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Die Mondphase der Geburt

von Jakob van Slooten & Erik van Slooten

Die Mondphase bei der Geburt zeigt die Einstellung des Menschen gegenüber der Gesamtheit seiner Mitmenschen und der Gesellschaft, und welche Rolle er in der Gesellschaft spielt. In letzter Instanz: Seine Mission in der Welt.

Oder anders gesagt: Die Mondphase am Geburtstag beinhaltet ein latentes Vermögen, eine Potenz, und zwar in Form jener sozialen Aktivität, wofür der Geborene sich am besten eignet.

Nur wenig oder nichts sagt die Mondphase über die individuellen Talente und Begabungen des Geborenen aus, oder über sein Verhalten einzelnen Personen gegenüber. Diese Individualität ist vielmehr im Geburtshoroskop zu suchen.

Die Mondreise

Bei Neumond stehen Sonne und Mond am gleichen Ort am Himmel und der Mond ist unsichtbar. (Mondphase 0°).

Da der Mond sich von der Erde aus gesehen etwa zwölf Mal so schnell wie die Sonne fortbewegt, entfernt er sich im Laufe der nächsten zwei Wochen von der Sonne.

Etwa drei Tage nach Neumond erscheint der Mond nach Sonnenuntergang wieder als dünne Sichel am westlichen Himmel und geht auch schnell wieder unter.
Etwa eine Woche nach Neumond erreicht der Mond sein erstes Viertel (Mondphase 90°). Wir sehen am Himmel einen ‘halbierten’ Mond, der nur seine rechte Hälfte zeigt. Er ist nachmittags und abends zu sehen und geht um etwa Mitternacht unter.

Zwei Wochen nach Neumond steht der Mond von der Erde aus gesehen der Sonne gegenüber und ist rund und ‘voll’. Vollmond! (Mondphase 180°)
Der Mond nähert sich jetzt wieder der Sonne und nach etwa drei Vollmondnächten sieht man, wie der Mond rechts dünner wird und in den folgenden Tagen immer schneller abnimmt.

Etwa eine Woche nach Vollmond erreicht der Mond sein letztes Viertel (Mondphase 270°). Er zeigt seine linke Hälfte. Bei Sonnenaufgang steht er am höchsten Punkt über uns und geht erst gegen Nachmittag unter.

In der nächsten Woche wird der Mond immer dünner und verschwindet allmählich wieder im Sonnenlicht. Seine Reise ist zu Ende. Etwa einen Monat nach dem vorangegangenen Neumond ist es wieder Neumond und es kann die nächste Mondreise beginnen.

Erstens behalte man zwei Gegensätze im Auge:

  • den Gegensatz Neumond - Vollmond, allgemeiner: lichtschwacher Mond – lichtstarker Mond.
  • den Gegensatz erstes Viertel - letztes Viertel, allgemeiner: zunehmender Mond - abnehmender Mond.

MondphaseIm Allgemeinen ist der Vollmondgeborene weniger individualistisch, mehr gesellschaftlich orientiert als der Neumondgeborene. 

Der beim lichtschwachen Mond Geborene zeichnet sich durch eine gewisse Verschlossenheit und Nüchternheit aus und neigt zur Analyse, während der beim lichtstarken Mond Geborene sich offener zeigt und eher zur Synthese neigt.

Wer beim zunehmenden Mond geboren ist, manifestiert sich vor allem dadurch, indem er selbst etwas tut (Beispiel: Albert Schweitzer), während der beim abnehmenden Mond Geborene sich ausdenkt, was andere tun sollen (Beispiel: Winston Churchill).

Zweitens gibt es eine Parallele zwischen den Mondphasen und den normalen psychologischen Entwicklungsphasen vom Kind zum Erwachsenen und vom Erwachsenen zum Greis. Die psychologische Einstellung, die eine bestimmte Lebensphase normalerweise beherrscht, dominiert mehr oder weniger das ganze Leben der Menschen, die unter den Mondphasensektor fallen, der mit dieser Lebensphase korrespondiert.

Es gibt auch eine Parallele zu Goethes Pflanzenmetamorphosen: 0 - 21: Blatt; 21 - 42: Blume; 42 - Ende: Frucht, die schließlich abfällt und das Potential des neuen Lebens in sich trägt.

Das punktierte Kreuz in den Kreisen zeigt die vier großen Lebenskrisen:

  • etwa um das 3. Jahr: Das erste ‘Nein’ sagen. M 45° (M = Mondphase)
  • etwa um das 14. Jahr: Durchbruch der Pubertät. M 135°
  • etwa um das 33. Jahr: Zweifel, Religion, Moral. M 225°
  • etwa um das 63. Jahr: Loslassen, Vorbereitung auf den Tod. M 315°.  

