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    Aktuelle Planetenstände
    23-Apr-2017, 22:05 Weltzeit
    Sonne355'42"12n50
    Mond2833'13"2s42
    Merkur2748' 9"r11n18
    Venus2815'37"1n41
    Mars142'57"21n05
    Jupiter1615'12"r4s57
    Saturn2732'28"r22s03
    Uranus250'50"9n10
    Neptun1330'43"7s17
    Pluto1923'44"r21s10
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Das Wochenhoroskop

Woche vom 17. bis 23. Apr. 2017

Allgemeine Tendenzen
Alltag / Beruf:

In dieser Woche wechseln drei Planeten das Zeichen. Zuerst geht die Sonne vom impulsiven Widder ins ruhige Stier-Zeichen. Das wird von Merkur kompensiert, der vom Stier zurück in den Widder geht. Und schliesslich wechselt Mars zum Wochenende hin vom Stier ins unruhige Zwillinge-Zeichen. Damit ändert sich noch nicht viel. Venus ist zwar wieder direktläufig, befindet sich aber weiterhin in der ungemütlichen Position neben Chiron und in Spannung zu Saturn. Manche Menschen können erst jetzt den Schmerz zulassen, den sie eigentlich schon länger erleiden. Dass Venus die Richtung gewechselt hat, kann einen leisen Hauch von Hoffnung bringen. Wenn wir auf Saturn und Uranus schauen, die ein Trigon bilden, welches ganz langsam immer deutlicher und Mitte Mai exakt wird, dürfen wir tatsächlich ein bisschen zuversichtlich sein. Da bahnt sich eine konstruktive Zusammenarbeit an, von Zukunftsvisionen unterfüttert. Dies zu wissen, kann uns helfen, diese Woche so zu nehmen wie sie ist.

Partnerschaft / Liebe:

Venus verweilt in einer sehr schwierigen Position. Was Venus und Saturn (der es schwierig macht) verbindet, ist das Spirituelle der Zeichen Fische und Schütze, sodass sich glücklich schätzen kann, wer an irgendetwas glaubt und auf irgendetwas hofft. Man sollte nur nicht glauben, dass das Glück von einem Menschen abhängt, der uns liebt oder nicht liebt. Am Anfang steht die Liebe zum Leben und zu sich selbst, die Dankbarkeit, ein paar Jahrzehnte hier auf der Erde sein zu dürfen.

Alltag / Beruf:

Venus versteckt sich ganz hinten im Fische-Zeichen, ist für den Widder schwer zu sehen und ihm doch so nah. Venus sind die kleinen Freuden des Lebens, und deshalb wäre es schön, wenn Sie ein bisschen hellhörig und aufmerksam sein könnten, um diese Freuden nicht zu verpassen. Venus steht in einer echt schwierigen Konstellation, sie ringt um Würde und Anerkennung. Wenn Sie Ihren Blick immer nur auf leicht sichtbare und grossartige Erfolge lenken, werden Sie Venus übersehen. Dann kann der tollste Erfolg Sie nicht wirklich glücklich machen und Sie müssen stets nach neuen, vielleicht noch grösseren Erfolgen streben. Welch ein Stress! Aber ein Widder spürt den Stress kaum, es gehört zu Ihrer Natur, stets nach vorne zu schauen und in Bewegung zu sein… In der letzten Woche wurden Sie zum Innehalten gezwungen. Wie hat sich das angefühlt? Würden Sie es wagen, genau da noch einmal hinzuspüren?

Partnerschaft / Liebe:

Venus hat zwar die Richtung gewechselt, aber damit sind noch lange nicht die Probleme gelöst. Sie werden jetzt immerhin mit einer veränderten Einstellung dem Partner gegenüberstehen und eher eine abwartende Haltung haben. Wenn Sie sich dafür interessieren, was der Partner zu sagen hat, und nicht sofort das Gefühl haben, sich verteidigen zu müssen, ist alles gut. Das Gefühl, sich nicht verteidigen zu müssen, muss vielleicht noch geübt werden.

Alltag / Beruf:

Der rückläufige Merkur in Stier lädt Sie ein, einen Gedanken zu vertiefen, indem Sie sich fragen, woher er kam. Das passt zu Venus, die sich gerade mit Saturn auseinandersetzt und dadurch ebenfalls Themen aus der Vergangenheit aufarbeitet. Es handelt sich um eher schwierige Themen, zu denen Sie nicht so leicht Zugang haben. Eigentlich müssen Sie aber nur unangenehmen Gefühlen nachgehen und sich nicht ablenken lassen. Das erfordert Mut und Selbstvertrauen, welche Sie von Mars in Stier „nehmen“ können, oder von der Sonne, die Mitte der Woche in den Stier wechselt. Die Konstellationen zeigen ein hartes Ringen mit eigenen Themen an. Sie finden alles in sich selbst, brauchen niemanden, der Ihnen noch zusätzlich Probleme macht. Sie finden aber auch alles Werkzeug, das Sie zur Bewältigung brauchen, in sich und bei sich selbst.

