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Astrologie

Ein methodisch aufgebautes Lehrwerk, von Gertrud I. Hürlimann

©Astrodienst AG 2016

Die Berechnung des Horoskopes

Zur Verfügung steht das Datum 6. September 1944, 05.05 Uhr, Zürich. Da es sich um eine Morgengeburt handelt, die Gestirnstandstabelle auf der vorigen Seite auf Mittagszeit erstellt ist, hat die Berechnung ab Mittag des Vortages, das heißt ab Mittag des 5.9.1944, zu erfolgen.

Berechnungsbeispiel

Geburt: 6. September 1944, 05h05m MEZ, Zürich
Zürich = + 47°22’ nördl. Breite (für Ascendenten-Bestimmung)
8°33’ östl. Länge (für Medium Coeli-Berechnung)
1. MEZ (ab Mittag 12h des 5. September) = 17h05m00s
2. Zeitzonen-Differenz zu Greenwich – 1h00m00s
   GZ der Geburt vom 6. September
   (für die Berechnung der Planeten)
= 16h05m00s
3. Sternzeit für 5. September
   (weil Vormittagsgeburt, Tabelle Seite 82)
+ 10h57m52s
4. Sternzeit-Korrektur für GZ 16h05m00s
   gemäß Tabelle IV Metz-Ephemeride (Seite 83)
+ 00h02m38s
Greenwich-Sternzeit = 27h05m30s
5. Östliche Länge von Zürich in Zeit
   (siehe Tabelle)
+ 34 m12s
27h39m42s
abzüglich 1 Kreis zu 24 Stunden – 24h
AR MC in Zeit = 03h39m42s

AR = Ascensio recta, Rektaszension (gerader Aufstieg) in Zeit oder Bogenmaß ausgedrückt
MC = Medium Coeli = Himmelsmitte, Spitze X. Feld
Lokale Sternzeit der Geburt (Local Sideral Time) AR MC in Zeit = Kulminierender Punkt (KP)

Der kulminierende Punkt (KP) von 03h39m42s ist in der Häusertabelle aufzusuchen, wo gleichzeitig bei den Breitengraden unter jenem von Zürich, das ist 47°, der Ascendent und die Zwischenhäuser abgelesen werden können. Das ergibt im errechneten Beispiel ein MC von 27° Stier und einen AC von 4° Jungfrau. Für Meridian (MC) und Horizont (AC) weisen alle Felder- oder Häusersysteme die gleichen Werte auf. Der Unterschied der Systeme betrifft die Zwischenfelder, jedenfalls bei der inäqualen Methode.

Leitfaden für die Geburtshoroskop-Berechnung

Die neuzeitliche, praktische und exakte Berechnungsmethode

  Nördliche Breite Südliche Breite
Östl. Länge Westl. Länge Östl. Länge Westl. Länge
1. Geburtszeit (Zonenzeit)

h m s

.. .. ..

h m s

.. .. ..

h m s

.. .. ..

h m s

.. .. ..

2. Zeitdifferenz Zonenzeit zu GZ + +
GZ der Geburt = (zur Berechnung der Gestirne im Geburtsaugenblick)
3. Sternzeit (des Tages, auf den die GZ der Geburt fällt) Aus Ephemeride + + + +
4. Sternzeit-Korr. für GZ (24h = 3m56s) + + + +
Greenwich-Sternzeit =
5. Geographische Länge in Zeit (1° = 4m) + +
AR MC in Zeit =

h m s

.. .. ..

h m s

.. .. ..

h m s

.. .. ..

h m s

.. .. ..

Georges Wernli, CH-8302 Kloten Die berechnete AR MC in Zeit in Feldertabelle aufsuchen und das entsprechende MC und unter der gegebenen geogr. Breite ASZ und Zwischenfelderspitzen entnehmen bzw. genau herausinterpolieren. Die berechnete AR MC in Zeit um +12h oder – 12h verändern und in Feldertabelle aufsuchen. Die Werte für MC und unter der gegebenen geogr. Breite für ASZ und Zwischenfelderspitzen entnehmen bzw. genau herausinterpolieren, aber nicht die dort angegebenen Tierkreiszeichen, sondern die Gegenzeichen nehmen (z. B. statt ).

