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Depression - astrologische Vorbeugung individuell und kollektiv

Alleine am SeeNoch nie in der Geschichte der Menschheit verfügte eine so große Zahl an Menschen über so viel Reichtum und Wohlstand wie das heute, insbesondere in Europa und den USA, der Fall ist. Wir erfreuen uns einer längeren Lebenserwartung als je zuvor und sind von körperlich schweren Arbeiten in vielen Berufen weitestgehend befreit. Unsere Gesundheitssysteme stehen nicht nur privilegierten Menschen, sondern der breiten Masse zur Verfügung und wir vermögen heute sehr viele Krankheiten zu heilen, die noch vor einigen Generationen tödlich waren.

Dennoch sind immer größere Zahlen von Menschen traurig, schwermütig oder gar klinisch depressiv. Laut WHO gehört Depression zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in Europa und den USA und die Anzahl derer, die irgendwann im Leben an einer Depression erkranken, wird scheinbar immer größer. Wie kommt das? Was läuft da schief? Was übersehen wir hier? Und wie könnte eine scheinbar fachfremde Disziplin wie die Astrologie dazu beitragen, diesen Umstand zu ändern?

Materialistische Medizin

Es sei darauf hingewiesen, dass die Diagnose und Behandlung einer Depression Fachleuten vorbehalten ist, nämlich Psychotherapeuten, Klinischen Psychologen und Psychiatern. Kein Astrologe darf eine derartige Diagnose stellen oder bei Vorliegen einer diagnostizierten Depression die Behandlung alleine übernehmen! Es ist ein Glücksfall, wenn ein Astrologe auch Psychologe und Psychotherapeut ist.

Astrologie ist hilfreich im Sinne der Krankheitsprophylaxe. Wir sehen in einer Radix schließlich deutlich, welche Persönlichkeitsanteile gelebt werden sollten, um ein erfülltes Leben zu führen.

Allerdings sind diese Fälle selten und, was Österreich angeht, nahezu bedeutungslos, weil Psychologen und Psychotherapeuten hierzulande die Anwendung von Astrologie oder auch nur die Erwähnung derselben in einer psychologischen Sitzung verboten ist. Das österreichische Gesundheitsministerium folgt hier einem positivistisch- materialistischen Wissenschaftsbegriff, der auch in der Fachwelt stark kritisiert wird. Aus meiner Sicht ist es ein Unglück, dass die Psychologie nicht von der Astrologie profitieren darf, und zwar deshalb, weil die Astrologie meiner Erfahrung nach diagnostisch sehr viel präziser wäre als jeder psychologische Test oder auch das ICD 10 (International Classification of Deseases, Version 10), das aktuell als Diagnosemanual für Psychotherapeuten und Psychiater dient.

Wie überall in der westlichen Medizin werden auch bei der Diagnose einer Depression meist nur Symptome betrachtet und behandelt. Viele (Kassen-‑) Psychiater interessiert es schon aus Zeitgründen wenig, woher die Depression kommt. In Einzelfällen sind Ärzte sogar der Meinung, dass Medikamente das Einzige seien, was eine Depression kurieren könne, Psychotherapie sei überflüssig und jedwedes andere alternative Angebot ohnehin Scharlatanerie.

Depression astrologisch

Energetiker, Heilpraktiker, Schamanen und hoffentlich auch Astrologen, die einen mehr ganzheitlichen Zugang zum Menschen haben, sehen das natürlich ein wenig anders. Denn es macht sehr wohl einen Unterschied, ob jemand seine Lebendigkeit unterdrückt, einen großen persönlichen Verlust nicht gut bewältigt hat oder gelernt hat, Aggression als etwas Schlechtes zu betrachten und daher zu unterdrücken.

Astrologisch gesprochen sehen wir in einer Radix vielleicht einen Saturn- Mond-Aspekt und in einer anderen einen Saturn-Sonne-Aspekt. Und in einer dritten vielleicht eine gänzlich andere Konstellation, bei der wir nicht sofort an eine Depression denken würden. Nach einem ausführlichen astrologischen Anamnesegespräch und nach Klärung des Anliegens des Klienten sind wir mit einiger Wahrscheinlichkeit in der Lage anzugeben, wo die Depression in der Radix zu verorten ist. Wir können dann bereits Hypothesen darüber bilden, welche Anlage blockiert oder welches Planetenprinzip oder -thema nicht optimal zum Ausdruck kommen könnte. Wir sind also mit der Astrologie viel näher an den Ursachen und damit auch näher an einer wirklichen Behebung des Problems. Natürlich immer vorausgesetzt, dass der Klient etwas verändern möchte.

Kein Astrologe darf eine Diagnose stellen oder bei Vorliegen einer diagnostizierten Depression die Behandlung alleine übernehmen.

