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Hans Hinrich Taeger: Astro-Energetik

Lewis Carroll Kurzbiographie und Karmagramm

©Astrodienst AG 2018

Scheine, was du bist, und sei, was du scheinst - oder einfacher ausgedrückt: »Sei niemals ununterschieden von dem, als was du jenen in dem, was du wärst oder hättest sein können, dadurch erscheinen könntest, daß du unterschieden von dem wärst, was jenen so erscheinen könnte, als seiest du anders!
Aus: Alice im Wunderland

Charles Lutwidge Dodgson, alias Lewis Carroll, wurde am 27. Januar 1832 um 3.45 Uhr in Darresbury (Cheshire) in eine Pastorenfamilie hineingeboren. Er war das dritte von elf Kindern. Schon als Vierzehnjähriger beginnt er für seine Geschwister Märchen zu schreiben und sich mit Marionettenspielen zu beschäftigen. Direkt nach dem Tode seiner Mutter kommt er im Januar 1851 auf das Christ Church College in Oxford, an dem er bis zu seinem Tode lebt und wirkt. Nach seinem Abitur (1854) bereitet er sich auf einen Priesterberuf vor, spezialisiert sich aber zusätzlich auf Mathematik und Logik und übernimmt hierfür eine Dozentenstelle am College.

1855 begegnet er der damals dreijährigen Alice Pleasence Liddell, der Tochter seines Dekans, deren kindhafte Logik und Fantasie ihn zu den beiden berühmten Geschichten »Alice im Wunderland" (1865) und »Alice hinter den Spiegeln« (1872) motivieren. Im gleichen Zeitraum beginnt er sich für die Fotografie zu interessieren, wobei seine beliebtesten Sujets kleine Mädchen, allen voran Alice, sind. Durch »Alice im Wunderland« und »Alice hinter den Spiegeln«, Paradebeispiele der englischen Nonsense-Literatur, hatte sich Carroll ein Ventil geschaffen, sich aus den strengen Strukturen eines noch viktorianisch geprägten Zeitgeistes herauszulösen und durch seine märchenhaft und surreal verpackten Gedankenspiele zeitkritisch-satirische Ideen zu formulieren.

In »Alice im Wunderland« träumt das Mädchen Alice eine Welt, in der die gewöhnliche Logik aufgehoben, verdreht und verfremdet ist, in der sie beliebig ihre Körpergröße verändern kann, die merkwürdigsten Abenteuer mit allen möglichen Tier- und Fabelwesen erlebt und in der sich ihr gesamtes Schulwissen auf den Kopf stellt. Dort gibt es Wasserpfeifen-rauchende Raupen, Katzen, die sich in Luft auflösen, Babys, die sich in Ferkel verwandeln, Schnapphasen und Hutmacher, Croquet- spielende Spielkarten, falsche Suppenschildkröten, weiße Kaninchen mit Glacehandschuhen, eine mordlustige Königin und ihren Scharfrichter. Ähnlich wie in »Alice hinter den Spiegeln« erlebt das kleine Mädchen einen teilweisen Identitätsverlust und verliert sich in seine innere Welt der ungebundenen Assoziationen, in ein gedankliches Spiel, in dem Wirklichkeit und Traum in eine paradoxe und absurde Wechselwirkung treten.

In »Alice hinter den Spiegeln« gelangt das Mädchen in eine ähnliche Wunderwelt, indem sie durch den Spiegel ihres Zimmers hindurchtritt, um die Geheimnisse der jenseitigen Welt zu erforschen. In dieser verrückten Welt nimmt sie an einem sonderbaren, überdimensionalen Schachspiel teil, begegnet sprechenden Blumen, Spiegelschnaken, Einhörnern, weißen Rittern, der schwarzen und der weißen Königin, einem sprechenden Pudding, dem Ei »Goggelmoggel« und weiteren skurrilen Gestalten. Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft vermischen sich, und alle vorgefertigten Bilder und Konzepte verlieren ihre Gültigkeit. »Auf der Straße sehe ich niemand«, sagte Alice. »Ach, wer solche Augen hätte!« bemerkte der König wehmütig, »mit denen man selbst Niemand sehen kann! Noch dazu auf diese Entfernung! und ich muß schon froh sein, wenn ich in diesem Licht noch die wirklichen Leute sehen kann!« Das humoristische in Carrolls Erzählungen ist die gegenseitige Durchdringung von Logik und Paralogik, in der allgemeingültige Vorstellungen und Begriffe in neuartige Zusammenhänge gebracht werden und damit ihren gebräuchlichen Sinn verlieren.

