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Astrologie

Ein methodisch aufgebautes Lehrwerk, von Gertrud I. Hürlimann

©Astrodienst AG 2016

Das erstellte individuelle Geburtsbild

Männliche Geburt: 6. September 1944, 05.05 h MEZ, Zürich

Geburtsbild

Die Gestirnspositionen sind mit dem Taschenrechner gerechnet. Der Rechnungsvorgang ist folgender: Differenz vom Mittag 5.9.44 zum Mittag 6.9.44 (aus Ephemeride). Ergebnis dividiert durch 24, mal 16h05m. Dies geschieht mit jeder Gestirnsposition.

Die 360°-Positionen sind in den 90°-Kreis übertragen. Dadurch werden sofort die sogenannten harten Winkel ersichtlich. •• Der Mond beispielsweise befindet sich im 90°-Kreis in Opposition zu Merkur, Sonne und Uranus. Somit muß ein Winkelverhältnis bestehen, das im 360°-Kreis nicht sofort ins Auge fällt: Zu Merkur und Sonne befindet sich der Mond im 135°-, zu Uranus im 45°-Aspekt. Das Strukturbild (siehe unter Ebertin-Schule) entfällt, da aus Raumgründen das Geburtsbild nur kurzgedeutet wird.

In der Regel steht 0° Krebs im Ebertin-Kreis oben. Da in den meisten Schulen gelehrt wird, den Ascendenten links zu stellen, wurde der Kreis gedreht, bis 4° Jungfrau in die Waagrechte zu liegen kam.

Die Achsen MC/IC und AC/DC sind durch einen verdickten Strich hervorgehoben.

Im Außenkreis befinden sich rot eingetragen die Sonnenbogendirektionen für das Jahr 1982. Der Sonnenbogen ist die Differenz vom 5. zum 6. September 1944. Im Beispiel sind es 58’12” (größere Zahl von kleinerer abziehen und mit 60er Einheiten rechnen). Gemäß ET (Ereignis-Tabelle) von Ebertin ergibt sich mit 38 Jahren ein Wert von 36°50’20”, aufgerundet 37°. Die Differenz zum Zeitschlüssel 1 Jahr = 1° beträgt für 38 Jahre 1°, bei einem Orbis von 1°30’±. Die Geburtsbildfaktoren sind um 38° vorgeschoben.

Das Achsenkreuz

1) Die Horizontachse

Die HorizontalachseWird der Lebenskreis in der Horizontalen geteilt, so entsteht eine obere und eine untere Hälfte. Die obere Hälfte symbolisiert den bewußten Bereich. Planetenprinzipien, die im oberen Raum des Geburtsbildes stehen, sind dem Bewußtsein zugänglicher, können unmittelbar erfaßt und denkend verarbeitet werden. Bei starker Besetzung besteht ein bewußtes Entwicklungsstreben17, gute Wahrnehmungskräfte, theoretische Begabungen und die Horoskopeigner sind meistens bemüht, sich über die angestammte Familie zu erheben oder über die Masse hinauszuragen. Jener Teil unter der Horizontachse versinnbildlicht den unbewußten Raum, mit unbewußten Trieb- und Instinktmechanismen. Planetenprinzipien im unbewußten Raum funktionieren automatisch, ohne denkerisches Dazutun.

Bei gut besetzter unterer Hälfte wird die Lebensgestaltung vorwiegend aus dem Unbewußten gelenkt (17).

Die Horizontachse selbst, die Achse I/VII, ist die Bewußtseinsschwelle1 und gleichzeitig die Begegnungsachse16 oder Erlebnisebene17. Auf der linken Seite, der Ostseite, am AC, steht der Native selbst; auf der rechten Seite, der Westseite, am DC, die Menschen und Eindrücke, die dem Horoskopeigner begegnen.