Gesetzt den Fall, der Klient möchte tatsächlich daran arbeiten oder einer Depression vorbeugen, könnten wir zunächst die zwölf Archetypen betrachten und uns ansehen, mit welchem davon der Klient eventuell Schwierigkeiten bekommen könnte.Claus Riemann zeigt in seinem Buch»Zwölf Gesichter der Depression«,dass jeder Archetyp eine andere Art von Depression entwickelt. Wenn es bei Widder unterdrückte Aggression wäre, so wäre es bei Stier mangelnde Sicherheit, bei Zwilling die fehlende Möglichkeit, Informationen zu erhalten, bei Krebs blockierte Gefühle, bei Löwe die nicht vorhandene Bühne (entspräche auch dem oben erwähnten Saturn-Sonne-Aspekt), bei Jungfrau zu viel Chaos und Unübersichtlichkeit in der Umwelt, bei Waage zu wenige soziale Kontakte, bei Skorpion die Unfähigkeit zur oder Angst vor Wandlung, bei Schütze das Fehlen von Sinn und Bedeutung, bei Steinbock zu wenig Struktur, bei Wassermann mangelnde Freiheit und bei Fische der abgeschnittene Kontakt zur Transzendenz.

Blockierte Anlagen

Das ist eine grobe Einteilung, aber nichtsdestotrotz sehr viel genauer als diejenige der Psychologen oder Psychiater. Wahrscheinlich müssten wir noch Aspekte berücksichtigen und auch die Anlage (Aszendent, Herr von 1, Planeten in 1, Aspekte zum AC und zum Herrn von 1) selbst betrachten. Große Widersprüche innerhalb der Radix könnten ebenfalls pathologisch verarbeitet werden. Wenn wir dem Klienten hülfen, diese Widersprüche klar zu sehen und eine kreative Lösung dafür zu finden, könnte sich mit der Zeit die krankhafte Lösung, zum Beispiel in Form einer Depression, erübrigen.

Ein einfaches Beispiel möge erläutern, was ich meine. Vor Kurzem hatte ich einen jungen Mann in der Beratung mit Krebs-AC und Mond in 6, in enger Konjunktion mit Uranus. Der Mond stand obendrein im Zeichen Steinbock. Glücklicherweise hatte der Mann (noch) keine Depression entwickelt. Der innere Konflikt zwischen Emotionalität und Rationalität war aber bei ihm sehr stark spürbar und er war bereits auf dem Weg, die Emotionalität komplett abzuschneiden und sich nur auf das Machbare, Realistische und Pragmatische zu beschränken. Zweifellos ein Weg, der eine Weile funktionieren könnte, irgendwann würde sich aber der Krebs-Aszendent wohl wieder zu Wort melden und das vielleicht sogar in Form einer Depression.

Insofern wäre die Astrologie ganz besonders im Sinne der Krankheitsprophylaxe hilfreich. Wir sehen in einer Radix schließlich sehr deutlich, welche Persönlichkeitsanteile jemand in sich trägt und was er keinesfalls vernachlässigen sollte, um ein erfülltes, zufriedenes und vielleicht sogar rundherum glückliches Leben zu führen. Werden einige Teile des Horoskops ausgeblendet bzw. auf andere projiziert, so kann sich das früher oder später krankheitswertig manifestieren. Die Zusammenarbeit von Ärzten, Psychologen und Psychotherapeuten mit Astrologen könnte daher sehr fruchtbar sein, nämlich dann, wenn der Astrologe dem professionellen Behandler sehr präzise mitzuteilen vermag, welche Anlage beim Klienten blockiert oder relativ unentwickelt ist, und wo, ablesbar an Auslösungen und Transiten, im Moment gerade der (Entwicklungs-‑)Fokus beim Klienten liegt.

Beispiel: Robin Williams

Robin Williams
Robin Williams 2011
Photo: Eva Rinaldi
Der bekannte und mehrfach ausgezeichnete Schauspieler Robin Williams litt bekanntermaßen an einer schweren Depression, die 2014 zu seinem Selbstmord führte. Stellen wir uns vor, Williams wäre unser astrologischer Klient gewesen. Wir hätten ihm gesagt, dass seine Skorpion-Anlage ihn zu einer besonders tiefgründigen Beobachtung befähige und mit einer Wahrnehmung ausstatte, die unter die Oberfläche zu dringen in der Lage ist, unbewusste Abgründe und Tiefen erreichen kann und nicht zuletzt auch Wandlung bewirken kann.

