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Thomas Ring: Seminar 1974 in Kopenhagen
Astrologie ohne Aberglaube

Beim Vortrag, der im Anschluß des Seminars gehalten wurde, wirkte ein Teilnehmer des Seminars als Dolmetscher mit. Die Übersetzung ins Dänische ist in der ersten Teil des Abschrifts weggelassen. Der Sprechstil von Thomas Ring wird aber von den Unterbrechungen etwas beeinflußt sein.

Thomas Ring: Astrologie ohne Aberglauben

Ja, also wir befinden uns in einer Zeit der Umwälzung .. ich glaube, das haben Sie alle gemerkt - auf allen Lebensgebieten; und eigentlich jede Frage wird neu diskutiert. Wir haben natürlich eine alte Kultur, wie wir uns weismachen - aber alles was wir zur Welt oder der Welt gegenüber zu sagen haben oder erforschen, die Stellungnahme zur Welt - alles wird auf einer neuen Basis gestellt - und so auch die Frage der Astrologie, das heißt, so können wir sie nur behandeln.

Ich kann Ihnen nun also nur von der revidierten Astrologie, das heißt, von unserem neuen Blickpunkt zu der uralten Frage der Beziehung von den Sternen zum Menschen oder vom Menschen zu den Sternen sprechen - und es ist Ihnen ohne weiteres klar, daß ich hier natürlich nicht das ganze System entwickeln kann, sondern nur einige Hauptgedanken nenne.

Ja das heißt .. ich glaube, das ist im Titel des Vortrags mitgesagt .. daß wir damit die Grenze ziehen müssen zwischen dem, was ernste Forschung ist und was eigentlich des Menschen würdig ist, und was Aberglauben bedeutet und in die Irre führt und sogar gefährlich wird.

Zunächst möchte ich sagen, es ist keine Sache des Glaubens .. ja nicht nur weil ich "Thomas" heiße und deswegen skeptisch bin zu allem, was reiner Glaube ist, sondern eine Sache untersuchen muß - sondern das, worum es sich handelt. Und überhaupt wenn wir eine neue Stellung zu den Dingen nehmen, müssen wir streng auf Erfahrung pochen - und besonders bei einer eigentlich so gefährlichen Sache.

Und diese Erfahrung können wir nicht an dem Instrument allein machen, also am Horoskop, sondern wir müssen eigentlich die gesamte Welterfahrung oder die gesamten wissenschaftlichen Erkentnisse heranziehen - um zu finden, worum es sich hier eigentlich handelt.

Ja, wir kommen ja gleich eigentlich zur Grundfrage. - Wenn Sie normalerweise über Astrologie sprechen, oder wenn Sie Erfahrung etwa an Horoskopen machen, dann ist es naheliegend .. weil wir immer kausal denken, das heißt, im Verhältnis von Ursache zur Wirkung - wir haben es mit Sternen zu tun; wir haben eine Abmessung und denken natürlich daran, die Sterne bewirken das, was wir hier herausdeuten.

Also die Menschen denken ja doch gewöhnlich, und vielleicht tun sie es auch, wenn sie zum ersten Mal der Sache begegnen: die Sterne bewirken das, was wir herausdeuten aus einem Horoskop.

Ich kann gleich sagen, daß wir vom revidierten Standpunkt aus das Kausalverhältnis, also Ursache und Wirkung, umdrehen - und das ist grundwichtig - und der Auffassung sind, daß das Leben in der Wiederhervorbringung der einzelnen Lebewesen sich einbaut in die umgebende Ordnung. - Verstehen Sie diesen völlig anderen Blickpunkt zur Sache?

Also wir sprechen von Kräften in uns selber. - Wie wir die nennen, ist gleichgültig. Ob wir die "Mars", "Saturn" oder sonstwie nennen, es sind nur Namen - Namen zur Bezeichnung dessen, was wir in uns haben. Wir sprechen also .. na, wenn wir mit Schiller sprechen wollen .. von "den Sternen in uns" - nicht von denen dadraußen.

Ich bitte Sie zu beachten, was das bedeutet, welchen Unterschied. Wenn ich an Wirkungen von außen glaube .. also wie es gewöhnlich also auch die vulgären Astrologen tun ja? - dann glaube ich, die Eigenschaften die ich in den Menschen sehe, die sind von da bestimmt, und auch die Ereignisse. Wir kommen dann zu Aussagen .. also ich möchte gleich, ja, die verbrecherische Seite nehmen - eine tatsächliche Erfahrung, keine Anekdote - daß einer Frau gesagt wird vom Astrologen, sie stirbt an der Geburt ihres ersten Kindes! - Bitte stellen Sie sich den Zustand vor, wenn die Frau in der Schwangerschaft ist!

Nun ist das keine Sache, die wir uns so im Kopf ausdenken, sondern unsere Lebensforschung lehrt uns eigentlich das.

Zum Beispiel, 1927 war in einer französischen medizinischen Zeitschrift "La Presse Medicale" ein Bericht zweier Ärzte, Faure und Sardou, die Beobachtungen machten an Kranken, daß gewisse Störungen im Krankheitsbild analog gingen dem Auftreten großer Sonnenflecken. Und zwar haben sie sich mit Vallot, mit dem Leiter des Observatoriums im Montblanc zusammengetan, und getrennte Beobachtungen .. Verstehen Sie? - an drei Stellen. Der Beobachter auf dem Montblanc hat notiert, wenn große Sonnenflecken durch den Meridian gegangen sind. Die beiden Ärzte - der eine war in Nizza, der andere in Paris - haben notiert das Befinden ihrer Kranken, und in 286 Tagen, an ungefähr 250 Patienten eine Übereinstimmung von 83% bekommen. - Und dann haben sie fünf Jahre lang das wiederholt und sind auf dasselbe Ergebnis gekommen.

Also dieser lange Bericht ja? .. vielleicht schätzen Sie schon nervös, daß ich da so lange Geschichten bringe - dieser lange Bericht soll Ihnen nur sagen, wie vorsichtig wir sein müssen. - Das sagt nämlich gar nichts zur Astrologie!

Nicht?, wir haben einen fertigen Organismus; er ist ja krank - und gesagt ist nur, daß dieser Einfluß .. hier ist ein tatsächlicher Einfluß von außen .. der Sonnenflecken, eine Verschlechterung bringt.

Ja, also hier könnte ich jetzt eine Unzahl noch von ähnlichen Beobachtungen bringen, ja die gar nichts sagen zu unserem Thema. Es gibt sogar viele Forscher, die darauf hereinfallen und schon aufgrund solcher Beobachtungen an Astrologie glauben.

Aber nun eine Reihe andere Beobachtungen an Lebewesen, wo es um die Entstehung geht und um die Fortpflanzung. Zum Beispiel bei Seeigeln hat ein Engländer, Fox, 1920/21 in Suez die Füllung der Keimdrüsen und die Entleerung untersucht.