Partnerschaft / Liebe:

Venus in Spannung zu Saturn lässt Selbstwertthemen und negative Beurteilungen spüren. Wenn niemand das Recht hat, über Sie zu urteilen, sollten Sie es auch selbst nicht tun. Die Konstellationen drängen darauf, dass Sie sich selbst besser und realistischer wahrnehmen (Sonne und Merkur treffen sich am Donnerstag in Stier). Wer sind Sie, wenn Sie in den Spiegel schauen? Wer sind Sie, wenn Sie einem Menschen gegenüberstehen? Wie verändern Sie sich, wenn Sie jemandem gegenüberstehen, dem Sie gefallen möchten?

Alltag / Beruf:

Sie haben inzwischen die Schattenseiten des Waage-Vollmondes kennengelernt. Die Venus-Saturn-Konstellation hat sämtliche Illusionen zunichte gemacht. Der Steinbock-Mond läuft auf Pluto zu, der für die Schattenseiten „mitverantwortlich“ ist. Ist die Wirkung des grandiosen Vollmondes schon verpufft? Oder geht es jetzt erst richtig los? Venus und Jupiter bearbeiten die Ziele des Waage-Zeichens, holen nach, wo es etwas nachzuholen gibt, beharren auf Werten, wenn diese zu oberflächlich behandelt oder gar torpediert wurden. Venus ist nach dem Stillstand wieder direktläufig und hat es nicht eilig, aus der Spannung zu Saturn herauszukommen. Sie demonstriert damit besondere Stärke. Es ist die Stärke der Sanftmut, des Vertrauens, der Menschenliebe, allen Umständen zum Trotz. Wer in sich ruht und an etwas glaubt, den haut so schnell nichts um. Es ist eine Zeit des passiven Widerstands.

Partnerschaft / Liebe:

Wann und weshalb ist eine Situation zwingend? Venus lässt das Zwanghafte hinter sich, wenn sie sich jetzt ganz gemächlich wieder vorwärts bewegt. Es ist dieses Mal keine Flucht, sondern ein ganz bewusstes Weggehen, nachdem man alles angeschaut und nochmal gespürt hat. Vielleicht schwingt Enttäuschung mit, aber solche Gefühle wären schon wieder bindend. Sie möchten sich von allem lösen, und zwar friedlich. Die Erleichterung soll am Ende viel grösser als der Schmerz sein, den Sie eben noch erlitten haben.

Alltag / Beruf:

Es geht weiterhin um den Preis, den Sie für Erfolgsmomente und für den Fortschritt bezahlen müssen. Venus bleibt hartnäckig in ihrer schwierigen Konstellation. Sie scheint zu warten, bis etwas anerkannt oder in Ordnung gebracht wird. Der rückläufige Merkur weiss, was er zu tun hat. Sein Ziel ist Uranus in Widder, mit dem er Ende März schon einmal in Konjunktion stand, was er demnächst noch zwei Mal erleben möchte. Merkur-Uranus, das ist die geniale Idee, die ein bisschen verrückt klingt – zu genial, um brauchbar zu sein? Das muss noch einmal untersucht werden. Es wäre schade, wenn Geniales nicht nutzbar gemacht werden könnte. Nehmen Sie sich Zeit, um alles noch einmal sorgfältig durchzugehen, damit das Wertvolle, die Idee, der Geistesblitz, wieder aufgenommen wird und nicht verloren geht. Mars wechselt Ende der Woche ins Zwillinge-Zeichen und fördert dann die Zusammenarbeit mit Leuten, die für völlig neue Denkansätze offen sind.

Partnerschaft / Liebe:

Wie gut passen Ihr Privatleben und Ihr Berufsleben zusammen? Die Probleme sind inzwischen offensichtlich, aber sie sind lösbar. Pluto gegenüber vom Krebs-Zeichen ist der Planet der Wandlung. Die Wandlung wird erst vollzogen, wenn alle anderen, bequemeren Möglichkeiten ausgereizt sind, und wenn es ums Existenzielle geht. Immer dann, wenn man meint, dass nichts mehr geht, findet die Wandlung statt und sorgt für überraschend neue Optionen.

