelt wird, war für den bekannten Sexualforscher „Kinsey“ (B. Condon, 2004) Methode. Die Filmbiografie berichtet von den Forschungen des Biologen und seinen Datenerhebungen zu verschiedenen Ausdrucksformen menschlicher Sexualität, wie auch von den ideologischen Schwierigkeiten auf die seine Arbeit stieß [1.]. Seine statistischen Werke, die das Sexualverhalten der US-amerikanischen Bevölkerung in den 40er und 50er Jahren erfassten, gehören nicht zuletzt ihrer Methodik wegen noch heute zu den Grundlagen der Sexualwissenschaft. Die nach ihm benannte Kinsey-Skala zur Bestimmung sexueller Orientierung wird noch heute verwendet.

Erfassen, benennen, vermessen, berechnen, sortieren und analysieren sind die typischen Werkzeuge einer Jungfrau-betonten Annäherung an die Welt und somit verweist der deutsche „Schulmeister“-Film „Die Vermessung der Welt“ (D. Buck, 2012) bereits im Titel auf diese ordnenden Tätigkeiten, wenn auch der Erkenntnis-Enthusiasmus des Mathematikers Carl Friedrich Gauß und die Reisefreudigkeit des Naturforschers Alexander von Humboldt im Film zusätzlich auch ein gutes Stück Schütze-Energie transportieren.

Movie: In guten HändenMit deutlich mehr Humor widmet sich „In guten Händen” (T. Wexler, 2011) wiederum dem Thema Sexualgeschichte: Im viktorianischen England des vorletzten Jahrhunderts gehört es zur ganz alltäglichen ärztlichen Praxis und medizinischen Notwendigkeit, Frauen mit Symptomen, die damals unter der Diagnose „Hysterie“ zusammengefasst wurden, auf ganz „handwerklich“ pragmatische Weise Erleichterung und Entspannung zu verschaffen. Ein junger Arzt nimmt diese Tätigkeit in der Praxis eines älteren Kollegen auf, wird damit sehr erfolgreich und entwickelt schließlich mit einem befreundeten Erfinder einen Vorläufer moderner Vibratoren. Scheinbar beiläufig berührt die kluge Komödie außerdem große Themen jener Zeit wie den Kampf der Suffragetten um Frauenrechte und die Problematik des Arbeiterelends.

Am Beispiel von „In guten Händen“ zeigt sich wie sehr die Vorstellung von Anstand von den jeweiligen soziokulturellen Gegebenheiten abhängt. Und obwohl der Begriff des „gesunden Menschenverstands“ ebenfalls zum Jungfrau-Alphabet gehört, so fällt doch das „was man tut“ und mehr noch das „was man nicht tut“ sehr unterschiedlich aus, wenn man sich durch Zeit und/oder Raum bewegt.

Whistleblower – Hüter anständiger Regeln

Movie: SilkwoodEine bestimmte Vorstellung von Anstand jedenfalls steckt hinter den Aktivitäten von sogenannten Whistleblowern, Menschen die es für ihre Pflicht halten, unanständige Regelbrüche wie Korruption, Menschenrechtsverletzungen oder Datenmissbrauch an die Öffentlichkeit zu bringen – so wie unlängst Edward Snowden, dessen Geschichte zweifellos ebenfalls ihren Weg auf die Leinwand finden wird.

Ein bekannter Klassiker mit solcher Thematik ist „Silkwood” (M. Nichols, 1983), der nach einer wahren Geschichte von Karen Silkwood erzählt, einer Frau, die an ihrem Arbeitsplatz, einem Atomkraftwerk, Unregelmäßigkeiten im Umgang mit Arbeitsschutzbestimmungen entdeckt. Aus Sorge um die eigene Gesundheit und die ihrer Kollegen und Kolleginnen stellt sie Nachforschungen an und entdeckt gravierende und gefährliche Mängel. Doch bevor sie an die Öffentlichkeit gehen kann, stirbt sie bei einem undurchsichtigen Autounfall…

Michael Mann hat mit den Stars Russell Crowe und Al Pacino in „The Insider” (1999) den zähen Kampf um den Medienauftritt von Jeffrey Wigand verfilmt. Der Chemiker leitete die Forschungs- und Entwicklungsabteilung eines Tabakkonzerns und brach sein Verschwiegenheitsabkommen indem er in einer Fernsehsendung offen über die Beimengung karzinogener und suchtfördernder Stoffe im Zigarettentabak sprach. „The Insider“ zeichnet diesen Mann keineswegs als Helden, sondern eher als einen Pflichterfüller, der sich nur unwillig ins Rampenlicht zerren lässt, um seinem Verständnis von Anständigkeit genüge zu tun.

Movie: the WistleblowerUm die Beteiligung internationaler UN-Peacekeeper Ende der 90er Jahre in Bosnien an Sexsklaverei, Zwangsprostitution und Menschenhandel geht es in „The Whistleblower“ (L. Kondracky, 2010). Ebenfalls inspiriert von der wahren Geschichte, wird hier von Kathryn Bolkovacs Bemühungen berichtet, den Skandal, an die Öffentlichkeit zu bringen. Seinem Thema entsprechend enthält der Film auch starke Skorpion- und Steinbock-Elemente, doch die Empörung über das Geschehen ist Jungfrau pur.

