Familienastrologie - systemische Deutungsbilder für das eigene Horoskop

von Friedrich A. Maier

Die systemische Familienastrologie

Der Ansatz der systemischen Familienastrologie resultiert zunächst aus den Erkenntnissen der systemischen Familientherapie, des Weiteren aus dem Instrument des "Reframing" (Umdeutung eines Symptoms in einen beziehungsstabilisierenden Faktor) und schließlich aus den Familienrekonstruktionen nach Virginia Satir (jedes Problem hat einen Beziehungszusammenhang und erzeugt oft "Lebensregeln", die der Sippe Überlebensmöglichkeiten boten und von Nachkommen weitergetragen werden, selbst wenn diese Regeln objektiv nicht mehr sinnvoll sind). Daneben verbindet die systemische Familienastrologie das Symbolsystem des Horoskops mit bestimmten Erfahrungen des klassischen Familienstellens.

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Die Stellung der Sonne in den Zeichen

Generell symbolisiert die Stellung der Sonne in den Tierkreiszeichen das Anliegen der väterlichen Linie. Sie kennzeichnet somit auch unseren wesentlichen Handlungsauftrag in diesem Leben. Je nach Zeichen beinhaltet der Auftrag, auf welche Art und Weise wir in diesem Leben handeln sollen und welche Energie immer mit unserem Verhalten verbunden ist. Wir können auch formulieren: "Wir werden ins Leben gerufen, weil..." Die Häuserstellung der Sonne wiederum offenbart uns den Lebensbereich oder die Bühne, auf der dieser Handlungsauftrag im Alltag in Erscheinung treten und letztlich umgesetzt werden will.

Sonne in den Zwillingen

Bleibe beweglich und schlage Brücken! Zwillinge werden von der Sippe ins Leben gerufen, wenn einer Gemeinschaft die Gefahr droht zu erstarren, sich festzufahren in bestimmten Wertbegriffen oder an verbrauchtem Besitzdenken festzuhalten. Der Zwillingsauftrag lautet nun, allzu feste Verwurzelungen und Verhaltensweisen zu entknoten, sich wieder neugierig dem Leben in seiner Vielseitigkeit zu öffnen. Das bedeutet auch, sich von vom Umfeld der Familie zu distanzieren. Auch gilt es, sich in diesem Leben nicht allzu sehr von Gefühlen leiten zu lassen. Kurzum: Ziel dieser Existenz ist nicht das Festhalten, vielmehr sollen wir flexibel, vielseitig, beweglich und nicht zuletzt neutral sein in unserem Tun und Verhalten. Dazu gehört, dass wir uns mit anderen austauschen, damit wir erkennen: So viel Menschen, so viele verschiedene Sichtweisen und Wahrheiten gibt es.

Darüber hinaus gilt es immer wieder Brücken zu schlagen zwischen den Welten: zwischen oben und unten, Leben und Tod, Himmel und Hölle, Mann und Frau, männlich und weiblich. Der Zwillingsgeborene kann das, weil er weiß, dass das eine nicht besser ist als das andere und beide Seiten letztlich zusammengehören.[1]

Die Erfahrung, nirgendwo ganz zu sein, kann für den Zwilling allerdings auch recht frustrierend ausfallen, weil er nichts festhalten und sich keiner Sache wirklich sicher sein kann. Entsprechend oft fühlt er sich innerlich merkwürdig zerrissen.

Das Gefühl, sich nicht festlegen zu können (oder zu dürfen) führt dazu, dass Zwillingsgeborene oft enorme Schwierigkeiten haben, wirklich tragfähige Bindungen einzugehen. Da freilich gibt es viele Vorbilder in der väterlichen Linie.