Die Berechnung der Mondphase

Die Berechnung ist einfach. Für ausführliche Hinweise zur Berechnung der Mondphase wird auf den Anhang im hinteren Teil des Buches verwiesen. Dort findet der nicht-astrologisch geschulte Leser auch die dazu erforderlichen Tabellen.

Für Astrologen, die über Ephemeriden oder Astro-Software verfügen, folgt hier schon eine kurze Gebrauchsanleitung: Man nehme die zodiakale Länge des Mondes und ziehe davon die zodiakale Länge der Sonne ab. Wenn die Summe kleiner als 0 ist, addiere man 360°. Beispiel:

  • Mond auf 1° Jungfrau = Zodiakale Länge: 151° (Mit Jungfrau fängt das 6. Zeichen im Tierkreis an: 5 x 30° = 150° +1° = 151°.)
  • Sonne auf 8° Skorpion = Zodiakale Länge: 218° (Mit Skorpion fängt das 8. Zeichen im Tierkreis an: 7 x 30° = 210° + 8° = 218°.)
  • 151 - 218 = - 67 + 360 = 293. Mondphase!

Die zwölf Mondphasensektoren

Bei den zwölf Mondphasensektoren zu je 30 Grad, wobei zu beachten ist, dass jeder Sektor schon etwa 7° früher anfängt und etwa 7° früher endet. Der Sektor der Wegbereiter läuft also nicht von 0° bis 30°, sondern von etwa 353° bis 22°, die der Realisten von etwa 23° bis etwa 52° usw. (Etwas Ähnliches gibt es in den meisten astrologischen Häusersystemen, in denen ein Haus schon etwa 5° vor der Spitze beginnt).

Hier eine Tabelle aller Sektoren:

  (353° - 22°) Wegbereiter
30° (23° - 52°)  Realist
60° (53° - 82°)  Artist
90° (83° - 112°) Schlüsselträger
120° (113° - 142°) Ritter
150° (143° - 172°) Revolutionär

180° (173° - 202°) Weggefährte
210° (203° - 232°) Idealist
240° (233° - 262°) Apostel
270° (263° - 292°) Gesetzgeber
300° (293° - 322°) Schiedsrichter
330° (323° - 352°) Prophet

Der Wegbereiter (0°) ist der Pionier, der früher als andere auf eigene Gefahr in eine noch unbekannte Richtung voller Überraschungen und Risiken zieht. Er wird durch die Zentrifugalkraft getrieben. Auch jedes neue Menschenleben fängt in einer unbekannten Umgebung an, indem es sich von der Gemeinschaft der ungeborenen Seelen verabschiedet und seinen physischen Körper in Besitz nimmt. Die innerliche Triebkraft beschlagnahmt alles, was für die eigenen Zwecke benutzt werden kann und macht den Geborenen für die Auffassungen und Interessen der Gegner wenig zugänglich. Aber gerade diese ‘Einseitigkeit’ verursacht eine große Kraft.

Dem Wegbereiter gegenüber finden wir den Weggefährten (180°), der von der Zentripetalkraft getrieben wird. Er hat das Gefühl, inmitten seiner Weggefährten zu gehen, die er braucht und mit denen er dauerhaft in Verbindung ist, wobei er sich, bewusst oder unbewusst, als der ‘primus inter pares’ betrachtet.

Der Realist (30°) ist der Mensch, der sich vor allem mit der irdischen Wirklichkeit beschäftigt. Das junge Kind lernt die Gesetze seines physischen Körpers und seiner Umwelt kennen, indem es bemerkt, dass eine endlose Wiederholung eines Experiments immer zum gleichen Ergebnis führt.

Auch der Idealist (210°) experimentiert, aber jetzt ist es die geistige (nicht sinnlich wahrnehmbare) Welt, die Aufmerksamkeit verlangt. Während der Realist die Bestätigung des Bekannten sucht, erwartet der Idealist die Überraschung des Unbekannten. Anders gesagt: Dem Kind genügt das ‘irdische’ Wunder, der Erwachsene, der das Leben kennt, sieht das Wunder im ‘Überirdischen’, im Geistigen. Übrigens bedeutet der Sektorenname Idealist nicht, dass Menschen, die zu anderen Sektoren gehören, keine Ideale hätten. Idealist ist von Idealismus abgeleitet, jene philosophische Strömung, die die Welt als Idee, Geist versteht.

