Thomas Ring: Seminar 1974 in Kopenhagen
Teilnehmerhoroskope: Horoskop I

... Frauen, daß die Weiblichkeit zukurzkommt, daß immer bloß die großen Männer durchbrechen usw. Und ich glaube, es ist sehr gut, wenn wir uns mit dem Problem der Konstellation bei der Frau beschäftigen, und zwar deswegen weil ja die Frau oder der weibliche Mensch eigentlich in einem Umbruch ist - oder unsere ganze Gesellschaft, in der Bewertung der Weiblichkeit. Nun, ich brauche mich darüber nicht zu verbreiten; Sie kennen die Erscheinungen.

Aber auf jeden Fall .. nicht?, wir haben es mit menschlichen Anlagenelementen zu tun - ist die Deutung eine Verschiedene beim weiblichen und beim männlichen Menschen - wobei wir die heutige Lage, also die .. na! seien wir uns einig ja? .. im Abbruch einer Männerherrschaft, des Patriarchats .. befinden - diese heutige Lage mitzuberücksichtigen ist, und die eigentlich weiblichen Probleme zum Teil noch unausgegoren gelebt werden. - Nicht? wir müssen diese Sache sehr ernst nehmen.

Und deswegen möchte ich Ihnen als erstes .. also nicht "Ladies first", bitte das wäre der alte Stil - als erstes ein weibliches Horoskop bringen. - Ich glaube, es ist Ihnen lieber, wenn ich das hier aufzeichne ja?

Ja, wieder haben wir als erstes mal den leeren Kreis. Denken wir: es ist alles möglich! - Das was wir ja haben, die Individualität, ist Ausschnitt aus allgemeinmenschlichen Elementen. - Und seien wir nicht besonders stolz auf unseren Ausschnitt .. das heißt, gewöhnlich sind wir es, jeder auf seinen, ja? - Das was wir nicht betont haben individuell, liegt latent in uns. Verstehen Sie? - Es sind Elemente der Menschlichkeit, die wir auch in uns haben; die sogar wichtig sind, wenn wir auf Entwicklung Wert legen. Das sind unsere Möglichkeiten der Entwicklung: das, was wir nicht angeboren haben unmittelbar, zu entwickeln, das latent in uns ruht.

Ja, also in dem Fall handelt sich es natürlich wie in jedem um einen Menschen mit bestimmter Anlage - und da haben wir Aszendent Löwe, 11 Grad Löwe

(.. der Raum ist etwas schmal, wie es dem Löwen nicht passt ja?, aber immerhin!) - Also 11 Grad Löwe. Was würden Sie nun daraus .. nicht?, wir wollen schrittweise vorgehen - was würden Sie daraus deuten? Ein Mensch mit Aszendent Löwe? .......... Der Heinrich Böll würde da "Murks gesammeltes Schweigen" etwa vervollständigen, aber wir ... Bitte ja?

LB: Ja, man kann sagen: eine gewisse Würdigkeit im Auftreten, eine gewisse eingeborene Autorität, Machtfülle.

TR: Ja. Na ja, also ein gewisses Machtbedürfnis ja? - Und "Autorität im Auftreten", sagen Sie. Ja. - Seien wir uns darüber klar: Wir haben immer wenn/dann-Deutungen. Wenn der Mensch sein persönliches Format gefunden hat - dann hat er dieses selbstsichere Auftreten. - Ob, das wissen wir nicht!

Stellen Sie sich vor .. hier kann die Umwelt nämlich sehr viel mitspielen - also wenn der Betreffende .. oder die Betreffende irgendwo in einem Hinterhof und unter schlechten materiellen Verhältnissen oder bei entsprechenden Eltern aufwächst, dann kann das sehr mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben, dieses persönliche Selbstgefühl, bis es durchkommt. - Aber wir können .. - etwas können wir nämlich! - wir können nicht sagen: so ist es - aber: so kann es werden. Ja? - Wenn/dann.

Also wenn der Mensch sein eigenes, hier sein ganz persönliches Prinzip versteht, dann wird er sich durchsetzen. Das können wir bei Löwe immer sagen. - Es ist gewöhnlich ein Aufstieg .. nicht?, eine Aufstiegstendenz, und ein Aufstieg über die Herkunft hinaus, über die Lage der Herkunft - und über die Bedingungen. - Also geben wir dem Mädchen hier ein Plus, ja?, eine Durchsetzungskraft, eine Gabe, sich durchzusetzen.

Jetzt haben wir nun als wichtiges .. zweitwichtiges den Sonnenstand. - Die Sonne ist hier gegenüber, im Zeichen Wassermann, und zwar bei 20 Grad. - Wollen wir mal nichts weiter als diese beiden Elemente deuten.

