Thomas Ring: Seminar 1974 in Kopenhagen
Mozart

Ja, dieses Bild - ich weiß nicht, ob Sie wissen, wer das ist, wessen Geburtskonstellation?

NN: Mozart. - TR: Ja, ja ..

Also von der durchschnittlichen Meinung über Mozart, den harmonischen lächelnden Menschen, käme man nicht darauf, ja? Nicht? sehr harmonisch ist das nicht.

Aber was können wir jetzt daraus sagen? - Hier haben wir wieder mal Saturn, Sonne, Merkur in Konjunktion, in Opposition zu Neptun. Und etwas was wir von der Konjunktion sagen können: Sonne und Saturn sind zugleich die beiden Vatersymbole. Und jetzt ist es wichtig bei solchen Konjunktionen überhaupt, die Reihenfolge zu beachten im Tierkreis. Also Saturn geht voran, dann kommt Sonne, und nun Merkur. Hier spricht das Vatererbe mit. Der Vater hat ihm schon einen .. also ein Formenschatz mitgegeben, in dem er sich ganz selbstverständlich bewegt hat.

Die Opposition hier zu Neptun ist zwar blau gezeichnet, und es ist die Höchstspannung. Aber die Opposition ist nicht als das ohne weiteres zu betrachten, wie man gewöhnlich, also konventionell denkt, etwas Böses, sondern im Gegenteil. Es ist die Höchstspannung erreicht, also weiter geht es nicht mehr, es ist nur noch die Synthese möglich - oder man wird hin und her geschleudert.

Die dissonante Seite dieses Neptun im 12. Feld, die kann man ja darin sehen, wenn Sie an sein Ende denken .. also nicht nur daß er früh gestorben ist, sondern daß eigentlich niemand zum Begräbnis mitgegangen sind. Drei Freunde sind bis zum Tor im Schneetreiben mitgegangen. Die Frau Constanze ist überhaupt nicht mitgegangen. Und dann war der Schneetreiben zu stark, dann sind sie umgekehrt, und man weiß gar nicht, wo Mozart überhaupt begraben ist .. in einem Pestgrab, also in einem Massengrab? - Da haben wir eine Seite des Neptunischen, des 12. Feldes: dieses Verschollensein.

Ja, nun etwas Merkwürdiges. Die Konjunktion Mond und Pluto. Also daß er ein Wunderkind war - nicht? der Mond zeigt eigentlich irgendwie immer die Kindheit an - daß er ein Wunderkind war, das kann man nicht ohne weiteres sagen - auch wenn dieser schönen Jupiteraspekt da ist - das ist etwas, was außerhoroskopisch da ist. Aber etwas sehr Plutonisches ... Ja, man hat ihn als Wunderkind herumgeführt wie einen dressierten Affen in einen Anzug hineingepresst, also sehr unkindlich ja? Und herumgeführt in ganz Europa. Das ist etwas Plutonisches: die Maske, die Maskierung. Also wenn man sozusagen in eine Maske hineingepresst wird. Nicht? das ist die negative Form. Aber die .. es gibt eine positive Form der Maske. Denken Sie also an alte rituelle Tänze und Darstellungen .. also bei denen Masken die Hauptrolle spielen. Die Maske ist ja nicht nur ein Verderben des Eigentlichen, sondern eine Transponierung in etwas Überpersönliches hinein. Und ich glaube also, daß bei ihm das auch später eine wesentliche Rolle gespielt hat, sich transponieren können in verschiedene Stilarten, verschiedene Einflüsse zusammen, so schnell .. Es ist natürlich immer Mozart ja? Aber es ist ein Aufgenommenhaben von sehr vielem, und in eine Form hineingebracht.

PN: Also die Opern ..

TR: Wie?

PN: Die Opern.

TR: Ja .. ja. - Ja, die Opern, die Messen, nicht?

PN: Und diese Maskierungen mag am meisten an Opern sein, also die Opernfiguren.

TR: Ja, nicht? wenn er ein Oper geschrieben hat, geht er in das hinein. Wenn er eine Messe geschrieben hat, geht er in die Form der Messe hinein. - Irgendwo steckt ja immer der eigentliche Mozart dahinter, aber es ist sozusagen in eine Rolle hinein. Vielleicht "Rolle" ist besser als eine Maske, ja?