Alltag / Beruf:

Die Sonne und Merkur tauschen ihre Erfahrungen aus, wenn sie sich begegnen und der eine ins Zeichen des anderen wechselt. Die Sonne soll nach dem Erfolgshunger realistischer und nachhaltiger werden, Merkur hingegen darf an einen wichtigen zukunftsträchtigen Gedanken anknüpfen, der zunächst als aberwitzige Idee erschienen war. Venus setzt sich für humanistische Werte ein. Saturn tut dies ebenfalls, seine Rückläufigkeit muss eine Rückbesinnung sein, wie bei Merkur. Der Mond wandert in dieser Woche vom Saturn bis zur Venus, zeichnet deren Spannungsverhältnis nach, möchte uns noch einmal auf diese besondere Konstellation hinweisen, auf das Schmerzliche, das man lieber verdrängt hätte. Die Lösung liegt im Problem, wir müssen uns die Sache genau anschauen und dann Konsequenzen ziehen.

Partnerschaft / Liebe:

Venus ist der Schlüssel zum Verständnis unserer Beziehungsthemen. Die Konstellation Venus-Chiron-Saturn ist zwar schwierig, aber wir sollten die gute Verbindung von Venus und Mars nicht übersehen. Wenn Liebende sich die Hände reichen, ist der Schmerz auszuhalten und wird am Ende nicht umsonst gewesen sein. Venus wird Ende des Monats wieder in den Widder gehen und Partnerschaften neue Impulse schenken. Planen Sie eine Reise?

Alltag / Beruf:

Der Mondknoten, seit November 2015 im Jungfrau-Zeichen, wechselt Ende des Monats ins Löwe-Zeichen. Wir haben noch knapp zwei Wochen Zeit, die Hausaufgaben in Achtsamkeit zu erledigen. Venus ist, ebenfalls bis Ende des Monats, im Fische-Zeichen und steht der Jungfrau als leidender Faktor gegenüber. Wir sehen viel Leid, dazu brauchen wir keine Jungfrau zu sein, aber wenn wir achtsam sein möchten, müssen wir uns mit diesem Leid auseinandersetzen, nach den Ursachen forschen und nach einer Lösung suchen. Vielleicht braucht es eine utopisch anmutende Lösung? Merkur wandert zurück in den Widder, wo er neulich ein Rendezvous mit Uranus hatte, und wo man zusammen über sehr unkonventionelle Lösungen nachgedacht hat. Das wird jetzt noch einmal getan, aus der Not heraus, mit mehr Zeit und vielleicht auch mit mehr Realitätssinn, denn die Sonne wechselt in den vernunftbegabten Stier, wo sie, wie zuvor Merkur, mit dem Mondknoten in Kontakt kommt (über ein Trigon).

Partnerschaft / Liebe:

Venus legt ihre Wunden offen, ohne Scham, vielleicht auch mit Scham. Wenn es viel Leid gibt und man endlich die alten Wunden heilen möchte, hilft nur absolute Offenheit. Diese Offenheit und Ehrlichkeit rührt Sie an, weckt den guten Menschen in Ihnen, weckt aber vielleicht auch Gefühle, die Sie eigentlich unter Kontrolle halten wollten. Warum nicht miteinander ein paar Tränen vergiessen? Das wäre nicht schlimm und sicherlich heilsam.

Alltag / Beruf:

Wenn Sie das Gefühl haben, für die Not anderer Menschen sehr durchlässig geworden zu sein, haben Sie ein Kompliment verdient. Jupiter in der Waage könnte Sie nämlich dazu verführt haben, über so etwas hinwegzusehen und sich nur um die eigenen Belange zu kümmern. Damit das nicht passiert, ist Pluto aktiv geworden, und Venus hat sich (freiwillig und mutig?) in eine sehr unbequeme Konstellation hineinmanövriert. Ein Planet kann seinen Lauf nicht beeinflussen, er folgt nur dem System, in welchem er sich bewegt. Geht es Ihnen genauso? Haben Sie schwierige Konstellationen (Konsequenzen) bewusst in Kauf genommen? Oder ist das alles einfach passiert, ohne dass Sie irgendeine Chance auf Einfluss hatten? Können Sie sehen, dass es eine logische Konsequenz ist, was da gerade passiert? Der rückläufige Merkur lädt zum Nachdenken ein. Wenn Venus bewusst und selbstbewusst unterwegs ist, wird sie an dieser Konstellation reifen und die Menschen zu einer Umkehr bewegen.