Ja was können wir jetzt daraus sagen? - Sonne vertritt, wie Sie wissen, den Wesenskern, - Nicht?, der Kern des Menschen ist nicht hier in der eigenen Person unmittelbar drin .. (Wie wir bei Richard Wagner hatten: hier die Sonne am Aszendenten), sondern hier im siebten Feld, also am Deszendenten. - Was können wir jetzt daraus sagen? Bitte?

NN: Also das Eigentliche wird nicht in sich selbst, sondern in anderen verlegt. Man erlebt das Eigentliche des Lebens in der Begegnung mit anderen.

TR: Ja nicht?, wenn Sie sich vorstellen, wie der Kreis aufgebaut ist. - Also hier ist das Du. Hier ist der andere Mensch, oder die Anderheit, der Mitmensch, usw. - Man erfährt sich, sein eigentliches Wesen - und es kommt hier .. nicht? das ist ein aktives Etwas - dieser Wesenskern kommt zum Durchbruch erst in der Begegnung mit anderen.

Also natürlich spielt sich das auf jedem Niveau ab. Bei .. na, bei der Weiblichkeit alten Stils, da könnte man sagen: na ja, da muß ein Mann her! ja? - So einfach ist es natürlich nicht, sondern die Anderheit, der Andere, der Mitmensch, die Begegnung mit dem Mitmenschen - bringt das eigentlich zur Entfaltung, was wir hier bei Sonne/Wassermann aussagen können, nämlich was?

Hier oben, auf dieser Ebene (die geistige) ist es das fixe Prinzip. Also wir haben hier .. Jetzt denken wir an diese Ebenen. - Alles was Theorie ist, ist zugleich Praxis; wird ja gelebt. - Hier haben wir den Aszendenten im feurigen Zeichen: also eine organische Unmittelbarkeit, können wir sagen. - Und der Wesenskern nun aber Sonne/Wassermann, das heißt, hier: eine Geistigkeit.

Und nun kommen wir zum Thema der Frau. Bei der Frau ist die Eigentümlichkeit .. oder beim weiblichen Menschen die Eigentümlichkeit, daß es nicht eine .. ja, ich möchte sagen, eine spontane Geistigkeit ist, wie im männlichen Fall, sondern etwas, was latent bereit liegt, um aufgeschlossen zu werden. - Aber bitte nehmen Sie das nicht als Wertung, ja? Es gibt überhaupt keine Wertungen. - Deswegen habe ich Ihnen das Beispiel Saturn Quadrat Mars gebracht beim Kaiser Nero, bei Ivan dem Schrecklichen, und bei Johann Sebastian Bach, Albert Schweitzer usw. - Bitte gebrauchen Sie auch nicht, was unter Astrologen etwa üblich ist, diese Anschuldigungen: "Du hast ein Mars Quadrat Saturn, du verstehst das nicht!" usw. - Das sind diese alten Vorurteile, die sich dann nur dieses Vokabulars bedienen, nicht? - Also wir können nicht werten, und ebenso können wir natürlich, oder ist es verkehrt (das wird nämlich meistens gemacht) zu werten, zwischen dieser latenthabenden Geistigkeit, und der Geistigkeit, die sich unmittelbar ausgibt.

Also im männlichen Fall, was würden wir da sagen, hier: (Löwe) - Ja, das wäre etwa der geborene Unternehmertypus, der Organisator. Da haben wir hier diesen gewissen Machttrieb, die Vitalität usw. - Und hier (Wassermann) haben wir, von dieser Ebene aus, die Fähigkeit zu organisieren, seine Fäden zu ziehen. Der teilt seinen Betrieb sehr gut ein, gibt jedem seinen einzelnen Posten. - Ja, überhaupt: Organisation, das ist so ein Wort. Wir müssen in jedes Wort hineinleuchten. - Bei Löwe hat man den unmittelbaren Blick - das ist auch eine Art Organisation - für den Mann an richtiger Stelle. Das ist vital da, dieses Sehen, wer passt hier hin. - Und bei Wassermann hat man die Gabe, einen Plan zu entwerfen, ohne die Menschen anzusehen, ja? Verstehen Sie? - die Fähigkeit, den richtig einzuordnen.

Nun spielt sich das natürlich wieder auf jedem Entwicklungsniveau ab. Also bei unterbelichteten Unternehmern, die haben dann da so ihren Betriebspsychologen. Der macht alle Tests und liefert dann die Liste ab; und der Unternehmer sucht sich dann aus: das und der kommt da und da hin. - Das wird natürlich auch entsprechend schematisch. Also ein gewisses Schematisierungsstreben haben wir auch bei Wassermann. Nicht?, man muß aufpassen: Wassermann ist gegenüber Löwe, nicht? diesem Vollblütigen - etwas blutleer. Verstehen Sie das? Nicht? also dieses .. Es ist übrigens auch physiologisch; es ist meistens ein Mangel an roten Blutkörpern vorhanden. - Na, ich habe einigen das Beispiel Rilke gezeigt, bei dem es sehr betont und sehr dissonant ist. Nicht?, das kann also bis zum Krankhaften werden.

