Astrologische Erfahrungsheilkunde

Roswitha Broszath

Einstimmung

Astrologie, als uralte Geisteswissenschaft, als Symbolsprache, ist ja allen Astrologieinteressierten bekannt. Wir wissen, dass die Mundanastrologie schon in der Wiege der Menschheit, in Mesopotamien, praktiziert wurde und dass alle alten Kulturen sich mit den Gestirnen und Himmelsphänomenen beschäftigt haben. Der lange, wechselvolle Weg der Astrologie, über Staatshoroskope zu persönlichen Beratungen, streckenweise erschreckend platter Prophetie, bis hin zur heutigen differenzierten, eigentlich wieder mehr den Uranfängen angelehnten Sichtweisen der Archetypen der Götter, entsprechend der Mythologie, ist eine abenteuerliche Geschichte an sich. Die psychologische Astrologie, die heute überwiegend, zumindest in der westlichen Welt, praktiziert wird, ist Seelenarbeit, ein Schlüssel zur Seele, die ja bekanntlich die Vergangenheit, vergangene Leben, wie auch die Zukunft kennt. Denn die Seele ist meiner Meinung nach angeschlossen an den höheren Bewusstseinsstrom, die kosmische Quelle.

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Die holistische Sicht, wie oben so unten, die sogenannte hermetische Regel, macht klar, wieso eigentlich die Symbolsprache Astrologie eine so tiefe Wahrheit beinhaltet. Es existiert ein wunderbares Hadith im Islam, das dafür eine für mich einleuchtende Erklärung liefert. Es bezieht sich auf das Prinzip des Tawhid: Dies besagt, dass der gesamte Kosmos aus einem einzigen Gewebe besteht und alles, was da ist in diesem Universum, von den entferntesten Galaxien bis hin zu uns ganz persönlich, ein einziges Muster bildet. Und wir somit in Beziehung stehen mit allem und zu allem. Wenn wir aber in Beziehung stehen und damit in Resonanz, also sowohl Empfänger wie auch Sender sind, dann sind wir nicht nur eingebunden in einen Schöpfungsplan, sondern stark am eigenen Schöpfungsgestaltungsprozess beteiligt. Das widerlegt allein schon die unzähligen Kritiker, die sich an der Astrologie reiben, weil sie die Selbstbestimmung, die Freiheit des einzelnen Individuums angeblich verhindere. Die hermetische Regel hat natürlich auch Bedeutung für die Astromedizin, oder besser die holistische Heilweise. Die Erkenntnis, dass alles in allem enthalten ist, bezieht sich auf viele Ergebnisebenen. Die Irisdiagnose z.B. würde keine Erkenntnisse schenken, wenn sich nicht der Organismus mit allen Organfeldern und -entsprechungen, auch psychischem Ungleichgewicht und Krankheitsbereitschaften, im Mikrokosmos der Iris spiegeln würde. Die Fußreflexzonentherapie entspricht dem gleichen Prinzip; die Akupunktur, besonders die Ohrakupunktur ebenfalls. So spiegelt sich immer wieder eine andere Symbolsprache des Menschen mit seinem Leib-Seele-Geist-Sein. So auch im Horoskop. Wir wissen nicht genau, wo die Anfänge der Einbeziehung der Astrologie in die Heilkunde tatsächlich liegen. Die chaldäischen Priester ebenso wie die Priester Ägyptens waren sowohl für das Seelen- als auch für das körperliche Heil zuständig und bezogen ihr Wissen über planetarische Aussagen. Nach astrologischen Kenntnissen und in Resonanz mit dem Kosmos wurden Heilkräuter geerntet, zubereitet und verabreicht. Die griechischen Ärzte bezogen sich beim Heilen z.B. immer auf die vier Elemente – bekannt als Säulen der Astrologie. Auch vom Vater der Medizin, Hippokrates, sind Schriften überliefert, die zeigen, wie er die Sternenkunde mit der Heilkunst zusammengebunden hat. Oder, noch weiter zurück: Der biblische Prophet Esra hat, der Überlieferung nach, ein Traumlunar und ein Krankheitslunar geschrieben. In diesen Schriften wird die Beziehung zwischen Träumen und Erkrankungen dargestellt. Der Zusammenhang zwischen Astrologie und Heilkunst zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte der Astrologie. Die Zeiten, in denen Astrologie an Universitäten gelehrt wurde, sind leider lange vorbei. ParacelsusWir müssen eben immer noch mit den Vorurteilen kämpfen, die entstanden sind, als astrologische Deutung als Jahrmarktsattraktion missbraucht wurde. Aber: Sowohl Hildegard von Bingen wie auch der wunderbare Paracelsus (Theophrastus-Bombastus von Hohenheim) wussten die Astrologie zu schätzen. Von Letzterem stammt auch der Ausspruch: «Wer ein richtiger Doktor sein will, der lerne zu verstehen, welche Rezepte die Konjunktion der Kräuter und Sterne am Firmament zusammensetzt.» Heute existiert das Lehrfach «Astrologie» bereits wieder an renommierten Heilpraktikerschulen wie der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin. Auch ich erlebe in meiner täglichen Arbeit kein Stirnrunzeln, kein Naserümpfen, sondern echtes Interesse meiner Patienten für die astrologische, holistische Heilweise.