Pluto als Herr von 1 steht zudem nahe dem MC, weshalb die Unterwelt des Totengottes gewissermaßen sein Lebensziel und seine Berufung darstellte. Er selbst sollte hier zum Wandler und Transformator in Richtung auf ein höheres Bewusstsein oder zumindest eine ganz andere Sichtweise sein. Besonders schön verkörperte er diese Rolle etwa in den Filmen »Der Club der toten Dichter«, aber auch in »Zeit des Erwachens«, »Good Will Hunting« oder »Patch Adams«. Das waren einige Filme, in denen er wohl sehr nahe an seine Anlage und Lebensaufgabe herankam. Primär wurde er aber als Komiker und Darsteller in Kinder-‑ und Jugendfilmen wahrgenommen. Er bemühte sich offenbar wiederholt, von diesem Image wegzukommen.

Radix Robin Williams
Robin Williams, 21.07.1951, 13:34 CST, 19:34 UT, Chicago, IL/USA, 41n51, 87w39, Quelle: Wilsons via Astrodatabank, AA
Williams Sonne steht im 9. Haus in Krebs und im Sextil mit Saturn in 11. Seine Verwirklichung hatte also mit Sinnsuche und Sinnstiftung zu tun, mit dem Finden von Bedeutung und größeren, vielleicht sogar globalen Zusammenhängen und Visionen. Als Risikofaktor in seiner Radix könnten wir die Tatsache bewerten, dass die Elemente Luft und Erde unterrepräsentiert sind, was unter Umständen auf fehlende Flexibilität und Erdung hinweisen könnte.

Was würden wir jemandem mit dieser Anlage in der astrologischen Praxis empfehlen oder worauf würden wir ihn hinweisen? Vermutlich machten wir ihn darauf aufmerksam, dass Oberflächlichkeit, Smalltalk und billiger Klamauk seiner Anlage nicht so sehr entspräche wie der Drang in die Tiefe, der Wille zur Wandlung und die Bindung an feste Ideale. Gemäß seiner Sonnen-Stellung möge er sich intensiv der Sinn-‑ und Bedeutungssuche zuwenden. Regelmäßige Meditation könnte hier unterstützend wirken, zumal er in seinem Inneren jene unerschöpfliche Quelle der Weisheit (Fische-Mond in 4) vorzufinden vermöge, die allein ihm dauerhaften Halt geben könne.

Es ist sicherlich nicht die einzige Möglichkeit, aber jemand mit so einer Anlage gäbe bestimmt einen hervorragenden Psychotherapeuten ab. Gut möglich, dass er das irgendwo spürte und deshalb den Therapeuten Dr. Sean Maguire in »Good Will Hunting« so meisterhaft spielte, dass er für diese Rolle einen Oscar erhielt. Auch als Schauspieler verkörperte er zahlreiche Rollen, die mit seiner Anlage kompatibel waren, nämlich jene Filme, in denen es ganz direkt um Wandlung und Transformation sowie um Tod, Gewalt und Trauma ging. Das komische Fach hingegen dürfte ihm weniger entsprochen haben und ich kann nur mutmaßen, dass er vielleicht daran verzweifelte, dass er für die falschen Rollen gecastet und gemocht wurde.

In der Astrologie pflegen wir zu sagen, dass das Zeichen am MC und die Konstellationen dort auch das sind, was nach unserem Tod von uns bleibt. In diesem Sinne ist es eine Ironie der Geschichte, dass in San Francisco ein Tunnel nach Robin Williams benannt wurde. Robin Williams' Merkur (Autos und Verkehr) und Pluto (Tunnel) am MC wurde hier posthum fast wortwörtlich entsprochen.

Depressionsvorbeugung strologisch

Was genau können wir jetzt tun, um einer Depression aus astrologischer Sicht vorzubeugen? Wir könnten dem Klienten genau erklären, was seine Anlage ist, was seine einzigartige Begabung ist, wo seine Fähigkeiten liegen. Wir könnten ihn dann bitten, uns zu schildern, wo er diese Fähigkeiten bereits jetzt beruflich oder privat lebt. Möglicherweise wird er feststellen, dass das jene Bereiche sind, wo er sich am zufriedensten und erfülltesten fühlt. Wichtig zu erwähnen ist, dass wir als Astrologen keineswegs besser wissen, was gut für den Klienten wäre; wir können lediglich beschreiben, welche Elemente Aufmerksamkeit brauchen, um die Anlagen optimal zu entfalten. Wir könnten allenfalls vorsichtig andeuten, dass bestimmte Verwirklichungen oder berufliche Rollen seiner Anlage nur zu einem Teil oder nicht sehr gut entsprechen.

Das Problem der Freiheit

Dieser Punkt berührt auch das Problem der Freiheit. Kritiker der Astrologie werfen uns immer wieder vor, dass wir deterministisch seien und dem Menschen keine Freiheit zugestehen würden. Das ist nur bedingt richtig. Wir wissen und sagen ja nicht, was jemand konkret tun soll, und auch nicht, welche konkreten Ereignisse jemandem bevorstehen. Aber wir können präzise seine Anlagen beschreiben und wissen, welche Möglichkeiten er hätte, sie zu entfalten. Anders ausgedrückt, wenn sich jemand dem Gesetz seiner Anlage unterwirft, entsteht für ihn maximale Freiheit und Natürlichkeit.