Ja, nun wollen wir aber die Felder unterbringen, die zunächst unwichtig sind. - Die Achse geht hier durch .. (na! .. so ist das .. So!) - Ja, und der Merkur, der ist sogar gleich dabei - also das was die Astrologen "den verbrannten Merkur" nennen.

Ist das jetzt ein Minus für die Intelligenz dieser Dame? - Also viele Astrologen werden sagen: "U-uh!, die hat einen verbrannten Merkur; da ist nichts los mit der geistig!" - Können wir das ohne weiteres sagen? - Ja, wenn ich die Frage so stelle, schütteln Sie natürlich den Kopf und sagen nein. Aber jetzt sagen Sie mir bitte, wie? Wie ist das? Bitte, ja?

LB: Ja, man kann sagen, daß der Verstand und der Kern ein bißchen zu eng zusammenstehen vielleicht. Aber das berührt wohl nicht den Verstand. - Nur vielleicht eine gewisse Subjektivität kann daraus entstehen. Also wenn Urteilsfähigkeit und Kern so eng zusammenstehen.

TR: Ja, das kann sein, aber es braucht nicht zu sein.

Verstehen Sie, die Subjektivität beurteilen .. oder können wir meistens erschließen aus dem Stand hier (am Aszendenten). Wenn aber jetzt Sonne und Merkur dadrüben sind - also auf die Anderheit, auf das Objekt eingestellt - dann kann sogar eine Objektivität zustande kommen, aber unter bestimmten Bedingungen. Kern und Verstand sind an einem Punkt, das heißt: so und so oft funktioniert das gerade .. - Nicht?, ich glaube nicht, daß die Dame da philosophische Bücher lesen wird usw. Aber in Dingen, die vor Augen sind, kommt ein unmittelbares "ja! so ist es." - Verstehen Sie? Also der Kern und der Verstand .. Also da sie anwesend ist, kann sie mich ja korrigieren - aber der Verstand und die Bejahung vom Herzen aus sind unmittelbar eins.

Ja, nun wird es etwas komplizierter. - Da oben haben wir Saturn und Mars und Uranus im Stier. Und zwar hier bei 15 Grad, hier bei 21Grad, und da bei 26. - Das heißt also, wir haben eine Quadratur - am exaktesten zwischen Sonne und Saturn. Nicht?, das .. hier gehen wir von den Graden aus: 21 Grad und hier 20 Grad .. das ist am exaktesten. - Hier, das wird mitgemacht noch.

Ja, was können wir nun sagen? Also diese Dreiheit im Stier. (Hoffentlich nimmt sie mir das nicht übel, wenn ich das hier etwas dick zeichne ja? Ja das Problem ist schon wichtig.)

Ja hier kommt etwas, was wir in der Deutung vielleicht doch berücksichtigen müssen immer: Sonne und Saturn sind die beiden Vatersymbole. - Das eine ist sozusagen die lebendige Seite des väterlichen Erbes; das wäre hier also die Geistigkeit. - Das andere ist .. nun, sozusagen es sind festsitzende Gewohnheiten usw., die mehr dumpfe und triebhafte Seite. - Und jetzt die Quadratur! - Was können wir da sagen?

Bedenken Sie bitte die allgemeine Situation des Mädchens, das heranwächst, und die Gestalt des Vaters - die also jedes Mädchen beeindruckt - und eigentlich .. nicht? es ist ja vor allen Dingen der erste Mann, der in dem heranwachsenden Leben eine Rolle spielt. Sie brauchen nicht da an Psychoanalyse zu denken und den Vaterkomplex herauszuholen. Aber es ist ein starker Eindruck, der Gestalt des Vaters. Und jetzt die Quadratur, was können wir daraus sagen - der beiden Vatersymbole? - Da können wir sagen, daß der Vater nicht gerade eine günstige Rolle gespielt hat in der frühen Entwicklung.

Und nun dabei, bei dem Saturn: Mars ja? - Mars ist bei der Frau das Liebhabersymbol. - Die eigene erotische Entfaltung die wird ausgedrückt durch Venus. Venus haben wir hier, in .. auch in Wassermann, aber unter dem Horizont, bei 9 Wassermann. - Und da können wir gleich einen anderen Aspekt dazu nehmen: hier den Jupiter, der ist in 11 Zwillinge. Also das ergibt jetzt ein Trigon.

Wollen wir erst mal den Aspekt deuten: Jupiter Trigon Venus. Na! sagen wir doch ganz einfach: die Liebe spielt eine große und glückliche Rolle. Das werden Sie doch einem Menschen zubilligen. - Aber: (welch aber!) - das Liebhabersymbol ist hier gekettet an diesen Tiefpunkt, an den Saturn. - Also auch wenn es dazu kommt, also zu einem .. Männerverbrauch, sagen wir mal .. dann ist ein bestimmtes Problem zu lösen, das hier imprägniert ist von Vaterseiten her. Verstehen Sie?, das ist sehr verschieden.