Die Felder- und Häusersysteme

Grundsätzlich muß gesagt werden, daß unter Häusern ursprünglich die Tierkreiszeichen gemeint waren, denen Planeten als Hausherren zugeordnet wurden. Die Einteilung des individuell errechneten Horoskopes in 12 Abschnitte sind eigentlich Sektoren oder Felder, und bezüglich der Bedeutung der Felder als Bezugssystem zur realen Welt scheint der Begriff Erdraumfeld recht gut gewählt. Haus/Feld/Erdraumfeld sind in der Astrologensprache dasselbe. Gemeint ist einer der 12 Sektoren oder Abschnitte, gezählt entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn ab Ascendent. Der Ascendent (AC) stellt die Spitze des I. Hauses/Feldes dar. Jeder Astrologe bedient sich eines anderen Ausdrucks, weil er den seinen als den richtigen findet. Dasselbe gilt für die astrologischen Methoden. Jeder Astrologe arbeitet mit einer bestimmten Methode am besten, vor allem, wenn es seine eigene ist. Manche kombinieren zwei bis drei anerkannte Methoden, nehmen das Beste heraus und arbeiten so lange damit, bis sich noch Besseres findet.

Prinzipiell gibt es die äquale (gleich große Häuser) und die inäquale (ungleich große Häuser) Häusermethode. Die meisten Astrologen arbeiten mit dem inäqualen Feldersystem, wobei es anerkannte Astrologen gibt, die, nachdem sie einige Zeit das inäquale System benutzten, zum äqualen zurückkehrten.

Die äquale Methode

Die antike Feldermethode ist die äquale. Ab Ascendent wurden jedem einzelnen Feld 30 Grad gegeben. Später setzte man den Ascendenten in die Mitte des ersten Feldes, so daß sich zu beiden Seiten 15 Grad befinden. Diese Methode entspricht der Auffassung von Johannes Vehlow, der sie weiterentwickelte.

Vehlow nimmt nicht den Erdraum als Grundlage einer Häuserberechnung, sondern lediglich ein Element dieses Raumes, den Horizont. Fankhauser über Vehlow:

Vehlows System hat das Bestechende, daß der Teilungsstrich, der sogenannte mathematische Punkt, den er an Stelle des Meridians einsetzt, durch den höchsten Punkt des Ekliptikbogens führt. Es ist in der Tat nicht dasselbe: kulminierender Grad und jeweils höchster Punkt des Ekliptikbogens. Dieser höchste Grad kann bald westlich, bald östlich des Meridians liegen.

Vehlow vertritt auch die Idee, zur Ergänzung der astrologischen Aussagen zusätzlich Sonnenhäuser zu bilden und die Sonne in die Mitte des ersten Sonnenhauses zu stellen oder jeden Planeten zum Ascendenten zu machen. Das Sonnen-Horoskop ist aber keine Erfindung Vehlows, sondern Bestandteil der Hamburger-Schule, und bezüglich der Planeten als Ascendent findet sich diese Instruktion bereits früher bei Glahn.

Die inäquale Methode

Die inäquale Manier läßt das I. Feld mit dem Ascendenten, das X. Feld mit dem Medium Coeli (MC) beginnen.

Es gibt vier Systeme unter dem Kennwort inäquale Methode: Campanus (1233–1296), Regiomontanus (1436–1476), Placidus (1603–1668) und das GOHS, auch Kochsche Häuser genannt.

Das Häusersystem des Campanus:

Drittelung des "Erdraumquadranten"

Häusersystem des Campanus:

Giovanni Campanus, italienischer Mathematiker und Astrologe, lebte von 1233 bis 1296. Er teilt den Kreis, der durch den Ostpunkt (O) und den Zenit (Z) geht und den Namen Erster Vertikal trägt, in drei gleiche Teile; legt durch die Teilpunkte Großkreise, die sich im Südpunkt (SP) und Nordpunkt (NP) schneiden. Die Schnittpunkte dieser Großkreise mit der Ekliptik bestimmen die Spitzen der Häuser.

Das Häusersystem des Regiomontanus:

Drittelung des Äquators

Häusersystem des Regiomontanus

Regiomontanus, mit bürgerlichem Namen Johannes Müller, wurde am 6.6.1436, jul. nachm. 04h40m, in Königsberg/Franken geboren (AC 15° Skorpion). Er errichtete in Nürnberg die erste deutsche Sternwarte. Als Mathematiker, Astrologe und Schöpfer der modernen Trigonometrie war er an der Übersetzung des Hauptwerkes Almagest von Claudius Ptolemaeus mitbeteiligt und verbesserte die ptolemäischen Methoden. Er brachte eine Neuerung gegenüberCampanus ins Häusersystem, indem er statt der Vertikalen den Äquator drittelte. So teilte erden Äquatorquadranten MC bis AC und AC bis IC in Abschnitte zu je 30°, legte durch die Teilpunkte Großkreise, die sich im Südpunkt (SP) und Nordpunkt (NP) schneiden. Die Schnittpunkte dieser Großkreise mit der Ekliptik bestimmen die Spitzen der Häuser. Regiomontanus starb am 6. Juli 1476 in Rom.