Und die Statistik ergibt oder die Untersuchung, daß in den Fortpflanzungsmonaten - das ist Juli, August, September - bei Vollmond - die Keimdrüsen bis auf 100% aller Tiere gefüllt sind, und bei Neumond entleert.

Ja also solche Beobachtungen hat man nun an einer ganzen Reihe von Tieren gemacht. - Vielleicht kennen Sie das berühmte Beispiel vom Palolowurm - das ist in der .. also ein Ringelwurm, etwa von der Länge - in der Südsee in dem Korallenriffenhaus - und im Oktober/November beim letzten Drittel des Mondes, in der Nacht vorher, lösen sich die .. also bricht der Wurm auseinander. Die Hinterteile lösen sich, gehen an die Meeresoberfläche und entleeren ihre Keimdrüsen. - Die Eingeborenen wissen das seit Jahrhunderten schon; für die ist das ein Leckerbissen, und die fahren mit ihren Booten aus - hatten schon alles bereit -und schöpfen nur die Würmer aus dem .. also in ihr Kanu hinein.

Nun, wissenschaftlich ist es gleichgültig, ob uns die Würmer schmecken oder nicht, sondern .. - ja, es ist die Frage: was geschieht denn hier, wie kommt das zustande?

Zum Beispiel Svante Arrhenius, nicht? der bekannte Physiker, hat die Theorie der Luftelektrizität geltend gemacht, nicht?, daß der Anstoß von da aus kommt.

Ja, jetzt entsteht aber die Frage .. - Später hat man einen ähnlichen Wurm entdeckt in Florida. Da liegen nun dieselben Zeiten, verstehen Sie? dasselbe Phänomen, daß die Hinterteile sich loslösen, und die Befruchtung oben stattfindet, aber im Juni/Juli.

Wir stehen also vor dem Problem: die Periode .. also die Gestirnperiode, nicht?, das ist ja mit astronomischer Pünktlichkeit - die Gestirnperiode und der Rhythmus des Lebens ist etwas Verschiedenes, sind verschieden, verschieden zu denken.

Ja was der Rhythmus ist, also der im Leben ist, das ist etwas was ein anderer Forscher untersucht hat: Bohn, und zwar an Aktinien an der normannischen Küste. - Das ist so eine Art Seeanemone, mit Tentakeln, die nähren sich von kleinen Lebewesen - und bei Flut öffnen sie sich, bei Ebbe schließen sie sich. Das ist also eine ganz bestimmte Rhythmus - und jeder denkt zunächst, nun "das hat mit Ebbe und Flut zu tun."

Ja als Naturforscher gibt man sich natürlich nicht zufrieden, und Bohn hat diese Aktinien in kleine Wasserbecken gesetzt .. nicht? Sie kennen die Aquarien - und die haben sich geöffnet und geschlossen, sowie draußen die Flut war.

Nach 6 Wochen ungefähr hat das aufgehört; waren sie still. Jetzt sind aber die so sensibel, daß, wenn man an die Glaswand klopft, dann öffnen oder schließen sie sich - sie öffnen sich aber nur, wenn draußen Flut ist, und schließen sich, wenn Ebbe ist!

So kann man also sagen: der Rhythmus ist eine Eigenschaft des Lebens. - Jacob von Uexküll hat das theoretisch präzisiert und sagt: der Rhythmus ist eine Eigenschaft des Lebens, das das Leben anwendet - wenn es gebraucht wird.

Ja jetzt bleibt aber die .. wir geben uns noch nicht zufrieden .. jetzt bleibt die Frage übrig: hat es mit Ebbe und Flut zu tun, oder mit etwas anderem?

Neuere amerikanische Forscher von der Northwestern University haben das nun wieder untersucht. - Es gibt in der Atlantik Muscheln, die dasselbe machen, die sich öffnen ja?, bei Flut - nicht? dann kommen die kleinen Lebewesen - und sie schließen bei Ebbe.

Jetzt hat man von Long Island Beach, also von der Atlantik Muscheln eingepackt in .. ja in kleine Aquarien per express ein paar hundert Kilometer bis fast nach Kalifornien befördert, und was ist dann geschehen? - Die haben sich geöffnet und geschlossen, sowie die Flut in Long Island Beach ist!

Das ist nun wieder vier Wochen so gegangen, und dann war eine Umstellung. Dann haben sie sich umgestellt, als wenn der Mond .. Sie wissen ja, Ebbe und Flut hat ja mit dem Mondstand zu tun - als wenn der Mond am Meridian in Kalifornien wäre ja?, und nicht in Long Island. - Nicht? Sie wissen, das ist ein Unterschied von mehreren Stunden. - Also ist es die Einstellung auf den Mond, auf den Mondstand. Oder wenn wir kybernetisch denken: die Information.

Ja - jetzt sind wir aber wieder so skeptisch, daß wir sagen: Ja was hat das mit dem Mond zu tun? Muß es denn der Mond sein?

Man hat in der Geophysik wieder die Beobachtung gemacht - nicht?, ich muß abgekürzt sagen: nicht die Erde. Es gibt einen Erdmagnetismus, sozusagen eine Hülle ja?, und dieser Erdmagnetismus hat gewisse Störungen, und zwar wenn der Mond oder die Sonne den Horizont überschreiten, oder den Meridian.

Ja und nun gehen die Untersuchungen so weit - also man hat sowohl an Tieren, an den verschiedensten Tieren, wie auch an Pflanzen bis zu Kartoffeln hin, die Untersuchung gemacht, daß eine Einstellung analog dem Mond ist, und sogar .. also es klingt fast unglaublich, aber das ist schon so - im Ei, im gebrüteten Hühnerei hat man den Sauerstoffverbrauch gemessen, und in den ersten 3 und 4 Bruttagen ist das gleichmäßig - dann ist der Verbrauch stärker, wenn die Sonne dem Horizont überschreitet - und es sinkt ab, wenn die Sonne unter den Horizont geht.

Also das führt uns zur Vermutung, daß es nicht die Sonnenstrahlen etwa sein können, sondern der magnetische Zustand, der erdmagnetische Zustand. - Also ganz feine Reaktionen.

Ja, nun aber kommt etwas wichtiges: - Ich glaube, der Mensch ist nicht ein Tier und nicht eine Pflanze ja? Nämlich was unterscheidet uns? - Ja wir betrachten uns .. Sie wissen ja, es gibt die Anschauung, der Mensch ist das denkende Tier. - Was uns aber zum Menschen macht, ist eigentlich die Individualität. Nicht? darin unterscheiden wir uns von Tieren mit ihren Instinkten, die also auf ein Fertigergebnis hinsteuern - daß wir als Individuen alle verschieden sind und ein eigenes Urteil haben - das wir hoffentlich anwenden ...