Wir haben z.B. einen Fall gehabt in einem Psychologischen Institut. Da war eine Studentin, die war stolz darauf, daß sie 200 Männer über sich gebracht hat. Sie hat gesagt, bis hundert hat sie Katalog geführt, und dann war es uninteressant; dann ist man gar nicht mehr durchgekommen. - Ihre Einstellung war die: - Sie kennen vielleicht die Glas-Wasser-Theorie: Wer Durst hat, soll eben trinken. Ja warum soll er nicht? - Und sie hat sich geändert durch ein Erlebnis.

Also die Männer fallen natürlich meistens drauf rein, wenn das Angebot da ist. "Warum soll ich nicht!" - Sie hat sich geändert aus einem Erlebnis, in dem ein Mann sich verweigert hat ja? Erst hat sie natürlich versucht, nach aller Art und Weise ihn doch zu bekommen. Und an dem .. an diesem Erlebnis ist sie erst herangewachsen zu sich selber. Bis dahin war sie gar nicht persönlich vorhanden - war sie irgendein .. ja, was weiß ich .. ein Sexualgegenstand, oder wie Sie wollen, nicht? Aber von da an ist sie erst Persönlichkeit geworden. Und so ..

Also ich bitte, mir das zu verzeihen, wenn ich das hier so bringe. Das ist natürlich nicht hier in dem Fall gleich. Aber man kann sagen, aus diesen glücklichen Erlebnissen heraus kommt noch lange nicht das, was man dieses Persönlichwerden des Menschen nennen kann, oder die Erlösung usw. Sondern dieser Konflikt hier ist erst zu lösen - die Imprägnation .. die bei jeder Frau wichtig ist - die Imprägnation durch die Gestalt des Vaters. Und es ist sozusagen bei allen Erlebnissen das latente Warten, daß .. na, gewöhnlich sagt man, daß "der Richtige" kommt. - Also das heißt, daß der Mann kommt, der dieses Trauma .. nicht? "Trauma" ist eine Verletzung - dieses Trauma beseitigt, das vom Vater her kommt. - Wenn das erreicht ist, dann kann erst das, was wir hier Partnerschaft nennen - Sonne im siebten Feld - dann kann das erst aufleben. Verstehen Sie?, dann kann es erst die positive Form bekommen.

Und was ist dazu nötig? - Also wir wollen nicht hier rezeptartig eine Anweisung geben, wie der Mann aussehen soll; und die Adresse steht natürlich schon gar nicht dadrin - sondern was sind für Bedingungen hier nötig? Wie soll der Mann aussehen? - Nun, er soll triebhaft vorhanden sein, so daß was Stier .. er soll wesensecht sein, wahr sein - und geistig: na, nicht gerade ein Licht das man da so unter dem Scheffel stellt ja?, sondern geistig präsent! Das heißt, er soll all die Fragen, all die Probleme, die hier im mehr dunkeln, im Triebhaften sich anschoppen, die soll er geistig präsent haben, und zu deuten wissen. - Dann ..

Ja, wie stellen Sie sich nun ein zusammenleben vor, von Wassermann betont? - Hier der Merkur ist auch bei 20 Grad. -

Ja, ein auszeichnendes Merkmal dabei ist die Kameradschaftlichkeit. Also etwa eine Ehe .. ich weiß nicht, ob sie verheiratet ist oder was - aber wenn wir mal uns eine Ehe vorstellen, eine Ehe, in der es keine undiskutable Frage gibt. Alles was geschieht .. - Wo andere Menschen, die also mehr .. die affektiv betont sind, aufeinander losrennen und .. es gibt ja einen Streit da wegen eines Kaffeelöffels oder irgendwie, nicht? - Jede Frage kann eigentlich diskutiert werden und erhellt werden und dann damit gelöst sein. - Eine Bereitschaft ist auf jeden Fall da. Ob es dazu kommt, das wissen wir nicht.

Es sind natürlich mit Saturn Quadrat Sonne immer Hemmungen da, auch Hemmungen der Vitalität. Es gibt Zeiten, in denen sie vital sehr gegenwärtig ist - das ist hier von Löwe aus - und Zeiten, in denen die Hemmungen überwiegen, und das Apathische, das man da vielleicht auch findet. - Ja, wenn wir also ... Habe ich davon genug .. ? Ist das Problem klar? Ja? - Verstehen Sie.

Damit haben wir die Hauptfiguren eigentlich: - Sonne/Saturn. Denken Sie hier an die existenzwichtige Achse. - Dann haben wir hier: Venus und Jupiter.

