Die Katze ist unsere Freundin der Unabhängigkeit.
Sicherlich haben viele von Ihnen eine Katze und könnten abendfüllende
Geschichten über die Eigenwilligkeit und Exzentrik der Katzen
erzählen.
Die Katze ist ebenfalls ein Beutegreifer, eine Jägerin,
im Gegensatz zum Hund jedoch eine Einzelgängerin. Die Katze
schaut grundsätzlich nur für sich selbst, ausser sie
hat Junge. Für die jungen Katzen spielt die Mutter eine eminent
wichtige Rolle. Bei ungenügender Erziehung ist eine Katze
in unserem Alltag fast nicht überlebensfähig, da sie
die Sicherheitsregeln nicht kennt, die sie von der Mutter lernt.
Es ist kein Geheimnis, dass eine Katze nur ganz beschränkt
konditioniert werden kann (natürlich mit Ausnahmen), und
dass eine Katze sich holt was sie braucht. Sie schert sich auch
nicht um den Menschen, und wenn es anderswo besseres Futter gibt,
dann geht sie eben dorthin. Die Katze hält sich dort auf,
wo es ihr gefällt, der Hund hält sich dort auf wo der
Mensch ist und das Pferd dort, wo es der Mensch hinstellt.
Der
Katze sagt man auch magische Kräfte nach. Wie weit diese
gehen, weiss niemand so ganz genau, aber es gibt viele Erzählungen
darüber. Ein interessanter Punkt ist noch dieser: Katzen
halten sich gerne auf erdmagnetische Störfelder auf und laden
sich mit Energie auf. Wenn der Mensch müde ist, kann die
Katze ihn wieder mit Energie versorgen. Katzen können sogar
Stromstösse verpassen. Darum ist der Katze Lieblingsort nicht
unbedingt auch der des Menschen. Hunde und Pferde meiden tunlichst
solche Plätze..
Die Katze tut und lässt was sie will und kümmert sich
nicht darum, was die Umgebung davon hält - Astrologische
Katzenanalysen sind also sehr, sehr spannend.
Fortsetzung folgt
© Ursula Liechti / Astrodienst AG 2004
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