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Meine Venus habe ich schon immer verschämt verschwiegen. Ich habe die Venus im Skorpion. Als ich anfing Astrologie zu lernen, erfuhr ich, dass ich eine intensive, verführerische und schwelende Weiblichkeit haben soll. Diese Energie würde ich denkbar gern für mich in Anspruch nehmen. Ich würde mich sogar mit der Schattenseite der rachsüchtigen Zauberin anfreunden. Doch leider konnte ich nie viel mit den üblichen Deutungen von Venus im Skorpion anfangen. Sie ist mein unbewusster Planet. Vor Jahren hat mich mein Mann wegen einer Frau verlassen, die vermutlich auch eine Skorpion-Venus hatte. Sie war dunkelhaarig, geheimnisvoll und leidenschaftlich sexuell. "Alles, was du nicht bist", meinte mein Mann.
Ich habe es schon recht früh, vielleicht mit vier oder fünf, aufgegeben, ein Mädchen zu sein. Mit Venus in Konjunktion mit dem gescheiten Merkur, habe ich mich immer für den androgynen Bücherwurm-Stil entschieden. Was auch immer die Leidenschaften meiner Skorpion-Venus sein sollen, ich habe sie konsequent in Dritt-Haus-Aktivitäten umgeleitet, in eine brennende Liebe zur Schönheit der Sprache, eine Leidenschaft fürs Lernen, eine Sehnsucht danach gedankliche Tiefen auszuloten. Während meiner Schwangerschaft war ich sehr beruhigt, als ich erfuhr, dass ich einen Sohn bekommen würde. Bei meiner Hilflosigkeit gegenüber rosa Schleifchen und Spitzen hätte mir vor der Aussicht auf eine Tochter gegraut. Wie würde ich sie anziehen? Wie würde ich sie frisieren? Was um Himmels Willen könnte ich ihr beibringen? Da ich so mit meinem eigenen Unwohlsein mit Venus beschäftigt war, hat es eine ganze Weile gedauert bevor ich um mich geschaut und bemerkt habe, dass viele andere auch kein so gutes Verhältnis zu ihr haben. Wir haben alle unterschiedliche Geschichten der Enteignung, aber wenn wir die Gesundheit unserer kulturellen Venus an dem messen, was die Leute Astrologen fragen, lässt sich leicht ableiten, dass kaum jemand sie sein eigen nennt. Gleich nach den Sinnfragen ("Wer bin ich wirklich?" und "Was soll ich mit meinem Leben anfangen?") wollen die meisten Menschen wissen, wie sie mehr Venus-Entsprechungen erleben können. Sie wollen mehr Liebe, mehr Geld, mehr Glück. Die wollen attraktiver sein und sich von ihren Lieben geschätzt fühlen. Kulturelle Epedemien niedrigen Selbstwerts, leidenschaftsloser Ehen, und freudloser Arbeit sind weitere Beweise dafür, wie sehr sie uns fehlt, die Venus, und wie sehr wir uns nach ihr sehnen. Die Venus von heute ist hoffnungslos frustriert. Unsere dauerhafteste Venus-Pop-Ikone, Marilyn Monroe, ist für zwei Eigenschaften gleichermaßen bekannt: ihre faszinierend-verlockende Ausstrahlung und ihre Unzufriedenheit. Sie ist nicht die Einzige. Denken Sie an Elizabeth Taylor, Jacqueline Kennedy und Lady Di, andere Venus-Ikonen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Jede hatte so viel, und war doch so schmerzlich unzufrieden. Was sie in Form von Geld, Status und Schönheit besaßen, schien ihnen an wahrer Liebe und persönlichem Glück zu fehlen. Ihre Geschichten bestätigen unsere modernen Erwartungen - von zerstörten Hoffnungen und großer Schönheit, die mit persönlichen Tragödien einhergingen. In unseren romantischen Fantasien verherrlichen wir oft das Unglück - den Schmerz der Sehnsucht, das süße Leid des Abschieds. Es stimmt - etwas nicht haben zu können, kann dessen beste Eigenschaften an die Oberfläche schwemmen. Und doch, wie oft werden wir bequem oder kritisch und vernachlässigen unser Glück vollkommen, sobald unsere Sehnsüchte erfüllt sind? Wir mögen uns nach unseren Liebespartnern sehnen und Götter aus ihnen machen, auf dass sie (Ach!) all das ausfüllen mögen, was uns in unserem Leben fehlt. Wenn sie dann mit bleiernen Füßen auf die Erde krachen, jagen wir einer neuen Fantasie nach. Das Armselige an diesem Ansatz ist die allgegenwärtige Leere, die ihn uns entlockt. Wir brauchen jemanden oder etwas, das uns ganz macht, heil macht - wir haben unsere Venus zum Betteln auf die Straße geschickt.