Und nun können wir die anderen einsetzen. Jetzt ist natürlich die Frage: Was ist das Nächstwichtige in der Deutung?

NN: Mond!

TR: Mond, aha, ja.

Also der Mond, der ist hier unten in 3 Grad Schütze. Es kommt hier eine schwache .. etwas schwache, aber immerhin vorhandene Opposition zu Uranus heraus. - Na, was können wir davon sagen? Mond im Schütze mit der Opposition Uranus.

NN: In welchem Haus ist es?

TR: Im Vierten(1), unten ja. Das merkt man gewöhnlich nicht; es ist da unten. Aber ich bitte Sie, die Tiere nicht zu reizen! Also wenn man sie reizt .. hoffentlich passiert mir das nicht - wenn man sie reizt, springt sie einem ins Gesicht! - Verstehen Sie? Also eine Erregbarkeit des Affektiven ist vorhanden. Nicht? man kann diese .. wenn man das auf das bezieht .. diese Problematik, die kann man hier nicht mit einem sehr schönen literarischen Vortrag etwa bewältigen. Es sind hier auch Affekte vorhanden - ein Losschießen der Emotionen, die in Betracht zu ziehen sind.

Aber der Mond ist nun wieder weiter eingebaut. Jetzt kommen die anderen in Betracht, nämlich: hier sehen wir ja, da ist ein Sextil da zu Venus. - Also wenn wir .. - das .. Venus und Mond sind die beiden enorm weiblichen Symbole - also wenn wir diese Weiblichkeit in ihr berücksichtigen und bejahen, dann kann sie wieder der herzlichste, sanfteste Mensch sein. Nicht? bei Schütze geht ja die Kurve so .. ja? - die Emotionskurve. - Anders bei Zwillinge, da geht sie so .. nicht?, das ist eine Zick-Zack-Bewegung.

Ja, und nun die weiteren Aspekte. Da haben wir Neptun im dritten Feld bei 29½ Grad Jungfrau, und Pluto in 4 Grad Löwe. Das sind nun also der Langsamkeit des Umlaufs entsprechend. Wenn Sie hier (Pluto) 250 Jahre Umlauf denken, und hier (Neptun) 164 Jahre, und bei Uranus schon 84 Jahre Umlaufszeit, dann sind es also bei diesen langsamlaufenden Planeten eigentlich Generationsprobleme. - Aber in Betracht kommt dann hier doch dieses Trigon, als Stütze. - Und hier, eine Sextilverspannung.

Dieses Sextil zwischen Pluto und Neptun läuft übrigens schon 20 Jahre; und man kann sagen, daß das von kollektiver Bedeutung ist, indem es unsere verworrene Zeit, die öfter doch nah einem neuen Kriegsausbruch war, irgendwie zusammenhält. Irgendwie gleichen sich die Illusionen und Affekte doch aus.

Ja, nun bekommen wir allerdings da noch eine Opposition Venus dazu. Das heißt, es geht auch spannungsvoll zu.

Hier noch ein schwaches Sextil zwischen Jupiter und Pluto.

Also im ganzen können wir sagen: ein sehr .. es ist alles hier betont durch Aspekte .. ein sehr reich aspektiertes Horoskop und mit starken Aspekten versehen - aber die Hauptprobleme liegen hier, ja? - wo wir angefangen haben.

Und da möchte ich Ihnen gleich den Einstieg in die Deutung sagen: Wenn Sie das so sehen, das Bild, dann sehen Sie sofort: aha! hier ist die Hauptsache los - und da ist die Lösungsmöglichkeit. - Dem gegenüber tritt das andere zurück. Sogar Mond, sogar das .. nun, die emotionale Bewältigung des Alltags.

Was können wir da aus dem Neptun im dritten Feld sagen?

NN: Es ist in Trigon zu Uranus.

TR: Wie?

NN: Trigon Uranus.

TR: Ja ja, ja ja, das ist noch dazu natürlich. Also wenn ich Ihnen da die Beziehung von Neptun zur Musik gesagt habe, dann heißt das beileibe nicht, die soll sich unbedingt mit einem Musiker zusammentun ja?, sondern es heißt, daß dieses Atmosphärische .. nun, das sehr Undefinierbare des Neptunischen eigentlich hier analog dem dritten Felde die Entwicklung befördert. Man kann unter Umständen gar nicht so sehr mit Begriffen - ja und wenn es die richtigsten Begriffe sind, und wenn ihr die auf den Kopf hämmert - etwas bewirken, als mit der Atmosphäre. Verstehen Sie? Oder mit etwas was man andeutungshaft sagt und in ihr erlebbar wird. Ja, das hat etwas Biblisches eigentlich ...

Sind hier noch offene Fragen dazu? Bitte ja?

NN: Ja also Uranus/Sonne haben wir nicht besprochen.