 

Mondphase der Geburt

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Der Artist (60°) weiß das Bestehende und das inzwischen Bekannte so zu bearbeiten, dass ein Kunstwerk entsteht. Es ist weniger das außerordentliche Material, sondern der richtige Handgriff, der den Effekt bewirkt, so gut wie das phantasievolle Kind mit seinen emsigen Händen seine Spielwelt aufbaut. (Die gleiche Gewandtheit schafft auch die vielen Bedarfsgüter der fortschreitenden Zivilisation.)

Auf der anderen Seite finden wir den Apostel (240°), der eine bestimmte Lehre unter die Menschen bringt, den Propagandisten, den Handelsreisenden, der neue Produkte verkauft. Es geht hier meistens nicht um das eigene Produkt, sondern um die Produkte und Ideen von anderen, wofür der Apostel sich einsetzt. Gegenüber den fleißigen Händen der Artisten kommen bei den Aposteln vor allem die fleißigen Füße zur Geltung, die in der niederländischen Sprache nicht umsonst Apostelpferde (‘apostelpaarden’) genannt werden. Der moderne Apostel benutzt übrigens lieber Auto, Bahn oder Flugzeug.

Dem Schlüsselträger (90°) wird aufgetragen, für eine bestimmte Gruppe Sorge zu tragen: Familienfürsorge, Seelsorge, Krankenpflege, Armenfürsorge usw. (Man denke zum Beispiel an Albert Schweitzer.) Ein Schlüsselträger kann zur Verantwortung gerufen werden. Siebenjährige Kinder (das mit dieser Mondphase korrespondierende Alter) werden angehalten, den Unterschied zwischen Gut und Böse zu beachten. Die Tore des Jugendparadieses wurden hinter ihnen geschlossen und sie können nicht mehr zurück. Es gibt ein wunderbares niederländisches Kinderlied mit dem folgenden Text:

Wer will mit mir nach England fahren?
England ist geschlossen.
Der Schlüssel ist gebrochen.
Es gibt keinen einzigen Zimmermann,
der den Schlüssel reparieren kann.

‘England’ heißt in der niederländischen Sprache ‘Engeland’, das sich anhört wie ‘Engel-land’, das Land der Engel! In der katholischen Kirche wird nur für verstorbene Kinder unter 7 Jahren das Engelamt zelebriert. Ab dem 7. Lebensjahr wird jede Sünde angerechnet!

Gegenüber dem Schlüsselträger finden wir den Gesetzgeber (270°), der nicht sosehr eine sorgende als vielmehr eine verpflichtende Aufgabe hat. Gegenüber dem „das darfst du nicht„ steht jetzt das „das sollst du...„. Gegenüber dem Verbot steht das Gebot. Auch hier finden wir den doppelten Charakter des halben Mondes mit seiner hellen und seiner dunklen Hälfte: Wer anderen Pflichten auferlegt, sollte selbst mit gutem Beispiel vorangehen!

Der Ritter (120°) ist nicht vorrangig als der galante Liebhaber zu verstehen (obwohl er das oft auch sein kann), sondern vielmehr als der furchtlose, mutige Kämpfer. Hoch auf seinem Pferd streitet er nach dem Ehrenkodex, der ihn zum Gleichen des Königs macht. Es gibt sowohl Kreuzritter, die der edlen Sache Leib und Gut opfern, als auch Raubritter, die meinen, dass die Welt ihnen gehört.

Auf der anderen Seite steht der Schiedsrichter (300°), der lieber den verlorenen Frieden wieder herstellt, als selbst zu kämpfen und so versucht, weiteren Auseinandersetzungen vorzubeugen. Er schafft auch gerne Lebensraum für die Minderbemittelten und Glückslosen. Das Bild des ‘Grand Maître d’armes’, Leiter des Turniers, in dem die edlen Ritter sich bekämpfen, deckt sich mit dem Bild des weisen Menschen, der keine Vorurteile hat, aber dessen Urteil respektiert werden sollte.      

Der Revolutionär (150°) ist mit der Welt, die er antrifft, nicht zufrieden. Er sieht scharf und gnadenlos die Fehler im System und neigt schnell dazu, das Bestehende abzureißen, und etwas völlig Neues aufzubauen. Man denke hier an die Pubertierenden (das mit dieser Mondphase korrespondierende Alter), welche die ‘Welt der großen Menschen’ kritisieren und davon überzeugt sind, es besser zu können.

Gegenüber finden wir den Propheten (330°), der sich auf einen Abschied in Zurückgezogenheit vorbereitet. Der Prophet ist der durch das Leben gereifte Mensch, der Abstand von den Widerwärtigkeiten und Freuden dieser Welt nehmen kann und sich dazu prophetisch äußert, aber oft leider kaum gehört wird, denn „ein Prophet gilt nichts in seinem Vaterland„ (nach Matthäus, 13-57).