Nun also um Ihnen gleich abgekürzt zu sagen, was hier wichtig ist - wir können sagen: Tiere sind weitgehend eingebaut in diese kosmischen Perioden, ja? - aber als Typen, ja? - Und das was man gesagt hat, oder geglaubt hat vielfach, daß der Mensch .. bei dem ja die Konzeptionen und die Geburten über das ganze Jahr verteilt sind .. heraustritt aus dem Kosmos - kann man sagen: der Mensch ist als Individuum noch stärker einbezogen. - Also wir haben ja nicht alle .. auch in Kopenhagen nicht .. unsere Fortpflanzungszeit im Oktober/November wie die Palolowürmer, beim letzten Monddrittel ja? - sondern, wie Sie vielleicht empfinden, beliebig ja? - Aber diese Beliebigkeit .. in der sich aus dem Elternpaar und aus der inneren Notwendigkeit, den inneren Rhythmen, ein Augenblick herausstellt, der Augenblick der Konzeption - der ist in Zusammenhang eben mit den kosmischen Perioden.

Ja, also nun wissen wir Männer ja, daß das eigentlich nicht ohne die Weiblichkeit, ohne die Frau vor sich gehen kann. Und die Frau ist, wie Sie wissen, physiologisch auch schon eingespannt in diese Periodik - denken Sie an die Menstruation, die analog dem siderischen Mondumlauf geht.

Es gibt ja Untersuchungen auch von Svante Arrhenius an 20.000 Geburten, in Schweden - von Bühler in Freiburg an 33.000 - von Jenny in der Schweiz an 250.000. Nicht? - also solche Statistiken sind ja heute aktuell. - Im Mittelalter hat man an Heiligenknochen geglaubt - heute glaubt man an Statistiken.

Nun aber eine Sache .. Sie wissen, der Menstruationszyklus oder -Rhythmus kann im Zusammenhang gebracht werden mit dem Mondumlauf. - Ja - jetzt haben wir in der letzten .. in den letzten Jahren so schöne Einrichtungen gehabt wie Konzentrationslager, ja? - Und wenn ich es selber nicht erfahren hätte, würde ich es nicht geglaubt haben. - Da hat man die Beobachtung gemacht, daß bei Frauen dieser Zyklus aussetzt - also die Menstruation aussetzt - ja, und nach der Entlassung wieder einsetzt.

Ja stellen Sie sich also jetzt vor, das sei eine äußere Wirkung. Überall .. - und da haben Sie einen Platz von ein paar hundert Qudratkilometer, und da soll der Mond nicht wirken, und außen soll er wirken ja?! Also das führt uns schon darauf, daß es doch eine .. ich möchte sagen, ein Vorgang, eine Schöpfung des Lebens ist. - Ferner haben wir die Beobachtung gemacht .. wir haben da in Deutschland so schöne Einrichtungen gehabt: Arbeitslager für Mädchen, ja? - daß sozusagen Mädchen, und zwar ist das gar nicht selten gewesen, aus Protest einfach keine Blutung gehabt haben, oder übermäßig stark - daß es ins Lazarett muß. Verstehen Sie? Also in der .. in dem Widerstand gegen den Zwang, hat sich das geäußert.

Ja, ferner habe ich selber an Klienten, oder Klientinnen eben die Erfahrung gemacht, daß Frauen, die also sehr mit ihrem Mann verbunden waren, und der Mann gefallen ist im Krieg, auch eine .. daß da auch die Menstruation ausgesetzt ist, und zwar einige Jahre lang, bis wieder eine neue Begegnung und eine neue Zuwendung zum Leben da war.

Also, nicht? - man könnte da noch vieles sagen. - Wir haben es mit einem lebendigen Vorgang zu tun, der mit der psychischen Verfassung der Frau im Zusammenhang steht. Also auch Störungen - und jede Frau weiß ja, daß diese rhythmus ja etwas bedeutet in der Verfassung.

Nun kommen wir zu etwas: daß die Konzeptionsbereitschaft bereits .. nicht? Sie wissen ja, die Schwangerschaft ist ja eine Abwicklung von Mond-Monaten - daß bereits in der Konzeption das Ende der Schwangerschaft, also die Geburt festliegt. So daß wir also nicht .. in den alten Wunderglauben verfallen dürfen: hier ist ein unbeschriebenes Blatt, ein weißes Blatt Papier - er wird geboren - und jetzt kommt der kosmische Stempel! - Sondern wir müssen rhythmologisch denken: der ganze Vorgang, von der Konzeption bis zur Geburt, ist eingebaut.

Ja also das sagt etwas zu der Frage, die ja häufig gestellt wird: warum nimmt er denn der Geburtsaugenblick, warum nicht die Konzeption? - ja? - bei der Empfängnis entsteht ja der Mensch. Nicht? - Also wir haben in diesen ganzen Rhythmus zu denken, und nun: welche Bedeutung hat die Geburt?

Da kann man sagen, die konzeption und die Schwangerschaft .. nicht?, die Entwicklung .. die embryonale Entwicklung ist ein Vorgang, in dem die Gattungsinstinkte überwiegen; die steuern zwar auf ein Individium hin, aber das ganze ist ein Werk der Gattungsinstinkte. - Und nun wird der Mensch geboren .. Also die bereits Geburten hatten, oder die an einer Geburt beigewohnt haben, die wissen das: der Austritt ist noch nicht die Geburt, sondern: der erste Atemzug.

Ja - nicht?, der Zustand ist ja der: die Lungen sind zusammengefaltet, und jetzt füllen sie sich zum ersten Mal mit Luft und werden .. und die Luft wird ausgestoßen mit einem Schrei. Der erste Schrei ist für uns der kulminierende Augenblick. - Und wenn Sie Geburten gemacht haben, oder den beigewohnt sind, dann können Sie am Schrei schon das Wesen des Menschen hören.

Ja, es gibt Kinder, die quieken so fürchterlich ja: ä-eee, und andere, die brrr..!, die kommen heraus - so! Und dann gibt es wieder welche, die .. bei denen die Atmung nicht zustande kommt; die müssen was auf den Hintern Kriegen ja? - Nicht?, das heißt eine Reak.. Na heute macht man das mit Apparaten natürlich, nicht? - ja ja. - Also die Atmung, die muß durch Reaktionen hervorgerufen werden.

Also nun ist er da! Was ist jetzt los? - Jetzt muß er Besitz ergreifen von sich. Also der erste Atemzug, verstehen Sie? - der erste Atemzug ist ja der Akt, in dem der einzelne Mensch, die Persönlichkeit Besitz ergreift von seiner Physis. - Der letzte deutsche Kaiser, der Wilhelm, der hat vier Stunden gebraucht, bis er geatmet hat ja? Ja ja - bis er sein Schicksal angenommen hat.

Aber jetzt wollen wir - nicht?, ich meine, das hat viele spaßige Nebenseiten, aber jetzt wollen wir ernst einmal sehen, was das alles besagt. - Es besagt: daß die Gestirne, die regelmäßig ihre Bahn ziehen, für uns .. oder für das Leben, das sich wieder inkarniert - oder sich reproduziert, wie wir sagen - für das Leben eine symbolische Bedeutung hat. Und wenn erbmäßig eine bestimmte Problematik also .. vorgebahnt ist - also sagen wir, eine Triebhemmung ja? - dann drückt sich das .. also das gerade in dem Fall .. etwa in einem bestimmten Verhältnis zwischen Mars und Saturn aus. - Also der Planet draußen gibt nicht die Wirkung, sondern ist ein Symbol für etwas. - Nicht?, der Mars, der bei meiner Geburt oben am Himmel stand, der hat mir nicht die Nase gemacht .. und das Übliche; oder mein etwas turbulentes Schicksal - sondern ein Mensch, der aus einer gewissen Erbmasse hervorgegangen ist, konnte sich eben nur .. also in dem Fall: ich .. inkarnieren, und geboren werden, als eben die Entsprechung, die äußere Entsprechung da war.

