Thomas Ring: Seminar 1974 in Kopenhagen
Die Dreiheit und die vier Ebenen

Und diese Zuordnung nun - ich werde Ihnen das hier vielleicht aufzeichnen ja? - die drückt sich so aus, daß wir hier ein erdhaftes Dreieck haben. Das ist Steinbock, Stier und Jungfrau.

Jetzt sehen Sie vielleicht bestimmte Eigentümlichkeiten der Zeichen. Bisher haben wir eine Dreiteilung gehabt: kardinal, fix und labil. - Kardinal heißt also: führend, antreibend - und fix: nun, das betrifft die Grundlagen - und das Labile: die durchführende Bewegung. - Also das spielt sich jetzt im Materiellen ab, bei diesen erdhaften Zeichen.

Das wäre z.B. also Steinbockbetont in idealer Form der geborene Staatsmann, der sich nicht um Stimmungen .. um Seelenstimmungen usw. kümmert, sondern nur die Tatsachen richtigstellt. So einen Menschen braucht man z.B. im Privaten auch jetzt gern für die Haushaltung, für die materielle Unterlage, für Reparieren der Lichtschalter usw. Also es ist eine bestimmte Begabung da, herauszufinden, was materiell notwendig ist, um eine Sache richtigzustellen.

Hier bei Stier geht es um die Substanz, um die Grundlage. Nun sind wir ja also nicht nur materielle Körper, sondern lebende Wesen. Da ist die Substanz noch etwas anderes. Also das was in der lebenden Substanz enthalten ist - z.B. bei der Pflanze das Wachstumsgesetz. Wenn Sie einen Samenkorn, ein Getreidekorn nehmen, dann haben Sie eine amorphe Masse, nicht? Es ist nicht so, daß die Pflanze da in kleiner drin ist als Modell, sondern es ist eine Masse. Und das Eigentümliche - daß wenn wir das Samenkorn in die Erde tun, dann das herauswächst nach seinem Gesetz ja? - das ist in der Substanz, in der organischen Substanz enthalten. - Also das müssen wir bei Stier mitdenken ja? - Nicht daß Sie glauben, daß stiergeborene oder stierbetonte da so wie .. na! so Flaschen sind, die man herumrollen kann nur, nicht? - Es ist nicht die tote Masse, sondern die lebende Masse.

Nun, und bei Jungfrau, also ins Labile übersetzt - Sie sehen, die Dreiheit: kardinal, fix, labil wiederholt sich da - ins Labile übersetzt. Ja, also die .. oh! als Musiker kann man das brauchen hier: die Fingergeschicklichkeit ja?, die materielle Bewegung - einfach die Beweglichkeit des Apparathaften.

Dem gegenüber nun steht das andere Dreieck - das wir so blau zeichnen werden - so. Das ist Krebs, Skorpion und Fische. Das ist das wäßrige Dreieck.

Sie sehen eine völlig symmetrische Figur und wieder die Wiederholung: kardinal, fix und labil.

Das kardinale Krebs - ja, was heißt also jetzt "kardinal"? Das heißt: führend, antreibend im Seelischen. Nun, das was wir "das Psychagogische" nennen. Ist Ihnen das ein Begriff? Psychagogisch - also eine seelische Führung. Das was jede Mutter haben soll eigentlich ja?, eine .. also möglichst ohne Schläge und ohne irgendwelche Gewaltanwendung. Ein sanftes Dirigieren.

Dann ist es die .. wie ich schon sagte: die immerwährende Keimsituation. Also es ist alles im Werden noch. Es ist ja das Prinzip der Einheit der Mannigfaltigkeit, wie wir es verstanden haben - oder das Selbst auch. Es ist aber immer im Werden. Nicht? man kann es nie genau erfassen. Warum? - Weil es sich immer noch verändert. Weil es immer aus sich auswächst in der ganzen Breite.

Nun bei Skorpion - also da hatten wir ja vorhin gesagt, dieses Prinzip der Umwandlung, das Wandlungsbereite. Nun, das ist eine seelische Schöpfung. - Oder die feste .. nicht? das ist ein fixes Prinzip - die Grundlage, die ich hier bei Stier im Materiellen habe - die habe ich hier im Seelischen erst zu suchen. Daher die Unruhe. Nicht? es ist oft schwer verständlich, daß Skorpion ein fixes Prinzip ist, daß es um eine ruhige Grundlage geht. - Das ist die Grundlage, die wir im Seelischen erst suchen müssen. Und daher nämlich auch das Zweiflerische. Also alles was .. ja was besteht, ist nicht nur wert, zugrunde zu gehen, sondern ich bezweifle es vom Grunde aus, ob es überhaupt da ist! - So die Heideggersche Frage: Warum ist überhaupt etwas? Warum ist nicht nichts!? - das kommt von daher.

