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Schicksalsgefährten und ihr Sonnengeheimnis

von Dr. Bernhard Firgau

Der Sinn der Schicksalsverbindung

Eschede Bei den verunglückten Passagieren des ICE Wilhelm-Conrad-Röntgen des Eisenbahnunglücks von Eschede kommen unpersönlich anmutende Verbindungen zustande. Der Bezug zum deutschen Eisenbahnhoroskop ist ein Hinweis auf ein technisches Ereignis der Geschichte. Die kalendarische oder astrologische Verknüpfung von Menschen mit einem Teil der Geschichte oder einem Land ist einfach da, ob die Akteure des Geschehens es nun wollen oder nicht, ob sie es sehen oder nicht, ob sie aktiv oder passiv am Geschehen teilnehmen. Warum aber haben gerade diese Personen genau diese Verbindung? Was mag der Sinn sein?

Am markantesten ist die Sonnenstellung, wie wir gesehen haben. Die Sonne bildet das Zentrum unseres Universums. Für Astrologen gilt der Stand der Sonne am Tag der Geburt im Zusammenspiel mit anderen zeitlichen Faktoren als wichtigster Faktor. Die Stellung der Sonne in diesem Gesamtgefüge kennzeichnet den Wesenskern des an diesem Tag zu dieser Stunde geborenen Menschen und prägt seine Identität und Individualität (Einzigartigkeit und Unteilbarkeit). Gleichzeitig zeigt sie an, was ein Mensch aus seiner Individualität heraus entwickeln sollte. Die Geburt eines Menschen in die hiesige körperliche Welt hinein war gleichzeitig der Abschied aus der vorherigen unkörperlichen Welt und von dort aus gesehen ein Tod in der dortigen geistigen Welt.

Übertragen wir nun diese Betrachtung der Sonne als Ausdruck einer zu entwickelnden Individualität auf eine Gruppe von Menschen, die alle durch den selben Kalendertag schicksalhaft verbunden worden sind. In den vorgestellten Fällen sind es ganz häufig Unglücksfälle, die das körperliche Leben der Betroffenen beendet und sie zu einem gemeinsamen „Geburtstag“ verbindet, der nun in einer jenseitigen Welt geschieht. Insofern ist der gemeinsame Tod gleichzeitig der gemeinschaftliche Geburtstag auf der anderen Seite. Setzen wir den Gedanken fort, dass die Sonne die Entwicklung einer Individualität prägt, können wir uns da nicht fragen, ob das auf eine Gruppe ebenso zutrifft? Es klingt schon paradox, einer Gruppe eine Individualität zuzugestehen, denn die Gruppe ist ja der Zusammenschluss mehrerer einzelner Mitglieder, also teilbar. Aber eine gemeinsame Identität lässt sich vorstellen, wenn sich die Mitglieder einer Gruppe mit demselben Ziel identifizieren: Alle für Einen, Einer für Alle! Die gemeinsame Motivation für eine gemeinsame Sache ist ein geistiges Band. Wenn nun der Sonnenstand in einem Kalenderdatum ausdrückt, wie mehrere Menschen von der körperlichen in die geistige Welt übergehen, könnte dies ein solches geistiges Band andeuten. Es verknüpft diese Menschen vielleicht miteinander für künftige Aufgaben bei einer gemeinsamen neuen Inkarnation. Insofern würde ich diese vom Sonnenstand angezeigten schicksalhaften Verknüpfungen als solare Verknüpfung bezeichnen.

Die Erkenntnis einer solaren Verbindung verschiedener Lebensläufe sagt noch nichts darüber, zu welchem Ziel sie ihre künftigen Kräfte bündeln. Wir konnten am Beispiel der Göttinger Professoren, die sich nicht erst im Tod verbunden haben, durchaus ihr gemeinsames Ziel, Kampf gegen die Atomwaffen, sehen. Unsere Kalendergeschichten erzählen überwiegend von Menschen, die gemeinsam ihr Leben verloren haben und ihre Gemeinsamkeit in den Geburtsdaten offenbaren, die zusammen genommen auf ein Thema verweisen, das im Sonnenkalender an derselben Stelle verankert ist. Können wir daraus schließen, dass sie genau zu diesem Thema ihre künftigen Inkarnationen gemeinsam erleben werden?