TR: Uranus/Sonne ja.

Also diese drei Quadraturen, die sind natürlich am Exaktesten zwischen Sonne und Saturn, wenn wir dem grad nachgehen. Erreicht wird aber noch Mars und Uranus. Das heißt: diese Problematik - nicht?, Sie wissen ja den Sisyphusaspekt - diese Problematik ist natürlich zunächst mal die Vaterproblematik, erfasst aber hier das Liebhabersymbol. - Und jetzt Sonne Quadrat Uranus. Nicht? Es ist also eine starke Spannung, die nach Änderung verlangt.

Es ist so, daß man hier sich nicht mit diesem großen Haufen da in Stier zufrieden gibt, daß das nun mal so war. - So und so ist halt der Vater gewesen, und hat vielleicht besonders streng eingewirkt oder was .. wie das auch war. - Man gibt sich nicht zufrieden mit dem, sondern Uranus drängt immer nach einer Änderung.

Sie haben unter Umständen, wenn z.B. der Uranus hier im dritten Feld ist, also entwicklungswichtig wird, dann haben Sie Menschen, die .. sagen wir mal, die Hälfte des Lebens so traumatisch verletzt dahindämmern, und auf einmal geht ihnen der Knopf auf!, auf einmal kommt die radikale Änderung! - Also diese raschen, schubweisen Entwicklungen, die können wir daraus erschließen.

Und so können wir hier zum Beispiel auch sagen: Wenn das Problem gelöst wird, dann kann es, von einem Tag zum anderen etwa .. sich die ganze Situation ändern. - Auch die Stimmung, nicht? - Sie haben ja hier mit Sonne/Saturn auch wieder das lebensbejahende Element und das Depressive. So daß in den Zeiten, in denen das vorherrscht - das Überschäumende, nicht? Sonne ist .. oder hier am Aszendenten ist ein Sonnenzeichen - das Überschäumende, die Lebensbejahung -- und die Depression sich ablösen können. Ja, also ..

Bitte ja?

NN: Ja das ist eine andere Problem: Warum haben Sie gesagt, daß unmittelbar zu sehen ist, daß das Trigon zwischen Jupiter und Venus ist der Lösungsmöglichkeit? Warum ist es so unmittelbar zu sehen?

TR: Ja, also denken Sie an die Aspekte, nicht? Das was ich hier sagte. Und denken Sie an die Unterscheidung: synthetische und analytische Aspekte. - Synthetische Aspekte bedeuten, daß zwei Kräfte unmittelbar ineinandergreifen im Sinne des Ganzen, ja?

NN: Ja aber es gibt auch andere synthetische Aspekte.

Warum ... ?

TR: Ah ja!, ja gut! - Weil .. Also Sie haben den anderen hier, das andere Trigon zwischen Uranus und Neptun. Das sind zwei Transsaturnier, die also nicht die unmittelbare Bedeutung haben .. nicht?, die unmittelbare Stärke für die organische Ganzheit. - Während Venus und Jupiter zwei Elemente sind, die also zu der unteren Reihe bis Saturn gehören. Und ein Trigon zwischen diesen beiden bedeutet eben .. Wenn wir sagen: synthetisch, also im Sinne der Ganzheit ja? - wenn das beides, also .. ja: Eros und optimale Aussicht .. wenn das zusammenkommt .. Nicht? es ist ja gewöhnlich so, wenn die Frau sich einläßt mit einem Mann, dann glaubt sie auch, dann ist ihr die Welt offen, nicht?, dann .. das gehört alles dazu - dann ist die Ganzheit da, lebendig. - Also das ist das lösende Moment, nicht?, in der Hemmung. Bitte?

NN: Diese Deutung hat zur Voraussetzung, daß der Vater relativ lang lebe. Kann man nicht denken, daß der Vater tot ist, wenn das Kind sehr klein ist? Wie kann man dann das Problem ansehen?

TR: Ah ja, gut! - das kommt auch vor. Da ist dann der Mangel des Vaters ein Problem. Dann kann man sagen, daß die Frau vielleicht lebenslang ihren Vater sucht im Mann. - Also wenn sie dem Mann bloß als Liebhaber begegnet, dann gibt er ihr nicht das her, was sie persönlich angeht, sondern sie sucht den Vater, die väterliche Seite im Mann.

PN: Aber dann kann das Problem des strengen Vaters nicht vorhanden sein - weil, man kann nicht den strengen Vater mangeln. Verstehen Sie?

TR: Nein, nein dann sitzt die Strenge innen. Verstehen Sie? Nicht? - Also zwischen den beiden Vatersymbolen geht es immerhin streng zu.

Ja, jetzt machen wir mal folgendes: Jetzt stellen wir uns vor, das sei ein Mann. Nicht? das können wir deutungsmäßig machen. - Gehen wir mal aristotelisch vor.

