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Hans Hinrich Taeger: Astro-Energetik

SONNE

©Astrodienst AG 2018

Von eurem Scheitel bis zu den Fußsohlen könnt ihr nichts finden, das Ich ist, wie sehr ihr auch sucht und euren Geist anstrengt, es genau zu erforschen. Dies ist die Ichlosigkeit der Person. Versteht auch, daß der Geist des Suchers keine wesenhafte Existenz hat - dies ist die Ichlosigkeit der Erscheinungen.
Drom, tibetischer Lehrer

Unsere Sonne ist in Relation zu den anderen Sonnen der zahlreichen Milchstraßensysteme ein mittelgroßer Stern, der unserem augenblicklichen astronomischen Wissensstand entsprechend von neun planetaren Energien und deren Monden umkreist wird. Auf sie beziehen wir im wesentlichen unsere Zeitvorstellung. Das Jahr wird an dem scheinbaren Durchlauf der Sonne durch die 12 Tierkreis-Energien festgelegt, aber auch das sogenannte »Große Jahr« der 2000-Jahre-Zyklen bezieht sich auf die Sonne (Wanderung des Frühlingspunktes durch eine Tierkreis-Energie). Sie selbst dreht sich in ca. 26 Tagen einmal um ihre eigene Achse und hat ein knapp anderthalbmillionenfaches Erdvolumen. Ihre Oberflächentemperatur beträgt etwa 5500° Celsius, ihr Durchmesser dreieinhalbmal die Entfernung Erde-Mond. In ihrem Kern verwandelt sie seit Milliarden von Jahren Wasserstoff in Helium und gleicht somit einem riesigen Kernreaktor. Die bei diesem Umwandlungsprozeß freiwerdende Energie ist eine elektromagnetische Strahlung, die wir mit dem abstrakten Wort »Licht« umschreiben.

Der Brennvorrat an Wasserstoff reicht noch für etwa 10 Milliarden Jahre. Die Sonne, einschließlich ihrer Trabanten, zu denen auch unsere Erde zählt, befindet sich am äußeren Rande unserer Milchstraßenspirale, nimmt mit 270 Sekundenkilometern an der allgemeinen Rotation der Milchstraße teil und bewegt sich mit 20 Sekundenkilometern vom galaktischen Zentrum weg auf das Sternbild des Herkules zu, das in den Koordinaten unseres Tierkreises Anfang Ziegenfisch (Steinbock) lokalisierbar ist (Apex). Erscheint sie uns subjektiv gesehen als eine riesige Energiequelle, so ist sie in Relation zu den Millionen von Milchstraßen mit ihren Milliarden von Sonnensystemen ein Stern unter vielen, ein mittelgroßer Gigant, der den übergeordneten Milchstraßengesetzmäßigkeiten unterliegt. Sie ist also nicht, wie in einigen antiken Sonnenkulten angenommen wurde, Maßstab aller Dinge, sondern eine sich ständig transformierende, sich selbst aufzehrende vitale Größe mit begrenzter Existenzdauer und eingespannt in allgemeine kosmische Gesetze, ein Atom des riesigen und geheimnisvollen kosmischen Organismus.

Die wassermannhafte Relativierung unseres Sonnenatoms, die wir zur Zeit wohl wissensmäßig, aber noch nicht geistig erfaßt haben, wird in den kommenden 2000 Jahren eine der vornehmsten Aufgaben der uranisch gefärbten Bewußtseinserweiterung sein. Unserem augenblicklichen Bewußtseinszustand entsprechend stehen wir erst am Anfang des solaren Ablösungsprozesses, d.h., wir lösen uns von der sonnengebundenen Faszination, den hierarchischen Strukturen, den monotheistisch-lichten Gott-Archetypen, der Autoritätsunterwürfigkeit, der Männlichkeitsfixierung, den Individualismuszwängen, der Heroik und der Dominanz des Geistigen. Wenn sich unser augenblickliches Weltbewußtsein auch am besten in Radarantennen und Weltraumraketen, also vorwiegend sonnenabgewandten Symbolen widerspiegelt, sollten wir die Sonne als wichtigstes geistiges Beziehungsorgan nicht ausklammern, sondern quasi als Basis benutzen, mit der wir uns den höheren kosmischen Dimensionen stellen. Mit anderen Worten: Wir müssen unser persönliches und überpersönliches geistiges Ich, unser inneres Zentrum, unsere »individuelle« Sonne erfahren und geistig verarbeiten. Jeder einzelne ist sowohl Sonnensystem als auch Galaxis, kann aber erst in das innere Milchstraßenbewußtsein dringen, wenn die näherliegende geistige Selbstverwirklichung, d.h. die spontane und unverhaftete Identifikation mit den Energiemanifestationen des geistigen Selbst, möglich geworden ist.