Partnerschaft / Liebe:

Wenn Sie Jupiter in Waage erlösen möchten, müssen Sie sich auf den Partner einlassen, mit Haut und Haaren. Das Negative, das Sie sehen, erinnert vielleicht zu sehr an die eigenen Schwächen, die Sie mit Jupiter (in unerlöster Form) gerne weit von sich gewiesen hätten. Das Drüberstehen muss noch geübt werden… Sie können erst dann wirklich „drüberstehen“, wenn Sie keine Fluchtimpulse mehr spüren, sobald es schwierig wird, sondern es wagen, einen gemeinsamen Weg aus der Misere einzuschlagen.

Alltag / Beruf:

Venus befindet sich noch diese Woche und darüber hinaus im Fische-Zeichen, und somit in einer schwierigen Konstellation. Sie ist nun aber wieder direktläufig und hat eine gute Verbindung zu Mars in Stier. Damit können wir jetzt aus der Schwierigkeit eine Lösung herausarbeiten und zunächst zumindest eine Milderung der Umstände bewirken. Die Lösung könnte bei Uranus im Widder liegen, wohin Merkur zurückzuwandern begonnen hat. Es wird zwei Begegnungen von Merkur und Uranus geben, eine Ende April, die andere (letzte) am 10. Mai. Diese Konstellation verspricht revolutionäre Ideen, die man aufnehmen und auf Tauglichkeit prüfen kann. Die Ideen sind schon da, wir müssen sie nur wiederentdecken und ernst nehmen. Und dann in die Realität bringen.

Partnerschaft / Liebe:

Die Verbindung von Venus und Mars, unseren Liebesprotagonisten, lässt jetzt schon spüren, hoffen und erahnen, dass Venus den Weg zurück ins Fische-Zeichen und in die schwierige Konstellation hinein nicht umsonst auf sich genommen hat. Sie erleben gerade einen Heilungsprozess, der eine nachhaltige Wirkung haben wird. Natürlich zwingen die Sterne – wie immer – zu nichts, sondern machen nur geneigt… Lassen Sie diese Neigung zu. Es beginnt mit der Anerkennung des eigenen Leides, der Trauer oder Traurigkeit, des Verlustgefühls, des Liebesschmerzes.

Alltag / Beruf:

Der Mond hat inzwischen Saturn und das Steinbock-Zeichen erreicht. Jetzt kann es leichtfallen, ehrlich zu sich selbst zu sein, Sie haben sogar ein Bedürfnis danach. Falls Sie in der letzten Woche zu hoch geflogen sein sollten, müssten Sie sich auf eine harte Landung vorbereiten, denn Venus und Saturn zurren noch einmal ihre spannungsgeladene Konstellation fest. Es kann aber eine gute, harte Landung werden, weil Sie vorbereitet sind. Venus und Mars stehen günstig zueinander und federn damit die Spannungskonstellation ab. Ausserdem ist Venus wieder direktläufig (läuft vorwärts, von der Erde aus gesehen) und macht damit die ersten kleinen Schrittchen, mit denen sie sich aus den schwierigen Konstellationen wieder herausbewegt. Sie spüren es, wenn Sie – trotz allem – eine innere Zuversicht haben, dass das Leiden nicht umsonst gewesen sein wird. Falls Sie diese Zuversicht noch nicht haben, dürfen Sie auf Saturn vertrauen, der weiterhin seine Arbeit im Schütze-Zeichen verrichten wird, noch fast bis zum Jahresende.

Partnerschaft / Liebe:

Nun drückt der Schuh noch einmal kräftig, und es soll das letzte Mal sein. Damit ist klar, dass Sie etwas gemerkt und erkannt haben, und dass erste Schritte in eine konstruktive Beziehung getan werden. Mars wechselt Ende der Woche ins Zwillinge-Zeichen und steht dann dem Schützen gegenüber. Und wenn Venus in der nächsten Woche erneut in den Widder vorrückt, beginnt für Sie eine neue belebende und erfreuliche Zeit. Vielleicht können Sie es gegen Ende der Woche schon spüren.