Ja - nun aber die Konsequenzen. - Wenn wir an äußere Wirkungen glauben, kommen wir unweigerlich zum Fatalismus - das heißt, zu der Anschauung, unentrinnbar ist der Mensch etwa jähzornig ja? .. also mit einer solchen Marsbetonung, nicht? - Nicht? dann gibt es keine Freiheit und keine Entwicklung. Wenn ich aber weiß, jetzt ist hier eine etwas aktive Anlage ja? - dann werde ich das vielleicht besser anwenden im Holzhacken, als es an meiner Frau auslassen - verstehen Sie? Ja - also das nun bitte als grobes Beispiel betrachten für Zusammenhänge, die natürlich viel feiner sind.

All unsere Probleme sind in dem angezeigt, also in der Geburtskonstellation, die unsere Struktur gibt. Ist das klar ja? - Also unsere Struktur, d.h. das Verhältnis der Kräfte zueinander, das haben wir zeitlebens, und zwar als Anlage ja?, und das tragen wir mit uns. - Wenn wir nach Honolulu reisen, dann haben wir das genau so. - Ja, was uns aber frei steht, das ist, aus diesen Anlagen und aus diesen Problemen etwas zu machen.

Nicht?, Sie verstehen, wenn wir an äußere Wirkungen glauben, also wenn wir diesem Aberglauben huldigen und zum Fatalismus kommen, dann wird unsere Entschlußkraft gelähmt. - Ja wenn wir die Dinge aber umgekehrt so betrachten: wir haben Kräfte, lebendige Kräfte in uns - und das Verhältnis ist uns angeboren und bleibt uns - aber es sind nur Anlagen; wir können etwas daraus machen, und wir können .. - und Probleme sind uns auch gegeben; aus denen kommen wir nicht heraus - aber wir können sie lösen ja?, und wir können unser Niveau heben damit. Ja, ich glaube, daß darin ja der Hauptwert liegt ja? - Nicht?, daß wir sehen, wir haben es hier nicht mit einem Machtspruch von oben zu tun und mit etwas Unausweichlichem, und wir können es nicht entrinnen - sondern .. Wir sind natürlich in einer Gestalt ja? .. sonst wären wir ja Mollusken oder irgendeiner Urschleim - wir haben einen Gestalt, eine Struktur, die ist uns angeboren, darin sind die Kräfte in einem bestimmten Verhältnis - Probleme sind darin enthalten; die haben wir zu lösen - aber was wir ändern können, die Entsprechungen dieser Kräfte .. ist das klar, was Entsprechungen sind? - also in den Entsprechungen können wir unser Niveau heben.

Und wir kommen dann .. also wenn wir etwas philosophisch sein wollen - zu einem Freiheitsbegriff. Wenn wir fragen: ist der Mensch frei, oder ist er determiniert? - ist die Frage falsch gestellt. Nicht?, er ist beides! ja? Das sind Korrelatbegriffe, d.h. Begriffe die zusammengehören. Es gibt keine absolute Freiheit, und es gibt keine absolute Zwangsläufigkeit - aber eine bedingte Entscheidungswahl.

Also um es an einen drastischen Beispiel zu bringen: wenn das hier brennt! - wir wollen es nicht hoffen, aber das Haus brennt vielleicht ja? - Was können wir machen? - Wir können zur Tür hinausgehen, oder zum Fenster springen. - Wir können nicht mit dem Kopf durch die Wand! Wir können es versuchen, aber es wird ohne Ergebnis sein ja? - Also das ist die Bedingung ja? Es sind Grenzen da, es sind aber Ausgänge da. - Jetzt wenn das Stiegenhaus auch brennt, die Treppe auch - dann können wir zum Fenster ausspringen.

Ja, jetzt kommt die Umwelt, die hat auch noch was zu sagen dabei. Wenn die Feuerwehr schon da ist und ein Sprungtuch bereit hält, dann können wir ruhig herausspringen aus dem Fenster. - Wenn sie nicht da ist, dann ist man vielleicht mit dem Kopf auf dem Pflaster. Eine unangenehme Berührung, nicht?

Ja also das alles ist etwas abgekürzt, verstehen Sie?, und ich muß schon sagen, etwas vergröbert gesagt. Nicht? - wie es ja eigentlich bei der ersten Bekanntschaft mit den Dingen ist, nicht? - Es ist viel diffiziler. - Und von der Psychologie her .. also die auch mit herkommt eigentlich zu den Dingen - kann man sagen, es ist eine ungeheure Unterschied gegenüber unseren üblichen psychologischen Methoden, bei denen wir annehmen, der Mensch ist ein unbeschriebenes Blatt, die Umwelt prägt das und das ein, es gibt gewisse Erbmerkmale, das ist Haarfarbe, Augenfarbe usw. - Wenn wir wissen, der Mensch wird mit einem bestimmten Anlagengefüge, mit einer Struktur geboren, und er hat Eigenschaftsanlagen - aber keine fertigen Eigenschaften.

Ja, der Unterschied zeigt sich vor allen Dingen darin .. wenn Sie eine Typologie untersuchen, die beruht meistens auf einer Grundentscheidung: extrovertiert/introvertiert usw. .. ich will nicht alle Typologien aufzählen - dann .. ja, nicht? - dann gehen sie an den fertigen Menschen heran und teilen ihn ein: er ist das oder das! - Ja aber jeder Typologe weiß, daß das Leben uns nie die Freude macht und nur zwei Sorten Mensch hervorbringt - ja, dann kommen wir zu Mischtypen! - ja das ist also etwas sehr Unbestimmtes.

Dem gegenüber haben wir hier etwas anderes. Wir haben Bausteine. Ja? Also das sind ganz bestimmte Elemente. - Die da an dem Kursus teilgenommen haben, die wissen ja, es ist nicht ganz einfach, die alle zu beherrschen ja? .. Aber bitte, wenn Sie Musik machen wollen, da müssen Sie ja auch Noten lernen ja? - nicht?

Jetzt kommt aber wieder etwas Grundwichtiges - was wir uns vielleicht zum Schluß vergegenwärtigen wollen.

