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Astrologie

Ein methodisch aufgebautes Lehrwerk, von Gertrud I. Hürlimann

©Astrodienst AG 2016

Das Astrologisch-Psychologische Institut

(API- oder Huber-Methode)

  1. Gründung des Astrologisch-Psychologischen Instituts API (Huber-Schule)
  2. Ziel und Zweck des API
  3. Ausbreitung
  4. Die Huber-Methode
  5. API-Verlag (Bücherverzeichnis)

1. Gründung

Von 1958–1962 berief Dr. Roberto Assagioli, der Begründer der Psychosynthese, Bruno und Louise Huber zur Mitarbeit in sein internationales Forschungs-Institut nach Florenz. Dort hatten sie die Möglichkeit, die Zusammenhänge zwischen Astrologie und Psychologie im internationalen «Teamwork» zu untersuchen.
Es entstand der Grundstock der vergleichenden astrologischen Forschung. 1962 kehrten sie in die Schweiz zurück, wo sie ihre Erkenntnisse in Beratungen anwendeten und schrittweise ein Konzept für eine moderne Schule der Astrologie entwickelten.

1968 folgte die Gründung des Astrologisch-Psychologischen Instituts (API) in Adliswil bei Zürich (Schweiz).

Ab 1973 vermittelten sie eine gut fundierte zwei bis drei Jahre dauernde astrologisch-psychologische Berufsausbildung mit Diplomabschluss. Heute ist die Huber-Methode weltweit bekannt als «Hohe Schule der Astrologie».

2. Ziele des API

Das API war eine Schule der Astrologischen Psychologie für Erwachsene, die jedem Interessenten offenstand. Der Unterricht folgte einem Kurssystem mit einer Basis- und Aufbau-Ausbildung (6 Basiskurse, 6 Aufbaukurse, 7 Spezialkurse und 8 Weiterbildungsseminare). Qualifizierte API-Lehrerinnen und Lehrer praktizierten in vielen deutschsprachigen Städten. Es wurden Wochenendseminare, Ferienkursen in der Schweiz, Deutschland und Österreich veranstaltet. Ab 1973 zog eine professionelle vierwöchige Beraterausbildung mit Diplomabschluss jährlich bis zu 100 Absolventen an.

Das API lehrte eine psychologisch differenzierte Deutungskunst, die dem Menschen in seinem wahren Wesen gerecht zu werden sucht. Probleme der Berufswahl, der Kindererziehung, der Ehe und Partnerschaft, sowie der eigenen geistigen Entwicklung werden in einem kausalen Zusammenhang zum Gesamtcharakter gesehen. Wahrsagerei und andere determinierende Denkweisen werden abgelehnt. Die Lehre wird heute unter dem Begriff Huber-Methode von einem Netzwerk der Astrologischen Psychologie vermittelt und weiter entwickelt.

Das API führte viele Menschen zusammen. In den Kursen und Seminaren lernte man sich gegenseitig kennen und tauschte Erfahrungen aus. Es entstand ein Feld der Zusammengehörigkeit und der menschlichen Begegnung, das für viele eine echte Bereicherung warf. In den Jahrzehnten ihres Lehrbetriebs wurden ca. 10.000 Schüler ausgebildet.

3. Ausbreitung

Die API-Schule dehnte sich seit 1976 weit über die Landesgrenzen hinaus aus. Bruno und Louise Huber begannen mit Vorträgen und Seminaren in den Vereinigten Staaten, England, Spanien, Brasilien, Dänemark, Russland. Als Referenten nahmen sie an zahlreichen internationalen Astrologie-Kongressen teil.

1974 gründeten sie den API-Verlag zur Herausgabe eigener Lehrbücher: 8 Bände in der «Reihe Astrologische Psychologie», 8 Autodidacta-Broschüren mit speziellen Kursthemen und das «Astro-Glossarium». Die meisten der Bücher sind in verschiedene Sprachen übersetzt, 1994 wurde der API-Verlag von Michael-Alexander Huber (jun.) übernommen.