Vaterbild. Das Bild des archetypisch-idealen Vaters ist hier das Bild eines Vaters, der offen und neugierig ist, sich zeigt, so wie er ist, unverstellt, unvoreingenommen und jedwedem Verurteilen misstrauend. Er kann deshalb gut zwischen Gegensätzen vermitteln. Auch war, so wird uns erzählt, "zu Hause immer etwas los". Viele Gäste kamen und gingen, und es wurde lebhaft kommuniziert. Was wir als Kind ausgesprochen anregend empfanden.

Doch je älter wir wurden, desto mehr spürten wir die emotionale Lücke, die unser Vater offenbar nicht auszufüllen vermochte. Und so haben wir, wenn wir zurückblicken, ehrliche Zuwendung eigentlich immer vermisst. Stattdessen erinnern wir uns daran, wie unstet, im Grunde unzuverlässig und letztlich „ungreifbar“ der Vater für uns war. Vielleicht erinnern wir uns auch an einen Vater, der genau das Gegenteil von offen und vielseitig interessiert war; stattdessen verhielt er sich, zumindest in unserer Wahrnehmung, eher überkorrekt, angepasst, verschlossen, nicht eben klug. Auch sprach er wenig. Vermutlich waren es ungute persönliche Erfahrungen, die ihn verstummen ließen. Auf diese Weise erinnern wir uns an ein Vaterbild, das zwischen oberflächlicher Flatterhaftigkeit und Bewegungslosigkeit hin und her oszilliert. Kein Wunder, dass uns, je älter wir wurden, die klare Orientierung fehlte. Trotzdem verinnerlichen wir das Verhalten des Vaters, weil wir glauben, dass ein solches Verhalten „richtig“ ist. Wir kennen es nur so! Jedoch, und das ist unsere Aufgabe, müssen wir wieder lernen, unsere eigene Sprache zu sprechen, indem wir beweglich, offen, neugierig und bereit sind, uns mit der Welt auszutauschen. Das können wir aber nur, wenn wir dem Vater für seinen „Spiegel“ danken und ihn bitten, uns seinen Segen zu geben. Wir übernehmen die Sonne von unserem Vater und führen den Auftrag zu Ende, so wie er in uns angelegt ist.

Hinter allem Tun des Zwillings stehen die Fragen: Was muss ich noch lernen, damit ich in meiner persönlichen Entwicklung weiter vorankomme? Und: Wie kann ich mich ausdrücken, damit ich gehört werde (denn ich möchte gehört werden, damit sich "etwas bewegt")? 

Die Stellung des Mondes in den Zeichen

Die Stellung des Mondes in den Tierkreiszeichen verweist auf die mütterliche Linie und deren Anliegen. Sie reflektiert ebenso das subjektive Mutterbild des Horoskopeigners. Zugleich symbolisiert die Mondposition, auf welche Art und Weise er empfinden, fühlen, wahrnehmen und das Sein erleben soll. Das heißt, die Mutter ist der "Spiegel seines Wahrnehmungsauftrags".

Die Mondstellung vermittelt ebenso die innige Prägung, die das Kind durch die Mutter erfährt. Diese "Botschaft" ist bedeutend, denn das Kind ist mit der Mutter aufs engste verbunden, schon in der Schwangerschaft, neun Monate bevor es auf die Welt kommt. Die symbiotische Verbindung reicht bis ins zweite Lebensjahr (in der Entwicklungspsychologie: orale Phase). In dieser Zeit sind die Bedürfnisse der Mutter und die des Kindes identisch. Problematisch verläuft die weitere Entwicklung des Kindes, wenn die erste Loslösung von der Mutter (Aufhebung der Symbiose) nicht gelingt bzw. gestört wird.

