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Astrologie

Ein methodisch aufgebautes Lehrwerk, von Gertrud I. Hürlimann

©Astrodienst AG 2016

Die Hamburger Schule

  1. Entstehungsgeschichte
  2. Schwerpunkte
  3. Literaturhinweise
  4. Aktivitäten
  5. Ziel und Zweck unserer Arbeit

 

1. Entstehungsgeschichte

ALFRED WITTE, ( 2.3.1878–2.8.1941) der geistige Urheber der Hamburger Schule, war von Beruf Vermessungstechniker. Er hat u. a. den Hamburger Flughafen vermessen. Seine erste astrologische Arbeit erschien 1913 unter dem Titel «BETRACHTUNG ÜBER FARBE, ZAHL UND TON». In dieser Grundsatzarbeit zeigt Witte die Zusammenhänge auf zwischen den drei Kulturbereichen Malerei (Farbe), Mathematik (Zahl) und Musik (Ton). Wir können in diesem Artikel u. a. folgenden wichtigen Satz lesen:

Nach dem Gesetz der gleichgestimmten Saiten (eine Stimmgabel mit dem Tone ‹A› in Schwingung gesetzt, bringt eine andere mit demselben Tone ‹A› durch die sich fortpflanzenden Schallwellen zum Mitschwingen, so daß auch von der zweiten Stimmgabel der Ton ‹A› hörbar wird), müssen die verschiedenen Schwingungsebenen der Gestirne mit einander verbunden sein, so daß man annehmen kann, daß ein jeder Körper auf dem Planeten Erde durch seine Emanation oder Evolution mit der Sonne und den Planeten in chemischer und daher auch thermoelektrischer Verbindung ist. Also läßt sich die Evolution, die Entwicklung eines Körpers – der Körper als Sonne gesetzt – mit der Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Planetoiden, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun usw. in Zusammenhang bringen.

Ähnliche Gedanken sind auch von Kepler bekannt. Wir finden hier Ansatzpunkte für eine Erklärung der Wirkungsweise des Einflusses der Planeten auf den Menschen. Witte hatte die herkömmliche Astrologie gründlich studiert und seine Erkenntnisse in den Jahren 1919–1923 in den Fachzeitschriften «ASTROLOGISCHE RUNDSCHAU» sowie «ASTROLOGISCHE BLÄTTER» niedergelegt.

FRIEDRICH SIEGGRÜN (20.12.1877–4.5.1951) war von Beruf Nautiker. Er gründete 1915 in Hamburg den «Keplerzirkel». Es war Sieggrün, der Witte in den «Keplerzirkel» einführte und ihn bat, dort seine Erkenntnisse vorzutragen.

Seit 1919 wurden die Ideen Alfred Wittes in den regelmäßig stattfindenden Vortragsabenden des «Keplerzirkels» in Hamburg verbreitet. Die von Witte aufgestellten Deutungsregeln wurden von LUDWIG RUDOLPH (9.1.1893– 14. 7. 1982) und WERNER JUNG bei den Vortragsabenden notiert. Ludwig Rudolph vervielfältigte die Regeln, um den Studienkreis damit zu versorgen. Das erste REGELWERK FÜR PLANETENBILDER erschien 1928 im Witte-Verlag Ludwig Rudolph, Hamburg 22.

Zu den führenden Persönlichkeiten der ersten Jahre gehörten zunächst das «Dreigestirn» Alfred Witte, Friedrich Sieggrün und Ludwig Rudolph. Witte war der geistige Urheber, Sieggrün der Veranstalter von Vorträgen und Rudolph der Verleger.

Hitler verbot die Astrologie. Seine Machthaber erklärten Witte, daß ein Mann mit seinen Kenntnissen zeitlebens ins KZ gehöre. Witte als Staatsangestellter fürchtete für diesen Fall den Verlust seiner Pension. Seine Familie wäre dann nicht versorgt gewesen. Er sah keinen anderen Ausweg und schied freiwillig aus dem Leben. Nach Beschlagnahme des Verlagbestandes und der Privatbibliothek astrologischer Werke sperrte man Ludwig Rudolph ins KZ. Nach dem Kriege wurden Verlag und Verein wieder aufgebaut. Eine Entschädigung für die Haftzeit und die beschlagnahmten Bücher nach dem Wiedergutmachungsgesetz wurde verweigert, weil man in Hamburg nicht bereit war, die Astrologie als Religion oder Weltanschauung einzustufen.