Dann Fische - also das labile Zeichen, nicht? - das ist wieder auf der seelischen Ebene. - Nun, da verstehen Sie vielleicht, das was ich Ihnen sagte: so einen Ausschnitt aus der Weltseele sind die Dinge nur. Also das was ich im Moment nur fühle. - Und wenn ich es nicht fühle, ist es nicht vorhanden. - Es ist das Atmosphärische in uns auch, nicht? Die Seelenstimmung - die natürlich ständig schwankt .. also da haben wir das Labile .. ständig verändert ist.

Nun ein anderes Dreieck - das werden wir uns rot hier zeichnen - so - Widder, Löwe und Schütze.

(Der Widder ist etwas schmal hier. Das passt ihn nicht recht ja?) - Hier haben wir den geborenen ... nicht? hier auf der organischen Ebene - den geborenen Antreiber. Der Mensch, der ständig die Dinge vorwärtstreibt - impulsmäßig schon. - Also so auf dem Bau etwa, der Polie.. Wie nennt man das hier? - der Polier, nicht?, der Antreiber einer Arbeitsgemeinschaft, der ständig sagt: vorwärts! vorwärts! vorwärts!, - Tut etwas!, ja? - der die Motorik antreibt.

Nun, und wenn man das betont hat, dann muß es auch irgendwie vorwärtsgehen. - Ich hatte Ihnen schon das Beispiel gesagt, wenn man auf der Autobahn fährt, und es ist ein Wagen vor einem. Das stört einem so, daß man ihn überholen muß. - Das kann natürlich auch zur Manie werden. Also in Deutschland gibt es ständige Überholungen. Daher die vielen Unglücke. Und wenn es in der Kurve ist! Man muß überholen! Nicht? das .. Überhaupt die .. für die Männer ist ja das Autofahren eine Weltanschauung. Für die Frauen ist es ein Verkehrsmittel ja? Aber ...

Also dieses Antreiberische .. Nun, das kann natürlich auch im .. ja, in jeder Weise sein - also etwa im Sportlichen, nicht? - aber auch in geistiger Beziehung. Man möchte immer vorwärts. Also wenn man das ins Geistige transponiert .. Ich habe da den Jupiter z.B. ja? - Mir ist nicht wohl an einem Tag, an dem ich nicht einen neuen Gedanken gefunden habe, den nicht vorher jemand gedacht hat. - Es ist das Prinzip der Erstmaligkeit bei Widder auch. Man möchte an der Spitze sein. - Das Prinzip der Landnahme. Auf Neuland kann man sich erst beweisen, in diesen Qualitäten.

Ja das .. also am wenigsten .. Sie sehen hier die Quadratur etwa zu Steinbock. Hier ist der korrekte Beamte, der, wenn er seinen Beruf behält, mit 18 Jahren schon berechnet: ja, mit 65 werde ich pensioniert, dann bekomme ich das und das, und dann schaffe ich mir das Landhaus an, usw. Also auf lange Sicht vorausberechnen. - Und hier (Widder): der Augenblick nur! Das was ich im Augenblick schaffe, das gilt! - Alles andere ist nicht da. Es ist ja auch der .. hier der Eröffnungspunkt des Kreises (na! das ist etwas verwischt ..) - der Anfangspunkt des Kreises - und auf der Achse des Besonderen. Also der Impuls, der ein besonderes Vorhaben in die Wege leitet.

Nun bei Löwe - also das fixe Zeichen auf der organischen Ebene. - Ja, fahren Sie mal einen löwebetonten Menschen an den Wagen. Dann werden Sie etwas erleben: "Was!!" nicht? - hier setzt man sich dann auf die Hinterbeine. - Oder treffen Sie den Ehrenpunkt - Auch .. ja, bei Frauen ist es das Zeichen, in dem die Eifersucht gleich hochgeht vor allen Dingen, nicht? Verstehen Sie? - Ja, was ist das? - Der Eigenwert. Nicht?, der Eigenwert wird bedroht, ist in Gefahr, wenn irgend jemand in Rivalität tritt und .. Nicht? das muß ja nicht nur etwa da sein, sondern auch bei Kindern schon ja? - Oder im Beruflichen, wenn einer einen Posten einnehmen soll, den er als unterrangig, unterwertig empfindet. - Also das ist dieses Prinzip, in dem man sein Licht nicht unter den Scheffel stellt, wie wir ein Sprichwort haben - indem man repräsentativ auch der sein will, als den man sich wert hält.

Nun bei Schütze .. also jetzt auf der organischen Ebene das labile Zeichen. - Nun, das ist also eine Bewegung, die bis zum Exzess gehen kann und die gar keinen Motiv eigentlich braucht.

