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Seit Mitte der 1990er-Jahre hat die sogenannte "vedische Astrologie" insbesondere in Amerika einen bemerkenswerten Boom erfahren. Hierbei wurden nicht nur der siderische Tierkreis, sondern auch andere Techniken der indischen Astrologie und sogar zugrundeliegende spirituelle Vorstellungen der vedischen Kultur in den Westen exportiert. Mit ihrer Bezeichnung als "vedisch", also einer Bezugnahme auf die heiligen Schriften des Hinduismus, die Veden, wird suggeriert, daß diese Astrologie einen spirituellen Hintergrund habe und letztlich auf göttliche Offenbarung zurückgehe. Indische Astrologie - kritisch hinterfragt
Mit der Redewendung "zwischen den Jahren" wird in der Regel die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr bezeichnet. Allerdings gibt es unterschiedliche Auslegungen, wann diese Zeit genau beginnt und wann sie aufhört, entsprechend dem jeweiligen kulturell-historischen Hintergrund. Geprägt ist sie von einer besonderen Zeitqualität, was sich auch in den Namen ausdrückt, die für sie gebräuchlich sind: Rauhnächte, Zwölften, Lostage. Reinhardt Stiehle bringt etwas Klarheit in das Rätsel dieser besonderen Tage und Nächte und zeigt ihre kosmischen Bezüge auf. Lesen Sie hier einen Text aus seinem anregenden Buch.
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Der Fokus dieser Serie richtet sich auf Texte aus dem Fundus unserer Rubrik "Alles über Astrologie". In loser Folge wählen wir Texte aus, die einen Bezug zur aktuellen Zeitqualität haben. Diese Bezüge können offensichtlich sein oder werden von uns angeregt und in einer Einführung kurz erläutert. Diese Woche nähern wir uns Neptun mit einem Text aus Liz Greenes unübertroffenen, gleichnamigen Buch. Neptun - Die Sehnsucht nach Erlösung
"Schauen Sie sich den Mond genau an, und Sie werden mehr als nur den Mond finden." In ihrem letzten Artikel gibt Dana Gerhardt weitere Geheimnisse über die spannende Arbeit mit den Mondphasen preis. Geniessen Sie das "Finale" dieser Serie, die ursprünglich in der amerikanischen Zeitschrift "Mountain Astrologer" (ab 2001) und anschliessend im deutschen Pendant Meridian (ab 2003) erschienen ist. »»
Er begründete die "Revidierte Astrologie" und legte damit den Grundstein für eine moderne Astrologie. 1892 in Nürnberg geboren und 1983 gestorben, gehört Thomas Ring zu den bedeutendsten Astrologen des 20. Jahrhunderts. Karin Hoffmann zeichnet in ihrem Porträt die von zwei Weltkriegen geprägten Lebensstationen des Künstlers und Astrologen nach und fasst die Kernpunkte seines Hauptwerks, "Astrologische Menschenkunde", zusammen.»»
11-Feb-2012, 05:39 Weltzeit | ||||
![]() | Sonne | 21 | 53'23" | |
![]() | Mond | 5 | 50'55" | |
![]() | Merkur | 24 | 51'14" | |
![]() | Venus | 3 | 30'31" | |
![]() | Mars | 20 | 57' 4"r | |
![]() | Jupiter | 3 | 58'35" | |
![]() | Saturn | 29 | 29'46"r | |
![]() | Uranus | 2 | 13'57" | |
![]() | Neptun | 0 | 16'39" | |
![]() | Pluto | 8 | 40'54" | |
![]() | Mondkn.(w) | 11 | 23'46"r | |
![]() | Chiron | 4 | 17'22" | |