Die Neugründung des Vereins erfolgte 1948 unter dem Namen: Astrologische Studiengesellschaft (Hamburger Schule) e.V. Ab 1969 wurden Jahrestagungen durchgeführt und Vortragsreisen im In- und Ausland veranstaltet. 1976 übergab Ludwig Rudolph – inzwischen 82jährig – den Verlag an seinen Sohn Udo Rudolph, der seit dieser Zeit die Studiengesellschaft und den Verlag leitet.

Heute wird die Astrologische Studiengesellschaft (Hamburger Schule) e.V. von Jonny Zurmühl geleitet, der seit dem Jahr 2002 ihr 1. Vorsitzender ist.

2. Schwerpunkte der «Hamburger Schule»

Zu diesem Thema können folgende Kriterien genannt werden:

a) Die beweglichen Gradscheiben in 360° und 90°
b) Die Transneptuner
c) Ein eigenes Häusersystem
d) Der Begriff Planetenbilder und ihr Einsatz nach der Formel a + b = c + d e) Praktische Anwendungsmöglichkeiten

a) Die beweglichen Gradscheiben

Die 360°-Scheibe wurde von Alfred Witte entwickelt. Sie dient uns zur Untersuchung und Aufschlüsselung der Häuser. Die Planeten und alle anderen Bezugspunkte des Horoskops werden am Außenrand der Gradscheibe, auf einem Blatt Papier, eingezeichnet. Die 360°-Teilung beginnt bei 0° Widder, dem Frühlingspunkt. 0° Krebs, als höchster Stand der Sonne im Jahr, steht immer oben, wie die Abbildung zeigt. Die Verbundenheit zur Tradition drückte Witte durch den Aspektring, den Kreis der Elemente und den Kreis der Häuser aus.

Für Witte beginnt das I. Haus bei 0° Waage; denn das X. Haus (0° Krebs) ist der Hochpunkt des Jahres. (Analog zum Hochpunkt des Lebens im persönlichen Horoskop, MC = Spitze X. Haus.)

Die 90°-Scheibe wurde von Friedrich Sieggrün entwickelt. Sie wird zur Analyse der im Horoskop vorhandenen Planetenbilder benutzt. Die Planetenbilder lassen sich schneller, leichter und genauer auffinden als in der 360°-Scheibe. Wir arbeiten darum mit 2 Gradscheiben: 360° für die Tierkreis- und Häuserbetrachtung sowie 90° für die Ermittlung der Planetenbilder.

b) Die Transneptuner

Die wichtigsten Schwerpunkte der Hamburger Schule sind die Transneptuner*. Witte sah sie als Planeten an. Umlaufdaten um und Entfernungen von der Sonne sind bekannt:

Witte: Cupido, Hades, Zeus, Kronos,

Sieggrün: Apollon, Admetos, Vulkanus, Poseidon

Witte und Sieggrün hinterließen Ephemeriden, die von dem amerikanischen Wissenschaftler James Neely überprüft worden sind. Neely bestätigte, daß die Transneptun-Ephemeriden mit den Newtonschen Gesetzen übereinstimmen (s. Hamburger Heft II/81). Da wir bis heute keine Bestätigung über ihre physische Existenz haben, sind wir übereingekommen, sie als immaterielle Energiezentren anzusehen. Ihre Existenz und Wirkungsweise wurde in den letzten 60 Jahren tausendfach nachgewiesen.