PN: Ich dachte ja auch an die verschiedene Persönlichkeiten, die verschiedene Figuren, die er geschaffen hat, wo er souverän ist, nicht wahr?, als ganz verschiedene Persönlichkeiten vorzustellen. Das kann vielleicht auch plutonisch aufgefasst sein?

TR: Ah-ja, ja. - Wenn man ein Stichwort finden will, sowie wir da mit den Planeten zu tun haben, dann kann man sagen "die Metamorphose" ja? Nicht? die Metamorphose, das ist hier ein ausschlaggebendes Moment. Nicht? und sonst hatte Goethe das im ersten Feld gehabt .. für den das eines der Hauptthemen geworden ist. - Aber welche .. also wieder moralisch oder entwicklungsmäßig - welche Form das hat, das kann man wieder nicht sagen, gerade bei Pluto. - Bei Goethe haben wir den .. Im ersten Feld bei Cesar Lagordia. Und bei Massenmördern .. ich weiß nicht, ob Sie die Namen kennen .. Cürten und Landrügen (?) usw. ja? - d.h. wieder bei Menschen, die dem Altag unter einer gut bürgerlichen Maske -- weil die für gute Bürger gehalten worden sind .. erschienen ist, und die nachts losgegangen sind und ihre Untaten .. - Übrigens auch bei Cesar Lagordia, ja?

Und auch Goethe hat irgendwie dies Element in sich gehabt. Das was wir "Werwolf" nennen, also sich verwandeln können in etwas anderes. Nicht? er hat ja gesagt: "Ich wäre zu jedem Verbrechen fähig." - Stellen Sie sich das vor! Daß Goethe das .. sagt. Also daß er in sich diese dämonischen Kräfte hatte. Na, und schließlich, also wenn Sie den Faust nehmen. Faust und Mephisto, das sind ja auch eigentlich Masken, es sind Rollen, die er angenommen hat.

Ja, und jetzt also bei Mozart. Ja Sie sagen also mit Recht diese Opern. Na ja, er hat also immerhin ein Don Giovanni hingestellt oder .. also Figuren, die einmalig sind, und die also nicht nur individuelle Personen sind, sondern in ihrer Rolle etwas Bestimmtes repräsentieren.

Ja, was können wir nun sagen von Mars Trigon Venus? Das ist die Seite, die wir gewöhnlich sehen ja?, nicht? den ..

PN: Das melodische

TR: .. der harmonische Mozart ja. Es ist das, was allen Leuten gefällt. Und .. ja, in die liebenswürdige Melodik hineingeht, da von Mars in Krebs aus. - Ja, Venus ist in Wassermann, ganz am Ende. Da haben wir den Übergang zu Fische ganz nah. Also man kann schon sagen, es ist halb .. es wird durch den Aspekt hinübergezogen zu Fische.

Ja, und dieser Uranus am Deszendenten - übrigens Physiognomisch, wenn Sie Profilabbildungen sehen: diese hervorsteckende Nase. Das ist etwas was völlig disharmonisch in diesem Gesicht sitzt, dieser Gesichtärger. Das ist so markant physiognomisch für Uranus. - Es ist z.B. bei Edgar Hoffmann, da wußte man die Geburtszeit nicht, und .. also der hat eine Konjunktion von Jupiter und Uranus in Zwillinge, und da habe ich das so herumgerückt, daß die an dem Aszendenten kommen. Nicht? das schien mir eindruckvoll so. Und später hat man das gefunden, die Geburtszeit, und das stimmt genau! - Also dieses disharmonisch hervorsteckende ..

Nun, und was können wir von seinen .. also wenn Sie die Biographie kennen - von seinen Eheproblemen sagen?

PN: Darf ich fragen von dieser Nase. Ist Nase mit Deszendenten verwandt? oder was?