Diese Bausteine sind ganz allgemeinmenschliche Elemente. Jeder hat das auch. Jeder hat eine Aktivität. Jeder hat ein .. das Bedürfnis, sich zu schützen als lebendes Wesen. oder jeder hat ein Harmoniebedürfnis usw. Das können wir also mit Planetensymbolen bezeichnen. (Bitte ja, ich will nicht das ganze System bringen.) - Ja aber als Menschen haben wir alle das latent in uns, was wir individuell nicht betont haben. Verstehen Sie? - Und diese latenten Bezirke oder Eigenschaftsmöglichkeiten, die können wir uns erwerben, das sind unsere Entwicklungsziele. - Meistens ist es ja so, daß das .. ich möchte sagen .. die Reklame trägen für Tugenden, die nicht vorhanden sind - Ihnen, ja? - Die Menschen dichten sich etwas an, wovon sie spüren, das müßten sie sich erwerben, dahin müßten sie sich entwickeln ja? - Also wir leuchten sozusagen in den Untergrund der Individualität hinein. Das ist hie und da etwas unbequem.

Ja, da möchte ich mit einer Beobachtung schließen. Wir haben oft die Erscheinung .. also wenn wir Psychotherapie betreiben - es kommen Menschen: Welchen Sinn habe ich? Warum bin ich da? - Jeder Mensch hat einen Sinn in sich. Jeder ist gleich nah zu seinem Sinn. - Also alle Bewertungen sind da falsch, die wir gewöhnlich anstellen, wenn wir glauben, der andere hat es leichter.

Und also um diesen Sinn, den wir in der Konstellation eigentlich haben ja?, zu entdecken - und um aus diesen Irrtümern, die wir gewöhnlich haben, aus den Sackgassen herauszukommen, lohnt es sich, Bekanntschaft mit seinem Horoskop zu machen.

Ja jetzt können wir vielleicht noch Fragen zur Diskussion noch ...

Frage (dänisch): Ja, jeg ved ikke, om du vil oversatte - det drejer sig om den fysiker, som ville prove at forklare nogen af de tidlige eksempler han kom med, med luftelektricitet. Hvad hed han, og hvor har han skrevet noget om det?

LB (Übersetzung): Ja, der wünscht zu wissen, was der Physiker, der etwas zu erklären versuchte mit Luftelektrizität, also auf die Oberfläche des Wassers .. daß das etwas mit den Lebewesen zu tun hat .. was der hieß, wo die Bücher herkommen.

TR: Achso - ja das ist der Svante Arrhenius oder ...?

LB: Ja, das glaube ich, ja.

TR: Mehrere haben das auch, Kritzinger auch, ein Astronom. Ja - es ist natürlich nicht so, daß der sich gedacht hat ...

LB: Er wünscht, seinen Namen niederzuschreiben.

TR: Svante Arrhenius, ein Schwede - und Kritzinger, ein Deutscher, H. Kritzinger.

Ja, also es handelt sich da nur um ein Maximum - nicht? was Maximum ist, wissen Sie - also einen höchsten Grad der Luftelektrizität. - Wobei wir aber im Psychologischen Instituten gefunden haben, daß das auch ein Maximum der Erregbarkeit bei Geisteskranken ist. - Nicht? und wir können nicht die armen Würmer als Geisteskranke ansehen, glaube ich.

Frage: Können Sie vielleicht ganz kurz die verschiedenen Elemente beschreiben, im menschlichen Sinne.

TR: Ja - ganz kurz aber nur, nicht? Also nur die Planetensymbole ja?

NN: Nicht die Planeten, aber Elemente ...

TR: Ah! ja, das ist was anderes. Dann müßte ich vom Kreis sprechen. - Ja gut, aber da müssen wir zu dem Kreis .. also ich stelle alles oben ja? .. zu dem Kreis eine andere Anschauung gewinnen, wie wir bisher hatten.

Die alte Astrologie denkt an einen stationären Kreis, und glaubt .. summarisch gesagt; nicht alle, aber meistens - an Wirkungen der Sternbilder. Da ist es nicht zu erklären, daß das Sektoren von genau 30 Grad sind. Die Sternbilder sind verschieden groß, einmal 22 Grad, einmal bis 84 Grad. - Sondern, es sind Abschnitte der schinbaren Sonnenbahn, der Ekliptik vom Frühlingspunkt an, immer 30 zu 30 Grad ganz scharf.

Ja und nun fragen Sie nach den Elementen, nicht? - Die alten Elemente: Erde, Feuer, Wasser, Luft. - Ja also einer, der heute Chemie betrieben hat, der denkt: "Diese armen Alten, die wollten aus vier Elementen alles zusammensetzen. Wir haben ja beinahe hundert, wir sind ja viel weiter." - Ja aber das müssen wir wieder symbolisch verstehen. - Stellen Sie sich vor, wir sind auf vier .. ja, da müßten Sie "Seinsebenen" übersetzen.

LB: Tilvarelsesplaner.

TR: Also wir sind Materie .. auf der materiellen Ebene. Das können wir auf der Waage feststellen ja? - Wir sind Organismen, das heißt, es kommt noch etwas dazu .. zu dem, daß wir hier schwere Körper sind. - Ich kann nicht die ganze Lebenserklärung bringen, aber es ist also etwas anderes noch als das Materielle, Mechanische ja? - Und zwar ist es so, daß die Ebene, die darüber ist, alles enthält was die untere enthält: die materiell, mechanistischen Vorgänge - aber es kommt noch etwas dazu.

Und jetzt die seelische Ebene - die baut sich auf auf dem Organischen, auf dem organischen, impulsmäßigen, bewegungsmäßigen Etwas. - Und die Geistige baut sich wieder auf der seelischen Ebene auf.

Das sind diese vier Elemente: Erde, Feuer, Wasser, Luft. Verstehen Sie? - symbolisch. - Und nun, wenn wir eine ganz .. geometrisch strenge Anordnung geben, dann finden wir .. oder können wir die einzelnen Sektoren von je 30 Grad diesen Elementen zuteilen, und damit haben wir bestimmte Anlagen.

Also ich bitte, das nicht mit einer Bewertung zu verknüpfen, nicht?: geistig ist da ganz oben, und Materie ganz unten - nein! Also es ist einfach die Anlage.

Ein Überwiegen der sogenannten Erdzeichen bedeutet als Anlage: der Mensch ist, oder legt mehr Wert darauf .. auf materielle Dinge ja? - ist stärker in der Materie drin. - Oder auch der wäßrigen, also der seelischen Ebene: er ist stärker im Gefühlsleben. - Also wir werden hoffentlich nicht einen Finanzminister ernennen, der sehr stark die wäßrigen und luftigen Zeichen hat, ja? Das Materielle muß er betont haben ja? - Ja oder ein Maler etwa, der nur materiell betont ist, der fragt: "ja was krieg' ich für das Bild?" Der fragt nach dem .. verstehen Sie?, nach dem materiellen Ertrag, nicht? Das eigentlich künstlerische Erleben ist da schwächer - verstehen Sie? - das ist nicht angelegt.

Ja jetzt wollen wir vielleicht noch weitere .. bitte?