1981 erschien die erste Nummer der Zeitschrift für Astrologische Psychologie «ASTROLOG» in einem zweimonatlichen Rhythmus. 2008 wurde die Produktion von einem Team des API-International übernommen und mit einem neuen Layout versehen. Die Zeitschrift erscheint weiterhin (Ausgabe 214, Ende 2016) und alle Artikel – seit der 1. Ausgabe – stehen digitalisiert auf dem Internetportal www.astrolog-magazin.com zur Einsicht für Abonnenten und Interessenten bereit.

Ab 1981 wurden sieben Astrologische Weltkongresse in der Schweiz in Zusammenarbeit mit Astrodata und Ueli Sauter organisiert, mit z. T. mehr als 1000 Astrologen aus der ganzen Welt.

1983 erwarben Hubers ein eigenes Haus mit 16 Räumen, in dem sie wohnten und die ständig wachsenden Aktivitäten unterbrachten. Im selben Jahr erfolgte die Gründung der «English Huber-School of Astrological Councelling». Sie ist eine Korrespondenzschule, die seit dieser Zeit englischsprachige Studenten weltweit ausbildet und betreut. 1989 erschien das API-Fernstudium auch in spanischer und in deutscher Sprache.

1989 konnte ein Berufsverband «API-International», ins Leben gerufen werden, der die Interessen des neuen Berufszweiges vertrat. Mit ca. 650 Mitgliedern stellte er zu seinen Hochzeiten den größten deutschsprachigen astrologischen Fachverband dar. 2009 wurde aus API International der Internationale Fachverband Astrologische Psychologie (IFAP) welcher 2016 über 200 Mitglieder (Berater/innen, Lehrer/innen und Institute) vertritt.

Seit 1990 bieten verschiedene Hersteller Software-Programme an, welche die Huber-Methode mehr oder weniger vollständig abbilden. Inzwischen bestehen zahlreiche Internet-Auftritte, die sich dem Thema Astrologische Psychologie widmen.

1999 verstarb Bruno Huber, der Begründer der Huber-Methode. Die API-Leitung wurde von Michael A Huber (jun.) zusammen mit seiner Mutter Louise Huber übernommen. Ab Oktober 2000 nahm eine neue gegründete Institutsleitung ihre Arbeit auf. In den folgenden Jahren erreichte die Gruppe aktiver Lehrerinnen und Lehrer ihre größte Zahl. 2009 übergab Louise Huber das Institut ihrem Sohn Michael, der den Geschäftssitz ins niedersächsische Salzbergen (D) verlegte. Sie verstarb im Januar 2016.

Seit 2012 haben sich renommierte Institute in der Schweiz und Deutschland mit langjähriger Erfahrung in der Vermittlung der Huber Methode zum Netzwerk Astrologische Psychologie zusammengeschlossen (www.astrologische-psychologie.net). Sie verbreiten die Huber Methode und entwickeln sie weiter. In Zusammenarbeit mit dem IFAP ist ein Curriculum entstanden, welches die wesentlichen Bestandteile der Grund- und Beraterausbildung enthält. Alle Institute bieten den Studierenden eine Ausbildung nach Curriculum mit Zertifikats- oder Diplomabschluss an.

2002 erhielt das API-Fernstudium die Anerkennung der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht in Deutschland.

4. Die Huber-Methode

Das API, bzw. die Huber-Schule lehrte ausschließlich die Huber-Methode. Sie stellt eine Symbolpsychologie dar, die sich der Astrologie als (Diagnose-) Instrument bedient. Ihr psychologischer Background sind in erster Linie die Erkenntnisse der Tiefenpsychologie, aber auch der Humanistischen wie der Transpersonalen Psychologie. Ihr Konzept steht demjenigen der Psychosynthese von Roberto Assagioli am nächsten. Die Huber-Methode geht vom psychosynthetischen Konzept eines organischen, sich selbst regulierenden und damit subjektiv gesunden Wesens aus, nicht von Krankheitsbildern. Wertungen wie «gut» und «schlecht» werden grundsätzlich vermieden. Veraltete und widersprüchliche Methoden der traditionellen Astrologie kommen nicht zur Anwendung.