Mond im Skorpion

Wie und wo bleibe ich mir selbst treu? Mit einem Skorpion-Mond im Horoskop treffen wir in der Vergangenheit meist auf dramatische Ereignisse in der mütterlichen Linie, oft verbunden mit einem gewaltsamen Tod, etwa im Zusammenhang mit Kindern. Möglich ist zum Beispiel, dass Frauen im Kindbett gestorben sind (siehe auch Mond-Pluto, S. 66). Folglich lautet der wichtigste Auftrag eines Skorpion-Mondes: Kinder müssen überleben und das Erbe der Sippe weitertragen, koste es was es wolle, selbst wenn der Preis dafür das eigene Leben ist. Das heißt im Klartext: Der Sippenauftrag des Fortbestehens hat immer und überall Vorrang vor individuellen Bedürfnissen.

Wenn wir dies wissen, verstehen wir auch unser symbiotisches Verhältnis zur Mutter, kaum dass wir auf der Welt sind. Indem die Mutter uns an sich bindet, will sie sicherstellen, dass wir überleben. Sie tut dies meist subtil mit unterschwelligen Botschaften. So setzt sie uns zum Beispiel unter Druck, indem sie uns immer wieder vermittelt: Wenn du, mein Kind, gehst, deinen egoistischen Bedürfnissen nachgibst, dann sterbe ich! Wenn ähnliches früher schon einmal geschehen ist, nämlich dass ein Kind auf Kosten der Mutter leben durfte, dann glauben wir, keine Wahl zu haben. Wir verzichten auf das eigene Wohlergehen, aus Liebe zur Mutter und aus Angst, dass sie dann geht. Dies erscheint uns nur recht und billig, da ja auch sie pflichtbewusst ihr Eigenleben aufgab, uns Kindern zu liebe. Durch das eigene Opfer meinen wir manchmal sogar, wir könnten ein früheres Unglück wieder gutmachen. Auf keinen Fall wollen wir, dass die Mutter unseretwegen leidet oder gar stirbt.

Wobei die Mutter ihr Bestreben, uns zu vereinnahmen, nicht selten raffiniert zu tarnen versteht. So dominiert sie uns nachgerade auch dann, wenn sie das ohnmächtige, schwache Opfer spielt. Wobei wir nie vergessen dürfen: Unsere Mutter hat Macht über uns, weil wir ihr diese Macht geben. Das heißt, wir stellen uns ohne Widerstand in den Dienst der Geschichte der Mutter, selbst wenn wir die Mutter nach außen hin ablehnen oder sie gar hassen.

Meist fällt es uns auch noch als Erwachsene schwer, die Mutter loszulassen. So suchen wir uns gerne Beziehungen, die zu Abhängigkeiten führen. Unser Bindungswunsch, gekoppelt mit intensiven Gefühlen, ist nicht zuletzt deshalb so stark, weil wir Trennungen überhaupt nicht ertragen können. Doch gerade weil wir aus Angst vor Verlust den anderen zu sehr vereinnahmen, wird er letztlich flüchten. Wenn wir dann verlassen werden, haben wir das Gefühl zu sterben. Für Männer ist die Loslösung von der Mutter (und dem damit verbundenen Frauenbild) geradezu überlebenswichtig. Durchtrennt er die Nabelschnur nicht, trägt er seine Mutter immer wieder in seine Beziehungen. Damit ist jede Frau überfordert.

Grundsätzlich bedeutet ein Skorpion-Mond: Wir sind unseren alten Gefühlsmustern in Treue verbunden, so lange wir unsere eigenen Bedürfnisse zugunsten anderer Werte (den Werten der Mutter) verleugnen.

So bleibt uns, wenn wir frei werden wollen, nichts anderes übrig, als die Verstrickung der Mutter in ihr Schicksal zu achten, zugleich dankbar zu sein für die Bindungsfähigkeit, die Stärke, Regenerationskraft und Konsequenz, die wir von ihr mitbekommen haben. Schließlich bitten wir um den Segen dafür, dass wir uns selbst entdecken dürfen – unsere eigenen Bedürfnisse und unser wahres Wesen. Daraus resultiert eine große innere Kraft und die Fähigkeit, Tiefe und Bedeutung der Notwendigkeit des Wandels in diesem Leben zu erkennen.