Die Einheit von Leib, Seele und Geist ist unbestritten. Die permanente Resonanz, in der wir uns mit allem und jedem befinden, ebenfalls. Krankheit und Gesundheit, diesen Spannungsbogen müssen wir deswegen auch in genau diesem Kontext betrachten. Gibt es eine absolute Gesundheit? Ich glaube nein. Wie soll das gehen, in einer Welt, in der Umweltverschmutzungen jeder Art, hohe Belastungen des Wassers, der Atemluft mit Schadstoffen, Elektrosmog und hohen Reizen durch Außenimpulse unvermeidbar sind? Eine Welt, in dem das System ebenfalls meist krankt. Eine Welt, in der selbst bei noch so kritischem Durchlesen der Nahrungsingredienzien nicht ganz klar ist, was wir eigentlich wirklich zu uns nehmen. Scheinbar hält unser Körper sehr viel aus, aber spurlos vorbei gehen diese Einflüsse an ihm natürlich nicht. Ganz abgesehen davon, dass zur Polarität, die sich auf unserem gesamten Planeten spiegelt, auch der Gegensatz von Wohlbefinden und Krankheit wohl dazugehört.

Ein ganz besonderes Bedürfnis ist es mir zu sagen, dass Krankheit meiner Einschätzung nach nicht automatisch und folgerichtig das Ergebnis falschen Handelns oder einer fehlenden Eigenarbeit ist. Immer wieder erlebe ich, wie zutiefst gekränkt meine Patienten darauf reagieren, dass bestimmte Esoteriker – auch etliche Bücher, die diesbezüglich auf dem Markt sind – behaupten, dass Krankheit nur Raum findet, wenn die Seelenabsichten und Anlagen unterdrückt werden. Das stimmt sicher nicht! Krebs ist nicht zu verhindern, wenn ich meine Aggressionen auslebe, ein Unfall nicht vermeidbar, wenn ich sozusagen prophylaktisch mit einem Kontrahenten einen Zusammenstoß provoziere. So simpel sind kosmische Entsprechungen und Kräfte ganz sicher nicht und ebenso wenig einfach mal so auszutricksen. Meiner Einschätzung nach ist Krankheit Wandlungskraft, wie alle anderen Krisen auch, z.B. im seelischen Bereich, im Beziehungsleben oder im Arbeitsbereich. Ich finde es abwertend und skandalös, ja krankmachend, einem Kranken das Gefühl zu vermitteln, dass er deswegen leidet, weil er irgendetwas Wesentliches nicht «kapiert» hat. Ich glaube, dass Erkenntnis eine heilende Kraft hat, aber Erkenntnis eben auch überwiegend über Wandlungskrisen gewonnen wird. Die Felder dieser Krisen scheinen vorher zumindest angedeutet. Ein stark besetzter erster Quadrant im Horoskop geht ganz häufig einher mit dem Ausagieren von Karma und Erkenntnisgewinn über körperliche Entsprechungen und auch Störungen. Ein Saturn im 6. Haus legt ebenfalls nahe, sich liebevoll und intensiv um den Körper zu bemühen, die Gesunderhaltung, auch bei anderen, zu einem wichtigen Thema zu machen. Rudolf Steiner und demzufolge die Anthroposophen sagen sehr klar, dass Erkrankungen, selbst eine simple Fraktur, die ja einem einfachen Geschehen entspricht, einen wichtigen Entwicklungsschritt initiieren. Ein besonders eindrückliches Beispiel sind die Schamanen, die ja erst ihre Initiation erhalten, wenn sie mit ihrer Heil-Kraft in Kontakt gekommen sind. Das geschieht immer über Krankheit, oft sogar drastischer Art.