Das Häusersystem des Placidus:

Drittelung der Halbbogen der einzelnen Breitengrade

Häusersystem des Placidus

Placidus de Titis, ein italienischer Astrologe und Geistlicher, gilt als Vater der modernen Horoskoptechnik. Die Placidus-Gleichungen dienen zur Berechnung der jeweiligen Direktionsbögen in den Sekundärdirektionen. Placidus lebte von 1603 bis 1668. Er griff dieÄquatordrittelung des Regiomontanus auf, blieb jedoch dabei nicht stehen, sondern drittelte auch den Wendekreis nördlich und südlich, überhaupt jeden Breitengrad innerhalb 23°27’nördlich und südlich des Äquators.

Das Häusersystem des Geburtsortes (GOH):

auch Kochsches Häusersystem genannt

Häusersystem des Geburtsortes Häusersystem des Geburtsortes
Laufende Hausspitze GOH, MC 5° Schütze, Polhöhe 50°, Zeichnung F. Zanzinger Konstruktionsfigur zur Berechnung von GO-Haus 11, Zeichnung F. Zanzinger (zz)

Dr. phil. Walter A. Koch (18.9.1895–25.2.1970) war bis zu seiner Pensionierung Oberstudienrat am Hohenstaufen-Gymnasium in Göppingen. 1924 begann er seine astrologischen Studien. Er ist Verfasser verschiedener Bücher und besonders bekannt als Herausgeber von Häusertabellen. Nicht nur Dr. Koch, auch W. Knappich und Gustav Schwickert (Neffe von Friedrich Schwickert «Sindbad») hatten sich um die Berechnung der Zwischenhäuser auf den Geburtsort bemüht, wie dies für den Ascendenten üblich ist. Doch die Lösung dieses Berechnungs-Problems gelang erst der Backnangerschule Friedrich Zanzinger (geb.10.11.1913–1967) und Heinz Specht (geb. 12.11.1925, 20.30h GMT, D-Backnang).

Am 8.8.1964 stellte Dr.W. Koch anläßlich der 16.Tagung der Kosmobiologen (Ebertin-Kreis) in Aalen, das von den Herren Friedrich Zanzinger und Heinz Specht ermittelte GOH-System vor. Dr. Koch hat die Geburts-Ort-Häuser (GOH) tabellarisch-mathematisch aufgestellt und publiziert. Darum hat es sich eingebürgert, vom Kochschen Häusersystem zu sprechen.

Das GOHS arbeitet nur mit Ekliptik, Äquator, Meridian und Horizont. Auf dem Äquator berechnet es mit gerader Aufsteigung (Ascensio recta = AR) die Zeit des MC und mit der schiefwinkligen Aufsteigung des Geburtsortes den AC und die Zwischenhäuser. Von 10° zu 10° sind die Ekliptikpunkte mit den zugehörigen Punkten ihrer schiefwinkligen Aufsteigung (Ascensio obliqua = AO) auf dem Äquator verbunden. Auch das MC hat eine AO. Am Horizont liegen diese Verbindungs-bögen waagrecht, weil sie zu Nordpunkt und Südpunkt führen. Die Zwischenhäuser werden auf dem Äquator durch die Drittelung der AO-Bögen zwischen MC und AC bzw. AC und IC gewonnen. Diese sind in AO unter sich gleich, und sie entsprechen auch in AR dem Tagbogen des MC über dem Horizont.

Thomas Ring (28.11.1892–24.8.1983) hat klargestellt, daß die vielen mathematischen Grundlagen der verschiedenen Häusersysteme von Campanus, Regiomontanus, Placidus und Dr. W. Koch völlig logisch und mathematisch einwandfrei sind. Nur die Ausgangspunkte seien verschieden.

Einen interessanten Hinweis zu den Zwischenhäusern bringt Tony Bonin, Astromed. Forschungsinstitut, Kemptener Straße 14a, D-86825 Bad Wörishofen, im «MERIDIAN», Heft Nr. 4/1982. Aufgrund der Hirnforschungs-Ergebnisse, wonach die linke Hirnhemisphäre des Menschen die Zeit, die rechte Hirnhälfte den Raum «erlebt» und das Vorderhirn alternierend zwischen beiden Hirnhälften agiert, kam Bonin die Idee, die linke Hirnhälfte könnte für Placidus und die rechte für das GOHS als «Antenne» zuständig sein, da Placidus die Zeit und das GOHS den Raum teile. Erwartungsgemäß fand Bonin bei Künstlern mit rechtsdominanter Hirnhälfte das GOHS, bei Mathematikern, Rhetorikern und Juristen das placidianische System «prägender». Dabei erkannte Bonin, daß beide Systeme unerläßlich sind, also auf keines verzichtet werden kann.