Frage (dänisch): Vil du vare venlig og lige oversatte? - Nu har jeg haft lejlighed til at lase det, du har oversat af Rings aspekterne. Jeg er faktisk lidt usikker i det. De adskiller sig jo som dag og nat fra hvad man ellers har pa dansk af aspektanalyser. - Mit sporgsmal gar pa: pa hvilken made har Ring arbejdet sig frem til denne analyse? Er det rent personlige erfaringer altsammen, eller findes der andre veje?

LB: (Übersetzung): Der fragt also, der hat etwas .. eine Übersetzung, die ich gemacht habe, gelesen, und darin findet er, daß alles was er darin gelesen hat, das ist entscheidend anders als was er in anderen Büchern gelesen hat.

TR: Ja natürlich ja - Gott sei Dank!

LB: Dann ist die Frage, wie sind Sie eigentlich dazu gekommen? Ist es alles nur Erfahrung .. Wie sind Sie eigentlich zu diesen guten Resultaten .. Ist diese Erfahrungssache, persönliche Erfahrung? Oder wie ist es da ..?

TR: Ja also das ist eine Frage nach dem Kriterium ja?, nach dem, was man anerkennt, und da möchte ich sagen, ich erkenne nur das Zusammentreffen von zwei Kriterien an: Es muß etwas denknotwendig sein. Also wenn man die Sache ganz durchdenkt, muß es schlüßig sein. Und da möchte ich sagen, unter 5.000 Menschenbeobachtungen darf man einen Begriff nicht ändern.

Aber zu den Büchern, die im Umlauf sind - nein, Gott sei Dank! sage ich etwas anderes. - Ich möchte das "Gut und Böse", das verbreitet ist, herausschaffen. Es gibt keine guten Aspekte; es gibt keine bösen Aspekte - sondern es gibt ein Zusammenwirken von Kräften, das mir geschenkt wird sozusagen .. gewöhnlich merken wir das nicht, wir sind undankbar ja? - und es gibt eine problematische Verspannung, die wir gewöhnlich als böse betrachten, weil wir zu faul sind ja? - die aber einen Aufforderungswert haben, also die uns auffordern, an das Problem heranzugehen.

Ja und da .. bloß als Beispiel dafür, nicht? .. das ist vielleicht etwas unbequem .. Die sogenannten Übeltäter der alten Astrologie, Saturn und Mars in einem .. also wie es früher hieß - "schlechten" Aspekt, im Quadratur - die finden wir sowohl beim Kaiser Nero und bei Ivan dem Schrecklichen - ja! .. und noch bei einigen Leuten dieser Art - als auch bei Johan Sebastian Bach und Albert Schweitzer.

Also was hier .. verstehen Sie? - was hier in Betracht kommt, das ist der Niveau-unterschied, und der steht nicht drin. - Also wenn wir es von uns aus sehen, dann ist es das Problem zwischen der Triebenergie und dem Gesetz. Ja also bei Bach haben wir diese Dynamik und das Gesetz, das er immerhin zusammenhält. Bei Ivan dem Schrecklichen da haben wir die Triebenergie überwiegend und alles gesetzmäßige nicht anerkennen. - Ja und als schicksalhafte Entsprechung: beide haben sie die Problematik mit ihrem ältesten Sohn gehabt, aber Bach ist mit dem Friedemann anders umgegangen als Ivan, der ja seinen Sohn totgeschlagen hat! ja? Verstehen Sie?, das ist eine Sache des Niveaus. - Dieselbe Verspannung, dieselbe Dynamik kann sich verschieden auswirken mit dem Niveau des Menschen.

NN: (dänisch) For at eksemplerne kan vare relevante, sa skulle de nasten have Saturn i det samme stjernetegn, og Mars i det samme stjernetegn - eller helst ogsa i det samme hus, for at vi virkelig kan sammenfatte disse ting. Fordi om man ta'r en Saturn og en Mars i alle mulige forskellige tegn og huse, de far vidt forskellige ydre virkninger ikke? Derfor kan man ikke tage det som et eksempel pa, at den konstellation er ...

LB: (Übersetzung) Der sagt also, daß, um diese Beispiele zu benutzen, dann muß doch man lieber sagen, daß bei Ivan dem Schrecklichen oder Bach, dann müssen Saturn und Mars imselben Tierkreiszeichen stehen, um es zu vergleichen.

TR: Ja das ist natürlich dann die Differenzierung. Aber .. entschuldigen Sie, wenn ich etwas boshaft bin ja? - auf der künstlerisch .. oder im künstlerischen Medium löst sich natürlich ein Problem anders als im Staatsmännischen. Und der Ivan war, also vom rein Politischen her betrachtet, auch ein bedeutender Mensch. Er hat Rusland erweitert. Er hat das Reich zusammengehalten usw. - Im Privaten hat er versagt ja? Und man hätte ihn nicht an die Orgel setzen können wie den Bach. - Und vielleicht wäre Bach als Staatsmann auch nicht dem gerecht gewesen. Und das sind die Unterschiede, die also in den Zeichen dann sich ausdrücken.

NN: Ja aber nicht Niveau .. die Zeichen sind nicht dieselben, und so ist das Niveau auch verschieden ...

LB: Der meint also ...

TR: Ja, ja ...

NN: (dänisch) Altsa du mener, hvis Saturn og Mars f.eks. star i mere kedelige tegn og mere kedelige huse, sa vil det ytre sig som et lavere niveau?

NN: Na ja!, ja.

LB: For at sige det pa den made?

NN: Korrekt!

LB: (Übersetzung) Der meint also, daß es gibt verschiedene Häuser/Felder und Tierkreiszeichen, worin man besagen kann, daß der Mann ist auf einer niederen Niveau als der andere, wenn also Saturn und Mars in diesen Zeichen und diesen Felder und guten Tierkreiszeichen steht.

TR: Ja, ja .. ich möchte vielleicht allgemein etwas sagen. - In diesem abgekürzten Vortrag zu einer Sache, für die man eigentlich Jahre braucht, wenn man sie gründlich betreiben will, muß ich natürlich grob mit der Axt etwas zuschlagen - die großen Formen, die großen Unterschiede. Und bitte geben Sie sich nicht der Illusion hin: "Wenn ich jetzt die Verfeinerungen erlerne, dann kann ich auch das Niveau herausfinden!" - Ja in meinen Büchern finden Sie da immer ein Wort: "Aussagegrenze!" - Darüber ärgern sich alle alten Astrologen ja?, die nämlich der Meinung sind, da steht alles drin in dem Horoskop was gut und teuer ist. Also Gut und Böse und das Niveau und alles.

Frage (dänisch): Hvis en klient sporger efter en prognose, hvordan vil han (TR) sa stille sig, og hvorvidt vil han ikke tro pa den prognose?

LB (Übersetzung): Ja - wenn ein Klient von einer Prognose fragt, was würden Sie dann sagen, und wie stellen Sie sich zu einer solchen Frage?