* Die Transneptuner können auch im Horoskop in der Erweiterten Grafikauswahl angezeigt werden. Dazu klicken Sie auf den Link 'Liste der anderen Horoskopfaktoren und "hypothetischen" Planeten'.

c) Das Häusersystem von Witte

Wittes Häusersystem läßt sich durch die folgenden Punkte charakterisieren:

  1. Wir benutzen gleichgroße Häuser. (Das Meridian-Horoskop weicht von dieser Regel geringfügig ab.)
  2. Die Bedeutung dieser Häuser ist die gleiche wie in der klassischen Astrologie.
  3. Mit den Kardinalpunkten der 360°-Scheibe: Widder, Krebs, Waage und Steinbock, werden die verschiedenen Häusereinstellungen vorgenommen. Wir arbeiten mit: MC-; AS-; SO-; MO-; KN- und Erd-Häusern.
  4. Die Häusereinteilung beginnt bei 0° Waage = 1. Haus. Abgeleitet vom Hochpunkt des Jahres 0° Krebs. Hier haben wir die Spitze des X. Hauses und damit den Meridian = Höhe des Lebens. Der dazugehörende Aufgangspunkt = Aszendent liegt dann in 0° Waage.
  5. Die Kardinalpunkte werden in die Deutung mit einbezogen.

d) Planetenbilder und ihre Anwendung nach der Formel a + b = c + d

Mit dem Begriff Planetenbilder prägte Witte ein neues Wort in der Astrologie.

Planetenbilder sind symmetrische Anordnungen der Planeten und Bezugspunkte um eine gemeinsame Achse.

Es ist dabei gleichgültig, ob der Achsenmittelpunkt besetzt ist oder nicht. Es spielt auch keine Rolle, wieviel Planetenbilder in einer Achse stehen. Wichtig ist jedoch, daß alle zur Achse gehörenden Bilder zur Deutung herangezogen werden. Die wichtigsten Aspekte der Tradition werden als Planetenbilder miterfaßt; sie gehen also nicht verloren.

Bei den Aspekten kommt es auf den Winkel an, der sich zwischen zwei Planeten bildet, und bei den Planetenbildern auf die Symmetrie zwischen Planetengruppen. Wie groß die Winkel dabei sind, spielt keine Rolle.

Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, fallen in der 90°-Scheibe die traditionellen Aspekte: «Konjunktion», «Opposition» und «Quadrat» zusammen; für uns sind das «Planetenbilder», sie stehen in einer gemeinsamen Achse.

Planetenbildgruppe in 14° Kardinal

Die Anwendung der Gleichung a + b = c + d für die Planetenbilder

Alfred Witte lehrte uns die Anwendung der obigen Gleichung, um damit die Genauigkeit der Symmetrie rechnerisch nachzuweisen.

Symmetrie

Im Punkt 0° Widder (Symmetrieachse) mischen sich die Kräfte von Sonne; Mond; Jupiter und Kronos.

In diesem Beispiel stehen

für a + b = SO und MO für c + d = JU und KR.

Setzen wir hierfür die Zahlen der Faktoren in ihrer ekliptikalen Länge ein, dann erhalten wir folgendes Planetenbild:

Bedeutung: Die glücklich geführte Partnerschaft.

Hier sind die Faktoren als Summengleichung geschrieben. Die gebräuchlichste Form ist die Halbsummen-Schreibweise: SO/MO = JU/KR.

e) Praktische Anwendungsmöglichkeiten

Die Symmetrieuntersuchung wird nicht nur für die Ausdeutung des Radix-Horoskops angewandt, sondern auch für Prognosen benutzt, die mit Hilfe der Sonnenbogendirektionen durchgeführt werden. Auch Partnerschaftsvergleiche und Ereignisuntersuchungen können mit dem Symmetrieprinzip bearbeitet werden.

Zum weiteren Erfahrungsschatz der Hamburger Schule gehören die Untersuchungen mit dem Jahreshoroskop (Ingress der Sonne in 0° Steinbock) und den Neumond-Figuren, wobei uns die Ortsmeridiane und Ortsascendenten wichtige Hinweise für lokale Ereignisse geben.