Apostel - 240° (ca. 233° - ca. 262°)

Der Mond nimmt weiter ab.
Alter: ca. 36 - ca. 41 Jahre

Die Unsicherheit hat großer Selbstsicherheit Platz gemacht. Der Mensch ist reifer geworden und ist bereit, seine Aufgaben nicht nur nach seinem Gefühl, sondern auch nach seinem besten Wissen zu erfüllen. Die Gruppe der Verwalter wurde installiert, die Fackel weitergereicht. Der Apostel soll das, was er übernommen hat, als ein guter Gutsverwalter gewissenhaft betreuen und versuchen, andere (jüngere!) anzuregen, die gemeinschaftlichen Werte zu pflegen. Er sucht das Überpersönliche. Wenn er meint, die Wahrheit gefunden zu haben, will er diese auch verkünden.

Der unter dieser Mondphase Geborene ist ein Vertreter einer Sache, ein Apostel, ein Propagandist, der die Aufgabe hat, für die in seinen Augen gute Sache Gegner zu überzeugen und Anhänger zu gewinnen. In diesem Sektor finden wir viele Staatsmänner, die (oft mit besonderen Vollmachten!) sich als die Fürsprecher und Verfechter des Volkswillens betrachten. Aber ihr Auftreten ruft auch Feinde hervor. Die Propaganda für die eigenen Auffassungen und Prinzipien führt oft zur Einschränkung der Prinzipien der Andersdenkenden. Und auch: Wie viele Apostel sind schließlich um ihres Glaubens willen umgebracht worden!   

In der milderen Ebbephase (rund M 255) kann der Apostel auch leichter die Verdienste anderer schätzen. Was andere geleistet haben, kann er zusammenfassen und erneuern. Man findet in diesem Sektor oft Dozenten, die ihren Schülern die Quintessenz des Lehrstoffes klar vermitteln können.

Jean-Paul Sartre (21.6.1905 - M 236), der existentialistische Philosoph, hat kaum neue Elemente zum Existentialismus beigetragen, hat aber vielmehr die Ideen übernommen und propagiert, die Philosophen wie Kierkegaard, Nietzsche, Husserl und Heidegger vor ihm entwickelt hatten. Indem er vor allem in seinem literarischen Werk das existentialistische Gedankengut suggestiv veranschaulicht, machte er sich sowohl Anhänger als auch Feinde. Ich erinnere mich noch gut daran, wie vor einem guten halben Jahrhundert mein (katholischer) Französischlehrer uns Gymnasiasten ziemlich emotional vor Sartre warnte, was selbstverständlich dazu führte, dass wir sofort anfingen, diesen aufmerksam zu lesen.

Jean de la Fontaine (8.7.1621 - M 238), Theologe, Moralist und Schriftsteller, wurde vor allem wegen seiner Tierfabeln (Fables) berühmt, in denen er sich als typischer Apostel zeigt, der seinen Lesern klare, sittliche Wahrheiten und menschliche Schwächen vorhält. Ein Gutsverwalter ist er, weil er seinen Stoff zum größten Teil den antiken Fabelsammlungen von Aesopus, Phaedrus und anderen entnommen hat.

Brigitte Bardot (28.9.1934 - M 247) war nicht nur Sexsymbol der 50er und 60er Jahre, sondern auch eine aktive Tierschützerin. Während sie 1969 noch nackt in einem Nerzmantel posiert hatte, positionierte sie sich nach ihrem Rückzug aus dem Filmgeschäft in den 70ern als prominente Gegnerin der Robbenjagd und verbrannte Pelze bei einer Demonstration in Paris. Indirekt vertrat sie als Apostel ihr Land Frankreich, weil die ‘Marianne’, die Verkörperung in Frauengestalt der ‘GrandeNation’, nach ihren Zügen gestaltet wurde.

Yehudi Menuhin (22.4.1916 - M 247), war nicht nur Violin-Virtuose, sondern nach dem 2. Weltkrieg international humanitär tätig. Er kämpfte u.a. für die Menschenrechte in der UdSSR und in China und erhielt 1979 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Al Gore (31.3.1948 - M 262), amerikanischer Vizepräsident unter Bill Clinton, begeisterte sich für das Thema Klimawandel und Umweltzerstörung und reiste als Öko-Apostelmit seinem Film An inconvenient Truth (‘Eine unbequeme Wahrheit’) durch die Welt. Ihm wurde 2007 für seine Bemühungen um die Bewusstmachung der globalen Erderwärmung und die damit zusammenhängenden Gefahren der Friedensnobelpreis verliehen.

Bildnachweise:
Mondphase: Public domain CC0, via pixabay.com

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