Bei der Deutung des Horoskopes nach der Huber-Methode ist nicht der analytische Prozess das hauptsächliche Anliegen, sondern der integrative, d. h. die Ganzheitserfassung des Menschen. Die astrologisch-psychologische Methodik folgt der holistischen Forderung, alle ihre Teile ergänzend aufeinander abzustimmen. Dementsprechend ist sie eine in sich schlüssige Methode, offen für weitere Forschungen, Entwicklungen und Verfeinerungen.

Erkenntnisse, die im API entwickelt und in langjähriger Schulungs- und Beratungspraxis als Huber-Methode erprobt und erhärtet wurden, wie folgt:

1. Aspektbild (Ganzheitserfassung des Horoskopes)

Lagerung, Zielrichtung, Kohärenz und Farbigkeit des Aspektbildes vermitteln einen Gesamteindruck des Menschen. Mehr als dreißig psychologisch definierte Aspektfiguren erlauben eine umfassende Aufschlüsselung der Bewusstseinsstruktur und daraus resultierender Lebensmotivationen.

2. Altersprogressionsmethode (Lebensuhr im Horoskop)

Der Alterspunkt (AP) beschreibt in einem Sechsjahres-Rhythmus den zyklischen Lebenslauf durch die zwölf Häuser. Mit ihm kann sofort aus der Radix der Jetzt-Standort eines Menschen in seinem Leben ermittelt werden. Durch das eigene Bewusstsein werden die Archetypen (Planeten) im Lebenslauf aktiviert und entsprechende Erfahrungen und innere Prozesse angestoßen. Mit der Vorbereitung auf die nächsten anstehenden AP Berührungen von Planeten, Zeichenwechseln oder Häuserbereichen, können Menschen bewusst ihre Entwicklung in die Hand nehmen. Diese Methode wird darüber hinaus zur zeitlichen Feststellung von Bewusstseinskrisen, traumatischen Jugendprägungen und auch erfolgreich zur Geburtszeitkorrektur eingesetzt.

3. Die Intensitätskurve

zeigt eine sich in jedem Haus wiederholende psycho-energetische Dynamik, die in ihrem rhythmischen Ablauf von nach außen, bzw. nach innen gerichteter Selbstentfaltung dem Maß des Goldenen Schnittes folgt. Es handelt sich um drei Wirkungsbereiche in jedem Haus, die als «Spitze, Invertpunkt, und Talpunkt» bezeichnet werden und eine differenzierte psychologische Deutung der Planeten und auch des Alterspunktes zulassen.

4. Das dynamische Häusersystem

Hier beginnt die Thematik eines Hauses bereits am Talpunkt des vorangehenden und nicht erst an der Hausspitze wie bei der statischen Häuserbetrachtung. In der Astrologischen Psychologie werden die Planeten immer im dynamischen Häusersystem gedeutet. Diese Betrachtungsweise hat sich als äußerst präzise und zutreffend erwiesen.

5. Dynamische Quadranten

nehmen ihren Anfang im Talpunkt der fixen Häuser und zeigen individuelle entwicklungspsychologische Prozessabläufe. In den 4 übereinander gelagerten Quadranten werden persönliche Aktions-Reaktionsmuster sichtbar, die zur Klärung von Lernstrukturen, Partnerschaftsfragen, Einfügung in Teamabläufe u. a. m. herangezogen werden können.

6. Die dynamische Auszählung

Die Intensitätskurve einerseits sowie die Zeichen-Häuser-Verschiebung andererseits ermöglichen die Berechnung und Beschreibung des Energiehaushaltes eines Menschen. Daraus lassen sich Ausgleichsprozesse im Spannungsfeld zwischen Anlage und Umwelt (Plus und Minuszahlen) erkennen, die Milieueinflüsse und Entwicklungsdynamiken anzeigen.