So wie wir zwei Löwe-Typen kennen (den niederen Krebs-orientierten und den höheren Jungfrau-orientierten Löwen), gibt es auch im solaren Bereich eine niedere, unreflektierte und eine höhere, erkenntnisrelevante und erleuchtete Form des Umgangs mit der inneren Sonne: das persönliche und das überpersönliche Ich. Das persönliche Ego ist ein Sammelsurium von Fehlidentifikationen mit Wünschen, Trieben, Machtausweitung, Größenwahn, Stolz, Neid, Haß, Minderwertigkeitskomplexen, ungelösten Autoritätskonflikten und fragwürdiger Selbstgerechtigkeit. Ohne die Dinge zu hinterfragen, gehen wir oft leichtfertig mit Ich-Identifikationen um: »Das bin ich«, »So bin ich«, »Ich entscheide«, »Ich reagiere« etc. Wir tun so, als wäre dieses Ich etwas Greifbares, Festes oder Endgültiges. Wir registrieren viel zuwenig, daß das vermeintliche Ich und dessen geistige Einstellungen und Differenzierungen ständigen Transformationen, Umschichtungen und Lernprozessen unterworfen ist, sich dauernd formt, bildet und erweitert. Es ist also auf alle Fälle keine reale oder fixe Größe, sondern stellt einen dynamischen Prozeß dar, der rein subjektiv und spontan Augenblickseinstellungen wiedergibt. Anstatt nun die Relativität dieses Ichs zu akzeptieren, identifizieren wir uns immer wieder aufs neue mit Bildern und Gedanken, die ihrem Wesen nach fließend und ohne Dauer sind. Durch diese Fehlprogrammierung geraten wir in Ich-Krisen, bei denen alte geistige Einstellungen von neuen Sichtweisen abgelöst werden. Es bricht etwas zusammen, was seiner Natur nach nie fest war, sondern Rhythmus, Wandlung, Energiefluß. Erst wenn uns dieses Ego bewußt wird und zur Last fällt, d.h. als Leidverursacher Nr. 1 entlarvt ist, ist man dazu motiviert, nach Mitteln und Wegen Ausschau zu halten, diesen Zustand der inneren Sonnenfinsternis in die strahlende geistige Klarheit der höheren Sonnenoktave zu verwandeln.

Obwohl die Sonne einer bestimmten Tierkreis-Energie, dem Löwen, zugeordnet wird, ist sie ihrem tieferen Wesen nach frei von Tierkreis-Identifikationen. Jede x-beliebige Identifikation kann vorwiegend auf das solare Prinzip zurückgeführt werden. So wie das Sonnenlicht durch das Prisma in verschiedene Farbanteile, d.h. verschiedene energetische Grundmuster aufgespalten wird, so vereinigt die Sonne in sich alle elementaren Bestandteile des Seins in Form einer intensiven energetisch-vitalen Vereinigung. In ihr sind die vier Elemente, alle neun uns bekannten planetaren Energien, männliches und weibliches, Yin und Yang, gleichermaßen enthalten und zu einer energetisch brisanten, lichten Manifestation verschmolzen. Kann man unter einer bestimmten Sichtweise die Weltenseele in ihrem undurchsichtigen magischen Aspekt auf den Mondbereich zurückführen, so hat der Weltengeist, d. h. die aktive und bewußte Identifikation mit Erleuchtungsenergie, seinen Brenn-Punkt in der Sonne.

Die Sonne symbolisiert also eine lebendige, reagible geistige Kraft, die, anders als der Kristall des Saturn, den vitalen Prozeß der Selbstverwirklichung, der Verschmelzung seelischer Inhalte (Wasserstoff) in geistige Klarheit und Freiheit (Helium) bewirkt, während über Saturn sozusagen das abgekühlte Resultat, der kristalline Endzustand dieses Transformationsvorganges zum Ausdruck kommt. Beide Energien, Sonne und Saturn, haben objektive und überpersönliche Motivationen und münden beide in Selbstverantwortung (extrovertiert, introvertiert). Sie umschreiben nur verschiedene Stadien der Entwicklung wie Gärung und Reife, Expansion und Reduktion, vitale Klärung und Abgeklärtheit. Saturn ist also keine Gegensonne, wie so oft behauptet wird, sondern deren Realisator. Indem er die geistige Dimension nach Ursache- und Wirkungskriterien strukturiert und somit auf das Wesentliche reduziert, bietet Saturn der Sonne sozusagen Energiesparprogramme an, die sogenannte »höhere geistige Vernunft«, die das innere und äußere solare System in ihren Grenzen begreift und Fehlidentifikationen des persönlichen Egos erkennen läßt. Saturn reflektiert und kühlt das Sonnenlicht, um die uranisch- kosmische Perspektive vorzubereiten.