Diese Ortspunkt-Untersuchung (s. Brummund, OM und OA wichtiger Welthauptstädte) können auch im persönlichen Horoskop angewandt werden, um herauszufinden, welche Ausstrahlung ein bestimmter Aufenthaltsort auf die betreffende Person hat. Günstige Urlaubsorte können gezielt auf das Lebensalter bezogen ausgewählt werden.

Spezielle Untersuchungen zur Erstellung von Gutachten über Anlagen und Fähigkeiten eines Menschen werden über Symmetriebetrachtung und die Meditationsscheibe erledigt, mit der tiefenpsychologische Hinweise auf Verhaltens-formen möglich sind.

Das Einbeziehen des Computers in die Astrologie erleichtert die gesamte Arbeitsweise. Symmetrieachsen können, dank ausgereifter Software, in den verschiedensten Sortierungen über die Ebenen radix, vorgeschoben und transitär wahlweise abgerufen und für eine umfassende Deutung herangezogen werden.

3. Literaturverzeichnis

Die Firma Udo Rudolph Verlag bietet folgende Werke an:

Brummund/ Rudolph, «Handbuch zur Astrologie Hamburger Schule»
Dieses Werk ist aus der praktischen Arbeit des Lehrers mit Astrologieschülern entstanden, es richtet sich an den Lernenden und bezieht auch die Arbeit mit Computer-Ausdrucken mit ein.

Udo Rudolph, «ABC für Planetenbilder»
Neues Konzept für das Deutungswerk der Hamburger Schule, das sich nur auf Kern-Aussagen stützt. Die bisherigen Deutungsbücher brachten viele «Folgedeutungen», die sinnvoll aus einer Grundbedeutung abgeleitet waren, den Anfänger aber leicht in Schwierigkeiten führten, wenn es darum ging, die richtige Deutung zu finden. Weitere Deutungswerke aus besonderen Fachbereichen können dann auf diesem Grundlagenwerk aufgebaut werden.

Brummund, «Ortsmeridiane und Ortsascendenten wichtiger Welt-Hauptstädte»

Brummund ,«Lexikon-Neufassung»
Erweiterung und Umgestaltung des Lexikons von Schnitzler-Lefeldt.

Perch Carl, «Einführung in die Astrologie nach Alfred Witte»
Ein systematisches Einführungswerk in die Arbeitsweise der Hamburger Schule mit richtungweisenden eigenen Ideen.

Rudolph, «Bedeutung der Planeten in den Häusern»

Ludwig Schlaghecke «Astrale Kristallisation»
Voraussage einer 7. Geburt innerhalb einer Familie und Bestätigung der Sonnengleichungen zwischen den einzelnen Familienmitgliedern. Sporner «Einführung in die Technik der Hamburger Schule» Sporner «Benito Mussolini» Das Horoskop des Diktators und seiner Geliebten Claretta Pettacci.

Sporner «Künstlerhoroskope»
Die Horoskope vieler bedeutender Künstler im Spiegel der Transneptuner.

Sporner «Johann Wolfgang von Goethe, als Mensch und Genie ein Bürger zweier Welten.»
Eine astrologische Untersuchung nach den Erkenntnissen von Witte.

Stuiber «Überzeugende astrologische Experimente»
Interessante astrologische Experimente, die der Verfasser durch die Anwendung der Hamburger Schule richtig gelöst hat.

HAMBURGER FORUM, Mitgliederzeitschrift der Hamburger Schule.

4. Aktivitäten der Hamburger Schule

Die Aktivitäten der Hamburger Schule gehen von 2 Einrichtungen aus:

  1. vom Witte-Verlag, heute Udo Rudolph Verlag, und
  2. von der Astrologischen Studiengesellschaft Hamburger Schule e.V. Der Verlag liefert die Schriften und Lehrmittel, die Studiengesellschaft erarbeitet die Grundlagen und bildet aus. Die Literatur geht in alle Teile der Welt, wobei die USA und Thailand die meisten Aktiven zählen.

In den USA ist die Hamburger Schule als Uranian-System bekannt.