Rudolf Steiner wurde einmal gefragt, ob es denn „im Karma eines jeden Einzelnen liegen könne, wenn bei einem Theaterbrande fünfhundert Menschen zusammen zugrunde gehen“. Seine ausführliche Antwort ist im Anhang wiedergegeben. Er skizziert aber drei Erklärungsmöglichkeiten, um dann hinzuzufügen, dass es unzählige weitere Möglichkeiten gäbe, die außerhalb unseres Horizonts liegen und uns deswegen als Zufall erscheinen müssen. Die drei Erklärungen, die er voranstellt, sind vielleicht die, die wir nach seiner Einschätzung mit unseren Erkenntnismöglichkeiten erfassen können.

Erstens: Es gibt keinen Zusammenhang der Einzelschicksale. Das zu gleicher Zeit am gleichen Ort Erlebte hat für jeden eine eigene Bedeutung.

Zweitens: Das gemeinsam Erlebte hat nichts mit einer gemeinsamen karmischen Vergangenheit zu tun, sondern kann eine Zusammenführung der Menschen für eine nächste Inkarnation sein, in der sie etwas Gemeinsames zu tun haben.

Drittens: Der gemeinsame Tod kann wirklich Folge einer gemeinsamen Schuld in der Vergangenheit sein. (Wer denkt da nicht an die biblische Geschichte von der Zerstörung von Sodom und Gomorrha, 1. Moses 18).

Schicksalsgefährten

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Gerade wenn Unglücksfälle viele Opfer fordern, insbesondere Kinder, fällt es schwer, darin einen Sinn zu sehen. Die Hinterbliebenen trauern um ihre unschuldigen Kinder. Der Vorstellung, dass in so viel Tod und Zerstörung etwas Vernünftiges verborgen sein soll, stellt sich die Trauer entgegen. Und doch mag man sich erinnern an die Worte des Mephisto in Goethes Faust: „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft.“ Mephisto sieht sich nur als Teil eines Ganzen. Er vergleicht sich sogar mit dem dunklen Raum, aus dem er das Licht gebar, welches nun seine eigene Mutter überflügeln möchte. Erst Beides zusammen ist ein Ganzes.

Wir nehmen das Polare in unserer Welt oft nicht wahr. Wo Licht ist, ist viel Schatten, sagt der Volksmund und es bestätigt sich auch umgekehrt. Licht kommt in der Dunkelheit wesentlich stärker zur Geltung. Ein Guter fällt unter Bösen mehr auf, als unter lauter Heiligen. Vielleicht sehen wir große Unglücksfälle durch solche Gedanken einfach als Rätsel des Schicksals, welches Leben und Tod immer einschließt. Und warum sollen Menschen, die zusammen leben, nicht auch gemeinsam sterben?

Das Beispiel von Mephisto ist ein Bild dafür, dass es nicht nur „das Gute“, sondern auch „das Böse“ gibt. Menschen werden daran gehindert, ihrer Bestimmung folgend, ihr Schicksal zu entwickeln. Dieses „Böse“ sehen viele in einer heute außer Kontrolle geratenen allmächtigen Technik oder einem übersteigerten Allmachtstreben, welches einzelne Menschen ergriffen hat.

Es fühlt sich so an, als würden die Opfer solcher bösen Wirkungen dadurch um ihr Leben betrogen, in dem sie manche Mühe zur Weiterentwicklung auf sich zu laden bereit waren. Dann enden sie vorzeitig und ebenso ihre unverbrauchten Lebenskräfte zusammen mit anderen Menschen.

Die Vorstellung, der Mensch verantworte seinen Lebenslauf ganz alleine, habe ich angesichts dieser Fälle und Überlegungen über Bord geworfen. Es ist aber nicht nur das Böse, was dem vom Einzelnen gelebten Schicksal dazwischen funken kann. Er hat ja auch noch seine mitmenschlichen Weggefährten um sich herum. Auch unsere alltägliche Gesellschaftsstruktur spiegelt diese Vernetzung der Menschen wider, wie man am Beispiel der Politik gut sehen kann:

Es geht um Macht und ihre Verteilung. Bei der Besetzung einzelner Ämter reicht es manchmal, aus einer bestimmten Region zu kommen, einer bestimmten Richtung innerhalb einer Partei anzugehören oder ein bestimmtes Geschlecht zu haben, um zum Zuge zu kommen. Denn um des politischen Friedens Willen soll das zu besetzende Gremium halbwegs ein Spiegelbild derer sein, die ihnen die Macht gegeben haben. In der deutschen Bundesregierung müssen daher Männer und Frauen, katholische und evangelische Christen, jemand mit Migrationshintergrund, Ost- und Westdeutsche usw. vertreten sein. Der Einzelne hat gar keinen Einfluss darauf, ob er in der Gesamtrechnung noch benötigt wird oder schon überzählig ist. Aktuelles Beispiel ist auch die Diskussion, ob man in den Führungsgremien großer Unternehmen solange nur noch Frauen einstellen darf, bis deren Anteil einen bestimmten Prozentsatz erreicht hat, bevor wieder ein Mann eingestellt werden kann. Der einzelne Mensch kann sich anstrengen und fachliche Qualifikationen vorweisen, soviel er will, es nützt nur etwas, wenn dieser Mensch in die Gesamtrechnung passt. Sowenig wie er auf seine Geschlechtszugehörigkeit Einfluss hat, hat er dies auf die Vorgabe einer Geschlechtsquote für ein nach Geschlecht zu besetzendes Gremium. Daran sehen wir, wie Gesichtspunkte, die das Ganze bestimmen sollen, vom Einzelnen verlangen, dass er zurücksteht. In früheren Jahrhunderten war das sich Einfügen in ein Ganzes eben das allgemeine Los der Menschen. Mit der zunehmenden Individualisierung und Eigenverantwortung fällt es den Menschen schwer, sich wieder nur als Teil der Menschheit oder ihrer Gesellschaft zu begreifen. Manchmal rücken schicksalhafte Ereignisse – wie in dieser Sammlung vorgestellt – dies dann schmerzhaft in das Bewusstsein des Einzelnen. Sind diese Unglücksfälle ein Appell an die Überlebenden, ihr eigenes Leben nicht so wichtig zu nehmen?

Nebel in Smolensk

Ein weiteres ebenfalls national geprägtes Beispiel ist der Absturz einer polnischen Regierungsmaschine in Smolensk mit einer besonderen Vorgeschichte:

Während des Zweiten Weltkrieges im Frühjahr 1940 wurden über 20.000 polnische Offiziere und Soldaten durch Genickschuss bei Katyn in der Nähe von Smolensk ermordet und in Massengräbern verscharrt. Ihre Leichen wurden erst 1943 entdeckt. Da es sich damals um sowjetisch besetztes Gebiet handelte, ging man davon aus, dass das Massaker von Russland zu verantworten sei. Die Russen bestritten dies aber lange Zeit und übernahmen erst 1990 unter Gorbatschow die Verantwortung dafür. Für Polen bedeutete dieser Massenmord den Verlust einer gesellschaftlichen Elite und gleichzeitig eine fortdauernde Belastung der polnisch-russischen Beziehungen.

Am 7.4.2010 gab es eine Gedenkveranstaltung in Katyn, zu der Russland nur den polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk eingeladen hatte, aber nicht den russlandkritischen Staatspräsidenten Lech Kasczinsky.

Wenige Tage später am 13. April 2010, dem polnischen Gedenktag für Katyn, sollte eine weitere Gedenkveranstaltung für die seinerzeit umgebrachten Polen stattfinden, an der Staatspräsident Kasczinsky teilnehmen wollte. Am 10. April 2010 startete die polnische Regierungsmaschine des Typs Tupolew 154 mit Staatspräsident Lech Kasczinsky an Bord. Begleitet wurde er von weiteren hochrangigen Vertretern der polnischen Gesellschaft und Politik.

Smolensk Beim Anflug auf den Militärflughafen Smolensk herrschte dichter Nebel. Eine Stunde zuvor war noch ein anderes polnisches Regierungsflugzeug gelandet. Danach kehrte ein russisches Flugzeug bereits aufgrund des Nebels um. Die Fluglotsen empfahlen daher Arkadiusz Protasiuk, dem Piloten der polnischen Regierungsmaschine, ebenfalls umzukehren oder den Flughafen Minsk anzufliegen. Der Pilot setzte nach drei Schleifen über dem Flugplatz dennoch zur Landung an. Er verfehlte im Nebel die Landebahn und das Flugzeug blieb mit dem Fahrwerk in den Bäumen hängen. Es stürzte ab und brannte völlig aus. Alle 89 Passagiere und die sieben Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.

Technische Ursachen wurden für den Absturz ausgeschlossen, obwohl die Maschine 20 Jahre alt war (Jungfernflug 29.6.1990 in Samara, SSR). Denn die letzte vollständige technische Überholung hatte erst wenige Monate zuvor im Dezember 2009 statt gefunden.