Sonne und Mond sind die astrologischen Hauptsymbole für Yin und Yang, Seele und Geist. Ihre gegenseitige Durchdringung und Verschmelzung führt zur Ganzheit und Befreiung. Obige Abbildung symbolisiert das scheinbare Gegeneinander, das, durch das freundliche Gesicht der Sonne angedeutet, in ein Miteinander münden möchte. Kleidung und Gesicht des Sonnenarchetyps veranschaulichen den Wunsch des Löwen nach Individualität, während Nacktheit und Gesichtslosigkeit der Mondgöttin deren archetypischen und zeitlosen Charakter widerspiegeln.
Bild aus " Aurora Consurgens", Zentralbibliothek Zürich

Die Sonne (Surya in Indien, Helios in der griechischen, Apollo in der römischen Kultur, Re in Ägypten, Schamasch in Babylon, Amaterasu in Japan) erhält in der esoterischen Chakren-Lehre des Hinduismus eine herausragende und basishafte Bedeutung. Ihr wird das sogenannte Herz-Chakra zugeordnet, eine wichtige geistige Schaltzentrale, die nicht unbedingt identisch mit dem physischen Herzen ist, sich aber in dessen Nähe befindet. Nahezu alle bedeutenden Religionen und Philosophien beziehen sich auf das Herzchakra bzw. auf das Herzensbewußtsein bzw. die höhere solare Oktave. Die innere geistige Sonne nimmt die Funktion einer Schaltstelle zwischen Kopf und Bauch, Intellekt und Gefühl, Seele und Verstand wahr. In ihr findet die entscheidende Feuerprobe statt, inwieweit man sich mit seinen gedanklichen und seelischen Inhalten im liebevollen Sinne identifizieren kann, d.h. geistige Verantwortlichkeit zu übernehmen bereit ist. Wir umschreiben diesen Vorgang mit Worten wie »Herzensverantwortung«, »Herzensprüfungen« oder »in das eigene Herz schließen«. Aus all diesen Umschreibungen geht hervor, daß das Herz einen gewissen neutralen und überindividuellen Charakter hat. Es läßt sich nicht betrügen und scheint ein sich intellektuellen und gefühlsmäßigen Zugriffen entziehendes eigenes Bewußtsein zu besitzen. In vielen Religionen wird es mit dem Besitz eines göttlichen Bewußtseins assoziiert oder als Quelle geistiger Liebe betrachtet. Im buddhistischen Tantra wird das Herz seltener mit der Sonne oder dem Feuerelement, sondern mehr mit den höheren Qualitäten des Wasserelements bzw. dessen Weisheitswissen um Leere und Sein in Verbindung gebracht. Hierbei geht man jedoch davon aus, daß über das Wasserelement eine Synthese der übrigen Elemente-Erkenntnisse (Erde, Feuer, Luft, Äther) stattfindet.

Das Herz symbolisiert also unsere innere Mitte, unseren geistigen Standpunkt, unsere spirituelle Basis, unsere höhere Persönlichkeit, unser geistiges Differenzierungskriterium, unsere verborgene Kraftquelle, unseren alchimistischen Läuterungsofen, unser Brennglas und ist ein Ort sowohl der Selbstbewährung als auch der Selbstbewahrung. In ihm finden Bewertungen und Gewichtungen statt, die oben und unten miteinander verschmelzen und somit zu einer höheren Wahrheit führen, die wir als sogenannte »allgemeine geistige Werte« umschreiben. Das Herzensbewußtsein signalisiert uns seine Zustimmung oder Ablehnung durch Gefühle wie Euphorie, Ekstase, Glück oder aber durch Kälte, Neid oder Haß. Immer wenn wir unser persönliches Ego quasi zwanghaft an unser Herz, d.h. an unsere Sonne, anschließen wollen, reagiert es schmerzhaft und signalisiert uns dadurch, daß wir einen falschen Weg eingeschlagen (gebrochenes Herz, Herzlosigkeit, Herzbeklemmung, Herzeleid, Herzensangst, herzzerreißend etc.), d.h. unser Herz zur dunkelmagischen Machtausweitung und nicht als Lichtbringer und Vermittler überindividueller geistiger Liebe verwendet haben. Wir leben dann an unserem Herzen vorbei bzw. ignorieren dessen gefühlsmäßige Alarmsignale und flüchten einseitig oder abwechselnd in die Extreme der Kopflastigkeit oder der seelischen Befangenheit. Aus der Mitte herausgehen heißt, sein inneres Gleichgewicht verlieren, sich Eigenverantwortung und Selbstprüfungen entziehen, sich selbst nicht akzeptieren können, sich vor geistiger Klarheit drücken, sich selbst belügen wollen, vor der höheren Menschwerdung davonlaufen.