TR: Ja-e Prognose und Prognose, ist ein Unterschied ja? - Ich habe vor drei Jahren einen Studenten behandeln müssen. Dem hat eine Astrologin gesagt: "Sie stehen kurz vor der Skizofrenie!" Ja! - Der Mann hat sein Studium aufgegeben. - Wenn Sie etwas von den Elementen kennen .. also die Sonne in Fische im 8. Feld - d.h. er war nicht nur empfänglich, sondern er hat natürlich die Schwäche gehabt, sich durchzusetzen.

Und die entsprechenden Aspekte waren so, daß diese .. na ja, wir sagen "Transit-Tante" da zu diesen .. zu dieser Art Astrologinnen - daß die von ihren alten Regeln aus Recht gehabt hat ja?, aber sie hat Unrecht gehabt dem Menschen gegenüber. Sie hat seine Anlagen, die also sensibel waren, und die darauf eingestellt sind, in ein Team hineinzupassen - also wenn man das 8. Fald richtig versteht - die hat sie mißverstanden.

Überhaupt möchte ich sagen, also es gibt im Grunde genommen nichts Böses, sondern es gibt Dummheit ja?, und Unkenntnis und nicht Mitgefühl. - Ja also das war schwierig natürlich, also den Mann aus dieser falschen Prognose herauszubringen. Und .. Na ja! er hat dann Biologie studiert, und jetzt ist er in Abessinien beim Straßenbau als Entwicklungshelfer - und ist selig ja? Er passt in sein Team hinein und tut Arbeit, von der er die Überzeugung hat, das ist für die Gemeinschaft nützlich, ja? - Also was er gemacht hat, das ist ganz außerhalb seines Studiums.

Ja - also in dem Fall muß man so vorgehen: Erst muß man sein Selbstbewußtsein stärken. Er soll studieren. - Wenn er das aufgibt, wenn man ihm gleich sagt: "Du passt nicht das Studium!" - dann hat er etwas erlitten, einen Schaden ja? - Also er soll Biologie studieren .. aber das war es, was dazu passt ja? Und dann habe ich ihm durch einen Freund langsam beigebracht: Lass doch das sein! Gehe zur Entwicklungshilfe - und jetzt ist er selig, ja? - Es gibt nämlich Menschen .. ich hoffe, daß ich Anwesende, die studieren, nicht auf die Zehen trete - es gibt viel zu viel Studenten manchmal ja? Das heißt, ja es gibt darunter viele, die gar nicht eigentlich darin glücklich werden und das eigentlich gar nicht brauchen, die viel lieber eine manuelle Arbeit leisten.

Also zur Prognose etwa kürzlich .. Ein Verlagsdirektor, sein Sohn, der war also .. "Was muß ich, in Deutschland, der Sohn eines Verlagsdirektors werden?" - Er muß natürlich studieren! - Was soll er studieren? - Philologie, oder Nationalökonomie, oder sonst was ja? - Ich habe gemerkt, daß er ein besonderes Gefühl hat für Holz .. und das war in seiner Konstellation - habe dem Vater .. das sind vernünftige Eltern gewesen - denen geraten: Laß den doch Tischler werden! - Der Junge ist selig jetzt, daß er nicht zu studieren braucht, und daß er mit dem Material umgeht, das ihm in den Fingern liegt. Und .. Verstehen Sie? - ein Prognose soll man nur geben auf Anlagen hin: "Das und das ist in Ihren Anlagen" - und dann niemandem die Entscheidung abnehmen, ja? - "Sie können das, und Sie können das, und Sie können das .." - Und wenn neugierige Leute kommen: "Wann werde ich heiraten?" usw. nicht?, dann: "Bitte! - da ist die Tür!"

NN (dänisch): Altsa det ma jo vare muligt at finde frem til niveauet i et horoskop, ellers kan man umuligt stille det.

LB (Übersetzung): Ja die Frage ist, daß .. die Frau sagt, es muß doch möglich sein, das Niveau im Horoskop zu finden, sonst kann man es überhaupt nicht stellen.

TR: Ja, dann möchte ich die Gegenfrage stellen: worin denn die Freiheit des Menschen bestehen kann? - also wenn das festliegt.

NN (dänisch): Det ligger vel heller ikke fast, men det er jo det primare .. Niveauet er det primare, men det ligger vel nappe fast. Det tror jeg heller ikke.

LB: Ja det er ogsa det Ring mener, at niveauet ligger ikke fast og kan ikke ses i horoskopet.

TR: Allgemein ist es so, man kann an die Natur keine Forderungen stellen. - Ich kann doch nicht verlangen, daß die Bäume 600 mm hoch wachsen! Nicht? das ist in der Natur der Bäume, daß sie etwa so wachsen - und das ist in der Natur des Menschen, daß er frei ist, und daß er sein Niveau heben kann. Das ist doch ungeheuer, wenn wir das begreifen ... !

Frage (dänisch): Vil du ikke sporge, om niveauet er medfodt, eller noget niveau er medfodt, eller hvordan det forholder sig med det der niveau, i fodselsojeblikket.

LB (Übersetzung): Das ist eine metaphysische Frage. Der fragt, ob man sagen kann, daß das Niveau mit dem Geburt, also mit den Eltern und dem Milieu etwa kommt?

Frage (NN): Ist das Niveau angeboren, oder in welchem Grad ist es angeboren? Es kommt ja auch das Metaphysische ins Bild.

TR: Ja, das Niveau ist natürlich in einem gewissen Grad angeboren, aber das ist nur ein Familienniveau, verstehen Sie? - Und das individuelle Niveau sollte sich erheben darüber, und darin haben wir die Freiheit.

Frage (dänisch): Ma jeg sa godt sporge til netop det der? Hvis man sa mener, at man har reinkarnationen, valger man sa det der familieniveau, man kommer i pa nuvarende stade, for at udvikle sig derfra?

LB (Übersetzung): Ja jetzt kommen all die Fragen. - Wenn man dann an Wiedergeburt denke, kann man dann sagen, daß die Kinder die kommen, daß sie ihre Eltern selbst auswählen, um auf diesem Familienniveau zu kommen und sich von da aus entwickeln?

TR: ... weiterzusteigen ja. - Ja also zu dem noch, um das zu Ende zu führen: Ich glaube, alle haben wir ja mal eine Pubertät erlebt, ja? Und getrieben von der Überzeugung, wir werden es weiterbringen als diese Alten, die wir da aussterben lassen - getrieben von dem, also von dem Freiheitsdrang in uns, haben wir versucht, das Niveau zu heben. - Und damit beantwortet sich vielleicht die andere Frage. Also wenn wir annehmen, wir inkarnieren uns nach einer .. na, da müßte ich von Platon bringen, von seiner Wiederverkörperungslehre - wir inkarnieren uns bei einer bestimmten Mutter, also bei bestimmten Eltern - dann inkarnieren wir uns nicht, damit wir auf einem Sofa ausruhen können ja?, sondern wenn Sie das schon annehmen, dann ist das die Basis, um weiterzusteigen.