Die Griechen kannten sie als Aphrodite. Diese Göttin ist weder eine brillante Strategin wie Athene noch eine gute Jägerin wie Artemis. Sie reist mit Männern, aber nicht als Konkurrentin. Strahlend schön und herrlich elegant ist sie, eine unwiderstehliche Frau, die zahllose Verführungskünste der vollendet beherrscht. Sie weiß, wie sie gefallen kann - und ist entzückt über jede Aufmerksamkeit, die ihr entgegengebracht wird. Der Schmiedegott Hephaistos ist mit ihr verheiratet, aber romantische Beziehungen hat sie mit einer ganzen Schar anderer, einschließlich der Götter Ares, Dionysos und Hermes, sowie mit den Sterblichen Adonis und Anchises. Es gibt sogar inzestuöse Gerüchte über Zeus, den Vater ihrer Erde-Verkörperung. Zu ihren Söhnen gehören der Held Aeneas, Priapus mit seinem riesigen Phallus, und Hermaphroditos mit männlichen und weiblichen Genitalien. Sie ist umgeben von ungenierter Sexualität. Ihr berühmtester Sohn ist natürlich Eros, dieser Cherubim der Begierde mit seinen zerstörerischen Pfeilen. Es gibt verschiedene Geschichten über ihre Geburt, aber in der berühmtesten steigt sie in vollkommener Gestalt aus dem Meeresschaum von Uranus' abgeschnittenen Genitalien empor. Tempel wurden ihr errichtet und Priesterinnen huldigten ihr mit sexuellen Künsten. Häufig wird sie nackt auf einer riesigen Seemuschel (dem Symbol für die Vulva) stehend dargestellt. Aphrodites Verbindung mit den männlichen sowie den weiblichen Geschlechtsorganen ist so auffallend, dass wir diesen Schlüssel zum Verständnis ihrer Werte nicht vernachlässigen dürfen. Aber wie beziehen wir das in unsere Horoskope mit ein? Und wie vereinbaren wir ihre ungehemmte Sexualität mit unseren feministischen Werten des 21. Jahrhunderts? Wir haben hart dafür gekämpft, dass Frauen nicht mehr nur als Sexualobjekte betrachtet werden. Außerdem dürfen wir auch den dunklen, schmutzbehafteten Schleier nicht vergessen, den zweitausend Jahre Christentum über Aphrodites hemmungslose erotische Freizügigkeit gelegt haben. Die meisten von uns entdecken ihre erotischen Gefühle in der Jugend, alleine und im Geheimen. Sie nicht mit anderen teilen zu können färbt unsere Sexualität für immer mit Scham und einem gewissen Unwohlsein. Die Belehrungen über die Techniken und die Tugendhaftigkeit der Arbeit sind in unserer Gesellschaft allgegenwärtig, aber wir erfahren wenig von den Fertigkeiten der Freude und der Wichtigkeit des Vergnügens. Auch das mittelalterliche Erbe der höfischen Liebe bietet uns wenig Trost. Obwohl von diesem Gemütszustand nur ein paar privilegierte Ritter und Troubadure betroffen waren, hat dieser enthaltsame und idealistische Liebesstil unsere modernen Vorstellungen von Romantik zutieftst geprägt - und verzerrt. Lassen wir sexy Aphrodite durch all diese Filter laufen, dann kommt sie am anderen Ende ziemlich strapaziert heraus - was wiederum der Grund dafür sein mag, dass wir, anders als die Griechen, ihr keinen aufrichtigen Tempel gebaut haben. Das ist natürlich eine Art der Vernachlässigung, die eine Göttin in Rage bringt.