7. Das Häuserhoroskop

Hier werden die Häuser (statt der Zodiak) als Messkreis genommen. Häufig verändert sich das Aspektbild erheblich und zeigt an, dass die Umwelt diesen Menschen anders einschätzt als er sich selbst. Das Missverstanden werden oder Nicht-angenommen-sein wird dadurch bewusst und kann leichter verarbeitet werden. Schließlich dient es dem bewusst lebenden Menschen dazu, sich von konditionierenden Zwängen aus der Erziehung zu befreien.

8. Das Mondknoten-Horoskop

In Entsprechung zum Mondknoten als geistigem Aufstiegs- und Entwicklungspunkt wird im Mondknotenhoroskop anhand einer bestehenden «Umspiegelungs-Mechanik» der Einblick in die Strukturen der Schattenpersönlichkeit, in karmische Zusammenhänge und familiengeschichtliche Prägungen möglich. Vor diesem Hintergrund zeigt der Mondknoten-Alterspunkt (rückläufig) verborgene Zusammenhänge auf, die bei seiner Kreuzung mit dem Alterspunkt in der Radix zu intensiven Entwicklungsschüben führen kann.

9. Arbeiten mit drei Horoskopen

Im Vergleich von Grund-, Häuser- und Mondknotenhoroskop werden tiefenpsychologische wie auch esoterische Zusammenhänge des individuellen Entwicklungsweges sichtbar. Das Mondknotenhoroskop zeigt das Potenzial vergangener Erfahrungen, das Grundhoroskop den gegenwärtigen Entwicklungsauftrag und das Häuserhoroskop die notwendige Reizung zur Weiterentwicklung aus dem erziehenden Milieu.

10. Partnervergleiche

Die Huber Methode geht davon aus, dass die täglichen Begegnungen und Auseinandersetzungen in Partnerschaften, wie in anderen Beziehungen, in den Häusern (= Lebensräume, die Umwelt) stattfinden. Die Zeichenebene weist dabei auf Anpassung oder Ergänzung des Energieflusses hin.

Hier werden im Wesentlichen drei Techniken eingesetzt:

  1. Im Vergleich der Aspektbilder (= Lebensmotivation, Psychodynamik) werden Ergänzungen in der Partnerschaft ermittelt.
  2. Planetenstellungen in den Häusern zeigen verschiedene milieubedingte Verhaltensweisen, wie sie in Konjunktion und Opposition, den so genannten «Klickpunkten» bei den Partnern zusammenwirken (Klickhoroskope).
  3. Aus dem Vergleich der zwei Mondknoten-Horoskope werden karmische Wurzeln und aus den Brückenklicks Radix – MKH Wege zur Lösung von Problemen ermittelt. .

11. Das Familienmodell

Die Hauptfaktoren Sonne, Mond und Saturn als Träger der Rollen von Vater, Kind und Mutter sind Schlüsselfiguren für die eigene Identität. Sie ermöglichen ein vertieftes Verständnis familienbedingter Prägungen, Beziehungen und Verhaltensweisen. Diese Kenntnis kann besonders fruchtbar im Zusammenhang mit Eltern- und Erziehungsproblemen eingesetzt werden.

12. Die dreifache Persönlichkeit

Das Konzept von Körper, Gefühl, Verstand entspricht den natürlichen Gegebenheiten, sowie der Psychosynthese und der esoterischen Psychologie. Dabei werden die drei Hauptplaneten diesen Ebenen zugeteilt.

Saturn symbolisiert das Ich auf der physischen Ebene, als Körperbewusstsein mit seinen biologischen Gesetzen. Der Mond symbolisiert das Gefühls-Ich, als reflektierendes Prinzip in Kontakten und Beziehungen. Die Sonne repräsentiert das autonome Ich und funktioniert auf der Denk- oder Mentalebene als selbstinszenierende Ich-Einheit.

13. Integrationshoroskop

Grund- und Mondknotenhoroskop werden aufeinander projiziert und die Aspektverbindungen der drei Persönlichkeitsplaneten Saturn, Sonne und Mond eingezeichnet. Das Zusammenwirken der Ichplaneten von zwei Ebenen vermittelt neue Einsichten in den Persönlichkeitsaufbau wie auch in die Integration des Schattens mit der bewussten Persönlichkeit.