Ja, und um da noch ganz deutlich zu sein .. Wir glauben immer, daß Entwicklung das ist eine Verfeinerung und immer weiter schweben wir in den Himmel hinein .. Ich möchte .. - also wenn wir Menschen, die an Inkarnation glauben ja?, wenn wir sie befragen, dann möchte ich einmal diesen großen Verein von ehemaligen indischen und egyptischen Prinzessinnen hier aufführen - ich glaube, die haben in Kopenhagen gar nicht Platz! - Also wenn die Menschen sich einbilden, daß sie das und das gewesen sind, dann greifen Sie ... Niemand war als Diener da, sondern alle Prinzessinnen! - Ja! - Ist das eine Entwicklung, wenn .. nicht? wenn man das Wunschbild in die Vergangenheit hineinprojiziert! - Aber ich möchte das Beispiel einer wirklichen Prinzessin nennen, die ich kenne - die also von einem deutschen Fürsten gepflegt ist, die früher ihre Landeskinder verkauft haben .. nach Amerika .. als Soldaten, um da getötet zu werden - und diese Prinzessin steht mit 70 Jahren in einer Gemeinschaftsküche und kocht für 100 Menschen! - Ist das nicht mehr Entwicklung als daß .. daß man sich irgendeine solche Illusion vormacht? - Verstehen Sie? - Also das Wort "Entwicklung", das ist natürlich ganz innerlich zu verstehen. Das kann so oder so sein. - Und die Entscheidung wird uns nicht abgenommen, durch kein Horoskop und durch keine Lehre irgendeiner Art.

Frage: Kennen Sie Kündigs Korrektionssystem?

TR: Ja ja. - das ...

NN: Wie meinen Sie davon?

TR: Das stimmt nicht! - Ich kenne Kündig genau. Er ist ein guter Rechner und ein guter Mensch, aber jeder Mensch kann irren, und der irrt in diesem Punkt. - Ich kann auch irren ja?, aber wenn ich es merke, dann korrigiere ich mich .. Was? .. Bitte?

Frage: Sie sprachen von äußeren Sternen und inneren Sternen, und dann von äußeren Sternen als symbolische Repäsentation des Inneren. Ich möchte gern wissen, ob diese Symbolfunktion im Sinne Jungs Begriff "Synchonizität" zu auffassen ist?

TR: Ja also, da kommen wir den sehr nah. - Sie kennen den Begriff des Archetypischen -also das sind Archetypen, die die Mythologie herausgestellt hat in Form von Gestalten, und die wir in uns aber erfahren können - und das Verhältnis. - Nun, mit der Synchronizität, das ist also noch etwas anderes. Das bezieht sich auf einen bestimmten Augenblick. - Also ich kann Ihnen da ein ganz konkretes Beispiel bringen.

Ich bin ja außerdem noch Maler ja? - und bin nach Basel gefahren zu einem Kunsthändler, d.h. er wollte mich fahren. - Und von meinem Ort aus ist in Karlsruhe Umsteigen. Es sind 5 Minuten. - Ich gehe so hin .. und stoße an einen goldenen Kugel mit zwei Löchern drin. Es schießt mir sofort durch den Kopf: "Glänzendes Angebot, aber es ist ein Loch drin!" nicht? Das ist völlig unsinnig. - Ich komme nach Basel zu dem Kunsthändler und erfahre .. jetzt kommt das glänzende Angebot: Er will eine Biographie von mir schreiben. - Ich fahre mit ihm dahin .. Also im Schwarzwald da habe ich einen Teil der Bilder, und Zeichnungen .. Ja, er sucht sich da 60 Stück aus, und jetzt kommt das Loch: Die Hälfte will er haben dafür, daß er das druckt. - Da habe ich ihn was gepfiffen! - Also das ist .. verstehen Sie? - das ist ein Erlebnis der Synchronizität.

Ja also was Jung meint mit der Synchronizität, ist ein Zusammentreffen von Ereignissen, die sinnvoll sind, aber nicht kausal zusammenhängen. - Ja und das können wir erfahren, also sagen wir .. unsere Planetenkonstellation - was im Augenblick akut ist, da brauchen wir nicht in die Ephemeriden zu schauen manchmal ja?

Ja, also wenn wir das in uns haben, was der Jung mit der Synchronizität meint, dann brauchen wir gar kein Horoskop - dann spüren wir die Kräfte in uns. Es sind kräfte in uns. - Ja aber wer kann das! - Die wenigsten Menschen kennen das und .. Ja da kommen wir zur Mythologischen .. In dem Anphortas ... "Derselbe Speer der verwundet, der kann die Wunde nur wieder heilen." - Wir sind durch den Intellekt so weit differenziert - alles was Fortschritt ist baut sich darauf auf - aber wir sind auch gestört ja?, in diesem Grundwissen - und wir können nur wieder durch den Verstand, durch die richtige Erziehung des Verstandes dahin kommen, daß wir diese innere Konstellation mit der Äußeren in einem Zusammenhang bringen. - Also rechnen Sie ruhig, ja?

Frage: Wie meinen Sie von den anderen astrologischen Systemen? Ich denke an indische Astrologie, die ich studiert habe, sehr und .. aber .. wie meinen Sie davon?

TR: Ja also die indische Astrlogie beruht ja sehr darauf, daß sie diesen Weg der Präzession nicht mithaben, sondern nach der alten Einteilung .. ja? - Wenn Sie das symbolisch nehmen, dann hat das seine Berechtigung. Aber wenn Sie es tatsächlich nehmen, dann .. ich habe das auch untersucht ja? - dann kommt man auf den .. ja was heißt das? .. Holzweg, oder in die Sackgasse - dann kommt man auch zu mitunter falschen Aussagen.

Ja vielleicht kann man .. Oder wenn akute Fragen sind noch, können wir beantworten. Sonst würde ich abschließen.

Wenn wir uns vergegenwärtigen, daß in einer .. Also deswegen erwähnen Sie die Indische auch; das ist auch eine der frühen Kulturen - daß die frühen Kulturen in dem unmittelbaren Konnex mit dem Universum noch .. oder aus dem heraus, aus diesem Konnex heraus geboren sind. - Und nun die alten Mythologien ihre Art Deutung dessen gegeben haben (also das was wir .. was erwähnt wird, was wir in der Synchronizität hie und da erfahren). - Dann ist eine Zeit gekommen, in der die Astrologie, ich möchte sagen .. als Entartung entstanden ist, ja? - von der Orakelgläubigkeit her. Nicht? - Der Mensch hat sich ausgesondert aus dem Universum, und schließlich ist übriggeblieben nur das, was wir heute haben - daß wir aus Neugier schauen wollen, was der Himmel dazu meint, wenn ich da etwa meinen Beruf wechsle, oder irgendwas dieser Art tue ja? -- Aus dem heraus müssen wir wieder - und zwar durch das Denken - diese Elemente richtig verstehen, und werden dann wieder den Zusammenhang der kräfte in uns mit dem Universum herstellen. - Also das was in der alten Lehre vom Mikrokosmos und Makrokosmos ist ja?, das verwirrt mich.

Ich glaube, das ist unsere Aufgabe heute; und das ist die Möglichkeit, die wir in der Astrologie haben.

 

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