Praktische Astromedizin

Die praktische Astromedizin der jeweiligen Tierkreiszeichen habe ich in zwei große Themenblöcke unterteilt.

In der ersten Gruppe, die ich unter den Begriff Astromedizinische Gesichtspunkte stelle, beginne ich ganz klassisch mit dem astrologischen Organbezug. Es folgen die archetypischen Krankheitsbereitschaften und die Konstitutionen. Die typischen irisdiagnostischen Hinweise, die meiner Erfahrung nach gehäuft bei den jeweiligen Tierkreiszeichen zu finden sind, stelle ich anschließend vor. Daraufhin gehe ich auf das archetypische Verhalten im Krankheitsfall ein. Auch hier beziehe ich mich auf eigene Beobachtungen aus der Praxis. Nicht fehlen dürfen meiner Meinung nach in einem Buch über Astromedizin die anatomischen Entsprechungen der Tierkreiszeichen, wobei ich sowohl die Grade nach Reinhold Ebertin, als auch die Einteilung von Maruice Wemyss verwende. Bei meiner täglichen Arbeit habe ich viele eigene Beobachtungen machen und Erkenntnisse sammeln können, die ich als äußerst hilfreich empfinde und ebenfalls gerne als Anregung weitergebe. Unter der Rubrik Empfindlichkeiten und Allergiebereitschaften habe ich meine ganz persönlichen Erfahrungen aufgelistet. Der Mensch ist, was er isst. Ernährung, den archetypischen Bedürfnissen der Tierkreiszeichen zugeordnet, schließt das erste große Buchkapitel ab.

Unter dem Oberbegriff Hilfreiche Elemente auf dem Weg zum Wohlbefinden stelle ich die elementaren Bausteine vor, mit denen ich speziell gerne in meiner Praxis arbeite. An erster Stelle steht die Homöopathie, als Königin der alternativen Medizin. Dann: die Phytotherapie, die Schüßler-Salze, Bach-Blüten und australische Buschblüten. Es gibt zu jedem Tierkreiszeichen einen Absatz über das Heilen mit Farben und die Wirkung von Heil- und Edelsteinen. Es schließen sich Hinweise zu Psychotherapie, Körperarbeit und Meditation an.

Ein Beispiel: Stier - 21.04. – 20.05.