14. Astrologische Psychosynthese

Sonne, Mond und Saturn (die dreifache Persönlichkeit) zeigen in ihrem Verhältnis zu den drei geistigen Planeten Pluto, Neptun und Uranus den Weg zur Psychosynthese und zur geistigen Entwicklung. Im Modell der «Amphora» (Huber’sche Flasche) werden alle Planeten zu einer Gesamtschau des Menschen verbunden, die über die Grenzen üblicher astrologisch-psychologischer Beratung in die transpersonale Psychologie hineinführt.

15. Die sieben kosmischen Strahlen

Die 7 Strahlen nach Alice A. Bailey werden astrologisch ausgewertet. Mit einem Ausrechnungsschlüssel können im Horoskop 4 individuelle Strahlen ermittelt werden. Der Saturn zeigt den Strahl des Körpers, der Mond den des Gefühls und die Sonne den des Denkens, AC und MC den der Persönlichkeit. Die Zusammenschau führt zu einem neuen Identitätserlebnis.

16. Der astrologische Farbkreis

Beim astrologischen Farbkreis wird das Farbspektrum des Sonnenlichtes als zyklischer Lebensablauf von Purpur bis Violett ins Horoskop hineinprojiziert. Dies ergibt einen farbpsychologischen Schlüssel, der zum Verständnis der Altersprogression wie auch des Farbdialogs (in seiner Zuordnung zum Häusersystem) beiträgt.

17. Der Farbdialog.

Der Farbdialog ist eine von Bruno Huber, in der therapeutischen Arbeit während der Jahre bei R. Assagioli, entwickelte Maltherapie. Zu zweit malen Therapeut und Klient abwechselnd auf einem Blatt Papier. Er ist ein Medium der Begegnung und Kontaktnahme, eine nonverbale Kommunikation, welche unbewusste Abwehrmechanismen auflöst, latente Persönlichkeitspotentiale befreit und neue Verhaltensweisen einübt. Er ist auch einsetzbar als Gruppenfarbgespräch, in Therapie, Coaching und Teamentwicklung.

5. API-Verlag (Bücherverzeichnis)

Bruno und Louise Huber: «Horoskop-Berechnung und Zeichnung» 4. Aufl. 1983, «Die astrologischen Häuser» 6. Aufl. 1993, 4. Aufl. 1994, «Die Lebensuhr, Alterspunkt und Lebensphasen» 4. Aufl. 1997, «Transformationen, Astrologie als geistiger Weg» 4. Aufl.1996, «Mondknoten-Astrologie» 3. Aufl. 2003, «Aspektbild-Astrologie» 1. Aufl. 1999, «Planeten als Funktionsorgane» 1. Aufl. 2002.

Bruno Huber: Astro-Glossarium, Band I: A–G, 1. Aufl 1995, «Intelligenz und Beruf im Horoskop» 3. Aufl. 2000, «Intelligenz und Beruf im Horoskop» 3. Aufl. 2000, «Liebe und Partnerschaft im Horoskop», 3. Aufl. 1997, «Die Persönlichkeit und ihre Integration» 3. Aufl. 1996 Louise Huber: «Die Tierkreiszeichen, Reflexionen, Meditationen» 4. Aufl. 1998.

Kontakt: www.i-fap.org www.astrologische-psychologie.net

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Über dieses Lehrwerk

Gertrud I. Hürlimann's Standardwerk ist ein praktisches Arbeitsinstrument und umfassendes Basiswerk für alle, die diese alte Grenzwissenschaft fundiert erlernen wollen. Seit der Ersterscheinung im Jahr 1982 wurde es in 11 Auflagen gedruckt und ist eines der erfolgreichsten astrologischen Lehrbücher im deutschprachigen Raum.
Astrodienst hat die Rechte an diesem Werk erworben, den Inhalt redigiert und für die Web-Ansicht optimiert. Wir publizieren hier diese 12. Auflage kostenlos und hoffen, dass damit noch viele Astrologie-Studentinnen und -Studenten die Grundlagen dieser vielschichtigen Materie erlernen können.

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