TR: Ja. Ah! ja. - Also die physiognomischen Merkmale der Planetenstellungen, die zeigen sich hier am Aszendenten, am MC und am Deszendenten, am IC - also an den Kardinalpunkten, an den Eckpunkten. Am IC allerdings, da ist es sozusagen im Verborgenen. Wenn der Uranus hier unten wäre, dann wäre es also die .. ja dieses Absurde im Verborgenen.

Ja, kennen Sie die Eheproblematik von ihm, also die Partnerschaftsproblematik? Nicht? der ist ja sozusagen begaunert worden eigentlich mit der Constanze. Erst hatte die .. also diese Mutter Weber, die muß ja eine furchtbare Kupplerin gewesen sein .. erst die Aloysia geliebt, und die ist dann .. die hat er dann in einer Münchener Hof gebracht als Sängerin - die hat ihn dann fallen lassen. Und dann ist er nach Wien gekommen. - Nun, Sie kennen ja überhaupt mit der Partnerschaft diese Auseinandersetzung mit dem Erzbischoff, nicht? - der Graf Arco. Der Oberküchenmeister hat ihm mit einem Fußtritt hinausbefördert, und nach dieser Demütung ist er nach Wien gegangen und hat .. also zu dieser Mutter Weber wieder, die Mutter seiner ehemaligen Geliebte - und da war die Constanze da, die Schwester. Und diese Weber .. (die übrigens ja also immerhin eine Cousine von dem Carl Maria von Weber ist) - die hat den Augenblick so abgepasst. Wie er eben mit der Constanze auf dem Sofa war, da war schon der Vormund draußen, und die Mutter Weber draußen und - (also richtig eine abgekartete Sache) - abgewartet, bis es still wurde, und den angestoßen! .. jetzt sagt.. "Start! jetzt geht's in Eimer!" .. verstehen Sie? .. (das ist Dialekt, Wienerdialekt) - und der Vormund ist nun mit großem Pathos aufgetreten: "Was sehe ich! Mein Schützling Constanze mit einem Compositeur!" - Also es war damals etwas sehr Verachtetes - und jetzt muß geheiratet werden! - Nicht? - Worauf der arme Mozart, der immerhin, wie Sie sich vorstellen können, Mars in Krebs, ein sehr beeindruckbarer Mensch war und wenig Widerstand geleistet hat - der arme Mozart nun also ehrenhalber eingegangen ist auf diese Ehe mit der Constanze - die dann also ihrem Vergnügen nachgegangen ist in Baden bei Wien, und der arme Mozart hat nur immer Geld herschaffen müssen - und zuletzt ist sie gar nicht mal zu seinem Begräbnis mitgegangen. - Also immerhin, kann man nicht sagen, gerade eine sehr harmonische Partnerin oder etwas sehr Verständnisvolles.

Aber wenn man nun eine solche Stellung hat, dann reizt einem gerade dieses Absurde auch wieder. Verstehen Sie? Also man braucht das sozusagen als Ansporn von außen her. Nicht? das ist ja die Umwelt, das andere in der Umwelt, der Partner.

PN: Diesen Quadrat zum Mond - Mond/Uranus - wäre dies aufgeregte Emotionen?

TR: Ja, na ja, und dann dieses Spontane, das darin liegt. - Sie wissen ja, mit dem Don Giovanni, mit der Ouvertüre, nicht? In Prag war die Erstaufführung, und am Abend sollte es sein, und der hat die Ouvertüre noch gar nicht gehabt. Und der fragt die .. also da wo er gewohnt hat, die .. "Was haben wir denn heut'?" - also was gibt's zu essen. - Er sagt: "Nudel haben wir heut'." - Und sofort ist es bei ihm losgegangen: "Nudelhabenwirheut - Nudelhabenwirheut - Nudel-Nudel-habenwirheut" usw., und er ist aufgesprungen, hat niedergeschrieben, und hat den Anfang.

Also nicht?, derart spontan ist es manchmal bei ihm zugegangen.

Oder von Wassermann aus also diese Erscheinung, daß man verschiedene Dinge gleichzeitig tun kann. Es ist vorgekommen gleichzeitig, daß er Noten geschrieben hat, also ein Thema ausgefüllt, und nach der einen Seite einen Brief diktiert und nach der anderen Seite sich unterhalten mit einem Besuchern. Also drei Sachen gleichzeitig getan. Nicht? das ist ja etwas, was man nur mit Wassermannbetonung eigentlich tun kann.