Spekuliert wurde aber, ob der Pilot mangels ausreichender Russisch-Kenntnisse die Fluglotsen nicht verstanden hatte oder ob der Staatspräsident bzw. der Protokollchef des Außenministeriums Mariusz Kazana den Piloten unter Druck gesetzt hatte, um den zweiten Termin der Katyn-Gedenkfeier keinesfalls zu versäumen. Der Protokollchef soll beim Absturz in der Pilotenkanzel gewesen sein. Ähnliches wurde vermutet hinsichtlich der Anwesenheit des Luftwaffenoberbefehlshabers Andrszej Blasik.

Wie so oft bei solchen Unglücksfällen, lief bei der Zusammensetzung der Passagiere nicht alles nach Plan. Die Mitarbeiterin der Präsidentin Zofia Kruszyńska-Gust (*10.5.1952) und der stellvertretende Leiter des Präsidialamtes Jacek Sasin (*06.11.1969) flogen nicht wie vorgesehen mit. Beide standen sogar noch auf der offiziellen von Russland später veröffentlichten Passagierliste. Anstelle von Zofia Kruszyńska-Gust flog Katarzyna Doraczyńska (*3.10.1978) als Mitarbeiterin des Präsidialamts mit. Auch zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes BOR, die für den Personenschutz der Regierung zuständig sind, wurden erst in letzter Minute an Bord befohlen: Artur Francuz (*10.11.1971) und Agnieszka Pogródka-Więcławek (*15.12.1975).

Es gab schnell erste Verschwörungstheorien, die behaupteten, der Unfall sei ein Attentat. Die Lichter der Flughafenbefeuerung seien absichtlich falsch eingestellt, um den Piloten neben der Landebahn aufsetzen zu lassen. Sofort nach dem Crash hätten Sicherheitskräfte die Lichter am Boden wieder korrigiert. Mit einem Handy-Video eines Polen, der unmittelbar nach dem Crash den Unglücksort betreten habe, sei belegt, dass die Überlebenden im Cockpit durch Pistolenschüsse zum Schweigen gebracht wurden. Der Nebel wird als Ursache angezweifelt, da das Flugzeug von einer seitlichen Windböe erfasst worden sei. Nebel und Wind kämen aber gleichzeitig nicht vor. Denn Nebel werde durch Wind weggeblasen.

Motiv für das Attentat am Präsidenten, seinem Zentralbankchef etc. sei die widerstrebende Haltung Polens gegenüber dem Euro. Polen selbst hat 2010 noch den Zloty als Währung, der unterbewertet ist und so polnisches Wirtschaftswachstum ermögliche auf Kosten anderer EU-Länder. Ministerpräsident Tusk erhielt kurz nach dem Absturz am 13.5.2010 den Karlspreis für Verdienste um Europa.
Was an allen derartigen Spekulationen dran ist, kann niemand wirklich sagen. Für die Polen war es tragischerweise erneut der Verlust einer grossen Zahl von führenden Politikern und Beamten wie seinerzeit in Katyn. Eine nationale Trauer erfasste das Land und die Abneigung gegen Russland wurde wieder spürbar.

Sieht man sich nun die astrologischen Zusammenhänge zwischen den Toten und ihrem Land an, erkennt man die nationale Dimension sofort. Das Multicombin der Toten fällt auf den 25.8.1955. Der 25. August ist der Jahrestag des Sieges der polnischen Armee über die Sowjetarmee im Jahr 1920 an der Weichsel, in Polen auch “Wunder an der Weichsel” genannt, weil niemand an den Sieg der Polen im polnisch-sowjetischen Krieg geglaubt hatte. Auch die erste demokratische Regierung Polens nach dem Zweiten Weltkrieg hat diesen Sonnenstand. Denn am 24.8.1989 wählte das polnische Parlament Tadeusz Masowiecki zum Ministerpräsidenten.

Die Toten des Flugzeugabsturzes in Smolensk repräsentieren auf diese Weise in zweifacher Hinsicht mit ihrem gemeinsamen Geburtstag das Nationalgefühl der Polen.

 

Bildnachweise:
Eschede: By Nils Fretwurst (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons
Smolensk: By Bartosz Staszewski, bartStaszewski.com (Own work) [CC BY-SA 2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5) or Copyrighted free use], via Wikimedia Commons

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