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Intuitive Astrologie
von Christopher A. Weidner und Sabine Bends

Einleitung

HemdenIntuitive Astrologie? Das ist keine neue Schulrichtung und auch keine neue ausgefeilte Technik in der Astrologie - nein: es ist ein neuartiger Zugang zu dem, was uns die Astrologie als Wissen anbieten kann. Neuartig - und zugleich uralt, denn Astrologie speiste sich schon immer aus Intuition. Wenn wir also davon sprechen, dass wir Ihnen in diesem Buch intuitive Astrologie nahe bringen möchten, dann greifen wir auf etwas zurück, das schon immer eng mit Astrologie verbunden war, vielleicht im Laufe der Zeit vergessen wurde und nun wieder an Bedeutung gewinnen könnte.

Intuition - das ist eine Quelle des Wissens in uns, die sich nicht aus unserem logisch-abstrakten Zugang zur Welt speist, sondern aus der Anschauung der Welt. Darunter verstehen wir eine Art und Weise auf die Welt zu blicken, die nicht versucht in einem analytischen Sinne zu beobachten und rational zu bewerten, sondern eine Sache als Ganzes zu erfassen und ihr inne zu werden. Innewerden ist der Schlüssel zur Intuition, denn wir achten bei der Intuition nicht darauf, was uns im Äußeren begegnet, sondern auf das, was sich in unserem Inneren abspielt, während wir unseren Blick darauf richten, was in unserem Inneren wird. (...)

Bilder spielen die wichtigste Rolle beim intuitiven Zugang zur Welt. Wir können in Begriffen denken und wir können in Bildern denken. Wenn wir in Begriffen denken, dann geben wir innerlich allem, was uns begegnet, einen Namen. (...) Das Denken in Begriffen versucht die Welt möglichst genau zu beschreiben und in ihren Details zu erfassen. Es zerlegt die Welt in ihre Teile, indem es die Unterschiede betont. Als Ergebnis erleben auch wir uns von der Umwelt als getrennt.

Intuitive Astrologie

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Wenn wir hingegen in Bildern denken, dann ist das so, als ob die Begriffe keine Rolle spielen, sondern wir nehmen das, was wir betrachten, als Ganzes auf einmal wahr. Wir konzentrieren uns nicht auf die Unterschiede, wie wir sie in der Außenwelt beobachten können, sondern auf die Einheit aller Eindrücke, ohne sie zu benennen. Wir richten unseren Blick nicht wie einen Lichtstrahl auf einen Gegenstand, der die Einzelheiten nacheinander beleuchtet, sondern unser Blick taucht die gesamte Szenerie in ein weiches, alles umfließendes Licht. Wenn wir in Bildern denken, dann fühlen wir uns nicht getrennt von der Welt, sondern sind mit ihr verbunden. (...)

Wenn wir in diesem Buch die astrologischen Symbole in Bilder auflösen, dann machen wir nichts anderes, als dass wir Ihnen den Raum für Assoziationen geben. Wir liefern Ihnen Motive, die ganz persönliche Inhalte zum Vorschein kommen lassen und zugleich einen Bedeutungskern haben, den alle Menschen sehr ähnlich empfinden werden. Genau dies macht astrologische Symbole aus: Sie sind sehr persönlich und universell zugleich.

Vielfach wird Astrologie so gelehrt, dass die universellen Inhalte in Begriffe gekleidet werden.

Wie die Inhalte in Bildern aussehen könnten, erleben Sie in dem folgenden Ausschnitt aus dem Buch:

Kleider machen Leute

Wir haben uns nun durch das Mischen unserer Tierkreisfarben schon einige Eigenschaften erarbeitet, die wir den Tierkreiszeichen zuordnen. Das könnte in etwa wie folgt aussehen:

Widder

wild und instinktiv

Stier

verwurzelnd und verwertend

Zwillinge

beweglich und vielfältig

Krebs

schützend / Schutz suchend und geborgen

Löwe

freudvoll und spielerisch

Jungfrau

natürlich und dezent

Waage

offen und interessiert

Skorpion

extrem und leidenschaftlich

Schütze

erhaben und edel

Steinbock

verlässlich und beständig

Wassermann

extravagant und fortschrittlich

Fische

auflösend und verbindend

Sie sind einverstanden? Wenn Sie möchten, können Sie natürlich noch eigene Begriffe dazu fügen.