Mit ihren zahlreichen sexuellen Begegnungen zeigt uns Venus unsere Fähigkeit zur Promiskuität, unsere Fähigkeit, uns mit dem ganzen Leben ihr hinzugeben, sie zu genießen, mit ihr zu spielen, und aus ihrer Kreativität zu schöpfen. Wenn die Sonne kreativ ist, will sie sich selbst ausdrücken und anerkannt werden. Venus hingegen erschafft aus reiner Lust daran. Wenn Venus beteiligt ist, ist unsere Kreativität erotisch. Ihre Abwesenheit kann ein Grund sein, weshalb manche kreativen Projekte scheitern, belastet mit zu vielen Zielsetzungen und Erwartungen. Venus erinnert uns daran, dass es eine hohe Kunst ist, sich zu freuen und Spaß zu haben. Und das ist ein großer Schatz des Kosmos. Ohne die Sonne gäbe es kein Leben, aber ohne Aphrodites Begehren, das sich in der Umarmung durch die Schwerkraft und den fruchtbaren, empfangenden Körper der Mutter Erde ausdrückt, gäbe es hier keinen Garten, keine Schöpfung, keine Schönheit. Dass unser irdisches Paradies überhaupt existiert ist recht bemerkenswert. Nichts davon ist notwendig. In gewisser Weise ist das alles Schnickschnack. Aber was für Schnickschnack! Wenn wir uns nicht am alltäglichen Schnickschnack unserer Existenz erfreuen können, haben wir Venus-Aphrodites Anliegen wirklich nicht begriffen.
Die Venus im Horoskop fordert also gewisse Dinge ein. Ob sie in Ihrem 4. Haus der Familie steht, oder im 11. Haus der Freunde, in Ihrem 9. Haus der Philosophie - wo immer sie auftaucht: Sie müssen ihr Rechenschaft ablegen. Gestalten Sie diesen Lebensbereich schön? Nehmen Sie sich hier Zeit für sinnliche Erfahrungen? Erlauben Sie sich, sich zu öffnen und hinzugeben? Lachen Sie, würdigen Sie, spielen Sie, so dass Sie alle Menschen in Ihrer Umgebung mit Ihrer Freude anstecken? Das Zeichen, in dem Venus steht, zeigt wie wir ihren Tempel schmücken sollen, wie Sie ihn mit den Dingen füllen, die Sie am meisten trösten, ehren, und erfreuen. Lesen Sie Venus' Aspekte zu anderen Planeten als Geschichten über ihre Eskapaden, wo sie sich geschätzt, vielleicht auch herausgefordert und sogar überwältigt fühlt. Machen Sie aus Ihren Venus-Lernerfahrungen ein Vergnügen, keine lästige Pflicht. Fangen Sie beim ersten Glücksgefühl an, das Sie in Ihrem Venus-Haus und Zeichen finden und bauen darauf auf. Jeder hat an irgendetwas Freude, egal wie öde seine Lebenslandschaft sonst aussehen mag. Ich erinnere mich an eine Geschichte, die ein Professor einmal erzählte. Er stand mit einem von Selbstmordgedanken geplagten Kollegen in der Warteschlange einer Cafeteria, als dieser Mann die deprimierte Beschreibung seines Elends unterbrach, um dem Bediensteten hinter der Theke Anweisungen für eine gebackene Kartoffel zu geben. Sehr sorgsam wählte er diejenige aus, die er wollte, mitsamt allen extra Leckereien für obendrauf. Das war ein Augenblick, egal wie kurz, in dem Venus lebendig war, in dem das Begehren den Tod überwand. Venus fordert von uns, dass wir unser eigenes Vergnügen mit offenen Armen empfangen. Aber angesichts der kulturellen Unterdrückung der Venus ist das nicht immer einfach. Die berühmte - und armlose - Statue der Venus von Milo im Louvre zeigt unseren Seelenzustand mit ironischer Genauigkeit. Einer Venus