Der Aszendent, systemisch gesehen

Im Zusammenhang mit den astrologischen Häusern ist, wie zu erwarten, systemisch vor allem der Aszendent ( = das Zeichen, das zur Zeit der Geburt am östlichen Horizont aufsteigt) besonders aufschlussreich. Denn er repräsentiert gewissermaßen den persönlichen, individuellen Beitrag unseres "Ichs" an das System. Allgemein initiiert der Aszendent das primäre Lebensfeld des Menschen, also die Art und Weise, wie der Mensch ins Leben tritt. Dieses "Wie" aber bekommt er gewissermaßen von der Sippenseele als Grunderfahrung mit auf diese Welt, dem Zeichen entsprechend, das der Aszendent (AC) anschneidet.

"Ich schaue auf etwas, das aufsteigen soll", so beschreiben Peter Orban und Ingrid Zinnel[2] den Auftrag des Aszendenten. Somit symbolisiert der AC ebenso eine Art "Grundanlage" des Menschen, die in diesem Leben ausgewickelt und entwickelt werden soll. Weil er alle anderen Lebensbereiche des Menschen beeinflusst, spricht man auch vom „Geburtsherrscher“.

Bei der "Entwicklung" unserer mitgebrachten Grundanlage brauchen wir Hilfe. Daher ist der AC stets mit einer Suche verbunden. Diese Suche führt uns zum Planetenherrscher des jeweiligen Zeichens am AC. Seine Stellung im Horoskop verweist systemisch betrachtet meist auf eine Person in der Familie, die oftmals große Bedeutung für uns hat. Umso mehr, wenn dieser Planet "belastet" ist, etwa über Aspekte zu Saturn, Neptun oder Pluto. Das heißt, das Tor zu dieser Energie (Person) ist verborgen oder blockiert. Dann muss dieser Zugang zuerst frei gemacht werden.

Die Entwicklungsachse aus systemischer Sicht

Aus systemischer Sicht bedeutsam ist auch das Medium Coeli (MC) – in der analogen Betrachtung die "Himmelsmitte" = Mittagspunkt = höchster Stand der Sonne im Tageslauf. Es zeigt an, welche Eigenschaften wir im Laufe unseres Lebens "zur Reife" bringen sollen. Dorthin ruft uns das Schicksal, dort liegt unsere Berufung, anders gesagt: unsere Bestimmung. Dort, am höchsten Punkt der Sonne, sind wir dem Nest unserer familiären Identifizierungen, unseren persönlichen, vielleicht auch noch kindlichen Bedürfnislücken entwachsen und damit erwachsen. Dort stehen wir in der Welt "unseren Mann" oder "unsere Frau".

Das Nest, aus dem wir kommen, unser familiärer Hintergrund, wird angezeigt durch das Imum Coeli (IC), das dem MC gegenüberliegt und den Mitternachtspunkt der Sonne im Tageslauf beschreibt. Es verweist auf unsere ersten Kindheitserfahrungen, das erste Echo, das wir erhalten, auch die erste "Maske", die wir uns zulegen – nämlich dann, wenn unsere Bedürfnisse unbeachtet bleiben oder gar entwertet werden. Dann entscheidet unsere kleine Seele: Mein Bedürfnis muss wohl falsch sein. Folglich verleugnen wir fortan unsere Wünsche und wahren Bedürfnisse und passen uns an, damit wir angenommen und geliebt werden. Dies führt letztlich zu einer bestimmten Grundstimmung, die uns zu eigen ist. Die Frage ist: Was tun wir damit? Wie setzen wir dieses Grundgefühl konstruktiv und kreativ auf unserem Lebensweg ein? (Haus 5, Haus 6).

Systemisch gesehen übernehmen wir mit dieser Grundstimmung oft ein Gefühl, das eigentlich zu einer früheren Person der Familie gehört. Anders gesagt: Das IC vermag uns Fingerzeige zu geben auf erste (unbewusste) Identifikationen.