Die eigene Anlage genau zu kennen und zu wissen, welche zahlreichen Möglichkeiten es gäbe, sie sinnvoll zu leben, würde helfen, Depression vorzubeugen.

Ein Beispiel aus einem anderen Bereich möge verdeutlichen, was ich meine: ein 2,05 Meter großer Mann, der wegen seines überaus dominanten Vaters ständig so tut, als wäre er ein kleiner Mann, wirkt irgendwie komisch. Wenn er sich jedoch zu seiner Größe bekennt und sie erfüllt, wird er zufriedener sein. Hier sehen wir ohne Weiteres ein, dass unserer Freiheit Grenzen gesetzt sind, denn die Körpergröße können wir nicht verändern. Sobald es aber um astrologische Anlagen geht, wird uns das zum Vorwurf gemacht. Ein Psychologe jedoch, der bei einem Schüler eine mathematische Hochbegabung diagnostizierte, würde den Eltern ebenso wenig raten, ihr Kind solle Sprachen studieren!

Die eigene Anlage genau zu kennen und zu wissen, welche zahlreichen Möglichkeiten es gäbe, sie sinnvoll zu leben, würde helfen, Depression vorzubeugen. Albert Einstein wird ein Zitat zugeschrieben, das gut ausdrückt, was Ziel astrologischer Depressionsprophylaxe sein kann: »Jeder ist ein Genie! Aber wenn du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf Bäume klettern kann, wird er sein ganzes Leben denken, er sei dumm.«

Depression mundanastrologisch

Wir haben gesehen, dass Astrologie von großem Nutzen sein kann, wenn es um die Vorbeugung von Erkrankungen geht. Darüber hinaus könnten sich in der Zusammenarbeit mit Ärzten und Psychologen Synergieeffekte durch präzisere Anlagen-‑ und Entwicklungsbeschreibungen ergeben. Im Kollektiv könnten wir uns fragen, wie es zu einer so massiven Zunahme von Depression in Europa und den USA kommen konnte, wo wir doch im größten Wohlstand leben.

Vermutlich hat das mit der Zunahme der Technik und dem blinden Vertrauen in die Wissenschaft zu tun und mit einem Verlust an Sinn und Bedeutung. Das Analytische, alles Zerlegende, allzu Kritische siedeln wir im Zeichen Jungfrau an, weshalb ein Zusammenhang mit dem 1965/66 beginnenden Zyklus von Uranus und Pluto bestehen könnte, der ja mit einer Konjunktion im Zeichen Jungfrau begann. Wissenschaft und Technik werden seitdem immer effizienter und umfassen immer mehr Bereiche unseres Lebens.

Während einerseits die wissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Fortschritte zunehmen, fragt die Wissenschaft aber immer weniger nach dem Warum. Spiritualität, Transzendenz und Religio (Rückbindung) fehlen in unserer westlichen Welt immer mehr.

Astrologisch ausgedrückt fehlt der Fische-Pol und ich meine, dass dies die Menschen zunehmend depressiv macht. Oder wie C. G. Jung einmal sagte: »Ich habe in meiner Laufbahn noch keinen Patienten getroffen, dessen Problem nicht im letzten ein religiöses gewesen wäre.«

In diesem Sinne könnte der Mundan- Astrologe auch als Mahner in Bezug auf Dysbalancen im Kollektiv fungieren und so die Arbeit der Philosophen und politischen Analysten ergänzen. Würde die Sinn-‑ und Bedeutungssuche der Menschen als tiefe und natürliche Sehnsucht begriffen, dann hätten es Ministerien und anderen Behörden auch nicht mehr nötig, derartige Angebote zu diffamieren oder gesetzlich einzuschränken. Ganz im Gegenteil, sie würden sie zum Wohle der Gesellschaft fördern!

Bilder: Robin Williams 2011 - Bild-Autorin Eva Rinaldi - Quelle: Wikipedia, Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license.

Autor: Stefan Hofbauer, Jahrgang 1970, ist beratender Astrologe und Psychologe, gibt Astrologie-Kurse am Sarastro College in Wien. Er betreut die Rubrik "Mundan-Review" in Meridian und ist Autor des Blogs www.hofastro.com.
Alle Artikel von Stefan Hofbauer im digitalen Meridian-Archiv finden Sie über diesen Link: meridian-magazin.de/autoren/hofbauer

Original-Artikel von www.meridian-magazin.de
Titelblatt Dieser Artikel ist erschienen in der Meridian-Ausgabe 2017, Nr. 1 mit dem Schwerpunktthema "Depression - kann Astrologie helfen?"

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