ohne Arme ist die Fähigkeit, sinnlich auf die Welt zuzugehen, genommen. Sie ist just der Umarmung beraubt, die sie ausmacht, die sie mit Augen, Verstand und Herz ersehnt. Lehrreicher ist da Boticellis 'La Primavera'. In diesem Gemälde erhebt Venus die Hand in einer Geste der Anerkennung für das, was sie umgibt. Sie ist Venus, die Würdigende, die Ästhetische. Mit der anderen Hand hält sie ihr Gewand, eine Geste der Selbstbeherrschung und Selbstbestimmung. Inspirierend ist auch Boticellis 'Geburt der Venus'. Anders als bei den Liebenden auf Keats' Urne, die sich ewig nach dem unerreichbaren Zukünftigen strecken, steht diese Venus nackt auf ihrer Riesenmuschel, ganz in ihrer Mitte und im Moment, ihren gefälligen, genussvollen Körper umarmend, königlich in ihrer Verzückung.
Meine zweite Freundin hat Venus in Konjunktion mit der Himmelsmitte. Carol genießt ihren beruflichen Erfolg. Sie ist in eine höhere Position mit einem guten Gehalt aufgestiegen, obwohl sie nur einen normalen Schulabschluss hatte und viel jünger war als ihre Kollegen. Im Büro steht sie oft im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Und sie ist schön, sie weiß genau wie sie ihre Augen schminken muss, und in einer Welt, die magersüchtige Frauen verherrlicht, zeigt sie ohne Scham ihre üppigen Kurven in hautengen Jeans. Sie kann genau so unzüchtig wie korrekt sein. Bei offiziellen Anlässen (Himmelsmitte) ist sie sehr darauf bedacht, die Etikette zu wahren. Bei ihrer Brautparty habe ich erlebt, wie sie mit bemerkenswertem Geschick und Anmut die Bescheidenheit des gemütlichen Beisammenseins in das wichtigste und eleganteste Ereignis der Welt verwandelt hat - was es für sie auch war. Von Carol habe ich gelernt, wie Aphrodites Selbstvertrauen und ihr Bekenntnis zur Schönheit ansteckend auf uns andere wirken kann und uns an ihrer Freude teilhaben lässt. Meine dritte Freundin hat Venus am Deszendenten, in ihrem eigenen Haus, ihrem Ehrenplatz. Andrea ist groß und elegant. Sie trägt Perlen mit einer solchen Natürlichkeit, dass sie sogar im Waschsalon passend erscheinen. Sie leidenschaftlich besessen von feiner Bettwäsche. Sie wollte schon früh im Leben Künstlerin werden, gab sich dann aber damit zufrieden einen zu heiraten. Einmal habe Ich sie gefragt, wie sie mit Männern umgehe, die sie nicht interessieren - etwas, das mir immer an Ko-Abhängigkeit grenzende Schuldgefühle verursacht hat. Ich nahm an, dass ihr so etwas oft passierte. Sie dachte einen Moment lang nach und suchte dann instinktiv die Antwort in ihrem 7. Haus. "Ich versetze mich immer in mein Gegenüber hinein und sage es ihm dann auf eine Art, die ich an ihrer Stelle gerne hören würde." "Aber was, wenn sie es nicht begreifen?" fragte ich. "Dann ist es am freundlichsten, es ihnen sanft aber sehr direkt zu sagen." Das war die Stimme der Aphrodite, zuckersüß aber selbstbestimmt. Ich habe Zeiten miterlebt, in denen diese Frauen über das weibliche Geschick Normalsterblicher weit hinausgegangen sind. Wenn ich aber den Finger auf das legen müsste, was die drei verbindet, ist es das: Ich war unglaublich enttäuscht als ich schließlich ihre Männer traf. Nicht dass es etwas an ihnen auszusetzen gab. Es ist