Alltag / Beruf:

Diese Woche beginnt mit dem Mond in Steinbock, wo er am Dienstag Pluto begegnet. Damit werden die Machtfragen, die letzte Woche angesprochen wurden, sehr persönlich spürbar. Wenn wir Pluto erleben, fühlen wir uns entweder machtvoll oder ohnmächtig. Es scheint nichts dazwischen zu geben. Und da Jupiter in Spannung zu Pluto steht, können Sie von dem einen zum anderen Extrem schwanken. Beides ist ungesund, weiss Venus in Fische, die die Nase voll hat von den ewigen Bewertungen, die schnell zu Urteilen und Vorurteilen führen. Venus ist der Planet der Liebe. Liebe ist das Allheilmittel für jegliche Bewertungen und Abwertungen. Glauben Sie nur nicht, Sie würden nie bewerten, oder dass Ihre Bewertungen stets wohlwollend seien. Es menschelt an allen Ecken und Enden. Wenn wir uns dessen bewusst sind, können wir das eigene Verhalten, und vor allem auch die eigenen Gedanken besser in den Griff bekommen.

Partnerschaft / Liebe:

Wenn Sie lange genug an etwas gelitten haben, spüren Sie plötzlich eine Wut. Wut ist Energie. Was würden Sie ändern oder tun wollen, wenn Sie die Kraft dafür hätten? Alleine der Gedanke lenkt die Energie in die gewünschte Richtung. Venus zeigt zwar immer noch Schmerzen an, aber sie hat in dieser Woche für kurze Zeit eine gute Verbindung zu Mars. Das ist wie eine stille Übereinkunft, dass man die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat.

Alltag / Beruf:

Venus, Saturn und Chiron halten ihre Position und schaffen es spätestens jetzt, die Aufmerksamkeit auf einen Missstand zu lenken, der dringend behoben werden muss. Wenn Sie um sich herum nichts merken, dann wird Ihr Körper Zeichen geben (Haut, Füsse, Rücken). Geben Sie sich selbst genügend Raum zur Entfaltung? Wovon fühlen Sie sich eingeschränkt und was könnte man dagegen tun? Venus und Mars zeigen Einigkeit an: da hilft zumindest ein Pflaster oder eine andere lindernde Massnahme. Sie fühlen sich nicht mehr so ohnmächtig, sondern finden erste Mittel oder Wege aus der Misere. Der Mond wandert von Saturn bis Venus/Chiron, von einem Problempunkt zum anderen, und endet in der sogenannten balsamischen Phase kurz vor dem Stier-Neumond. Wenn Sie das Problem bewusst wahrnehmen, bekommen Sie automatisch den Willen und die Kraft, etwas zur Lösung zu unternehmen.

Partnerschaft / Liebe:

Die aktuellen Probleme sind an eine grosse Hoffnung gekoppelt, die mit Saturn und Uranus (Trigon) sowie mit Neptun und Jupiter beschrieben werden, welche in den nächsten drei Monaten Verbindung zueinander haben bzw. suchen. Das Wunschbild, das beim Waage-Vollmond gezeichnet und von Pluto torpediert wurde, braucht noch viel Bewusstseinsarbeit. Jupiter zeichnet ein gar zu tolles Bild, und auch Neptun geht von idealen Zuständen aus. Brauchen Sie mehr Realitätssinn? Oder ist es eher umgekehrt und Sie haben das Träumen verlernt?

Alltag / Beruf:

In dieser Woche können sie noch einmal Himmel und Hölle erleben, wobei der Himmel wolkenverhangen ist. Aber immerhin: es ist der Himmel. Diese Gewissheit dürfte Venus Ihnen jetzt schon geschenkt haben. Venus und Mars stehen Anfang der Woche in kooperativer Verbindung: Sie finden eine Möglichkeit, sich selbst zu helfen oder wissen, an wen Sie sich wenden können, um Hilfe anzufordern. Eine Verletzung braucht Heilung und kann Medizin bekommen. Ein Mangel kann teilweise ausgeglichen werden. Ein Notprogramm funktioniert. Es gibt Zeiten, in denen wir solche kleinen Fortschritte würdigen müssen. Der rückläufige Merkur ist unterwegs zu Uranus, wo es Ende des Monats und auch noch einmal im Mai etwas wiederzuentdecken gilt, womit man einen grossen Entwicklungssprung machen kann. Bis dahin brauchen wir alle Geduld und Aufmerksamkeit, damit die Entdeckung nicht übersehen wird.

Partnerschaft / Liebe:

Haben Sie die Botschaft von Venus in Fische vernommen? Sie sind wertvoll. Sie werden geliebt. Sie haben Grund zur Hoffnung. Sie spüren es bereits im Umgang mit dem Partner, aber die Wunden sind noch zu frisch. Sie müssen gut aufpassen, damit Sie nicht sich selbst verletzen und an den Wunden zerren. Ihre Gedanken sollten jetzt um Dinge kreisen, die Ihnen gut tun. Womit können Sie sofort beginnen? Was liegt in unmittelbarer Reichweite? Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten.

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