PN: Vielleicht auch mit Zwillinge am Meridian? - beim Zwillingehaften.

TR: Ja - bei Zwillinge kann man .. da ist so die Sache, wie wir nennen: "zwei Eisen im Feuer haben" ja? Nicht? daß man zwei Dinge gleichzeitig tut. Aber hier ist also drei Sachen gleichzeitig. - Das kann man manchmal auf dem Reisebüro erleben, da sucht einer den Zug heraus, und er gibt dem anderen schon wieder Auskunft. Nicht? man kann zwei .. mehrere Funktionen gleichzeitig durchführen.

PN: Wie bewerten Sie die .. das Meridian in solchen Fällen?

TR: Wie? das .. ?

PN: Das Meridian - also wie bewerten Sie das?

TR: .. Meridian!

PN: Also wenn es Zwillingehaft ist, ist das so eine Art Bewertigung des Lebens, also so eine Art Fluktuieren des Lebens .. auswendig?

TR: Ja, also von Zwillinge aus sucht man mehr die Umschaltung - wenn einem, sagen wir mal, die eine Sache lästig wird, dann sucht man das Gegenteil - wenn einem das lästig wird, spricht man wieder rum, ja? Sowie der Anatole France: "Eine Person, der sich nicht täglich zweimal widerspricht, ist ein Pedant!" Also man .. zum Unterschied von Stier. Bei Stier bleibt man fest bei einer Sache. Bei Zwillinge, da gibt es dieses .. diese Zick-Zack-Linie.

PN: Aber ein Gesicht vor der Welt, also am Meridian - ist das so zu bewerten?

TR: Ah-ja ja - das ist eine Sache dann des Aszendenten. Der Aszendent Zwillinge fordert ein bestimmtes Gesicht, daß man ein Gesicht wartet. Und dann kann es die Zweiteilung geben, daß man vor der Welt ein bestimmtes Gesicht hat, und ein anderes Gesicht zu Hause - das gibt es!

Bitte ja?

LB: Und wenn man persönlich, entwicklungsmäßig von Mozart sprechen soll, also nicht kompositorisch, aber persönlich, entwicklungsmäßig - was würde man sagen können von dieser engen Konjunktion zwischen Mond und Pluto? Dann gibt es doch etwas .. man könnte sagen, gefühlsmäßig .. eine gefühlsmäßige Verwandlung, die er .. (was man sagt) .. die er durchzumachen hatte .. die wir durchzumachen .. die er durchmachen mußte. Oder ..

TR: Ja, ja ja aber ..

LB: Auch die Beschäftigung mit Frau.. Freimeuer.. Freimauerei - und die letzten Dinge.

TR: Ja, also das ist jetzt zweierlei. Erstens mal, reine Entwicklung wie man gewöhnlich sich Entwicklung denkt, ist die gar keine. Sondern das ist so, hier .. also wenn man den Aszendenten Jungfrau sehe, dieses Zeichen der Perfektion und auf sich beschränken - und den aufsteigenden Mondknoten ja? - Nicht? er ist persönlich so in Erscheinung getreten, und eigentlich fertig! Nicht? also für die .. als Persönlichkeit fertig. Und er hat auch in ganz früher Zeit komponiert, und es ist einfach fertig.

Und das Thema der Freimaurerei, das ist durch die Wassermannbetonung gegeben, nicht? Vier Komponenten in Wassermann. - Und bei Wassermann also im .. bei einer gewissen Entwickeltheit .. dabei geht es ja um die allgemeine Menschenliebe und das allgemein Menschliche, das über dem Persönlichen steht. Nicht? - Selber, also als Persönlichkeit, hier analog dem Jungfrau-Aszendenten, etwas sehr Prägnantes und Einziges, aber in der Streberichtung, hier von Sonne, Saturn und Merkur und Venus, ganz wassermännisch, also auf das allgemein Menschheitliche gerichtet. Und in dem optimalen Prinzip hier: Jupiter in Waage: also wieder auf das Kombinieren von vielen zu einer Einheit, also auch der menschlichen Erscheinungen.