Aszendent Löwe

Was soll ich sein? Lebendig und kreativ. Mit einem Löwe-AC halten wir uns für den König im System, gleichgültig, ob wir Mann oder Frau sind. Nicht selten vertreten wir deshalb auch den Vater, wenn wir ihn für unzureichend oder schwach halten – weil wir glauben, dass wir in jedem Fall das bessere "Oberhaupt" der Familie sind. Das ist eine ziemliche Anmaßung und ein Platz, der uns nun überhaupt nicht zusteht. Dahinter steht in Wahrheit, dass wir den Vater nicht wirklich und im Herzen annehmen können, unsere Seele aber auf der Suche nach ihm ist! Wo steht die Sonne? Dort finden wir den Vater. Annehmen können wir ihn aber nur, wenn wir kleiner werden und den Vater als den „Großen“ anerkennen, der uns das Größte gab, was es gibt: das Leben.

Oft haben wir viele Jahre darauf verschwendet, unsere Größe und Macht aufzubauen und zu erhalten. Das ging an unsere Substanz und kostete unsere Lebendigkeit. Doch leider verlassen wir den Thron meist erst dann, wenn wir ganz "am Ende" sind.

Mit MC im Stier sollen wir unseren Platz in der „Herde“ einnehmen, und zwar den, der angemessen ist für uns. Das ist ein Schritt zurück von unserem Anspruch, der Primus zu sein, aber auch eine große Erleichterung, denn nun sind wir zwar immer noch einzigartig, doch zugleich einer unter vielen. Wir müssen nicht mehr größer sein als die anderen. Haben wir unseren "guten" Platz gefunden, dürfen wir uns auch sicher fühlen. Das ist wichtig, denn mit IC im Skorpion wurden wir schon früh mit den Themen Macht und Ohnmacht oder auch mit dem Tod konfrontiert, oft verbunden mit Tabus. Kein Wunder, dass wir unsere wahren Bedürfnisse unter Verschluss hielten. MC Widder: Wenn wir nicht länger den "großen Max" zu spielen brauchen, ins Glied treten und auch die anderen "ihr Ding" machen lassen (das zeugt von wahrem Selbstbewusstsein!), wächst uns wieder Energie zu. Wir sind dann frei, mutige Entscheidungen zu treffen, Impulse zu setzen und Initiativen zu starten – gleichgültig, ob damit Macht, Glanz und Kontrolle verbunden sind oder nicht. Dann erwachsen wir wie selbstverständlich unseren Eindrücken in der Kindheit, in der man uns die harmonische Familie vorspielte und Streiten verpönt war (IC Waage).


Fussnoten:

[1] Zur Lernaufgabe von Zwillingen gehört auch zu erkennen, dass sich durch das Atmen (Zwillings-Merkur) Körper und Geist verbinden und wir dadurch Bewusstheit (Steinbock-Saturn) erlangen.

[2] Ich verweise hier auf die Bücher von Peter Orban alleine und mit Ingrid Zinnel zusammen, z.B. Drehbuch des Lebens, Reinbek bei Hamburg 1990, siehe auch Literaturverzeichnis.


Entnommen aus
Friedrich A. Maier
Familienastrologie
Sytemische Deutungsbilder für das eigene Horoskop
Chiron Verlag, 2012

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Aktuelle Planetenstände
30-Aug-2014, 04:27 Weltzeit
Sonne6Jungfrau44'42"
Mond27Waage42'28"
Merkur25Jungfrau16'35"
Venus21Löwe56'32"
Mars20Skorpion25'11"
Jupiter9Löwe47' 0"
Saturn17Skorpion56' 0"
Uranus15Widder55'18"r
Neptun6Fische10' 9"r
Pluto11Steinbock8' 5"r
Mondkn.(w)19Waage53'53"
Chiron15Fische48'32"r
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