Wir möchten Sie nun anregen, Ihre Bilderwelt assoziativ zu erweitern. Gemeinsam wollen wir überlegen, wie wir aus den Farben des Tierkreises auf mögliche Kleidung für die einzelnen Tierkreiszeichen schließen können. Nehmen Sie die Übersicht zur Hand und versuchen Sie, den unten stehenden Beschreibungen von Kleidungsstilen jeweils eines der Tierkreiszeichen zuzuordnen.

Sieh mich an – welches Tierkreiszeichen bin ich?

[1] Meine Kleidung soll mich umschmeicheln und umfließen – am liebsten wäre mir der Stoff, aus dem die Träume sind, aber der ist schwer zu finden. Deswegen trage ich gern Chiffon, Seide und andere leichte Materialien, die meinen Körper mehr verhüllen als bekleiden. Ich mag keine eng anliegenden Kleidungsstücke, die meine Figur betonen. Meist trage ich mehrere Schichten übereinander, und irgendwo weht fast immer ein Stück Stoff hinter mir her, wenn ich mich bewege. Böse Zungen behaupten, ich hätte immer das Gleiche an. Andere sagen, meine Kleider würden ihre Farbe wechseln und jeweils den Farbton meiner Umgebung annehmen, wie bei einem Chamäleon. Aber das ist natürlich Unsinn.

[2] Ich liebe robuste und strapazierfähige Materialien, bequeme und unkomplizierte Schnitte. Meine Kleidung muss schon ein bisschen was aushalten können. In Jeans und Leder fühle ich mich sauwohl. Am liebsten trage ich Kleidungsstücke, die sich wie eine zweite Haut anfühlen, so dass ich gar nicht mehr merke, dass ich etwas anhabe. Ich werfe erst dann etwas weg, wenn es mir schon vom Körper abfällt. Deswegen ziehe ich auch fast immer das Gleiche an – da muss ich morgens nicht lange überlegen. Außerdem schlafe ich ohnehin oft in meinen Klamotten, da bin ich für alles gewappnet. Man weiß ja nie, was einen mitten in der Nacht aus dem Schlaf reißt!

Anzug[3] Ich lasse mir meine Kleidung gern nach Maß anfertigen – ich verabscheue alles, was von der Stange kommt. Irgendetwas stimmt da ja doch nie, entweder ist die Farbe falsch oder der Schnitt oder das Material. Sicher, das kostet mich eine Menge Geld, aber man darf halt nicht am falschen Ende sparen. Mir ist wichtig, dass ich immer gut angezogen bin, aber es muss auch bequem sein, gut sitzen und darf nirgends kneifen. Deswegen habe ich mir einen guten Schneider gesucht. Wenn ich einmal etwas in einem Geschäft kaufen muss, nehme ich immer meine Imageberaterin mit. Die weiß genau, was mir gut steht und wie ich mich ins beste Licht setzen kann. Für einen guten Stoff jette ich auch gern mal zwei Tage nach Italien – in Mailand gibt es einfach die besten Tuchhändler!

[4] Qualität und Haltbarkeit sind bei der Kleidung oberste Priorität für mich. Mein Kleidungsstil? Eindeutig konservativ. Ich mag klassische Schnitte und Stoffe von guter, strapazierfähiger Qualität. Eine gerade Linienführung und vor allem keine überflüssigen Verzierungen. Struktur und Form sind mir sehr wichtig. Was ich überhaupt nicht mag, sind Reißverschlüsse, die nicht funktionieren oder dünne Stoffe, die schon nach kurzer Zeit abgewetzt sind. Kleidung muss schon etwas aushalten, ich kann mich ja schließlich nicht ständig damit befassen, neue Sachen zu kaufen. Ich will morgens meine Kleiderschrank aufmachen, hineingreifen und mich darauf verlassen können, dass jedes einzelne Stück in Ordnung ist.