Kein Whistleblower im eigentlichen Sinne tritt in „The East“ (Z. Batmanglij, 2013) auf, doch könnte man fast den Film selbst als solchen verstehen. Der aktuelle Thriller behandelt das Thema Ökoterrorismus und spart neben der Kritik an krankmachender Konzernpolitik und profitablen ökologischen Katastrophen auch die Jungfrau-Problematik der Selbstgerechtigkeit nicht aus.

Pflichtbewusst, pragmatisch und proper

Movie: Ein Pyjama für ZweiDie Unanständigkeiten, über die sich Doris Day in vielen ihrer Filme rechtschaffen empört erscheinen vergleichsweise harmlos. In der Gestalt vieler für sie typischer Figuren gehört die Frau, deren lupenreines Saubermann-Image scheinbar perfekt die Moral der prüden 50er Jahre transportiert, zu den bemerkenswertesten Jungfrau-Verkörperungen, die die Filmgeschichte zu bieten hat. Als bieder wirkende, pragmatische und nüchterne Arbeitsbiene erfüllt sie ihre Aufgaben stets pflichtgemäß perfekt und mit Anstand – ob als Hausfrau und Mutter, als Geschäftsfrau oder Angestellte –, um meist dann doch auch eine vorsichtig romantische Seite zu entwickeln... Der Witz vieler ihrer Komödien basiert darauf, dass sie es mit Männern zu tun bekommt, deren lose Moral in Liebes- wie in Arbeitsdingen sie einerseits erbost und deren trickreiche Anpassungsfähigkeit[2.] oder draufgängerisches Temperament andererseits eine Herausforderung für ihre Selbstkontrolle darstellt. So zum Beispiel in „Bettgeflüster“ (M. Gordon, 1959), wo derselbe Mann, mit dem sie eine erbitterte Telefonfehde um den geteilten Anschluss führt, sie mit einigen Tricks und Lügen zu einer Affäre verführt. Oder in „Ein Pyjama für zwei” (D. Mann, 1961), wo die unlauteren Methoden eines Konkurrenten um einen Werbeauftrag sie grenzenlos empören, derselbe Mann dann aber mit einer falschen Identität ihr Herz erobert. In beiden Fällen ist ihre Entrüstung natürlich gewaltig als sie den von Rock Hudson dargestellten Charakteren auf die Schliche kommt.

In ein „Ein Hauch von Nerz“ (D. Mann, 1962) begegnet die hier sogar buchstäbliche Jungfrau ihrem diesmal von Cary Grant gespielten Traummann auf besonders bemerkenswerte Weise: mit seinem Wagen bespritzt er ihr Kleid mit Schlamm als sie gerade auf dem Weg zu einem Bewerbungstermin ist! Um ihre Entrüstung über sein allzu nonchalantes Hinweggehen über seine Untat zu besänftigen und sie von seinem guten Charakter zu überzeugen, bemüht er sich schließlich um sie und da er ein notorischer Frauenheld ist, lädt er sie sogar zu einem gemeinsamen Wochenendtrip ein. Doch obwohl sie längst schon verliebt und gewillt ist ihre Moralvorstellungen zu ignorieren, reagiert sie auf die „Gefahr“ von außerehelichem Sex mit psychosomatischem Ausschlag [3.], der sie „rettet“ – was am Ende selbstverständlich doch zum anstands- und ordnungsgemäßen Heiratsantrag führt…

Zwangsneurotiker und Taxifahrer

Movie: Besser geht's nichtSo ausgeprägt und präzise gezeichnete Jungfrau-Charaktere finden sich im Unterhaltungskino gar nicht so selten in Filmen, die zwar vorrangig anderen Zeichen zuzuordnen sind, aber in einzelnen Figuren starke Jungfrau-Betonungen aufweisen. Einen perfekten gezeichneten Jungfrau-Charakter gibt Jack Nicholson als herumkritisierender Zwangsneurotiker in „Besser geht’s nicht“ (J.L. Brooks, 1997): Der New Yorker Schriftsteller Melvin bringt aus Angst vor Unsauberkeiten sein eigenes, eingeschweißtes Einwegbesteck mit ins Restaurant, er benutzt bei jedem Händewaschen ein frisch ausgepacktes Stück Seife, kann nicht auf Pflasterfugen treten und ist ein ausgesprochen unangenehmer Schwulenhasser, Rassist und insgesamt ein so unfreundlicher wie freudloser Mensch. Der überaus witzige Film erzählt von seiner Veränderung, die nicht zuletzt daraus resultiert, dass er seine Fähigkeit, Anderen Gutes zu tun entdeckt und einsetzt.