Ich weiß z.B. .. als Kind, da fährt eine Tram vorbei - und irgendwie, die Bewegung reizt einem, man macht einen Wettlauf mit der Tram! - wer schneller laufen kann. Warum? - Nicht? es ist ja völlig unsinnig. - "Kalorienverbrauch!", würde man von Jungfrau aus sagen, nicht? - Aber das gehört dazu. - Oder bei Sportarten. Das was .. oh boy, wenn eine Lebensgefahr dabei ist - klettern, wo man jeden Augenblick abgleiten kann - oder Schiefahren, und möglichst Strapazen. - Oder - ja, Reiten, nicht? Wenn einen das Pferd nicht abwerfen kann, dann ist es gar .. also wenn es so ein lahmer Gaul ist, nicht? das macht keine Freude. Sondern es muß die Gefahr dabei sein.

Also nicht? - da wo das Organische sich gegenüber dem Ende, dem Materiellen beweisen kann - das ist .. das blüht hier. - Aber zugleich natürlich hier - dies Symbol des Pfeils ist sehr richtig. - Als Bild haben die Griechen den Kentauren gehabt, das Kentaurische: halb Mensch, halb Tier ja? Also die Einheit des Animalischen mit dem Humanen. - Ja, dieser Pfeil .. Nun, jeder Pfeil erreicht natürlich seinen Höhepunkt und saust dann herunter. - Also das ist hier psychisch das, was man von hier aus erlebt. Das ist die Schwerkraft, daß man halt doch auf der Erde ist, und man saust hinunter. Und jetzt kommt etwas .. eine Statistik hat gezeigt, daß die Selbstmordziffer hier bei diesem lebensfreudigsten Prinzip am höchsten ist. - Warum? - Weil man gerade in dem tiefen Punkt ist. Aber dann muß man .. muß der Revolver da sein, oder dies Gift, oder irgendein Mittel, ja? - Wenn man erst zum Apotheker hin muß, oder zum Waffenhändler, nicht? unterwegs steigt es schon wieder .. steigt die Kurve schon wieder an. - Also es gibt da auch das, was man Kurzschlußhandlung nennt. Der Impuls, der im Moment des Tiefenpunkts etwas völlig Verkehrtes macht.

Ja und nun das dritte Dreieck, das wir hier gelb zeichnen wollen - das Luftige. - Da haben wir hier Waage .. Können Sie das sehen, das Gelb ja? - Wassermann und Zwillinge.

Bei Waage .. ich erinnere an den Satz, den ich schon erwähnte von Kant: "Die Erkenntnis hebt von den Sinnen an .." - Also die .. Na ja, da haben wir noch eine andere Beziehung. Es ist ein Venusprinzip ja? - Also die sinnliche Welt, definiert .. geistig definiert - das ist der Anfang hier.

Dann hier im Fixen (Wassermann) die Ausbreitung des Gedanklichen im System. Also eine gedachte Systematik. Das kann natürlich .. also es muß nicht ein filosophisches System sein. Das kann also das Kursbuch sein. Das kann in der Sprache die Grammatik sein, oder irgendein System, das einem einen Halt gibt. Und eine Basis, der der ganzen Tätigkeit bedeutet.

Und hier bei Zwillinge - das Urteil. Nicht? Die ständige Bewegung. Die urteilende geistige Bewegung. Daher also auch die .. nicht? die Labilität, die Sie oft treffen. - Z.B. Anatole France, der das sehr betont hat, der sagt: "ja wer sich nicht täglich dreimal widerspricht, ist ein Pedant!"

Oder .. na ja .. eine Zwillingsdame, die hat mir mal immer geschrieben .. das geht nur in Superlativen. Auf einem, da stand: "Teuerster! Einziger!", oder sonst was, ja? - Ausrufungszeichen!, unterstrichen! - Der nächste Brief: "Scheusal! Ekel!" - Können Sie das übersetzen, nicht? - Also die Empfindung folgt hier dem Urteil und bewegt sich infolgedessen in Superlativen.

Anders ja bei Waage. - Bei Waage .. da ist .. dies Symbol ist sehr richtig - dieses Auswägen ja? Wenn jemand dann mit einer Behauptung herankommt, muß man eine Gegenbehauptung dagegenstellen, und man muß es .. das was wir nennen: ausschaukeln. - Also man braucht natürlich viel länger zum Urteil wie hier .. wie von Zwillinge. Da ist man sofort da, nicht? -- drückt man auf den Knopf: bob! Urteil ist heraus! - Und hier bei Waage, da muß .. da braucht man seine Zeit, um das auszuschaukeln.

Und bei Wassermann - ja, da geht es um das feste System. Was in das System, in das Urteilssystem .. das Beurteilungssystem hineinpasst, das ist ohne weiteres unterzubringen. Nicht? da hat man den Stellenwert.