So wie die Sonne als geistiges Beziehungsorgan Verantwortung für die sie umkreisenden Planeten übernimmt, müssen wir von unserer inneren Sonne, unserem Herzen aus Beziehung - d.h. klare und positiv motivierte Identifikationen mit den verschiedenen widersprüchlichen Energien in uns - herstellen, diese nicht von uns abspalten, sondern bewußt integrieren und für sie, d.h. für uns, Verantwortung übernehmen. Erst wenn wir alle planetaren Energien wie Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn etc. in unser Herz geschlossen haben, uns mit deren Weisheit identisch fühlen können, kommt unser Herz in Harmonie mit seinen Trabanten, kann sich selbst akzeptieren und lieben. Hierbei entwickelt es innere Wärme und Leuchtkraft und ist in der Lage, davon abzugeben und seinen Mitmenschen in Offenheit zu begegnen. Jetzt erst ist der Startschuß gefallen, sich dem sozialen und kosmisch orientierten Wassermannbewußtsein nähern zu können. »In diesem Fall braucht man sich nicht mehr nach innen zu konzentrieren, sondern kann sich immer mehr nach außen entfalten. Je mehr dies geschieht, um so näher kommt man der Erfahrung einer Existenz ohne Zentrum.« (Tschögyam Trungpa) Die Entwicklung des höheren geistigen Ichs, die spontane Herzensintuition, die Befreiung von seelischen und intellektuellen Widersprüchen oder - altertümlich ausgedrückt - die Herzensweisheit entspricht einem aktiven und flexiblen Erleuchtungsbewußtsein und mündet in kreative und liebevolle kollektive Verantwortung. Es ist ein Zustand absoluter Angstfreiheit, und man ist in der Lage, aus sich selbst heraus zu leben, an das große Energiereservoir der Sonne angeschlossen zu sein und eine Lichtquelle für andere zu werden. Alles Tun ist jetzt in seiner Intention bindungsfrei, da die eigentliche Ursache für Bindungen, die Angst (auch Intellekt ist angstmotiviert), transformiert worden ist. Man kann das Bücherstudium ad acta legen, seine seelischen Bindungsprobleme vergessen und sich ganz dem Augenblick anvertrauen, der erleuchteten Identifikation mit dem Hier und Jetzt. Punkt und Kreis, Symbole der Sonne, Individuum und Allheit, sind jetzt aufs innigste miteinander verschmolzen, befinden sich in einer erleuchteten Wechselwirkung.

Das Ich ist einem Kreis vergleichbar, der keinen Umfang hat; es ist somit »Shunyata«, Leere. Es ist der Mittelpunkt eines solchen Kreises, befindet sich aber auch an jeder Stelle dieses Kreises. Das Ich ist der Punkt absoluter Subjektivität, der das Gefühl der Unendlichkeit oder Ruhe vermitteln kann. Aber da sich dieser Punkt überallhin, an beliebig viele Stellen verschieben läßt, ist er in Wahrheit kein Punkt. Der Punkt ist der Kreis, und der Kreis ist der Punkt.
(Richard de Martino).

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Hans Hinrich Taeger:
Astro-Energetik

Hans Hinrich Taegers Buch "Astro-Energetik", erstmals erschienen im Jahr 1982, unternimmt den Versuch, die Bereiche altehrwürdiger Astrologie und des traditionellen buddhistischen Weltbildes unter der neuen Bezeichnung »spirituelle Astro-Energetik« zusammenzuführen.

Hans Hinrich Taeger starb im Jahr 2013, und seine Werke drohten in Vergessenheit zu verschwinden. Thomas Siegfried, sein langjähriger Lebensgefährte und Erbe, hat Astrodienst im Jahr 2017 die Rechte zur Online-Publikation von Taegers Bücher erteilt. Wir haben den Inhalt der zweiten Ausgabe nun für diese Online-Ausgabe aufbereitet und freuen uns, dieses aussergewöhnliche Buch hier der astrologischen Community zur Verfügung stellen zu können.

Wir veröffentlichen es kapitelweise und werden nach vollständiger Veröffentlichung auch noch ein druckbares PDF anbieten. Im Inhaltsverzeichnis finden Sie die Release-Daten der einzelnen Kapitel.

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