Ja, ein sehr merkwürdiges Horoskop. Und mit der Opposition, die ja ins 6. Feld geht, kann man wieder mal sagen, ja, also mit der Lebensdauer, nicht? das ist sehr fraglich.

Ah-ja, hier kommen wir auf etwas .. also das 8. Feld, das ist an sich nicht besetzt. Am Anfang ist nun das Zeichen Fische. Dafür tritt nun Neptun ein. Verstehen Sie? also so können wir über Gebiete urteilen, die nicht besetzt sind. - Also nicht jeder etwa, der verheiratet ist, braucht das 7. Feld betont zu haben, aber dann sehen wir das Zeichen am Deszendenten und die planetare Entsprechung dafür, nicht? das wäre in dem Fall Jupiter und Neptun. Und Neptun ist jetzt das, was dazu kommt, zu Jupiter. Also wir urteilen aus Neptun jetzt vom 8. Feld her und sehen die Opposition dazu. Also etwas was sehr negativ ist. Und man weiß ja eigentlich nicht, woran er gestorben ist. Es soll ja, daß Salieri auf dem Todesbett gestanden hat, daß er ihn vergiftet hat. Das würde dem Neptunischen entsprechen. Aber sicher ist es nicht.

Von Jungfrau-Aszendent her wieder die Fertigkeit, die Fingerfertigkeit.

PN: Mondknoten auf dem Aszendenten, soll das sagen das Untersteigen in Unterbewußten .. daß die .. ?

TR: Ah-ja .. von der persönlichen Äußerung und Äußerungsweise aus, dieses Unbewußte ausgeht - das ist das Einfallstor.

Bitte?

NN: Es kommt mir vor, daß keine den größen Musikern, die wir gesehen haben, Planeten in das 5. Feld gehabt .. Und das ist das spezifik Schöpferische, nicht wahr?

TR: Ja - bei Haydn war die Venus in Stier im 5. Feld.

NN: Aber das war das ein.. - ein Beispiel nur.

TR: Ja ja, ja.

NN: Es war zu erwarten, daß viele Planeten in diesem Feld wär.

TR: Bei Schauspielern darf man es mehr erwarten, hier ist das Darstellerische - und bei Menschen, die viel Liebesgeschichten haben. Also das .. na-ja bei Mozart kann man nun sagen, mit dem Mars Trigon Venus, da wird es auch nicht gerade wenig gewesen sein. Man weiß nicht sehr viel darüber - nicht? mit dem Mars in Krebs. Aber es hat nicht diese große Bedeutung.

Ja - also da kann man auch wieder vielleicht etwas sagen. - Das 5. Feld .. andererseits wieder Venus .. also Liebe und Liebe ist zweierlei. Nämlich das Liebesabenteuer, die Freude am Abenteuer und überhaupt, ich möchte auch sagen, die Begabung zum Liebesabenteuer - das gehört ins 5. Feld. - Die erotische Reaktion an sich, also bei .. im weiblichen Fall, gehört zu Venus. Nicht? und das Liebhabersymbol ist Mars. - Umgekehrt beim Mann. Das männliche Triebsymbol ist Mars, und der gesuchte, also erotische Ausgleichspartner ist durch Venus angezeigt. Nicht? Also eine kombinierte Sache.

Ja bei Haydn kann man schon vermuten, daß er sich etwas entschädigt hat gegen seine böse Frau. aber analog Venus im Stier, daß er es im Verschwiegenen gelassen hat.

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Astro Wiki
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Aktuelle Planetenstände
20-Apr-2014, 09:35 Weltzeit
Sonne0Stier13'49"
Mond4Steinbock46' 1"
Merkur23Widder50'37"
Venus15Fische47'41"
Mars14Waage38' 7"r
Jupiter13Krebs29'51"
Saturn21Skorpion29'44"r
Uranus13Widder29'28"
Neptun6Fische55'24"
Pluto13Steinbock34'23"r
Mondkn.(w)28Waage22'50"r
Chiron16Fische9' 6"
Erklärungen der Symbole
Horoskop des Moments
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