Allen inäqualen Systemen gemeinsam ist die Zählung der Felder ab AC, als Spitze des I. Hauses in umgekehrter Uhrzeigerrichtung. Die Ungleichheit der Felder im Horoskop wird mit zunehmender Polhöhe größer. Der Polnahe kann sehr wohl mehrere Zeichen in einem Haus vereinen. Seine Realisationsbereiche sind ja auch sehr viel engere.1

Das Ebertin-System

Ohne Häuser arbeitet die Ebertin-Schule. Ebertin bediente sich nur der vier Hauptpunkte des Geburtsbildes beziehungsweise Kosmogramms: MC, AC, IC, DC, und nimmt die Halbsummen hinzu.

Reinhold Ebertin, Sohn der Astrologin und Graphologin Elsbeth Ebertin, wurde am 16. Februar 1901, 04h40m, in Görlitz geboren. Er war kurze Zeit Lehrer, gründete dann einen Verlag, gab verschiedene astrologische Fachzeitschriften heraus und schrieb eine Menge Bücher. Weltbekannt sind seine seit 1949 stattgefundenen «Kosmobiologischen Arbeitstagungen» – zuerst in Aalen, ab 1979 in Stuttgart und zuletzt 1987 in D-75323 Wildbad – sowie sein Werk KdG (Kombination der Gestirneinflüsse). Reinhold Ebertin stellt seine Arbeitsmethode im Anhang selber vor. Am 14.3.1988 verstarb Reinhold Ebertin.

Ohne für die eine oder andere Schule Werbung zu betreiben, muß ich doch sagen, daß ich seit 60 Jahren mit dem Ebertin-System arbeite, zwar nicht als Hauptarbeitsmethode, sondern als Zusatz. Einen Zusatz allerdings, ohne den ich für differenzierte Feinaussagen und als Kontrollsystem nicht auskomme. Wenn ein Planet angeblich keine Aspekte aufweist, untersuche ich ihn in den Halbsummen. Außerdem sind im 90°-System auf einen Blick die 45°- und 135°-Winkel ersichtlich. Ferner kann ich mit den Sonnenbogendirektionen im 90°-Kreis sehr rasch die Gesamtsituation meiner Klienten überblicken. Voraussetzung ist die Benützung eines 90°-Kreis-Formulares, wie es nachstehend abgebildet ist.

Gegenüberstellung der gleichen und ungleichen Feldermethode
nach Vehlow links im Bild, nach Dr. W. Koch, GOH, rechts im Bild.

Gegenüberstellung der gleichen und ungleichen Feldermethode

(Aus «Meridian», Fachzeitschrift für Astrologie, Ebertin-Verlag, Freiburg i. Br.)

Die Häusertabellen

Für die Erstellung des Musterhoroskopes (Berechnungsbeispiel) benutzte ich die Häusertabelle des Placidus, herausgegeben von Dr. Walter Koch. Der KP (kulminierende Punkt) oder die LST (lokale Sternzeit), was dasselbe ist wie AR MC in Zeit von 03h39m42s, wird in der Tabelle aufgesucht. Der ähnlichste Wert ist bei einem MC von 27° Stier zu finden. Der dazugehörende Ascendent wird durch den Breitengrad von Zürich bestimmt. Das ist 47°22’. Die Breitengrade sind in der Kolonne unter N LAT aufgeführt und die Häuserbezeichnungen in der obersten Spalte unterhalb 27° Stier.

Der Wert, der unter 47° Breite in der 3. Kolonne für das I. Haus figuriert, ist 3°49’ Jungfrau. Aufgerundet ergibt dies einen Ascendenten von 4° Jungfrau, computergenau gerechnet 4,161 Grad.

Auf der gleichen Zeile können auch die Werte der Zwischenhäuser abgelesen werden. Die nicht angegebenen Häuser sind die Gegenfelder in den Gegenzeichen, die in den gleichen Graden stehen.

Häusertabellen

 

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Über dieses Lehrwerk

Gertrud I. Hürlimann's Standardwerk ist ein praktisches Arbeitsinstrument und umfassendes Basiswerk für alle, die diese alte Grenzwissenschaft fundiert erlernen wollen. Seit der Ersterscheinung im Jahr 1982 wurde es in 11 Auflagen gedruckt und ist eines der erfolgreichsten astrologischen Lehrbücher im deutschprachigen Raum.
Astrodienst hat die Rechte an diesem Werk erworben, den Inhalt redigiert und für die Web-Ansicht optimiert. Wir publizieren hier diese 12. Auflage kostenlos und hoffen, dass damit noch viele Astrologie-Studentinnen und -Studenten die Grundlagen dieser vielschichtigen Materie erlernen können.

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