In der Schule selbst galt Carroll als menschenscheuer, sprachgestörter und eigenbrötlerischer Pedant: »Die Peinlichkeit, mit der er die einzelnen Punkte der Hausordnung von Christ Church einhielt, war legendär; seine Briefe waren fortlaufend numeriert; sogar noch die Fächer seines Portefeuille trugen sauber beschriftete Etiketten, damit ihm die fünf verschiedenen Briefpapierformate, die er benutzte, nicht durcheinanderkamen; fast alljährlich veröffentlichte er ein neues, von ihm selbst erfundenes Spiel oder ein Buch mit logischen Preisaufgaben.« (Enzensberger) Carroll soll unkonzentriert, schüchtern und ängstlich gewirkt haben und war - ohne dies zu wollen - das Unikum und der Spaßvogel des College. Nur in der Gesellschaft von Kindern, denen er auf Spaziergängen endlose Geschichten erzählte, gelang es ihm, seine Ängstlichkeiten zu überwinden, seinen Intuitionen freien Lauf zu lassen und sich als Mensch unter Menschen zu fühlen.

Neben seinem literarischen Werk (Gedichte, Satiren, Geschichten) hat Carroll unter seinem eigentlichen Namen (Dodgson) auch viele Bücher über Logik und Mathematik herausgegeben. 1881 gibt er sowohl seine Dozentenstelle als auch das Fotografieren auf, bleibt aber weiterhin am Christ Church College aktiv und widmet sich jetzt ganz der Schriftstellerei (»Sylvie und Bruno«, 1889; »The Nursery of Alice«, 1890).

Am 14. 1. 1898 stirbt Carroll an den Folgen einer Bronchitis (Sonne-Transit Konjunktion Neptun-Radix; Uranus-Transit Konjunktion Mond- und Aszendent-Radix; Jupiter-Transit Opposition Pluto-Radix; Mars-Transit Konjunktion Merkur-Radix; Pluto-Transit Quadrat Saturn-Radix).

Der Wassermann-Einfluß in Carrolls Karmagramm

»Er träumt«, sagte Zwiddeldei; »und was glaubst du wohl, träumt er?« Alice sagte: »Das weiß keiner.« »Nun, dich träumt er!» rief Zwiddeldei und klatschte triumphierend in die Hände.
»Und wenn er aufhört, von dir zu träumen, was meinst du, wo du dann wärst?« ( ...) »Der König da«, fügte Zwiddeldum hinzu, »brauchte bloß aufzuwachen, und schon gingst du aus - peng - wie eine Kerze! «
Aus: Alice hinter den Spiegeln

Mit dem Unsinn, aber auch dem Sinn im Unsinn, d.h. der scheinbar unlogischen und ungewohnten Zusammenführung von Sinnbildern, die (meist) unterschiedlichen Denkebenen entstammen, beschäftigen sich nicht nur die Kunst (Märchen, Nonsense, Surrealismus, Dadaismus, Comic, Collage, der Witz usw.), sondern beispielsweise auch die Psychoanalyse, bestimmte psychologische Testverfahren und verschiedene Bereiche der Naturwissenschaften. Wie wir dem Wassermann- und Fische-Bewußtsein entnehmen können, kann es jedoch weder Zufall noch Unsinn geben, denn alles Sein unterliegt Ursache-und-Wirkung-Kriterien und kann somit als sinnvoll und logisch betrachtet werden. Es ist lediglich eine Frage individueller menschlicher Begrenztheit, inwieweit Sinnzusammenhänge erkannt oder intuitiv nachvollzogen werden können. Vor hundert Jahren wäre z.B. ein Zusammenhang von Atom und Krieg noch als unsinnig erschienen, obwohl die einzelnen Begriffe »Atom« und »Krieg« längst bekannt waren. Hätte man vor hundert Jahren vom »Osten« gesprochen, so hätte jedermann darunter die Himmelsrichtung verstanden.