2) Die Vertikalachse

VertikalachseWird der Kreis in der Vertikalen geteilt, entsteht eine östliche und eine westliche Hälfte. Die östliche oder linke Hälfte symbolisiert den Ich-Raum, den Bezirk der Ich-Erhaltung. Viele östlich stehende Gestirne zeigen Eigeninteressen, eine aktive Gestaltung der Umwelt, in die der Native gestellt ist, und oft schon eine Karriere in jungen Jahren. Die rechte oder westliche Hälfte bezieht sich auf die Anderheit, das Du. Mit Planetenprinzipien auf der Du-Seite werden zwar Kontakte geschaffen. Sie besagen aber auch ein Abhängigsein von der Umwelt und eher das Einnehmen einer abwartenden Haltung, vor allem im II. Quadranten. Bei besetztem III. Quadranten besteht die Neigung zum theoretischen Studium, wenn Zeichen und Planeten den Intellekt betonen17. Die Vertikalachse selbst, mit den Felderspitzen IV/X, ist die Individualachse. Das IC, Spitze IV, versinnbildlicht die Herkunft, den Wurzelboden, die innere Substanz; das MC, die Spitze X, die bewußte Individualität und das Lebens- oder Entwicklungsziel.

3. Die Quadranten (Erdraumquadranten)

Durch die Teilung des Kreises in der Horizontalen und Vertikalen ergeben sich vier Quadranten. Diese Punkte des Achsenkreuzes bilden die Kardinalpunkte des Geburtsbildes. Im Horizont-Meridian-System heißt der Schnittpunkt der Ekliptik mit dem Osthorizont Ascendent (AC), derjenige mit dem oberen Meridian Medium Coeli oder Himmelsmitte (MC), der Schnittpunkt mit dem Westhorizont Descendent (DC) und derjenige mit dem unteren Meridian Imum Coeli oder Himmelstiefe (IC). Sie sind die Spitzen der Eckfelder I, IV, VII und und werden in Abgrenzung zu den Zwischenfeldern mit römischen Zahlen beziffert.

Die Eckhäuser sind die wahren Träger der Erdraumviertel1.

Quadranten

Die Quadranten sind in der Ausdeutung bei allen Autoren ähnlich; leicht unterschiedlich sind die Oberbegriffe. Die obige Darstellung enthält vorwiegend Gedankengut von Fritz Werle aus seinem 1935 erschienenen Werk Schicksal und Erdraum. Dieses Buch war mir bei der Bearbeitung der früheren Auflagen noch nicht bekannt. Die Zahl 17 betrifft rationelle Horoskopdeutung nach Edith Wangemann.

Autoren I. Quadrant II. Quadrant III. Quadrant IV. Quadrant
Fritz Werle Feuer Wasser Luft Erde
Fritz Werle cholerisch* phlegmatisch* sanguinisch* melancholisch*
(realistisch)
Fritz Werle Körper/ Triebleben Seele Geist/ Gemeinschaft Wirklichkeit
B. und L. Huber Trieb Instinkt Denken Sein
L. Laveuve Leib Tiefbewußte Ursubstanz Geist Welt
Thomas Ring Einzelwesen Verwandtschaft Gemeinschaft Gesellschaft

* Nur als grundlegende Verhaltensweise ohne Zeichenbeachtung.

In seinem Werk Sternenmächte und Mensch, 1. Auflage 1923, 2. Auflage 1933, hat sich der Berliner Arzt und Astrologe Dr. med. Fritz Schwab eingehend mit den Schicksalshäusern22 / Erdhäusern1auseinandergesetzt, und zwar primär, um deren Ableitung zu ergründen. Die Astrologen Friedrich Schwickert (Sindbad) und Dr. Adolf Weiß würdigten die Verdienste Schwabs in ihrem Buch Die astrologische Synthese und zeigen einen elfseitigen Auszug aus seiner Häuserforschung.

Schwab bringt das Geschick des Menschen auf ein Koordinatensystem. Die Horizontale bedeutet Raum, die Vertikale Zeit.

Die Horizontale = der Raum
(nach Dr. med. Fritz Schwab)

A = Ich, Individualität
C = Nicht-Ich, Anderheit

«Das Ich kommt nur zum Bewußtsein durch das Nicht-Ich, durch Abhebung von der Umwelt. Dies ist das räumliche notgedrungene Verhältnis.»

Ich und Umwelt gründen sich auf dem Raum.

«Alles Räumliche zieht notgedrungen den Zeitbegriff in sich hinein. Alles Räumliche hat eine Entwicklung, und jede Entwicklung bedingt Zeit, nämlich Vergangenheit und Zukunft.»

Die Vertikale = die Zeit
(nach Dr. med. Fritz Schwab)

B = Herkunft, Elternhaus, Vererbung
D = Zukunft, Ansehen

«Der Existenzkampf, der aus dem Kontrast ‹Ich gegen Nicht-Ich› hervorgeht, bewirkt eine produktive Tätigkeit nach außen, Punkt D = Zukunft, Beruf, Ansehen, anderseits eine Tätigkeit nach innen, eine zurückgreifende Tätigkeit, Punkt B = Herkunft, Elternhaus, Vererbung.»