Der Jacob von Uexküll .. ich weiß nicht, ob Sie wissen, wer das ist. Ein Biologe, der eine Umweltstheorie gebracht hat - war in Sibirien in einem Kloster. Ist an einem Fasttag gekommen, mußte nun natürlich auf russische Weise gefeiert werden - und das konnte man nicht an einem Fasttag machen.

Da hat der Abt ein Lamm braten lassen, auftragen, und hat allen Ernstes (also das ist die aristotelische Substanz) dann das Lamm gesegnet und gesagt: "Lamm, sei ein Fisch!" - Und alle haben sie das Lamm gegessen unbeschadet ihrer .. also des kirchlichen Fasttages.

Ja also das wollen wir jetzt machen, nicht? - "Frau, sei ein Mann!" - Und nun bitte deuten Sie das im männlichen Fall. - Dann haben wir vor allen Dingen Mars als eigenes Triebsymbol zu verstehen, und Venus als die weibliche Ergänzung .. also das Erossymbol.

Dann bedeutet Mars Konjunktion Saturn zunächst eine Triebhemmung ja? Triebhemmung: also .. nicht?, das aktive Vor.. Es soll ja meistens der Mann die Avancen machen, nicht? dieses .. Ja irgendwie unterliegt das einer Hemmung. - Nicht? da kann die .. hier .. die schönste Frau neben ihm sitzen, und er kann dieses Trigon fühlen: "Oh! wenn das zustande käme, das wäre meine Erlösung!" - Und er sitzt da stocksteif und kann sich nicht rühren, kann nicht aus sich herausgehen. Kennen Sie das ja? Nicht? Also das ist .. das wäre .. - natürlich etwas übertrieben gesagt - die Situation Mars Konjunktion Saturn. - Saturn wirkt in solchen Konjunktionen meist hemmend.

Also dieses Triebmäßige, das eigentlich .. dieses männliche Vorgehen, das ist hier in dem Fall gehemmt.

Ja, das ist die Hauptsache.

Dann Mond, also das andere weibliche Element. Das wollen wir Männer meistens nicht wahr haben, daß wir auch eine weiche und hingebungsvolle Seele haben können. Nicht? das wird meistens unterdrückt. Man gibt sich so, wie sich halt ein Mann so geben soll, wie man sich das vorstellt, stilisiert. - Also diese Seite nun, analog der Opposition, wird wahrscheinlich unterdrückt werden.

Und jetzt kommt Mond im vierten Feld zur Geltung, in dem Sextil. - Zu Hause ist er der lenkbarste Mensch. Man könnte der etwaigen Frau sogar einen Tip geben: "Heirate den Mann erst, dann wirst du schon sehen." Nicht? dann kann sie ihn um den Finger wickeln. Also eine .. verstehen Sie?, eine ganz eigene Art der Männlichkeit: die Triebhemmung - und zugleich also im Verborgenen, diese weibliche Weichheit.

Ich glaube, wir können jetzt einen anderen nehmen ja?

LB: Soll die Betreffende gar nichts sagen?

TR: Bitte?

LB: Soll die Betreffende gar nichts sagen, oder etwas zu fragen .. etwas fragen können?

TR: Ja vielleicht wird sie sich scheuen hier, öffentlich etwas dazu zu sagen, und dann kann sie mich nachher .. Ja oder .. natürlich, wenn sie .. also wenn sie möchte, nicht? dann kann sie natürlich sich äußern dazu.

NN: Wollen wir eine Pause machen?

TR: Bitte? Ah ja, ja, eine Pause, und zugleich Überlegungspause.

PN: Es wäre ja auch recht gut, wenn man das physiognomisch lebendig sehen könnte. Also ..

TR: Ah ja .. natürlich ja. Ja.

Ja, das ist so .. na ja, wenn man das ... jetzt habe ich es abgenommen, das Bild - wenn man das physiognomisch sieht, dann sieht man das, was der Aszendent hergibt. Dann wird man es vielleicht lebensgegenwärtig sehen; und die verborgenen Probleme, die kann man natürlich nicht sehen - die trägt man nicht auf dem Gesicht.

Also wenn einer jemandem begegnet .. Vor allen dingen ja eins! - Wenn wir einander begegnen, dann stilisieren wir uns meistens. Dann ist .. hier das was der Aszendent angibt: die Persönlichkeit, die "Persona" im Jung'schen Sinne - die Persona, die Maske, ja? - "Persona" ist ja die Maske des antiken Schauspielers. - Das heißt, wir stilisieren uns auf das hin, wie wir gesehen werden wollen. - Die wahre Persönlichkeit wird oft versteckt hinter der Maske. Und das ist nun eine ganz natürliche Äußerung, daß der Aszendent da stärker zum Vorschein kommt. - Also wir können oft unter einem vital und lebensgegenwärtig sich gebenden Menschen gar nicht sehen, was in ihm problematisch vorgeht.