Die Bemühungen der Hamburger Schule liegen z. Z. hauptsächlich in der Ausbildung. Seit 1972 wird regelmäßig, vom September bis Mai eines jeden Jahres, Unterricht durchgeführt. Die Lehrgänge werden im Mai abgeschlossen mit einem 8tägigen Seminar, bei dem auch Prüfungen abgenommen werden.

Seit 1993 wird das System der Hamburger Schule in Lettland an der «Riga Aviation University» unterrichtet. Die Universität hat zur Zeit 70 Studenten in der Fakultät für Astrologie.

Wir unterhalten gute Beziehungen zu anderen nationalen sowie internationalen astrologischen Organisationen und sind bestrebt, Zusammenhalt und Zusammenarbeit unter den Astrologen zu fördern, auf unserer gemeinsamen Geschichte aufzubauen und mitzuhelfen, das Berufsbild des Astrologen zu entwickeln.

5. Ziel und Zweck

Wir sehen uns eingebettet in ein kosmisch vorgegebenes Ordnungsgefüge, in dem wir Teil eines Ganzen sind und dennoch jeder einzelne eine einmalige Persönlichkeit. Der Mensch trägt in sich ein ganz persönliches Programm, dessen eigener Programmierer er selbst, im Rahmen kosmischer Gesetze, ist. Seine derzeitige geistige, seelische und körperliche Potenz ist das Ergebnis vieler Inkarnationen, die dem Ziel dienen, sich zu verbessern, zu verfeinern und zu veredeln; kurz, sich zu vervollkommnen.

Die Astrologie ist hierfür eine willkommene Orientierungshilfe, weil sie uns gestattet, unsere Anlagen kennenzulernen. Sie dient der Selbsterkenntnis und der daraus erst möglichen Selbstverwirklichung. Wir werden weitere Inkarnationen durchlaufen müssen, um diesen Evolutionsprozeß zu vollenden, denn ein Leben reicht häufig nicht einmal aus, um Geduld zu lernen, Geduld mit sich selbst und dem anderen.

Wir wissen gerade durch die Astrologie, daß jeder seines Glückes Schmied ist und für alle Handlungen voll in Eigenverantwortung steht. Das Ausweichen auf eine restlose Unfreiheit des Willens ist eine Flucht vor dieser Verantwortung. Der Astrologe muß aufzeigen können, wo – trotz der Schwierigkeiten eines Horoskops – Ansatzpunkte für eine Bewußtseinsentwicklung liegen und damit eine Engpaßbewältigung möglich wird.

Ein solcher Individuationsprozeß wird immer zu einem Kampf mit dem eigenen Ego führen. Die menschliche Gesellschaft täte besser daran, diese Art des Lebenskampfes anzunehmen, als den Kampf gegen den anderen fortzusetzen. Der Kampf gegen den anderen führt zu einem sinnlosen Kampf aller gegen alle. Eine Astrologie, die nicht auch verwurzelt ist in einer ethischen, religiösen Lehre, hat keinen Wert. Da den Menschen die Anbindung an die kosmische Ordnung verlorengegangen ist, sollte unser Streben darauf gerichtet sein, diese Verbindung wieder herzustellen. Die Astrologie kann dabei eine wichtige Orientierungshilfe sein.

Kontaktadresse:
Jonny Zurmühl, Am Gojenboom 48, D-22111 Hamburg
Telefon (0049) (0)40/65 99 57 57

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Über dieses Lehrwerk

Gertrud I. Hürlimann's Standardwerk ist ein praktisches Arbeitsinstrument und umfassendes Basiswerk für alle, die diese alte Grenzwissenschaft fundiert erlernen wollen. Seit der Ersterscheinung im Jahr 1982 wurde es in 11 Auflagen gedruckt und ist eines der erfolgreichsten astrologischen Lehrbücher im deutschprachigen Raum.
Astrodienst hat die Rechte an diesem Werk erworben, den Inhalt redigiert und für die Web-Ansicht optimiert. Wir publizieren hier diese 12. Auflage kostenlos und hoffen, dass damit noch viele Astrologie-Studentinnen und -Studenten die Grundlagen dieser vielschichtigen Materie erlernen können.

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