[5] Was heißt hier, ob ich mich nach der Mode kleide? Ich mache die Mode. Wenn ich eine neue Kombination zusammenstelle, läuft am nächsten Tag ja doch gleich jeder so herum wie ich. Und weil ich das überhaupt nicht leiden kann, so gekleidet zu sein wie alle anderen, muss ich mir immer wieder etwas Neues einfallen lassen. Ich kann Ihnen sagen, das ist ganz schön anstrengend! Doch seit letzter Woche habe ich was Tolles gefunden, was mir bis jetzt noch keiner nachgemacht hat. Ich beziehe meine Schuhe immer mit ein paar Seiten aus einem Krimi und lackiere sie dann mit klarem oder halbtransparentem Lack. Sieht toll aus, und ich hab immer was zu lesen dabei, wenn mir beim Warten an der Supermarktkasse langweilig wird. Genial, oder?

Abwechslung[6] Ich liebe die Abwechslung – deswegen fehlt in meinem Kleiderschrank auch kaum eine Farbe. Meine Lieblingsmuster sind Streifen aller Art, und ich mag geometrische Schnitte. Die Stoffe müssen leicht und luftig, sein, fröhlich im Wind flattern und dürfen mich nicht einengen. Es kommt durchaus des Öfteren vor, dass ich mich mehrfach am Tag umziehe, weil mir mein morgendliches Outfit für den Nachmittag nicht mehr passend erscheint, und ich abends nochmals Lust auf etwas Anderes habe. Beim Kleiderkauf achte ich vor allem darauf, dass man die Sachen nicht unbedingt bügeln muss. Ich bin viel unterwegs und lebe häufig aus einem Koffer – da muss die Kleidung schon entsprechend unkompliziert sein.

[7] Mich auf einen einzigen Stil festlegen zu wollen, wäre dilettantisch. Ich bin ziemlich verwandlungsfähig, was meine Kleidung angeht. Allerdings gibt es häufig längere Phasen, wo ich mich ganz und gar auf einen Stil einlasse. Augenblicklich steh ich voll auf Schwarz. Kann zwar schon mal vorkommen, dass sich ein farbiges Accessoire dazwischen mischt, aber höchstens, um einen Akzent zu setzen. Ich hab kürzlich ziemlich viel abgenommen, damit ich endlich wieder Figur zeigen kann. Zurzeit trage ich fast jeden Tag das Gleiche – ich hab mir mein Lieblingsoutfit direkt in dreifacher Ausfertigung gekauft. Außerdem hab ich gerade eine Schwäche für schöne Unterwäsche. Ich kann an keinem Laden für Dessous vorbeigehen, ohne mir welche zu kaufen. Wahrscheinlich bräuchte ich zwei Monate lang nicht waschen und könnte trotzdem jeden Tag eine frische Garnitur anziehen.

[8] Ich nähe alle meine Kleider selbst – ich habe schließlich keine Lust, mich jedem Modetrend zu unterwerfen. Meine Stoffe kaufe ich ausschließlich in dem Tuchladen unseres Dorfes. Ich kenne den Besitzer und weiß, dass er nur ökologisch einwandfreie Ware führt. Kleider müssen für mich vor allem praktisch sein – ich hasse unnötige Schnörkel. Ich achte vor allem darauf, dass meine Kleidungsstücke problemlos miteinander kombinierbar sind, damit ich bei jeder Gelegenheit passend gekleidet und für alle Lebenslagen gerüstet bin. Meine Lieblingsmuster? Petits-Fleurs und Karos. Mein Lieblingsstil? Der britische Country-Look. Das sind klassische Muster und Stile, die man immer tragen kann. Deswegen brauche ich auch selten etwas Neues und muss nicht unnötig Geld zum Fenstern hinauswerfen.