Heute umschreiben wir damit in erster Linie ein politisches System. Eigentlich verrückt, mit dem Wort »Osten« den Begriff Kommunismus zu umschreiben. Wir haben hiermit ein neuartiges Sinnbild geschaffen bzw. Sinnbilder miteinander ausgetauscht, die nur einen ganz losen assoziativen Zusammenhang zueinander haben. Das, was die breite Gesellschaft an uranisch anmutenden Sinnverdrehungen und sich ständig erneuernden Assoziationsbildern entwickelt, was die Werbepsychologie an neuen Sinnzusammenhängen künstlich konstruiert (Coca-Cola = jugendlich und frisch; Aspirin = Schmerzfreiheit ...), was auf der Couch des Psychiaters in einen psycho-logischen Kontext gebracht wird, was die Schizophrenie zwischen Genie und Wahnsinn ansiedelt, all das verwendet der künstlerisch kreative Mensch auf seinem Weg der umfassenderen Selbstfindung, um belastende und blockierende, sogenannte »normale« Sinnzwänge zu erweitern, zu erhöhen und in Frage zu stellen. Für die Umschreibung dieses Konfliktstoffes, der eigentlich den Prozeß der Transformierung von saturnalem in uranisches Bewußtsein umschreibt, stellt die Person Lutwidge Dodgson alias Lewis Carroll ein prächtiges Beispiel dar, denn beide Ebenen, sowohl eine starke Ziegenfisch- und Saturnbetonung (Saturn in der Jungfrau, Merkur und Neptun im Ziegenfisch, Spannungsherrscher Vesta) als auch eine hohe Wassermannbesetzung und Uranusakzentuierung (Sonne, Jupiter und Uranus im Wassermann) schwingen sehr stark in ihm und führten wahrscheinlich in das Doppelleben eines bürgerlichen Mathematikers und eines exzentrischen Nonsense-Schriftstellers.

Als Mathematiker beschäftigt er sich mit dem Bereich beweisbarer und somit zwingender Logik, einer Logik, die den irdischen, d.h. saturnalen Gesetzmäßigkeiten entspricht. Als Schriftsteller und Künstler sprengt er das Korsett der gebundenen Logik und wendet sich der entbindenden, d.h. intuitiven Form der befreiten uranischen Assoziation, der denkerischen Möglichkeit zu. Moral, Ethik, religiöse Enge, Konventionen, Denkmechanismen, bürgerliche Gesetze und vieles mehr, was seine Persönlichkeit in ihrer freien Entfaltung hemmt, kann unter dem Deckmantel der nonsensehaften Unzulänglichkeit eine scheinbare Befreiung finden. Auf satirisch-humoristische Art und Weise kritisiert er das Schulwesen (vor allem das monotone Auswendiglernen: Alice bringt Gelerntes und frei Assoziiertes ständig durcheinander), das Prinzip der Monarchie (in beiden Alice-Romanen treten Könige und Königinnen auf, die sich ständig selbst ins Lächerliche ziehen), die sinnentleerten gesellschaftlichen Umgangsformen (alte Höflichkeits- und Verhaltensfloskeln werden ad absurdum geführt), er stellt selbst die physikalische Wirklichkeit des 19. Jahrhunderts in Frage (Auflösung der Schwerkraft, Relativierung der Größenverhältnisse und der Zeit, Zusammenfall von Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft usw.) und versucht, den Persönlichkeitskult mit seinen Identifikationszwängen aufzuheben.