Ja das kann also sehr .. z.B. Montherlant - ist Ihnen der ein Begriff? Ein französischer Schriftsteller. - Der hat alle weiblichen Reaktionen auf Ziffern gebracht, und .. ja und wenn er eine Frau .. "Ja, es ist .." .. sagt er: "Ja! - Reaktion 268!" ja? Und wenn sie da noch etwas sagen darauf .. "Ah! - Reaktion 148!" - Verstehen Sie? Das ist sein System. - Also das kann man auch machen, nicht?, daß man alles nummeriert.

Ja wie gesagt, es kann also die verschiedenste Ausdrucksweise haben. Aber Sie haben hier .. also wenn Sie diese vier Ebenen jetzt einmal denken - eine unheimliche Symmetrie im Ganzen. In jedem dieser Dreiecke ist ein kardinales, ein fixes und ein labiles Prinzip. Das wiederholt sich immer. Das Ganze ergibt diesen Zwölfstern und besteht aus zwei .. also .. ja, aus jeweils zwei Dreiecken, die sich gegenüberstehen, ja? - Hier haben Sie das, was in der alten Symbolik das Schild Davids heißt, usw.

Und das Ganze enthält zugleich die Zweiteilung, die .. ja, das was die chinesen Yang und Yin nennen, also .. Und zwar in einer regelmäßigen Abwechslung. - Die erdhaften Zeichen und die Wäßrigen sind Yin-Zeichen, und die feurigen und die luftigen: Yang-Zeichen. - Nun, was ist der Unterschied? Je eines der tätigen und leidenden Form. - Also bei feurigen Zeichen und bei luftigen Zeichen geht man tätig heran an die Dinge. Bei den erdhaften und wäßrigen Zeichen läßt man die Dinge an sich herankommen. Das ist die leidende Form. Also man läßt es auf sich zukommen - verarbeitet es oder verarbeitet es nicht, je nachdem. Und ...

Ja, das ergibt nun natürlich wieder die Extreme. Also da haben wir die geborenen Manager, die übertrieben: immer tun!, immer tun! - bei Feuer und Luft übermäßig betont. - Oder die geborenen Klageweiber.- Können Sie das übersetzen, ja? Ist das Ihnen ein Begriff?

NN: Grædekoner!

TR: Wie? - Aha! ja. - Ja also die haben natürlich dann .. oder die entstehen aus der Überbetonung der seelischen und der erdhaften Zeichen. Sie kennen ja diesen Klageton: "Ich bin ein so-o guter Mensch und .. ich meine so gut und .. tue so viel .. und man spielt mir so .. so übel" usw. ja? - Ja also nicht? das System zweier Haltungen.

Aber das ist jetzt nicht nur von der humoristischen Seite zu nehmen, in den Extremen, sondern wenn Sie das einschalten wieder in die Gesamtsymmetrie, dann ist eine uralte Weisheit darin, daß das Tätige und das Leidende - das Hineingehen in die Dinge und das Herankommenlassen - sich ausgleichen soll.

Aha! jetzt kommt das Zeichen.

NN: Fünf Minuten!

TR: Achso! Aha! ja.

Na ja - also dann können wir noch unsere Schlußmahnung etwas ausbauen ja?, daß .. also diese .. sagen wir, dieser Manager, nicht?, der die tätige Seite übertreibt - sich das selber zuzuschreiben hat, also nicht nur hier von der Geburt aus. - Nicht daß Sie etwa bei Überwiegen von feurigen und luftigen Zeichen sagen: "Na! das ist der geborene Manager!" Natürlich, er neigt dazu, diese tätige Seite zu überspannen. - Oder umgekehrt: "Das ist das geborene Klageweib!" - Nein, das muß man nicht! Aber man kann das Gegengewicht zu seiner Geburtsanlage finden und betonen .. Also wenn man überwiegend erdhafte und wäßrige Zeichen betont hat, dann kann man sich sagen: Na ja!, das nur Erleiden und nur Herankommenlassen und untätig sein der Welt gegenüber, genügt nicht; sondern die ausgleichende Seite besteht im Tun. - Und umgekehrt, wenn man dazu neigt, übertrieben zu handeln: Man muß auch Dinge erleiden können. Man muß auch mit nicht-tun etwa eine Aggression beantworten können.

Also in dem .. Wenn Sie diesen Kreis durchdenken, dann haben Sie nicht nur etwa ein Anlagenarsenal, sondern Sie haben auch zugleich .. ich möchte sagen: Verhaltensregeln ja? - Verhaltensregeln, einen Ausgleich zu finden.

Ich glaube, die fünf Minuten sind um jetzt was?

NN: Ja!

TR: ... eine Entspannungspause.

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