Ja, aber nun ... Bitte?

NN: Das ist eine Problem: Der weibliche Horoskop - Sie sagten am ersten, daß ein weibliches Horoskop gab andere Probleme als ein Männliches. Aber es ist zu mir, als ob euer Lösung am meisten ist von der Mann, die sie begegnen soll .. verstehen Sie?

TR: Ah ja, ja.

NN: .. aber nicht von sie, eure Arbeit, eure .. ihre Wesen und so, aber am meisten der Mann, die sie begegnen sollte.

TR: Ja. Da kann man wieder mal sagen .. also bitte das nicht als männliche Überheblichkeit zu deuten - daß mir die Frauen irgendwo leid tun - da sie nämlich auf ein Angebot angewiesen sind. - Also wir können uns ja leichter da so geben .. natürlich in Sackgassen hineinrennen und Unsinn machen .. - Für eine Frau ist es ja so, es ist latent alles bereit; und der Betreffende, der die Ergänzung geben kann vielleicht, der das .. ein Problem lösen kann - der ist nicht da. - Da kann man nichts machen, wenn er nicht da ist! - Also wir können sagen .. wir sind wahrscheinlich immer da, relativ zu unserer Entwicklungslage, und wir können uns die Partnerinnen suchen. Natürlich finden wir auch nicht das was ... Aber für eine Frau ist es anders. Das ist eine solche Unterschied wie etwa .. wie zwischen dem Pflanzenreich und dem Tierreich, zwischen dem ortständigen und dem beweglichen Organismus.

Ja, ich möchte zum Beispiel etwas zur Ergänzung sagen. Die .. denken Sie an die Elemente, ja? - Erde und Wasser nehmen, und hier Feuer und Luft. Also hier die drei Symbole: Steinbock, Stier, Jungfrau - hier Krebs, Skorpion und Fische - hier Widder, Löwe, Schütze - und da Waage, Wassermann, Zwillinge.

Da haben wir hier eine Trennung - denken Sie an Yang und Yin - also an .. oder männliche und weibliche Zeichen - daß diese Zeichen hier (Erde/Wasser) weiblich sind - diese (Feuer/Luft) männlich. - Also das (Erde/Wasser) sind Yin-Zeichen, und das (Feuer/Luft) Yang-Zeichen.

Und darin liegt, wenn Sie an die Verhaltensweisen entsprechend den Ebenen denken, Erde und Wasser ... - Also das sind ja Zeichen des Tuns und des Lassens. Hier (Feuer/Luft) begibt man sich tätig in irgendeine Sache hinein. Hier (Erde/Wasser) erwartet man und läßt an sich herankommen - daß das hier (Erde/Wasser) dem Wesen der Weiblichkeit entspricht - und das (Feuer/Luft) dem Wesen des Männlichen. Nicht?, das sind also zweierlei Haltungen, zweierlei Grundhaltungen. Und je nachdem wir jetzt diese Zeichen in uns betont haben - ob wir Mann oder Frau sind, haben wir zugleich die weibliche als Männer, oder haben wir als Frauen die maskuline Seite auch in uns.

Das ist ein Unterschied - ich weiß nicht, kennen Sie die griechischen Begriffe des "Logos Permatikos" und des "Eidos Empsyché?" - Also Logos Permatikos heißt übersetzt etwa: "der zeugende Geist" - und Eidos Empsyché ist das Bild - Eidos ist Bild - Empsyché: in die Seele .. also "in die empfangende Seele hineingezogen." - Ich glaube, daß das am besten wohl diesen Unterschied charakterisiert, das was der Mann soll, und das was die Frau .. das Wesen der Frau ist. - Also wir sollen diesen "zeugenden Geist" geben, den man natürlich meistens nicht geben kann - und in der Frau ist diese bildempfangende Seele das Wichtige.

Also wenn wir das erst verstehen, dann werden wir auch mit der Emanzipation etwas weiter sein als unsere Illustrierten, die die Weiblichkeit so als Sexware anbieten.

Aber jetzt wollen wir die Pause machen.


(1) Mond 3 Grad Schütze - nicht im 4., sondern im 5. Feld.

Astro-Databank
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Astro Wiki
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Aktuelle Planetenstände
14-Jul-2014, 04:28 Weltzeit
Sonne21Krebs40'54"
Mond16Wassermann4'15"
Merkur0Krebs59'16"
Venus24Zwillinge42' 5"
Mars24Waage5'10"
Jupiter29Krebs30' 4"
Saturn16Skorpion40'48"r
Uranus16Widder28'59"
Neptun7Fische17'31"r
Pluto12Steinbock2'45"r
Mondkn.(w)23Waage58'33"r
Chiron17Fische30'27"r
Erklärungen der Symbole
Horoskop des Moments
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