Neben diesen mehr überpersönlichen Intentionen dient Carroll sein künstlerisches Schaffen mit Sicherheit auch der Kompensation seiner persönlichen Triebe und Gefühle, die er in seiner puritanischen und bürokratischen Umwelt nicht ausleben kann und die auch in seiner merkwürdigen, jedoch platonisch motivierten Liebe zu kleinen Mädchen eine bizarre Ausformung erhalten. »Schöpferische Leistungen entstehen durch die Unterdrückung von Trieben, die infolge ihrer Stärke das Ichgefüge zu sprengen drohen und die geistige Integrität des Individuums gefährden. Aus diesem Grunde ist die unerhörte Anstrengung, die zur genialen Leistung führt, auch als das Ringen eines Menschen, der sich in Gefahr befindet, zu verstehen.« (L. Navratil: Schizophrenie und Kunst)

Durch die hohe Wassermannbesetzung, vor allen Dingen durch die beiden scheinbar widersprüchlichen Planeten Sonne und Uranus in diesen Zeichen, und durch den sich dazu in Opposition befindlichen Mondknoten im Löwen läßt sich in Carrolls Werk die Problematik der Löwe-Wassermann-Achse nachempfinden, die bei ihm in erster Linie durch den Identifikationsverlust und den Identifikationsaustausch, aber auch in der Nonsense-verzerrten Schilderung autoritärer und hierarchischer Strukturen zum Ausdruck kommt. In beiden Werken findet sich eine zentralistische Wirklichkeit von Königen, Ministern, Rittern und der einfachen, meist tiergestaltigen Bevölkerung, aber irgendwie sind die Wertigkeiten dieser Staffelung durcheinandergekommen und dadurch ihrer Glaubwürdigkeit und ihrer Macht beraubt. Der König verliert den Anspruch geistiger Autorität und wird als genauso verrückt und konfus geschildert wie seine Untertanen. Die Königin in »Alice im Wunderland« verhängt unentwegt Todesurteile, die niemand vollstreckt, die niemand ernst nimmt, da alle Beteiligten wissen, daß sie sich in einer erdachten und somit unwirklichen Welt bewegen, in der auch der Tod nur eine denkerische Möglichkeit, aber keine Ausschließlichkeit ist. Parallel zur Hierarchie (Sonne) herrscht in Carrolls Zauberwelt das totale Chaos (Uranus). Dinge passieren gleichzeitig und mehrebnig, und es lebt die Logik des spontanen Zufalls, in der jeder denkerische Impuls sogleich Wirklichkeit wird.

Auf das »Künstliche« dieser erdachten Welt wird in der Geschichte immer wieder hingewiesen, wobei jedoch einer weltbildhaften Verallgemeinerung aus dem Wege gegangen wird. Man kann jedoch nicht ausschließen, daß Carrolls intimes Weltbild dadurch verschlüsselt zum Ausdruck kommt, welches er in seiner konfessionellen Gebundenheit und aus der puritanischen Strenge seiner Zeit heraus nicht zu formulieren gewagt hätte.

Carrolls Streben nach geistiger Synthese und Sinnfindung spiegelt sich in dessen hoher Schützebetonung (vor allem in der Mond-Aszendent-Konjunktion) wider. Rein äußerlich erkennen wir dies im Theologiestudium und an seinem lebenslangen Aufenthalt an einer religiös gebundenen Schule. Als ein nach Unabhängigkeit strebender Wassermann- und schützebetonter kritischer Wissenschaftler wird er der gefühlsmäßigen Dimension des Glaubens und der Hingabe - allein schon durch das vollkommen unbetonte Wasserelement seines Karmagramms - nur wenig Sympathie entgegenbringen können. Ohne ein alternatives Weltbild klar zu definieren, malt Carroll sich in seiner Fantasie oder durch das regressive Nachempfinden kindlicher Fantasie (Mond am Aszendenten) ein Reich aus, in dem sich alle Widersprüche gedanklich relativieren lassen, in dem Gefühle durch zarte Empfindungen ersetzt und in dem herkömmliche Maßstäbe wirkungslos werden.