«Man kann in der Bewegung der Erde dies Verhältnis symbolisch wiederfinden. In der Rotation von West nach Ost könnte man die Raumlinie, in der ‹ruhenden› Erdachse die Zeitlinie wieder erkennen.»

Bei der Einteilung in Erdraumviertel werden Zeit-Räume umschrieben, die eine gewisse Zeit zu ihrer Erfüllung brauchen. Es ist in ihnen ein ebenso großer Bewegungsprozeß wie eine Latenz enthalten. Die Quadranten bezeichnen Lebensabschnitte. Die Planetenverteilung in den jeweiligen Vierteln ist sehr wesentlich. Die Erfüllung/Verwirklichung liegt in jenem Erdraumviertel, in dem die Sonne steht. Die sich gegenüberliegenden Raumviertel besagen mehr Ergänzungen denn polare Gegensätze.1
Fritz Werle, 1935

Berührungspunkte/Übergänge Ich – Anderheit
und Kontraste Vergangenheit – Zukunft

(Nach Dr. med. Fritz Schwab, geschrieben 1923/33, gekürzte Form)

Schwab erklärt den Zusammenhang der Erdraumfelder wie folgt und schlußfolgert, daß diese Aussagen ebensogut auf rein psychologischer Basis gefunden werden könnten:

Übergänge

Übergänge Ich – Anderheit

A = Ich, Individuum
A1 = Gefühlsbetontes Ich
A2 = Vernunftbetontes Ich

Das Feuerdreieck oder die eigene Individualität: Körper, Seele, Geist. Erdraumfelder: I, 5, 9.

Das Ich findet den Übergang zum Du rechts von B über eine animalische Betätigung, den Trieb und dessen körperlichen Folgen: die eigenen Kinder – und rechts von D über die vernunftmäßige, mehr geistige Seite, die Beherrschung der Triebimpulse. «Die beiden Kontraste A1 und A2 sind alltägliche Tatsachen. Der Mensch pendelt zwischen Trieb und Vernunft, zwischen zwei Polen.»

C = Ehehälfte, Anderheit
C1 = Freunde, Vereine, Gesellschaften
C2 = Geschwister, Verwandte, Briefe

Das Luftdreieck oder Kontakttrigon bezieht sich auf Kommunikationen oder die Erdraumhäuser 3, VII, 11.

Das Ich findet den Kontakt zur Anderheit links von B über die Geschwister, Verwandte, Briefe – anderseits links von D im bewußt gesteuerten Bereich durch Freunde, Vereine, Gesellschaften, Protektionen.

Eigene Individualität und Anderheit

Der Kontrast zwischen Mensch und Welt wird durch zwei ineinandergeschobene Dreiecke überbrückt: Das Feuerdreieck (rot) = eigene Individualität und das Luftdreieck (gelb) = Anderheit.

Die harmonische Anordnung besteht in folgendem: Die geschwisterliche Liebe liegt zwischen Ich und Eltern; die Gefühle/Triebe zwischen Eltern und Ehe; das Vernunftprinzip zwischen Ehe und Beruf und das Freundschaftsprinzip zwischen Beruf und Ich.

Werden und Vergehen – die Zeitdreiecke

Übergänge

B = Vergangenheit, Herkunft, das Mütterliche
B1 = Tod, als Abschluß von Außen
B2 = Bruch, Abkehr, als Abschluß von Innen

Das Wasserdreieck stellt das Mütterliche, Seelische, den Wurzelboden dar (IV) – äußere Verluste, dafür innere Gewinne, oder Gewinne durch Mitgift, Tod, Erbschaft (8) – die Abgeschlossenheit als Einkehr nach Innen (12). Erdraumfelder: IV, 8, 12.

Rechts von C liegt der Bruch mit der Anderheit durch Todesfall «Blutbande werden zu Grabe getragen». Dadurch wird das Ich angeregt, sich mit Stirb- und Werdeprozessen zu beschäftigen. Links von A nimmt das Ich den Bruch mit der Anderheit selbst vor durch Abkehr von der Außenwelt, stellt aber durch links und rechts von D = Zukunft, Beruf wieder neue Verbindungen her.