Movie: Taxi DriverGutes tun, nützlich sein und eine Aufgabe haben möchte auch der Vietnam-Veteran Travis Bickle, der wohl berühmteste Taxifahrer der Filmgeschichte aus Scorseses Klassiker „Taxi Driver“ (1976). Er wettert über die chaotischen Zustände in den Straßen New Yorks, über die Störungen der „natürlichen“ Ordnung durch liberale Bürgerbewegungen, darüber dass Sitte und Anstand in der Stadt verkämen, der schmutzige Bodensatz und Abschaum der Gesellschaft sich ausbreite und für anständige Leute keinen Platz mehr ließe und dergleichen mehr… In seinen zunehmend massiveren Versuchen die in ihm selbst gestörte Ordnung außerhalb seiner selbst wiederherzustellen wird seine zwanghafte Persönlichkeitsstruktur immer deutlicher – und er wird gefährlich. Denn er macht es sich zur Aufgabe, die Stadt von allem Schmutz zu säubern…

Doch der Wille zum Dienst an der Gesellschaft kann auch ganz anders aussehen, wie uns ein weiterer Taxifahrer zeigt, der ganz anders als Travis Bickle tickt und dennoch eine der reinsten Jungfrau-Figuren in den Filmen nach der Jahrtausendwende sein dürfte: Movie: CollateralDieser Mann beginnt seine Schicht damit, den ihm zugewiesenen Wagen blitzsauber zu machen (seine Fahrgäste werden später sein Taxi das sauberste der Stadt nennen). Er verteilt unter Einhaltung einer offenbar etablierten und exakten Ordnung seine persönlichen Dinge und wir sehen, dass sein Pausenimbiss aus einem ausgesprochen appetitlich aussehenden Sandwich besteht, das sogar mit gesunden Sprossen belegt ist. Schon in den ersten Szenen des Films erleben wir, dass er seine Arbeit als Aufgabe sieht, die Menschen, die in sein Taxi steigen, auf dem kürzesten und schnellsten Weg sicher und angenehm zu ihrem Ziel zu bringen. Seine auf die Minute genaue Berechnung von Fahrzeiten ermöglicht es ihm, die stets optimale Fahrtroute zu wählen, auf deren Korrektheit er selbst gegen die Ansichten seiner Fahrgäste besteht, dabei zeigt er sich ansonsten sehr anpassungswillig, vor allem aber freundlich und bescheiden, feinfühlig und immer hilfsbereit. Dieser so deutlich Jungfrau-betonte Taxifahrer ist die Hauptfigur in Michal Manns kühlem Thriller „Collateral“ (2004), eine Hauptfigur allerdings, die neben Tom Cruises schillernd coolem Profikiller zunächst recht unauffällig wirkt – was seine Jungfrau-Rolle nur noch zusätzlich betont. Im Lauf des Films muss er dann durch den Killer lernen, seine übervorsichtigen und perfektionistischen Befürchtungen zu überwinden und Tatkraft zu entwickeln, wenn er überleben und weiterhin hilfreich und nützlich sein will…

1. Gerade hierin zeigt sich die Spannung, die zwischen Jungfrau und Schütze im Tierkreis besteht. Es ist die Spannung zwischen rein rationaler Analyse und ideologischen Glaubenssystemen, die zwar beide auf positive Änderung abzielen, sich jedoch darin unterscheiden, dass Schütze bereits „weiß“, worin diese bestehen soll, während Jungfrau erst alle Details haarklein betrachtet wissen will und jederzeit bereit ist, die Richtung zu wechseln, wenn es einer pragmatischer Lösung dient.

2. Gerade in „Bettgeflüster“ und „Ein Pyjama für zwei“ weisen diese Männerfiguren typische Fische-Eigenschaften auf wie Ungreifbarkeit, Realitätsfremdheit, Fantasie und Erfindungsreichtum, intuitives Verständnis für die Psyche des Gegenübers und eine starke Neigung zur Unehrlichkeit – genau die andere Seite der Jungfrau-Fische-Polarität.

3. Psychosomatik ist ein Merkmal des Erdzeichens Jungfrau, da die extreme Detailorientiertheit auch den Körper und seine Gesundheit betrifft und ein perfekt funktionierendes „Filtersystem“ erforderlich ist, um die Ordnung in diesem Bereich aufrechtzuerhalten.


Vesna Ivkovic

Vesna IvkovicVesna Ivkovic studierte Literatur- und Sprachwissenschaften, Soziologie, Philosophie, Geschichte und beschäftigte sich intensiv mit Psychologie, Mythologie sowie verschiedenen Glaubens- und Weisheitssystemen. Parallel dazu erforschte sie die Erkenntniswege des Körpers mittels der Kampfkunst des Kung Fu, Tanz, Yoga, Qi Gong und verschiedenen anderen Methoden der Körperarbeit und Bewegungskunst. 1993 entdeckte sie die Astrologie als Erkenntnisinstrument und absolvierte 2004 am Astrologie-Zentrum Berlin bei Markus Jehle und Petra Niehaus die Meisterklasse.
Mehr über die Autorin des Cinemaskopes finden Sie auf ihrer eigenen Website www.astrosemiotics.de

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