Stier ist das zweite Zeichen des Tierkreises, es ist weiblich, fix, dem Erdelement zugeordnet und meist auch real gut geerdet sowie auf Erhaltung, Bewahrung und Absicherung bedacht. Das ist keine Wertung, sondern einfach Teil der Aufgabe in diesem Leben. Wobei Abgrenzung astrologisch auch noch dazugehört. Als fixes Erdzeichen braucht der Stier, um gesund zu bleiben, den Kontakt mit Erde, Pflanzen, der Natur und ihren Ressourcen. Stiere wissen gerade mit Letzterem gut umzugehen. Nicht umsonst ist der Stier überall da zu finden, wo etwas wachsen, blühen und gedeihen soll, egal ob es sich um Pflanzen, Tiere oder Geld handelt. Das spannt den Bogen vom Bauernhof bis zur Börse. Erhaltend, freundlich und sinnvoll gehen Stiere auch mit den eigenen Energien um. Stiere neigen nicht zum Verausgaben, auch nicht zum Hudeln, nicht dazu, eilig durchs Leben zu jagen und die Schönheit dieser Schöpfung zu übersehen. Bei Stieren und deren Freude an der Schöpfung muss ich immer an das wunderschöne Paul Gerhard Lied denken: «Geh aus mein Herz und suche Freud, in dieser schönen Sommerzeit, an Deines Gottes Gaben.» Stiere wissen, die Kraft entsteht aus der Freude, dem Genießen offenen Auges. Daraus resultiert auch das In-sich-Ruhen, das auch zur Falle werden kann, wenn aus Statik Starre wird und Stase im Körperlichen auslöst. Diese Beharrlichkeit kann tatsächlich manchmal an Sturheit grenzen. GenussEinen Stier-Patienten kann man auch nur einladen, den Heilungsweg zu beschreiten. Über alles Mögliche lässt er übrigens mit sich verhandeln, sicher aber nicht über Ernährung und Lebensgenuss. Denn zu seiner erdigen, erhaltenden Qualität besitzt er ja eine genussbetonte und hochmusische Seite. Stiere wissen, wie wichtig es ist, Balance im Leben zu halten. «Gut gegessen muss werden» – dieser Slogan ist typisch Stier. Auch ein gutes Gläschen zum Essen muss sein, denn schließlich betrachtet nicht jeder Stier Wein überhaupt als Alkohol. Ebenso wichtig ist die Muße, die das Essen begleitet. In Ruhe zu speisen und dies möglichst nicht in ärgerlichem, aufgeregtem Zustand, das schätzen die Stiere. Ihre Vorliebe für deftige Gerichte und exzellente Hausmannskost kann ihre Tendenz zur Eindickung der Säfte, zur Fülle im Blutkreislauf und Hypercholesterinämie verstärken. Die Sinnlichkeit der Stiere ist aber ein wahres Lebenselixier, ebenso die Hinwendung zur Musik. Wenn Stieren etwas Phlegmatisches nachgesagt wird, so ist das meiner Meinung nach nicht vollständig stimmig. Das Temperament der Stiere kann sogar ein heftiges sein: Stiere kommen nicht immer nur langsam, aber gewaltig ganz sicher. Besonders die noch im April Geborenen haben oft einen ziemlich ausgeprägten, urplötzlich aufflackernden Jähzorn. Das von Stieren (besonders den Mai-Geborenen) bevorzugte gute Leben kann natürlich auch zu einem gewissen Übergewicht führen. Allerdings gibt es bei Stieren, da stimme ich mit Alan Oken überein, die Venustypen und die Erdtypen. Die Venustypen sind durchaus grazil, die Männer eher schlank, schönheitsliebend und sehr darauf bedacht, ihren Körper in Form zu halten. Lebensgenuss ja, aber mit der Betonung der musischen Seite, der Kunst, Kultur, Musik. Die Sinnlichkeit allerdings ist auch hier ein großes Geschenk, allerdings immer alles in Maßen. Die Erdtypen sind handfester, robuster im Körperbau und «hart-näckiger», in jeder Weise. Und oft nicht sehr behutsam im Umgang mit sich selbst. Der Stier hat aber auch eine sehr spirituelle Seite. Gautama Buddha war Stier! Wer so die Natur liebt, die Schöpfung verehrt, ist logischerweise an den großen Schöpfungsplan, auch spirituell, zutiefst angebunden. Die hochspirituelle Seite der Stiere wird dadurch noch mal hervorgehoben, da der Kehlkopfbereich, der den Stieren ja astromedizinisch zugeordnet ist, als höchster spiritueller Organbereich – durch Rudolf Steiner und alte Weisheitslehren – bezeichnet wird. Weiter heißt es, unterhalb des Nackens, ebenfalls Stierregion, befindet sich feinstofflich die Entsprechung aller sieben Zentren, die entlang der Wirbelsäule laufen. Oberhalb des Nackens gibt es weitere sieben feinstoffliche Zentren, die auf der solarkosmischen Ebene eine Verbindung zu den sieben Plejaden darstellen. Von rein der Materie verhafteten Stieren kann also keine Rede sein. Auch die Stimme wird Stier zugeordnet, deswegen erhebt er seine Stimme zum Lobe der Schöpfung.