nur, dass die Art wie jede von ihnen immer über ihren Geliebten gesprochen hat, mich nichts weniger als einen Gott hatte erwarten lassen. Obwohl sie mit ihren Partnern schon lange zusammen sind, spricht immer noch jede über ihren Mann mit himmlischen Seufzern und verträumten Augen, auf diese überschwängliche Art, die wir anderen uns für die ersten drei Monate mit unseren Partnern reservieren. Aber ihre Bewunderung ist weder die Fantasie einer frühen Romanze noch die Unterwürfigkeit der Frau. Alle drei sind starke Frauen und sich des Allzumenschlichen ihrer Liebsten sehr wohl bewusst. Und doch sehen sie in ihnen noch immer jemanden, der sie entzückt. Und das ist Aphrodites tiefstes Geheimnis: Sie weiß, wie sie sich immer von Neuem an der Liebe erfreuen kann. Aus diesem Grund mag uns Aphrodites legendäre Vielmännerei verwundern. Was hat es mit dieser Promiskuität auf sich? Diejenigen, die viele wechselnde Liebhaber haben, legen sich nie auf eine feste Beziehung fest; daher hat jede Liaison den Reiz des Neuen. Die meisten von uns tauschen nach einer gewissen Zeit in der Partnerschaft unsere Venus gegen die forderndere Präsenz des Mondes ein. Wir wollen Sicherheit, wir haben Bedürfnisse, wir haben einen Sinn für das Vergangene. Wir verlieren unsere Spontaneität und suchen eine tiefere Bedeutung hinter jeder Handlung. Wenn der Partner dieses Mondes vergisst, ihm eine Bitte zu erfüllen, ist er davon überzeugt, dass er dem anderen egal ist. Der Mond gleitet in alte Muster zurück und fragt sich, ob dieser Partner ihn je glücklich machen wird. Die selbstbestimmte Venus hingegen nimmt solche Enttäuschungen anders wahr, nicht als Spiegelung ihrer Wertlosigkeit, sondern als Gelegenheit, mehr über den anderen herauszufinden. Vielleicht amüsiert sie sich, fühlt den Kitzel der Intensität, die ihren Liebsten so geistesabwesend macht, so verzückt von seinen Geschäftsunterlagen, die er überall mit sich herumträgt, die Arme voller Notizzettel, denn ihr Liebster, eifrig wie ein Kind, kann sich nichts merken, das er nicht irgendwo aufgeschrieben hat. Vielleicht ist es sogar genau das, was sie an ihm so liebt. Nicht alle Venus-Geschichten enden glücklich. Schließlich war sie es, die den Trojanischen Krieg angezettelt hat. Und dann war da noch die Geschichte, als ihr Mann Hephaistos sie der Untreue verdächtigte und sie nackt mit ihrem Liebhaber Ares unter einem Netz einfing - auf dass der ganze Olymp sie begaffen und auslachen konnte. Die Lehre ist klar: Wenn du nach deiner Venusnatur handelst, kann es leicht passieren, dass du enttarnt wirst. Mit Venus benennen Sie Ihre Werte, die Sie verraten und in die Falle locken können. Sie ist die Göttin der Wahlmöglichkeiten. Und allem, was wir wählen, folgen Konsequenzen. Es kann also sein, dass es immer einen Preis gibt, den Sie bezahlen müssen. Sicher können Sie es kühl und distanziert angehen, aber dann laufen Sie Gefahr Ihre Leidenschaft zu verlieren. Venus sagt "Werde heiß". Sie können in Schwierigkeiten geraten. Vielleicht fangen Sie einen Krieg an. Das Leben ist nicht mehr ganz so sicher. Aber dann, ohne Ihre Venus - wäre das wirklich ein Leben?
Aus dem Englischen übersetzt von Karin Hoffmann |