D = Zukunft, Beruf, das Väterliche
D1= Vermögen, Ernährungsdepot
D2= Haushalt(ung), Gesundheit, Existenzbedingungen.

Das Erddreieck oder die soziale Entwicklung betrifft D = Beruf, Ansehen, Beziehung zur Macht; D2 = die Bedingungen und Mittel, die eine Betätigung ermöglichen, auch die Werkstätten (Arbeitsplatz) und die Dienstbereitschaft (die eigene und jene der Angestellten), die Gesundheit und D1 = die festen Niederschläge, die durch Beruf und Streben geschafft werden. Erdraumfelder: X, 6 und 2.

Rechts von A liegt das Ergebnis des Egoismus vom Ich = greifbarer Besitz, Materie – links von C das Ergebnis der biologischen und ökonomischen Beziehungen zur Umwelt – oder links und rechts von D (Zukunft, Beruf, Leistung) die Basis für D als Körpersubstanz (D1) und Gesundheit (D2) und der Niederschlag der Leistung in D1 als Kapital und D2 als Überforderung, kleine Krankheiten, bei unrichtigem Einsatz der Körperkräfte.

Bilder aus Sternenmächte und Mensch, Zeulenroda 1933.

4. Achsen und Häuser

Begegnungsachse 16/Erlebnisebene: 17 kardinale Felder I/VII

I. Feld (Ich-Seite)
Erscheinungsbild der Person, Ichheit, Konstitution. Aufgang des Ich-Bewußtseins.11
VII. Feld (Du-Seite)
Vorstellungsbilder, die Anderheit, die Begegnung, Ergänzungswünsche, Projektionen. Aufgang des Du-Bewußtseins.11
Besitz-/Substanzachse: fixe Felder 2/8
2. Feld (Ich-Seite)
Besitz des Ich. Konsolidierung materieller Werte. Auch Besitz an Lebenssubstanz.
Gabe der Aneignung materieller Mittel.
8. Feld (Du-Seite)
Besitz des Du. Konsolidierung materieller Werte des Du, die sich bei dessen Verlust eventuell erben lassen, unter anderem Versicherungsgelder.
Denkachse: flexible Felder 3/9
3. Feld (Ich-Seite, Kollektivraum)
Kollektivdenken, anerzogene Denkschablonen von Familie,
Geschwistern, Schule.
9. Feld (Du-Seite, Individualraum)
Eigene Überzeugungen und (Welt-)Anschauungen, Verwertung der Vorstellungsbilder.
Individualachse: kardinale Felder IV/X (Rückgratsachse)
IV. Feld (Du-Seite, Kollektivraum)
Herkunft, Wurzelboden.
X. Feld (Ich-Seite, Individualraum)
Bewußte Individualität, Beruf, Lebensziel.
Beziehungs-/Kreativitätsachse: fixe Felder 5/11
5. Feld (Du-Seite)
Anhäufung von Emotionen für (sexuelle) Besitzwünsche. Form der Beziehung, Kreativität.
11. Feld (Ich-Seite)
Geistige Besitzwünsche, Konsolidierung von Wahlverwandtschaften und der gesellschaftlichen Stellung.
Existenzachse: flexible Felder 6/12
6. Feld (Du-Seite)
Dienstbarkeit, Arbeits- und Lebensbedingungen, Existenzkampf. Einteilung des Alltags11, Feld der Analyse. 17

12. Feld (Ich-Seite)
Innere Entwicklung, geistige Fähigkeiten. Verdrängungen, psychosomatische Prozesse. Pflegende Umwelt. 17

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Über dieses Lehrwerk

Gertrud I. Hürlimann's Standardwerk ist ein praktisches Arbeitsinstrument und umfassendes Basiswerk für alle, die diese alte Grenzwissenschaft fundiert erlernen wollen. Seit der Ersterscheinung im Jahr 1982 wurde es in 11 Auflagen gedruckt und ist eines der erfolgreichsten astrologischen Lehrbücher im deutschprachigen Raum.
Astrodienst hat die Rechte an diesem Werk erworben, den Inhalt redigiert und für die Web-Ansicht optimiert. Wir publizieren hier diese 12. Auflage kostenlos und hoffen, dass damit noch viele Astrologie-Studentinnen und -Studenten die Grundlagen dieser vielschichtigen Materie erlernen können.

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