Astromedizinische Gesichtspunkte

Jetzt der Reihe nach: Astromedizinisch gehören zum Stier: der Nacken, der Kehlkopf, die Stimme, die Kehle, der Hals, der Rachen, die Mandeln und die Schilddrüse. Auch Teile des Lymphsystems und der Stoffwechsel sind dem Stier zugeordnet, ebenso der Glukosestoffwechsel des Pankreas. Kein anderes Organ hat so viel mit der Süße des Lebens zu tun wie das Pankreas. Die Selbstbewahrung, die Stiere als Lebensaufgabe mitbekommen haben, steht häufig für eine gesunde Lebenskraft und ein langes Leben. Es gibt wirklich eine Menge extrem gesunder Stiere, die mit harter Arbeit und frohen Festen sowie ihrem täglichen Viertele ein gesegnetes Alter erreichen. In meiner Praxis habe ich dieses Phänomen in 26 Jahren immer wieder erleben dürfen. Es ist hier ganz sicher nicht die Kasteiung, die übertriebene Gesundheitsprophylaxe, die offensichtlich gesunde Lebensenergie schenkt, sondern das rechte Maß. Die gesunde Mischung in allen Dingen.

Erkrankungen, zu denen Stiere neigen, sind: Bluthochdruck, erhöhte Blutfette, Diabetes mellitus, die Eindickung der Säfte. Auch eine Tendenz zu Übersäuerung des Gewebes und rheumatischen Erkrankungen! Stimmbandentzündung, Kehlkopfreizung, HWS-Syndrom, Gefäßbelastungen und deren Auswirkungen auf das Herz sowie Schilddrüsendysregulation, gerade auch Hashimoto, Stoffwechselentgleisungen.

Irisdiagnostisch sind häufig der aufgequollene Apoplektikerring als Vorzeichen eines drohenden Bluthochdrucks und dessen Folgen zu sehen. Die Morgenrotkrause (Diabetes-Tendenz), die Apfelsinenpigmente bei Pankreasbelastung. Stauungstransversalen als Zeichen gestauter Organfunktion, hier häufig zur Leber.

Wie reagiert der Stier auf Krankheit? Er ist durchaus bereit, sich auch mal zu schonen, mal kürzer zu treten, spazieren zu gehen. Dass Gesundheit und Wohlbefinden Lebensgenuss erst möglich machen, wissen realistische Stiere sehr genau. Dafür sind sie auch bereit, etwas zu investieren, etwa in Thermalkuren, einen Wellnessurlaub oder Wandern, um z.B. den Blutdruck zu senken, was auch tatsächlich funktioniert. Nach meiner Erfahrung haben Stiere einen natürlichen Bezug zu gesunden Rhythmen. Sie gehen früh ins Bett, weil sie begeisterte Frühaufsteher sind, und haben eine Affinität zur Phytotherapie! Stiere sprechen außerordentlich gut auf Tees, Pflanzenextrakte oder auch alles an, was aus der Erde kommt (Fango, Lehmpackungen, Heilerde). Aber wenn es um strikte Diätmaßnahmen geht, wird es schon schwieriger. Kein Wein, keine Havanna zum Abend, keine Schweineschnitzel oder frischer Schinken? Auch Sport gehört nicht zu den Favoriten des Stiers, es sei denn Berg-Wandern oder Nordic-Walking, vielleicht auch Tanzen. Andererseits liebt er Gartenarbeit, die tatsächlich eine heilende Kraft bei Stieren hat!

Entnommen aus:
Roswitha Broszath:
Astrologische Erfahrungsheilkunde.
Ganzheitliches Wohlbefinden mit dem Horoskop.
Chiron Verlag, Tübingen, 2009.
(leicht gekürzt und angepasst)

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