[9] Was ich mir das letzte Mal etwas Neues gekauft habe? Weiß ich nicht. Ich hasse neue Sachen. Es dauert einfach ewig, bis ich mich daran gewöhnt habe. Meine alten Sachen haben genau die Farbe und Form, die ich mag, und sind so schön kuschelig. Außerdem haben neuerdings alle Sachen, die man kaufen kann, wieder Reißverschlüsse, das mag ich gar nicht. Deswegen geh ich lieber in den Second-Hand-Laden oder auf den Trödel. Doch am allerliebsten ist es mir, wenn ich Sachen von meiner Schwester erbe. Die hat einen ganz ähnlichen Geschmack wie ich und die gleiche Größe. Ich hab auch noch ein paar alte Erbstücke von meiner Großmutter, in denen fühl ich mich pudelwohl. Die darf man zwar nicht in die Waschmaschine stecken, aber davon bin ich ohnehin kein Freund. Es reicht doch im Allgemeinen, die Kleider gut zu lüften. Ansonsten fühlen Sie sich schon bald nicht mehr so gut an und verlieren ihren vertrauten Geruch – die riechen dann immer so chemisch.

[10] Was ich am liebsten anziehe? Oh, das ist schwer zu sagen, ich experimentiere eigentlich jeden Tag neu. Mein Kleidersortiment ist ziemlich groß, und ich hab totalen Spaß daran, immer wieder neue Kombinationen zu finden. Derzeit stehe ich auf Hüte.Hut Die lassen sich herrlich kombinieren und damit fällt man immer auf. Ich hab ein Hutgeschäft entdeckt, der auch Spezialanfertigungen macht – ganz nach meinen Wünschen. Am liebsten würde ich mir meine Sachen selbst anfertigen, aber Nähen ist mir zu kniffelig. Eine Freundin von mir kann allerdings ganz gut nähen, der leg ich dann schon mal meine Entwürfe vor, und sie setzt es um. Vielleicht sollte ich doch noch Designerin werden?!

[11] Ich finde, man muss sich schon ein bisschen Mühe geben, wenn es um Kleidung geht. Schließlich machen Kleider Leute, und man zeigt damit, wes Geistes Kind man ist. Deswegen mag ich auch keine Extreme. Mit einem gut geschnitten Outfit in angenehmen Farben macht man nie etwas falsch. Nicht auszudenken, irgendwo auf eine Party zu gehen und völlig aus dem Rahmen zu fallen! Man sollte schon immer ein bisschen darauf achten, wem man möglicherweise begegnet. Schließlich möchte ich niemanden abschrecken. Ich mag gern italienische Mode, die ist elegant und trotzdem unaufdringlich. Meine Lieblingsfarben sind helle Beige- und Brauntöne, die ganze Blaupalette von Rauchblau bis zu Blaugrün. Mein Stil? Elegante Zurückhaltung mit einem Gefühl für Zwischentöne.

[12] Ich trage gern natürliche Stoffe, die sich gut anfühlen; Hanf und Baumwolle sind meine Lieblingsmaterialien. Ich muss mich vor allen Dingen wohl fühlen in meiner Kleidung, aber gut aussehen soll es natürlich auch. Deswegen habe ich auch lange nach dem richtigen Stil für mich gesucht. Und nachdem ich ihn dann endlich gefunden hatte, bin ich auch dabei geblieben. Ich bin froh, dass ich jetzt keine Experimente mehr machen muss, sondern weiß, was mir steht. Irgendwie halten bei mir alle Sachen ewig – wahrscheinlich, weil ich auf gute Qualität achte. Deswegen werfe ich auch selten etwas weg, manchmal ändere ich alte Kleidungsstücke ab und verwerte zumindest den Stoff. Heutzutage gibt es ja selten noch wirklich gute Stoffe zu kaufen.

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