Horoskop Lewis Carrol

Horoskop Lewis Carrol

Karmagramm Taeger

Horoskop Lewis Carrol

Horoskop Astro-Databank

Zeichenerklärung zum Horoskop

Widder Waage Sonne Saturn
Stier Skorpion Merkur Chiron
Zwillinge Schütze Venus Uranus
Krebs Ziegenfisch Erde Neptun
Löwe Wassermann Mond Pluto
Jungfrau Fische Mars Erde-Mond (EMH)
Vesta Mondknoten
Jupiter Aszendent

Stichworte zu Carrolls Karmagramm

Naturwissenschaftliche Ambitionen: Merkur, Neptun im Ziegenfisch (2. Feld) / Saturn in der Jungfrau (Trigon Merkur) / Besetzung des 3. Feldes / Spannungsherrscher Vesta / Chiron-Quadrat-Uranus

Künstlerische Fantasie und Intuition: Waage-MC / Wassermannbesetzung / Mond-Sextil-MC / Sonne-Trigon-Waage-MC / EMH in Waage

Schriftstellerische Arbeit: hohe Besetzung des 3. Feldes / Merkur-Trigon-Saturn / Jupiter (3. Feld)-Quadrat-Aszendent

Spaltung in zwei »verschiedene« Berufe: Pluto-Opposition-MC / Mars-Quadrat-Waage-MC / Uranus im Wassermann / Saturn in der Jungfrau / Chiron im 6. Feld / Vesta-Opposition-Neptun, Sonne

Pedanterie, Detailliebe, Skepsis, Arbeitsdisziplin: Saturn in der Jungfrau / Neptun und Merkur im Ziegenfisch / Saturn-Trigon-Merkur / starke Vesta-Spannungen

Bruch mit denkerischen Konventionen: hohe Wassermannbesetzung / Merkur-Quadrat-Pluto / Mars-Halbsextil-Neptun / Uranus-Quadrat-Chiron

Bürgerliche Lebensart: Schütze- und Ziegenfischbesetzung / Saturn in der Jungfrau / Merkur und Neptun im 2. Feld / Spannungsherrscher Vesta

Philosophische und religiöse Anlagen: hohe Schützebesetzung (Mond, Aszendent, Venus, Mars) / Jupiter-Quadrat-Aszendent / Waage-MC / Besetzung des 9. Feldes / Vesta-Opposition-Sonne

(Ungewollte) Exzentrik: Mond im Schützen (am Aszendenten) / Jupiter-Quadrat-Aszendent / Wassermannbesetzung (vor allem Uranus) / Pluto-Opposition-MC / Uranus-Quadrat-Chiron

Sexuelle Problematik (platonische Liebe zu kleinen Mädchen): Wassermannbesetzung / Mond am Aszendenten / Waage-MC / Konjunktion Mars-Venus / Pluto-Trigon-Mond / Spannungsherrscher Vesta

Ängstliches und unsicheres Auftreten: Mond direkt auf dem Aszendenten / Saturn in der Jungfrau / Pluto-Opposition-MC

Geistige Originalität: starkes Feuer-Element / Jupiter-Quadrat-Aszendent / Sonne-Sextil-Pluto / Pluto-Trigon-Aszendent / Wassermannbesetzung

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Sonne270' 1"23n24
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Venus55' 7"20n56
Mars845'58"21s59
Jupiter145'36"r14s58
Saturn632' 2"r22s25
Uranus133'45"11n31
Neptun1629'33"6s13
Pluto2035'29"r21s39
Mondkn.w630'23"18n39
Chiron217'52"4n08
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Horoskop des Moments
Hans Hinrich Taeger:
Astro-Energetik

Hans Hinrich Taegers Buch "Astro-Energetik", erstmals erschienen im Jahr 1982, unternimmt den Versuch, die Bereiche altehrwürdiger Astrologie und des traditionellen buddhistischen Weltbildes unter der neuen Bezeichnung »spirituelle Astro-Energetik« zusammenzuführen.

Hans Hinrich Taeger starb im Jahr 2013, und seine Werke drohten in Vergessenheit zu verschwinden. Thomas Siegfried, sein langjähriger Lebensgefährte und Erbe, hat Astrodienst im Jahr 2017 die Rechte zur Online-Publikation von Taegers Bücher erteilt. Wir haben den Inhalt der zweiten Ausgabe nun für diese Online-Ausgabe aufbereitet und freuen uns, dieses aussergewöhnliche Buch hier der astrologischen Community zur Verfügung stellen zu können.

Wir veröffentlichen es kapitelweise und werden nach vollständiger Veröffentlichung auch noch ein druckbares PDF anbieten. Im Inhaltsverzeichnis finden Sie die Release-Daten der einzelnen Kapitel.

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